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Von welchem High End Hersteller haltet ihr am meisten?

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Autor
Beitrag
Joe_Pesci
Neuling
#1 erstellt: 03. Feb 2004, 23:55
...und warum?

Für mich ist es Mark Levinson. Die wichtigsten Argumente die dafür sprechen sind die langen Produktlebenszyklen, die Möglichkeit der Upgrades, gutes Design, gute Bedienbarkeit (anständige Tasten und grosse Displays) der hohe Anspruch der Marke und selbstverständlich die Qualität die über jeden Zweifel erhaben ist. Aber es gibt immer noch keinen SACD Spieler...

Ansonsten sind auch Accuphase, Avalon, Wilson Audio, Transparent, Fadel Art und Siltech in der Hinsicht interessant.

Was das hier für einen Sinn macht? Einfach so... würde mich halt interessieren wovon andere so träumen


[Beitrag von Joe_Pesci am 03. Feb 2004, 23:57 bearbeitet]
MH
Inventar
#2 erstellt: 04. Feb 2004, 01:12
hi,

ich kenne leider nur wenige Modelle der gängigen "Highender". Jetzt die Referenzliste der Audio oder Stereo runterzubeten macht wenig Sinn.

Gruß
MH
cr
Moderator
#3 erstellt: 04. Feb 2004, 01:27
Accuphase
Lange Lebensdauer, Zuverlässigkeit, Wertbeständigkeit
durchdachte, stabile Schaltungen
Denonfreaker
Inventar
#4 erstellt: 04. Feb 2004, 07:24
Krell, Mcintosch, Accuphase, Vincent, Denon (den avc-a1sre ist echt ein highend amp nach meiner meinung yummie!!)

bei lautsprecher :
JM lAB, Focal, Keff, Linn

und fur den rest entbärt mir die Zeit!
deka
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 04. Feb 2004, 07:57
Hallo,

ich sehe das so, wie MH. Deshalb kann ich nur für meine eigenen Geräte sprechen und habe bisher nur positive Erfahrungen gemacht. Netter Vertriebler bei der Vorstufe (Electrocompaniet), sehr fairer Preis für einen Check u. neuen Abgleich der Endstufe (MBL). Und der Lautsprecherhersteller (Avantgarde Acoustic) schickt sogar Techniker vorbei, wenn etwas nicht stimmt.

Schöner Gruß,
Dieter


[Beitrag von deka am 04. Feb 2004, 07:57 bearbeitet]
Sargnagel
Stammgast
#6 erstellt: 04. Feb 2004, 08:24
Only Accuphase!

Begründung:

Zeitloses und elegantes Design.

Eine "Anfassqualität" von der die meisten Hersteller nur träumen können.

Bauteile-Qualität über jeden Zweifel erhaben - die Geräte haben so gut wie keine Defekte.

Und natürlich fantastische Klangqualitäten.

Gruß
Peter
Oliver67
Inventar
#7 erstellt: 04. Feb 2004, 08:41
Accuphase, McIntosh, MBL, Burmester

Alle vier Hersteller bieten allerhöchste Qualität und keinen unnötigen Schnickschnack (machen also nicht die Moden mit) der kaputtgeht und nicht gebraucht wird.

Alle 4 Hersteller bieten wirklich einmalige Geräte, die es von keinem anderen gibt. Innovation unter einem konservativen Mäntelchen sozusagen.

Oliver
US
Inventar
#8 erstellt: 04. Feb 2004, 09:17
Hi,

unter HighEnd versteht nun mal jeder etwas anderes.
Üblicherweise werden jetzt die Zeitschriften-Listen der Hai-Enten-Voodoo-Klitschen runtergebetet. Nun ja.

Dennoch; sehr solide und vernünftig konzipiert unter den Produkten bei denen bzgl des HighEnd-Anspruchs Common Sense besteht, finde ich Accuphase-Geräte.

Gruß, Uwe
martin
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 04. Feb 2004, 09:36
Hi,

Highend definiert sich bei mir über Haptik und Handling. Ausreichende Messwerte setze ich voraus. Sehr solide Verarbeitungsqualität gepaart mit durchdachter Bedienung (vor allem bei Setups im AV-Bereich wichtig) und Upgrademöglichkeiten, prompter und kompetenter Service, das imponiert mir. TAG McLaren wäre so ein Fall bei Elektronik.
Preis/Leistung und Klang spielen dabei keine Rolle.


Bei LS ist K+H für mich Highend: Vorbildliche Messwerte und damit Klang, robuste Verarbeitung, vielfältige Anschluss- und Anpassmöglichkeiten, zwischenzeitlich auch toller Service, nachdem ich den richtigen Draht habe

Ganz wichtig in beiden Fällen: Größtmögliche Transparenz, was zur objektiven Beurteilung dient. Leider sehr selten.
Grüße
martin


[Beitrag von martin am 04. Feb 2004, 09:37 bearbeitet]
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 04. Feb 2004, 10:04
Hallo Freunde ,

für mich ist der beste High End Hersteller der Welt die Firma ASR Audio Systeme, welche die Schäfer Emitter Verstärker bauen.

Die Technik ist zukunftsweisend und reine Eigenentwicklung.

Die Produkte unterliegen nicht ständigen Marktmodeerscheinungen, sondern sind seit fast 25 Jahren auf dem Markt.

Technische Neuerungen kann man jederzeit updaten lassen zu fairen Preisen.

Der Kundenservice ist einmalig - die Preisgestaltung sucht ihresgleichen.

Oder wer baut sonst noch 136 Kilogramm schwere Verstärker für 9.580 Euro?

Jedes Produkt ist ein Einzelprodukt - ein Unikum-daß genau nach Kundenwunsch handgefertigt wird. Das geht über Farbe , Ausführung , Ausstattung, Softwareeinstellung bis hin zu Gravuren der Geräte.

Viele Dinge sind sogar ohne Aufpreis möglich.

Es ist die einzige Firma - die schon vor 24 Jahren entdeckte - daß Metallgehäuse einfach zum Wegrennen klingen.

Die Optik der Geräte ist einmalig und besitzt einen Hauch Magie.

Die Technik mit ausgelagerten Netzteilen ist einmalig, ebenso die Verwendung von Klangoptimierten Philbert Mantelschnitt Trafos mit verbessertem Kernmaterial.
Die technischen Daten sind unerreicht.

Selbst die Handinnenverdrahtung der Geräte wird liebevoll mit geschirmten High Endkabel vorgenommen.

Kenntnisse über Energiestrukturen fließen in den Fertigungsprozess ein.

Der Einzige Verstärkerhersteller, der erkannt hat, daß eine Vorstufe klangschädlich und überflüssig ist und Endstufen mit regelbaren Eingangswiderstand und Pegelabgleich der Eingangsquellen baut.

Auch ans Energiesparen wird gedacht und an die Kundenstromrechnung - und somit auch der Umwelt Achtung geschenkt.

Ebenso bei den Verpackungsmaterialien, die man sich bei Bedarf ausleihen kann, keine überflüssigen Zentner von Kartons.

Für Kunden sind Werksbesichtigungen möglich - es gibt keine Geheimnisse - alles wird erklärt was einem interessiert.

Über jedes Gerät wird mit Seriennummer genau Buch geführt und die Historie der Geräte ist beim Gebrauchtkauf hinterfragbar- auch Gebrauchtkunden erfahren volle Unterstützung und werden nicht als Menschen zweiter Klasse behandelt.

Es gibt nicht wie bei zum Beispiel ML alle Ritt neue Modelle, die wieder einen Haufen mehr kosten. Die Preisgestaltung bleibt immer so lange stabil bis wirklich teure technische Neuerungen einfließen, selbst nach Euroeinführung wurden die Preise keinen Cent geändert.

Man ist schon morgens um 7:00 Uhr für die Kunden da, so daß wichtige Telefonate schon vor der Arbeit morgens erledigt werden können.

Schäfer Produkte sind das Beste was ich ich in rund 20 Jahren High End Erfahrung jemals gehört, gesehen und angefaßt und besessen habe.

Für mich ist ASR Schäfer die beste Manufactur, die ich jeh gesehen habe.
(Und glaubt mir, ich war bei einer Menge High End Hersteller im Werk)

Gebrauchte Produkte werden nicht verramscht - jeder meiner Verstärker war immer eine solide Kapitalanlage, die ich zu fairen Preisen wieder verkaufen konnte.

Bei allen anderen Hifi Produkten machte ich beim Wechsel immer unverhältnismäßig große Verluste.

(ich wechserlte von Emitter 1 Serie auf die große Emitter 2 Serie)

Die Leute im Werk sind dermaßen nett, daß man sich zu Hause und aufgehoben fühlt. Die Kundenbindung endet nicht, wenn man sein Geld abgelatzt hat-wie ich das von anderen Herstellern gewöhnt bin.

Und ich habe in all den Jahren noch nie erlebt, daß an einem Schäfer Produkt ein Defekt auftritt.

Ich war letztens im Werk und hörte mir 20 Jahre alte Verstärker an-die heute noch so laufen , als ob kämen sie frisch aus der Manufaktur.

Friedrich Schäfer und seine Werke sind nicht zu toppen.

Gott segne und behüte ASR!

Liebe Grüße

Werner
Kieler
Stammgast
#11 erstellt: 04. Feb 2004, 10:18
Für mich ist es Rotel; so viel Klang fürs Geld(bei Verstärkern) gibt es nur bei sehr sehr wenigen Herstellern.Die Haptik stimmt,gehen nie kaputt und sind solide aufgebaut.

@ werner

Gott segne und behüte ASR!


Da muss man wohl nichts mehr zu sagen; bei mir kling übrigens der Verstärker und nicht das Gehäuse.
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 04. Feb 2004, 10:25
Hallo Kieler,

jetzt muß ich aber grinsen, du schreibst:

bei mir kling übrigens der Verstärker und nicht das Gehäuse

Das bestreite ich. Schraube von deinem Rotel mal den Deckel ab und höre Musik.

Du wirst sehen, er klingt viel besser - und jegliche Verfärbung ist weg.

Dein Gehäuse klingt - und zwar echt mies.

Acryl hat klangneutrale Eigenschaften, du hörst keinen UNterschied - mit und ohne Deckel.

Warum klingt ein Metallgehäuse mies?

Nun, höre Musik und lege mal die Hand drauf. Alles klar?
Du kannst die Dinger förmlich als Vibrator benutzen.

Dr. Richard Bews von LFD Audio in Essex hört nur noch ohne Gehäusedeckel und empfiehlt dies allen Kunden, da er sich die Verarbeitung mit Acryl, die Schäfer locker als Standard sieht, in England bei hochpreisigen Produkten gar nicht leisten kann.

Also bitte probiere das mit dem Deckel mal aus - dann reden wir weiter.

Liebe Grüße
Werner
der das alles hinter sich hat......
vgapsycho
Stammgast
#13 erstellt: 04. Feb 2004, 10:31
Oh, Mann. War mir ja beim Lesen des Thread-Titels klar, was da kommen muß.
nathan_west
Gesperrt
#14 erstellt: 04. Feb 2004, 10:34
Tubekiller, hast du ne Ahnung wie Elektrosmog auf den Emitter wirkt? Acryl ist als Abschirmung absolut ungeeignet...
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 04. Feb 2004, 11:07
Hallo Nathan,

der Emitter ist vollkommen unenmpfindlich gegen Elektrosmog und gegen echten Rauchersmog!

Das Geheimnis sind geschirmte Innenverdrahtung und folienbeklebte Platinen, so daß der Smog erst gar nicht entstehen und zum Acryl vordringen kann und ausgelagerte Netzteile mit Spezialschirmungen und klassischen - aber echt fetten-Metall.

Nur da - wo es auf den Klang ankommt wird mit Acryl gearbeitet, grins.

Außerdem sind die Philbert Trafos mit Eigenschaften versehen, die eine Streuung unmöglich machen.

Die Kabel von den Netzteilen zu dem Verstärkerblock sind doppeldaumendick und geschirmt bis "zum Geht nicht mehr".

Viele Emitter Kunden tun die Netzteile dann konsequent in ein anderes Zimmer als ihre Stereoanlage, was aber nicht erforderlich ist.

Aber Schäfer setzt immer noch einen drauf: Jedes Netzteil hat auf der Rückseite einen Kippschalter - damit kannst du den Verstärker nochmals von der Masse der zugeleiteten Geräte abtrennen. Das kann klangliche Auswirkungen haben - muß es aber nicht - versuchen sollte es jeder Emitter Besitzer.

Ich bin übrigens ein echter Hartnäcker, ich habe einen Projektor, der an der gleichen Leiste wie mein Emitter hängt.Dieser Projektor reagiert ultraempfindlich mit Flimmern auf jedes zugeschaltete Gerät im Netz-selbst auf einen DA Wandler.

Nur mit einem Schäfer - ist soviel Ruhe in der Dose - daß der Projektor einwandfrei läuft.

Elektrosmog und Streuungen sind mit dem Thema Emitter abgehakt.

Schäfer geht hier ganz andere und viel konsequentere Wege als jemals beschritten wurden und Friedrich Schäfer ist großer Spezialist auf diesem Gebiet.

Liebe Grüße
Werner


[Beitrag von Tubekiller am 04. Feb 2004, 11:08 bearbeitet]
Werner_B.
Inventar
#16 erstellt: 04. Feb 2004, 11:47
@Tubekiller:


Ich bin übrigens ein echter Hartnäcker, ich habe einen Projektor, der an der gleichen Leiste wie mein Emitter hängt.Dieser Projektor reagiert ultraempfindlich mit Flimmern auf jedes zugeschaltete Gerät im Netz-selbst auf einen DA Wandler.

Nur mit einem Schäfer - ist soviel Ruhe in der Dose - daß der Projektor einwandfrei läuft.


Eine vergleichsweise simple Einschaltstrombegrenzung löst das Problem. Hat nichts mit den phantastischen Erkenntnissen eines Herrn Schäfer zu tun, das ist - wie wir "Neuengländer" sagen - Commodity, also gähnlangweiliger Standard, den auch andere Hersteller anbieten. Es kostet nur ein paar Cents, deshalb wird sowas in Massenprodukten gelegentlich eingespart.

Gruss, Werner B.
Werner_B.
Inventar
#17 erstellt: 04. Feb 2004, 11:59
Hi,

Z.B. AVM, insbes. der V2 mit modernem Schaltungskonzept (keine altmodischen Potis, dennoch komfortabel mit Drehknöppen zu bedienen, sehr flexibel anpassbar), oder von Z-Systems der Z-Pre, der die analoge und digitale Welt in einem vernünftigen Konzept zusammenbringt.

Gruss, Werner B.
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 04. Feb 2004, 12:02
Hallo, von Werner B. zu Werner B.,

das hat mit der Einschaltstrombegrenzung nix zu tun - die hat Schäfer sowieso - der Emitter wird in mehreren Stufen hochgefahren - nein - es geht um Probleme während des Betriebes - und nicht mit dem Emitter - sondern mit anderen Geräten, wie CD Player, DAT oder sonstigem Digitalgelumpe - daß sich nicht mit den Projektoren verträgt.

Da dies mein 14. Projektor ist - und ich immer die gleichen Probleme hatte - verfüge ich da über einige Erfahrung.

Merin Projektor Händler empfiehlt sogar galvanische Netztrennung für die Geräte - da er derlei Probleme zu Hauf kennt.

Was soll das mit einer Einschaltstrombegrenzung des Verstärkers zu tun haben?

Wenn der Projektor nur mit dem Emitter an einer Leiste hängt macht er jedenfalls keine Probleme.

Liebe Grüße
Werner B.
Alex8529
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 04. Feb 2004, 12:23
@Tubekiller,


wenn du nicht sofort aufhörst, jeden Thread mit Deinen Acrylkisten
voll zu spamen, schicke ich Deine gesammelten Werke zu Hr. Schäfer.

Wir alle wissen nun wirklich zur Genüge, dass Du im Himmel bist,
und alle anderen Schrott haben.

Bitte lass gut sein.

Frank
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 04. Feb 2004, 12:43
Hey Alex,

1)Wo habe ich geschrieben, daß jemand Schrott hat?
2) Du kannst Herrn Schäfer gerne meine gesammelten Werke schicken, er liest sie bestimmt - ohne so abfällig zu werden, wie du.
3) Der Threadsteller fragte nach wer welchen High End Hersteller für den Besten hält und da laß ich es mir von dir nicht verbieten darauf zu antworten.
4) Wenn dich meine Kommentare nicht interessieren, warum liest du sie dann? Sadomasochismus oder was?

Aber das deutest du ja schon immer an: No brain - no pain.

Da du no brain hast liest du es - weil du no pain verspürst.

Sollen wir doch so verstehen , oder?


PS: Wie wäre es, wenn du mal dein Brain benutzt und zum Thread was zum Thema beisteuerst?

Liebe Grüße
Werner
michaelg
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 04. Feb 2004, 12:45
Schön, das wir alle wieder beisammen sind .
Hübsche und vor allem funktionale Geräte gab's in D bei Camtech. Sind dann leider der Globalsierung namens TAG McLaren zum Opfer gefallen und jetzt wie man hört ein Auslaufmodell in der Branche. Ich hätte gerne noch einen "Vorverstärker" (für die MEGs martin, nicht für K+H ).
Dann gefallen mir die Paraosund Halos ziemlich gut. Den Tuner nutze ich - tolles Design und klanglich, soweit Radio Köln eine Beurteilung zuläßt, deutlich ausgewogener als mein vorheriger Denon RD235. Die zweikanalige Vorstufe wäre die Alternative zu oben.
Und natürlich der kleine Funk LAP-2. Beim legendären Kabeltest bei Reinhard habe ich ihn in der Hand gehabt und war sofort begeistert. Echt ein tolles Beispiel solider deutscher Ingenieurstechnik. Ich wage zu bezweifeln, das Amis sowas hinkriegen können . Nicht auszudenken, wenn es eine Fernbedieung dazu gäbe...
LS: meine Präferenzen sind bekannt!

Ansonsten fordere ich bedingungslose Säkularisierung der Geräte!

Schönen Gruß,
Michael
Hörzone
Inventar
#22 erstellt: 04. Feb 2004, 12:58
@Tubekiller
du hast vergessen das der Schäfer ein organisches Wesen ist
du lässt nach, schreib dir einfach eine Liste und kopier das ganze immer wieder rein, ich dachte du hast sowas schon, oder du hast mehrere und weisst nicht welche du gerade nehmen solltest??

Das Verhältnis kilo zu Preis mag beim Fleisch eine Rolle spielen, beim verstärker? Ach so, organisches Wesen und so..

Stromsparen ist keine Gerät das man nicht vom Netz nehmen darf, keine Standbyschaltung noch sonstwas.
Gruß
Reinhard


P.S. Wenn ich Hersteller wäre, dann wären mir deine Beiträge höchst peinlich..


[Beitrag von Hörzone am 04. Feb 2004, 13:00 bearbeitet]
Alfred_Schmidt
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 04. Feb 2004, 13:00
@Kieler:

Du schriebst:
>Für mich ist es Rotel; so viel Klang fürs Geld(bei >Verstärkern) gibt es nur bei sehr sehr wenigen >Herstellern.Die Haptik stimmt,gehen nie kaputt und sind >solide aufgebaut.

Das sei einmal ungeprüft geglaubt.

Jedoch:

Das ist gerade in *Opposition* zu High End,
egal welche Definition wir dafür benutzen.


Die seriöse Definition lautett in etwa:
Bestmögliche Übereinstimmung mit dem Originalsignal,
*ohne Betrachtung eventuell auftretender Kosten*.
Es wird auch "auf Verdacht" optimiert, selbst wenn
die Verbesserung nur messtechnisch verifizierbar aber nicht hörbar ist.

"Viel Klang fürs Geld" schließst die Definition
"High End" explizit aus, heisst High end doch:
"Verbessern ohne Rücksicht auf die Kosten" oder aber auch:
"Die Grenze des heute machbaren"

Dies hat dann dazu geführt, daß etliche Hersteller
Produkte mit dem Frequenzgang eines nordischen Alpenmassivs
extrem überteuert anbieten, in der (oft berechtigten) Hoffnung, ein paar gutbetuchte Ahnungslose würden dies
für High-End halten und kaufen.
Das hat dann aber eher mit Bauernfängerei als mit
HI-End zu tun.

Rotel ist IMO preiswertes gutes HIFI, nicht mehr und nicht
weniger, aber immerhin: "Könnte das nur jeder Hersteller von sich behaupten....."


Gruß
Alfred
frankbsb
Stammgast
#24 erstellt: 04. Feb 2004, 13:02
Hi,

ich selbst stehe total auf ARCAM! Und bin damit auch im Himmel, alle anderen haben NICHT nur Schrott.

Ansonsten hab ich nix bei zu steuern!!!
martin
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 04. Feb 2004, 13:14

Das Verhältnis kilo zu Preis mag beim Fleisch eine Rolle spielen, beim verstärker?


He, he, erinnert mich an meine Aushilfstätigkeit bei einem Hifi-Händler. Die türkischen Kunden haben grundsätzl. jedes Gerät vor dem Kauf erstmal hochgehoben und vom Gewicht die Qualität abgeleitet

@michaelg

Ich hätte gerne noch einen "Vorverstärker" (für die MEGs martin, nicht für K+H ).


Du wirst doch nicht Deinen Tommy-Kisten untreu werden wollen

Grüße
martin
Albus
Inventar
#26 erstellt: 04. Feb 2004, 13:27
Tag,

aber, aber, wer wird denn das Gewicht als Kenngröße ignorieren: Production Partner (ja, die mit K+ ...) weist bei Endstufen-Tests die Watt pro Kilogramm und die Euro pro Watt aus - und diskutiert diese als Kenngrößen vergleichend (Etwa: Die P 1500 ist mit 12,5 Watt/kg und Euro 1,27/Watt deutlich günstiger positioniert als die größere P 3000).

Ach wat.

MfG
Albus


[Beitrag von Albus am 04. Feb 2004, 13:28 bearbeitet]
michaelg
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 04. Feb 2004, 13:34


...

@michaelg

Ich hätte gerne noch einen "Vorverstärker" (für die MEGs martin, nicht für K+H ).


Du wirst doch nicht Deinen Tommy-Kisten untreu werden wollen

Grüße
martin


Nee, gerade weil die MEGs sehr ähnlich klingen wie ne alte Spendor...
Aber Ernst beiseite, K+H verfolgt da wohl wirklich ein anderes "Klangideal".

Schönen Gruß aus dem Düsseldorfer Frühling (??)

Michael
Oliver67
Inventar
#28 erstellt: 04. Feb 2004, 13:41
Tag Albus,

das verstehe ich schon, wenn man mal aushilfsweise den Krempel rumgetragen hat. Die Roadies (heißen die heute noch so?) bzw. die Veranstaltungstechniker (gut, dass wir in Deutschland sind, da kann man so was sogar richtig lernen) haben auch nur eine Garnitur Bandscheiben.

Für zuhause ist das natürlich kein Argument, da geht es um um andere Werte. Konkret: 100 Kg McIntosh sind mir lieber als 10 Kg Class D Verstärker mit Schaltnetzteil und Lüfter.

Warum? Weil ich ein erzkonservativer Mensch bin, darum!

@ alle
Ach ja ich vergaß zwei meiner Lieblings-HighEndHersteller zu erwähnen: Proprius und FMP - kleine Plattenfirmen mit Musik jenseits des Radiogedudels. Denn auf die Musik kommt es an, nicht auf die Hardware.

Deshalb geht es heute abends auch wieder in die Jazz-Kneipe - Live ist einfach am besten!

@michael
Hier in München ist auch Frühling, die Mittagspause im Grünen tat gut.

Oliver


[Beitrag von Oliver67 am 04. Feb 2004, 13:42 bearbeitet]
Kieler
Stammgast
#29 erstellt: 04. Feb 2004, 13:46
@ Alfred_Schmidt

Ich gebe Dir Recht; nur gibt es unzählige Definitionen von HighEnd:
Für mich z.B.

es sollte eine perfekte Illusion des Livehaften erzeugen,
gute Messdaten erreichen,
auf keinen Fall brummen, leises Hören mit allen Klangfarben muß möglich sein,
er sollte eine grosse Langzeitstabilität haben,
sollte in einem stabilen Gehäuse verpackt sein.

z.B Burmester ist sicher auch HighEnd(preislich): in meinen Augen aber eher was für "Poser", die mit ihrer Anlage protzen wollen.Creek und T&A bauen auch feine Geräte die nicht eine halbe Tonne wiegen und trotzdem gefallen können.

Was ich damit sagen will:windige Geräte von Kleinstherstellern zu exorbitanten Preisen müssen nicht unbedingt HighEnd sein!

Ist der Unison Unico Vollverstärker für nur 1300 Euro schon HighEnd(immerhin in der Audio Referenzklasse)?
HighEnd definiert sich über Klang; nicht notwendigerweise nur über den Geldbeutel.

In diesem Sinne
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 04. Feb 2004, 14:07
Hallo Kieler,

du schreibst:

HighEnd definiert sich über Klang; nicht notwendigerweise nur über den Geldbeutel

Das ist eine Erkenntnis, die man nicht oft genug unterstreichen kann.

Fühl dich gehandschüttelt!

Liebe Grüße
Werner
Hörzone
Inventar
#31 erstellt: 04. Feb 2004, 14:08

Tag,

aber, aber, wer wird denn das Gewicht als Kenngröße ignorieren: Production Partner (ja, die mit K+ ...) weist bei Endstufen-Tests die Watt pro Kilogramm und die Euro pro Watt aus - und diskutiert diese als Kenngrößen vergleichend (Etwa: Die P 1500 ist mit 12,5 Watt/kg und Euro 1,27/Watt deutlich günstiger positioniert als die größere P 3000).

Ach wat.

MfG
Albus



kann ich nichts dazu sagen, Verstärkertests lese ich höchst selten..
was im bestenfall aussagt: das geschriebene Wort muss eben nicht immer eine Aussagekraft haben..
die mit? K+..?? sprich dich einfach aus Albus, wenn man etwas zu sagen hat, dann sollte man das einfach tun, oder es eben sein lassen
Gehts bei den Verstärkern um Beschallungsverstärker?
Gruß
Reinhard
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 04. Feb 2004, 14:11
Hallo Hörzone,

bitte lese mal das Thema des Threades, du wirst überrascht sein, zu merken, worum es geht.

Dein Kommentar hätte besser gepaßt unter:
Machen wir uns über Tubekiller lustig!

Grins.

Zum Glück bin ich kein Kunde bei dir-mit soviel Lieblosigkeit und Phraserei habe ich noch keinen Händler umgehen sehen.

Das Arbeitsamt stellt gute Umschulungsmöglichkeiten zur Verfügung.....
aber das gehört nicht zu Thema.

Liebe Grüße
Werner
Hörzone
Inventar
#33 erstellt: 04. Feb 2004, 14:36
Hallo Röhrenvernichter

eine wiederholte Aneinanderreihung der gleichen Aussagen ist auch nicht unbedingt eine Antwort. Lustig machst du dich wenn schon selbst über dich, da brauchts niemand anderes.
Sei dir versichert das ich nicht auf jeden Kunden angewiesen bin und froh dich nicht als Kunden zu haben..
Echt? Bei dir würde mir natürlich sofort ein Beruf einfallen: Pressesprecher

in diesem Sinne...
Gruß
Reinhard

es fehlen diesmal die Links mit den Lobhudeleien über dich und deine Anlage??
_axel_
Inventar
#34 erstellt: 04. Feb 2004, 14:47
Hi,
ob nun high-end oder nicht:
Ich finde Hersteller gut, die auf Langlebigkeit/Zeitlosigkeit der Produkte achten. Dazu gehören neben Design und konstruktiven Eigenschaften auch möglichst lange Modellwechsel-Zyklen und besonders Update-Fähigkeit.

Fairerweise möchte ich anmerken, dass sowas kleinen/feinen Herstellern wesentlich leichter fällt bzw. sich z.T. automatisch ergibt. Einem Massenhersteller laufen die (Massen-)Kunden nun mal leider weg, wenn nix scheinbar frisches auf dem Tisch steht. Ist leider so.

Guter Service ist natürlich auch wichtig.

Meine pers. positiven Erfahrungen:
- Cyrus III war konstruktiv langlebig und updatefähig.
- Octave-Vollverst. ebenso, außerdem sehr lange Modellzyklen, Sonderwünsche bei Herstellung oder nachträglich möglich.

Arcam hatte auch mal eine Update-Politik. Gibt es die noch?
Micromega auch.
Bryston wurde noch nicht genannt (langlebig).
Gruß

P.S. @Alex8529: Du regst Dich doch sonst immer auf, wenn man Dir angeblich Redeverbot erteilen will (in "Voodoo"). Dann kannst Du auch Tubekiller hier ungestört scheiben lassen, zumal es kontruktiv zum Thema ist.
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 04. Feb 2004, 14:53
Hallo Hörzone,

ich wäre kein guter Pressesprecher, weil ich mich der Wahrheit verpflichtet fühle.

Und nicht lügen kann und will.

Die Frage in diesem Thread war: Welches ist euer Lieblingshighendhersteller?

Ich beantwortete diese Frage mit ASR und gab Begründungen dafür.Keine Behauptug ohne Begründung. Der Nachvollziehbarkeit wegen.

Daraufhin kamst du wieder mit deinem hirnlosen Gesülze indem du dich über meine ASR Begeisterung belustigst.

Wäre ich Moderator würde ich solche Subjekte wie dich in hohen Bogen aus dem Forum schmeißen.

Der Einzige , der sich in einer Tour wiederholt mit Vorwürfen bist du. Du kannst dich ja künftig des Kopierens bedienen und in allen Threads in denen ich auftauche, brauchst du dann nnur auf : Einfügen drücken.

Liebe Grüße
Werner
martin
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 04. Feb 2004, 14:54

Zum Glück bin ich kein Kunde bei dir-mit soviel Lieblosigkeit und Phraserei habe ich noch keinen Händler umgehen sehen.

Das Arbeitsamt stellt gute Umschulungsmöglichkeiten zur Verfügung.....


Das verdient eine gelbe Karte
Hörzone
Inventar
#37 erstellt: 04. Feb 2004, 14:58
@martin
ach was... das ist doch nur Geplänkel..
das würde bedeuten das wir ihn wirklich ernst nehmen, das kann ich einfach nicht...
Gruß
Reinhard
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 04. Feb 2004, 15:02
Hallo Hörzone,

breit grins.

Grüße
Werner
Hörzone
Inventar
#39 erstellt: 04. Feb 2004, 15:10

Hallo Hörzone,

ich wäre kein guter Pressesprecher, weil ich mich der Wahrheit verpflichtet fühle.

Und nicht lügen kann und will.


Weisst du was mich stört? Das du Glauben mit Hifi verbindets, aus einem Verstärkerchen organisches Leben machst, etwas so banales wie ein Hobby zur wichtigsten Sache machst. Gut, du bist krank und das ist vielleicht das einzige was du hast. Aber, kannst du dein Selbstwertgefühl nicht aus dir selbst nehemn, musst du dafür irgenwelche Schriebe im Netz benutzen die dich bzw deine Anlage hochpreisen (lobet Gott den Tubekiller oder so..) , Professoren zu Professörchen machen (deine Professoren die du zitierst fallen immer auf die Knie, weinen und die Tränen kullern..), Teilnehmer denen das Hobby nur einen Bruchteil von dem Wert sind wie dir, in den Stand der unteren Ränge setzen? Das stört mich, das ist Verachtung von anderen die nicht die Kohle haben die du hast, die nicht deine Meinung teilen.
Mir geht so ein Gesülze auf den Geist...

mit dieser Meinung schein ich nicht allein zu sein

Gruß
Reinhard


[Beitrag von Hörzone am 04. Feb 2004, 15:13 bearbeitet]
fcspat
Stammgast
#41 erstellt: 04. Feb 2004, 15:49
Wieso landet jeder Thread immer in der ASR-Schiene!!!!

Mann mann mann!!!



Achso, es gab ja auch irgendwo eine Ausgangsfrage:

Ich denke viele Firmen könnte man an dieser Stelle nennen.
Ich halte es wie einige Vorposter und rattere die ganzen Namen natürlich nicht alle runter.
Ich hatte schon einige Marken, darunter gab es keine, wo ich jetzt etwas schlechtes berichten müsste.

Bye
Pat
Pall
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 04. Feb 2004, 16:10
Ich kann nur Hörzone recht geben.

Streift diesem Tubekiller (welch bösartiger Name) ein Missionarsgewand über und schickt ihn zu Beagle auf den Mars, vielleicht hört ihm dort noch jemand zu.

Pall
ehemals_hj
Administrator
#43 erstellt: 04. Feb 2004, 16:14
Hallo Tubekiller,



mit Deinem beleidigenden Verhalten gegenüber Hörzone bist Du eindeutig einen Schritt zu weit gegangen. Du wurdest schon einmal wegen beleidigender Kommunikation von uns verwarnt, irgendwann ist der Bogen überspannt.

Fakt ist, daß es immer zu Streit kommt, egal in welchem Thread Du auftauchst. Gibt Dir das nicht zu denken?

@Hörzone: Du bist auch nicht ganz unschuldig an der Eskalation des Threads, also achte bitte in Zukunft auf Deinen Umgangston.


@all: Entweder ihr findet zum Ursprungsthema zurück, oder wir schließen diesen Thread.
frankbsb
Stammgast
#44 erstellt: 04. Feb 2004, 16:18
hmmm... zum Thema "irgendwann werd ich eine T+A besitzen".....ich hatte 6 jahre lang einen T+A Cd-Player und muss sagen, mir ist über jahre hinweg der klang zu hell vorgekommen.

Zugegeben das zeitlose Braun-Design ist schon cool. aber design ist halt doch nicht alles.

gruß
frank
Hörzone
Inventar
#45 erstellt: 04. Feb 2004, 16:42
wenn ich mal vom Preis absehe, so hat mir z.B. Lexicon sehr gut gefallen. Das Kilo/Euro Verhälnis ist natürlich misserabel, dafür bauen die aber die Sächelchen nicht nach Gewicht sondern nach dem machbaren. Ich hatte den MC 12 mit symetrischen Ausgängen. Erweiterbarkeit, Zukunftssicherheit, Technik und Innovation suchen bestimmt ihresgleichen. von den Lexicon Modes mal ganz abgesehen.. (ich rede hier natürlich von Mehrkanal).
Leider eigentlich viel zu teuer (zumindest über den deutschen Vertrieb).
Gruß
Reinhard
Hörzone
Inventar
#46 erstellt: 04. Feb 2004, 16:44


@Hörzone: Du bist auch nicht ganz unschuldig an der Eskalation des Threads, also achte bitte in Zukunft auf Deinen Umgangston.


Hallo Hendrik

wo du Recht hast, hast du Recht, hab mich hinreissen lassen..
werde meine Zunge hüten

Gruß
Reinhard
dr.matt
Inventar
#47 erstellt: 04. Feb 2004, 17:05
Bei High-End muß ich zwangsläufig an früher Denken. Da fallen mir z.B. Namen wie Yamaha ein.
Als ich den CT 7000, das erste Mal offen mir ansah,da hatte mir der äußerst wertige Aufbau dieses Tuners, fast die Sprache verschlagen.

Grüße,
Matt
ThomasL
Stammgast
#48 erstellt: 04. Feb 2004, 17:53
mir ist Bryston sehr sympatisch, wegen langlebigkeit, keine laufenden Modellwechsel, 20 Jahre Garantie
auch TAG McLaren wegen der Upgradefähigkeit und sieht auch solide aus.
NeW-MünCHneR
Stammgast
#49 erstellt: 04. Feb 2004, 18:29
Hm, Sony . Ich kenne nur sony..
Alte Technics geräte finde ich klasse. Sind jetzt vieleicht nichtso ganz High-end.

PS: Big-tubekiller ist ausgetreten...

MfG

NeW-MünCHneR
Oliver67
Inventar
#50 erstellt: 04. Feb 2004, 18:31
Stimmt Bryston ist eine sehr sympatische Marke, da stimme ich Dir zu. 20 Jahre Garantie sollte der restliche High-End Markt auch einführen, vor allem da diese auch übertragbar ist, wenn man die Geräte weiterverkauft.

Oliver
Doohan
Stammgast
#51 erstellt: 04. Feb 2004, 18:51
Mir fällt da auf Anhieb nur Krell ein. Seit ich so eine KSA 250 vor über 10 Jahren live gesehen habe, träume ich davon, ob das Teil jetzt besser oder schlechter wie Amp X von ML, Burmester oder sonstwas klingt ist dabei nebensächlich, die Stufe hat mich allein durch ihre brutale Optik in ihren Bann gezogen, ist wie ein V8 finde ich.


[Beitrag von Doohan am 04. Feb 2004, 18:52 bearbeitet]
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#52 erstellt: 04. Feb 2004, 20:11
Hier fehlen IMHO noch eindeutig einige "Brands" wie z.B. Electrocompaniet, Audio Analogue, Meridian, McIntosh, Musical Fidelity und viele mehr.
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