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Brummen bei mehreren belegten Eingängen am Verstärker

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dsfkldhlxgh
Neuling
#1 erstellt: 22. Okt 2005, 19:45
Ich hab folgendes Problem:
Ich möchte an meinem Verstärker zwei Eingänge belegen, einer vom PC-Soundkartenausgang der andere vom DVD-Player. Vom DVD-Player geht noch ein Scart-Kabel zum Fernseher.
Soweit so gut, nur leider brummt es fürchterlich, wenn alle drei Kabel stecken. Wenn ich das Scartkabel entferne, brummt nichts, wenn eins der beiden Audiokabel fehlt, brummt auch nichts. An den Kabeln liegts nicht, es ist das selbe, wenn man andere Kabel benutzt. Es ist auch immer das selbe Problem, egal welche 2 Kanäle meines Verstärkers ich belege.Bin etwas ratlos. Hoffe, es kann jmd helfen. Thx
DME
Gesperrt
#2 erstellt: 22. Okt 2005, 21:40
Hi Nimm mal wenn vorhanden den Gelben stecker raus
dsfkldhlxgh
Neuling
#3 erstellt: 22. Okt 2005, 21:47
ne is nicht vorhanden...

btw. hab jetzt mal noch nen cd player angeschlossen und das geht, wenn der dvd player nicht dabei is. scheint also an letzterem zu liegen, bzw am fernseher der ja mit dem dvd player auch verbunden ist ??


[Beitrag von dsfkldhlxgh am 22. Okt 2005, 21:54 bearbeitet]
DME
Gesperrt
#4 erstellt: 22. Okt 2005, 21:50
hmmmm an welchen cinch vom ver haste die den angeschlossen??
dsfkldhlxgh
Neuling
#5 erstellt: 22. Okt 2005, 21:55
najo wie gesagt das spielt keine rolle..
pc is am tape eingang
dvd am video1
aber bei anderen kombinationen isses das gleiche problem


[Beitrag von dsfkldhlxgh am 22. Okt 2005, 21:56 bearbeitet]
DME
Gesperrt
#6 erstellt: 22. Okt 2005, 21:57
hmmmmm, kannst du ev ein bild machen?? Irgendwas musst du ja verkehrt gemacht haben kuck mal ob der Vom pc der Sound stecker richtig drinne ist weil der kan ev nur zu helfte drinne sein
dsfkldhlxgh
Neuling
#7 erstellt: 22. Okt 2005, 22:03
ne hab leider keine cam hier
aber das is schon richtig angeschlossen, kann ja auch musi hörn und alles.
hab den verdacht dasses am tv liegt, hatte vor kurzem noch nen anderen und da gings. allerdings bin ich zwischendruch umgezogen, kann sein dass ich da irgendwas vorher anders konfiguriert hatte.
kann das vllt sein dass da irgendwas nicht korrekt abgeschirmt is? aber das scart kabel hab ich eben auch schon ausgetauscht und ich wüsste nicht was der fernseher da verbocken könnte... sehr ominös das alles.
DME
Gesperrt
#8 erstellt: 22. Okt 2005, 22:13
hmmm überlegen bin schon müder ev weis ich nacher was!!!


Ist das Brummen laut oder ehr leiser?
dsfkldhlxgh
Neuling
#9 erstellt: 22. Okt 2005, 22:15
schon ziemlich laut
Finglas
Inventar
#10 erstellt: 22. Okt 2005, 22:19
Hallo,

Du hast Dir da eine Brummschleife eingehandelt.
Das kann passieren, wenn verschiedene Geräte an verschiedenen Steckdosen hängen, also z.B. PC an einer und der Rest der Anlage an einer anderen. Oder wenn der Fernseher am Kabel hängt.

Lass mal alles so verkabelt, wie es ist, und ziehe einfach das Antennenkabel aus dem Fernseher. Hört das Brummen dann auf, dann kannst Du das Problem lösen, indem Du einen Mantelstromfilter zwischen Kabeldose und Fernseher steckts. Sowas gibt's in jedem Elektronikladen und Fernsehladen, kostet um die 10-15 Euro.

Ich würde erwarten, dass das das Problem löst.

Wenn das nicht hilft, dann müsste man die Verbindung zwischen PC und Verstärker angehen. Aber probier's erstmal mit dem Abziehen des Antennenkabels vom Fernseher.

Cheers
Marcus
DME
Gesperrt
#11 erstellt: 22. Okt 2005, 22:19
hmmmmm liegt vieleicht an die Lautsprecher ??? Nimm mal andere, irgendwo muss ein stecker nich richtig konmtatkiren??
dsfkldhlxgh
Neuling
#12 erstellt: 22. Okt 2005, 22:29
harr das funktioniert tatsächlich.. habs antennenkabel rausgezogen und das brummen is weg
kannst du vllt grob erklären, wie das kommt mit dieser brummschleife? (ich studier physik, das würde mich dann doch mal interessieren ;))

naja jedenfalls danke an euch fürs helfen. dann werd ich mir mal son filter besorgen.


[Beitrag von dsfkldhlxgh am 22. Okt 2005, 22:29 bearbeitet]
drollo
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 22. Okt 2005, 22:30

DME schrieb:
hmmmmm liegt vieleicht an die Lautsprecher ??? Nimm mal andere, irgendwo muss ein stecker nich richtig konmtatkiren?? :KR


Unsinn, sorry.
Mach das, was Fingals empfiehlt. Damit sollte das Problem gelöst sein.
Wenn Du ein Ergebnis hast, poste es bitte.

Gruß
Michael
DME
Gesperrt
#14 erstellt: 22. Okt 2005, 22:31
Kp dafür ist das HIFI-FORUm ja da !!

War ja leider nich meine Idee leider *gg*


NICE Finglas
drollo
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 22. Okt 2005, 22:34

dsfkldhlxgh schrieb:
harr das funktioniert tatsächlich.. habs antennenkabel rausgezogen und das brummen is weg
kannst du vllt grob erklären, wie das kommt mit dieser brummschleife? (ich studier physik, das würde mich dann doch mal interessieren ;))

naja jedenfalls danke an euch fürs helfen. dann werd ich mir mal son filter besorgen.



Kann man heute mit dieser Art zu schreiben schon studieren?
Damals war das anders, es gab Dozenten, die haben selbst die Rechtschreibung korrigiert.

Zum Thema: Brummschleife wahrscheinlich durch unterschiedliche Potentiale zwischen Antennenerde und dem Schutzleiter (Erde) des Stromnetzes. Das Brummen sollte auch verschwinden, wenn Du den PC abhängst.

Michael
dsfkldhlxgh
Neuling
#16 erstellt: 22. Okt 2005, 22:40

drollo schrieb:

Kann man heute mit dieser Art zu schreiben schon studieren?
Damals war das anders, es gab Dozenten, die haben selbst die Rechtschreibung korrigiert.

jo damit mach ich einen auf unangepasstes genie usw. das kommt gut an. ne quatsch bei klausuren schreib ich nicht so schludrig, aber rechtschreibung is im internet doch eher überflüssig


drollo schrieb:

Zum Thema: Brummschleife wahrscheinlich durch unterschiedliche Potentiale zwischen Antennenerde und dem Schutzleiter (Erde) des Stromnetzes. Das Brummen sollte auch verschwinden, wenn Du den PC abhängst.


mmhh klingt plausibel
Finglas
Inventar
#17 erstellt: 22. Okt 2005, 22:40
Problem sind mehrfache Erdungen, die nicht das gleiche Potential haben. Und bei Potentialdifferenzen fließt dann ein Ausgleichsstrom über die Signalkabel - und es brummt.

Joe Brösel hat das alles hier recht umfangreich zusammengefasst:

http://www.hifi-foru...forum_id=42&thread=2

Was mir noch einfällt: Der Mantelstromfilter funktioniert bei Kabel gut, könnte aber Probleme bei Satellit geben, denn die Filter, die ich so kenne, gehen nur bis 1000 MHz. Das reicht völlig für's Kabel, aber nicht für Satellit. In letzterem Falle gäbe es die Alternative, in die Cinch-Verbindung einen NF-Entstörfilter ("Ground-Loop-Isolator")einzusetzen, wie er häufig im Car-Hifi-Bereich Anwendung findet. Bei normalem Breitbandkabel würde ich aber den Mantelstromfilter bevorzugen.

Cheers
Marcus
drollo
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 22. Okt 2005, 22:47

dsfkldhlxgh schrieb:

drollo schrieb:

Kann man heute mit dieser Art zu schreiben schon studieren?
Damals war das anders, es gab Dozenten, die haben selbst die Rechtschreibung korrigiert.

jo damit mach ich einen auf unangepasstes genie usw. das kommt gut an. ne quatsch bei klausuren schreib ich nicht so schludrig, aber rechtschreibung is im internet doch eher überflüssig

...



Der Meinung bin ich nicht!

Michael
Dualese
Inventar
#19 erstellt: 22. Okt 2005, 23:40
Hallo Michael @drollo,

Wie Recht Du doch (leider) hast...

Wenn ich mit "Grausen" den Kommunikations-Stil zwischen @dsfkldhlxgh und @DME verfolge...
die genialen Kombinationsfähigkeiten bei der Fehlersuche dazuzähle...
die locker-flockige Einstellung zur Hochschulausbildung sehe...
und das alles mal ganz abgesehen vom bedenklich sparsamen Umgang mit bewährten "Höflichkeits-Formen"...

Besteht etwa die Gefahr, daß die "Leitkultur" in der nächsten Generation von studierten bzw. diplomierten Edel-PISAisten bestimmt werden wird

Gute Nacht Deutschland & HiFi-Anlagen abschalten
Grüße vom flachen Niederrhein...
Dualese
sounds_good
Stammgast
#20 erstellt: 22. Okt 2005, 23:41
@drollo:

Absolute Zustimmung! Man sehe sich nur mal andere Foren an (giga, cb, etc.), durch die schon ein regelgerechter Kulturverlust stattfindet.
Ein Text, der orthographisch sauber ist, lässt sich auch um einiges leichter lesen. Wer täglich viel im Internet
(aus Faulheit) falsch schreibt, machts im realen Leben früher oder später genauso

btt: Es gibt auch Antennenkabel mit integriertem Mantelstromfilter. Habe mir eins bei Saturn für 5 Euro gekauft und mir stellt sich jetzt die Frage, ob es was taugt, da Finglas ja erwähnte, dass ein seperater MSF schon 10-15 Euro kosten würde...

edit: Ach, da war wohl einer schneller Stimme dir aber auch zu, Dualese!


[Beitrag von sounds_good am 22. Okt 2005, 23:48 bearbeitet]
GandRalf
Inventar
#21 erstellt: 24. Okt 2005, 06:19
Moin auch,


Finglas schrieb:
Problem sind mehrfache Erdungen, die nicht das gleiche Potential haben. Und bei Potentialdifferenzen fließt dann ein Ausgleichsstrom über die Signalkabel - und es brummt.

Joe Brösel hat das alles hier recht umfangreich zusammengefasst:

http://www.hifi-foru...forum_id=42&thread=2

Was mir noch einfällt: Der Mantelstromfilter funktioniert bei Kabel gut, könnte aber Probleme bei Satellit geben, denn die Filter, die ich so kenne, gehen nur bis 1000 MHz. Das reicht völlig für's Kabel, aber nicht für Satellit. In letzterem Falle gäbe es die Alternative, in die Cinch-Verbindung einen NF-Entstörfilter ("Ground-Loop-Isolator")einzusetzen, wie er häufig im Car-Hifi-Bereich Anwendung findet. Bei normalem Breitbandkabel würde ich aber den Mantelstromfilter bevorzugen.

Cheers
Marcus


Nur zur Ergänzung:
Mantelstromfilter sind auch deshalb nicht für SAT geeignet, da sie in der Regel keinen DC-(Gleichspannungs)durchlaß haben, und damit die Schaltspannungen für das LNB blocken!!(Ich kenne nur einen der das kann, von der Fa. HMS, und der ist sch....teuer!!)
-Daher siehe oben!

Finglas
Inventar
#22 erstellt: 25. Okt 2005, 15:38
N'Abend!


GandRalf schrieb:

Mantelstromfilter sind auch deshalb nicht für SAT geeignet, da sie in der Regel keinen DC-(Gleichspannungs)durchlaß haben, und damit die Schaltspannungen für das LNB blocken!!(Ich kenne nur einen der das kann, von der Fa. HMS, und der ist sch....teuer!!)


Bisher habe ich noch keinen Mantelstromfilter für SAT gesehen, aber das HMS-Teil ist ja exorbitant teuer. Ich habe nämlich bei mir auch ein Erdungsproblem mit dem SAT-Receiver, das ich derzeit mit einem NF-Entstörfilter in der Cinch-Verbindung zum Verstärker gelöst habe. Lieber wäre mir aber ein Mantelstromfilter an der Antennenbuchse.

Also natürlich was im bezahlbaren Bereich, kein "High End Filter" mit rhodiumbeschichteten Kontakten und super seltenen elektronischen Bauteilen, die schwieriger als die blaue Mauritius zu finden sind, wodurch ein Preis von 1000 Euro geradezu als Schnäppchen zu betrachten ist (ok, ich übertreibe natürlich)

... nicht zu vergessen die 20 Jahre Entwicklungsarbeit für diese Spezialarbeit und die dabei unumgängliche Erstellung neuer physikalischer Theorien

Aber jetzt wird es OT. Also: Wer hat einen Mantelstromfilter mit Bandbreite bis 2400 MHz und DC-Durchlass gesehen, der deutlichst unter 100 Euro liegt?

Cheers
Marcus
GandRalf
Inventar
#23 erstellt: 25. Okt 2005, 16:28
Moin Marcus,


Finglas schrieb:
N'Abend!


GandRalf schrieb:

Mantelstromfilter sind auch deshalb nicht für SAT geeignet, da sie in der Regel keinen DC-(Gleichspannungs)durchlaß haben, und damit die Schaltspannungen für das LNB blocken!!(Ich kenne nur einen der das kann, von der Fa. HMS, und der ist sch....teuer!!)


Bisher habe ich noch keinen Mantelstromfilter für SAT gesehen, aber das HMS-Teil ist ja exorbitant teuer. Ich habe nämlich bei mir auch ein Erdungsproblem mit dem SAT-Receiver, das ich derzeit mit einem NF-Entstörfilter in der Cinch-Verbindung zum Verstärker gelöst habe. Lieber wäre mir aber ein Mantelstromfilter an der Antennenbuchse.

Also natürlich was im bezahlbaren Bereich, kein "High End Filter" mit rhodiumbeschichteten Kontakten und super seltenen elektronischen Bauteilen, die schwieriger als die blaue Mauritius zu finden sind, wodurch ein Preis von 1000 Euro geradezu als Schnäppchen zu betrachten ist (ok, ich übertreibe natürlich)

... nicht zu vergessen die 20 Jahre Entwicklungsarbeit für diese Spezialarbeit und die dabei unumgängliche Erstellung neuer physikalischer Theorien

Aber jetzt wird es OT. Also: Wer hat einen Mantelstromfilter mit Bandbreite bis 2400 MHz und DC-Durchlass gesehen, der deutlichst unter 100 Euro liegt?

Cheers
Marcus


Suche auch schon länger. - Aber ausser das o.g. bisher ohne Erfolg!!

Uwe_Mettmann
Inventar
#24 erstellt: 25. Okt 2005, 20:27

Beitrag #20: sounds_good schrieb:
btt: Es gibt auch Antennenkabel mit integriertem Mantelstromfilter. Habe mir eins bei Saturn für 5 Euro gekauft und mir stellt sich jetzt die Frage, ob es was taugt, da Finglas ja erwähnte, dass ein seperater MSF schon 10-15 Euro kosten würde...

Hallo sounds good,

bei den integrierten Mantelstromfiltern handelt es sich um Ferrite. Diese sollen hochfrequente Störungen unterdrücken, also hochfrequente Mantelwellen. Für niederfrequente Mantelwellen, also den 50 Hz Brumm sind sie wirkungslos.


Hallo dsfkldhlxgh,

versuche doch mal Vorschlag c) in folgendem Link zum Thema Brummen:



Vielleicht hilft es ja schon.

Viele Grüße

Uwe
drollo
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 25. Okt 2005, 20:57

Uwe_Mettmann schrieb:

Beitrag #20: sounds_good schrieb:
btt: Es gibt auch Antennenkabel mit integriertem Mantelstromfilter. Habe mir eins bei Saturn für 5 Euro gekauft und mir stellt sich jetzt die Frage, ob es was taugt, da Finglas ja erwähnte, dass ein seperater MSF schon 10-15 Euro kosten würde...

Hallo sounds good,

bei den integrierten Mantelstromfiltern handelt es sich um Ferrite. Diese sollen hochfrequente Störungen unterdrücken, also hochfrequente Mantelwellen. Für niederfrequente Mantelwellen, also den 50 Hz Brumm sind sie wirkungslos.


Hallo dsfkldhlxgh,

versuche doch mal Vorschlag c) in folgendem Link zum Thema Brummen:



Vielleicht hilft es ja schon.

Viele Grüße

Uwe



Ich hatte noch eine andere Variante früher.
Bei mit knallte der FI, wenn ein Schutzklasse 1 Gerät (Schukostecker) irgendwie mit einem Gerät, das einen Antennenanschluß hatte, verbunden wurde. Z.B. ein alter Receiver, der beides hatte...
Antennenerde und Erde des Stromnetzes waren nicht gleich und es flossen Ströme über den Schutzleiter. Der FI tat, was er sollte und es ward dunkel... .
Hier reichte ein Antennenkabel mit integriertem Filter..

Gruß
Michael
Uwe_Mettmann
Inventar
#26 erstellt: 25. Okt 2005, 21:12

drollo schrieb:
Ich hatte noch eine andere Variante früher.
Bei mit knallte der FI, wenn ein Schutzklasse 1 Gerät (Schukostecker) irgendwie mit einem Gerät, das einen Antennenanschluß hatte, verbunden wurde. Z.B. ein alter Receiver, der beides hatte...
Antennenerde und Erde des Stromnetzes waren nicht gleich und es flossen Ströme über den Schutzleiter. Der FI tat, was er sollte und es ward dunkel... .
Hier reichte ein Antennenkabel mit integriertem Filter..

Hallo Michael,

das darf nicht passieren, auch wenn Du den Schutzleiter des PCs mit der Antenne verbindest. Der FI misst nicht den Strom, der über den Schutzleiter oder über den Antennenanschluss abfließt. Das würde ja auch bezüglich der Sicherheit nichts bringen, da wenn ein Mensch dranhängt und z.B. die Heizung anfasst, über den Schutzleiter, bzw. den Antennenanschluss gar kein Strom fließt.

Der FI misst die Stromdifferenz zwischen der Phase und dem Nullleiter. Ist hier eine Differenz vorhanden, so kann dieser Strom über den Schutzleiter, dem Antennenanschluss oder auch über einen menschlichen Körper erfolgen. Wenn der Nullleiter oder die Phase keine unerlaubte Verbindung (wenn auch hochohmige) zum Schutzleiter oder zur Antenne hat, spielt es keine Rolle, ob Antennen und Schutzleiter verbunden ist oder nicht. Wo sollte auch der erhöhte Differenzstrom herrühren?

Viele Grüße

Uwe
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