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Widerstände auf der Frequenzweiche an - bzw. durchgebrannt! - Boxen überlastet?

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Jack_A.
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 31. Okt 2005, 14:13
Also ich hab vom meinem Bruder seine selbstgebauten Boxen bekommen, zusammen mit dem Technics SU-V40 Verstärker. Jedenfalls weiß ich nicht wieviel Watt die Boxen haben und wieviel Leistung der Verstärker bringt(siehe Thread unter "Verstärker"). Er meinte jedenfalls, dass ich mit dem Verstärker nichts falsch machen kann, da er weniger Leistung hat als die Boxen abkönnen. Als ich dann alles angeschlossen hatte fing ich an zu testen. Wie ich dann feststellen musste war bei einer der Boxen der Hochtöner kaputt und bei der anderen dröhnte der Tieftöner so seltsam (ich vermute Riss in der Membran). Jedenfalls neue Hochtöner hab ich schon bestellt damit das nacher funzt. Mir ist danach beim weiteren Testen erst mal der brummende/dröhnende Tieftöner kaputt gegangen, sprich Membran stark eingerissen (daher komm ich zu der Vermutung, dass diese schon vorher beschädigt war)! Desweiteren hab ich einen etwas verschmorten Geruch feststellen müssen, was an der Frequenzweiche liegt, bzw an den dort verlöteten Widerständen! Bei der Box wo der Tieftöner kaputt gegangen ist, ist der Widerstand und die Platine an der Stelle wo er sitzt schwarz geworden bzw. angebrannt, bei der anderen Box ist der Widerstand aber noch in Ordnung.

Da hab ich mich natürlich stark gewundert wie das kann, wenn der Verstärker die Boxen angeblich nicht auslastet! Kann das evt. was mit dem kaputten Tieftöner zu tun haben?

Ich hab dann mit der Box, wo der Tieftöner noch heile ist, ein bisschen getestet um zu gucken wie warm die Frequenzspule wird während die Box läuft. Dazu hab ich dann den Verstärker nicht mal halb aufgedreht und gefühlt wie warm das Ganze wird. Einer der Widerstände wurd so dermaßen heiß, dass man ihn nicht eine Sekunde lang anfassen konnte und es fing nach kurzer Zeit auch wieder seltsam an zu riechen!

Habt ihr ne Idee was man da machen kann und woran das liegt?

Danke im Vorraus!


[Beitrag von Jack_A. am 31. Okt 2005, 15:42 bearbeitet]
Jack_A.
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 01. Nov 2005, 14:24
Kann mir denn keiner was dazu sagen?
Epsilon
Inventar
#3 erstellt: 01. Nov 2005, 16:59

Jack_A. schrieb:
Er meinte jedenfalls, dass ich mit dem Verstärker nichts falsch machen kann, da er weniger Leistung hat als die Boxen abkönnen.

Das ist eine Fehleinschätzung. Schwache Verstärker haben weniger Leistungsreserven und können ab einer bestimmten Grenze die Signale nicht mehr richtig verarbeiten, sie übersteuern dann ("Clipping")und das kann die Boxen zerstören.
Jack_A.
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 01. Nov 2005, 17:47
Auch wenn die noch net mal halb aufgedreht sind? Aber danke schon mal, wusst ich nämlich nicht!
Hörbert
Moderator
#5 erstellt: 01. Nov 2005, 17:56
Hallo!
Zuden Widerständen! In welchem Zweig der Weiche (Hoch- Mittelton) deines Lautsprechers sind dir die verbranten Widerstände aufgefallen? Welchen Wert haben diese?Mit wieviel Watt belastbarkeit sind sie angegeben? Du Postest das es Selbstbaulautsprecher sind, in dem Falle hat dein Bruder eventuell noch das Schaltbild der Weiche. Wenn es dir möglich ist prüfe doch anhand dieses Schaltbilder b.z.w. anhand der zweiten Weiche ob ein bestückungsfehler vorliegt. Normalerweise sind Widerstände in einem Lautsprecher so ausgelegt daß sie auf keinen Fall schmoren.
MFG Günther
Jack_A.
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 01. Nov 2005, 18:10
Er hat soweit ich weiß nur den Kasten selber gebaut und die Hochtöner/Mitteltöner und Tieftöner samt Frequenzweichen aus beireits vorhandenen Boxen genommen und dort wieder eingebaut und daher hat er auch keine Unterlagen zu den Boxen, geschweige denn vom Verstärker. Aber ich bin mir auch nicht 100%tig sicher und werd nochmal fragen.

Zu den Widerständen: Ich kenn mich damit nicht so aus, aber ich vermute mal sie gehören zum Tieftöner. Jedenfalls steht 5 Watt drauf.

Falls ihr noch mehr Angaben braucht, könnte ich evt. ein Bild von der Freqeunzweiche posten oder versuchen auf anderem Wege etwas in Erfahrung zu bringen.


[Beitrag von Jack_A. am 01. Nov 2005, 18:12 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#7 erstellt: 01. Nov 2005, 18:35
Hallo!
Also bei einem TT werden Widerstände in der Regel nur bei der Impedanzkorrektur und- oder bei Saugkreisen und ähnlicher Korrekturnetzwerken verbaut. Im Schaltweg nimmt man da eigentlich keine da hier sehr hohe Energie fließt (Bis zu 95% der gesammten im Lautsprecher fließenden Energie geht über den Tieftöner) ich fürchte daß eventuell ein Lötfehler vorliegen könte und der Tieftöner falsch angelötet sein könnte, bitte überfrüfe das doch einmal mit der Weiche und den Lötungen des intakten Lautsprechers.
MFG Günther
Jack_A.
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 01. Nov 2005, 18:52
Was ist denn ein "TT"? Und wie soll ich das überprüfen? Ich hab eigentlich noch keinerlei Erfahrung damit und weiß daher auch nicht wie das gelötet sein muss, sorry :D.

Aber wie gesagt, Bilder kann ich machen, falls das was hilft !
Hörbert
Moderator
#9 erstellt: 01. Nov 2005, 19:10
Hallo!
Sorry, ein TT ist natürlich ein Tieftöner (verwende ich weiter unten gleichen im Text dann noch mal ausgeschrieben)
also ein Basschassis (Basslautsprecher könte man auch sagen, aber Lautsprecher verwende ich für gewöhnlich für das gesamte Gebilde.) Natürlich kannst du die Weiche nicht professionell überprüfen, hatte ich auch nicht in Sinne, aber du kannst anhand der Verkabelung und eventuell der Leiterbahnen auf der vieleicht vorhandenen Weichenplatine nachschauen ob bei dem beschädigten Lautsprecher die Kabelführung genau so realisiert ist wie bei dem (noch) unbeschädigten und wenn ja ob die Widerstände bei beiden im Signalweg (Also zwischen der Polklemme des Tieftöners und z.B. der Tieftönerspule) liegen oder Parallel dazu (Also zwischenn den beiden Kontakten des Tieftöners plus einiger anderen Bauteile nämlich Kondensatoren und Spulen) )
Es geht zuert jezt mal darun einen einfachen Lötfehler auszuschließen und das geht nun mal öfter einfach mit einem Vergleich der beiden Weichen.
MFG Günther
Jack_A.
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 01. Nov 2005, 19:58
Also ich hab da so keinen Lötfehler erkennen können, daher geh ich jetzt mal davon aus, dass da keiner ist.

Wie ich gesehen hab ist die Platine der heilen Box, an der Stelle wo der Widerstand sitzt, auch leicht schwarz! Die Box funktioniert zwar noch, aber solange ich mir nicht sicher bin was das Problem ist benutz ich die nicht.

Ist es denn normal, dass der eine Widerstand jeweils so heiß wird?

Info: Er ist direkt auf der Platine aufgelötet, ohne Luft dazwischen. Sollte man den evt. mal etwas höher setzen?
TakeTwo22
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 01. Nov 2005, 20:53
Hallo...vielleicht noch zwei Infos...

zum Verstärker: http://www.vintagetechnics.com/integrated.htm

zum Thema "mit einem kleinen Amp macht man nix kaputt": http://www.hifi-foru...ead=10413&postID=0#0

Grüsse vom Bottroper
sakly
Inventar
#12 erstellt: 02. Nov 2005, 07:47
Bei richtiger Dimensionierung und behutsamer Nutzung des Lautstärkereglers sollte nichts kaputt gehen, egal ob der Verstärker viel oder wenig Leistung hat.
Wenn der Widerstand im Betrieb so heiß wird, dass man ihn nicht anfassen kann, dann ist das ein grober Fehler in der Entwicklung der Weiche, falls kein Fehler im Aufbau vorliegt. Ohne Ahnung von der Materie kann man da aber schlecht etwas sagen. Stell doch mal von der Ober- und Unterseite der Weiche ein Bild ein (von der defekten und der intakten).
Jack_A.
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 02. Nov 2005, 16:52
So, hab mal nen paar Fotos gemacht:













Falls ihr noch nähere Infos zu den Bildern wollte, oder noch mehr Bilder, müsst ihrs nur sagen.

Noch eben als Hinweis: Die unteren 3 Bilder zeigen die "kaputte" Weiche und auf dem letzten Bild gehören die 2 Lötpunkte ganz rechts zu dem Widerstand (bei den Bildern davor ist der Widerstand jeweils links unten zu sehen) , der so angeschmort ist. Ich hab auch nur die angeschmorte Weiche von hinten fotographiert, da diese schon losgeschraubt war und die andere nicht.


[Beitrag von Jack_A. am 02. Nov 2005, 17:09 bearbeitet]
Onemore
Inventar
#14 erstellt: 02. Nov 2005, 18:20
Das ist so eine Universal-Frequenzweiche. So wie es aussieht ist der Wiederstand samt 220-er Elko parallel zum Tieftöner geschaltet.
Ist zumindest eine interessante Variante. ;-)

Ich sage jetzt nicht, dass das alles Mist ist. Aber so richtig funktionieren wird es sehr wahrscheinlich auch nicht. Ganz sicher ist allerdings, dass der 5-Watt-Widerstand ein äusserst gefährliches Dasein auf dieser Weiche fristet.

Der geringste Aufwand wäre die defekten Bauteile einfach zu ersetzen.
Jack_A.
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 02. Nov 2005, 20:21
aber wenn ich die defekten Bauteile einfach nur ersetze, würde der Widerstand dann nicht wieder so heiß werden? Falls ja, ist das ja keine gute Lösung, meiner Meinung nach.
Onemore
Inventar
#16 erstellt: 02. Nov 2005, 20:28
Man könnte z.B. einen 20-Watt-Wiederstand mit dem gleichen Wert benutzen. Also einen 4R7 20 Watt. Der hält dann ein bischen mehr aus.
Jack_A.
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 02. Nov 2005, 20:52
würde der dann nicht so heiß werden?

Postet mal nen paar Vorschläge
Hörbert
Moderator
#18 erstellt: 03. Nov 2005, 00:19
Hallo!
Dein Widerstand stellt zusammen mit dem 220er Elko eine Impedanzkorrektur dar, er dürfte eigentlich überhaupt nicht heiß werden, normalerweise soll das Korrekurglied nur dafür sorgen das der Schwingspulenwiderstand bei höheren Frequenzen nicht ansteigt und der Tieftöner bei der Trennfrequenz einen normierten Widerstand hat damit die Weiche in diesm Zweig ihre Funktion optimal erfüllen kann.
Das Schnarren des Tieftöners deutet darauf hin das er zwischen diesem Widerstand und dem Kondensator angeklemmt war, das würde auch das Durchbrenen des Widerstandes erklären, allerdings scheint mir auf den Photos alles richtig angeschlossen zu sein. Bislang also zumindestens für mich noch ein Rätsel.
MFG Günther
sakly
Inventar
#19 erstellt: 03. Nov 2005, 08:30
Für eine Impedanzkorrektur ist der Kondensator viel zu groß. Dadurch hat er im Arbeitsbereich des Filters eine sehr geringe Impedanz, so dass die meiste Leistung über dem Widerstand abfällt. Deshalb wird der im normalen Betrieb schon heiß.
Entweder gehört der Widerstand woanders hin und es sollte ein Tiefpass 2.er Ordnung werden oder die Impedanzkorrektur ist sehr falsch berechnet.
Hörbert
Moderator
#20 erstellt: 03. Nov 2005, 09:29
Hallo!
So über den Daumen gepeilt würde die Impedanzkorrektur irgendwo bei 350-400 Hz einsetzen. Weiter grob anhand der Tieftonspule geschätzt bei einer 12 DB Butterworthweiche käme die Trennfrequenz auf ca 450-500 Hz. Den Lautsprecher mit eingerechnet könte das ganze sogar in etwa hinkommen, nun das jemand eine Korrektur so Früh einsetzen lassen will
hatte eventuell etwas mit dem Orginalgehäuse zu Tun oder wie
@sakly schon sagte, Fehlkonstruktion.
MFG Günther
sakly
Inventar
#21 erstellt: 03. Nov 2005, 10:03
Hmm, bei 220µF hat der Kondensator etwa 2,4Ohm Impedanz bei 300Hz (Strassacker-Rechner). Mit dem Serienwiderstand kommt die Gesamtimpedanz des Gliedes bei 300Hz auf etwa 7Ohm. Bei 300Hz spielt der Tieftöner noch voll mit, da hier gerade in etwa das Impedanzminimum mit locker 3,5Ohm/6Ohm (4Ohm/8Ohm-Treiber) liegt. Also wird bei 20 Watt Eingangsleistung (nur für den Tieftöner) etwa 10 Watt für den Tieftöner verbraucht, der Rest für das R-C-Glied. Im RC-Glied wird von den 10 Watt Leitung etwa 6,6 Watt im Widerstand verbraten. Bei nem 5-Watt-Typen weiß man, was passiert...
Jack_A.
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 03. Nov 2005, 15:16
Und das heißt? Was kann ich denn machen, dass es richtig hinhaut? Aber thx für die Bemühungen schon mal!
sakly
Inventar
#23 erstellt: 03. Nov 2005, 16:22

Jack_A. schrieb:
Und das heißt? Was kann ich denn machen, dass es richtig hinhaut? Aber thx für die Bemühungen schon mal! :)


Das heißt, dass die Weiche IMHO eine Fehlkonstruktion ist.
Du kannst die höchstens überarbeiten, also komplett neu entwickeln. Ohne zu wissen, was da für Treiber dran hängen kann man dir nicht helfen. Zudem sollte das ganze ja auch etwas zum Mittel- und Hochton passen.

Zur Verhinderung des Worst Case würde ich erstmal den Elko drastisch verkleinern, oder das ganze Glied gleich rausnehmen. Man weiß ja nicht, was es ursprünglich für ne Funktion übernehmen sollte. Impedanzkorrektur? Sollte das zum Tiefpass gehören? Nichts genaues weiß man nicht. Frag mal deinen Kollegen, der die gebaut hat, wenn du den noch erreichn kannst.
Was für eine Impedanz hat der Tieftöner, der da dran gehört? Ich vermute mal 4Ohm. Dann überbrück den Widerstand und nimm nen Elko mit vielleicht 33µF, dann haste ne 12dB-Weiche.

EDIT: ob's dann noch zum Mittelton passt ist die andere Frage...aber ich frage mich eh, ob das vorher schon gepasst hat...


[Beitrag von sakly am 03. Nov 2005, 16:30 bearbeitet]
Jack_A.
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 03. Nov 2005, 16:41
Ich werd ihn fragen, aber es ist nich mein Kollege sondern mein Bruder!

Ich weiß net wieviel Ohm der hat aber wie kommst du denn auf 4? Also nicht, dass ich dem nicht zustimme aber was lässt darauf schließen? (Wie gesagt, ich hab davon Allgemein nicht viel Ahnung, da ich damit sonst noch nie etwas mit zu tun hatte. Ich will eigentlich nur das Problem beheben! )

Wäre es denn nicht ne Möglichkeit einfach ne neue Weiche zu nehmen? (will ich zwar ehr nicht, weils teurer ist, aber es soll auch gut funzen) Falls ja, worauf muss ich achten?

Ich bin für jeden Vorschlag dankbar!
sakly
Inventar
#25 erstellt: 03. Nov 2005, 16:45
4Ohm deshlab, weil der Widerstand 4,7Ohm hat. In einer Impedanzkorrektur würde das nur einen 4Ohm-Treiber zulassen. Wie gesagt weiß ich aber garnicht, ob das eine werden sollte. Falls nicht, frag nochmal, was das genau werden sollte, denn so ist es im moment garnichts

Eine neue Weiche geht auch nicht so einfach, denn die muss ja wie schon geschrieben auf die Chassis angepasst sein. Das ist eine fertige Weiche zum kaufen nie. Das heißt, dass du eine neue Weiche eben selbst anfertigen müsstest und das geht nur mit Ahnung.
Jack_A.
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 04. Nov 2005, 13:53
Ok, das werd ich dann meinen Bruder machen lassen, der hat sich das hier schon durchgelesen ;). Also die einzigste Möglichkeit ist jetzt die Weiche "komplett" neu zu machen?

thx @ all
Hörbert
Moderator
#27 erstellt: 04. Nov 2005, 18:16
Hallo!
Wenn du die Thile-Small parameter der Chassis hast ist das ganz sicher der beste Weg, die Neuberechnung und Neuanfertigung der Weiche verhindert dann in Zukunft (Falls alles dabei richtig ist) zuverlässig des Durchbrennen der Chassis. Im Endeffekt wohl der billigste Weg mit dem Problem klarzukommen.
MFG Günther
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