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Endlich Arcam A80 im Haus!!!

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Beitrag
frankbsb
Stammgast
#1 erstellt: 18. Dez 2003, 12:10
SO!!!
Nachdem in meinem Thread "Arcam vs T+A" gespannt mein Eindruck zum Arcam A80 erwartet wurde, mach ich dafür natürlich hier ein neues Thema auf

Gestern Abend kam er endlich zu mir nach Hause mein lang erwarteter u. heiß ersehnter Verstärker Arcam A 80.

Der wurde natürlich gleich angeschlossen und mein Marantz PM 17 musste dafür weichen!

Hmmm.......

Am Anfang fand ich das ganze wieder etwas hell, was aber wie sich gerade eben herausstellte an meinem LS-Kabel lag.

Nach drei Kabelversuchen war ich soweit:

1. Oehlbach LS 214 Reinsilber (viel zu hell, wenig Bassdynamik)

2. Audiodata LS 4 (super Auflösung, aber immer noch sehr hell)

3. Eagle, OFC 6 Kupfer/silber-Kombination gedreht mit relativ dicken Einzeladeern u. Stoffkern. (Das wars!!!)

Super Dynamic, brilliante Auflösung und mächtig Kraft hintendran.

Gegenüber dem Marantz PM 17 ein ganzes und krasses Stück schneller der gute A 80.

Kurz: ich bin total begeistert.

Meine Entscheidung auch den Verstärker gegen einen ARcam war goldrichtig, ich habe selten eine solch dynamische Musikalität erlebt wie jetzt. (wohlgemerkt es hängen immer noch die T+A Criterion TB 120 an der Kette).

Der als Geheimtipp geltende Arcam stellte sich als der für mich vor allem richtige Tip heraus. Von steriler Labor-Musik ist überhaupt nix mehr zu hören.

Heute abend kommt der Hifi-Berater persönlich ins Haus. Mal sehen was da mit fachmännischer Hilfe noch herauszuholen ist. ich bin gespannt und werde das forum hier natürlich an meinen Eindrücken weiter teilhaben lassen.

Natürlich werde ich auch weiter meine Eindrücke schildern, wenn der A 80 mal richtig eingespielt ist.

Gruß vom total faszinierten
Frank
_axel_
Inventar
#2 erstellt: 18. Dez 2003, 12:14

wenn der A 80 mal richtig eingespielt ist.

dann würde ich die kabel-'spiele' wiederholen. evtl. ergibt sich dann ein anderes bild.

gruß und viel spass
axel
jruhe
Inventar
#3 erstellt: 18. Dez 2003, 17:31
@frankbsb

ich würde es auch mal mit Mythen-Minimierungstuning versuchen. Dann klingen plötzlich alle Kabel gleich und der Verstärker muß nicht mehr eingespielt werden. Macht die ganze Sache einfacher.

MfG
J.Ruhe


[Beitrag von jruhe am 18. Dez 2003, 17:32 bearbeitet]
Stere0
Inventar
#4 erstellt: 18. Dez 2003, 19:11
... und ich würde nicht auf sowas hören und mich an meinem vollverstärker erfreuen.
in diesem sinne viel spass damit und glückwunsch zum kauf

cu
frankbsb
Stammgast
#5 erstellt: 19. Dez 2003, 09:43
(kopfkratz) Was heißt denn hier "Mythen-Minimierungs-Tuning"

ich weiß ja überhaupt gar nicht was mit dieser Aussage gemeint ist. Für mich, der ich jetzt schon 1 Jahrzent damit rumexperimentiere ist eines ganz deutlich:

Kabel klingen keineswegs gleich. Im Gegenteil. Jedes Kabel klingt irgendwie anders. Da muss man sich als hobbyist und purist eben einfach mal die zeit nehmen und ausprobieren.

Gestern abend war mein Hifi-Mann im Haus und hat mir ein paar sehr wirksame Tricks gezeigt, wie man den Klang noch opitmieren kann.

Z.B. haben wir festgestellt, das die Höhen in meinem Raum sehr undifferenziert klingen. Und das hat er verbessert ohne großen Kostenaufwand:

Er hat mir einfach 8 ganz stinknormale Blätter eines Notizblocks unter die Gerätefüße gelegt und damit im Prinzip die Performance entkoppelt. Das Ergebnis war für mich im wahrsten Sinne des Wortes augenöffnend. Danach klangen meine Höhen nämlich durchaus ein ganzes Stück präziser. (Plötzlich hörte man nämlich sehr deutlich den Beckenanschlag und nicht nur den Nachhall des Beckenklanges).

Ein Mythos ist für mich, das man für gutes Klangtuning immer einen Haufen Geld ausgeben muss.

Genauso haben wir einfach mal ein Stück Filz zurechtgeschnitten und unter die Bodenplatten der Lautsprecher montiert. Ergebnis: dynamischere und vorallem spürbar hörbare dynamischere Differenzierung im Tieftonbereich.

Also erzähl mir hier keiner was von Mythos. Man kann nämlich sehr wohl auch mit kleinem Geld große Wirkungen erzielen.

Danach haben wir noch die Boxen entmagnetisiert und jetzt klingts richtig klasse.

Ich jedenfalls folge den Empfehlungen und habe jetzt jede Menge Spaß mit meiner neuen Performance.

Gruß
Frank
tassilon
Neuling
#6 erstellt: 14. Jan 2004, 21:23
Alles sehr interessant ! Aber wie funktioniert das entmagnetisieren von Boxen und was paasiert??

Danke für Antwort
Putenbraten
Gesperrt
#7 erstellt: 15. Jan 2004, 10:50
@frankbsb

Worauf stehen deine Geräte?

Meine auf Birkenmultiplex aber ich wollt mal etwas

rumprobieren.

Was hast du da für Erfahrungen?


[Beitrag von Putenbraten am 15. Jan 2004, 10:50 bearbeitet]
sledge
Stammgast
#8 erstellt: 15. Jan 2004, 11:01



Er hat mir einfach 8 ganz stinknormale Blätter eines Notizblocks unter die Gerätefüße gelegt und damit im Prinzip die Performance entkoppelt. Das Ergebnis war für mich im wahrsten Sinne des Wortes augenöffnend. Danach klangen meine Höhen nämlich durchaus ein ganzes Stück präziser. (Plötzlich hörte man nämlich sehr deutlich den Beckenanschlag und nicht nur den Nachhall des Beckenklanges).

..


Danach haben wir noch die Boxen entmagnetisiert und jetzt klingts richtig klasse.



Selten so gelacht! Was meinst Du denn mit "Performance" entkoppelt? Die Wirkung untergeschobener Blätter halte ich übrigens für höchst zweifelhaft, ganz ehrlich!
Und wie habt ihr die Boxen entmagnetisiert?
Nichts für ungut, aber Du solltest etwas kritischer werden und Dir vielleicht auch noch ein wenig mehr Grundlagenwissen aneignen.
Gruß
Sledge
Putenbraten
Gesperrt
#9 erstellt: 15. Jan 2004, 11:09

Nichts für ungut, aber Du solltest etwas kritischer werden und Dir vielleicht auch noch ein wenig mehr Grundlagenwissen aneignen.
Gruß


Haha.

Ja was wären wir doch ohne Grundlagen?
Edelweisskoenig
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 15. Jan 2004, 11:22
Selten so verwirt gewesen.

Verstärker einspielen? Logisch!
Kabel testen/tauschen? OK!
Aber: Papier unter die LS??? Vielleicht kann man da noch mit Menge, Sorte, Farbe experimentieren??? Stutz! Das solltest Du mal unter "Voodoo" breiter treten.

... und das mit dem "Boxen entmagnetisieren" mußt Du auch mal näher beschreiben.

Gruß Jürgen
SchneemannNRW
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 15. Jan 2004, 14:02
Lesen ist schwer Ding, woll!

Er hat mir einfach 8 ganz stinknormale Blätter eines Notizblocks unter die Gerätefüße gelegt...

Nix:
Aber: Papier unter die LS??? Vielleicht kann man da noch mit Menge, Sorte, Farbe experimentieren??? Stutz!

Lesen könnte helfen, Kommunikation ist schon so schwer genung!

Den Papiertrick führen alle Händler vor, die die Arcamkette verkaufen, er wurde ihn scheinbar von Herrn Braasch oder Bratsch beigebracht!
Das lustigste an der Geschichte ist im Prinzip, wie stolz die Händler auf ihren Trick sind und den Oberkönner raushängen lassen (Lerneffekt: Viele der Fachmänner kochen ebenfalls nur mit Wasser, manche machen aber zusätzlich noch die Nebelmaschine an!).
Erlebt man das bei dem zweiten, bei dem dritten Händler wird`s echt peinlich!

Helfen soll das ähnlich wie Spikes oder Pucks!
Aber da gibt`s ja genung Grundlagenwissen!
Andreas_Kries
Stammgast
#12 erstellt: 15. Jan 2004, 15:23
Hallo,

optimal klingt es nur, wenn das Quadratmetergewicht des Papiers in Gramm und ein Zehntel der Gerätemasse in Kilogramm identisch sind. Variation nach oben und unten führt zu Betonung von Höhen bzw. Tiefen. Farbiges Papier lässt das Ganze noch etwas realistischer, Strukturpapier noch etwas räumlicher wirken.

Und jetzt möge mir keiner sagen, ich solle es doch mal probieren. Oder wie verhaltet Ihr Euch, wenn jemand sagt, in Fäkalien eingelegte CDs klängen besser?

Nichts für ungut und viele Grüße

Andreas


[Beitrag von Andreas_Kries am 15. Jan 2004, 15:24 bearbeitet]
vgapsycho
Stammgast
#13 erstellt: 15. Jan 2004, 16:59
Bei Überbetonung bestimmter Frequenzen, habe ich gute Erfahrungen mit Löschpapier gemacht.

Gruß
Gerald
frankbsb
Stammgast
#14 erstellt: 15. Jan 2004, 17:08
ach leute, ich finde ihr seht das wirklich alle zu verbissen.

mir war das jedenfalls lieber als wenn er gesagt hätte, dass ich neue pucks für 1000 euro brauche. (Papier is eben doch billiger auch wenns 90g poesiepapier sein sollte)

das man mir mangelndes grundlagenwissen unterstellt, kratzt mich überhaupt nicht die bohne. ich betreibe dieses hobby schon über 10 jahre und hatte weiß gott genug anlagen und testobjekte im haus.

eines habe ich aber gelernt.....in meinem raum entscheidet mein gehör. Und wenn mir einer 3x sagt, das alles anlagentuning quatsch ist was es auf der welt gibt und ich bei erdnüssen unter den geräten glaube einen Unterschied zu hören, dann hör ich das eben.

Unterschiede scheint es aber ja zu geben. Denn gäbe es die nicht, müsste man sich fragen, warum es so viele hersteller gibt, die so viele unterschiedliche Teile herstellen. Dann hätten wir doch alle die gleiche Anlage zu Hause.

Das wiederum würde dieses Forum mal als überflüssig einstufen, denn wir hätte ja gar nix zu diskutieren.

Denkt was ihr wollt, mir egal. Und wenn ihr mich für einen Grundlagenhalbwissenden oder auch Nichts-Wissenden Deppen haltet, mir auch egal, da gibts hier ja sowieso genug von.

Aber Depp hin oder Doofkopf her, ich kann wenigstens von mir behaupten spass an meinem Hobby zu haben.

Gruß
Der Volldepp-Grundlagen-Keine-Ahnung-Heini
Frank
_axel_
Inventar
#15 erstellt: 15. Jan 2004, 17:23
Frank,
ich bin bei Dir.
Mit kritischem Blick/Ohr jede Tuning-Maßnahme betrachten? Ja.
Alles erst auf die techn. Hintergründe untersuchen bevor man es glaubt? Nein.
Sachen, die ich nicht probiert habe oder die bei mir nichts gebracht haben pauschal als Unsinn hinstellen? Nein.
Gruß


[Beitrag von _axel_ am 15. Jan 2004, 17:24 bearbeitet]
Jürgen_M
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 15. Jan 2004, 17:30
Papier unter die Boxen schieben ist der größte Schwachsinn, den ich seit Jahren gehört habe.
Allerdings hatte ich auch schon mal ne Zeitung unter der Waschbetonplatte auf dem Teppich liegen, damit dieser nicht über Gebühr beansprucht wird. Klanglich gesehen hat´s null gebracht, das Papier meine ich - dem Teppich schon...
frankbsb
Stammgast
#17 erstellt: 15. Jan 2004, 17:33
@ axel:

dank dir, ich habs mir gedacht, das du das genau so siehst.

ganz ehrlich, wenn ich alles im leben erklären müsste, woran ich glaube, dann würde ich sehr schnell scheitern (das geht bei der Existenz Gottes doch los, und an den glaube ich auch).

Nach den Begründungen hier im Forum, in denen herauszulesen ist, das Glaube und Effekt rein auf beweisfähigen Fakten beruhen können, gibt es verdammt viele Atheisten in der Welt.

Ein Beispiel: Wenn 2 Menschen nebeneinander, ein und das Gleiche Gericht kochen, und zwar mit ein und den selben Zutaten in ein und er selben Menge, dann müssten doch beide Essen genau gleich schmecken.Oder?????

TUN SIE ABER NICHT! Jedenfalls in den meisten fällen nicht. Ist das irgendwie erklärbar???? Nein, weil es nämlich schei...egal ist ober man den Rührlöffel links dreht oder rechts und ob der Koch die Nägel lackiert hat oder nicht!

Komisch gell????? Und wenn es noch so unterschiedlich schmeckt, weils nicht erklärbar ist würden einige leute warscheinlich lieber nie wieder dieses Gericht essen, als irgendwann sagen zu müssen:

Verflixt, ich kanns nicht erklären aber.......?!

Die Inquisition baute sich auf den selben Einstellungen auf.

(Wenn ich jetzt mit meiner SID-Matte was anderes höre als vorher, werde ich dann verbrannt?)

gruß
frank
_axel_
Inventar
#18 erstellt: 15. Jan 2004, 17:35

Papier unter die Boxen

davon hat niemand etwas geschrieben. unter die geräte soll's.
frankbsb
Stammgast
#19 erstellt: 15. Jan 2004, 17:36
@ Jürgen M,

ja du hast recht. Papier unter den Boxen halte ich auch für großen Schwachsinn......und ich habe niemals behauptet, das ich das Papier unter die Boxen geschoben hätte.

na ja, soviel dazu
_axel_
Inventar
#20 erstellt: 15. Jan 2004, 17:37

Die Inquisition baute sich auf den selben Einstellungen auf.

ich finde, jetzt gehst Du zu weit ...
frankbsb
Stammgast
#21 erstellt: 15. Jan 2004, 17:38
@putenbraten:

Meine geräte stehen "noch auf glasplatten" kurzzeitig. ich bekomm aber vom Schreiner Buchenholzplatten gemacht. Danach fang ich an zu experimentieren.

Welche Erfahrungen hast du mit dem Birkenholz???
Karem
Stammgast
#22 erstellt: 15. Jan 2004, 17:45
...Aua...hab grad den Thread gelesen... ...streiten über irgendwas ist doch einfach toll...da berichtet einer von seinen Erfahrungen und alle machen sich über die Person lustig. Ein wenig über Kabel...und alle machen sich darüber lustig... Ich habs zur Kenntnis genommen und geh jetzt abendessen
SchneemannNRW
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 15. Jan 2004, 18:23
Ich weiss auch nicht wie oft noch hervorgehoben werden soll, dass nirgendwo "Papier unter die Boxen" geschrieben wurde - der nächste der sich gleich vor Lachen in die Ecke schmeisst " ho ho, Papier unter die Boxen, sowas blödes!" findet sich bestimmt schnell!
Strange!
Edelweisskoenig
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 15. Jan 2004, 18:30
JAAAAAAAAAAAAAAA, Massas, sorry, lesen hilft (manchmal)

Habe verstanden: Papier unter GERÄTE, nicht LS, OK.

Klingt, dank der Begründung "statt Puks/Spikes" auch etwas weniger abstrus und wenn Ihr das ausprobiert habt und einen Unterschied hört, dann laßt es so; ist OK für mich. Aber die Idee mit dem farbigen Papier war doch witzig, oder?

Nach dem "Boxen entmagnetisieren" frag ich jetzt nicht mehr; ein flame war pro Tag langt.

Gruß Jürgen
Edelweisskoenig
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 15. Jan 2004, 18:41
Hallo frankbsb,

tut mir echt leid, Deinen Thread über Deine neue Arcam A80 mit meiner blöden, mißverstandenen Frage so versaut zu haben. Ich hoffe Du läßt Dir dadurch nicht die Freude an den neuen klanglichen Errungenschaften kaputt machen.

Gruß Jürgen
SchneemannNRW
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 15. Jan 2004, 19:04
Okeeehh!
Apropos entmagnetisieren, z.B. von Boxen. Neulich hat ein Händler bei dem ich saß so ca. alles entmagnetisiert was irgendwie mit den anzuhörenden LS verbunden war - LS-Kabel, CD-Spieler, Verstärker, NF-Kabel, Stromkabel) - und das nicht nur einmal!
Die LS hat er jedoch nicht eingespüht!
Shalom
Edelweisskoenig
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 15. Jan 2004, 19:16
Puh, danke für Gnade und noch ne Info!

Gruß Jürgen
timmkaki
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 15. Jan 2004, 19:24
Hallo frankbsb,

ich gratuliere:

Aber Depp hin oder Doofkopf her, ich kann wenigstens von mir behaupten spass an meinem Hobby zu haben

Endlich mal wieder jemand, der den Kern des Ganzen begriffen hat!

Ich steh ja den Voodoo-Sachen eher skeptisch gegenüber - aber der Spaß an der Musik ist mir auch das Wichtigste.

@_axel_



Die Inquisition baute sich auf den selben Einstellungen auf.


ich finde, jetzt gehst Du zu weit ...


Nein, da hat er leider Recht. Es sind durch die Inquisition - allerdings zugegebenermaßen zu anderer Zeit - schon aus niedrigsten und fadenscheinigsten Gründen Verbrechen begangen worden.

Hier im Forum herrscht aber, trotz manchmal geäußerter gegenteiliger Meinung, ein recht offenes Nebeneinander. Die Diskussionen der Freaks jeder Fraktion gehören einfach dazu.

Also: freu Dich an Deinem neuen Arcam und genieß weiter die Musik!

Gruß Timm
Andreas_Kries
Stammgast
#29 erstellt: 15. Jan 2004, 20:10
@ franksb,

wenn Du an technisch-physikalischen Argumenten weniger interessiert bist, muss das ein jeder akzeptieren. In Deinem Hörrraum Dein Gehör zum Maßstab zu machen, kann ich auch respektieren. Aber dann mache bitte echte Blindtests! Sonst unterliegst Du ganz schnell einer Selbstäuschung.

Ich habe selbst oft Unterschiede gemeint zu hören, bin dann aber bei Blindtests z.B. mit zwei verschiedenen Kabeln bei 50 % Trefferquote gelandet - das statistische Mittel habe ich nicht übertroffen. Versuche das doch bitte auch mit dem Papier! Solltest Du dann zu einem eindeutigen Ergebnis "pro Papier" kommen, lass es mich bitte wissen. Ich werde mit meinem Hobby, das ich übrigens auch schon seit 1976 betreibe, ganz neu anfangen.

Gruß

Andreas
vgapsycho
Stammgast
#30 erstellt: 16. Jan 2004, 10:53
Hallo,

ich kann mich nur Andreas anschließen (außer das ich seit 1976 Hifi-ist bin ;)).

@Frank und auch andere:

Blöde Bemerkungen machen nun mal Spaß und sollten nicht allzu ernst genommen werden. Niemand will Euch damit den Spaß am Hören vermiesen (ich jedenfalls nicht ;)).
Andererseits sollte man sich darüber im Klaren sein, daß Aussagen, die in eine bestimmte Richtung tendieren, auch bestimmte Reaktionen hervorrufen (dazu fällt mir gerade ein viel besseres Beispiel als Papier ein, aber das werde ich jetzt nicht anführen ).

Gruß
Gerald
_axel_
Inventar
#31 erstellt: 16. Jan 2004, 12:51


ich finde, jetzt gehst Du zu weit ...

Nein, da hat er leider Recht. Es sind durch die Inquisition - allerdings zugegebenermaßen zu anderer Zeit - schon aus niedrigsten und fadenscheinigsten Gründen Verbrechen begangen worden.

es geht nicht darum, welcher Mittel sich die Inquisition besient hat. Aber die Diskussionsgegner damit auch nur Andeutungsweise in diese Ecke zu schieben ... da hört der Spass für mich auf.
Axel
frankbsb
Stammgast
#32 erstellt: 16. Jan 2004, 13:08
@edelweisskönig:

Die Entmagnetisierung wurde mit einer CD verursacht, die über 3 Minuten lang einen Ton auf den Lautsprechern erzeugte, bei dem man sofort den Raum fluchtartig verlassen musste, weil sich die Zahnersatzteile sonst ohne Vorwarnung verabschiedet hätten. Mir wurde gesagt, das das eine Entmagnetisierung wäre. na ja ich hatte auch keinen Grund, diese Aussage ungläubig in Frage zu stellen. Meine Lautsprecher hat er aber garantiert auch nicht eingesprüht, weil ich jeden der sich mit einer fremdartigen Spraydose inklusive noch unbekannterem Inhalt meiner Anlage nähert erst einmal vorsorglich erschieße damit nichts ungewünschtes passieren kann.

Im Übrigen bin ich ja keinem Böse wenn er sich verliest, kann ja jedem passieren, wenn aber dann plötzlich 5 weitere Leute sich diesem Argument der Verlesung anschließen mit destruktiver Kritik u. prahlerischem Wissen, dann fang ich mich an zu fragen, was ich eigentlich hier soll. Denn diese Leute machen doch mit solchen Dingen nur auf ihre eigenen Wissensdefizite aufmerksam sowie auf die Tatsache nicht lesen zu können. ist aber nix gegen dich, du hast dich verlesen und das ist auch ok, im übrigen fand ich deine Argumentation mit der Papierfarbe wirklich witzig (das mein ich ehrlich)

@schneemannNRW

huch jetzt hab ich dich verwechselt, die antwort auf deinen Thread hab ich jetzt oben an Edelweisskönig gesandt (Entmagnetisierung und Lautsprecher mit Spray einsprühen).

@Andreas Kries

ich führe im Regelfall meine Tests alle blind durch, also mit einem Hobby-Kumpel, der dann meine Instruktionen annimmt und umsetzt, da es für mich schwierig ist, diese Änderungen ohne Sicht selbst vor zunehmen. Auch will ich nicht mittendrinn die Binde abnehmen damit ich sehe was ich da mache, weil dann die wahrnehmung wieder verfälscht wird.
Ich hab auch schon viele dinge getestet, bei denen ich schlicht und ergreifend überhaupt nix an unterschied gehört habe und dementsprechend eben einfach die finger weggelassen habe. Ich gehe gerade mit dem Thema "Voodoo" eigentlich doch recht kritisch um. Beispiel, die SID-Matte hätte ich mir niemals gekauft, wenn ich nicht von mehreren Seiten gehört hätte, dass da Unterschiede entstehen und zweitens, wenn ich nicht einen händler gefunden hätte, bei dem ich 14 Tage Rückgaberecht habe. Probieren tu ich viel, aber kaufen tu ichs nicht gleich.

@axel:

Warum gehe ich denn zuweit??? mir wurde hier (nicht von Dir) von vielen Leuten offen zynischer, sarkastischer und ignoranter humor entgegengebracht. Ich habe dies lediglich noch mit einer gesunden Portion Schwärze gemischt! Warum gehe ich jetzt zuweit???? Ich will aber hier mal sagen, das ich über trockenen zynischen Humor sehr wohl herzhaft lachen.

@ ALLE ANDEREN AUCH
Mein Hobby kann mir keiner mießmachen, auch nicht mit blöden sprüchen, was einem aber vermießt wird dadurch, ist die diskussion und der erfahrungsaustausch in diesem Forum, die mitgliedschaft in einem solchen stellt sich nämlich dann ganz schnell in frage und endet nicht selten, mit der Abmeldung einiger Mitglieder, was in der Vergangenheit ja offensichtlich schon häufiger vorgekommen ist. Denn eines muss klar sein, sein Hobby kann man auch ohne solche Foren ausüben, aber unter gewissen bedingungen macht es eben spass, sich mit anderen eventuell gleichgesinnten aus zu tauschen und von anderen Erfahrungen zu profitieren.

Sollten eingige vielleicht mal drüber nachdenken.

gruß
Frank
frankbsb
Stammgast
#33 erstellt: 16. Jan 2004, 13:21
@axel:

im prinzip hast du recht, ich will hier auch keinen in eine ecke drängen, ich erwarte aber auch, das andere das mit mir nicht tun. sollte dem doch so sein, sei mir verziehen, das ich mich wehre. im übrigen weiß ich ja sowieso, das wir beide im prinzip einer meinung sind (von meiner Inquisitionstheorie einmal abgesehen )

Ich wollte damit auch nicht sagen, das jeder der etwas nicht verstehen kann, gleich ein Inquisitor ist im Sinne von Kirche im Mittelalter, sondern ich wollte hier einen Einstellungsvergleich herleiten.

Und deutlich machen, das es zu viele Menschen gibt, die nicht nur nix glauben was man nicht irgendwie logisch erklären kann, sondern in dem moment auch noch massive hetze betreiben über menschen die über ausprobierte dinge schreiben oder reden, die diese nie selbst ausprobiert haben.

Bsp. Ich würde nie behaupten, das ein Stück Lehm nicht schwimmt, solange ich es nicht selbst probiert habe. Ich würde aber auch nie behaupten, Das Lehm schwimmt ist der Größte Blödsinn den ich je gehört hab, weil die Dichte von Lehm viel größer ist als die Dichte von Wasser. Das wäre durchaus eine logische erklärung für das Nichtgelingen des Versuchs. Der Versuch wird aber gelingen und der Lehm wird schwimmen (ich habs probiert, wie warscheinlich jeder ehemalige Grundschüler im Sachkundeunterricht). Warum??? Das ist doch zunächst einmal unlogisch, den die Dichte von Lehm ist doch höher und damit ist doch Lehm schwerer wie Wasser?

Verstehst du was ich meine????

Es geht mir nicht um die Verurteilung von Disskussionsgegnern, es geht mir um die Verurteilung von Diskussionsbefürwortern.

Gruß
Frank
SchneemannNRW
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 16. Jan 2004, 14:25
Einen hab ich auch, diesmal zum Thema Arcam allgemein.
Seit September habe ich auch ein Auge auf deren Geräte, auch auf die Arcam/AE-Kette.

Am 23.Dezember habe ich Bridge-Audio (Deutschlandvertreib beider Marken) eine Frage gemailt, wo es um die Auftrennbarkeit der Verstärker in Vor- und Endstufe ging. Zunächst keine Antwort, zwischendurch eine Mail, es wären Ferien, Fragen würden ab dem 5.Januar wieder beantwortet.
Der 5.Januar kam und ging, keine Antwort. Ab dem 10. fing ich an, täglich eine Mail mit den gleichen Fragen zu stellen. Insgesamt schickte ich ca. 10 Fragemails.

Heute morgen erhielt ich Antwort von Arcam, lest selbst:


Sehr geehrter Herr XXX,

normalerweise beantworten wir solche unpersönlichen Mails, wie die Ihre, nicht.
Aber damit bei Ihnen nicht der Eindruck entsteht, es könnte uns bald nicht mehr
geben, - - - hier die Antworten auf Ihre Fragen.
Die von uns zusammengestellte Anlage, die Sie gehört haben, ist zweifellos in
dieser Preislage das Beste was machbar ist. Wenn Sie einen größeren Verstärker,
wie z.B. den A80 nehmen wird die Anlage teurer, wenn Sie den CD73 nehmen,
wird das Klangbild anders. Ob es mit A80 oder CD73 besser wird, oder Ihnen
besser gefällt, müssen Sie selbst entscheiden. Tatsache ist, dass diese Kombination
das Optimum an Klangqualität zu einem Preis ist, der nicht so leicht zu toppen ist,
denn diese Zusammenstellung in Verbindung mit diesem Aufbau ist kein Zufall!

Mit freundlichen Grüssen
Bridge Audio GmbH


Eine Unverschämtheit, unpersönlich Mails!!!!
Ich wusste nicht, dass man dort nur mit Lebenslauf, Einkommensteuererklärung und Einladung zum 5 Uhr Tee hinschreiben darf!
frankbsb
Stammgast
#35 erstellt: 16. Jan 2004, 14:42
@schneemannNRW,

Na ja, die Tatsache, das Arcam echt gute War verbaut, heißt nicht, das der Vertriebspartner immer auch ein Netter Mensch ist oder????

Ernsthaft, ist schon eine komische Reaktion von denen !!!
Als ich damals etwas wissen wollte, hab ich einfach dort angerufen und gefragt, ich hatte dann zuerst den Braasch (das ist der Geschäftsführer von Bridge) am Telefon und der war echt nett.

Als ich dann einen Test haben wollte aus einer Zeitschrift, hab ich nochmal angerufen und die waren wieder sehr nett und haben mir 5 minuten später das gewünschte papier gefaxt.

Das war meine Erfahrung mit Bridge.

Nun halte ich es in der Tat für vermessen, das diese berühmte Arcam-Kette das beste ist, was es für dieses Geld zu kaufen gibt. Sicher, die ist verdammt gut, aber. Der CD73T ist der reguläre Nachfolger des CD 72 T. der Verstärker ist ein A 65 und das ist der kleinste Arcam.
Natürlich klingen andere Teile anders und natürlich ist das immer eine Sache des Gehörs. Wie alles bei unserem ach so schönen hobby, das haben die herren von Bridge schon ganz richtig erkannt..... als wenn wir es nicht vorher gewusst hätten.
SchneemannNRW
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 16. Jan 2004, 14:54
Na ja, die unkonkrete Antwort (im übrigen nicht von Herrn Braasch!) stört mich eigentlich am wenigsten, sowas kennt man aus der Politik und von manchem HiFi-Händler sowieso! ("die Kette ist so abgestimmt" - aber `nen teuereren Verstärker würden die einem trotzdem da rein verkaufen)

Unverschämt finde ich den Umgang:
"normalerweise beantworten wir solche unpersönlichen Mails, wie die Ihre, nicht"
Wer mal meine Postings nachliest, sieht schon, das ich nie knapp und dafür fordernd schreibe...
So ein Sa..
wolfi
Inventar
#37 erstellt: 16. Jan 2004, 15:04
Hallo,
die Idee mit dem Papier ist übrigens nicht so neu. Schon in den 80er des vorigen Jahrhunderts empfahl die Zeitschrift " Stereo " für den Betrieb des Linn LP 12, dieser müsse auf einem ( unbedingt ) weißen Ikea - Tisch betrieben und vorne links müsse ein Papierschnipsel untergelegt werden. Allerdings kann ich nicht mehr erinnern, ob unter dem Tisch oder dem LP 12. Die gleiche Zeitschrift empfiehlt übrigens auch, die Boxen genauestens auszurichten ( Wasserwaage ) und später sodann, die linke Box ungefähr (!) 5cm höher aufzustellen - innerhalb eines Artikels versteht sich.
Kurios auch die ( etwaige ) Idee, einen LS zu entmagnetisieren. Es darf daran erinnert werden, dass fast alle Lautsprechersysteme nur aufgrund des Magnetismus überhaupt funktionieren. Sollte also tatsächlich eine Entmagnetisierung erfolgen, bliebe der LS auf Dauer stumm. Das hörte man dann allerdings ( nicht ).
frankbsb
Stammgast
#38 erstellt: 16. Jan 2004, 15:24
hallo wolfi,

im grunde hast du physikalisch gesehen natürlich recht. Eine Entmagnetisierung ist eigentich ja auch ein unwort.

Magnetische Teile sind es aufgrund ihrer Beschaffenheit magnetisch, also werd ich das mit tönen oder dem "Entmagnetisierer" von Furutech kaum erreichen das diese teile ihre Magnetische Fähigkeiten verlieren.

Nun behauptet man, das trotz des Antimagnetismus der CD, ein ganz kleiner Prozentteil der Herstellungmaterialien bei einer CD eben doch magnetisch ist. Dieser RD oder auch RD2 von Furutech macht nun angeblich folgendes. Er baut für eine sehr kurze zeit ein sehr starkes magnetfeld auf, der die wenigen angeblich magnetischen teilchen in eine Richtung ausrichtet. Die Erklärung der Vorgehensweise macht für mich Sinn, d.h. der gegenpol eines Magneten manipuliert natürlich lage und richtung magnetischer stoffe (geht ja nicht anders). Das ändert natürlich nichts an der magnetfähigkeit der Stoffe. Also gibt es entmagnetisieren eigentlich ja gar nicht oder????

in physik hatte ich allerdings ab der 9. klasse immer eine 5. Man verzeihe mir deshalb mein Unwissen.
Fu_Manchu
Ist häufiger hier
#39 erstellt: 16. Jan 2004, 15:25

(kopfkratz) ...Danach haben wir noch die Boxen entmagnetisiert und jetzt klingts richtig klasse.
...


Machst Du das nach jeder Hörsession? Ich meine, die fetten Magnetspulen werden die Box doch wohl jedesmal neu magnetisieren? Oder?
LarsAC
Stammgast
#40 erstellt: 16. Jan 2004, 15:39
Man sollte auch darauf achten, dass die Farbe des LS-Kabels zum LS selber passt, da der Klang sonst schnell verfärbt erscheint.


Lars
wolfi
Inventar
#41 erstellt: 16. Jan 2004, 15:51
Hallo,
natürlich kann man Dinge entmagnetisieren und Entmagnetisierung ist auch kein Unwort. Im Bereich analoger Bandgeräte ist eine sog. Entmagnetisierungsdrossel sogar ein notwendiges Werkzeug, um auf Dauer eine störungsfreie Nutzung zu gewährleisten. Im Bereich LS wäre eine Entmagnetisierung allerdings kontraproduktiv, weil ein unmagnetischer ( dynamischer ) LS nicht funktioniert. Die Schallerzeugung beruht bei ihm ja gerade darauf, dass er magnetische Eigenschaften hat.
frankbsb
Stammgast
#42 erstellt: 16. Jan 2004, 15:58
@ LarsAC:

Genau: meine Lautsprecherkabel habe ich mit Buchenholzlasur gestrichen, die Kabel müssen in der Grundfarbe aber weiß sein, da sonst der Farbeffekt nicht rüberkommt...ganz wichtig.

Desweiteren habe ich meine Glasplatten im Regal silber lackiert. Man kann zwar nicht mehr durchsehen, aber meine silbernen Hifi-Bausteine fühlen sich jetzt sichtlich wohler und klingen auch harmonischer.

Meine Frau hat jetzt kurzfristig einen terracottafarbenen Blumenkübel auf meine linke Buchenholzbox gestellt. Ich musst natürlich gleich ein kleines Holzkistchen in Buchefurnier aus dem Keller holen und habe umgetopft, damit der Blumenbehälter auch zur Box passt. Die Einzige Klangverfärbung wird jetzt durch das Rot und Grün der darin befindlichen Pflanze verursacht, aber irgendwie muss man halt immer einen Kompromiss eingehen, der Blumenkübel war ja auch nur kurzfristig gelagert.

Im Übrigen empfehle ich hier auch nur in Pantoffeln mit violettfarbener Filzsohle durch den Raum zu laufen in dem eure Anlage steht. Denn man sagt, dass orangefarbene Filzsohlen in keinem Fall zu irgendeiner Farbe von Stereoanlagen und Lautsprechern passt und diese dadurch veranlasst werden in ihrem Klangbild nervöser zu spielen.

Des weiteren bin ich dazu übergegangen während meines Musikhörens Fahrrad zu fahren und mit dem Dynamo den Strom zu erzeugen der meine Anlage speißt. Das hat Vorteile, erstens bleibt man fit und zweitens hat man sichergestellt, das der Strom völlig rein direkt aus der Produktion in die Hifikomponenten fließt und nicht verunreinigt wird.

Ach ja ich höre ab sofort nur noch mit einem Kopfhörer. Der wir zwar eine andere Farbe haben und sicher auch das klangbild verfärben aber das seh ich ja nicht wenn ich ihn benutze.

Seid ihr jetzt zufrieden????

Gruß
Frank
Lowfi
Stammgast
#43 erstellt: 17. Jan 2004, 19:59
Um mal wieder zu Urthema zurückzukommen,
hast Du auch den Arcam A85 gehört.
Wenn ja warum hast Du Dich für den A80 entschieden?
Steh nähmlich gerad vor der gleichen Entscheidung!
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 17. Jan 2004, 20:03
In der aktuellen What Hifi ist ein Test von verschiedenen harmonisch aufeinander abgestimmten Systemen.

Arcam A80, CD73T, Monitor Audio Silver S5
Die Kombi ist was für Norah Jones, und weniger für Beyonce....das ist das Fazit
Edelweisskoenig
Ist häufiger hier
#45 erstellt: 17. Jan 2004, 20:52

Arcam A80, CD73T, Monitor Audio Silver S5
Die Kombi ist was für Norah Jones, und weniger für Beyonce....das ist das Fazit


Naja, Beyonce ist ja wohl auch eher was für den Ghettoblaster ... oder die Video-Abteilung!

Gruß Jürgen
Lowfi
Stammgast
#46 erstellt: 17. Jan 2004, 21:37

In der aktuellen What Hifi ist ein Test von verschiedenen harmonisch aufeinander abgestimmten Systemen.

Arcam A80, CD73T, Monitor Audio Silver S5
Die Kombi ist was für Norah Jones, und weniger für Beyonce....das ist das Fazit ;)



*hmmm* ne ganze Anlage für nur eine CD, ist das nicht mit
Kanonen auf Spatzen schiessen?
frankbsb
Stammgast
#47 erstellt: 19. Jan 2004, 08:05
hallo lowfi,

ja danke, ich wollte schon lange wieder aufs eigentliche thema zurückkommen, aber das war hier für längere zeit nicht möglich.

So. ich hab natürlich, den A85 vorher gehört und zwar ausgiebig. Aber meine Entscheidung viel letztendlich dann doch für den A80 aus.

Aus folgenden Gründen:

Der A 80 klingt für meine Begriffe sogar etwas schneller wie der A 85.

Der A 80 hat die neuere Kondensatorentechnik.

Die paar Watt, die der A85 mehr hat, machen im Klangbild zu Hause überhaupt nix aus.

Ich konnte bei beiden keinen wirklichen wesenentlichen Unterschied fest stellen.

Nachdem ich zu diesen Punkten gekommen bin, hab ich mir begründet gefragt, warum ich für den A 85 400 Euro mehr ausgeben soll als für den A80.

Außerdem hat der A80 für mich einen Vorteil, man kann keine Bässe u. Höhen mehr einstellen, und das wollte ich genau so.

Und für die 400 Euro kann ich mir an meinem Geburtstag noch irgendwas für meine Anlage kaufen.

Gruß
Frank
hausmeister
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 19. Jan 2004, 09:58
franksb, eine Entmagnetisierung erfolgt in der Regel mit einem magnetischen Wechselfeld, d.h. zunächst wird die zu entmagnetisierende Probe in eine Richtung magnetisiert, dann in die entgegengesetzte Richtung. Der ganze Prozess wird nun mehrmals wiederholt, wobei die Feldstärke des Magnetfelds langsam zurückgenommen wird. Wenn die Feldstärke bei 0 angekommen ist, sollte die Probe entmagnetisiert sein. Die muss so gemacht werden da die meistern ferromagnetischen Stoffe eine sog. Hysterese durchlaufen wenn man sie magnetisiert/entmagnetisiert. D.h. wenn man in eine Richtung magnetisiert und dann das Feld langsam zurücknimmt ohne die oben beschriebene Ummagnetisierung vorzunehmen, bleibt ein Restwert von Magnetisierung erhalten. Vielleicht war der Ton (dieser erzeugt ja ein magnetisches Wechselfeld im LS) der aus der CD kam ja langsam leiser werdend? Was da aber genau entmagnetsiert werden soll verstehe ich nicht.
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