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Müssen sich Geräte "warmlaufen"?

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Beitrag
EmTee
Neuling
#1 erstellt: 15. Dez 2004, 12:32
Hallo erstmal,
mit der Aussage, dass Geräte direkt aus der Verpackung noch nicht so klingen, wie wenn sie einige Stunden Betrieb auf dem Buckel haben, sage ich doch bestimmt nichts Neues. Ich war die Ganze Zeit der Meinung, das liegt wohl daran, dass sich irgendwelche elektrische/elektronische Bauteile erst mal "warmlaufen" müssen.
Jetzt habe ich gelesen, dass das Ganze ein subjektiver Eindruck wäre, weil man sich mit der Zeit akustisch immer mehr auf das neue Gerät einstellt und Dinge, die einen beim ersten Hören noch gestört haben, ausblendet.
Weiss von euch jemand etwas zur technischen Seite dieses Problems zu sagen? Gibt es Erklärungen für eine tatsächliche Verbesserung des Klangs oder nicht, oder ist es möglich, dass auch die Gewöhnung an ein Gerät eine Rolle spielt?
Würde mich freuen, wenn ihr euer Wissen mit mir teilt.

Ciao,
Thomas
micha_D.
Inventar
#2 erstellt: 15. Dez 2004, 12:52
Hi

Meine Verstärker müssen dich bei jeder Inbetriebnahme Warmlaufen...das ist dann die Betriebstemperatur.
Der Klang verändert sich etwas dadurch..Das andere wäre das "Einbrennen"..hat aber damit nichts zu tun...und dieses Thema überlass ich lieber den dazugehörenden "Fachleuten"


Gruß,Micha


[Beitrag von micha_D. am 15. Dez 2004, 12:53 bearbeitet]
EmTee
Neuling
#3 erstellt: 15. Dez 2004, 13:04
Hallo Micha,
das mit dem "warmlaufen" bei jedem Betrieb ist richtig.
Meine Frage bezieht sich auf das "einbrennen".
Sorry, wenn das etwas missverständlich war!
Einbrennen hört sich so gefährlich an, hehe!

Thomas
ugoria
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 15. Dez 2004, 13:08
Hi,

an das Einspielen elektrischer Geräte glaube ich aus einem ganz bestimmten Grund nicht: Es wäre ja auch die umgekehrte Richtung denkbar. Will heißen: Am Anfang ein guter Klang und nach mehreren Betriebsstunden dann ein schlechter Klang.

Schaltungstechnisch sind alle Bauteile so dimensioniert, dass diese sich hinsichtlich ihrer Fertigungstoleranzen so ergänzen, dass eben der gleichbleibende Klang herauskommt.

Die These, dass man sich gewohnheitsmäßig in eine Anlage bzw. bestimmte Geräte einhört, kann ich voll und ganz bestätigen.

Liebe Grüße
Andi
tom_noise
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 15. Dez 2004, 13:11
Ich kann auch nur bestätigen, dass vor allem hochwertige Bauteile wie Endstufen eine gewisse Betriebstemp. erreichen müssen bis sie klingen. Als Beispiel kann ich hierfür die Endstufe im Theater, in dem ich arbeite nennen. Diese ist nicht aus dem PA bereich, sondern aus dem HiEnd bereich.(Typenbez. kann ich nachreichen) Sie verzerrt wenn sie "kalt" ist. Wartet man jedoch so 3 min unter höherer Last, klingt sie wie immer. Warm, voll und es wird mir bewusst, wieviel Potenzial mit den Ramsa-Boxen hergeschenkt wird

LiGr aus Nürnberg,

Tom
ugoria
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 15. Dez 2004, 13:14
@tom_noise

Dass glaube ich auch mit der optimalen Betriebstemperatur.
Aber an "Einbrennen" glaube ich aus dem genannten Grund eher nicht.

Liebe Grüße
Andi
Albus
Inventar
#7 erstellt: 15. Dez 2004, 13:16
Tag,

man kann mit einigen Unterscheidungen Orientierung versuchen. Und zwar: 1. Jeweiliges Warmlaufen, als Erreichen der Betriebstemperatur funktionsentscheidender Komponenten, Dauer ca. 4-5 Minuten bei Transistorgeräten, bei Röhrengeräten ca. 15 Minuten (so heißt es immer wieder). 2. Jeweiliges Warmwerden, Durchwärmen, als das Erreichen eines einheitlichen Betriebs- bzw. Temperaturzustandes aller Gerätekomponenten, Dauer mal mehr, mal weniger als 1 Stunde; mal sind Baugruppen von Geräten daraufhin konstruiert, einen derartigen Vorteilzustand zu erreichen, typisch aber nicht. 3. Das funktionale Wärmeoptimum, die Suche nach dem idealen Belastungszustand für ein Gerät überhaupt (Performance im Kleinleistungsbereich, im mittleren Leistungsbereich, im Nennleistungsbereich)? Dauer der Suche, je nach technischem Vorverständnis und Ausdauer und Instrumentenpark.

1. -3. haben zu tun mit der Temperaturabhängigkeit elektrischer Bauteile und Schaltungen. 1. - 3. hat mit einem so genannten (vagen) Einbrennen nichts zu tun - hat Micha schon klargestellt.

MfG
Albus
Gelscht
Gelöscht
#8 erstellt: 15. Dez 2004, 13:55
Meine Yamaha-Endstufe braucht auch so 15-20min, erst dann ist der "Raum" wieder richtig da. Temperaturdehnungen in den Halbleitern können diese auch schneller altern lassen. Daher vermeide ich oftmaliges Ein-/Ausschalten binnen kürzerer Zeit. Am Wochenende lasse ich meine Anlage immer eingeschalten.

Gruß
André
Dr.Who
Inventar
#9 erstellt: 15. Dez 2004, 14:25
Hallo,

also ich kann gleich loslegen,ohne das sich was warmlaufen muß.

ugoria
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 15. Dez 2004, 14:52
Hi,

ich habe vor etwa 6 Wochen meine Vincent-Teile und die Nubis bekommen und da ich sehr viel Musik höre, meine ich, dass ich ein gutes Hörgedächtnis habe.
Also vor wenigen Minuten die Travelogue von Joni Mitchel rein und mein Hörmpfinden tendiert eindeutig in die Richtung: An die Anlage gewöhnt, so soll es klingen.
Insofern kann man natürlich gleich loslegen und sich zusätzlich darauf freuen, dass im Laufe der Zeit die Anlage immer mehr zusagt.

Ich hatte vorher eine Technics-Anlage mit Quadral-Boxen, mittlerer Preisklasse, und auch nach langer Einspielzeit, war ich mit dieser nicht zufrieden. Daher der Umstieg eine Klasse höher.

Viele Grüße
Andi
sidsel
Stammgast
#11 erstellt: 15. Dez 2004, 17:31
Hallo zusammen,
hallo Thomas,

ich habe mir zum Einbrennen der Geräte vor Monaten die XLO-CD gekauft.
Nach jedem Durchlauf (ca. 70 Minuten) hatte ich das Gefühl die ganze Anlage klänge völlig aufgeblasen. Das änderte sich erst nach ein paar Tagen wieder.

Heute benutze ich die CD garnicht mehr.

Ab und an schiebe ich die Densen-CD in den Player, das giebt meiner Meinung nach ein etwas besseres Klangbild. Ich bin mir da aber nicht so sicher.

Gruß Hans
Leisehöhrer
Inventar
#12 erstellt: 15. Dez 2004, 18:23
Hi,

ich glaube das man sich nach einer gewissen Zeit immer besser auf den Klang konzentriert. Dadurch klingt es vermeintlich besser. Auch durch den Genuss von Bier und ähnlich wahrnemungsbeeinflussenden Stoffen verändert sich der Klang vermeintlich.
Ich glaube das bewustseinsgesteuerte Klangverbesserung mehr ausmacht als das was durch warmlaufen oder einbrennen passiert.

Gruss

leisehörer
audio-kraut
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 15. Dez 2004, 18:37
Als ich meinen NAD verstaerker durch einen bryston vorverstaerker ersetzte:

Eingesteckt, der klang meiner cd die ich zum testen benutzte; Das klingt aber bescheiden, schlechter als der NAD, geld zum fenster raus...also nix mit erwartungshaltung.
Nach etwa einer halben stunde sass ich auf einmal beim zuhoeren da wie festgenagelt - alles stimmte, instrumenten farben, microdynamik wie nie zuvor gehoert,staffelung der "sound stage" etc.

Das gleiche erlebnis nachdem ich zwei nad durch zwei bryston amps ersezte, allerdings bevor ich den preamp wechselte. Das erlebnis war nur viel praegnanter beim preamp austausch, weil wohl auf einmal alles in der kette stimmte.

Meine anlage wird uebrigens nie ausgeschaltet. Zum horror aller gruenen.
TheHitMan
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 15. Dez 2004, 21:59
Das mit dem "Einspielen" kann ich zwar nicht bestätigen. Aber ich habe bei meinem älteren Sony bemerkt, dass der Klang im Sommer, wenn es 30° oder mehr hat, wärmer wirkte, das heißt, der Bassbereich war ausgeprägter. Das ist auch kein Eindruck, sondern definitiv so.
supremo
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 16. Dez 2004, 09:04
Da muß ich doch gleich mal wieder eine Lanze für meine Revox B77 Tonbandmaschine brechen. Ich habe sie sofort nach der Lieferung durch die Post eiskalt mit Außentemperatur an meine Anlage angeschlossen. Band drauf und ab gings. Top-klang. Kein warmlaufen nötig. That's Revox!! Gruß, Supremo
MH
Inventar
#16 erstellt: 16. Dez 2004, 14:32
hi,

mein verstärker muss definitiv warmlaufen. Die Endstufe braucht schon ein Weilchen und der Vorverstärker ist immer auf standby. bei anderen Verstärkern die ich vorher besessen habe ist mir das weniger aufgefallen.

Gruß
MH
RonaldRheinMain
Stammgast
#17 erstellt: 16. Dez 2004, 14:45
Hallo,

ich habe auch mal gehört, dass das ständige Ein- und Ausschalten den Verstärker zu sehr belasten tut.

Außerdem habe ich mitbekommen, dass man Naim Anlagen immer angeschaltet lassen soll.
Der Schalter ist auch nicht, wie sonst üblich vorne am Gerät angebracht, sondern auf der Rückseite der Geräte...

Ronald
_axel_
Inventar
#18 erstellt: 16. Dez 2004, 15:43
Hallo EmTee,
tja, was ein einmal etwas ungkücklich gewählter Titel so bringt, oder? Mach Dir nix draus.

@all: Es geht nicht um das (tägliche) warmlaufen lassen sondern ums Einspielen(-brennen) neuer Geräte.
Siehe auch 3. Beitrag.


EmTee schrieb:
oder ist es möglich, dass auch die Gewöhnung an ein Gerät eine Rolle spielt?

Also das ist m.E. auf jeden Fall möglich.
Das andere würde ich aber auch nicht ausschließen (ist ja kein striktes entweder/oder ... schwarz/weiß).

Gruß
Imaodoloro
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 16. Dez 2004, 18:23
Hallo,

...also ich sitze schon mal öfters im Wohnzimmer und höre viel Musik , was ich vorher auf jeden fall nicht hörte (Marantz DVD mit Marantz AV)war eben dieser Unterschied im Klang (nach etwa 20 min.)höre ich eben wie es "Klanglich" besser wird.Ich habe mir dann gedacht das es am CD Player liegt der möglicheweisse kaputt ist und eben nach einer Zeit erst "besser" spielt oder so.Vor kurzem ist der CD Player kaputt gegangen (leider) und würde durch den Händler nach Wetter (Audio Agile) geschickt, ich habe da angerufen um zu Fragen wie lange wird es dauern und ob mann mir das Gerät direkt nach der Reparatur zu mir nach Hause einschicken kann - es ist kein Problem (Ich habe persönlch mit dem Chef von Audio Agile gesprochen).Wir haben uns unterhalten und ich habe gefragt da es irgendwie auch mit dem Player nicht stimmte in dem erst eben nach 20 min. alles "besser Klingt", - die Antwort - ein Gerät der 24 St. in Betrieb ist "Klingt" viel viel besser als einer der gerade eingeschaltet würde.Also wer dieses nicht hört - hat entweder schlechte Elektronik , oder muss zum Arzt (wg. Ohren sauber machen) :), also ich weiss jetzt auf jeden Fall das es bei mir keine Einbildung war, und das um so ein Gerät "wärmer" wird desto besser "klingt" es.

Gruss
Imaodoloro

Ich weiss ich habe "schlechte" Boxen (passen nicht zu meiner Kette) - nächstes Jahr kommen Neue und ich sage :
Audio Agile - Super Service , Super Elektronik , einfach KLASSE !!!


[Beitrag von Imaodoloro am 16. Dez 2004, 18:24 bearbeitet]
funny001
Stammgast
#20 erstellt: 16. Dez 2004, 19:05
hallo,

ich habe einen Aaron No.1 Vollverstärker ,als ich ihn neu hatte klang er hart und die höhen waren sehr zurückhaltend er nach ca: 100 Stunden Laufzeit klang er so wie das Vorführmodel beim Händler ,dieser sagte das es bei einigen Verstärker nornal sei das sie erst eingespielt werden müssen ,ich kann also bestätigen das sich der Klang veränder wenn der Versärker einige Wochen gelaufen ist ,zum testen hatte ich den Sony 690ES der am Anfang besser höhen hatte aber nach 3 Wochen richtig dumpf gegen den neuen klang ,also hat auch nichts mit gewöhnen an den Klang zu tun ,wie es hier einige einem weiss machen wollen , zudem klingt der Vertärker erst vernünftig wenn er mindestens 30 min in betrieb war ,

tschüss

funny001
micha_D.
Inventar
#21 erstellt: 17. Dez 2004, 00:41
Hallo...

Zumindest Röhrengeräte müssen "Eingebrannt"werden,falls nicht schon vom Hersteller gemacht.
Denn wärend dieser Zeit verändern Röhren ihre Arbeitspunkte.
Da würde sich der Klang definitiv durch,s "Einbrennen" ändern.

Gruß,Micha
McSound
Stammgast
#22 erstellt: 17. Dez 2004, 03:45
Hallo,

in guten Tonstudios üblich: Geräte immer anlassen!
Ich kenne Crown Endstufen die schon seit 15 Jahren[b] laufen
und klingen.
Was ich nur hörte: Bei einigen Geräten sollten nach 10 - 15 Jahren wegen des Klanges, die Kondensatoren ausgewechselt werden (war jedenfalls früher so) weil die austrocknen können.
Albus
Inventar
#23 erstellt: 17. Dez 2004, 10:30
Tag,

also, dann auch noch etwas zum so genannten Einbrennen.

Beispielsweise "Einbrennen von Kabeln". Durch den Ziehvorgang im Kaltformverfahren wird der Kupferdraht sehr stark versprödet und verhärtet, die Zugfestigkeit nimmt zu und die Bruchdehnung und die elektrische Leitfähigkeit nehmen ab! Durch einen Glühvorgang nach dem Drahtziehen werden die gewollten Eigenschaften wiederhergestellt. In der Drahtglühe wird der Draht bis auf 300-600 Grad Celsius erhitzt. Der Draht wird über zwei Kontaktrollen in der Ziehapparatur geführt, unterdessen fließt ein elektrischer Strom durch den Draht, der darob zu glühen beginnt! Das ist der Moment der Rekristallisation. Es werden Vorkehrungen dafür getroffen, dass der Draht nicht an der Oberfläche oxidiert (Schutzatmosphäre gegen Sauerstoff, typisch in einer Wasserdampfzone). - Falls ein im Warmwalzverfahren hergestellter Kupferdraht auf seiner Oberfläche eine nicht brauchbare Kupferoxydschicht hat wird diese Schicht in einem mit Säuren gefüllten Beizbad entfernt.

Ein derartiges Einbrennen ist für einen Privaten eigentlich eher unmöglich. Nun sind Kabel und Drähte vielzahlig in elektronischen Geräten, Bauteile haben Drahtanschlüsse unterschiedlicher Länge, mal wenige Millimeter bis zur Platine, mal Zentimeter bis zur Platine, je kürzer, desto besser. Kontaktstellen können mit Belag behaftet sein, etwa aus Feuchteresten, alles möglich, da kann ein so genanntes Burn-Out mittels erhöhter Stromstärke, mindestens 400 mA, nützlich sein, eben den etwaigen dünnen Belag zu durchbrechen. Merke: Auf Dauer diffundiert Wasser durch jeden Kunststoffmantel (jedoch nicht durch Metallmantel).

Beispielsweise "Einbrennen von Tonabnehmern" (etwa mittels Produkt: Burn-In Schallplatte von Cardas). Die Performance eines Tonabnehmers ist die Verschmelzung von mechanischen und elektrischen Eigenschaften. Diese Herausbildung als Einheit kann durch auf und abschwellende Beanspruchung der mechanischen Teile tatsächlich gefördert werden.

MfG
Albus


[Beitrag von Albus am 17. Dez 2004, 10:34 bearbeitet]
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