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Frequenzbereich auf einem Kanal absenken/erhöhen

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Cypress-Hill.sv
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 14. Sep 2013, 19:22
Hallo liebe Community,

Hoffe ich bin hier im richtigen Verzeichnis aber hab kein wirklich passendes gefunden. Sorry wenn falsch
Ich habe ein kleines Problem und zwar höre ich aus irgendeinem Grund auf meinem Rechten Ohr tiefton Frequenzen lauter als auf dem linken, wodurch ein ungleiches Klangbild entsteht und ich zum großen Teil nur rechts die Bässe höre. War damit auch schon beim Ohrenarzt etc der konnte mir aber auch nicht helfen.

Nun meine Frage: Ich habe einen Beyerdynamics DT 880 Pro und eine Asus Essence ST am PC angeschlossen und höre darüber Musik nun wollte ich wissen ob es ein Möglichkeit gibt den Frequenzbereich so von 0 - 150 Hz oder so nur auf dem rechten Kanal zu verringern.
Habe leider noch kein Möglichkeit gefunden. Bin schon ewig am googeln und hab schon etliche Programme ausprobiert und bei manchen kann man auch die Frequenzbereiche verändern aber leider nicht Kanal-spezifisch. Kennt vllt. einer so einen Equilizer oder so ein Programm??
Wäre überglücklich wenn mir jmd. helfen könnte :-))

Viele Grüße

Sven
Sniedelwoods
Stammgast
#2 erstellt: 14. Sep 2013, 19:31
Moin,

Parametric Equalizer Pro

Das sollte klappen, mit dem Programm kannst du die Kanäle laut Publisher separat anpassen...

Gruß
Der Woods


[Beitrag von Sniedelwoods am 14. Sep 2013, 19:32 bearbeitet]
Alligatorbirne
Stammgast
#3 erstellt: 15. Sep 2013, 18:37
Wenn dir der Unterschied schon beim Musikhören auffällt, wird er möglicherweise über 10db sein.
Normalerweise werden die Empfindlichkeits-Unterschiede zwischen beiden Ohren vom Gehirn kompensiert, ohne dass man es bewusst wahrnimmt.
Hörschäden im Bereich 150Hz sind eher selten, aber nicht unmöglich.

Ist das Problem schon immer vorhanden?
Ich würde zu anderen Ohrenärzten gehen, vermutlich ist die Hinterbelüftung nicht mehr ganz ok.
Oder die Anbindung an die Hörschnecke ist nicht ok, beides wäre dann eine Schallleitungsstörung.
Sowas muss ein Arzt rauskriegen.

Ansonsten würde ein Anheben der Frequenzen auf einem Kanal einen Laufzeitunterschied hervorrufen.
Es könnte sein, dass die Bässe dann komisch klingen, wie beim verpolen einer Lautsprecherbox.
Cypress-Hill.sv
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 15. Sep 2013, 20:01
Guten Abend,

VIELEN Dank schon mal für die Antworten!

@Sniedelwoods
Hallo Sniedelwoods, habe das Prog. heruntergeladen aber habs noch nicht zum laufen gekriegt, der installiert dann immer einen komischen Clip Converter. Keine Ahnung ob das an meinem Rechner liegt oder am Download werde das nach einer Systemneuinstallation nochmal probieren und dann ne Rückmeldung geben ob das mit dem Programm geht :-)

@Alligatorbirne
Hallo Alligatorbirne, ich glaube ich weiß sogar wo der Hörschaden herkommt.: Habe mir damals ein gebrauchtes Auto gekauft, wo leider ein Sportauspuff eingebaut war und den habe ich etwa ein halbes Jahr gefahren aber es hat halt ganz schön im Auto gedröhnt und eben fast nur auf der rechten Seite, da man ja links sitzt im Auto. Habe das dem Arzt damals auch so geschildert aber er meinte da is nix. Werde wohl demnächst auch nochmal zu einem anderen gehen aber ich bin mir fast sicher, dass es davon kommt.
Beim Ohrenarzt habe ich einen Hörtest gemacht UND einen Test bei dem die getestet wird ob die Härchen noch in Ordnung sind und ich denke, dass da eigentlich etwas hätte bei raus kommen müssen aber seis drum.
Ich schätze persönlich, dass es ca. 8db Unterschied sind, da ich links beim Hörtest immer sofort den Ton gehört habe und der startet ja meines Wissens bei 3db und rechts nur minimal später aber das Ungleichgewicht ist eigentlich zu groß für nur 5db Unterschied das ist schon merkwürdig gehe auf jeden Fall nochmal zu einem anderen :-) Vielen Dank auf jeden Fall :-))
Alligatorbirne
Stammgast
#5 erstellt: 15. Sep 2013, 20:33
Gerade eine Lärmschwerhörigkeit halte ich nicht für die Ursache.
Sehr häufig geht sowas mit einem Verlust der Empfindlichkeit Bereich um 4kHz einher.
Dieser Bereich reagiert am empfindlichsten auf Lärm-Überlastung, der Bereich unter 150Hz ist quasi nicht kaputt zu kriegen.

Typische Lärmgeschädigte (jahrzehntelang Arbeitslärm über 90db Mittelwert) haben Senken von 40-60db bei 4kHz, während der Bereich um 150Hz kaum verändert ist.
Das Erste, was man selber merkt, ist eine schlechte Sprachverständlichkeit wenn die Umgebung laut ist.

Noch zur Vollständigkeit:

Der Bereich unter 150Hz mag sehr spät erst beeinträchtigt werden, ein "Dauer-Bedröhnen" mit diesen Frequenzen führt aber dennoch zu den typischen Schäden im 4kHz-Bereich.
Das gleiche passiert auch mit Ultraschall, auch wenn man es nicht wahrnimmt.


[Beitrag von Alligatorbirne am 15. Sep 2013, 20:39 bearbeitet]
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