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externe Soundkarte für guten Stereo-Sound

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Autor
Beitrag
raskolnikov
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 23. Jul 2009, 09:50
Hi,

ich bräuchte mal eine Beratung um meinen PC-Sound zu verbessern. Und zwar hätte ich gerne eine bessere Lösung meinen Stereo-Verstärker (Onkyo A9155) zu versorgen, als über Line-out meiner onboard Soundkarte (Ac97). Ich lege also hauptsächlich Wert auf guten Stereo-Sound und bevorzuge eine Lösung per USB.

Dabei sind mir folgende Lösungen begegnet

1. Die Pro-ject USB-Box, die ja wirklich nur auf Stereo-Sound ausgelegt ist und keine weiteren Ein- oder Ausgänge hat.

2. Creative SoundBlaster X-Fi Surround 5.1 USB Soundkarte, die auf Surround ausgelegt ist aber natürlich auch Stereo ausgibt

3. Oder halt so eine Art Semiprofessionelle Lösung zB mit etwas wie einem TASCAM US-122 L.


Mir kommt es hauptsächlich auf den besten Stereo-Sound an. Also wenn die Pro-ject wesentlich besser ist als die Creative, dann kann ich die fehlenden Anschlussmöglichkeiten verschmerzen. Wenn eine Semiprofessionelle Lösung aber ebenfalls sehr guten Stereo-Sound an meinen Verstärker abgibt, dann wäre ich am Überlegen mir so etwas zu kaufen. Im Moment bräuchte ich zwar die ganzen Anschlussmöglichkeiten noch nicht, aber ich spiele zB mit dem Gedanken mir irgendwann ein digitales Piano zu kaufen. Das Hauptanliegen im Moment ist aber der Sound über Stereo-Verstärker.

Danke für Eure Tipps

raskolnikov
fanthomas66
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 23. Jul 2009, 10:50
Hallo.
Einfachste Lösung mit dem besten Preis-/Leistungsverhältnis ist meiner Meinung nach das USB-Audiointerface von Behringer:
http://www.thomann.de/de/behringer_ucontrol_uca_202.htm
Ich schicke den Sound meines Laptops via Behringer und optischer Verbindung an meinen Receiver und bin vollkommen zufrieden.
Die Soundchips der Laptops sind aber auch ein Fall für die Tonne.

Gruß
ft
raskolnikov
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 23. Jul 2009, 12:51
Hi,

danke erstmal. So eine lösung ist sicherlich auch interessant. Wie sieht es dann im Vergleich mit einem EDIROL UA-1G aus?

http://www.thomann.de/de/cakewalk_ua_1g.htm

Scheint ähnlich, aber hochwertiger. Nicht, dass ich unbedingt mehr Geld ausgeben muss, aber wenn es besser ist..

Und wie sieht es im Vergleich dazu mit meinen Vorschlägen aus? Also hauptsächlich bezüglich der Stereo-Sound-Qualität. Wichtig sind sicherlich auch Güte von Treibern und OS Kompatibilität?

Gruß
raskolnikov
Klaus_N
Stammgast
#4 erstellt: 23. Jul 2009, 14:32
Hallo,

klein und gut: http://www.thomann.d...3f4eba33625573f6622c

Gruss, Klaus
fanthomas66
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 24. Jul 2009, 07:56
Hallo.
Wenn du via S/PDIF in den Verstärker gehen kannst, wird der Sound (abgesehen von der Qualität des Verstärkers und der Lautsprecher) nur noch vom Ausgangsmaterial und vom D/A Wandler begrenzt.

- Ausgangsmaterial: mp3 mit z.B. 128 kbit und Joint Stereo sind für die Tonne. Wer sich so etwas antut, der kann den Audiomüll auch über einen 5€ mp3-Player mit angeschlossenen 2€ Plastikboxen hören. Einen großen Unterschied wird es nicht geben.
Für Sound von der Festplatte also verlustfreie Formate wie z.B. flac benutzen.

- Die Unterschiede der D/A Wandler sind schon deutlich. Es gibt sehr gute externe Wandler wie z.B. der PS Audio DL III.

Gruß
ft


[Beitrag von fanthomas66 am 24. Jul 2009, 07:58 bearbeitet]
vstverstaerker
Moderator
#6 erstellt: 24. Jul 2009, 08:59
hast du den ersten post zufällig gelesen?
der onkyo a 9155 hat keine digitalen eingänge für s/pdif, das ist ein gewöhnlicher stereo-amp in der unter 200 euro klasse, der nur analoge eingänge hat

@ te
ich war auch kurz davor die pro-ject usb-box zu kaufen. hab mich dann allerdings doch für einen wandler ohne usb, dafür mit mehr anderen anschlussmöglichkeiten entschieden. das setzt natürlich einen s/pdif out am pc voraus
raskolnikov
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 24. Jul 2009, 18:57
Hi,

das M-Audio-Teil hatte ich auch schon mal gesehen, irgendwie spricht mich das nicht so an.

Bei Wandler habe ich nur relativ teure Lösungen gefunden. Meine Preisvorstellung bewegt sich so um 100€.

Wenn ich jetzt aber diese fünf Produkte unten habe, und ich das Gewicht auf den Stereo-Sound für einen Mittelklasse-Stereo-Vollverstärker lege, welches ist dann am ehesten sein Geld wert? Natürlich spielen auch gute Treiber für XP, Verarbeitung und weitere Verwendungsmöglichkeiten eine Rolle. Ich schätze mal, dass das Behringer preislich zwar kaum zu schlagen ist, aber wenn die teureren Interfaces besser sind würde ich auf jeden Fall mehr als 30€ ausgeben. Es sei denn die Unterschiede sind marginal.

Edirol UA-1G

http://www.thomann.de/de/cakewalk_ua_1g.htm

Pro-ject USB Box

http://www.amazon.de...id=1248436640&sr=8-1

Behringer UCA 202

http://www.thomann.de/de/behringer_ucontrol_uca_202.htm

Emu 0202

http://www.thomann.de/de/emu_0202_usb.htm

Tascam US122L

http://www.thomann.de/de/tascam_us122_l.htm


Gruß
raskolnikov
Decca12
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 05. Okt 2009, 17:44
hi!

als externen d/a wandler kann ich den Bryston BDA-1 empfehlen. zugegeben etwas teurer aber dafür n echter knaller!

er hat 8 digitale eingänge:
- 2 optische
- 2 coaxiale
- 2 bnc
- 1 symmetrischen xlr
- 1 usb (16 bit/ 32-48khz)

der BDA-1 wandelt die eingangssignale (32, 44.1, 48, 88.2, 96, 176, 192khz) auf 176 khz bzw. 192 khz (mit 24bit versteht sich). das upsampling kann aber auch durch knopfdruck ausgeschaltet werden. weiterhin gibt's eine coax schleife und fernbedienbar ist er auch noch. schade ist allerdings, daß man die fb dazu kaufen muß...dann hat man aber wiederum eine multifunktionsferne in der hand, die auch den cd player BCD-1, die vorstufen und die vollverstärker der Kanadier steuert. wer eine programmierbare fb von Logitech hat, kann sich die codes aber auch downloaden! analog raus geht's dann sowohl in cinch als auch in symmetrischer form. eine RS 232 schnittstelle ist auch vorhanden. so gelingen firmeneigene updates von Bryston allerbest. aber am besten mal auf der website von Bryston nachsehen. wer gut in englisch ist, bekommt jede menge technische hintergründe genauestens erklärt. farben: schwarz oder silber.


gruß,

Decca.


[Beitrag von Decca12 am 06. Okt 2009, 15:27 bearbeitet]
tubi1
Stammgast
#9 erstellt: 06. Okt 2009, 06:06
Hallo,

Ich würde mir die semiprofessionellen Geräte von Tascam & Co. mal anhören.

Wenn es richtig gut und flexibel sein soll dann würde ich den Apogee Mini-DAC USB nehmen.

http://www.dooyoo.de/pa-equipment/apogee-mini-dac-usb/

Ist meiner Ansicht besser als der Benchmark DAC1, der noch teurer ist.

Kleinere Geräte habe ich nie ausgiebig getestet, da gibts aber einiges bei Musik-Schmidt oder Thomann...einfach mal ausleihen und hören.

tubi
Herr_E_aus_A
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 06. Okt 2009, 18:27

Decca12 schrieb:
hi!

als externen d/a wandler kann ich den Bryston BDA-1 empfehlen. zugegeben etwas teurer aber dafür n echter knaller!


Sicherlich ein tolles Gerät.
Ich glaube aber, das 2190€ etwas über der Ausgabebereitschaft des TE liegen.

Klick


[Beitrag von Herr_E_aus_A am 06. Okt 2009, 18:27 bearbeitet]
vstverstaerker
Moderator
#11 erstellt: 06. Okt 2009, 18:35
da sich der te seit über 2 monaten nicht gemeldet hat ist eh die frage ob etwaige tipps ihn noch erreichen

aber das mit dem preis stimmt trotzdem, man schaue sich seine links mal an, die sind weit entfernt von 2000 euro
Herr_E_aus_A
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 06. Okt 2009, 19:13
Schade eigentlich.
Da ich mich gerade für den EMU 0202 USB interessiere, würde ich zu gerne wissen, ob er sich evtl. für dieses Gerät entschieden hat und wenn ja, wie zufrieden er ist.


[Beitrag von Herr_E_aus_A am 06. Okt 2009, 19:38 bearbeitet]
testbug
Stammgast
#13 erstellt: 18. Jan 2010, 00:30
Ich überlege, mir entweder EMU 0202, M-Audio Transit oder Edirol UA-1G zu kaufen, für Nahfeldmonitore (die ich mir noch aufen muss)!
Der EMU und der Edirol haben je 2 Cinch, der M-Audio "nur" Klinke!
Ist das gehoppst wie gesprungen, wie ich die NFM mit der Karte verbinde, also entweder Cinch-Cinch oder Klinke-Cinch?
Am ehesten würde ich zum EMU tendieren, sieht am besten aus von den 3en!
vstverstaerker
Moderator
#14 erstellt: 18. Jan 2010, 10:20
ist gehoppst wie gesprungen
mucci
Inventar
#15 erstellt: 18. Jan 2010, 12:56

fanthomas66 schrieb:

- Ausgangsmaterial: mp3 mit z.B. 128 kbit und Joint Stereo sind für die Tonne. Wer sich so etwas antut, der kann den Audiomüll auch über einen 5€ mp3-Player mit angeschlossenen 2€ Plastikboxen hören. Einen großen Unterschied wird es nicht geben.
Für Sound von der Festplatte also verlustfreie Formate wie z.B. flac benutzen.


Wobei 128KBit an einer mittelklassigen Anlage (wenn z.B. mit LAME encodiert) schon sehr gut klingt. Ab 192KBit an aufwärts sind praktisch keine Unterschiede zu verlustfreien Formaten zu hören, erst recht nicht per Lautsprecher, die nicht so gut auflösen wie z.B. ein qualitativ hochwertiger Inear.

Also für die Archivierung würde ich z.B. FLAC auf jeden Fall empfehlen, fürs reine Abspielen reicht MP3 ab 192KBit für die meisten Anwendungsfälle und Ohren allemal aus. Probiert es aus, wenn ihrs nicht glaubt.

Edith meint: Sorry, hab zu spät gesehen, dass dieser Beitrag, auf den ich mich beziehe, schon uralt ist... das grenzt ja schon fast an Leichenfledderei...


[Beitrag von mucci am 18. Jan 2010, 12:59 bearbeitet]
christophv
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 18. Jan 2010, 18:12
spricht was gegen einen reinen DAC? oder brauchst du die eingänge, die so eine externe soundkarte mitbringt?

ich brauche sie nämlich nicht und habe mir am wochenende den poppulse PCM1796 bestellt (benannt nach den burr brown 1796er chips, die das signal wandeln und sehr gut sein sollen).
hat so 170€ gekostet, werd mal berichten wie er ist wenn er ankommt.

alternativen wären V-DAC oder die zig chinesischen dac-kollegen.

btw. mit meinen beyerdynamic-kopfhörern kann ich 192k und 320k ziemlich sicher auseinanderhalten, du nicht?
liegt sicher auch an der codierungssoftware, es gibt da scheinbar ziemliche unterschiede, also bei einigen 128k-tracks die ich noch so auf der platte hab matscht der bass ziemlich übel und die mitten sind eher quengelig.


[Beitrag von christophv am 18. Jan 2010, 18:15 bearbeitet]
testbug
Stammgast
#17 erstellt: 18. Jan 2010, 19:55
Meinst du mich?
Falls nicht, ich fühl mich trotzdem angesprochen, nachdem ich nach dem Begriff "DAC" nachgeschlagen hab!
Ich wusste vorher nicht, das es Geräte gibt, die nur darauf aus sind..

Ein DAC wäre ja so ziemlich genau das, was zwischen Laptop und Boxen hin könnte/sollte!
1x Kopfhörer-Klinke wäre noch ein nettes Extra-Bonbon gewesen, muss aber nicht sein!

Auf die ganz ganz Schnelle hab ich jetzt "nur" die Pro-ject USB-Box gesehen, aber für die gebotene Innerei ~100€ auszugeben?
vstverstaerker
Moderator
#18 erstellt: 18. Jan 2010, 20:05
die hier werden seit monaten im forum in den höchsten tönen gelobt http://www.beresford.de/deutsch/TC-7510-Wandler.html

(siehe testberichte im stereo-bereich!)
testbug
Stammgast
#19 erstellt: 18. Jan 2010, 21:11
Kurz gesagt: zu teuer und zu gross! Ich wollte vorerst die kompakte Schiene fahren und bei 100€ Preisgrenze anhalten!
christophv
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 18. Jan 2010, 21:33
im biete-forum hat einer einen DAC-AH Lite für 100€ angeboten, das ist die konstruktion von http://www.dddac.de/ma_dac21.htm

alternativ, wurde von vielen leuten als sehr gut empfunden:

http://cgi.ebay.de/w...parms=tab%3DWatching

gib die beiden geräte "zero dac" und "dac-ah lite" einfach mal bei google ein, da haste schön lange was zu lesen

nachdem was ich so über die beiden dacs gelesen habe sollten die locker mit geräten bei 300-400€ mithalten und der unterschied zu 600-1000€ geräten dürfte recht gering sein.

insbesondere der zero dac, der einen OPA627AU op-amp hat, ist sehr günstig für das, was er kann. Linn verbaut den gleichen op-amp.

die teuren teile haben höherwertige kondensatoren, widerstände, dioden & netzteile. ich weiss nicht, ob sich das so wahnsinnig auf den klang auswirkt.
klar, die 1000€-geräte klingen bestimmt ein bisschen besser. aber der unterschied von teurem dac zu günstigem dac ist nicht so groß wie von pc-soundkarte zu dac, denke ich.

naja wie das ergebnis ist, kann ich dir hoffentlich bald sagen wenn mein poppulse dac kommt


[Beitrag von christophv am 18. Jan 2010, 21:38 bearbeitet]
testbug
Stammgast
#21 erstellt: 18. Jan 2010, 22:20
Der LiTE DAC fällt flach, da er nicht die passenden Eingänge hat (mein Laptop bietet nur Klinke und USB)!

Der Zero DAC sieht auf den ersten Blick sehr schick aus, da geht dann aber nur die 2009er Version! Dessen Ausmaße könnte ich gut über/unter dem Sat-Receiver verstecken..
Und ~116€ sind noch verschmerzbar, bei kostenlosem Shipping!
Ok, das Platinen-Layout bzw die Bestückung sieht auf Bildern eher nach einer 3- aus (alles andere als parallel flüchtende Widerstände, schiefe Kondensatoren, witzige modulare Aufbauten), aber sowas sieht man im Normalfall nicht

Ich les mich noch ein bisschen schlau! Danke schonmal für die Vorschläge!

Edit: ich glaube, den Zero werd ich mal bestellen! Was man hier und in anderen Foren so liest, klingt echt gut! Klar, es ist immernoch China-Ware (zumindest weitaus "billiger" als gute erprobte Ware), aber wenn mal was kaputt gehen sollte, wie wo auch immer, kann man da sicherlich den Lötkolben schwingen, die Schaltung sieht nicht allzu kompliziert aus!


[Beitrag von testbug am 19. Jan 2010, 00:20 bearbeitet]
christophv
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 19. Jan 2010, 08:30

testbug schrieb:

Ok, das Platinen-Layout bzw die Bestückung sieht auf Bildern eher nach einer 3- aus (alles andere als parallel flüchtende Widerstände, schiefe Kondensatoren, witzige modulare Aufbauten), aber sowas sieht man im Normalfall nicht


wie egal bitte?

klar ist die optik wichtig, aber vom gehäuseinneren?
wenn du auf parallele, mit messschieber ausgerichtete & polierte widerstände stehst musst du halt den aufpreis zahlen.

den strom, der da durchgeht, interessiert das übrigens nicht die bohne.

jedenfalls kannst du beim zero-dac definitiv davon ausgehen, ein äquivalentes produkt zu einem v-dac z.b. zu haben.

es gibt bei thomann und div elektronik-anbietern auch ein usb-to-coax konverter für ca. 30 euro, der sogar direkt ins gehäuse eingebaut werden könnte.
falls du unbedingt non-oversampling willst.

ich hab mich für ein oversampling-gerät entschieden, da ich viele artikel dazu gelesen habe und daher behaupte, dass das die überlegene technik ist.


[Beitrag von christophv am 19. Jan 2010, 08:32 bearbeitet]
testbug
Stammgast
#23 erstellt: 19. Jan 2010, 11:19

christophv schrieb:

klar ist die optik wichtig, aber vom gehäuseinneren?
wenn du auf parallele, mit messschieber ausgerichtete & polierte widerstände stehst musst du halt den aufpreis zahlen.


Das war nur laut gedacht! Hast natürlich recht, dem Strom interessiert das herzlich wenig!

Ich bereite dann mal eine Paypal-Bezahlung vor!
Ich hoffe nur, dass die Abwicklung gut klappt! Deutsche Anbieter gibts dafür anscheinend nicht..
christophv
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 19. Jan 2010, 18:00
also mein dac ist laut tracking unterwegs... kann natürlich auch ein ziegelstein drin sein

btw. habe ich für einige china-dacs auch anbieter in UK und frankreich gefunden. die schlagen dann einfach mal 50€ auf den preis drauf
als kunde bezahlt man damit das gewissen, sich nicht mit unerreichbaren geschäftspartnern in ostasien auseinandersetzen zu müssen.
muss man selbst entscheiden, obs das wert ist.

meine erfahrung mit internet-käufen ist, dass man keine angebote nehmen sollte, die einfach nochmal 20% günstiger sind als der ganze rest.
aber bei den ganzen amis hats ja auch geklappt. also ich kann die nächste woche kaum erwarten..


[Beitrag von christophv am 19. Jan 2010, 18:03 bearbeitet]
Soundy73
Inventar
#25 erstellt: 19. Jan 2010, 18:15
Ja hallo erstmal!

-lese interessiert mit, wenn ich darf.

Mir hätte es ja sowas, wie das M-Audio... ( http://www.thomann.d...3f4eba33625573f6622c ) angetan, wenn nur diese frickeligen 3,5er Klinken nicht wären

Der: http://www.beresford.de/deutsch/TC-7510-Wandler.html -sieht schon mal nicht übel aus....

Ich hab´zu danken für den Input!
mucci
Inventar
#26 erstellt: 19. Jan 2010, 18:45

Soundy73 schrieb:
Ja hallo erstmal!

-lese interessiert mit, wenn ich darf.

Mir hätte es ja sowas, wie das M-Audio... ( http://www.thomann.d...3f4eba33625573f6622c ) angetan, wenn nur diese frickeligen 3,5er Klinken nicht wären

Der: http://www.beresford.de/deutsch/TC-7510-Wandler.html -sieht schon mal nicht übel aus....

Ich hab´zu danken für den Input! :prost


Ja, das Teil ist gut, aber ganz ehrlich: Eigentlich tut es auch ein Behringer UCA 202. Das kostet 29 Euro, ist also im Bereich eines Mittelklasse HDMI-Kabels...
Soundy73
Inventar
#27 erstellt: 19. Jan 2010, 20:38
Danke an jopl!

Das Ding hab´ ich gerade mal fix geordert, wird ausprobiert.

Schön, dass wir mal drüber gesprochen haben

Mein LSP-Messprogramm wird über das Ding berichten
testbug
Stammgast
#28 erstellt: 21. Jan 2010, 20:51
Ich hab mir vorhin den Zero DAC ersteigert! Ich bin mindestens gespannt, wann und wenn er ankommt, wie du auf deinen PopPulse, christophv!
Dazu Fostex PM0.4 von Thomann, die schon auf dem Weg sind! Das kann was werden!
Soundy73
Inventar
#29 erstellt: 22. Jan 2010, 07:58
U-Control UCA202 ist schon da, macht erstmal einen guten Eindruck, werde testen. Danke an T. sehr flott, nochmal danke an jopl, sowas hatte ich gesucht.
restra
Schaut ab und zu mal vorbei
#30 erstellt: 26. Jan 2010, 16:51
Hallo,
ich habe den PopPulse PCM 1796 auch letzte Woche erworben, ersteigert bei ebay von einem Anbieter aus GB (ca 170 EURO bei paypal Umrechenkurs) und bereits erhalten. Aus dem MacBook über optisch und USB klingt er ganz ordentlich. Ich lasse ihn zur Zeit etwas einspielen.
Was ich auch empfehlen kann sind die iBasso DACs mit Kopfhörerverstärker. Ich habe den D10, der über optisch sehr gut klingt. Der neuere D4 DAC soll über USB sehr gut sein. http://www.ibasso.com/en/products/show.asp?ID=44 Bei mir lieferte iBasso immer sehr schnell.
Gruß
Reiner
Amperlite
Inventar
#31 erstellt: 26. Jan 2010, 17:22

testbug schrieb:
Ich überlege, mir entweder EMU 0202, M-Audio Transit oder Edirol UA-1G zu kaufen, für Nahfeldmonitore (die ich mir noch aufen muss)!

Warum nimmst du dann nicht gleich Monitore mit einem Digitaleingang? Dann kann dir die Soundkarte völlig egal sein.
testbug
Stammgast
#32 erstellt: 26. Jan 2010, 18:08
Weil mein Laptop keinen digitalen Ausgang anbietet!
Amperlite
Inventar
#33 erstellt: 26. Jan 2010, 19:53
Touché!
christophv
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 26. Jan 2010, 23:12
also der poppulse 1796 ist gekommen.

hab auch nochmal in einigen zeitschriften so ein paar teurere DACs gesehen, so zw. 1500-3000€, die nutzten tlw. auch den 1796 und waren sieger im vergleich. also das scheint wohl der beste wandler zu sein.

ein urteil vorab:

hab den DAC mal optisch an meinen Sony XE-330 angeschlossen und sowohl cdp als auch DAC dann mit Cinch an den verstärker, so konnte ich umschalten.

ich habe bis jetzt nur mit meinem beyerdynamic DT-770 KH hören können, da meine neuen boxen noch nicht fertig sind.

aber das ergebnis war jetzt nicht sehr berauschend.
der poppulse liefert ein bisschen "mehr" von allem. wenn ich zwischen CDP->DAC->amp und CDP->amp umgeschaltet habe, klang es ein ganz klitze kleines bisschen als ob zwischen kopfhörer und ohr noch ein tuch oder eine decke war.
aber man musste sich wirklich auf stimmen und gitarren z.b. konzentrieren, da war ein unterschied auszumachen.
schwer zu sagen ob ich die in einem blindtest auseinanderhalten könnte, da müssen wohl CDs auch stimmen (hab Radiohead gehört)

ansonsten - entweder hat mein XE-330 einen sehr guten DAC oder der poppulse ist nix besonderes.
ich hoffe natürlich ersteres

ich müsste mal einen anderen DAC dazu hören und ich müsste mal über boxen hören, nicht bloß über kopfhörer.
vielleicht bestelle ich mir noch zum spaß einen so für 300€ und teste den mal dagegen.

verstärker ist übrigens ein onkyo A-9711.
wenn die boxen fertig sind mache ich vllt ein ausführlicheres, fundierteres review
Amperlite
Inventar
#35 erstellt: 26. Jan 2010, 23:55

wenn die boxen fertig sind mache ich vllt ein ausführlicheres, fundierteres review

In dem Fall dann auch den Pegelabgleich nicht vergessen, sonst kannst du dir die Arbeit gleich sparen.
christophv
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 27. Jan 2010, 13:19
das war auch beim kopfhörer nicht nötig, die haben scheinbar den gleichen ausgangspegel, in den bedienungsanleitungen steht bei beiden was von 2.0V.
beim umschalten der quelle am amp hatte ich bei cdp und dac die gleiche lautstärke.

oder mach ich da was essentiell falsch?
eigentlich geht das doch gleichzeitig mit
cdp-optisch->dac-cinch->amp
cdp-cinch->amp

oder?


[Beitrag von christophv am 27. Jan 2010, 13:22 bearbeitet]
Amperlite
Inventar
#37 erstellt: 27. Jan 2010, 13:29

christophv schrieb:
das war auch beim kopfhörer nicht nötig, die haben scheinbar den gleichen ausgangspegel, in den bedienungsanleitungen steht bei beiden was von 2.0V.

Den Angaben in der Anleitung würde ich nicht trauen.


christophv schrieb:
beim umschalten der quelle am amp hatte ich bei cdp und dac die gleiche lautstärke.

Der Trick ist eben, nicht seinem Gehör zu vertrauen, sondern per Messgerät auf 0,1 dB genau einzupegeln.
christophv
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 27. Jan 2010, 19:06
den "trick" musst du mir nochmal erklären.

wenn ich die musik höre, und die hört sich beim umschalten der quellen, was ja fast übergangslos geht, gleich laut an - und ich meine gleich, nicht fast gleich - wozu soll ich dann da was messen?

versteh mich nicht falsch, ich habe nicht in die anleitung geschaut und gedacht "ah, gleiche output voltage". ich habe nur gehört und keinen lautstärkeunterschied festgestellt.
Amperlite
Inventar
#39 erstellt: 27. Jan 2010, 19:17
Mit Musik die Lautstärke zu vergleichen ist (je nach Material!) äußerst schwierig. Wenn, dann braucht man da einen gleichmäßigen Test-Ton.
Dann erreicht man aber immer noch nicht die Genauigkeit und Gewissheit eines Messgerätes, die für ein "ausführlicheres, fundierteres Review" (deine Worte) nötig sind.

Wenn dir das zu kompliziert oder zu viel Aufwand ist (wäre verständlich, ist ja nur ein Hobby!), dann wird es dasselbe wie bei vielen anderen. Ausführlich vielleicht, aber nicht fundiert und unter Nichtberücksichtigung von Fehlerquellen, die zu einem anderen Klangeindruck führen.

Mich würde es freuen, wenn du den Aufwand nicht scheust, denn dann haben wir einen richtig feinen Beitrag zur Kaufberatung der uns sagt, ob das Geld für einen DAC sinnvoll angelegt ist.
Ich würde bei sowas übrigens immer per Kopfhörer testen, da gehen feine Details viel weniger verloren, als wenn die Raumakustik das Signal eines Lautsprechers vermatscht.


[Beitrag von Amperlite am 27. Jan 2010, 19:24 bearbeitet]
christophv
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 27. Jan 2010, 21:03
da hab ich mit ausführlich & fundiert vielleicht ein bisschen was anderes gemeint. fundiert auf mehr hörzeit, mehr musikstilen, mehr variation in den aufnahmequalitäten.

wenn ich beim umschalten keinen lautstärkeunterschied wahrnehmen kann, interessieren mich ehrlich gesagt auch keine zahlen.

no offense! aber wenn ich später keinen qualitätsunterschied im klang feststellen kann, würden mich auch tolle messwerte nicht überzeugen können, denn ... davon höre ich ja nix
Amperlite
Inventar
#41 erstellt: 27. Jan 2010, 22:29

christophv schrieb:
wenn ich beim umschalten keinen lautstärkeunterschied wahrnehmen kann, interessieren mich ehrlich gesagt auch keine zahlen.

Nun gut. Sollten bei ausführlicheren Test Abweichungen zu hören sein, wirst du dir bezüglich dieser Thematik Nachfragen gefallen lassen müssen.
Ergibt sich kein hörbarer Unterschied hattest du mit dem Pegel Glück und die Sache ist generell hinfällig.
Ich wollte nur einmal darauf hingewiesen haben, damit du dir nicht stundenlang Arbeit machst, die dann hinterher keine Aussagekraft hat.
christophv
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 27. Jan 2010, 23:25
wichtiger ist mir eigentlich auch die aussage, dass ich keine kaufempfehlung geben oder abraten möchte auf basis von messwerten.
ich bin da eher pragmatisch und gebe mir größtmögliche mühe, objektiv zu sein, auch zu mir selbst. nicht umsonst ist mein verstärker nur deshalb schwarz, weil champagner so 40€ teurer war
das was rauskommt und bei mir ankommt, ist entscheidend.

ich höre generell sehr unterschiedliche musik was richtung und aufnahmequalität angeht, so dass ich hoffentlich einigermaßen "quantifizierbare" aussagen machen kann, also nachvollziehbare aussagen darüber was den klang von anderen geräten unterscheidet.

"spielt offener" oder "in den obertönen etwas detaillierter" finde ich auch immer etwas schwierig.

ich kann auch versuchen mal einen v-dac o.ä. zu besorgen und den dann direkt dagegen zu testen.

das erste ergebnis war wie gesagt etwas ernüchternd und naja... "160€ unterschied" war nicht auf anhieb zu hören.

aber diese aussage ist ja schon subjektiv, also möglichst objektiver test folgt!


[Beitrag von christophv am 27. Jan 2010, 23:33 bearbeitet]
testbug
Stammgast
#43 erstellt: 05. Feb 2010, 16:17
Am Montag ist der Zero DAC angekommen! Am 21.1. bestellt, 2 Wochen unterwegs, geht eigentlich, finde ich!
(ich musste keinerlei Zollgebühren zahlen)

Schon beim Edifier S330 hört man, das die Mitten besser zu hören sind! Am Sonntag sind dann die Fostex dran! Ich bin gesapnnt!
Dont_Bebop
Stammgast
#44 erstellt: 05. Feb 2010, 21:24

Amperlite schrieb:
Warum nimmst du dann nicht gleich Monitore mit einem Digitaleingang? Dann kann dir die Soundkarte völlig egal sein.


Wie regelst Du denn dann die Lautstärke? Softwaremäßig halte ich für indiskutabel, jede Form von Poti scheidet aus (weil wieder gewandelt werden müsste), elektronische Lösungen sind richtig teuer. Oder irre ich mich?
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