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100Volt Technik im Haus - Problem

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zonelord
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 21. Jul 2006, 08:50
Hallo zusammen, folgendes Problem:

ein Bekannter hat ein Haus gekauft und komplett renoviert.
Wieder ein Bekannter seinerseits hatte ihm versprochen den ganzen Hifikrempel zu installieren (er ist tontechniker oder sowas)

Nun ist dieser abgesprungen und ich soll dies erledigen (bin elektroniker)

Zu Übersicht:

Es ist mittig im Haus das Wohnzimmer samt stereoanlage und zwei Steroe stand LS.

In Drei weiteren Raeumen ist der Einbau fuer jeweils einen Deckenlautsprecher vorbereritet (loch drin, kabel liegen)

Bei einem soll eine Lautstaerkeregelung dran.(ebenfalls vorbereitet)

Nun wunderte ich mich das nur Klingeldraht verlegt wurde, 3 adrig) Und eine Box lag dort rum (deckeneinbau)

Nach einigem hin und her lesen weiss ich grob das es mit 100V technik realsiert werden sollte .. fuer mich total schwachsinn aber nun gut, kabel liegen und sind u-putz, also MUSS es jetzt so gemacht werden.

Meine Frage was ich jetzt alles brauche?

PS: Es sollen in saemtlichen raeumen sie Lautsprecher schaltbar sein .... ein ausschaltbar, alle zusammen etc.pp

So sieht meine kalkulation aus:

3 Deckenlautsprecher mit 100 "uebertrager"
1 Übertrager der von der Anlage das ganze "hochregelt"
2 übetrager an der regulaueren steroe ls, da hier ja auch nur klingeldraht liegt :-?
eine lautsprecherweiche
1 latstaerkeregler (einbaupoti)


Was muss da beachtet werden, lese viel ueber die impedanzen etc. ..... komme damit nicht richtig zurecht wenn ich ehrlich bin.

Danke fuer jedwedste hilfe,

mfg

ZoneLord
richi44
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 21. Jul 2006, 11:17
Du hast hier einige male das Wort Schwachsinn erwähnt. Und damit liegst Du richtig.

Solche 100V Trafos sind qualitativ nicht für eine gute Musikwiedergabe zu gebrauchen. Sie haben mit Hifi nichts zu tun. Es ist daher Schwachsinn, die Wohnzimmer-Lautsprecher über solche Trafos anzuspeisen. Für das Wohnzimmer brauchst Du eine ganz normale, anständige Stereo-Anlage.

Weiter steht da, dass es EINEN Trafo gibt zum hochtransformieren. Das ist der zweite Schwachsinn, denn wenn man die Wohnzimmerlautsprecher über 100V ansteuern wollte, bräuchte es ja zwei solche "Aufwärts"-Trafos, einen für L und einen für R. Ausserdem vertragen bei weitem nicht alle Hifi-Verstärker solche Trafos am Ausgang. Das wäre dann der dritte Schwachsinn.

In den anderen Räumen macht 100V Technik Sinn. Da kann man entweder mit Umschaltern die Lautstärke regeln (Trafo-Abgriffe) oder individuell ein- und ausschalten. Man kann auch mit einem zentralen Reglerkasten vom Wohnzimmer aus die Maximallautstärke bestimmen. Kurz, man hat viele Möglichkeiten, die sonst kaum gegeben wären.

Aber da, wo nur ein Lautsprecher montiert ist, ist es mono. Also muss aus dem Stereo-Signal der Anlage erst ein Monosignal gebildet werden und dieses wird dann über einen eigenen Verstärker mit eingebautem 100V Trafo verteilt (oder eben auf die Regeleinheit gegeben).

Diesen "Zimmer"-Verstärker kannst Du entweder vom Record-Ausgang der Stereoanlage betreiben. Dann hört man in den Zimmern das, was im Wohnzimmer läuft, oder wenn er mehrere Eingänge hat, kannst Du Tuner oder CDP parallel auf die Stereoanlage UND den 100V Verstärker geben und mit seinem Eingangswähler bestimmen, was in den Zimmern zu hören ist.

Ich glaube, Du musst Dich mal mit dem Hauseigentümer zusammen setzen und klären, was alles werden soll. Dann kann man aus dieser Wunschliste später eine Materialliste und ein Schaltschema erstellen und aufgrund dessen Geräte bestimmen und Preise heraussuchen.
zonelord
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 21. Jul 2006, 13:14
@ Richi

danke fuer die schnelle Antwort.

Etwas aehnliches habe ich mir gedacht. Nur leider liegen nunmal die Leitungen schon ... ist es gar nicht moeglich, die vorhandenen Stereo LS im WOhnzimmer mit solchen Trafos zu betreiben?

Mit dem Hauseigentümer habe ich mich zusammengesetzt, er hat leider gar keine ahnung wie das ganze Funktioniert, ist Maler und will einfach in jedem raum einen Lautsprecher vor einigermassen verstaendliches rauskommen soll (3 Zimmer) und im Badezimmer soll die Lautstaerke separat einstellbar sein.

Wie bereits erwaehnt habe ich mit 100V technik noch keine Erfahrung, was benoetige ich also, um das Signal auf dem vorhandenen, sehr dünnen Klingeldraht in die anderen Raeume zu uebertragen bzw. dieses schaltbar zu machen im Wohnzimmer (ls switch)

Hatte mir das so gedacht:

Von dem Verstaerker kommt ja ein "normales" stereosignal. Dieses dann mit einem LS Switch zu verteilen, vorerst in stereo (um die Boxen im Wohnzimmer ansteuern zu koennen)

Bei den drei uebrigen Schalterstellungen soll es dann halt auf einen 100v trafo/verstaerker gehen.

Der Eigentuemer moechte es so praktikabel und eben guenstig haben, high end ist bei weitem nicht notwendig.

Wenn man nmich fragt bzw. von Anfang an beauftragt haette, würde das ganze jetzt anders aussehen, leider ist dem nicht so

Und da ich keine Erfahrung auf dem Gebiet habe, mühte ich mich erstmal durch die von google gefunden shops zum thema 100v technik ... welche qualitaet das ganze ist was ch dort gefunden habe, weiss ich leider nicht da ich mich nicht im geringsten auskenne, was deckenlautsprecher angeht. 30€, 60€ 150€ pro stueck? Ich weiss es nicht ..

Da dasEhepaar moeglichst schnell einziehen will, moechte auch ich langsam in die Poette kommen, ich denke da versteht jeder.

Ich waere sehr dankbar dafuer wenn mir jemand helfen koennte was die Einkaufsliste angeht, bzw. generell was zu beachten ist.

Falls noch Infos fehlen, einfach fragen ...

Vielen vielen Dank im voraus!!

PS:

Habe mich oben vertan, ich meitne 2 übertrager an der Anlage, logisch wegen stereo.

Randinformation zur Anlage:
Ein Plastikklotz mit extern angeschlossenem VU Meter, tippe auf 250DM vor 15 Jahren .... wie bereits erwaehnt, man haette das ganze zu einem niedrigeren Preis meiner Meinung nach anders lösen koennen, zudem dem Eigentuemer von erwaehntem Fachmann 3 Deckenlautsprecher zu je 150€ angeboten wurde.

Da dieser Ahnungslos ist vertraute er ihm ....ob der Preis realistisch ist, dazu fehlt mir leider das Fachwissen


[Beitrag von zonelord am 21. Jul 2006, 13:17 bearbeitet]
richi44
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 21. Jul 2006, 13:44
Ich frag jetzt trotzdem nochmals:
Im Wohnzimmer stehen irgendwo die Lautsprecher. Und in einer anderen Ecke ist die Anlage. Und da gehen die Klingeldrähte hin.
Gibt es keine Möglichkeit, diese durch normale Kabel zu ersetzen? Es ist ja sehr unwahrscheinlich, dass die Drähte ohne Rohre einfach eingegipst wurden.
Weil das mit den Trafos wird eher nichts. Da kann der Verstärker sehr leicht in Flammen aufgehen, wenn man Pech hat.

Und dann müsste ich schon von den vorhandenen Trafos Marke und Modell wissen, um einigermassen aschätzen zu können, was da raus kommen würde...
Und wenn ich auch wüsste, was das für Deckenlautsprecher sind? Und wie sieht das mit der Montage dieser Dinger aus?
Liefere einfach mal so viele Informationen wie möglich, adnn ist Hilfe einfacher möglich.
zonelord
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 21. Jul 2006, 14:09
So,

habe ein kurzes Telefonat mit dem Hauseigentuemer hinter mir, welcher sichtlich unzuffrieden mit dem ganzen ist, allerdings nicht mir gegenueber sonderm besagt Fachmann...

Also infos zu vorhandnem:

Leitungen wurden teils einfach gelegt und schlicht mit einge"mauert" sage ich einfach mal, nicht komplett, jedoch an manchen stellen, was zum durchziehen neuer Leitungen bekanntlich shclecht ist.

Mein Bekannter hat jedoch eingesehen, nach kurzer Erklärung, das das mit den Trafos an den StereoLS nichts ist, notfall werden einfach Kabelkanaele gelegt, seiner Aussage nach. Dann mit "richtigen" leitungen

Damit waere das Problem schonmal geloest.

Dann, sind im Esszimmer, in der Küche sowie im Bad Löcher in der Decke mit einem Durchmesser (wenn man bei den Eiern davon sprechen kann) von ca. 220mm.

Von jedem Der Lautsprecherausbuhtungen führen drei Klingeldraehte ins Wohnzimmer zur Stereoanlage.

Abgesehen von dem im Bad, dort befindet sich über der Wanne eine Ausbuchtung fuer besagten Lautstaerkeregler, d.h. die Leitungen gehen erst dorthin und werden dann weitergefuehrt (meiner Meinung nach richtig)

Im Wohnzimmer befindet sich erwaehnte Stereoanlage, Billigkomplettanlage, welche dem Besitzer jedoch genuegt, was auch ok ist. Diese hat Stereo LS Ausgaenge, sowie aux eingaenge mit chinch, fuer Fernseher sowie Antenne (soll ueber dvbt receiver ermoeglicht werden, keine ahnung wie man sich das vorstellt)

Unter der Stereoanlage soll dann besagtes "Schaltpult" Platz finden, schoen waers, um Arbeit zu sparen, wenn es da was fertiges gip und man nicht mi Kippschalter friemeln muss (erheblicher Zeitaufwand)
Von hier aus sollen die Deckenlautsprecher in den jeweiligen raeumen ein/-aus geschaltet werden koennen (auch mehrere ein oder aus)

Im Bad der Lautstaerkeregler sollte kein Problem darstellen denke ich.

Ich stelle mir das ganze wie folgt vor:

Von der stereoanlage gehen direkt zwei Leitungen zu den StandLS im Wohnzimmer.

Parallel dazu (ich weiss nicht wie das Signal auf Mono zu bekommen ist, einfach eine Leitung nehmen geht ja schlecht) geht das Signal auf besagten Trafo fuer die anderen Raeume, bzw. auf einen 100v verstaerker oder wie auch immer man das Geraet bezeichnet.

Falls es dieses Geraete mit internen Schaltmoeglichkeiten gibt (schaltboard) waere es klasse, wenn nicht muesste nach diesem Verstaerker dann besagtes Schaltboard kommen um dann die LS ein-ausschalten zu koennen.

Es befinden sich noch keine LS oder sonstiges was die 100V Technik angeht im Haus, ledoglich ein "MusterLS" war dort, ich weiss noch das einen Aussendurchmesser von 220mm hatte, sowie 6 Watt und einen internen Trafo/uebertrager.

Vom Schaltboard aus, sollte der Rest doch kein solch großes Problem darstellen, oder vertu ich mich da?

Zur Orientierung habe ich mich mal bei lautsprecher.de umgeschaut, weil dieser Shop unter googles toptreffern war...

Ich hoffe ich bekomm das alles mit deiner Hilfe hin .....*indiezukunftschau*

**Nachtrag**

Zu der Montage, die Decken sind abgehaengt und ich wuerde es mal SnapIn Technik nennen. Ein Ring sollte angeschraubt werde in welche sich der LS samt Abdeckgitter versenken laesst ...


[Beitrag von zonelord am 21. Jul 2006, 14:10 bearbeitet]
richi44
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 22. Jul 2006, 06:47
So, das könnte die Lösung sein:


Hier siehst Du einmal die Stereo-Anlage. Von ihr gehen zwei Leitungen (Aufnahmeausgänge L und R) auf den 100V Verstärker.
Das ist ein sehr preiswertes Ding von Conrad. Dazu gibt es die Internetadresse 1 (Bedienungsanleitung) und das Bild 1.


Weiter geht es auf eine Regel- oder Schalteinheit. Die Internetadresse 3 führt zu einer Reihe von Reglern, sowohl für den UP-Einbau (Bad) als auch für bis zu 6 Ausgängen.
Sollte das zu aufwändig (und teuer) sein, müsste man halt slbst etwas erfinden. Kann sein, dass es auch ein "Lichttableau" gibt, auf welchem die nötige Anzahl Lichtschalter (nicht Dimmer!!) montiert sind. Diese könnten auch als Lautsprecherschalter dienen.

Anschliessend kommen die Lautsprecher, dazu Internetadresse 2 und Bild 2.



Zu Monacor: http://www.monacor.de/de/startseite.html?spr=DE
Hier findest Du die Händler aufgelistet.
zonelord
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 22. Jul 2006, 09:34
Hey,

vielen Dank fuer deine Mühen, genau soetwas habe ich gesucht!

Das hilft mir schonmal enorm weiter

Telefoniere gleich nochmal mit dem Hausbesitzer und unterbreite ihm die Lösung, nachdem ich den Endpreis kalkuliert habe...

Eine Frage hab ich noch:

Der Mischverstaerker wird ja ueber rec out gespeist, was ist das fue rein Signal? LS Signal, über chinch? Da ich nicht weiss welche Ausgaenge die Anlage besitzt, muss ich sehen wie das ganze zusammenpasst ..

Vielen vielen Dank nochmal!!

**UPDATE**

Der Verstaerker von Conrad ist wahrscheinlich das guenstigste in dem Segment, sehe ich das richtig? Dann werde ich den nehmen.
Die Boxen, taugen die was oder waren sie nur ein Fingerzeig was man nehmen koennte? Sonst kaufe ich die ebenfalls.
Die Schaltbox ist zu teuer, da habe ich etwas anderes gefunden was, meiner Meinung nach, genau den Anforderungen entspricht:
reichelt.de suchen nach der bestellnummer
AVS 12
damit koennte man dann einzeln schalten, als auch im bad dann den lautstaerkeregler zwischenschalten.


[Beitrag von zonelord am 22. Jul 2006, 09:54 bearbeitet]
richi44
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 22. Jul 2006, 09:49
Ich gehe mal davon aus, dass die Anlage kein eingebautes Kassettengerät besitzt. Dann hat sie sicher einen Ausgang, an dem man das Kassettengerät für Aufnahme anschliessen kann. Wenn kein Kasstettengerät da ist, kannst Du diese Ausgänge L und R direkt an den 100V Verstärker mit Cinchkabeln anschliessen. Wenn ein externes Kassettengerät vorhanden ist, brauchst Du sog. Y-Kabel, damit Du sowohl Kassette als auch Verstärker anschliesen kannst.
Wenn ein Kassettengerät eingebaut ist, kann man eventuell diesen internen Anschluss herausführen. Im Notfall muss man halt die Lautsprecherausgänge parallel über Widerstände abnehmen. Dies hat einfach den Nachteil, dass die Klang- und Lautstärkeregelung der Anlage auch Einfluss auf die 100V Anlage hat, was bei Rec. Out nicht der Fall ist. Dort ist einzig der Eingangsumschalter der Stereo-Anlage in Funktion.

Es wäre nützlich, wenn Du über die Anlage mehr in Erfahrung bringen könntest, allenfalls hilft ein Foto von den Anschlüssen.

Noch ein Wort zu den Lautsprechern:
Deckenlautsprecher sind normalerweise so konstruiert, dass sie einen möglichst grossen rückseitigen Raum benötigen. Sie sind also für abgehängte Decken konstruiert und nicht etwa für kleine "Blumentöpfe" als Gehäuse. Wenn also hier nur kleine Hohlräume vorhanden sind, neigen solche Lautsprecher zum Dröhnen und bringen keinen Bass.
Und falls es wiklich nur kleine "Löcher" sind, eignen sich Lautsprecher mit kleinem Durchmesser besser als grosse Dinger.

Und noch etwas generelles:
Bei einer 100V - Anlage (siehe hier im Forum "Wissen") muss die Lautsprecherleistung gleich oder kleiner sein als die Verstärkerleistung. Wenn Du also am Verstärker 30W hast, so kannst Du 6x 5W anschliessen, oder 10x 3W. Aber niemals 4x 20W.
Die Trafos an den Lautsprechern haben normalerweise verschiedene Leistungsanschlüsse. Also kann man erstens damit erreichen, dass die maximale Leistung nicht überschritten wird und man kann ausserdem die Räume, die nicht so stark beschallt werden sollen, am Lautsprecher auf eine kleinere Leistung einstellen.
zonelord
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 22. Jul 2006, 09:58
Danke fuer die generell information, jetzt versteh ich das ganze erstmal

hier, das wurde eben wahrscheinlich ueberlesen

**UPDATE**

Der Verstaerker von Conrad ist wahrscheinlich das guenstigste in dem Segment, sehe ich das richtig? Dann werde ich den nehmen.
Die Boxen, taugen die was oder waren sie nur ein Fingerzeig was man nehmen koennte? Sonst kaufe ich die ebenfalls.
Die Schaltbox ist zu teuer, da habe ich etwas anderes gefunden was, meiner Meinung nach, genau den Anforderungen entspricht:
reichelt.de suchen nach der bestellnummer
AVS 12
damit koennte man dann einzeln schalten, als auch im bad dann den lautstaerkeregler zwischenschalten.




Sollte ich die Rec. out benutzen. kann ich aber an der Anlage, wenn ich nur o.g. schaltpult nehme, nirgends die lautstaerke fuer die anderen raeume einstellen wie du sagtest, oder ist es vielleicht gar nicht schlecht die LS Leitungen zu nehmen (warum widerstaende dazwischen?) da man das dann ja koennte ...
mogo
Inventar
#10 erstellt: 22. Jul 2006, 10:06

zonelord schrieb:
Sollte ich die Rec. out benutzen. kann ich aber an der Anlage, wenn ich nur o.g. schaltpult nehme, nirgends die lautstaerke fuer die anderen raeume einstellen
Doch, über den 100V Verstärker. Der hat ja auch nen Lautstärkeregler.
zonelord
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 22. Jul 2006, 10:14
@mogo

*peil* logisch ... sind noch die nachwirkungen vom gestrigen Abend...
zonelord
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 22. Jul 2006, 11:48
So grad nochmal das Objekt begangen und die Stereoanlage naeher beguckt ...

Integriertes cassetendeck
8 Lautsprecherabgaenge
KEINEN AUSGANG
Zwei Aux und ein Phono Eingang

Das heisst dann wohl doch ueber die LS Abgriffe gehen ..... geht das "einfach so" oder muss da was zwischengefriemelt werden? Also von der Stereoanlage hin zum mischverstaerker ...

Wenn ich grad dabei bin, der unterschied zwischen aux und phono ist doch nur die bezeichnung des eingangs, technisch gibts da nichts, oder doch?
MAGG
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 22. Jul 2006, 12:29
Zumindest im Bereich Car Hifi gibt es Adapter von LS auf Chinch - ob das klanglich empfehlenswert ist und auch mit "Home Hifi" unkompliziert funtioniert, kann ich dir aber leider nicht sagen.

Das ganze nennt sich "High Low Adapter". Schau mal bei eBay unter der Artikelnummer: 250009924236.
loetmann
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 22. Jul 2006, 13:57
Hallo,

wie währe es mit iner Umstellung auf Funk-Technik? Dann könnte man den Klingeldraht zur Stromversorgung nehmen...

Ich habe hier selbst für's Bad einen analog-Funklautsprecher zu Anlage "gelegt". Am LS kann man einstellen ob mono/L oder R und die Lautstärke ist auch regelbar (am LS).

Ein Gruß
mogo
Inventar
#15 erstellt: 23. Jul 2006, 07:03

zonelord schrieb:
Das heisst dann wohl doch ueber die LS Abgriffe gehen ..... geht das "einfach so" oder muss da was zwischengefriemelt werden? Also von der Stereoanlage hin zum mischverstaerker ...
Da muss was dazwischen, weil die Lautsprecher und die Eingänge des 100V Verstärkers auf ganz unterschiedliche Pegel eingestellt sind. Wenn du nichts dazwischen machst, würde der 100V Verstärker fürchterlich verzerren.
Wie MAGG schon schrieb, brauchst du da einen Adapter. Ich denke, dass der von im vorgeschlagene Adapter funktionieren sollte.


zonelord schrieb:
Wenn ich grad dabei bin, der unterschied zwischen aux und phono ist doch nur die bezeichnung des eingangs, technisch gibts da nichts, oder doch?
Doch, da gibt es einen gravierenden Unterschied. Beim Phono-Eingang ist ein Phono-Vorverstärker integriert. Daran kannst du dann Plattenspieler anschließen. Wenn du da nen CD-Player anschließt, dann verzerrt das und ist nicht zu gebrauchen.
An den AUX kommen Geräte wie CD-Player, Kassette etc..

Gruß
mogo


[Beitrag von mogo am 23. Jul 2006, 07:08 bearbeitet]
DB
Inventar
#16 erstellt: 23. Jul 2006, 09:51
Hallo,

also ich finde den Schritt mit der 100V-Anlage und Deckenlautsprechern schon i.O., nur nicht konsequent genug.

Man sollte den 08/15-Hifiwürfel einsparen (in ebay verscheuern) und stattdessen eine Ela-Anlage mit Radio und evtl. einem Musikserver in einer Besenkammer oder dem Keller unterbringen.
Für das Wohnzimmer Stereo und dort auch ein Bedienpaneel, den Rest des Hauses Mono. Es wäre eine einmalige größere Investition, aber eine saubere Lösung und es würde nicht so viel Hifiplunder herumstehen.

MfG

DB
zonelord
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 23. Jul 2006, 20:28
@ Magg
das heisst, das ich diese Adapter bestellen kann? Weil dem Hausbesitzer geht langsam die Zeit verloren ..

@ loetmann
prinzipiell ja, allerdings waere dies nur die letzte Lösungsmoeglichkeit, da ja 100V Technik vorbereitet ist.

@ Mogo
danke fuer die erklaerung der Unterschiede der Eingaenge

@ DB
Was ich oder besser, wie ich das ganze geplant haette ist ja eine andere Geschichte ... aber fuer weitereichende Umbauten und Investitionen ist jetzt einfach zu spät bzw. in meinen Auge, auch noch unnoetig.

Danke an alle die geholfen haben, ich bestelle den ganzen Krempel jetzt erstmal, mal schauen was dabei rum kommt

Falls ich noch fragen habe, melde ich mich nochmal, sonst erst wieder wenn der ganze Kram eingebaut ist.

MfG

ZoneLord

**UPDATE**
Ich wollte moeglichst hohe Versandkosten vermeiden, daher habe ich folgendes bei Reichelt zusammengesucht:

page: www.reichelt.de

artnr verstaerker:
ELA PA-402

artnr. boxen
ELA EDL-25WS
VIS dl 18
(welche sind besser geeignet eurer meinung nach)

artnr. Lautsprecherschaltpult
AVS 12

artnr. High Low adapter
KFZ HI-LOW CON


Damit waere alles zusammen was ich brauche, abgesehen von steckern etc. aber das ist ja klar ....

wenn ich von den boxen 3 st. habe, diese bei 100V an 6Watt anklemme, muessten die 20W vom Verstaerker doch ausreichen oder nicht? Oder sit das zu knapp bemessen?

Weiterhin ist zum Einbau in die Decke fuer die Boxennach oben hin 70mm Platz bis Daemmwolle anfaengt,gilt es da etwas zu beachten?

Habe mal gehoert das sie in einem Autosubwoofer billiges daemmaterial in die Spulenzwischenraeume gezogen und - bass kaputt, sowas moechte ich vermeiden.

Gute n8!


[Beitrag von zonelord am 23. Jul 2006, 22:35 bearbeitet]
richi44
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 24. Jul 2006, 06:55
Ich habe Dir geschrieben, dass bei der Berechnung einer 100V Anlage die Lautsprecherleistung gleich oder kleiner als die Verstärkerleistung sein muss. Aus dieser Rechnung ergibt sich nämlich die Minimal-Impedanz.
Jetzt hat der Visaton-Lautsprecher die Möglichkeit, ihn mit 5, 10 oder 20W anzuschliessen, während der Monacor mit 6, 3 oder 1,5W betrieben wird.
Da der Verstärker 20W liefert, ist klar, dass der Visaton nur in der kleinsten Stellung laufen könnte (bei 4 Lautsprechern) und dass damit für die Zukunft alles verbaut ist.
Wenn Du den Monacor verwendest, hast Du die Möglichkeit, mehr Lautsprecher (im Garten?) anzuschliessen. Und Du kannst alle drei Anschlussarten nutzen. Natürlich wäre der Visaton klanglich (und preislich) höherwertig. Aber das erreichst Du mit einer 100V Anlage eh kaum.

Die Verstärkerleistung reicht auf jeden Fall.

Ich habe jeweils ein Stück Stoff auf die Lautsprecher-Rückseite montiert, sodass kein Staub und Dämmmaterial an den Lautsprecher kommt. Damit habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht.
MAGG
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 24. Jul 2006, 07:03

zonelord schrieb:
@ Magg
das heisst, das ich diese Adapter bestellen kann? Weil dem Hausbesitzer geht langsam die Zeit verloren ..


Wie hoch ist denn die Leistung der Anlage von der du das Signal "abzapfen" möchtest?
Bei Reichelt steht nämlich: Geeignet für Radioaussgangsleistung: max. 20W Musik, min 5W Musik.
zonelord
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 24. Jul 2006, 14:46
@ richi
danke fuer die einschaetzung, genau das selbe hab ich auch gedacht.

Jetzt gehts ans große bestellen Und danke fuer den Tipp mit em Stoff, ich werds beherzigen!

@ MAgg
gute Frage, wie oben beschrieben eine Plastikanlage ohne aufschrift und gebrauchanweisung ......
Was tun? Die von dir beschriebenen haben doch auch nen eingangsmax von 40 watt.... wobei mir das SEHR hoch gegriffen scheint.

Undich denke sie werden auch einen eingangsmin haben, da sich die technik wahrscheinlich aehnelt oder?


[Beitrag von zonelord am 24. Jul 2006, 15:11 bearbeitet]
richi44
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 25. Jul 2006, 06:21
Ich habe eben festgestellt, dass es noch ein Problem geben kann:
Der Verstärker, den ich Dir vorgeschlagen habe, hat 2 Eingangsbuchsen für den Anschluss des Lautsprecheradapters, der Monacor aber nur einen. Das bedeutet, dass man diesen Adapter aus dem ebay entweder umbauen müsste oder sowas selbst herstellt, denn sonst kannst Du immer nur einen Kanal über die 100V Anlage wiedergeben und nicht MONO, wie es sinnvoll wäre.

Hier ein Adapter, der mono ist und für Deine Zwecke sicher funktioniert.


Das ganze Zeug hat in einer Zündholzschachtel platz.

Links der Anschluss an die Stereoanlage. Die beiden Eingänge werden zusammen mit den Lautsprecherleitungen an die ROTEN Anschlussklemmen gelegt. Die schwarzen Lautsprecherklemmen brauchst Du NUR für die Lautsprecher (es könnte ja eine Anlage mit Ausgangsverstärkern in Brückenschaltung sein).

Wenn die Anlage noch einen Masseanschluss hat, kannst Du diesen benutzen, um die Masse mit dem Adapter zu verbinden. Falls es keinen Masseanschluss gibt, kannst Du einen zusätzlichen Cinch-Stecker verwenden, an dem Du nur die Abschirmung, also die Masse anlötest (Stift bleibt frei) und diesen Stecker in eine der freien Cinchbuchsen steckst.

Der Adapter-Ausgang kann gleich ein abgeschirmtes Cinchkabel entsprechender Länge sein, dem Du den einen Stecker abschneidest (kann man dann als Massestecker weiter verwenden) und das Kabel (Schirm = Masse) an das Trimmpot anlötest.
zonelord
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 25. Jul 2006, 08:11
Also von den stereoausgaengen des Verstaerkers die roten Leitungen nehmen ueber die beiden Widerstände...

irgendwoher masse holen z.B. äußerer Ring chinch vom Verstaerker (phono muesste auch gehen oder? Weil beide aux belegt sind)

Und das dann laut schaltplan ueber einen chinch zum Verstaerker ....

Wofuer ist das Poti gut? Pegelanpassung?

Zu dem Kondensator, tantal oder sowas oder ist das egal?

Danke das du dir so viel Mühe machst!!


[Beitrag von zonelord am 25. Jul 2006, 08:22 bearbeitet]
richi44
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 25. Jul 2006, 10:51
Kondensator ein Foliending (WIMA MKS2-470N, bei Reichelt (genau den Typ eingeben) 17 Cent), Pot ist zur Pegelanpassung. Da kannst Du zwischen etwa 3dB Dämpfung und unendlich einstellen. Da man ja noch nicht weiss, wie laut die Leute hören (Anlagen-Ausgangsspannung zwischen 0,5V und fast 10V) ist alles machbar.
Und im übrigen: Gern geschehen.
zonelord
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 25. Jul 2006, 18:07
Gut gut, dann warte ich erstmal ab bis die ganzen Komponenten da sind, das wird bis zum we dauern denke ich mal.

Dann ist auch mein Urlaub zu Ende und ich kann sonen Kondensator von unserer Firma beziehen, samt Poti, dann muss nicht eine extra bestellung gemacht werden.

Mein Gott, bin ich gespannt wie und ob das nachher alles kappt
zonelord
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 08. Aug 2006, 21:30
So, nun melde ich mich mal wieder zu Wort

Alle bestellten Teile sind da, es konnte losgehen.

Da wie gesagt kein einziger Ausgang an der Playstikanlage zu finden war, dann ueber den o.g. high-low Converter .... nach eltichem hin und hermessen mitm Multimeter - nichts, keine Funktion.

Dann ueber nen alten Stereoverstaerker von Sony das ganz laufen lassen MIT Rec. out ... und siehe da, toene kommen.

Der Hausherr ueberliess mir die Aufgabe eine "neue" gebrauchte Anlage zu besorgen.

Nun bin ich auf der Suche nach einem Receiver (wichtig weil auch radio gehört werden soll) So um die 70 euro ..

Gibt ja so einiges bei Ebay, ist aber auch viel Schrott dabei. Von den Neugeraeten fuer 60€ sehe ich mal ganz ab.

Wie dem auch sei - das mit dem Adapter war fuere Katz, wenn ich weiter bin, melde ich mich nochmal.

@Richi
Nochmal danke fuer deine klasse Hilfe, besser war es nicht zu machen

**UPDATE**
Um das Problem mit den beiden chinchanschlüssen nochmal aufzugreifen: Ich habe einfach ein Y-Chinch kabel genommen wa sich noch besaß - hörte sich fuer meinen Geschmack gut an. Gibts dabei etwas zu bedenken?


[Beitrag von zonelord am 08. Aug 2006, 21:33 bearbeitet]
zonelord
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 23. Aug 2006, 21:24
So nach einiger Zeit melde ich mich nun zurück: Opreation erfolgreich

Das komplette Haus ist verdrahtet, von Pult und Verstärker über Lautstärkeregler bis zur Box ... hört sich auch alles ganz gut an - allerdings gibts n Problem:

Ich habe diese Schaltpulte gewählt - um die Lautsprecher einzeln ansprechen zu können. Zwei Stück, eins für die "normalen" LS und das andere für die 100V Angelegenheit.

reichelt.de bestnr. avs 12

Beide Schaltpulte habe eine Macke, einige Kanäle knacken unter Belastung, ich habe verschiedenste Variationen ausprobiert was die Belegung angeht, untereinander auch getauscht - nichts.

Ein Bekannter hat das gleiche Problem mit solchen billigen Pulten.

Für mich als Elektroniker stellt sich die Frage, was kann das sein? Das sind vier Schalter und ein Haupanschluss, alles liegt parallel - fertig. Was knackt da? Wollte die Teile auch nicht aufschrauben da ich sie umtaushcen will aber gegen was? Preislich aenliche Geräte versprechen keine Besserung. Wäre das Ganze für mich würd ichs selbst bauen aber die Zeit und Arbeit mach ich net für andre - das lohnt auch nicht ...

Hat jmd. ne ALternative?
richi44
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 24. Aug 2006, 06:05
Ton (oder andere Wechselspannungen) schalten knackt immer. Wenn Du genau den Nulldurchgang erwischen würdest, würde es nicht knacken. Das Problem ist auch in Studios bekannt, wenn Abhörschaltungen (Quellenwahl) mit Relais gelöst werden.
Bei elektronischen Umschaltern kann man die FET-Schalter über eine kurze "Rampe" schalten. Im Schaltmoment klirren sie zwar, aber das ist im Gegensatz zum knacken weit weniger störend. Und da es nur 0,1S dauert, spielt es keine Rolle.
Nur ist das natürlich im Leistungsfall nicht machbar.
zonelord
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 25. Aug 2006, 19:30
Danke für die Wortmeldung Richi ...

Also geht nicht um den Schaltmoment - insofern bin ich bewandert was dort geschieht.

Vielmehr sind es die Pulte selbst die uebern Jordan sind ...

Ich bei uns in der FIrma mit jmd. gesprochen der über Fachwissen verfuegt, der meinte durch die hohen Spannung die bem aus- und umschalten entstehen machen die Kontakte in den Pulten sehr schnell den "arsch" hoch ....

Weiterhin ist mir ein viel schlimmeres Problem aufgefallen was das zusammenschalten der LS Angeht:

Ich schalte die LS ja parralel: 3 x 8 Ohm parallel macht 2 Ohm .... je mehr LS es werden (in diesem fall sinds nur 2 Pro kanal) je kleiner die Impedanz - je Höher der Strom - je größere Belastung für den Verstärker

Ich habe einige UMSCHALTER gesehen, die halt immer nur die Möglichkeit zulassen, ein Boxenpaar zu betreiben gleichzeitig... aber nie welche wo man mehrere gleichzeitig einschalten kann.

Ausser in einem Fall, das Gerät lag um die 1000€ ... ich denke das haengt damit zusammen das dann gleichzeitig elektronisch ausgleichswiderstände dazugeschaltet werden müssen und die Last am Verstärker konstant zu halten etc.

Mit dem Problem das die LS leiser werden je mehr geräte dazugeschaltet werden, damit habe ich mich ja shcon abgefunden

Ich habe auch schon in verschiedenen Elektronik CD's rumgeforstet aber auch dort keine passenden schaltungen gefunden.

Also kurzum:

Ist es möglich an dem Verstärker mehrere niederohmige LS an einem Schaltult an/umzuschalten sowie an dem Ela verstaerker die ela boxen switchen zu können?

MfG

Falko
richi44
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 26. Aug 2006, 04:59
Eigentlich sollte es so sein:
Am normalen Stereoverstärker sind zwei Boxen und da wird nichts weiter umgeschaltet.
Und dann gibt es den 100V Verstärker. An dem dürfen soviele Boxen mit Trafo angeschlossen werden, bis die Boxenleistung gleich der Verstärkerleistung ist und nicht mehr.
Das war meines Wissens ja auch die Ausgangslage. Und es war auch das, was ich Dir vorgeschlagen habe.
zonelord
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 29. Aug 2006, 18:27
Hi Richi,

auf die Idee, die normalen LS einfach direkt am Amp umzustellen ... darauf bin ich gar nicht gekommen

Nun geht einfach alles. Die Boxen draussen und im Wohnzimmer (stand LS) werden mit A & B Wahlschalter direkt am Amp geschaltet.

Die 100V Boxen werden ueber das Schaltboard verteilt...

Das Knacken ist weg, Grund: Ich habe das "Pult" geoeffnet, dort waren auf dem ersten und zweiten Kanal je ein 200 Ohm min. Lastwiderstand drin, nachdem ich den ausgeloetet hatte, lief alles und laeuft bis heute.

Fazit: Hauseigentümer zufrieden und ich auc .. war n ganzes Stück Arbeit

Vielen vielen Danke an alle Helfenden und ganz speziell an dich!!!

Man liest sich,

zonelord
richi44
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 30. Aug 2006, 05:47
...Gut End will Weile haben. Aber Hauptsache, es herrscht Friede, Freude,... und den Rest gibts zum Mittagessen
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