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Hersteller: Lindemann

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fLOh
Stammgast
#1 erstellt: 15. Apr 2003, 15:03
Kennt jemand den Hersteller "Lindemann"?
Wie ist es mit der Qualität bestellt?

Lindemann Audiotechnik


Besonders interessant finde ich den SACD-Player und die 192kHz/24Bit Wandelung von CD-Content (auch HDCD).
Bringt das wirklich was?
Und das "Reclocking", welches Jitter verhindern soll?

CU
fLOh


P.S.: Will mir derzeit ja eh nix kaufen, bin nur auf den Hersteller gestossen und wollte mal eure Meinung dazu hören.

Was für Komponenten- und Lautsprecherhersteller sind denn gut und vielleicht sogar noch preiswert?


[Beitrag von fLOh am 15. Apr 2003, 15:44 bearbeitet]
cr
Moderator
#2 erstellt: 15. Apr 2003, 15:10
16 Bit bleiben 16. Es wird auch nicht anders, wenn man hinten lauter Nullen anhängt, um auf 24 zu kommen. Das Signal ist mit 22 kHz bandbegrenzt, auch hier ändert sich nichts, wenn ich es auf 96 kHz aufblase. Da die in CDPs eingestzten Wandler sowieso oversampeln (oder Bitstream-Wandler sind), ändert sich durch das Upsampeln auch praktisch nichts mehr. Guter Gag. Recklocking ist auch ein guter Gag. Bevor gewandelt wird, landen sowieso die Daten immer in einem Speicher, von wo sie geclockt ausgelsen werden.
burki
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 15. Apr 2003, 15:25
Hi,

ja, ich kenne Lindemann, da die Klitsche genau ueber dem See und noch ein paar km entfernt beheimatet ist.

Zur grundsaetzlichen Qualitaet kann ich nur so viel sagen, dass einerseits die Geraete in der Presse IMHO absolut ueberberwertet werden und man nicht so ganz sicher sein kann (es scheinen immer nur minimale Stueckzahlen einer identischen Serie zu sein), was man eigentlich da kauft.
Was ich gehoert habe war ein CD 1 SE o.ae. und ich war entsetzt ... (aber auch ein Hinweis, dass eben nicht alle CDPs gleich klingen).

Upsampling im Player ist IMHO (wie schon cr meint) ein weiterer Marketinggag.
Beim SACD-Player sollte man beachten, dass dieser nur "Stereo kann" --> IMHO rel. nutzlos.

Aber wenn Du lustig bist, bestell doch testweise ein Geraet (vorher ausmachen, dass man es nach 2-4 Wochen wieder zurueckgibt ) und hoere selbst ...

Gruss
Burkhardt
jakob
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 15. Apr 2003, 16:30
Hi Floh,

zum Hersteller Lindemann kann ich nichts sagen.

192kHz/24 bit sind eine interessante/zwiespältige Angelegenheit. In jedem moderneren Wandler/CD-Spieler wird irgendeine Art von Oversampling eingesetzt. Damit ist digitales Filtern gemeint, wobei zwangsläufig (beim Rechnen mit 16-Bit-Worten) längere digitale Wortbreiten auftauchen. Meist sind es bei den Digitalfiltern Werte mit 24-Bit Wortbreite, die ausgegeben werden können und somit ist es sehr praktisch, daß der DA-Wandlerbaustein tatsächlich 24-Bit-Worte verarbeiten kann, da man hierbei quasi den Rundungsprozeß dem natürlichen Rauschen des Wandlers überlassen kann.

Nur darf man nicht erwarten, gegenüber den ursprünglichen 16-Bit-Worten einen Vorteil in der Signalqualität erreicht zu haben.
In der Theorie wäre die digitale Filterung verlustfrei, aber in der Praxis muß man mit (evt. sehr kleinen) Abweichungen rechnen.

Ein ungerades Verhältnis wie bei 192kHz/44.1 kHz führt zu komplexeren Digitalfiltern, sodaß es hier besonders auf die Qualität des Digitalfilters ankommt, die Gefahr von Verfälschungen ist gegenüber dem herkömmlichen. geradzahligen Oversampling größer.

Gruss
fLOh
Stammgast
#5 erstellt: 15. Apr 2003, 18:29
Hab gerade das hier gefunden:


http://www.allegro-hifi.de/html/test_d680.html


Ist Lindemann wirklich "schlecht"?
Auf jeden Fall sehr teuer...

CU
fLOh
burki
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 15. Apr 2003, 18:43
Hi fLOh,

wie gesagt, ich finde das was ich von Lindemann kenne, nicht empfehlendswert und hab da irgendwie das Gefuehl (mit welchem ich in meinem Bekanntenkreis nicht allein dastehe), das der Hr. Lindemann ordentlich in gute Tests bzw. Werbung investiert (ich weiss eine voellig haltlose Hypothese).

Nur: Wenn Du mal in solch einen Preisbereich einsteigen magst, kann ich Dir nur raten, das Gedruckte links liegen zu lassen und selbst zu testen.

Gruss
Burkhardt
wn
Inventar
#7 erstellt: 15. Apr 2003, 18:56
Folgendes Zitat ist aus dem Testbericht:

...Schließlich, so sein Argument, kämen als Kunden für diesen Player eh nur echte HiFi-Freaks in Frage, die in aller Regel stereophon hörten, und außerdem sei der D680 tatsächlich als Top-CD-Spieler mit angeschlossenem SACD-Teil gedacht....

Richtig interpretiert zeigt es deutlich, dass Herr Lindemann bisher wohl nicht in der Lage ist, einen Multichannelplayer zu produzieren. Für mich ist er damit disqualifiziert.

Der Player passt vom Design her allerdings hervorragend zu den Vincent Komponenten.

- Gruss, Wilfried
soylent_green
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 16. Apr 2003, 11:25
servus flOh,

bei den lindemännern scheiden sich bisweilen echt die geister. ich hatte (3 jahre)den AMP4-vollverstärker und war mit diesem gerät überaus zufrieden.
sehr puristisch im : design(irgendwie zeitlos halt...), ausstattung und schaltungs-layout. dazu IMHO sehr ansprechende haptik. von der klanglichen abstimmung her: schlank und präziese, viele details, nix für hintergrundbeschallung (d.h. egal bei welcher flüsterlautstärke fällt bei fast jeder platte irgendeine akustische finesse oder fehler auf). leistung und LS-kompatibilität gingen in ordnung (2x 180 watt RMS an 4 ohm, dämpfunsfaktor > 600). der amp hat mit meinen damaligen LS (3-wege-BR bausatz mit chitinmembranchassis) sehr gut gepasst. habe das teil dann (ungern "...tschüss, machs' gut...") in zahlung gegeben, weil neue (naja, aus 2.hand) lautsprecher in die hütte kamen. da war der AMP4 einer VOR-END-kombi doch deutlich unterlegen. egal, ist IMHO trotzdem ein wirklich guter vollverstärker.
tja, (über-)motiviert aus den positiven erfahrungen mit dem amp, den cd1 + cd1SE ausgeliehen und war auch für meinen persönlichen ,klanglichen geschmack sehr zufrieden. ich fand und finde die mechanische lösung des top-laders in diesem gerät sehr ansprechend und ausgefallen. die werbewirksame UPsampling-innovation (192kHz/24bit) halte ich für überbewertet, was wirklich etwas brachte(im vergleich zum "normalen" cd1) waren modifikationen in den analogen ausgangsendstufen, doch das können andere hersteller/tuning auch!!(w.fuchs' getunter teac....respect maximum!) wie so oft: kleiner hersteller, ausgefallene detaillösungen.....oft stolzer preis
zu deinem link auf wolfgang pflugs' web-site: ich hatte das zweifelhafte vergnügen den herren auf 'ner messe im LINDEMANN-raum lauschen zu dürfen: gegenstand der diskussion war die wirkung eines von ihm gelobten und fleißig verkauftem CD-de-magnitizers, oder so ähnlich....(war eine spule, die "binnen weniger sec." von 50Hz auf 10Hz runtermoduliert wird "und somit statisch bedingte ladungsverschiebungen auf der CD-oberfläche eleminiert, welche sonst den schwachen abtastlaser iritieren "
....AAAHHH! der mann verkauft hauptberuflich hifi-equipment!!!....auf meine ähnliche dumme frage," ob er das wirklich glaube(höre) und ob ihm der name heisenberg schon mal über'n weg gelaufen sei?" bekam ich ein entrüstet/überzeugtes "JA, natürlich" zurück....bin mir da irgendwie nicht so sicher
)

an LINDEMANN lautsprechern konnte ich die SPAIN zu hause probieren. hat mir nicht gefallen. konnte den vorgesehenen raum (knappe 50m², asymetrisch) nicht nach meinen vorstellungen anregen. darüber hinaus ein "gesoundeter FG"(bass-überhöhung). die neue serie B60/B90 sollen besser sein, doch keine hörerfahrung meinerseits (,aber sehr gute chassis!).

@burki:
stimmt! in sachen werbe-etat blasen die LINDEMANNs in den letzten 2 jahren wirklich viel asche raus. das spürt man auch in den preisen.....ich finde das als ehemlaiger und immernoch überzeugter besitzer unter aller S..

@wn:
eine direkte -- wenn auch zynische -- und treffende interpretation


FAZIT: wer IMHO einen klanglich sehr guten und mechanisch soliden/ausgefallenen CDP will und dementsprechend EURONEN auszugeben bereit ist, der/die soll sich den CD1SE mal ausleihen. der D680 sieht aus wie 'ne mischung aus AUDIONET und ML, SACD nur 2-kanal (wer braucht sowas ausser SONY?) und das CD-board + ausgangsendstufen sind dem "kleinen" verdammt ähnlich!!!

grüße,
uwe
Klang_Guru
Neuling
#9 erstellt: 18. Jan 2009, 08:47
Also ich kann euch nur zu den Lindemann Produkten raten. Falls Ihr Wert darauf legt ein emotonales Erlebnis zu haben.
Was dazugehört ist ein musikgeschmak der weit von Rock oder langweiligen Pop und schlecht aufgenommenen Tonträgern entfernt ist. Was dazugehört ist das man Musik emotional warnehmen kann (hangemachte Musik in audiophiler Klangqualität),und da bietet Lindemann eine ganze Menge fürs Geld. Ich meine nicht die Neue Generation diese Geräte sondern die etwas älteren Amp 3, Amp 4, Box 2, Venice und nicht zu unterschätzen die Kabel die Lindemann vertieben hat Eupen Audio Line, Blue Line (gebrauchte gibts im Audio Markt), und die Steckdosenleisten (mit den neuen Generationen diese Geräte kenne ich mich nicht aus) tragen mit zu dem Hörerlebnis mit hinzu. Was ich noch zu den Äußerungen von gekauften Testberichten beitragen möchte ist, lest doch einfach einmal eine Testzeitschrift von ,, Hörerlebnis,, diese Redakteure oder besser Musikliebhaber leben nicht davon Gerätschaften zu Testen und Geld damit zu verdienen, sondern sie schreiben über Ihre Leidenschaft gute Musik zu hören und nebenbei einen Bericht über das zu veröffentlichen was sie erlebt haben. Wer von euch hatte denn überhaupt die Möglichkeiten Lindemann Produkte ausführich in seinen Räumlichkeiten vorgeführt zu bekommen von einem Händler der sich heute noch mit seinen Gerätschaften identifizieren kann, und der sich noch Zeit für seinen Kunden nehmen kann, und nicht ums überleben kämpfen muss weil die Großmarktketten Hifi Geräte in der unteren Preiskasse zu Dumpingpreisen verhökern. Ich
als ehemaliger High End Händler sehe das die Zahl derer immer mehr schwindet die sich heute noch für gute Musik und die damit verbundene Aufnahmequalität ineressiert. Übrigens der Amp 3 im Verbund mit der Box 2 und einem CD Player von Creek inkl. der Lindemann Kabel ca. damaliger Preis 4000 € ist an Klangqualität in dieser Preisklasse absolut nicht zu übertreffen, das gleiche gilt für den Amp 4 mit der Box Spain.Ich hatte mehrere Anlagen zum Vergeich auch im wesentlich höheren Preissegmet die Klanglich den Lindemann gerätschaften nicht das Wasser reichen kontehn.
Z25
Inventar
#10 erstellt: 18. Jan 2009, 12:53
Dir ist schon klar, dass Du einen fast 6 Jahre alten fred ausgegraben hast und Deine Äußerungen mit einigem Potenzial für sarkastische Antworten versehen sind?
D_O_C
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 30. Mrz 2011, 21:18
Alos meine alte Spain hat mir bislang die allerbesten Dienste geleistet, nächste Wo macht sie einer Piega Coax 120 Platz, natürlich ne etwas andere Klasse - aber wenn mir bislang die Lindemann Spain (imer noch ) gefiel ist das doch eine hohe Auszeichnung.....

DOC
-Puma77-
Inventar
#12 erstellt: 27. Jan 2012, 17:48
Wirklich seltsam, dass ein Hersteller wie Lindemann hier im Forum so wenige Anhänger hat. Der aktuelle Integrierte macht ordentlich was her, wie ich finde:

http://www.lindemann...er/produkt-features/


[Beitrag von -Puma77- am 27. Jan 2012, 17:48 bearbeitet]
Opium²
Inventar
#13 erstellt: 27. Jan 2012, 18:39
Ich schaue schon seit Monatne nach einem Amp 4(.99), aber die Verkäufer lassen kaum mit sich reden und wollten einfach zu viel für die oft knapp 12 Jahre alten Gerätschaften
-Puma77-
Inventar
#14 erstellt: 27. Jan 2012, 19:22
-Puma77-
Inventar
#15 erstellt: 21. Sep 2012, 13:39
Niemand hier, der mal was Interessantes über seine Gerätschaften von Lindemann schreiben kann?
alexausgb
Neuling
#16 erstellt: 06. Okt 2012, 00:18
Vor knapp 10 yahren habe ich einen CD1 zugelegt. Als analog freak Plattenspieler-designer war ich damals sehr skeptisch ueber teuere CDPs, aber nach einer hoerprobe zu hause war ich recht schnell verfuehrt.
Als mein CD1 aber nach knapp 6 Jahren immer oefter an Einleseproblemen und Aussetzern leidete schickte ich ihn zurueck ins hause Lindemann. Nach fast einem halben Jahr bekam ich das Geraet (angeblich repariert) zurueck. Leider blieben die stoerungere unveraendert. 2-ter Versuch: Norbert Lindemann meint es fehlt dem CD1 nichts (spielte angaeblich seit wochen in der werkstatt problemlos).
3ter Versuch: Nach mehreren monaten wartezeit wurden endlich ein Ersatzlaufwerk aufgetrieben und eingebaut. Leider wurde dadurch der CD1 nur noch anfaelliger, bis er kaum noch eine CD einlesen oder mehr als ein paar minuten abspielen wollte. Dann meint der liebe Norbert es liegt an einem defektem custom Chip auf der Steuerplatine, und diese wuerde ehr nicht in auftrag geben (lohnt sich finanziell nicht).
Also lange rede kurzer sinn. Die Lindemann Produkte moegen noch so gut sein aber wenn man nicht einmal erwarten kann dass ein anstaendiger vorrat an ersatzteilen verfuegbar ist...bei den preisen..?.mein lieber Scholli. Da ich mehr als 400 Euro an Reparatur und Versandkosten bezahlt habe unde 18 monate gekaempft habe fuehle ich mich doch von hause Lindemann im stich gelassen.
-Puma77-
Inventar
#17 erstellt: 06. Okt 2012, 07:53
alexausgb,

in der Tat, die Geschichte ist hart. Ich bezweifel, soviel Geduld gehabt zu haben, wie du geschrieben hast.

Womit hörst du denn aktuell?
-Puma77-
Inventar
#18 erstellt: 07. Mrz 2015, 20:30
Es scheint, als hätte sich Lindemann von den klassischen Hifi-Komponenten verabschiedet und produziert nun ausschließlich musicbook:

http://www.lindemann...cbook-10/uebersicht/
Keepsake
Stammgast
#19 erstellt: 08. Mrz 2015, 19:52
Das ist schon seit etwa über 1 Jahr so. Immerhin sollen die Musicbook Komponenten richtig gut klingen.
uterallindenbaum
Stammgast
#20 erstellt: 09. Mrz 2015, 16:11
Wenn ich einen AP Messgerät trauen kann, macht das oversampeln nichts anderes als den Lärm zu reduzieren. Es spielt sich aber in zonen ab die jenseits von gut und böse sind. Also, wenn du gerne höher als 110 Decibel hörst kann es vielleicht etwas bringen.

Wenn du aber normales Material einfütterst wird dies eben nur auf diesen Aspekt der Wiedergabe einen Einfluss haben.



Also lange rede kurzer sinn. Die Lindemann Produkte moegen noch so gut sein aber wenn man nicht einmal erwarten kann dass ein anstaendiger vorrat an ersatzteilen verfuegbar ist...bei den preisen..?.

Was sie sagen ist lustig und traurig zu gleich. Lustig, weil ich mir genau mal die Frage gestellt habe "reparieren die ihre angeblich so unglaublichen, aber nirgenwo verfügbahren Transporte ?", und traurig, weil ich es niemanden wünsche mit einem nicht reparablen Produkt hängen zu bleiben. Was einige, angeblich-High-End Marken da machen finde ich empörend.
iKorbinian
Stammgast
#21 erstellt: 11. Mrz 2015, 22:41
Von den kleinen Klitschen würde ich grundsätzlich Abstand nehmen. Aufgrund der geringen Stückzahl können Services wie die Reparatur über lange Zeiträume kaum bewerkstelligt werden. Leider hat sich im Hifi-Bereich schon seit langer Zeit ein "klein dubios exklusiv und teuer" Zirkel gebildet. Alles Quatsch
__schrat__
Stammgast
#22 erstellt: 11. Mrz 2015, 23:01

iKorbinian (Beitrag #21) schrieb:
Von den kleinen Klitschen würde ich grundsätzlich Abstand nehmen. Aufgrund der geringen Stückzahl können Services wie die Reparatur über lange Zeiträume kaum bewerkstelligt werden. Leider hat sich im Hifi-Bereich schon seit langer Zeit ein "klein dubios exklusiv und teuer" Zirkel gebildet. Alles Quatsch ;)

Na dann versuch mal ein "Großseriengerät", das älter als sieben Jahre ist, reparieren zu lassen.
Bei Burmester bekommst du alle jemals in den letzten 35 Jahren gebauten Geräte repariert.

P.S:
Und kauft alle schön den Chinamüll, das schont hier die Arbeitsplätze...


[Beitrag von __schrat__ am 11. Mrz 2015, 23:11 bearbeitet]
uterallindenbaum
Stammgast
#23 erstellt: 18. Mrz 2015, 18:17
Es gibt Marken die Service bieten, und andere nicht. T+A, Accuphase, Restek, Audiomat, ATC, PSI, sind mir bekannten Marken, die besonders gut und lange Service anbieten. Für gewisse Wadia, NAD oder Sony Geräte brauchst du nach eine weile gar nicht mehr nach Reparaturen ab Werk zu fragen wenn die Garantie vorüber ist.


[Beitrag von uterallindenbaum am 18. Mrz 2015, 18:19 bearbeitet]
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