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Hifi von heute vs Hifi von damals+A -A |
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*TheRock*
Stammgast |
#1
erstellt: 13. Dez 2025, 17:07
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Hallo zusammen, Ich durfte mir die letzten Wochen diverse Vollverstärker anhören, einer davon war der Manunta Classic. Der Vollverstärker ist soweit sauber aufgebaut und dementsprechend klingt er auch. Der Verstärker ist mit einer Leistung von 2 × 60 W an 8 Ω und 2 × 100 W an 4 Ω angegeben. Ich kannte zuvor die Marke nicht (obwohl ich Italiener bin). Der UVP liegt bei 4.600€ und hier finde ich den Preis völlig überzogen. Das Gleiche gilt auch für folgende Vollverstärker, die ich angehört habe: Rega Aethos – Preis: 4.399€, Copland CSA150 – Preis: 5.200€, Kora TB140 – Preis: 5.900 €. Nicht falsch verstehen, alle Vollverstärker sind gut verarbeitet und klingen, wie sie sollen, allerdings rechtfertigt das den hohen Preis meiner Meinung nach nicht. Hier ein Bild von Manunta Classic: ![]() https://i.ibb.co/wrCYvLzX/manunta-classic.jpgWenn man vergleichen würde, was man für 4.600€ bekommen hätte in den 80er- oder 90er-Jahren, dann wäre der Manunta Classic völlig untergegangen und das gilt auch für viele andere Modelle von heute. Das ist meine persönliche Meinung. Wie ist eure meinung dazu? *TheRock* |
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Padang_Bai_
Inventar |
#2
erstellt: 13. Dez 2025, 17:54
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Hallo, Die damaligen Preise sind zu den aktuellen nicht vergleichbar. Währungsreform, Inflation, höhere Einkommen und Kaufkraft... Möchte gar nicht wissen, was Deine Luxman C 05/M 05 heute kosten würden. Die genannten Vollverstärker sind Manufakturgeräte und zwangsläufig teurer als "Mainstream" . VG |
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Sunlion
Inventar |
#3
erstellt: 13. Dez 2025, 18:18
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Das werden wohl kleine Marken mit geringen Stückzahlen, sein, ich hab auch noch nie von denen gehört, und somit werden sich die Umsätze in Grenzen halten. Erst Massenproduktion drückt den Preis, und nur bei weltweiltem Vertrieb lohnt sich Massenproduktion. |
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Bollze
Inventar |
#4
erstellt: 13. Dez 2025, 18:55
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Ein hoher Preis lässt doch den Verstärker gleich viel besser klingen. Irgendwie muss das nun der perfekte Ton sein. Eine Kiste für 600 Euro der kann ja nichts taugen [Beitrag von Bollze am 13. Dez 2025, 18:58 bearbeitet] |
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Moonlightshadow
Inventar |
#5
erstellt: 13. Dez 2025, 19:28
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Zumindest Rega bietet auch Vollverstärker unter 1000,- Euro an. |
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*TheRock*
Stammgast |
#6
erstellt: 14. Dez 2025, 11:23
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Das mag ja sein mit der Inflation, höhere Lohnkosten, ich finde für das was verbaut wurde ist das zu teuer beim Manuta Classic z.b. Ich würde schätzen der Kostet fertig nicht mehr wie 1000€. Wenn man sich die Preisentwicklung anschaut dann würde die Kombo Luxman M05 / C05 um die 25.000€ heute kosten. Damals war der UVB Preis für die Kombo um die 13.000DM. *TheRock* |
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ZeeeM
Inventar |
#7
erstellt: 14. Dez 2025, 11:53
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Die Frage ist, welche Arbeitsleistung muss man für ein bestimmtes Gut erbringen. |
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Böötman
Inventar |
#8
erstellt: 14. Dez 2025, 12:05
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Ich bin bei solchen Betrachtungen relativ schmerzfrei und frage was die CH Sparte für das Budget, gern auch mit Netzteiladaption auf die 230 V Basis zu leisten im stande ist. Wenn man über den Klang diskutiert, dann sollte ausschließlich dieser im Zentrum der Betrachtung stehen. Z.B ne alte Steg k2.01 ... k2.04, Helix oder auch Rockford würden sich sicher heute auch noch gut schlagen. Hand auf's Herz, wer von den Highfidelen hat diesen Blick über den Tellerrand mal gewagt? |
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trilos
Inventar |
#9
erstellt: 14. Dez 2025, 12:42
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LUXMAN C05 / M05 von 1982 = 13.000 DM Korrekt umgerechnet zu heutigen Preisen (Stand 2021) wären 13.000 DM rd. 21.000 EURO. Ich zitiere: "13.000,00 DM im Jahr 1982 entsprechen nach aktueller Datenlage des BMF einer Kaufkraft von ungefähr 21.083,31 EUR im Jahr 2021 Kaufkraftvergleich Folglich entsprach eine DM aus dem Jahr 1982 im Jahr 2021 ca. 1,62 EUR. Bzw. entsprach im Jahr 2021 ein Euro ca. 0,62 DM von vor 39 Jahren. Durchschnittsgehälter Das verfügbare Jahresdurchschnittsgehalt eines Einzelverdienerhaushaltes mit zwei Kindern lag 1982 bei 6,536 DM. Im Jahr 2021 lag das Einkommen bei 54.921 EUR im Jahr für einen Doppelverdienerhaushalt mit zwei Kindern. In den Jahren vor 2005 kommt der Korrekturfaktor von aktuell 1:1.3545 zum tragen (s.u.). Gültigkeitsjahr: 2021 Stand: 2022" (Zitat Ende) Quelle: https://hessburg.de/kaufkraftrechner/Von daher bin ich mit meinen diversen WBE Audio Vor-End-Kombis gut dran - klingen besser als eine C05 / M05 Kombi, und sind nach heutiger Kaufkraft gemessen günstiger. Aber OK, die C05 / M05 Kombi sieht rein optisch besser aus! Schönen Sonntag, Alexander |
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Bollze
Inventar |
#10
erstellt: 16. Dez 2025, 17:46
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Ein PC von heute, 500 Euro neu, was der wohl 1982 kosten würde ? Wenn man diese Systemleistung, Speichergrössen, Geschwindigkeiten damals überhaupt realisieren hätte können... Eine Halle wäre nötig, ein fetter Stromanschluss. aber immerhin war damals der Strompreis günstiger und die Abwärme hätte die Heizung im Haus ersetzen können. Ein Beitrag in der Tagesschau : " Neuer Supercomputer geht an das Netz".. Anders gesagt mit heutigen Möglichkeiten u.a. der Halbleiterindustrie, kann man viel preiswerte und viel bessere Halbleiter oder Elektronik allgemein bauen. Simulationssoftware kann eine Schaltung am PC prüfen und und ... [Beitrag von Bollze am 16. Dez 2025, 17:58 bearbeitet] |
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love_gun35
Inventar |
#11
erstellt: 16. Dez 2025, 17:59
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Wäre auch krass wenn ein Hersteller einen Vollverstärker für 5000€ verkaufen würde der aufgebaut ist wie ein Autoradio. Für den Preis müssen sie ja zumindest einen lupenreinen Aufbau liefern. Auch wenn er in der Herstellung keine 50€ kostet. |
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DerHilt
Inventar |
#12
erstellt: 16. Dez 2025, 18:27
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Imho sind alle „Preisvergleiche“ zwischen verschiedenen Geräten aus verschiedenen Jahrhunderten ohnehin allenfalls Milchmädchenrechnungen. Was ich vor dreißig oder vierzig Jahren für eine andere Währung unter anderen wirtschaftlichen Bedingungen für welchen Preis kaufen konnte, ist doch heute völlig Latte. Abgesehen von der weitverbreiteten Unkenntnis über die jeweiligen Herstellungskosten, Overhead, Kalkulation, Vertriebskosten etc. pp. Die einzige Frage, die sich stets stellt, ist „Bin ich bereit, für den Artikel den aufgerufenen Preis zu zahlen?“ P.S.: „Imho“: engl., “in my humble opinion“; dt. etwa: „ nach meiner unmaßgeblichen Meinung“. |
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Beaufighter
Inventar |
#13
erstellt: 16. Dez 2025, 19:00
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Man kann niemanden die Kaufentscheidung abnehmen, aber ich halte das Gerät für ein wenig zu kostspielig. Dafür gibt es einen richtig fetten Denon pma 3000. |
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der_Lauscher
Inventar |
#14
erstellt: 16. Dez 2025, 19:55
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ich finde auch, daß man das nicht so recht vergleichen kann Die Preisspanne an sich ist m.M.n. größer geworden, Einstiegsanlagen waren so Anfang der 80er ungefair bei 300 DM, die damalige Top-Anlage, die ich auf der High-End gehört hatte, war bei ca. 50.000 DM. Das war schon viel im Vergleich zum Jahresverdienst, oder wieviel Autos man dafür bekommen hätte. Heute geht es bei Anlagen (Verstärker und Lautsprecher) so bei ca. 150 € los und endet mit der (mir bekannten) teuersten High-End-Anlage bei 3,1 Mio € (die "nur" 1 Mio € wird dabei sogar von mehereren Herstellern durchbrochen) Ich hatte 1978 "bescheiden" mit einem Siemens RS222 Quadro-Receiver angefangen, der war dann mehr "High-Beginning" als "High-End" Und ebenso finde ich, dass gerade bei Lautsprechern die Entwicklung extrem ist, weniger bei Verstärkern. Klar, Verstärker haben i.d.R. deutlich mehr Leistung und bessere techn. Parameter, aber manche Einstiegslautsprecher können heutzutage beim "Klangniveau" von damaligen Lautsprechern des mittleren und höheren Preissegments mithalten oder sogar übertreffen. Die genannten Beispiele finde ich auch nicht unbedingt passend, da "teuer" auch relativ ist. Ich kenne schon gute Verstärker ab 130 € (der sogar mit dem genannten C03/M03 mithalten kann ), aber auch welche, ebenfalls gute, die ca. 1/4 Mio € kosten. Und sooooviel Unterschied ist da jetzt auch nicht. Der teuere Verstärker schafft es dabei auch nicht, bescheidene Lautsprecher zum "Wohlklang" zu verzaubern.Es muß jeder selbst entscheiden, was er dafür ausgeben möchte und vor Allem kann Und wenn ich die Anlage(n) dann intensiv nutze, wieso soll ich mir da nicht was gönnen und meine Lebenszeit damit "verfeinern". Dafür jedoch sich zu verschulden oder andere, wichtige Sachen deswegen zu vernachlässigen ist für mich ein absolutes No-Go, da habe ich absolut KEIN Verständnis dafür Daher: genießt es - egal in welcher Konstellation [Beitrag von der_Lauscher am 16. Dez 2025, 20:07 bearbeitet] |
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BassTrap
Inventar |
#15
erstellt: 16. Dez 2025, 20:07
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Was ist das denn für ein blöder Vergleich? Die analoge Audiotechnik ist seit Jahrzehnten ausgereift, Computer dagegen werden für dasselbe Geld immer schneller etc. Willst Du etwa heute auch einen schnelleren Vollverstärker? Was soll das denn sein? |
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Beaufighter
Inventar |
#16
erstellt: 16. Dez 2025, 20:55
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Moin, Das sehe ich nicht ganz so. Die Digital Verstärker gab es 82 meines Wissens noch nicht. Und die sind ziemlich günstig im Vergleich zur Leistung und dem Preis, auch im Verhältnis zu damals. [Beitrag von Beaufighter am 16. Dez 2025, 20:56 bearbeitet] |
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B-Bear
Stammgast |
#17
erstellt: 16. Dez 2025, 20:57
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@Beaufighter du meinst Class D Verstärker, oder? |
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Beaufighter
Inventar |
#18
erstellt: 16. Dez 2025, 21:01
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Ja klar meine ich die. Man darf auch Digital Verstärker dazu sagen. |
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B-Bear
Stammgast |
#19
erstellt: 16. Dez 2025, 21:07
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Dann sind die Class S Verstärker die Super Verstärker. ![]() Man lernt nie aus |
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Beaufighter
Inventar |
#20
erstellt: 16. Dez 2025, 21:15
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Das sagt Wikipedia dazu. |
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love_gun35
Inventar |
#21
erstellt: 16. Dez 2025, 22:33
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Sind ja so gut wie in jedem aktiven Subwoofer drin. |
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AusdemOff
Inventar |
#22
erstellt: 16. Dez 2025, 23:10
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Was wikipedia sagt, was wie genannt wird, ist doch Banane. Einen Class D Verstärker als digital zu bezeichnen ist schlicht falsch, da man intern nichts digitales findet. Es wird vieles Umgangssprachlich so oder auch anders genannt. Nur weil es "im Internet" steht, heist das nicht, das es auch richtig ist. Ein weiterer Klassiker: Mehrwertsteuer. Das Dingens heist Umsatzsteuer. Da gibt es keinen Mehrwert. Ganz schlimm wird es dann bei Maßeinheiten. Natürlich verwendet "jeder" bei TVs die Größenangabe Inch (Zoll). Diese Maßangabe gibt es aber in Europa nicht. Ebenso werden viele imperialen Maßangaben heute noch umgangssprachlich verwendet, werden dadurch aber nicht richtiger. Okay, in der Metzgerei wird oftmals noch "ein Viertel Aufschnitt" geordert. Viertel bezieht sich auf Pfund, also 125 g. Fälschlicherweise wird sogar in Europa die Mehrzahl von Euro und Cent verwendet, beides am Ende mit einem s. Es wäre niemals jemand auf die Idee gekommen von drei Marks zu sprechen, wohl aber von Pfennige(n). Ebenso falsch. In der E-Technik wird auch oftmals von Ohms gesprochen und geschrieben. Sogar °K ist in Verwendung. Das macht das ganze aber nicht einen Deut richtiger. |
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love_gun35
Inventar |
#23
erstellt: 16. Dez 2025, 23:18
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Die Diskussion über, wie man was bezeichnet, ist doch Käse. Fast für alles gibt es mehrere Begriffe. Jeder weiß was er gemeint hat mir Digital Verstärker. Darum geht's ja nicht. |
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BassTrap
Inventar |
#24
erstellt: 17. Dez 2025, 00:28
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Kommt auf das Fachgebiet an. Informatik: in einer Class D Endstufe ist nichts digital Medizin: kein Finger (engl. digit) zeigt in einer Class D Endstufe irgendwo hin, also nicht digital Physik: "in Stufen erfolgend; in Einzelschritte aufgelöst"; das analoge oder digital codierte Audiosignal wird in eine Folge von PWM-Signalen (An/Aus-Signale) umgewandelt, also digital Da das Class D Argument hier allerdings aus dem Vergleich von Verstärkern mit Computern hervorging und Beaufighter sich nicht als Physiker bezeichnet hat, kann nur das Fachgebiet Informatik gelten: also nicht digital. Wer die An/Aus-Signale eines PWM-Generators mit den Bits und Bytes der Informatik in ein und denselben Topf wirft, begeht einen Irrtum, also alle Nichtphysiker, die Class D als digital bezeichnen. |
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BassTrap
Inventar |
#25
erstellt: 17. Dez 2025, 00:29
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Du kannst bei solchen Themen gar nicht mitreden. [Beitrag von BassTrap am 17. Dez 2025, 00:32 bearbeitet] |
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love_gun35
Inventar |
#26
erstellt: 17. Dez 2025, 01:29
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Hier kann jeder mitreden. Du bestimmst das mit Sicherheit nicht wer hier was schreibt. Außerdem ist reden falsch. |
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Beaufighter
Inventar |
#27
erstellt: 17. Dez 2025, 03:28
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Moin, OK, das Problem bleibt das gleiche, aber wir diskutieren hier wie wir etwas nennen können.
Ob etwas in Zoll benannt wird oder in mm definiert wird ist doch das Ding. Ich kenne niemanden der ein zölliges Rohr in ca. 33 mm Außendurchmesser kauft, sondern er kauft einen zölliges Rohr. So steht auf dem Rohr z.B. 3/8 " als Name und die technischen Nennweiten sind in mm definiert. Und wenn man den Verstärker so nennt wie ich und der Volksmund es tut, dann definiere ich das Gerät nicht, sondern nenne es einfach nur beim Namen. Bevor hier sich zerrissen wird das ein Zoll 25,4 mm hat und nicht 33 mm. Der Außendurchmesser eines zölligen Rohres liegt bei (z.B. DIN EN ISO 228-1 hat 32,89 - 33,25mm) Bei größeren Nennweiten hat sich die metrische Bezeichnung durchgesetzt. Eine DN 100 Wasserleitung bezeichnet man nicht als 4 Zoll Leitung. Und das Mal noch am Rande. Eine 100er Wasserleitung hat eigentlich nie den genauen Innendurchmesser 100, Sie wird nur so genannt. [Beitrag von Beaufighter am 17. Dez 2025, 05:07 bearbeitet] |
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Yamahaphilist
Stammgast |
#28
erstellt: 17. Dez 2025, 06:39
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Zumindest hinsichtlich des 100er Wasserrohrs sollten sich die verschiedenen Hersteller schon einig sein, wenn man dann im Baumarkt einkauft, sollte es anschließend auch passen. Sonst könnten wir ja auch zurück zur Elle, der damaligen Maßeinheit der Tuchmacher. Was in Braunschweig 57,.. cm waren, war in München 79,… Usw. Aufgrund dieser regionalen Unterschiede gab es häufig an städtischen Häusern z.B. dem Rathaus einer mittelalterlichen Stadt eine Abbildung der am jeweiligen Ort geltenden Länge. |
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Beaufighter
Inventar |
#29
erstellt: 17. Dez 2025, 06:54
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Der Außendurchmesser ist ja auch immer der gleiche. Und ein 100er. Wasserrohr kauft man eigentlich nicht im Baumarkt. Und beim Verbinden von Rohren ist der Außendurchmesser wichtiger als der Innendurchmesser. ![]() Damit wir uns richtig verstehen, ich rede von einer Wasserleitung. Kein Abwasser oder Oberflächen Wasser. Da ist es ähnlich, aber wieder alles ein bisschen anders. [Beitrag von Beaufighter am 17. Dez 2025, 06:57 bearbeitet] |
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Bollze
Inventar |
#30
erstellt: 17. Dez 2025, 07:37
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Die Fertigungsverfahren/ Möglichkeiten bei der Herstellern von Halbleitern aber auch bei den passive Bauteilen haben sich massiv verbessert. Auch Halbleiter für Audio können mit bessere Qualität zu geringeren Preis hergestellt werden, Auch das Angebot z.B. an Audio OP (IC) ist breiter geworden, die gute Werte abliefern. Die Streuung in der Serie ist geringer. Weniger Rauschen und Klirr Anders gesagt ist es heute wesentlich günstiger einen guten Verstärker zu bauen. Die ganzen Möglichkeiten heutige Produktionsverfahren können eigentlich nur noch die grossen Hersteller leisten, die selbst auch Halbleiter und passive Bauteile entwickeln und herstellen können und die den Anspruch haben damit das Bestmögliche rauszuholen. z.B. Technics, die sich daran gemacht haben den Class D Verstärker zu perfektionieren. Bei den Preisen hier, fast schon ein Schnapper : https://www.technics...-class/su-r1000.html [Beitrag von Bollze am 17. Dez 2025, 07:44 bearbeitet] |
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AusdemOff
Inventar |
#31
erstellt: 17. Dez 2025, 09:50
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Oh Mann, die von Technics, in diesem Falle die Kollegen von Panasonic in Wiesbaden, entwickeln sich mittlerweile auch nur noch zu Esoterikschwurblern. Eigentlich unglaublich.
Hier wird so viel durcheinander geworfen und falsch bezeichnet das ja schon weh tut. Und auch hier:
Hier paart sich gefährliches Halbwissen mit Marketingphrasen
Ob das so ist, oder auch nur wieder eine Fehlinterpretation des Übersetzers, wage ich zu bezweifeln. Wenn also sogar die Hersteller und deren Marketingabteilungen derartigen Blödsinn verzapfen, muss man sich nicht wundern. |
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Just_music
Stammgast |
#32
erstellt: 17. Dez 2025, 10:17
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Kannst Du uns dann bitte an deinem Wissen teilhaben lassen und mitteilen wie es wirklich richtig beschrieben wäre ? |
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Böötman
Inventar |
#33
erstellt: 17. Dez 2025, 10:18
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Das Ding liest sich wie ne Spülmaschinenwerbung. Jeder Hersteller hat Superdupergoldextrapfuigadgets mit 1000erlei Patenten an Bord was Sie ach so sparsam macht und am Ende brauchen alle das gleiche ... |
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AusdemOff
Inventar |
#34
erstellt: 17. Dez 2025, 10:45
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Meinst du jetzt jeden einzelnen Text auf der Technics-Seite, oder nur die von mir zitierten Beispiele? |
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Just_music
Stammgast |
#35
erstellt: 17. Dez 2025, 10:56
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im Zusammenhang mit dem von dir kritisiertem Text eine Richtigstellung. |
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hifi_raptor
Inventar |
#36
erstellt: 17. Dez 2025, 11:35
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Morgen Zugegebenermaßen hätte mich eine rein technische Darstellung des Marketinggeschwafels auch interessiert. Zwischen Marketing und der Realität klafft ja auch eine Lücke. Aber Belege für die Aussagen von „AusdemOff“ wären schon gut! Wo wir hier im Forum doch sehr auf technisch korrekte Darstellung großen Wert legen. Gruß |
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AusdemOff
Inventar |
#37
erstellt: 17. Dez 2025, 12:35
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Okay, versuchen wir es einmal:
Jitter wird durch falsches Timing der bei der Digital-Analog-Wandlung verwendeten Master-Clock verursacht und ist eine der Hauptursachen für Verzerrungen in digitalen Systemen. Besser: Digitale Systeme sind niemals ideal. Deshalb entstehen sehr häufig periodische und nicht periodische zeitliche Verschiebungen der Taktflanken, auch Jitter genannt. Hierfür sind physikalische Effekte verantwortlich wie Rauschen, instabile Spannungsversorgungen oder Taktquellen. Um diese durch digitalen Jitter entstehenden Einflüsse auf das Musiksignal effektiv zu eliminieren, hat Technics eine völlig neue Jitter-Reduktionsschaltung entwickelt, die aus einem Taktgenerator für das Noise Shaping zur Jitter-Reduzierung im unteren sowie einem hochpräzisen Abtastraten-Konverter im hohen Frequenzbereich besteht. Besser: Um mögliche Einflüsse eines existierenden Jitters auf das Musiksignal zu minimieren hat Technics eine völlig neue Jitter-Reduktionsschaltung entwickelt. Diese besteht aus einem Taktgenerator, gepaart mit einer Rauschunterdrückung die den Sägezahngenerator in der PWM-Stufe hochpräzise ansteuert. Darüber hinaus setzt Technics eine neue entwickelte PWM-Wandlerbaugruppe ein, um Fehler bei der Konvertierung in PWM (Pulse Width Modulation) auszuschließen. Dieser Schaltkreis optimiert die Geschwindigkeit des Noise Shapings, den Grad der Requantisierungszahl und die PWM-Gradation, um ohne Beeinträchtigung des Dynamikbereiches der hochauflösenden Signale eine perfekte Wandlung in PWM-Signale zu erreichen. Besser: Darüberhinaus verwendet Technics einen neu entwickelten PWM-Wandler, der mögliche Fehler bei der Wandlung des Analogmusiksignals in das PWM-Signal (Puls Width Modulation Signal) minimiert. Dieser Schaltkreis optimiert die Geschwindigkeit des Noise Shapings, den Grad der Requantisierungszahl und die PWM-Gradation, um ohne Beeinträchtigung des Dynamikbereiches der hochauflösenden Signale eine perfekte Wandlung in PWM-Signale zu erreichen. Besser: Dieser Wandler ermöglicht ein nahezu perfektes PWM-Signal und sorgt dafür das bei der Wandlung entstehendes Rauschen in den unhörbaren Frequenzbereich verschoben wird. Durch diese Technologien beeindrucken Technics Digitalverstärker mit natürlichen und feinsten Nuancen bei der Musikwiedergabe Besser: Durch diese Technologien beeindrucken Technics Class D Verstärker mit natürlichen und feinsten Nuancen bei der Musikwiedergabe. |
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AusdemOff
Inventar |
#38
erstellt: 17. Dez 2025, 12:48
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Besser: Der SU-R1000 nutzt ein Schaltnetzteil, um eine stabile Strom- und Spannungsversorgung für die Class D Verstärkerstufe zu gewährleisten. Die Advanced Speed Silent Power Supply Technologie eliminiert das auftretende Rauschen, das bei konventionellen Schaltnetzteilen häufig die Klangqualität beeinträchtigt, indem die Schaltfrequenz mit 400 kHz arbeitet. Zusätzlich wird ein extrem stabiler und rauscharmer Taktgenerator zur Erzeugung der 400 kHz Schaltfrequenz verwendet. Das Ergebnis ist eine hoch stabile Stromversorgung auch bei hoher Leistungsabgabe. |
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der_Lauscher
Inventar |
#39
erstellt: 17. Dez 2025, 12:55
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um wieder ein bischen die Kurve zum eigentlichen Thema dieses Thread's zu bekommen, heutzutage spricht die Werbung eben durch "verschwurbelte und sehr technisch klingende" Texte (am Besten noch von irgend einem Institut o.ä.) die Käufer (überwiegend männlich) an, früher waren das nette Bildchen mit jungen, z.T. leicht bekleideten Frauen, die ganz verzückt das zu bewerbende Gerät berührten und/oder anhimmelten (aber mit Sicherheit nie selbst gekauft hätten) Alles nur Merchandising [Beitrag von der_Lauscher am 17. Dez 2025, 12:57 bearbeitet] |
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AusdemOff
Inventar |
#40
erstellt: 17. Dez 2025, 12:58
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Zumindest für den Phonoeingang ist das unmöglich. Bekanntlicherweise ist der Ausgang eines Vinylabspielgerätes im Konsumerbereich grundsätzlich asymmetrisch. Man müsste jetzt in das Schaltbild eintauchen um festzustellen, ob der Verstärker intern auch wirklich symmetrisch aufgebaut ist. Mit Übertragung ist aber das Senden von Signalen von Gerät A zu B gemeint, nicht die interne Signalverarbeitung. Hier kann man nichts verbessern, da grundlegend falsch. Im gleichen Absatz steht auch:
Mehr Marketing geht nicht. Der A/D-Wandler sitzt nicht im Eingang, sondern in der Loop-back Schleife des PWM-Wandlers. Es entsteht aber der Eindruck, der falschen Logik folgend das es sich hier um einen Digitalverstärker handelt, der A/D-Wandler irgendetwas mit den Eingangssignalen zu tun hätte. |
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BassTrap
Inventar |
#41
erstellt: 17. Dez 2025, 15:35
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Es liegt nur an Dir, ob Du bei solchen Themen mitreden kannst, nicht an anderen. |
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Bollze
Inventar |
#42
erstellt: 18. Dez 2025, 16:15
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In den Gerät läuft alles über einen DSP. anders gesagt, alle analogen Eingangssignale werden digitalsiert, welche Wandler kommen da zum Einsatz, wenn es nicht Asahi Kasei Microdevices Wandler sein sollen ? Auch der Vinyl Plattenspieler kann voll symmetrisch betrieben werden, Der Technics hat auch für Phono XLR- Anschlüsse. Eine symmetrische Verarbeitung bis zum A/D Wandler ist nun wirklich kein grosser Aufwand in dieser Preisklasse. In der Preisklasse des Technics findet man sicher einen Dreher, wenn man auf die Technik einen Wert legt. https://www.fidelity-online.de/pro-ject-x8/ [Beitrag von Bollze am 18. Dez 2025, 16:25 bearbeitet] |
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*TheRock*
Stammgast |
#43
erstellt: 20. Dez 2025, 14:50
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Genau weil die analoge Audiotechnik ausgereift ist, rechtfertigt nicht die hohen Preise mancher Geräte, den wie schon erwähnt wurde, sind heute die Bauteile günstiger als damals. *TheRock* |
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BassTrap
Inventar |
#44
erstellt: 20. Dez 2025, 16:00
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Als ob jemals Bauteilpreise den Endpreis eines Gerätes bestimmt hätten. |
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wichelmax
Stammgast |
#45
erstellt: 20. Dez 2025, 16:34
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Exakt. Wie kann man bloß so einen Blödsinn loslassen wie TheRock... |
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RoA
Inventar |
#46
erstellt: 21. Dez 2025, 06:17
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Manufakturgeräte sind aber nicht zwangsläufig besser als "Mainstream". Soweit auf dem Bild des Manunta Classic erkennbar wurde die Elektronik am PC entworfen und dann automatisiert mit guten Standart-Bauteilen industriell gefertigt, höchstwahrscheinlich in China. In China (und anderswo) gibt es diverse Auftragsfertiger, die für Firmen und Private Platinen bis hin zu Geräten herstellen, die das selbst nicht leisten können, wobei das Design sonstwo gemacht worden sein kann (z.B. auch in China, oft liest man auch 'designed in the E.U.'), die Dateien per Internetz eingespeist werden und am Ende dann das Logo des Auftraggebers aufgebracht ist. Das ist ein heute gängiges Geschäftsmodel, das es so in den 80ern nicht gab, also nix "Manufakturgerät". Eine Highend Hinterhof-Schmiede hat gar nicht das Equipment, das man benötigt, um Platinen in der Qualität herzustellen. Die Maschinen stoßen Millionen an Platinen aus, darunter ein paar 1000 für Hinterhof-Schmieden. Gemessen am Endverkaufspreis kostet die verbaute Elektronik fast nichts, und die Chinesen können jede gewünschte Qualitätsstufe. Es ist an der Zeit, sich von der Hinterhof-Schmiede-Romantik zu lösen. Es ist wie mit dem Joghurt von Landliebe. Er wird eben nicht von einer vollbusigen Sennerin im Holzeimer angerührt, und trotzdem schmeckt er manchen besser, obwohl er aus der gleichen Fabrik kommt. |
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S04-Hotspur
Inventar |
#47
erstellt: 21. Dez 2025, 06:37
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Gestern war ich bei Saturn. Da nach 15 Jahren bald der Ersatz des alten Wäschetrockners ansteht, habe ich geschaut, was es heute so gibt. Die Serie Siemens IQ 500 gibt es immer noch. Und der "Super-Sonderpreis" von 599 Euro (angeblicher UVP 1199 Euro) liegt da, wo er auch vor 15 Jahren beim Vorgängermodell war. Es ist also nicht alles teurer geworden. Bei Hifi-Komponenten ist es ähnlich. Ich sehe nach fast 50 Jahren mit diesem Hobby nicht mehr ein, mehrere Tausend Euro für eine Komponente auszugeben. Schönen Sonntag, Andreas |
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Bollze
Inventar |
#48
erstellt: 21. Dez 2025, 08:16
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Es sind oder waren jedenfalls Hersteller wie Technics/Panasonic ( Matsushita), Firmen ohne die es keinen Fortschritt gibt... z.B. Hersteller NAD dessen CD-Player man einen analogen Klang nachsagt, kann NAD einen Wandler IC herstellen ? In einen NAD-CD-Player steckte ein Technics DAC drin.. Oder Anfang der 90er , das Kabel-TV setzte sich durch. Viele UKW-Tuner kamen mit den hohen Pegel und der vollen Belegung des UKW-Kabels nicht klar, man brauchte einen Dämpfer oder man passte die UKW-Tuner an das Kabelsignal an, womit aber die Empfangsempfindlichkeit leidet. Das ist wieder schlecht, wenn man nur eine Wurfantenne hat oder DXen will. Technics schaffte den Spagat, die entscheidenden Halbleiter IC waren Eigenentwicklung von Technics im z.B. ST-GT 550 Tuner. https://www.test.de/...s-Fundament-18212-0/Anfang der 90er, Technics wendete sich von diversen Class A-Schaltungen bei den Endstufen ab, Class AA etc. man baute nun Hybriden in Klasse AB, der Stromverbrauch der Geräte ging dadurch zurück. Die Hybrid-IC als Endstufe sind umstritten unter den Hifi Freaks, Meines Erachtens waren die neuen Hybriden von Technics in damaligen Zeit einer der besten Verstärker IC, so mancher diskrete Verstärker konnte da nicht mithalten. Ein Verstärker mit diesen ICs ist auch in den oben verlinkten Test wiederzufinden. Heute ist so, dass man sich von den klassischen Trafo und AB-Schaltung abwenden wird, wahrscheinlich um Energie zu sparen. Nun sind Schaltnetzteil und Klasse D Verstärker nicht gerade die erste Wahl für hochwertige Audioverstärker. Wie man sieht, arbeitet man daran, diese Elektronik zu perfektionieren. Das was da in High-Endbereich entwickelt wird , kommt dann später mal mehr oder weniger in den preiswerten Bereich an, dann wahrscheinlich in den Panasonic-Geräten vorzufinden. Technics hat Anfangs der 90er rum die MASH-DACs ICs auf den Markt gebracht und damit nicht gegeizt und die MASH-Wandler wurden auch in die CD-Player Einstiegsmodelle eingebaut und damit diese Preisklasse massiv aufgewertet. Bollze [Beitrag von Bollze am 21. Dez 2025, 08:31 bearbeitet] |
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Rabia_sorda
Inventar |
#49
erstellt: 21. Dez 2025, 08:29
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Wobei die Hybrid-Endstufenmodule aber nicht von Matsushita entwickelt/produziert wurden, sondern von K. Matsushitas Schwager I. Toshio, der ja damals Sanyo gründete. Somit stammten sie also von Sanyo, was aber dann dennoch in der Familie blieb |
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Bollze
Inventar |
#50
erstellt: 21. Dez 2025, 08:35
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Auch die SVI -ICs ? Ich meine die STK IC waren Sanyos [Beitrag von Bollze am 21. Dez 2025, 08:35 bearbeitet] |
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Rabia_sorda
Inventar |
#51
erstellt: 21. Dez 2025, 08:43
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Sanyo besaß dazu ja sämtliches know-how und die Maschinen. Ob sie aber von Sanyo selbst oder nur für Matsushita entwickelt wurden, dass kann ich nicht sagen. Ich vermute aber letzteres, denn die SVI- und RSN-Hybriden fand man in keinen anderen Geräten, sondern nur in Technics/Panasonic. |
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der kann ja nichts taugen
), aber auch welche, ebenfalls gute, die ca. 1/4 Mio € kosten. Und sooooviel Unterschied ist da jetzt auch nicht. Der teuere Verstärker schafft es dabei auch nicht, bescheidene Lautsprecher zum "Wohlklang" zu verzaubern.








