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Röhren Amp oder Aktivmodul ?

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wolfinger321
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 18. Nov 2011, 19:02
Hallo Leute plane folgendes:

Viechergehäuse mit Fostex Fe 206 en
und ein einzelnes Eckhorn mit nem eminence Kappa 15

Die Viecher will ich natürlich dann vom Eckhorn bei ca 80 Hz abtrennen um im nicht ortbaren Bereich zu bleiben.


Als Verstärker :

Vorstufe Dynavox TPR 1

erster Ausgang Vorstufe - Frequenzweiche a - und dann Dynavox VR70 für die Viecher

zweiter Ausgang Vorstufe - Frequenzweiche b - und dann ???

entweder noch mal Dynavox VR70 Fürs Eckhorn oder ein Aktiv Modul ?

was meint Ihr ?
Erik030474
Inventar
#2 erstellt: 18. Nov 2011, 20:23
Mach es dir doch nicht schwerer als es ist:

http://www.musicstor...2034-000#FullDetails

Dazu ein ordentlicher Sub-Amp und dann nur noch Messen und Einstellen.
wolfinger321
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 18. Nov 2011, 20:52
nee nen Computer habe ich ja schon !!! "kleiner SCHERZ"

Mal im Ernst, darum wende ich mich ja an euch weil ich nicht wirklich viel Erfahrung hab.


Aber das Ding hat ja eher was mit großen PA Anlagen zu tun oder ?
Erik030474
Inventar
#4 erstellt: 19. Nov 2011, 10:22

wolfinger321 schrieb:
Aber das Ding hat ja eher was mit großen PA Anlagen zu tun oder ?


Jein, es kommst zwar aus dem "Professional Audio"-Bereich, findet aber durchaus auch sein Plätzchen im Hifi-/DIY-Sektor hier.

Es ist eine digitale Frequenzweiche, mit einem Verstärker für jedes einzelne Chassis dahinter, kannst du dir ein vollaktives 2-Wege-System aufbauen und hast noch einen Kanal für den Subwoofer frei.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 19. Nov 2011, 11:20
Moin

Man sollte sich aber in der Materie schon etwas auskennen, die Behringer Weiche kann viel, aber es ist kein Plug and Play Gerät.
Es gibt einfacherer Geräte von Behringer, die zwar nicht so eine umfangreiche Ausstattung bieten, aber durchaus ihren Zweck erfüllen.

http://www.thomann.de/de/behringer_cx2310_super-x_pro.htm
http://www.thomann.de/de/behringer_cx3400_super_x_pro.htm

Wenn es ganz einfach sein soll, empfehle ich diese Endstufe für den Sub:

http://www.hifisound...KTIV-SUBWOOFERMODUL/

Die bietet einen einstellbaren Highpass mit Sat Pre-Out, wo Du eine Endstufe für die Viecher anschliessen kannst.

Z.B.: http://www.musicstor...r/art-REC0005826-000

Für mich eine einfache, günstige und praxisgerechte Lösung, insbesondere für Leute die auf dem Gebiet wenig Erfahrung haben.

Saludos
Glenn
wolfinger321
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 19. Nov 2011, 12:22
Mir würd ja die Idee mit dem Sam 2 aktivmodul gut gefallen

Was haltet Ihr davon

Röhrenvorstufe Dynavox TPR 1 (um 3 Quellen schalten zu können)


dann SAM 2

dann Highpass

Endstufe für Viecher


wie ist das wenn man eine Röhrenvorstufe mit nem Transistor verstärker kombiniert ? Sind dann all die tollen Eigenschaften die man Röhren nachsagt wieder zunichte ?
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 19. Nov 2011, 13:52
Welche tollen Eigenschaften sagt man denn einer Röhre nach?

Also, mMn hat die Vorstufe den größeren klanglichen Einfluß, als im Vergleich zu der Endstufe.
Transistorendstufen haben zu dem den Vorteil, das sie eine stabilere Leistung zur Verfügung stellen.
Sie machen also bestenfalls das, wofür sie da konstruiert worden sind, die Verstärkung des Signals.
Für den Subwoofer käme eh nichts anderes als ein leistungsfähiger Transistor oder "Digitalamp" in Frage.

Im Prinzip hättest Du bei Verwendung einer Röhrenvorstufe in Verbindung mit einem Transistoramp einen Hybridverstärker.
Es sprichts als mMn überhaupt nichts gegen eine solche Kombination, Hybrid Vollverstärker gibt es ja zu genüge am Markt.

Wie gut sich die preisgünstige Dynavox Röhrenvorstufe in dieser Kombination schlägt, kann ich leider nicht sagen.
Ich kenne nur die TPR43, die ist ganz ordentlich, aber in wie weit sie mit der TPR1 vergleichbar ist, keine Ahnung.
In dem Niedrigpreissegment halte ich die AMC XP (300€) Vorstufe mit XLR und Phono für ein absolutes Sahnestückchen.

Saludos
Glenn
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