Downsampling von 192kHz auf 96kHz

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wizace
Neuling
#1 erstellt: 12. Sep 2014, 10:57
Hi Leute,

ich bin neu hier und habe gleich einmal eine Frage. Ich habe vorher natürlich gesucht und habe nix dazu gefunden. Außerdem hoffe ich, dass ich im richtigen Unterforum poste - wollte eigentlich nach "Wissen", hab da aber keine Rechte einen Thread anzulegen.

Also, ich habe eine Musical-Fidelity DAC an meiner NAD-Anlage mit KEF-Boxen hängen. Der Wandler ist gut, kann aber nur 96kHz. Ich fand es wichtiger einen guten Wandler zu haben als einen, der 192kHz kann. Da ich aber nicht ausschließen kann, dass mein Herz in der Zukunft dann doch Mal einen neuen Wandler haben will, hab ich mir überlegt, ob ich nicht das 192kHz-Material bzw. noch besseres Material kaufen kann und es einfach downsample. Ich würde das mit Audacity machen wollen.

Frage: Machen das nicht die Anbieter im Prinzip genau so oder muss ich da mit besonderen Qualitätseinbußen rechnen, weil ich es selbst mache und es eben doch etwas anderes ist?
Was muss ich beachten?

Danke und cool, dass es so ein Forum gibt.


Viele Grüße
wizace
cr
Moderator
#2 erstellt: 14. Sep 2014, 01:01
Nachdem man nur durch 2 teilen muss, ist das Resampling relativ einfach. Bei schiefen Verhältnissen ist der Rechenaufwand höher (192:88,2 zB), aber bei einer Bittiefe von 24 auch kein Problem.
BarFly
Stammgast
#3 erstellt: 18. Sep 2014, 14:17
Hallo,

hier ist (d)eine Lösung:
http://www.voxengo.com/product/r8brain/
cr
Moderator
#4 erstellt: 18. Sep 2014, 14:44
Nachdem man ja sowieso einen Software Player braucht, sollte es doch gleich dieser machen, zB Foobar
Apalone
Inventar
#5 erstellt: 18. Sep 2014, 14:45

wizace (Beitrag #1) schrieb:
...Da ich aber nicht ausschließen kann, dass mein Herz in der Zukunft dann doch Mal einen neuen Wandler haben will, hab ich mir überlegt, ob ich nicht das 192kHz-Material bzw. noch besseres Material kaufen kann und es einfach downsample. Ich würde das mit Audacity machen wollen.....


Ist das nicht viel zu umständlich, das jedesmal in der Quellsoftware mit Software zu mchen?

Warum nicht einen Hardware Samplerate-Converter?
cr
Moderator
#6 erstellt: 18. Sep 2014, 15:02
Das muss er doch nur einmal in foobar einstellen, was ausgegeben wird, dann hat man damit ja nichts mehr zu tun....
Apalone
Inventar
#7 erstellt: 18. Sep 2014, 15:33

cr (Beitrag #6) schrieb:
Das muss er doch nur einmal in foobar einstellen, was ausgegeben wird, dann hat man damit ja nichts mehr zu tun....


Ach so, ich dachte er müsse jedes Stück aktiv konvertieren, neu abspeichern und brennen.

Ich benutze immer noch nicht den PC als Quelle, sondern klassische standalone Quellgeräte.
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