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Anlage an PC -> Piepen und Rauschen

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Autor
Beitrag
Specter
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 15. Jan 2009, 23:11
Hi,

ich bin seit einigen Tagen stolzer Besitzer der Behringer Truth 2031A und dem Kenwood Basic C1 Vorverstärker. Ich habe meinen PC mit einem 3m Klinke -> 2x Cinch Kabel an den Vorverstärker angeschlossen und sobald der PC mit dem VV verbunden ist hört man ein deutliches Rauschen über die LS, das beim Hochdrehen der Lautstärke zunimmt.
Hinzu kommt noch, dass immer wenn der PC rechnet, im selben Takt ein Piepen über die Lautsprecher zu hören ist, selbst wenn ich über den CD-Player Musik höre (also den VV auf CD stelle).

Ich habe keine Ahnung woran das liegen könnte und ich hoffe ihr könnt mir helfen eine Lösung zu finden.

Soundkarte ist eine schon etwas ältere Soundblaster Audigy

mfG Specter


[Beitrag von Specter am 16. Jan 2009, 08:51 bearbeitet]
Specter
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 17. Jan 2009, 10:48
Keiner eine Idee woran es liegen könnte?

Besonders das Piepen stört mich sehr, aber wenn es eine Lösung für beide Probleme gibt wäre das natürlich super.
stoske
Inventar
#3 erstellt: 17. Jan 2009, 11:36
Hi,

die offenbar schlecht abgeschirmte Elektronik deines Rechners "strahlt" in die
offenbar schlecht abgeschirmte Audiokarte, die sich ebenfalls innerhalb des
Rechners befindet. Du "hörst" den Rechner arbeiten.
Entweder nimmst du eine "hochwertige" Audiokarte die ausreichend abgeschirmt
ist, oder du gehst digital raus, und wandelst extern.

Grüße, Stephan Stoske
Specter
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 17. Jan 2009, 12:56
Hi,

bis zu welcher Preisklasse müsste ich gehen, wenn ich eine gut abgeschirmte Soundkarte haben möchte?

mfG Specter
stoske
Inventar
#5 erstellt: 17. Jan 2009, 14:17
Hi,

da kenne ich mich leider nicht aus, bin Mac-User

Besser digital raus, das ist sicherer. Die Abschirmung
des PCs (also der Störquelle) wird dadurch ja nicht
besser. Lieber ausserhalb des PC-Gehäuses wandeln,
auch aus klanglichen Gründen.

Grüße, Stephan Stoske
Specter
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 17. Jan 2009, 15:16
Mein Vorverstärker hat so wie es aussieht nur analoge Eingänge, so wie ich das sehe

[/URL] [url]http://img403.imageshack.us/img403/7330iu1.jpg/1/w600.png

Trotzdem vielen Dank für die Hilfe

mfG Specter


[Beitrag von Specter am 17. Jan 2009, 15:16 bearbeitet]
Uwe_Mettmann
Inventar
#7 erstellt: 17. Jan 2009, 15:39
Ich gehe mal davon aus, dass der Kennwood einen flachen Netzstecker hat und über die Cinch-Ausgänge mit den XLR- oder den 6,3-Klinkenbuchsen der Behringer-Boxen verbunden ist.

Du musst den Adapter Cinch auf XLR umbauen.
  • Innenleiter Cinch kommt auf PIN 2 XLR (bzw. vorderer Kontakt 6,3-Klinke)
  • Schirm Cinch kommt auf PIN 3 XLR (mittlerer Kontakt 6,3 Klinke)
  • Zwischen PIN 3 und PIN 1 XLR kommt eine Parallelschaltung aus einem 100 nF Kondensator und einem 33 Ohm Widerstand (mittlerer und hinterer Kontakt 6,3 Klinke).

Berichte bitte, ob es geholfen hat.


Gruß

Uwe
Specter
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 17. Jan 2009, 16:11
Hi,

ich habe leider keine Ahnung wie ich den Umbau durchführen soll, meine Kenntnisse in Sachen Elektronik, Löten etc. sind sehr bedürftig

Meine LS sind mit einem XLR -> Cinch Kabel verbunden ohne Adapter.

Ich habe gedacht das Problem liegt an der Verbindung zwischen PC und VV, und nicht an der Verbindung zwischen LS und VV.

Wenn ich über meinen CD-Player Musik höre und den PC ausstöpsel, ist alles wunderbar, kein Rauschen oder sonstige Störungen.

mfG Specter
Uwe_Mettmann
Inventar
#9 erstellt: 17. Jan 2009, 16:33

Specter schrieb:
ich habe leider keine Ahnung wie ich den Umbau durchführen soll, meine Kenntnisse in Sachen Elektronik, Löten etc. sind sehr bedürftig

Du kennst doch sicherlich jemanden, der das für dich machen kann.


Specter schrieb:
Meine LS sind mit einem XLR -> Cinch Kabel verbunden ohne Adapter.

Nun, dann muss eben das Kabel entsprechend umgebaut werden.


Ich habe gedacht das Problem liegt an der Verbindung zwischen PC und VV, und nicht an der Verbindung zwischen LS und VV.

Wenn ich über meinen CD-Player Musik höre und den PC ausstöpsel, ist alles wunderbar, kein Rauschen oder sonstige Störungen.

Dennoch hilft wahrscheinlich der vorgeschlagene Umbau. Du hast eine Masseschleife. Schutzleiter Steckdose -> PC -> Vorverstärker -> Aktivboxen -> zurück zum Schutzleiter. Der Umbau unterbricht diese Masseschleife. Bei den anderen Quell-Geräten tritt das Problem nicht auf, weil die Netzstecker keinen Schutzleiteranschluss haben.

Alternativ kannst du noch einen NF-Übertrager (Ground-Loop-Isolator) in die Cinchleitung zwischen PC und Vorverstärker schalten. Diese Lösung kann allerdings je nach verwendeten NF-Übertrager negative Auswirkungen auf den Klang haben. Empfehlungen zu NF-Übertragern kann ich dir leider keine geben.


Gruß

Uwe
Specter
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 17. Jan 2009, 17:42
Also spontan fällt mir niemand in meinem Bekanntenkreis ein, der mir den Umbau machen könnte, aber ich werde mal rumfragen .

Ansonsten muss ich wohl mit dem Rauschen und Piepen klarkommen.

Auf jedenfall vielen Dank für deine Hilfe


[Beitrag von Specter am 17. Jan 2009, 17:43 bearbeitet]
Specter
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 18. Jan 2009, 23:33
Hmmm würde das Piepen und Rauschen auch auftreten, wenn ich ein USB Audio Interface benutze?

mfG


[Beitrag von Specter am 18. Jan 2009, 23:33 bearbeitet]
Uwe_Mettmann
Inventar
#12 erstellt: 18. Jan 2009, 23:46

Specter schrieb:
Hmmm würde das Piepen und Rauschen auch auftreten, wenn ich ein USB Audio Interface benutze?

Wahrscheinlich ja. Es würde nicht auftreten bei USB-Interface auf Toslink (Lichtwellenleiter) und dann Toslink auf Cinch analog.


Gruß

Uwe
Specter
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 19. Jan 2009, 10:59
Hi,

könnte ich zB. dieses Audio Interface http://www.thomann.de/de/edirol_ua1ex.htm mit deiner vorgeschlagenen Verbindungsart nutzen?

Wenn ja was benötige ich dazu alles?

Ich werde mir so ein USB Audio Interface mal zum Probieren bestellen, vielleicht verschwinden die Störungen ja auch bei einer Cinch -> Cinch Verbindung.

mfG Specter
pelmazo
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 19. Jan 2009, 14:41

Specter schrieb:
Ich werde mir so ein USB Audio Interface mal zum Probieren bestellen, vielleicht verschwinden die Störungen ja auch bei einer Cinch -> Cinch Verbindung.


Vermutlich nicht völlig, weil die Masseschleife immer noch besteht.

Die einfachste und bei moderaten Qualitätsanforderungen vermutlich auch billigste Methode besteht in der Verwendung von NF-Übertragern.

Bessere Qualität liefert eine galvanische Trennung auf der Digitalseite, aber das erfordert einen extra D/A-Wandler und einen Digitalausgang auf der Soundkarte (optisch, oder koaxial mit Übertrager). Ich weiß nicht wie Deine Audigy in dieser Beziehung ausgestattet ist.

Ein D/A-Wandler kann z.B. für 40€ von ELV bezogen werden (ADA24), aber der hat keinen Übertrager im digitalen Koax-Signal, so daß entweder einer in der Soundkarte nötig ist, oder man benutzt die optische Toslink-Verbindung.
stoske
Inventar
#15 erstellt: 19. Jan 2009, 14:58
Hi,

wie kommt ihr eigentlich auf Masseschleife?
Die würde nur brummen, wovon nicht die Rede war.
Seine Störungen sind hochfrequent, also kann das
doch wohl kaum eine Masseschleife sein.

Grüße, Stephan Stoske
pelmazo
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 19. Jan 2009, 15:32

stoske schrieb:
Seine Störungen sind hochfrequent, also kann das
doch wohl kaum eine Masseschleife sein.


Wegen der Schaltnetzteile kann die Störung auch hochfrequenter sein. In einem PC-Schaltnetzteil z.B. gibt es Filter, die Störungen auf den Erdanschluß ableiten.
Specter
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 19. Jan 2009, 18:46
Also meine Soundkarte hat einen 3,5 mm Digital Ausgänge so wie es aussieht.


Uwe_Mettmann schrieb:

Specter schrieb:
Hmmm würde das Piepen und Rauschen auch auftreten, wenn ich ein USB Audio Interface benutze?

Wahrscheinlich ja. Es würde nicht auftreten bei USB-Interface auf Toslink (Lichtwellenleiter) und dann Toslink auf Cinch analog.


Würde diese Methode mit dem Edirol UA-1EX funktionieren? Was für Kabel etc. bräuchte ich für diese Verbindungsmethode?

Ich hatte nämlich sowieso vor mir eine neue Soundkarte zu kaufen, da wäre diese Methode für mich am angenehmsten.

mfG Specter
stoske
Inventar
#18 erstellt: 19. Jan 2009, 18:49
Hi,

> Wegen der Schaltnetzteile kann die Störung auch hochfrequenter sein.

Ja, aber dann wäre sie kontinuierlich. Sie ist aber von der Tätigkeit des Rechners
abhängig, man "hört" ihn "rechnen". Das läßt keinen anderen Schluß zu und
schliesst eine Masseschleife sowie das Netzteil aus.

Grüße, Stephan Stoske
Uwe_Mettmann
Inventar
#19 erstellt: 19. Jan 2009, 20:22

stoske schrieb:
Ja, aber dann wäre sie kontinuierlich. Sie ist aber von der Tätigkeit des Rechners
abhängig, man "hört" ihn "rechnen". Das läßt keinen anderen Schluß zu und
schliesst eine Masseschleife sowie das Netzteil aus.

Die Ursache sind nicht die HF-Störungen des Netzteils. Das was man hört ist ein Abbild des Versorgungsstroms. Beim Notebook ist ja das Netzteil abgetrennt. Der Rückstrom fließt nun aufgrund des Kabelwiderstandes nicht nur über die Sekundärleitung zurück sondern ein Teil auch über die Masseschleife Notebook -> Vorverstärker -> Aktivboxen -> Schutzleiter -> Netzteil -> zurück zum Notebook. Dieser Strom erzeugt an den NF-Leitungen einen Spannungsabfall, der dann hörbar wird. Deswegen hört man auch jede Stromänderung, die die einzelnen Verbraucher des Notebooks erzeugen.


Specter schrieb:
Würde diese Methode mit dem Edirol UA-1EX funktionieren? Was für Kabel etc. bräuchte ich für diese Verbindungsmethode?

So richtig steige ich bei der Beschreibung des Teils nicht durch. Wie schon mal gesagt brauchst du auch zwei Wandler (USB auf Toslink und von Toslink auf Cinch analog).

Lasse doch aber einfach das Cinch-XLR-Kabel umbauen. Dann werden die Störgeräusche wahrscheinlich auch weg sein. Wenn dir die interne Soundkarte nicht ausreicht, bist du dann auch völlig frei in der Auswahl der externen Karte.


Gruß

Uwe
Butti2
Stammgast
#20 erstellt: 19. Jan 2009, 21:10

Specter schrieb:
Würde diese Methode mit dem Edirol UA-1EX funktionieren?

Soweit ich sehen kann wird das Interface über USB an den Rechner gestöpselt. Das Gerät würde dann lediglich den optischen Ausgang zur Verfügung stellen, digital-->analog muss anschliessend trotzdem gewandelt werden. Kostengünstiger wäre in diesem Fall dieses Interface.

Ansonsten gibts noch externe Interfaces, welche einen Ground Lift Schalter bieten um Brummschleifen zu vermeiden. EMU 0202/0404 USB wären solche Geräte.

Grüße
Specter
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 19. Jan 2009, 21:43
Ich werde mich mal an der Uni umschauen, ob vllt ein E-techniker mein Kabel umbauen kann

Hab mir jetzt mal bei Thomann ein USB Audio Interface zum Testen bestellt vllt lösen sich ja die Probleme.

Vielen Dank an alle für die tolle Hilfe

mfG Specter
_Q_
Stammgast
#22 erstellt: 20. Jan 2009, 01:40
Hallo Allerseits!

Hab vor ein paar Tagen ein ganz ähnliches Problem gepostet und hier stehen die Antworten ich gebraucht hätte. Da muss mich doch gleich mal einklinken…


Uwe_Mettmann schrieb:

Du musst den Adapter Cinch auf XLR umbauen.
  • Innenleiter Cinch kommt auf PIN 2 XLR (bzw. vorderer Kontakt 6,3-Klinke)
  • Schirm Cinch kommt auf PIN 3 XLR (mittlerer Kontakt 6,3 Klinke)
  • Zwischen PIN 3 und PIN 1 XLR kommt eine Parallelschaltung aus einem 100 nF Kondensator und einem 33 Ohm Widerstand (mittlerer und hinterer Kontakt 6,3 Klinke).



Die Situation sieht bei mir wie folgt aus. An meinem Notebook hangt mein Soundinterface (0404 Usb), welches mit meiner Anlage verbunden ist, die über Eurostecker verfügt. Da hinter meiner „Anlage“ noch der Ultracurve vor der Endstufe kommt, wäre der Vorschlag mit dem 100nf Kondensator + 33Ohm Widerstand für mich möglicherweise eine Alternative.

Eine Andere Frage die ich mir schon gestellt habe ist folgende: Da ich das Signal für den Ultracurve nebst Endstufe vom „vorübergehend“ vom Kopfhörerausgang des Vollverstärkers abgreife, könnte es vielleicht das diese Verbindung zu hochohmig geraten ist??? Hoffe es ist nicht zu sehr Off-Topic


Butti2 schrieb:

Specter schrieb:
Würde diese Methode mit dem Edirol UA-1EX funktionieren?

Soweit ich sehen kann wird das Interface über USB an den Rechner gestöpselt. Das Gerät würde dann lediglich den optischen Ausgang zur Verfügung stellen, digital-->analog muss anschliessend trotzdem gewandelt werden. Kostengünstiger wäre in diesem Fall dieses Interface.

Ansonsten gibts noch externe Interfaces, welche einen Ground Lift Schalter bieten um Brummschleifen zu vermeiden. EMU 0202/0404 USB wären solche Geräte.

Grüße

Soweit ich weis sind die Ground-Lift Schalter am 0404 USB nur für die Analogeingänge und nicht für den USB-Port. Ich glaube also nicht das dass Problem damit gelöst wäre.


Gruß

Q
doebe
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 20. Jan 2009, 02:42
Hi, manchmal haben hochfrequente Störungen aus dem Laptop eine ganz andere Ursache: Das Mikro des PC - also Ruckkopplungen, einfach mal ausschalten, kostet nix und hilft evtl.
Gruß DET
pelmazo
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 20. Jan 2009, 11:11

_Q_ schrieb:
Die Situation sieht bei mir wie folgt aus. An meinem Notebook hangt mein Soundinterface (0404 Usb), welches mit meiner Anlage verbunden ist, die über Eurostecker verfügt. Da hinter meiner „Anlage“ noch der Ultracurve vor der Endstufe kommt, wäre der Vorschlag mit dem 100nf Kondensator + 33Ohm Widerstand für mich möglicherweise eine Alternative.


Der Ultracurve braucht meines Wissens einen Schukostecker und ist damit geerdet. Über diesen Weg wird bei Dir wohl die Masseschleife laufen.

Der von Uwe vorgeschlagene Adapter unterbricht die direkte Masseverbindung und dürfte helfen. Was dabei passiert ist daß der symmetrische Eingang des Ultracurve die Massedifferenzen "rausrechnet". Wie gut das funktioniert hängt in diesem Fall von der Gleichtaktunterdrückung des Ultracurve-Eingangs ab (CMRR). Die dürfte bei Geräten dieser Kategorie um die 40dB betragen, was zwar hilft, aber noch kein besonders guter Wert ist. Es kann daher passieren daß das Problem verringert wird, aber noch nicht völlig verschwindet. Falls das der Fall ist kannst Du zusätzlich versuchen, eine Masseleitung vom Ultracurve zum Soundinterface zu legen, wofür Du einen geeigneten Befestigungspunkt am Chassis finden mußt.


Eine Andere Frage die ich mir schon gestellt habe ist folgende: Da ich das Signal für den Ultracurve nebst Endstufe vom „vorübergehend“ vom Kopfhörerausgang des Vollverstärkers abgreife, könnte es vielleicht das diese Verbindung zu hochohmig geraten ist??? Hoffe es ist nicht zu sehr Off-Topic


Nein. Ein Kopfhörerausgang ist im Normalfall niederohmiger als ein normaler Audioausgang.
Butti2
Stammgast
#25 erstellt: 20. Jan 2009, 15:52

_Q_ schrieb:
Soweit ich weis sind die Ground-Lift Schalter am 0404 USB nur für die Analogeingänge und nicht für den USB-Port.

Stimmt, habs eben im Manual nachgelesen.

Grüße
Specter
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 21. Jan 2009, 17:46
Ich habe jetzt jemanden gefunden der mir den Umbau evtl. machen kann, sollte alles klappen werde ich berichten ob es geholfen hat.

Eine kleine Frage hätte ich noch: Wird der Umbau klangliche Veränderungen hervorrufen? (negative?)

mfG Specter


[Beitrag von Specter am 21. Jan 2009, 17:47 bearbeitet]
res0nat0r
Neuling
#27 erstellt: 21. Jan 2009, 22:22
hi,
hab die Truth B2031A direkt an die Audigy2 angeschlossen und höre auch hochfrequente Störgeräusche. Wenn ich das Antennenkabel an die TV-Karte anschließe kommt das 50Hz Brummen leise dazu.
Bin am verzweifeln, hoffentlich helfen die XLR Stecker vom Uwe.

@Specter: ich glaube als ich die Boxen gekauft hab und sie ohne audiokabel angeschaltet habe dass absolut kein Rauschen aus den Hochtönern kam, auch nicht wenn ich den MP3 Player angeschlossen hab. In letzter zeit hab ich aber öfter voll aufgedreht bis die Limiter reagierten und ich leiser drehen musste, jetzt höre ich ein leises Rauschen auch wenn kein audiokabel angeslossen ist. Wie ist das bei dir?

MfG
Specter
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 22. Jan 2009, 10:04
Ich habe meine Behringer Truth gebraucht gekauft und bei mir ist ein leises Grundrauschen zu hören, habe gedacht das wäre normal. Das Rauschen lässt sich aber aus bereits 50 cm Entfernung nicht mehr hören von daher stört es mich nicht besonders.

mfG Specter
Butti2
Stammgast
#29 erstellt: 22. Jan 2009, 15:36

Specter schrieb:
Ich habe meine Behringer Truth gebraucht gekauft und bei mir ist ein leises Grundrauschen zu hören, habe gedacht das wäre normal.

Leises Rauschen, bei ca.50cm Abstand, ist bei den Behringern normal. Bei der teureren ähnlich konstruierten Konkurrenz rauscht es übrigens auch.

Grüße
Specter
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 28. Jan 2009, 17:47
So das Kabel wurde umgebaut und die Störungen sind völlig verschwunden

Vielen Dank an Uwe für den Tipp und natürlich auch an alle anderen vielen Dank!

mfG Specter
res0nat0r
Neuling
#31 erstellt: 04. Feb 2009, 23:37
Super!!! Es hat geklappt
Habs selbst zusammengelötet
Jetzt macht musikhören richtig spass
danke für den genialen tip


[Beitrag von res0nat0r am 04. Feb 2009, 23:40 bearbeitet]
Uwe_Mettmann
Inventar
#32 erstellt: 05. Feb 2009, 21:22
Hallo Specter, hallo res0nat0r,

freut mich, dass der Tipp geholfen hat.

Danke für eure Rückmeldungen. Weil ich die meisten Tipps nicht selber ausprobiert habe, ist die Info, ob ein Tipp geholfen hat oder nicht, auch für mich interessant.


Gruß und ein piep-, rausch- und brummfreies Hören.


Uwe
Pepi19
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 06. Feb 2009, 00:04

Specter schrieb:
Keiner eine Idee woran es liegen könnte?

Besonders das Piepen stört mich sehr, aber wenn es eine Lösung für beide Probleme gibt wäre das natürlich super.



Musst im BIOS das Clock Spreading für CPU ausschalten.



LG Klaus
_Q_
Stammgast
#34 erstellt: 06. Feb 2009, 01:11
Hallo Allerseits!

Nachdem ich gestern endlich mal beim “großen” C vorbei gekommen bin, hab ich die Teile mal eingelötet. Tatsächlich die penetranten Geräusche vom Laptop sind weg. Allerdings rauscht es bei mir aufgrund der weiter o.g. Verbindung doch noch etwas.

Also kann man festhalten gute Alternative zu neuen Notebook-Netzteilen od. Schutzleiter abkleben, wie man das an anderen Stellen so liest.

An dieser Stelle mal noch eine Verständnisfrage: Tritt dieses Problem bei durchgängig symmetrischen Leitungen eigentlich auch auf?
Oder ist das rein auf die (nicht)vorhandenen Schutzleiter zurück zu führen.

Gruß

Q
Pepi19
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 06. Feb 2009, 01:35

_Q_ schrieb:
Hallo Allerseits!

Nachdem ich gestern endlich mal beim “großen” C vorbei gekommen bin, hab ich die Teile mal eingelötet. Tatsächlich die penetranten Geräusche vom Laptop sind weg. Allerdings rauscht es bei mir aufgrund der weiter o.g. Verbindung doch noch etwas.

Also kann man festhalten gute Alternative zu neuen Notebook-Netzteilen od. Schutzleiter abkleben, wie man das an anderen Stellen so liest.

An dieser Stelle mal noch eine Verständnisfrage: Tritt dieses Problem bei durchgängig symmetrischen Leitungen eigentlich auch auf?
Oder ist das rein auf die (nicht)vorhandenen Schutzleiter zurück zu führen.

Gruß

Q


Ich denke das nennt man Brummschleifen. Das kommt bei
Geräten vor. Ein sogenanntes Masseproblem. Das einzige was dagegen hilft sind optische Verbindungen oder mit einem Mantelstromfilter. Schutzleiter abkleben ist keine gute Sache.

LG Klaus
Uwe_Mettmann
Inventar
#36 erstellt: 06. Feb 2009, 21:27
Schutzleiterabkleben? Keinesfalls? Was passieren kann? Lest dazu mal:


(Beitrag #12)



_Q_ schrieb:
An dieser Stelle mal noch eine Verständnisfrage: Tritt dieses Problem bei durchgängig symmetrischen Leitungen eigentlich auch auf?
Oder ist das rein auf die (nicht)vorhandenen Schutzleiter zurück zu führen.

Mit dem Schutzleiter. Sind mehrere Geräte mit dem Schutzleiter oder mit einer Antennenanlage verbunden, so ergibt sich oft eine Erdungs- oder eine Masseschleife. Wenn man diese unterbricht, so ist das Problem beseitig. Unterbrechen kann man die Schleife durch NF-Übertrager, Netztrenntrafos, Mantelstromfilter (mit galvanischer Trennung), optische Verbindungen oder eben durch den modifizierten Cinch-XLR-Adapter.

Allerdings haben Geräte mit XLR-Anschlüsse öfters Netzkabel mit Schutzleiter als Geräte, die nur Cinchanschlüsse haben.

Symmetrische Verbindungen haben aber den Vorteil, dass sie deutlich störunempfindlicher sind als unsymmetrische Audioverbindungen.


Gruß

Uwe
_Q_
Stammgast
#37 erstellt: 07. Feb 2009, 01:13

Uwe_Mettmann schrieb:
Schutzleiterabkleben? Keinesfalls? Was passieren kann? Lest dazu mal:


(Beitrag #12)


Deine Erfahrung bestätigt sehr drastisch, warum man vor solchen Methoden nur abraten/warnen kann.

Das schlimme ist nur wenn man das „Brummproblem“ Rechner->Stereoanlage googelt, bekommt man als erstes genau solche Moppedfahrer-Tips. Die dann zusätzlich noch mit solchen Erklärungen: „um das Netzteil iss ja Plastik, also isoliert“ untermauert werden. Wenn man jetzt noch an der Materie eigentlich wenig interessiert ist und das so stehen lässt bzw. annimmt, kann das zu solchen Ergebnissen führen.
Quartz234
Stammgast
#38 erstellt: 14. Apr 2009, 21:49
hi,

also zu deinem beitrag im anderen thread, da hat wohl einer ziemlich ziemlich pech gehabt. im normalfall hat man doch als erstes einen FI und ncoh dazu nicht so einen ewig langen erdungsweg, bzw an der Antennenanschlussleitung pfuscht niemand. So könnte es ja auch passieren, das der Reciever ohne Erdanschluss einen fehler hat und phase auf die erde der Antenne kommt, kein Fi da ist, und auch an der dose gepfuscht wurde, oder? somit hat keiner den Schutzleiter abgeklemmt, und trotzdem hat man auf der antenne 230 volt oder?

Also soooooo gefährlich ist das im normalfall nicht.
Uwe_Mettmann
Inventar
#39 erstellt: 14. Apr 2009, 22:01

Quartz234 schrieb:
Also soooooo gefährlich ist das im normalfall nicht.

Du solltest dich vielleicht mal informieren.

Der FI ist in Wohnungen noch nicht Standard. Meine jetzige Wohnung, die ich seit etwa die einem halben Jahr bewohne, ist die erste, die einen FI hat.

Für Schutzklasse II Geräte, die einen Netzstecker ohne Schutzleiter haben, gelten höhere Anforderungen bezüglich der Isolierung, sie haben faktisch eine doppelte Isolierung. Geht eine Isolationsschicht defekt, so ist immer noch die zweite Isolationsbarriere vorhanden. Es passiert also nichts. Geht hingegen bei einem Gerät mit abklemmten Schutzleiter die einzige Isolationsschicht kaputt, so ist keine zweite vorhanden, so dass die 230 V auf dem Gerätegehäuse liegen können.

Antennenanlagen sind übrigens nicht für eine Strombelastbarkeit von 10/16 A ausgelegt.

Gruß

Uwe
Quartz234
Stammgast
#40 erstellt: 14. Apr 2009, 22:08
Ok, aber selbst wenn der Fehler im PC war, so ist in den meisten fällen irgendetwas anderes geerdet. Nicht gerade die Antennenleitung. Oder so etwas gar nicht angeschlossen. Und in den meisten Fällen auch nichts so am PC defekt das man es nicht merkt. Und auch in den meisten Fällen ein FI vorhanden.

Also da müssen schon viele unglückliche zustände zusammen spielen, damit das eine starke gefärdung ist. In den meisten Fällen...
Uwe_Mettmann
Inventar
#41 erstellt: 15. Apr 2009, 05:06
Was soll der Blödsinn. Das was ich beschrieben habe, ist nur ein, wie ich auch geschrieben habe, seltener Fall, der passieren kann und auch passiert ist. Es hat einer Frau das Leben gekostet. Reicht das nicht.

Es gibt genauso noch andere Szenarien. Hast du nicht genug Fantasie, dass dir das klar ist? Wenn z.B., wie du gesagt hast, die Anlage nicht durch die Antennenanlage sondern durch ein anderes Gerät geerdet ist, so kann die Verbindungsleitung zwischen den Geräten abfackeln, also Brandgefahr. Brennt sie durch oder ist kein zweites Gerät geerdet, so liegt durch den Fehler des PCs 230 V auf den Gehäusen der Geräte.

Und noch mal, FI-Schutzschalter sind aufgrund der vielen, vielen Altinstallationen nicht Standard. Also kann man sich nicht, wie du es hier ständig versuchst, behaupten, dass der auch auslösen wird. Wie von mir schon gesagt, bis auf meine jetzige Wohnung hatte keine Wohnung zuvor einen FI. Abgesehen davon, kann auch ein Strom unterhalb der Ansprechschwelle von 30 mA tödlich sein (z.B. bei Herzkranken).


Quartz234 schrieb:
Also da müssen schon viele unglückliche zustände zusammen spielen, damit das eine starke gefärdung ist. In den meisten Fällen...

Es hat auch keiner gesagt, dass bei jedem Fall etwas passieren muss. Es kommt aber vor. Nicht umsonst sind Stromunfälle zurückgegangen, seitdem die Sicherheitsanforderungen an Geräte und Hausinstallation erhöht wurden.

Wenn du die Sicherheitsanforderungen im Haushalt für übertrieben hältst, bist du wohl auch einer, der der Meinung ist, dass bei einem Auto kein ABS, kein Sicherheitsgurt, kein Zweikreisbremssystem notwendig ist. Im Normalfall passiert ja nicht. Die paar Fälle, bei dem es doch zum Unfall kommt und die paar Tote und Verletzte mehr, wenn doch mal was passiert, was soll’s.

Ich finde es schon makaber, wenn in meinem persönlichen Umkreis jemand wegen so einen Bastelblödsinn zu Tode gekommen ist und dann kommt einer daher und sagt, ach die Gefahr nicht so groß und eigentlich indirekt sagt, auf diese eine tote Frau kommt es nicht an, ist schließlich nur ein seltener Fall.


Gruß

Uwe
haenns
Neuling
#42 erstellt: 12. Mai 2009, 20:32
hmmm bei mir is des au so ich schließ allerdings n notebook an un des rauschen kommt nur wenn der netzstecker drin is bei mir kommt des nämlich nur wenn pc am 230V netz angeschlossen is, über akku leuft alles einwandfrei... ich besorg mir in nächster zeit ma n mantelstromfilter wenns was bringt bin ich glücklich wenn ned hab ich hald 5 euro rausgehaun. so what! n versuch isses auf jeden wert

ich schreib dann des ergebniss in des forum...


[Beitrag von haenns am 12. Mai 2009, 20:35 bearbeitet]
Specter
Ist häufiger hier
#43 erstellt: 20. Okt 2009, 21:41
Ich muss leider meinen eigenen Thread nach 9 Monaten ausgraben , denn das Problem mit dem Rauschen und Piepen ist seit 2 Tagen wieder da .

Der Umbau des Kabels hatte alle Störungen beseitigt, heisst das jetzt das Kabel ist defekt? Bei der Widergabe von Musik etc. ist kein Unterschied festzustellen und auch am System wurde nichts verändert.

Ich möchte endlich wieder Stille haben, wenn Nichts läuft.

mfG Specter


[Beitrag von Specter am 20. Okt 2009, 21:42 bearbeitet]
oidua
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 16. Okt 2010, 17:46
Ich habe das gleiche Problem wie der TE.
Hochfrequente Töne im leerlauf und beim Musikhören habe ich schon wegbekommen, indem ich im Bios ein paar Stromsparfunktionen abgestellt habe. Aber wenn ich spiele und meine Grafikkarte ordentlich Strom zieht, kommt es zu Störgeräuschen.
Ich habe meine ESI near 05 mit einem 3,5mm StereoKlinke auf 2 Mono 6,3mm Klinke Kabel (3m) an einer Asus Xonar DX angeschlossen.
Kann man aus diesem Kabel auch etwas basteln was die Probleme behebt oder hat sonst jemand einen Tipp für mich?
cardasfan
Ist häufiger hier
#45 erstellt: 18. Okt 2010, 10:23
Das mit Klinken ist doch alles Mist.
Ordentliche externe Soundkarte, etwa Tascam US-122 über USB anschließen, dann mit Cinch in den Verstärker.
Stereo33
Inventar
#46 erstellt: 18. Okt 2010, 10:37
Also ich habe keine Probleme mit internen Lösungen, weder
mit Onboardsound noch mit der Soundkarte, allgemeint kann man empfehlen:

Nicht die billigsten Cinchkabel nehmen und lieber ein Cinchkabel als diese Klinkenkabel.

Die Soundkarte möglichst weit weg von der Graka einbauen
(das kann nicht schaden aber in dem Fall bringts wahrscheinlich nichts).

Keine Noname-Netzteile verwenden. Nicht zu viele starke Lüfter verwenden, die Motoren darin machen ja ganz schwache
elektromagnetische Felder.

Du kannst ja mal kurz ein paar Lüfter mit der Hand anhalten oder abklemmen und hörn obs besser wird.

Die Lautstärke am PC (Lautstärkereglung ect.) darf auch nicht zu leise sein, mindestens mal 60%.

Wenn man billigkomponenten wie ASRock oder Biostar verbaut darf man sich natürlich auch nicht wundern.
oidua
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 18. Okt 2010, 18:44

Also ich habe keine Probleme mit internen Lösungen, weder
mit Onboardsound noch mit der Soundkarte, allgemeint kann man empfehlen:

Nicht die billigsten Cinchkabel nehmen und lieber ein Cinchkabel als diese Klinkenkabel.

Meine Soundkarte hat nur Miniklinkenausgang - die LS dann wahlweise XLR oder die große Klinke - was aber egal sein dürfte weil der erste Stecker ja schon den Falschenhals bildet.

Die Soundkarte möglichst weit weg von der Graka einbauen
(das kann nicht schaden aber in dem Fall bringts wahrscheinlich nichts).

Meine Soundkarte braucht einen PCIe Steckplatz und ich habe schon den am weitesten von der Graka entfernten gewählt. Leider ist der recht nah - nur ein Slot frei zwischen beiden Karten.

Keine Noname-Netzteile verwenden. Nicht zu viele starke Lüfter verwenden, die Motoren darin machen ja ganz schwache
elektromagnetische Felder.

Ich habe ein bequiet NT - hat mich 90 Euro gekostet - wenns daran liegt wäre es schon ganz schön ärgerlich. Und die Lüfter drehen alle recht langsam und die Störgeräusche beginnen sobald die Grafikkarte im 3dModus ist und hochtaktet. Ich denke also ich kann die Gehäuselüfter ausschließen, weil die erst nach einer weile etwas höher drehen.

Du kannst ja mal kurz ein paar Lüfter mit der Hand anhalten oder abklemmen und hörn obs besser wird.

Die Lautstärke am PC (Lautstärkereglung ect.) darf auch nicht zu leise sein, mindestens mal 60%.

Ist egal wieviel ich gebe - es bleibt gleich laut und die Geräusche sind auch da wenn ich am PC auf 0% habe. Nur die Regelung an den LS beeinflusst es. Am leisesten ist es wenn ich den Regler etwa in der Mitte habe (+4dbu)

Wenn man billigkomponenten wie ASRock oder Biostar verbaut darf man sich natürlich auch nicht wundern.

Ich habe nur "ordentliche" Marken verbaut oder welche die man als solche kennt. Mein MB ist von Gigabyte und auch kein Einstiegsboard - die böse Grafikkarte von Gainward.


Also ich weiß auch nicht - es muss auf jeden Fall mit der Grafikkarte zu tun haben - es ist jeden Tag ein anderes Geräusch. Mal lauter mal leiser.
Ich würde gern die kostengünstigste Lösung wissen ...
Selbst ein USB Audiointerface soll ja in solchen Fällen nicht unbedingt helfen, weil das ja trotzdem noch am Strom des PC hängt.
Was haltet ihr von DI Boxen und könnt ihr mir evtl. eine Empfehlen?


[Beitrag von oidua am 18. Okt 2010, 18:45 bearbeitet]
Stereo33
Inventar
#48 erstellt: 18. Okt 2010, 20:21
Es muss nicht oder nur teilweise an der Stromversorgung liegen.

Ich tippe auf ein Billigmeinboard oder Grafikkarte.

Laut Stereoplay ist es auch gut Verstärker und Quellgeräte an einer Steckdosenleiste zu betreiben.

Vielleicht hilfts auch eine Leitung vom PC-Gehäuse zum Verstärkergehäuse/Masseschraube zu legen.

Desweiteren probiere mal den Stecker vom Verstärker anders rum einzustecken.
oidua
Ist häufiger hier
#49 erstellt: 19. Okt 2010, 08:11

Stereo33 schrieb:
Es muss nicht oder nur teilweise an der Stromversorgung liegen.

Ich tippe auf ein Billigmeinboard oder Grafikkarte.

Bekommt man für 125 Euro ein Billigmainboard und für 220 Euro eine Billiggrafikkarte?

Laut Stereoplay ist es auch gut Verstärker und Quellgeräte an einer Steckdosenleiste zu betreiben.

Ist alles an einer Leiste - hab zum Spaß mal getrennte Steckdosen verwendet und dann kam es zu dauerhaftem Brummen.

Vielleicht hilfts auch eine Leitung vom PC-Gehäuse zum Verstärkergehäuse/Masseschraube zu legen.

Also ja muss ich mal sehen. Es sind Aktivboxen - jede hat jeweils einen Verstäker für Hoch- und Tieftonbereich. Und hinten dran sind sie aus Metall - aber ich glaub das ist beschichtet und nicht leitend - da werd ich nichts dranlegen können.


Desweiteren probiere mal den Stecker vom Verstärker anders rum einzustecken.

Auch schon erfolglos probiert :(


Ich könnte mal so ein teil Probieren - würde das helfen?

Behringer Ultra-DI 400P

oder könnt ihr mir vergleichbares empfehlen?
Stereo33
Inventar
#50 erstellt: 19. Okt 2010, 10:44
Eine Billiggrafikkarte bekommt man dafür.
MB OK, das ist wohl ein gutes.

Mit Billiggraka meinte ich einen schlechten Boardpartner wie
Sparkle, XFX, Club3D, HIS usw.

Klar biete die auch gute GPUs an, aber bei den guten Herstellern sind die Karten min. 20 € teurer in dem Preisbereich.
oidua
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 19. Okt 2010, 12:12
Eine gainward GTX260 hab ich - aber ich werd wohl testweise mal eine andere reinmachen und sehen ob es anders ist. Beim onboardsound sind die gleichen Geräusche vorhanden.Die Grafikkarte hat 2x6pin stromanschlüsse, also macht sie sicher recht viel elektromagnetisches feuer im gehäuse^^. eigentlich brauch ich im moment keine neue, aber wenn ich sie der übeltäter ist werd ich wohl mal aufrüsten.
Ich brauche nur eine vergleichbar starke Karte zum testen.
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