Sie sind bereits Community-Mitglied? Dann loggen Sie sich hier ein!

Auto-Login
Passwort vergessen?


PC statt "Vollanlage"

+A -A
Autor
Beitrag
Jost17
Neuling
#1 erstellt: 04. Mai 2004, 12:55
Ich würde gerne meiner Frau einen PC-basierenden Ersatz für ihre recht umfangreiche Anlage schenken. An den Rechner sollten also Tapedeck, Plattenspieler, Tuner, DVD-/CD-Spieler und Verstärker anschließbar sein. Interne features sind natürlich all-format CD-Brenner, viiiiiel Speicher (u.U. mit Wechsellaufwerken), viiiiel Arbeitsspeicher, vielleicht noch ein DVD-player und das sonst übliche pc-Schnickschnack für DSL usw.
Das Ding müßte also - auch softwaremäßig - im Grunde die Funktion ihres großen Mischpultes übernehmen können, mit dem sie so gern CD´s zusammenstellt und auf Dauer ihr riesiges Archiv übernehmen können...
Ich brauche also Vorschläge, die auch für mich "dummen" user verständlich sind. Weiß wer was, so aus dem Ärmel ?
Gruß
Jost
Kendooo
Schaut ab und zu mal vorbei
#2 erstellt: 04. Mai 2004, 13:42
Am besten einfach den Receiver/Verstärker an eine Studio-Soundkarte anschließen (M-Audio, Hoontech, Steinberg). Aber auch nur, solange die Medien nicht als digitale Medien vorliegen.
Ansonsten reicht eigentlich jeder Rechner über 1 GHz für solche Unterfangen aus. Ram dann eben 512MB, eine oder zwei 160er HDs. Ich würde aber bei einem solchen System nicht auf Performance setzen, sondern eher schauen, dass es auch so leise ist, dass man es anhaben kann während man Musik hört.
SATire
Stammgast
#3 erstellt: 05. Mai 2004, 14:32
Hallo,

ich habe den PC als Quelle für die digitalen Medien (digital SAT-TV, digital Videorekorder, CD (lesen & schreiben), DVD (lesen & schreiben), mp3, divx,...) und dann digital an einen Surround Receiver.

Die anlogen Sachen im PC zu digitalisieren ist zu lästig. Du brauchst pro LP eine Stunde zum einspielen und noch mal 2-3 Stunden zum bearbeiten und hast dann für 3-4 h Freizeit eine CD eingespart...
Nee, lass' die analogen Sachen analog und schließe die auch an den Receiver an.

Beim PC würde ich auf ein kleines formschönes Gehäuse mit HiFi-Charakter, einen niedrig getackteten Prozessor (mit verringerter Spannung) oder den Athlon64 mit funktionierendem Cool&Quiet-Mainboard, eine große 5400 er Festplatte, einen DVD-Brenner der tolerant mit geschützten CD's umgeht (z.B. Lite-On), eine digitale SAT-Karte mit mpeg-Dekoder und auf leise geregelte Lüfter achten. Und natürlich den Linux-VDR als Software! Der ist perfekt wie nix anderes für solche Sachen, den bedient Deine Frau auch dann gerne, wenn sie Word nicht installieren mag.
bergteufel_2
Inventar
#4 erstellt: 05. Mai 2004, 20:30

Und natürlich den Linux-VDR als Software! Der ist perfekt wie nix anderes für solche Sachen, den bedient Deine Frau auch dann gerne, wenn sie Word nicht installieren mag.

Was macht denn der Linux-VDR und was ist das Software?????
und wo gibts den?????
Auch leise ist ja schön aber sind nicht alle Lüfter (zwangsläufig) laut?
SATire
Stammgast
#5 erstellt: 06. Mai 2004, 09:13

Was macht denn der Linux-VDR und was ist das Software?????

Das ist eigentlich ein VideoDiskRekorder, der kann also digital Fernehfilme aufnehmen und (z.B. automatisch ohne Werbung) später wiedergeben. Zusätzlich spielt er DVD, mp3, CD divx, und so ab, wobei der mplayer und andere Programme im Hintergrund aufgerufen werden. Bedienen tut man das ganze mit Fernbedienung und On-Screen-Display.


und wo gibts den?????

Im Heft ct' 8/2004 ist eine Installations-CD oder hier die ältere Version zum 'runterladen: http://www.heise.de/ct/ftp/projekte/vdr/


Auch leise ist ja schön aber sind nicht alle Lüfter (zwangsläufig) laut?

Naja, es gibt halt laute und leise, geregelte und ungeregelte, kleine und große... die besten sind natürlich die überflüssigen. Einige haben den VDR sogar komplett passiv gekühlt am laufen.
bergteufel_2
Inventar
#6 erstellt: 06. Mai 2004, 20:27
Thanks, das hört sich nach der Lösung an, die ich schon längerem suche: mp3 (bei Party´s) abspielen und mischen? mit Linux statt Windows??? Scheint auch in die Ricktung von Nickles Vision zu gehen - oder? Derzeit hantiere ich mit Steinberg, eJay und Magix, was für so einen Grufti wie mich (es Hirn wird halt auch langsamer:) )nicht ganz einfach ist, ohne mir die ganzen Lizensprobleme (der Abspielprogramme) einzuhandeln - etwa so???:.
PS: Für zu Hause erscheint mir der PC derzeit noch kein gleichwertiger Ersatz zu sein.
Uliminator
Stammgast
#7 erstellt: 06. Mai 2004, 22:26
Naja, Interessant für diese Tätigkeiten wären vermutlich Mehrspurtonaufnahme Programme wie Ableton Live, zur Wiedergabe (und Aufnahme der Mixes) dann Professionelle DJ Programme wie BPM Studio, Traktor DJ, etc. (An diese Dinge kommt meines Erachtens KEIN Freeware Programm ran, hier ist es möglich Frequenzgänge zu verändern, zu beschränken, Pitchen, (mit und ohne Höhenerhöhung), es laufen 2 Decks parallel, die sich Crossfaden lassen, die BPM aufeinander abstimmen, den ganzen Mix aufnehmen, Cue Punkte setzen, dazuwischen herspringen, Loops machen, auf dem Kopfhörer vorhören, ...)
Die ganzen Späße kosten allerdings auch ne schöne Stange Lizenzgebühr, zusätzlich zu den (wirklich empfehlenswerten) Externen Mischpulten. Bei BPM ist man somit schnell über 1000EUR. (Traktor liegt mit 200EUR noch recht günstig im Rennen (Ohne Pult), kann allerdings keine m3u Files (Winamp Playlists lesen))
Dazu noch eine Mehrspursoundkarte.
Für den PC, wie gesagt, alles was ohne Lüfter geht Lüfterlos kaufen (es gibt auch Passivnetzteile!), dazu großzügig dimensionierte Silent-Lüfter mit eben solchen Kühlkörpern, da kommt man dann schon unter 1 Sone oder im Bereich von 25 dB oder weniger. Evtl. noch Dämmmatten, HDD Entkopplungsrahmen, vielleicht sogar eine Wasserkühlung (aber unbedingt wieder auf leise Kühlung des Radiators achten!)
Ein derartig ausgerüsteter PC ließe sich dann allerdings auch für den Proffessionellen Einsatz verwenden.
Als Gehäuse würde ich das DIGN empfehlen (falls der PC in ein Rack integriert werden soll - es gibt imho kein schöneres. Leider auch nur wenige die teurer sind...).

Im Prinzip lässt sich ein PC Problemlos integrieren - wenn man bereit ist eine schöne Summe Extra zu investieren. Denn alles was besser als der Standard ist, kostet ne Menge Geld. Und so könntest du alleine bei einem PC mit dem DIGN Gehäuse schon mit einer Summe von 2500,- EUR oder mehr rechnen (selbst mit schwachen Prozessoren, der Proz fällt hier eh kaum ins Gewicht.) Dazu noch die einschlägigen Programme und man ist 4000EUR oder mehr los - hat dann dafür aber Komponenten vom feinsten (die allerdings auch etwas technisches Verständnis fordern, denn so ein PC will meistens selbst zusammengebaut und konfiguriert werden)
SATire
Stammgast
#8 erstellt: 07. Mai 2004, 07:12
Ich hatte da wohl was missverstanden: Ich benutze den PC zu wiedergeben und aufnehmen von digitalen Filmen und Musik einfach als HiFi-Teil. Das kann die Freeware perfekt. Mit dem selber-Musik-machen/mischen etc. kenne ich mich nicht aus.

Aber ein leiser und hübscher PC ist auch für kleines Geld keine große Kunst: Es gibt was schönes zu kaufen (z.B. mini-ITX-Gehäuse mit dem VIA Epia Prozessor 'drin) oder was konventionelles: Z.B. Heruntergetackteter Athlon mit verringerter Spannung (-> ~35 W), neuer geregelter CPU-Kühler, Nordbrückenlüfter weg und dann noch ein leises Netzteil. Fertig. Nur das CD/DVD-Laufwerk ist zu hören, wenn mal schnell kopiert wird, beim Abspielen fällt das auch nicht auf.
Also ich war mit etwa 800EUR dabei für meinen digitalen-Sat-Festplattenrekorder-DVD-CD-Player-und-Brenner, auf dem ich beim Fernsehen gleichzeitig noch im Internet surfe oder einen Brief schreiben kann...
Uliminator
Stammgast
#9 erstellt: 07. Mai 2004, 07:52
Also bei den meisten Barebonegehäusen von denen ich gelesen habe schloß sich leise irgendwie von vornherein aus. Was daran liegt dass eben ALLEs kleiner ist - was leider auch die Lüfter betrifft, die dann nervig surren. Großdimensionierte Silent-Lüfter ist da oft wegen der Größe nicht möglich. Im Netzteil sind ebenfalls "Mini-Surr-Kreischer" verbaut, und diese lassen sich noch schlechter austauschen.
Ich denke, unterm Strich lässt sich ein Standard-ATX PC leichter dämmen als so ein Barebohne - weil einem einfach mehr Optionen, und sogar Kombinationen von Dämmsystemen bei stabiler Temperatur übrigbleiben...
SATire
Stammgast
#10 erstellt: 07. Mai 2004, 08:58

Also bei den meisten Barebonegehäusen [...] Im Netzteil sind ebenfalls "Mini-Surr-Kreischer" verbaut, und diese lassen sich noch schlechter austauschen.

Das stimmt, die nerven wirklich! Nimm' ein HiFi-Regaltaugliches mikro-ATX Gehäuse oder eben das Via-ITX-Teil. Die ersteren kann man leise haben, wie zweiten sind leise. Großartig dämmen braucht man die eigentlich dann nicht.
Ansonsten, wenn Du Platz hast und es Dich nicht stört, dann kannst Du natürlich auch einen großen PC nehmen, das ist einfacher aber der Akzeptanzfaktor in der Familie könnte leiden.

PS: Was ist Nickles Vision?


[Beitrag von SATire am 07. Mai 2004, 09:02 bearbeitet]
silberfux
Inventar
#11 erstellt: 07. Mai 2004, 12:37
Hi, ob ein solches multimediales Wunder nun gerade für (d)eine Frau das Richtige ist, kann ich nicht beurteilen. Ich habe den Eindruck, dass der Haupnutzer eher Du selbst sein wirst, gelle?
SATire
Stammgast
#12 erstellt: 07. Mai 2004, 13:09

Hi, ob ein solches multimediales Wunder nun gerade für (d)eine Frau das Richtige ist, kann ich nicht beurteilen. Ich habe den Eindruck, dass der Haupnutzer eher Du selbst sein wirst, gelle?

Warum sollte Jost es dann seiner Frau schenken???

PS: Jost, wo bleibst Du eigentlich? Sind wir noch on-Track oder Thema schon verfehlt? Ansonsten schwärme ich hier gerne noch weiter davon, wie gemütlich so ein VDR zu bedienen ist und wie meine 6jährige Tochter das meiner Frau beigebracht hat...


[Beitrag von SATire am 07. Mai 2004, 13:13 bearbeitet]
bergteufel_2
Inventar
#13 erstellt: 07. Mai 2004, 17:08

Ich benutze den PC zu wiedergeben und aufnehmen von digitalen Filmen und Musik einfach als HiFi-Teil. Das kann die Freeware perfekt.

Hi Satire,
nachdem ich mich als Grufti schon mit zig-Software Wochen beschäftigt habe, wäre ich dir dankbar, wenn dur mir sagst
kann man mit Linux-DVR:
überblenden, Playlisten erstellen und automatisch überblenden (fader) UND läufts unter Linux???
Thanks vorab.
SATire
Stammgast
#14 erstellt: 09. Mai 2004, 05:53
Hallo Bergteufel_2,

der VDR ist eigentlich bloß ein VideoDiskRekorder, der aber über plug-ins mittlerweile alle möglichen anderen Programme aufruft. Und, ja, der ist mit Linux (Debian, also apt-get install dings und das fehlende Programm kommt daher). Aber so ein Überblender/Fader ist mir noch nicht begegnet. Es soll aber sowas wie iToones für Linux geben, weiss aber nicht , ob das so etwas ist...
Such' vielleicht mit www.google.com/linux mal nach Fader, player und so.
bergteufel_2
Inventar
#15 erstellt: 09. Mai 2004, 07:53
Hi, SATire
danke für die schnelle Antwort, hilft mir gewaltig weiter, da ich einen mp3 Player auf 3 verschiedenen PC´s laufen lasssen will und nicht jeweils 3 mal Software kaufen möchte
(hab jetzt schon 2 mal Steinberg).
Bass-freak-90
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 09. Mai 2004, 11:25
Tach, ich würde ein Board mit Dolby anschluss Kaufen, und danach einen leistungsstarken Verstärker hinhängen.


selfmadehifi
Stammgast
#17 erstellt: 09. Mai 2004, 15:16
wenn man wirklich so viele Hardware-Komponenten,
wie SAT-Karte etc. verwendet, würde ich eher
Windows 2000 als Linux empfehlen, da dürften
die Probleme geringer sein.. zumal für eine Frau.
(soll nichts heißen...)

Leise muss er sein: Dazu superleises Netzteil
mit einem 120mm-Lüfter, Arctic-Cooler auf
AMD-CPU, leise 120GB 8MB-Cache-Platte (z.B. Samsung)
512MB RAM oder 1GB kostet nicht mehr viel heute.
und leiser Grafikkarten-Kühler zur Not passiv.
Bei richtigem Gehäuse, hört man da in 1m Abstand gar nichts.
:L
Uliminator
Stammgast
#18 erstellt: 09. Mai 2004, 17:09
GRafikkarte nicht zur Not passiv - auf jeden Fall passiv. Der PC soll ja keine Grafikleistungen bringen. Somit ist eine Passiv Graka absolut ausbreichend. Ebenso auf Boards mit Northbridgekühler verzichten. Die Festplatte würde ich größer dimmensionieren.
SATire
Stammgast
#19 erstellt: 10. Mai 2004, 11:16

wenn man wirklich so viele Hardware-Komponenten,
wie SAT-Karte etc. verwendet, würde ich eher
Windows 2000 als Linux empfehlen, da dürften
die Probleme geringer sein.. zumal für eine Frau.
(soll nichts heißen...)

Also, ich würde da eher Linux empfehlen, zumal für einen unbedarften Bediener. Der Installateur hat vielleicht einiges an Mehrarbeit, aber nur dann, wenn es der Anwender besonders einfach haben soll.
Und ein HTPC ist mit Linux ganz gewiss einfacher zusammenszustecken als mit Windows*, solange man beim Kauf der Hardware auf ausgewiesen linuxtaugliches setzt. (Die SATkarte sollte z.B. kompatibel mit Technotrend sein und den mpeg-Chip dabei haben.)
Bass-freak-90
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 10. Mai 2004, 16:21
Tach keine "Temperaturgeregelten Lüfter" wenndann gleich Watercooling



Viel Spaß beim SAUFEN!


[Beitrag von Bass-freak-90 am 10. Mai 2004, 16:21 bearbeitet]
SATire
Stammgast
#22 erstellt: 11. Mai 2004, 08:20

Tach, ich würde ein Board mit Dolby anschluss Kaufen, und danach einen leistungsstarken Verstärker hinhängen.

Digital out hat die SATkarte. Manchmal muss man nur den S/P-DIF direkt von einem Jumper auf der Karte abholen.
Brunhilde
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 11. Mai 2004, 16:57
Ich nutze für meine Multimedialen Belange seit Jahren zwei PC`s. Große 21* Monitore vorausgesetzt.
Bestückt mit sehr großen Platten, je einer DVB Sat Rev 1.3, DVD und SB Audigi. Audio geht dann zur Sourountanlage.

Bis voriges Jahr lief dies alles mit einem Pentium 3 - 500, nur mit einem 120 Lüfter zwischen Proz und Netzteil unter Win 98 SE. 500 Mhz waren voll ausreichend, da die DVB Sat Hardware MPG hat, und sac scrambling beim Pay mit CI und Karte realisiert wird.
Dieser wollte jedoch eines Tages nicht mehr booten.

Der zweite PC ist ein 2400 MHz zum arbeiten, ist jedoch auch entsprechend laut.

Nun habe ich den P 500 durch einen Pentium 1000 ersetzt, den ich mit allen Mitteln gebremst und bei ca 45* silent gemacht habe.

Auf zwei Platten werkelt je 98 und auf F:\ läuft XP Prof, welches Multimedial nicht an 98 herankommt.
Linux und VDR habe ich auch schon probiert, eine schöne konfortable Spielerei, aber für einen reinen Nutzer nicht zu empfehlen.

Linux erfordert laufendes Kompilieren bei Kernel-Updates, jede Änderung benötigt ein spezielles Patchen der Treiber oder Kernelmodule, und beim Einbinden von PlugIn`s fängt das ganze Kompilieren von vorne an.
Für jene, die mit Komando Zeile und Scripten nix am Hut haben, ist 98 SE die bessere Wahl.

Freeware für Sound oder Video gibt es auch wie Sand am Meer.
SATire
Stammgast
#24 erstellt: 12. Mai 2004, 07:09
Hallo Brunhilde,

das finde ich aber komisch, dass Du Win98 für "multimedialer" hälst als WinXP... Sicherer gegen die neuen Würmer würde ich ja noch zustimmen, aber für die Medien???

Und Deine Erfahrungen mit Linux spiegeln wahrscheinlich Deinen Umgang damit wieder: Wer Linux zum probieren und als Spielerei einsetzt, der wird halt entsprechende Erfahrungen machen. Wer gerne 'rumpatcht muss natürlich kompilieren (definitionsgemäß). Bei der ct'-VDR Installation ist dagegen nicht mal ein Compiler dabei... da hat sich im letzen halben Jahr sehr viel für den "reinen Nutzer" getan.

Ich denke dem reinen Nutzer ist das Betriebssystem sowieso egal, der merkt ja nichts davon. Oder weißt Du eigentlich, welches Betriebssystem in Deinem Auto, Deiner Waschmaschine oder halt Deinem gekauften VideoDiskRekorder läuft? Das könnte in allen Fällen ein Linux sein.

Welche Alternative zum VDR würdest Du denn sonst empfehlen? Da gibt es mythTV, Linux mit NMM, myHTPC für Windows usw... Ich dachte halt, der VDR geht am leichtesten, darum habe ich den genommen (Installationsaufwand 15 min. für den VDR + ein paar Tage um das hinterher doch noch mit einem kompletten debian inkl. Office, mplayer, Internet und ein paar add-ons etc. zu verheiraten). Meine Familie und ich haben es seitdem nicht bereut: Nie wieder Werbung im Fernsehen, alles digitale von einem OSD auf dem Fernsehbildschirm mit der Fernbedienung herbeigeklickt, oft schön dolby digital auf die Ohren und der PC steht für den üblichen Kram am Monitor parallel auch noch zur Verfügung...

Jens
Suche:
Das könnte Dich auch interessieren:
PC statt CD-Player?!
the_descendant am 13.04.2005  –  Letzte Antwort am 04.06.2005  –  82 Beiträge
DVD Player an PC
Child3k am 14.10.2005  –  Letzte Antwort am 15.10.2005  –  12 Beiträge
PC + Verstärker
Skydiver2 am 30.12.2006  –  Letzte Antwort am 30.12.2006  –  4 Beiträge
Plattenspieler <-> PC
magicjan am 28.10.2004  –  Letzte Antwort am 01.11.2004  –  17 Beiträge
suche gutes CD bzw. DVD laufwerk für den PC
FFrost am 22.05.2009  –  Letzte Antwort am 23.05.2009  –  5 Beiträge
CD-Player am PC --> Problem
Hifi-Zack am 29.12.2003  –  Letzte Antwort am 03.01.2004  –  9 Beiträge
Logitech z-5500d an pc,tv,dvd usw. aber wie?
son-goekhan am 04.01.2005  –  Letzte Antwort am 06.01.2005  –  5 Beiträge
Schallplatten / CD Recorder/ PC
silberfux am 06.02.2004  –  Letzte Antwort am 11.02.2004  –  3 Beiträge
CD Player an PC anschliessen
duesselwelle am 10.02.2010  –  Letzte Antwort am 10.02.2010  –  2 Beiträge
Funkadapter für pc auf verstärker
gagul am 03.02.2009  –  Letzte Antwort am 09.05.2010  –  11 Beiträge
Foren Archiv
2004

Anzeige

Aktuelle Aktion

Top Hersteller in PC & Hifi Widget schließen

  • Logitech
  • Bose
  • Teufel
  • Edifier
  • Creative
  • Google
  • JBL
  • Behringer
  • Klipsch

Forumsstatistik Widget schließen

  • Registrierte Mitglieder806.828 ( Heute: 54 )
  • Neuestes MitgliedSchmuff87
  • Gesamtzahl an Themen1.344.847
  • Gesamtzahl an Beiträgen17.656.032