Sind Europäer alle schwerhörig ? Europäische soundabstimmung

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düsviech
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 10. Nov 2012, 23:55
Hmmm...Ich hab unlängst mal meine kleine Bude von großen schwarzen Hifigeräten befreit.
War jetzt nix außergewöhnlich besonderes.Onkyo Amp A9377, CDP DX 9377, Onkyo Tuner und Selbstbauboxen Quickly 18 von Udo Wohlgemuth. Klar, kein high end, aber eigentlich ganz in Ordnung. Nur alles irgendwie zu groß für meinen Geschmack und meine Wohnverhältnisse. Also alles ab in die Bucht (außer der Quicklies) und flux eine Microanlage (Denon RCD-M38) gekauft. Soweit so gut. Ich war ers einmal begeistert. Von der Optik und dem sehr räumlichen Klang dieser kleinen Anlage. Die kleinen Böxchen, nicht mal 23 cm hoch, reproduzierten eine Räumlichkeit, wie ich sie vorher eigentlich nur von Breitbandsysthemen kannte. Auch der Bass ist angesichts der kompakten Maße völlig in Ordnung, wenn man nicht den SDB Knopf am Amp (super dynamic bass) drückt.Dazu passt dann auch der schrille Hochtöner.. Wer Bumm Bumm Dröhn Dröhn mag, für denjenigen ist er empfehlenswert...Ich bevorzuge die source direct Einstellung. Ansonsten Kommt der externe aktivsub zum Einsatz. Nach einiger Zeit und CDs sind mir jedoch die arg spitzen Höhen aufs Gehör geschlagen.... nach einer halben Stunde etwas über Zimmerlautstärke Musik hören, wurde es unangenehm. Jeden Tag wurde es schlimmer. Mist, 14 Tage Umtauschrecht vorbei... Unter anderem habe ich auf der Herstellerseite, als Produktbeschreibung für die Boxen (Denon SC-M37) "europäische soundabstimmung" gelesen. Spätestens da wurde mir klar, daß für die Firma Denon, alle Europäer schwerhörig sein müssen. Oder sind die sounddesigner schwerhörig ? Dann fragte ich mich, wie beispielsweise eine afrikanische, asiatische, oder auch britische? soundabstimmung zustande kommt. Scheiß was auf die Garantie...öffnete ich also die Boxen, scannte vor dem Hochtonzweig der Frequenzweiche,einen 3 Ohm Widerstand, den ich flux gegen ein 5.6 öhmer austauschte. Und jetzt klingt es irgenwie angenehmer. Meine Frage also: Unterscheiden die Hersteller wirklich zwischen Hörgewohnheiten der einzelnen Weltbevölkerungsgruppen? Passen die Hersteller ihre Produkte auf verschiedenene Länder/Kontinente durch genau so einfache Maßnahmen dem Markt an ? Anscheinend bin ich kein "Europäer". Mir gefällt die europäische "soundabstimmung" nicht.


[Beitrag von düsviech am 11. Nov 2012, 01:29 bearbeitet]
cr
Moderator
#2 erstellt: 11. Nov 2012, 00:58
Was heißt Hörgewohnheiten. Die Räume sind anders.
In Europa tendenziell Stein/Beton/Ziegelwände, in den USA (außer den Großstädten) Bretterbuden, und in Japan Papierwände und schuhschachtelgroße Zimmer

Und meist ist es zudem nur Marketinggeschwurbel. Kommt halt besser, wenn man Europa europ. abgestimmte LS verkauft......


[Beitrag von cr am 11. Nov 2012, 01:00 bearbeitet]
trxhool
Inventar
#3 erstellt: 11. Nov 2012, 01:11
Mahlzeit

Es gibt verschiedene Abstimmungen, die aber wie "CR" schon sagte meisstes auf der räumlichen Akustik beruhen.

http://www.hifilab.de/hifilab/pdf/nationalehoergewohnheiten.pdf

Gruss TRXHooL
Pufftrompeter
Gesperrt
#4 erstellt: 11. Nov 2012, 01:15
... normalerweise stehen eher die Jungs aus The Land Of The Doof auf die Badewannen-Loudness-Abstimmung. Klipsch, Bose, JBL & Co sind da ein gutes Beispiel. Keine Ahnung, was "europaeisch" da heissen soll ... vielleicht wirklich "schrill". Die europaeisch gesoundete JBL Control 1G scheppert Dir auch die Plaque vom Backenzahn.

Ich hab bei der Control-1 einen 2cm grossen selbstklebenden Filzfuss von innen aufs Lochgitter vor den Hochttoener geklebt. 1a ... jetzt passts :D.

Carsten

PS - die Klipsch sind aber 1a Rockroehren. Nach vielen Versuchen exakt MEIN Lautsprecher. Mit denen kann ich stundenlang locker musikhoeren, nicht "klanghoren".
cr
Moderator
#5 erstellt: 11. Nov 2012, 01:18
Eigentlich sollte man ja am Frequenzschrieb im schalltoten Raum, so er seriös gemacht wurde, erkennen, was Sache ist.
Mir ist dabei immer noch ein liearer Frequenzgang am liebsten, denn den kann man notfalls (wenns denn sein muss) mit einem Equalizer am leichtesten korrigieren.
_ES_
Administrator
#6 erstellt: 11. Nov 2012, 01:33

Eigentlich sollte man ja am Frequenzschrieb im schalltoten Raum, so er seriös gemacht wurde, erkennen, was Sache ist.


Nützt nur dann was, wenn man die Bedingungen in seinen Hör-Raum genau kennt, ansonsten sind das nur schöne Kurven bzw. Geraden...
cr
Moderator
#7 erstellt: 11. Nov 2012, 01:44
Man weiß zumindest in Relation zu anderen LS, wie sie abgestimmt sind. Ist mehr als nichts.
karl_otto_paul
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 11. Nov 2012, 01:48
Sicher hören viele Ältere schwer oder schlecht, zuerst gehen die Höhen flöten. Wen wunderts in dieser Gesellschaft, überall Lärm, Krach, Straßenlärm, Fluglärm, Belästigung durch laute Werbung im Radio, vor allem der Blödladen. Alles nervt.
Viele Grüße an die 20 und 30 Jährigen - wir hören uns in 20 Jahren wieder !
trxhool
Inventar
#9 erstellt: 11. Nov 2012, 02:01

karl_otto_paul schrieb:
Sicher hören viele Ältere schwer oder schlecht, zuerst gehen die Höhen flöten. Wen wunderts in dieser Gesellschaft, überall Lärm, Krach, Straßenlärm, Fluglärm, Belästigung durch laute Werbung im Radio, vor allem der Blödladen. Alles nervt.
Viele Grüße an die 20 und 30 Jährigen - wir hören uns in 20 Jahren wieder !



...und was hat das mit dem Thema zutun ???

Gruss TRXHooL
Zwusel_26
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 11. Nov 2012, 02:29
Wer es wissen möchte kann es hier selbst testenhttp://http://www.dasp.uni-wuppertal.de/ars_auditus/download.html
_ES_
Administrator
#11 erstellt: 11. Nov 2012, 02:37

cr schrieb:
Man weiß zumindest in Relation zu anderen LS, wie sie abgestimmt sind. Ist mehr als nichts.



Meine sind wie ein Lineal abgestimmt(gefenstert), hat mir auch nichts gebracht...

Als professioneller Onkel würde ich eher eine Abstimmung angelehnt an die durchschnittliche, heimische Akustik favorisieren..
Passat
Moderator
#12 erstellt: 11. Nov 2012, 17:57

cr schrieb:
Eigentlich sollte man ja am Frequenzschrieb im schalltoten Raum, so er seriös gemacht wurde, erkennen, was Sache ist.


Nein, der Frequenzgang ist nur die halbe Wahrheit.

Man muß sich schon auch das Wasserfalldiagramm anschauen.
Auch zwei Lautsprecher mit identischem Frequenzgang können unterschiedlich klingen.

Das menschliche Gehör hat nämlich die fatale Eigenschaft, Töne, die länger dauern als lauter zu empfinden.

Nehme ich z.B. einmal einen Impuls mit 1 kHz und 80 dB.
Einmal lasse ich den 20 ms lang ertönen, ein zweites mal 30 ms.
Beide Töne sind also exakt gleich laut, und unterscheiden sich nur in der Dauer.
Das menschliche Gehör empfindet trotzdem den 30ms-Impuls als lauter als den 20ms-Impuls.

Hat nun ein Lautsprecher z.B. im Hochtonbereich ein verzögertes Ausschwingverhalten, wird er trotz linearem Frequenzgang höhenbetont klingen.

Grüße
Roman
Alligatorbirne
Stammgast
#13 erstellt: 17. Nov 2012, 04:29
Wenn die Messungen in dem Link stimmen (Seite 6), sind die Boxen recht grundtonschwach.

Senke ich bei mir im DSP den Bereich 100Hz bis 800Hz (entspricht dem Grundtonbereich) um 3db ab, entsteht ein nerviges Klangbild, geht also in die Richtung vom Höreindruck her, wie im ersten Beitrag geschildert.

Der Begriff "europäische Soundabstimmung" könnte ein Marketing-Gag sein, vermutlich sind die Boxen so abgestimmt, dass sie bei hoher Belastung in keinen Fall kaputt gehen und dabei halbwegs klingen.

Auffällig ist allerdings, dass der CD-Receiver eine Bassanhebung im Bereich um 100Hz hat (Link, Seite 6), dies könnte die "europäische Soundabstimmung" sein, rettet die Sache allerdings nicht.

Die Boxen bräuchten eine Anhebung von 3-4db bis 800Hz rauf, der Widerstandstrick könnte somit den Hochtonbereich passend gesenkt haben.
düsviech
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 18. Nov 2012, 23:47
...jetzt versuche ich es auch nochmal mit 6.1 und 6.8 Ohm...... Ich hoffe der Tiefmitteltöner überlebt die für ihn somit gwonnene Mehrleistung


[Beitrag von düsviech am 19. Nov 2012, 00:15 bearbeitet]
Alligatorbirne
Stammgast
#15 erstellt: 19. Nov 2012, 00:31
Es ist zwar Stochern im Dunkeln, aber wenn die Boxen eh schon geknackt wurden, warum nicht?

Evtl. kann man sich ein Leistungs-Potentiometer in die Rückwand bauen.

Solche Altertümlichkeiten zum Beispiel
Matthias_M!
Stammgast
#16 erstellt: 19. Nov 2012, 01:04

düsviech schrieb:
... Meine Frage also: Unterscheiden die Hersteller wirklich zwischen Hörgewohnheiten der einzelnen Weltbevölkerungsgruppen? Passen die Hersteller ihre Produkte auf verschiedenene Länder/Kontinente durch genau so einfache Maßnahmen dem Markt an ? Anscheinend bin ich kein "Europäer". Mir gefällt die europäische "soundabstimmung" nicht.


Moin, moin,

es ist sicher so, daß manche Hersteller Ihre Produkte für bestimmte Regionen abstimmen. Ob sie das tun, weil sie wissen, was dort gewollt wird, oder weil sie das tun, weil sie es nur denken, oder ob sie es tun, weil sie den Markt in gewisser Weise kultivieren wollen, wäre zu klären.

Tatsache ist, insbesondere bei Boxen hat es immer wieder Hersteller aus Übersee gegeben, die in Europa fertigen ließen, die in Europa eigenständige Serien haben fertigen lassen.
Wenn Electro Voice in der Schweiz, wenn Sony in Deutschland, Yamaha in Dänemark Boxen bauen ließ, dann aber nicht notwendig, um bestimmten Hörgewohnheiten zu entsprechen - ohne ausschließen zu wollen, das die lokalen "Hersteller" nach solchen konstruierten -, sondern wohl eher, um mit Attributen wie "Made in Spain" zu punkten, sondern wohl eher um Transportkosten und Zölle zu sparen.

Trotzdem gibt es solche lokalen Hörgewohnheiten zweifellos. Der "berühmte" Taunus-Sound ist zumindest dem Namen nach den meisten bekannt.
Resultierte der nun aus bekannten Vorlieben der lokalen Kundschaft? Oder resultierte der eher aus einem stetigen Wechsel der Entwickler zwischen bestimmten Herstellern?
Gab es vielleicht so etwas wie eine "Schule", bei der Verfechter bestimmter klanglicher Eigenschaften Gelegenheit hatten, als Vorbild ihre Ideen zu verbreiten? Und das bei beispielsweise deutschen Herstellern in anderer Weise, als bei britischen?

Ich bezweifle, daß es tatsächlich qualifizierte Markt-Untersuchungen unter den HiFi-Kunden gegeben hat, um Vorlieben der Kundschaft zu ermitteln.
Eher haben bestimmte Hersteller ihre Kunden eine Zeit lang an eine bestimmte Art der Klang-Reproduktion gewöhnt. Und wer damit erfolgreich war, der wurde kopiert.

Letztlich sind es auch die verfügbaren Technologien, die dafür sorgen, daß ein Klangbild entsteht.
Wenn in Deutschland eine definierte Gruppe von OEM's einen großen Teil des Chassis- und Fertig-Boxen-Marktes beliefert hat, dann waren die prägend für die Klangerfahrungen, mit denen wir hier aufgewachsen sind.
Und das geht den Briten mit ihren maßgeblichen Herstellern genauso, wie den Amerikanern und den Japanern.
Vor allem gilt das für den Massenmarkt. Notwendig auch für HiFi?

Von dem, was heute noch in den Kaufhäusern steht, darf man aber nicht auf Hörgewohnheiten einer HiFi-Kundschaft schließen. Denn HiFi hört, zumindest hierzulande, kaum ein Verbraucher! Heute nicht, und früher auch nicht. Denn es reicht nicht, daß "HiFi" im Prospekt steht, damit HiFi raus kommt. Vor allem die übliche Lautstärke und die Aufstellung verhindern beim Gros der Besitzer von Boxen, daß sie HiFi hören.
Ob das in anderen Ländern auch so ist, kann ich nicht bewerten. Aber das hat natürlich Auswirkungen, auf die Abstimmung von Boxen. Genauso die schon genannten, vorherrschenden Raum-Bedingungen. Genauso die Musik, die maßgeblich gehört wird.

Tschüß, Matthias
thewas
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 20. Dez 2012, 17:15
Wie zuvor schon beschrieben ist die Raumakustik unterschiedlich in verschiedenen Häusern, unterschiedlich groß, gebaut und möbliert ist das durchschnittliche Wohnzimmer in USA, Deutschland, England oder Japan und das beim Finetuning eines Lautsprechers zu berücksichtigen ist nicht ganz verkehrt.

Für die finalen Hörpreferenzen der Menschen jedoch konnten bisher keine statistisch signifikante Unterschiede gefunden werden:
http://seanolive.blo...-preferences-in.html
http://seanolive.blo...s-even-japanese.html

Früher wurde von den meisten Deutschen Lautsprecher Entwicklern nicht ein linearer Freifeldfrequenzgang angepeilt (nicht dass sie das nicht könnten wie manche denken ), sondern bewusst ein linearer Diffusfeldfrequenzgang im durchschnittlichen Wohnzimmer und da diese meistens mehr dämpfend bei höheren Frequenzen sind resultiert das einen zu den Höhen leicht steigenden Freifeldfrequenzgang der oft als "Taunussound" belächelt wird...

Am Ende wichtig ist mit welchen Lautsprechern und Akustik wurde eine Aufnahme abgemischt und leider gibt es im Gegensatz zum Bild dort immer noch keine Standards, so kann die eine Aufnahme gut mit Freifeldentzerrten LS und die andere mit Diffusfeldentzerrten LS klingen http://seanolive.blo...le-of-confusion.html

Schöne Grüße,
Theo
audioangler
Stammgast
#18 erstellt: 21. Dez 2012, 01:26

Passat schrieb:

cr schrieb:
Eigentlich sollte man ja am Frequenzschrieb im schalltoten Raum, so er seriös gemacht wurde, erkennen, was Sache ist.

Nein, der Frequenzgang ist nur die halbe Wahrheit.
Man muß sich schon auch das Wasserfalldiagramm anschauen.
Auch zwei Lautsprecher mit identischem Frequenzgang können unterschiedlich klingen.
...


Dazu kommt noch dass der Frequenzschrieb im Halltotenraum in 1m Entfernung gemessen wird.
Keins davon ist zu Hause gegeben, egal ob in USA, Japan oder EU.

Da die Amis mit Inch und Fuss rechnen, wird bei dennen Frequenzschrieb auch in 1m gemessen ?
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