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warum noch musik komprimieren?

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Autor
Beitrag
oollii
Gesperrt
#1 erstellt: 29. Aug 2009, 19:32
warum noch musik komprimieren? die festplattengrößen bei den preisen lassen doch zu, das man vollkommen verlustfrei einfach alles auf wav grabbt.

mp3, aac, flac, ogg etc. ist doch garnicht mehr wichtig wenn man zuhause musik hört. jetzt müsste es nur noch (mp3) player geben, die normal wav abspielen können.

ich grabbe jetzt mal alle meine cds neu als wav. ich hab gqarnicht so viele cds, das ich meine 1tb platte voll bekommen würde.

das wollte ich nur mal loswerden
MasserT
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 29. Aug 2009, 22:59
Ich weiß nicht, was für ein problem du mit .flac hast. Das ist doch nicht komprimiert wie mp3, sondern verlustfrei. Statt 700 mb pro cd brauchst du k.a. vielleicht 400 oder 500, das macht nix aus.

Und die industrie hat dem Ottonormalver... sehr lange eingetrichtert, das mp3 die Welt ist. Die können das jetzt nicht ändern, dann machen die sich den markt kaputt. Und so lange keiner merkt was für ein Datenmüll das ist (Das älteste und schlechteste noch verwendete Tonformat) oder sich über die qualität beschwert gibts für die keinen grund, das zu ändern. Scheiß gewöhnungstier Mensch.
dave_g
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 29. Aug 2009, 23:45
"Durch die Möglichkeit, das Original stehts durch Dekomprimieren bitgenau wiederherstellen zu können, sind Qualitätsverluste durch falsche Einstellungen ausgeschlossen und ein Formatwechsel zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls ohne Verlust und ohne die Audio-CD neu zu rippen möglich."

warum sollte ich dann meine cd´s nicht als flac rippen?


[Beitrag von dave_g am 29. Aug 2009, 23:59 bearbeitet]
oollii
Gesperrt
#4 erstellt: 30. Aug 2009, 00:04
man könnte sie auch direkt als zip rippen, oder als rar. dann sind sie auch gepackt und man kann sie verlustfrei hören.

wav gab es in der vergangenheit schon und wird es auch in zukunft geben. nicht so wie zb mp3, das wird sicher irgendwann mal abgelöst werden.

gibt es denn mobile player für flac?
dave_g
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 30. Aug 2009, 00:22
google mal nach playern der marke "cowon".
die können wav sowie auch flac abspielen.
Marsupilami72
Inventar
#6 erstellt: 30. Aug 2009, 00:26

oollii schrieb:
man könnte sie auch direkt als zip rippen, oder als rar. dann sind sie auch gepackt und man kann sie verlustfrei hören.

Schon mal versucht?

zip, rar und Konsorten sind für die Komprimierung von Programmen oder Texten geeignet, bei denen es redundante Informationen gibt (z.B. mehrfach vorkommende Worte in einem Buch...) - bei analogen Daten wie z.B. Musik versagen die völlig!

Gerade deswegen gibt es doch flac oder auch mp3...
Accuphase_Lover
Inventar
#7 erstellt: 30. Aug 2009, 00:31

oollii schrieb:
man könnte sie auch direkt als zip rippen, oder als rar. dann sind sie auch gepackt und man kann sie verlustfrei hören.


Wie willst du das denn machen ?

Übrigens habe ich CDs schon immer AUSSCHLIESSLICH als Wave-Files gerippt und ERST DANN in jedes beliebige Zielformat konvertiert. Macht auch Sinn, denn nur Wave ist unbegrenz editierbar. CD-Ripps sind nämlich was die Pegel betrifft (Loudness-War, etc.), ebenso hinsichtlich der Pausen (Stille am Anfang und insbesondere am Ende eines jeden Tracks), alles andere als optimal. Auch mit EAC !


MasserT schrieb:
Und so lange keiner merkt was für ein Datenmüll das ist (Das älteste und schlechteste noch verwendete Tonformat) ...


Dann hast du offenbar bis jetzt nur die falschen MP3-Files gehört !
weedy09
Stammgast
#8 erstellt: 30. Aug 2009, 02:01

Accuphase_Lover schrieb:

oollii schrieb:
man könnte sie auch direkt als zip rippen, oder als rar. dann sind sie auch gepackt und man kann sie verlustfrei hören.


Wie willst du das denn machen ?


Wenn kleine Mediaplayer 20gb große .isos/.ts in sekundenschnelle wiedergeben können sollte dies auch bei Musik möglich sein.

Ob rar zip mkv oder iso,
Container bleibt Container
oollii
Gesperrt
#9 erstellt: 30. Aug 2009, 02:14

Marsupilami72 schrieb:

oollii schrieb:
man könnte sie auch direkt als zip rippen, oder als rar. dann sind sie auch gepackt und man kann sie verlustfrei hören.

Schon mal versucht?

zip, rar und Konsorten sind für die Komprimierung von Programmen oder Texten geeignet, bei denen es redundante Informationen gibt (z.B. mehrfach vorkommende Worte in einem Buch...) - bei analogen Daten wie z.B. Musik versagen die völlig!

Gerade deswegen gibt es doch flac oder auch mp3...



ähm. ne wav ist immer noch ne digitale datei. die cd ist auch digital, wusstest du das? das zip oder rar unzureichend mediendateien komprimiert, hängt einfach mit ihrer arbeitsweise der kompression zusammen. flac ist quasi das rar unter den audiokomprimierern, warum sonst könnte man wohl daraus wieder eine verlustfreie wav zaubern? aber warum der ganze schnickschnack?

ich hab mich genug mit irgendwelchen codecs rumgeärgert. ich hatte zb viele cds in ogg gerippt, aber zu dem zeitpunkt fand sich kein mobiler player der das abspielen konnte. das hat mich total geärgert.

ich weiss garnicht ob wav nen rohdatenformat ist, ich glaube nicht. man müsste es bitgenau hinkriegen können, so das es auch überall abspielbar ist.
fe-lixx
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 30. Aug 2009, 11:27

oollii schrieb:
aber warum der ganze schnickschnack?


Tags, ReplayGain, keine Platzverschwendung!
enkidu2
Inventar
#11 erstellt: 30. Aug 2009, 11:56

fe-lixx schrieb:

oollii schrieb:
aber warum der ganze schnickschnack?


Tags, ReplayGain, keine Platzverschwendung!


Kompakter kann man's nicht sagen. Aus dem Grund nur noch FLAC.
Marsupilami72
Inventar
#12 erstellt: 30. Aug 2009, 13:46

oollii schrieb:
ähm. ne wav ist immer noch ne digitale datei. die cd ist auch digital, wusstest du das? :D

Hä? Habe ich das irgendwo bestritten?
Was willst Du mir damit sagen?

das zip oder rar unzureichend mediendateien komprimiert, hängt einfach mit ihrer arbeitsweise der kompression zusammen.

Wenn Du das weisst, warum bringst Du dann diese Formate ins Spiel? Du hast doch damit angefangen - nicht ich!
ayin
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 30. Aug 2009, 14:21
Also mir ist FLAC auch recht, wird eh in Echtzeit "entpackt" und hat die netten Vorteile von Tags. Nochdazu ist Flac sowieso Bitident zur CD, also warum soll ich meinen Festplattenplatz herschenken? Auch wenn Festplatten günstig sind, verschwenden muss man den Platz auch nicht.
technik-bastian
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 30. Aug 2009, 14:53
Mir scheint Oollii ist hier einfach etwas ungestüm losgerannt und weiß nicht viel über flac. Das Format ist schon ziemlich weit verbreitet und besitzt einige Vorteile gegenüber wave (und natürlich auch gegenüber mp3, auch wenn das eigentlich zwei paar Schuhe sind).
Die Aussage, dass mp3 irgendwann verschwinden wird bezweifle ich zwar, aber woher nimmst du die Gewissheit, dass es wave immer geben wird. Der Bedarf mp3 abspielen zu können wird wohl auch in 30 Jahren noch da sein, da jede Menge Leute die Musik ihrer Jugend in dem Format haben werden; trifft das aber auch auf wave zu?
Und der Hinweis auf rar, zip oder ähnliche ist doch völlig sinnentleert - sorry, wenn ich das so sagen muss. Warum zur Hölle willst du nicht flac nehmen, wenn du dann doch eine Kompression durchführen willst?
Flac ist für Audio-Dateien gemacht und hat diverse Vorteile:
-Abspielen mit ernsthaften Software-Playern ist kein Problem
-Streamen ist gut möglich
-das Vertaggen lässt keine Wünsche offen
-die Kompression ist sehr gut (auch wenn das immer unwichtiger wird)
- aber vor allem, kannst du deine gesamte Sammlung per Stapelverarbeitung jederzeit in ein anderes Format umwandeln, darunter natürlich auch wave oder mp3, wenn z.B. dein Toaster nix anderes abspielt. Das kannst du mit wave auch, doch da kannst du kaum vertaggen und wenn dir das egal ist, hast du eh eine andere Einstellung zum Langzeitarchivieren als die meisten, die das ernsthaft betreiben...
Ich bin der Meinung, dass flac selbst wenn du keine Kompression einstellst das weit bessere Format verglichen mit wave ist (ich nehme allerdings immer die beste Kompression - hat ja keinerlei Nachteile und dauert mit einem modernen Rechner auch nicht spürbar länger). Was soll wave für Vorteile haben? Wie sieht es z.B. mit eingebauten Kontrollbits aus, die schnell zeigen, dass eine Datei Fehler hat: Fehlanzeige! Wave ist halt ein Uralt-Format...


[Beitrag von technik-bastian am 30. Aug 2009, 14:59 bearbeitet]
oollii
Gesperrt
#15 erstellt: 30. Aug 2009, 15:07
ich widerspreche, wav kann man vertaggen.



das da jetzt nix drin steht, liegt daran das ich als beispiel eine neue wave angelegt habe.

und: man kann auch per stapelverarbeitung von mp3 in flac wandeln, oder von ogg in wav, oder umgekehrt, oder von mp3 in flac oder aac oder oder oder. aber auch von flac in wav und in mp3 und und und. da gibt es keine technischen hindernisse. nur hörbare.
ayin
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 30. Aug 2009, 15:21
Tags in WAV-Dateien sind laut den Spezifikationen nicht vorgesehen. Es gibt aber Programme, die trotzdem einfach die Titelinfos in den Dateiheader schreiben. Macht z.B. der Audiograbber auf Wunsch. Wenn man dann so eine WAV-Datei in eine MP3 konvertiert, liest er diese Infos aus, und so wandern Taginfos über den WAV-Header in den ID3-Tag der MP3-Datei.

In deinem Beispiel dürfte etwas ähnliches der Fall sein.

Das Problem daran ist, dass dieses Tagging nicht spezifiziert ist und man deshalb keine Garantie hat, welche Hard-/Software diese Einträge ausliest - und welche nicht.

Deshalb: Lieber die WAVs in FLAC umwandeln. Bei FLAC sind die Metadaten vorgesehen, die lassen sich auch mit MP3tag ordentlich taggen, und Speicherplatz spart man noch dazu.


und: man kann auch per stapelverarbeitung von mp3 in flac wandeln, oder von ogg in wav, oder umgekehrt, oder von mp3 in flac oder aac oder oder oder. aber auch von flac in wav und in mp3 und und und. da gibt es keine technischen hindernisse. nur hörbare.

Klar kann man das, nur mit dem Unterschied: Lossless auf Lossy klappt gut, Lossy auf Lossless oder Lossy auf Lossy wird mit jeder Konvertierung schlechter.


[Beitrag von ayin am 30. Aug 2009, 15:26 bearbeitet]
Marsupilami72
Inventar
#17 erstellt: 30. Aug 2009, 15:28
Dumm nur, dass Tags in der Dokumentation des WAV-Formats nicht vorkommen...
Accuphase_Lover
Inventar
#18 erstellt: 30. Aug 2009, 15:28

weedy09 schrieb:

Accuphase_Lover schrieb:

oollii schrieb:
man könnte sie auch direkt als zip rippen, oder als rar. dann sind sie auch gepackt und man kann sie verlustfrei hören.


Wie willst du das denn machen ?


Wenn kleine Mediaplayer 20gb große .isos/.ts in sekundenschnelle wiedergeben können sollte dies auch bei Musik möglich sein.

Ob rar zip mkv oder iso,
Container bleibt Container ;)


DIREKT als ZIP & RAR rippen dürfte kaum gehen, da kein Ripper diese Datenformate unterstützt. Macht ja auch wenig Sinn. Auch ein Player der .zip und .rar liest ist mir nicht bekannt. ZIP & RAR sind auch keine Medien-Container-Formate wie AVI oder MKV !



technik-bastian schrieb:
Was soll wave für Vorteile haben?


Schon mal ein komprimiertes Audiofile editiert ?

Selbstverständlich hat FLAC seine Vorteile, wann aber endlich alle Player dieses Format unterstützen und ob es auch in 10 Jahren noch angesagt ist, steht noch in den Sternen.

Ganz grundsätzlich ist das richtige Format zu Archivierungszwecken, egal WAS archiviert wird, nach wie vor die große Frage.
Morbus Alzheimer Digitalis läßt grüßen !
Accuphase_Lover
Inventar
#19 erstellt: 30. Aug 2009, 15:34

oollii schrieb:
ich widerspreche, wav kann man vertaggen.



das da jetzt nix drin steht, liegt daran das ich als beispiel eine neue wave angelegt habe.


Broadcast-Wave wird aber nur von einigen wenigen Profi-Tools unterstützt !
Außer bei Wavelab wie in deinem Fall, beispielsweise noch von Audition. Nur daß man für gewöhnlich nicht mit Editoren hört.
technik-bastian
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 30. Aug 2009, 15:50

Accuphase_Lover schrieb:

technik-bastian schrieb:
Was soll wave für Vorteile haben?


Schon mal ein komprimiertes Audiofile editiert ?

Selbstverständlich hat FLAC seine Vorteile, wann aber endlich alle Player dieses Format unterstützen und ob es auch in 10 Jahren noch angesagt ist, steht noch in den Sternen.

Ganz grundsätzlich ist das richtige Format zu Archivierungszwecken, egal WAS archiviert wird, nach wie vor die große Frage.
Morbus Alzheimer Digitalis läßt grüßen ! :{

Deine Einwände gelten aus meiner Sicht nicht. Warum sollte ich die Audiofiles editieren? Mir geht es doch gerade darum, die Musik exakt so wie sie auf der CD ist zu archivieren. Editieren ist da meiner Meinung nach kontraproduktiv.

Flac ist für den Zweck momentan das verbreiteteste Format (im Lossless-Bereich) und es ist frei. Es wird mit ganz sicher nicht "plötzlich" verschwunden sein. Und wenn ein neues Format kommt, sichere ich meine gesamte Sammlung auf eine Festplatte und dann konvertiere ich in das Nachfolge-Format oder was auch immer dann verlustfrei angesagt ist. Das mache ich dann per Stapelverarbeitung mit einer Software, die auch alle Tags mitnimmt. Und die wird es ganz sicher geben, da mittlerweile viele Leute in flac archivieren - und daher gilt für diesen Fall auf dein Hinweis auf den "Morbus Alzheimer Digitalis" nicht. Denn meine Musik werde ich immer hören und ich werde es sicher mitbekommen, wenn flac aus der Mode gerät...
technik-bastian
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 30. Aug 2009, 15:55

oollii schrieb:
ich widerspreche, wav kann man vertaggen.

Das willst du nicht mit deiner archivierten Musiksammlung machen. Da ist der Alptraum vorprogrammiert...
Spezifikationen haben gerade hier eine enorme Bedeutung! Wenn du in ein paar Jahren deine ganze Sammlung, die du so wie in dem Bild beschrieben vertaggt hast und dann aus welchem Grund der Welt auch immer per rar komprimiert hast (das Verfahren hat aber auch wirklich keinen Einzigen Vorteil), in ein neues Format konvertieren willst, wirst du dich vielleicht an diesen Thread erinnern und fluchen, fluchen, fluchen und neidisch gucken, wie ich in einem Rutsch alles in die Zukunft konvertiere, mit allen Tags und ohne jede Verluste genau in der Qualität in der die Musik auf meinen CDs ist...
Accuphase_Lover
Inventar
#22 erstellt: 30. Aug 2009, 16:12

technik-bastian schrieb:
Warum sollte ich die Audiofiles editieren? Mir geht es doch gerade darum, die Musik exakt so wie sie auf der CD ist zu archivieren. Editieren ist da meiner Meinung nach kontraproduktiv.


So wie es auf der CD ist, beziehungsweise wie es gegrabbt wird, ist es eben oftmals nicht optimal !

- Sehr oft sind am Ende der Tracks viel zu lange Pausenzeiten.
- Manche Tracks sind suboptimal ausgeblendet (mangelnde Fading-Tiefe, z.B. bis - 30 dB, dann "Abbruch")
- Die Pegelverhältnisse sind meistens fehlerhaft : Konsekutive Full-Scale-Samples und ggf. daraus resultierende Fehler der DA-Wandler (beispielweise Ringing), die sich noch zu Übersteuerungen (Loudness- War) dazugesellen
- Balancefehler
- Intersampling-Overs
- Microglitches

Schnitte lassen sich wenn korrekt ausgeführt, ohne jegliche klangliche Beeinträchtigung durchführen. Auch sind Pegelkorrekturen von ein paar dB problemlos möglich.

Bitidentität ist nicht zwangweise Voraussetzung dafür, daß es gut klingt !

Die Quelle (CD, SACD, DVD etc.) kann eben nicht als optimal vorausgesetzt werden.
Schau dir mal Hot-CDs im Editor an. Was man da sieht ist teilweise grauenhaft. Und genau DAS bekommt man wenn man nicht editiert !
technik-bastian
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 30. Aug 2009, 16:46
Ok, das was ich schrieb galt auch nur für meine Ansprüche an die Musikarchivierung. Ich möchte die Musik, die ich auf meinen CDs haben genau so auf dem Rechner haben...
oollii
Gesperrt
#24 erstellt: 30. Aug 2009, 18:27
oh mann, das bild von wavelab war ja nur ein beispiel. mein audiograbber taggt meine wavefiles und winamp hat kein problem damit diese aus den wave files zu lesen. ob es nun nach irgendeiner spezifikation läuft oder nicht.


und: ich kaufe keine loudness-war-cds, denn ich höre musik, kein pop. wenn die cd dann doch mal schlecht klingen sollte, verkauf ich sie direkt wieder.

und die sache mit rar und zip: ich wollte nur verdeutlichen, wie flac überhaupt arbeitet. das ein anderer algorythmus arbeitet ist, denke ich, jedem bewusst. drücke ich mich irgendwie missverständlich aus oder legt ihr immer jedes wort auf die goldwaage?
fe-lixx
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 30. Aug 2009, 18:51

oollii schrieb:
mein audiograbber taggt meine wavefiles und winamp hat kein problem damit diese aus den wave files zu lesen.


Rein interessehalber: Welches Programm verwendest du zum rippen? Kannst du die Tags mit Winamp dann auch verändern?


oollii schrieb:
ob es nun nach irgendeiner spezifikation läuft oder nicht.


Naja, es ist nicht ganz belanglos, ob sich Programme an Spezifikationen halten oder nicht. Mag sein, dass du derzeit mit der Kombination deines Rippers und Winamp so keine Probleme bekommst, aber wenn du irgendwann mal ein anderes Programm verwenden möchtest, kann es schon ganz anders aussehen. Welcher Hardwareplayer kommt mit Tags in WAV klar? Und die verfügbare Software dürfte man an beiden Händen abzählen können, wobei noch nicht gesagt ist, dass die verschiedenen Programme unterneinander kompatibel sind. Ich würde mich damit jedenfalls nicht wohl fühlen.
oollii
Gesperrt
#26 erstellt: 30. Aug 2009, 19:30
na, audiograbber
ausserdem gibts ja noch die gute alte ordnerstruktur.
technik-bastian
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 30. Aug 2009, 19:59
Gut, wenn du den Audiograbber verwendest, deine Musik-Dateien per Ordnerstruktur verwaltest anstatt mit Tags und dir es reicht, dass WinAmp im Moment deine Tags lesen kann, dann hast du offensichtlich ganz andere Ansprüche, als die meisten anderen Leute, die sich sonst in Foren mit dem Thema Langzeitarchivierung beschäftigen. Mein Eindruck ist jedenfalls, dass du dir gar nicht so besonders ernsthaft Gedanken um zukünftige Lesbarkeit gemacht hast, sondern viel mehr ein bisschen provozieren wolltest.

Den Vorteil deiner Lösung gegenüber flac kann ich nämlich immer noch nicht erkennen:
Ich rippe all meine Musik als flac und achte sorgfältig auf eine saubere Vertaggung. Damit kann ich jederzeit mein Archiv auf mp3, OggVorbis, einem zukünfigen Format oder meinetwegen auch wave (es gibt dafür nur keinen sinnvollen Grund) per Stapelverarbeitung in einem Rutsch umwandeln. Und da ich jederzeit in wave umwandeln kann, schließt meine Lösung all die Vorteile der von dir vorgeschlagenen ein. Nur dass ich weniger Plattenplatz verbrauche, sauberer und zukunftssicherer vertaggt habe und auch ohne Probleme mal den Player oder die Abspiel-Softwarewechseln kann...
Accuphase_Lover
Inventar
#28 erstellt: 30. Aug 2009, 21:01

oollii schrieb:
oh mann, das bild von wavelab war ja nur ein beispiel. mein audiograbber taggt meine wavefiles und winamp hat kein problem damit diese aus den wave files zu lesen. ob es nun nach irgendeiner spezifikation läuft oder nicht.


Spätestens wenn in Zukunft andere Player nichts damit anfangen können, tangiert dich "irgendeine Spezifikation" eben doch.


oollii schrieb:

und: ich kaufe keine loudness-war-cds, denn ich höre musik, kein pop. wenn die cd dann doch mal schlecht klingen sollte, verkauf ich sie direkt wieder.


1. Der Loudness-War macht sich nicht nur bei Pop bemerkbar !
2. Warum so abfällig "Pop" (was auch immer Du darunter verstehen magst) gegenüber ?




oollii schrieb:

und die sache mit rar und zip: ich wollte nur verdeutlichen, wie flac überhaupt arbeitet. das ein anderer algorythmus arbeitet ist, denke ich, jedem bewusst. drücke ich mich irgendwie missverständlich aus oder legt ihr immer jedes wort auf die goldwaage?


In diesem Fall war es definitiv mißverständlich.
Auch könnte eine Beachtung orthographischer Regeln nicht schaden.
technik-bastian
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 30. Aug 2009, 21:22

Accuphase_Lover schrieb:

Auch könnte eine Beachtung orthographischer Regeln nicht schaden. ;)

Danke
oollii
Gesperrt
#30 erstellt: 16. Sep 2009, 02:00
ah ja, wenn die argumente ausgehen, gehts auf die rechtschreibung oh, ich schreibe alle worte klein. huihuihui.

seitdem ich wavelab2 nutze sind meine waves getaggt. und seit dem ich winamp nutze, kann winamp damit umgehen. das war so zwischen mitte/ende der 90er.

und: wenn dann die cd, die kein pop ist, schlecht klingt kommt sie direkt wieder aus meinem regal raus.
was ist daran nicht zu begreifen?

verwendet ihr ruhig rechenleistung um zu komprimieren. wieviel 1000 cds braucht man denn, um 2 1,5tb große hdds voll zu machen?


seltsamerweise ist mir kein einziger mobiler player aus dem consumerbereich bekannt, der mit .wav umgehen kann.

wen zb das zugeballer mit werbung besser gefällt oder die andauernde online-aktivität mancher sw-player, als sich mit bewährten ordnerstrukturen zu behlefen, bitte. ist das ein grund mir zu unterstellen das ich mich nicht mit ernsthaften archivierungen beschäftige? WEIL ICH MEINE MUSIK UNKOMPRIMIERT AUF DIE PLATTE BRINGE? hallo?
warum wird nicht noch folgendes behauptet: jeder, der nicht mit bose musik hört, benutzt musik nur zur hintergrundberieselung und einfachem konsum.


ah guck an, ich hab da nen buchstabendreher entdeckt. provokant verbessere ich ihn jetzt einfach mal nicht

pop-musik: populärmusik: meiner auffassung nach keine kunstform, sondern gemacht, um populär zu sein und sich entsprechend oft und gewinnbringend zu verkaufen. manche kaufen sich auch "ölgemälde" von ikea, und erfreuen sich an der "kunst" in ihrer wohnung.


ich bitte um quellen, wo auch im professionellen bereich schon die abschaffung des wave-formates angekündigt wurde. danke.
madmaxx507
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 16. Sep 2009, 03:18
Ich frage mich worüber ihr euch aufregt. Soll er halt wav benutzen. Vorteile gegenüber FLAC hat das natürlich nicht. Einsehen wird er es nicht, also Diskussion völlig verschwendete Zeit.
BarFly
Stammgast
#32 erstellt: 16. Sep 2009, 09:56
Hallo,


madmaxx507 schrieb:
Ich frage mich worüber ihr euch aufregt. Soll er halt wav benutzen. Vorteile gegenüber FLAC hat das natürlich nicht. Einsehen wird er es nicht, also Diskussion völlig verschwendete Zeit.



Richtig, soll er doch machen was er will.
Wir wissen schon warum wir das anders machen.

oollii schrieb

seltsamerweise ist mir kein einziger mobiler player aus dem consumerbereich bekannt, der mit .wav umgehen kann.


Mir ist keiner bekannt der das nicht kann. Wahrscheinlich nicht mit dem von ihm getaggten .wav. DAS wiederum ist allerdings nicht seltsam.


ah ja, wenn die argumente ausgehen, gehts auf die rechtschreibung oh, ich schreibe alle worte klein. huihuihui.


Wem da wohl die Argumente ausgegangen sind
Accuphase_Lover
Inventar
#33 erstellt: 16. Sep 2009, 17:31

oollii schrieb:
ah ja, wenn die argumente ausgehen, gehts auf die rechtschreibung oh, ich schreibe alle worte klein. huihuihui.


Das hat nichts mit Argumenten zu tun.

Vielleicht aber mit Faulheit oder grundsätzlichem Desinteresse an der eigenen Sprache und deren Regeln !



oollii schrieb:

pop-musik: populärmusik: meiner auffassung nach keine kunstform, sondern gemacht, um populär zu sein und sich entsprechend oft und gewinnbringend zu verkaufen. manche kaufen sich auch "ölgemälde" von ikea, und erfreuen sich an der "kunst" in ihrer wohnung.


Dann müßtest du aber exakt definieren was zu "Pop" gehört.
Soul, Funk, Heavy Metal, Punk, Elektronica, Easy Listening, Volksmusik, Country etc. Alles Pop ?

Übrigens : ICH habe gar nichts gegen WAVE, verwende ich selbst !
oollii
Gesperrt
#34 erstellt: 16. Sep 2009, 22:20
popmusik heisst für mich: musik, die nicht als kunstform, also nicht als ausdruck von kreativität genutzt wird, sondern das hauptmotiv geld verdienen ist. ich rede nicht von musik, die als kunstform trotzdem gewinne abwirft, sondern von charthits, die aus handyklingeltönen entsprungen sind, oder xte cover-versionen, weil das haupt-thema schon jedem ein begriff ist und so bei berieselungsmusikkonsumenten durch die "wohlige wärme", die meist durch positive erinnerungen ausgelöst wird, einen fast automatischen kauf-reflex auslöst.

und: ich habe kein interesse an der deutschen sprache an sich. mir gefällt, mit wortkonstruktionen zu jonglieren, die in ihrer klangfarbe und dem tonfall schon fast automatisch interessant oder lustig sind: kotzende katzen kotzen katzenkotze zb.

nochmal zur zukunftssicherheit und der qualität komprimierter musik: nun, mp3 gibt es noch, weil es von der industrie unterstützt wird. welcher player, der ohne hifi-insiderwissen verfügbar ist, spielt flac? ich sage nicht, das flac schlechter ist als wav. doch muss man rechenleistung investieren um zu packen und zu entpacken. klar gibts auch consumer-geräte, sicher auch um 50 euro, die wave abspielen. aber wo ist es dokumentiert oder wo wird damit geworben? das mir keins bekannt ist, heisst NICHT, das es solche playxer nicht gibt oder das diese player, die es könnten, mit getaggten waves nicht umgehen könnten. das ist mal wieder sinnbildlich für die deutsche sprache, man kann die argumente sehr einfach umdrehen und als nichtwissen darstellen.

mir erschliesst sich natürlich auch der sinn, das mobile player auch mit riesen-platten sehr gerne mit mp3 o.ä befüllt werden möchten: auf der verkaufsverpackung kann die anzahl der tracks noch einmal erhöht werden. mit klangqualität kann man keine otto-normal-hörer ködern.


was gibt es aber für gute gründe zb für mich, auf flac umzusteigen? ich nutze keine mobilen player. ich möchte keine software wie zb itunes nutzen, in der ich bei einem falschen klick auf einmal bei jedem rechnerneustart oder öffnen eines fensters gefragt werde, ob ich nicht doch die und die pop-musik kaufen möchte, denn schliesslich hab ich ja einmal aus versehen draufgeklickt. ich lasse meinen rechner nicht gerne von "seriösen" firmen hijacken.


frech sind die behauptungen, das ich mich nicht ernsthaft mit der oder der thematik auseinandersetzen würde, nur weil ich andere wege habe probleme zu lösen oder mich nicht weiter von sw abhängig machen will, die einen codec erfordern, der bei einem betriebssystemwechsel auf eine höhere version auf einmal dazugekauft werden muss.

naja, ich sehe schon, hier gibt es niemanden der mir zustimmt, aber auch keinen, der wirkliche argumente liefern kann, die für musik-kompression sprechen. ich könnte natürlich auch cds als komprimierte isos rippen, bitgenau.
per cddb brauche ich dann nicht mal mehr tags. aber flac etc. brauche ich dafür nicht.
HiLogic
Inventar
#35 erstellt: 17. Sep 2009, 00:02

welcher player, der ohne hifi-insiderwissen verfügbar ist, spielt flac?

Siehe hier


doch muss man rechenleistung investieren um zu packen und zu entpacken.

WOW! Muß man 1 einziges mal, geschieht auf wollen sogar On-the-Fly und steht wohl in keinem Verhältnis zur erhaltenen Datei, die nahezu ewig auf der Platte liegen bleibt.


das mir keins bekannt ist, heisst NICHT, das es solche playxer nicht gibt oder das diese player, die es könnten, mit getaggten waves nicht umgehen könnten.

KEIN Player kann mit getaggten WAVs umgehen, da es nicht dem Standard entspricht und im Format niemals vorgesehen war!


das ist mal wieder sinnbildlich für die deutsche sprache, man kann die argumente sehr einfach umdrehen und als nichtwissen darstellen.

Hat nichts mit der deutschen Sprache zu tun, dass Du nicht Hauch von Ahnung hast...


was gibt es aber für gute gründe zb für mich, auf flac umzusteigen?

Wurde bereits genannt, aber Du bist Beratungsresistent und willst es insgeheim gar nicht wissen. Die Zeitinvestition ist schlichtweg sinnlos.


oder mich nicht weiter von sw abhängig machen will, die einen codec erfordern, der bei einem betriebssystemwechsel auf eine höhere version auf einmal dazugekauft werden muss.

Völliger Bullshit...


aber auch keinen, der wirkliche argumente liefern kann, die für musik-kompression sprechen

Wurde bereits genannt... Tags, ReplayGain, Platz und somit Geldersparnis.

Whatever... Die Diskussion ist Sinnlos. Du hast keine Ahnung von einem gut organisierten Archiv, faselst hier irgendeinen Schwachsinn zusammen um WAV zu verteidigen und willst was anderes gar nicht erst wissen. Ende der Diskussion.


[Beitrag von HiLogic am 17. Sep 2009, 00:13 bearbeitet]
fe-lixx
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 17. Sep 2009, 00:30

oollii schrieb:
was gibt es aber für gute gründe zb für mich, auf flac umzusteigen? ich nutze keine mobilen player. ich möchte keine software wie zb itunes nutzen, in der ich bei einem falschen klick auf einmal bei jedem rechnerneustart oder öffnen eines fensters gefragt werde, ob ich nicht doch die und die pop-musik kaufen möchte, denn schliesslich hab ich ja einmal aus versehen draufgeklickt. ich lasse meinen rechner nicht gerne von "seriösen" firmen hijacken.


ICD-10 F22.0


oollii schrieb:
kotzende katzen kotzen katzenkotze


Das fasst den Thread wunderbar zusammen.

Licht aus?


HiLogic schrieb:
Ende der Diskussion.


Licht aus.
Herr_E_aus_A
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 17. Sep 2009, 08:20
Ich komme mit flac nicht klar.
Bin durch diesen Thread darauf aufmerksam geworden.

Gibt es dazu irgendwo eine (deutsche) Anleitung?
dave_g
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 17. Sep 2009, 11:33
@Herr_E_aus_A:
absatz "Einrichtung des Encoders"

achja, ich mag .wav, denn sonst gebe es ja auch kein flac

@oolli:
du solltest während der "diskussion" nicht einfach alles überlesen!

ich verstehe ja zumindest teilweise, worauf du hinaus willst, aber das ganze bringt hier doch relativ wenig.
mach du weiter so, wie du es für richtig hälst und so sollte es jeder hier handhaben.


jetzt ist aber mal endgültig zu hier!


[Beitrag von dave_g am 17. Sep 2009, 11:47 bearbeitet]
HiLogic
Inventar
#39 erstellt: 17. Sep 2009, 12:14

dave_g schrieb:
du solltest während der "diskussion" nicht einfach alles überlesen!

Was erwartest Du schon von ihm? Der verwendet den Audiograbber zum rippen seiner CDs Da kann ich den PCM-BitStream gleich aus /dev/randomize generieren lassen...
Accuphase_Lover
Inventar
#40 erstellt: 17. Sep 2009, 12:49

HiLogic schrieb:

dave_g schrieb:
du solltest während der "diskussion" nicht einfach alles überlesen!

Was erwartest Du schon von ihm? Der verwendet den Audiograbber zum rippen seiner CDs Da kann ich den PCM-BitStream gleich aus /dev/randomize generieren lassen...


Na na, sooo schlecht ist der Audiograbber nun auch nicht.

Ich habe ihn früher selbst verwendet, damals vor 8 Jahren !
RoA
Inventar
#41 erstellt: 17. Sep 2009, 13:01
Bei mir war es genau umgekehrt. Ich fing mit EAC an und nehme jetzt den Audiograbber. Das Ergebnis ist bit-identisch mit EAC in allen Modi, aber der Audiograbber ist wesentlich schneller. Die früher angeführten Vorteile von EAC sind heute eigentlich nicht mehr relevant. Und sollte man mal mit dem Audiograbber nicht weiterkommen, kann ich immer noch EAC nehmen, aber selbst bei meinen kritischen CDs war das Ergebnis identisch.
HiLogic
Inventar
#42 erstellt: 17. Sep 2009, 13:16
Natürlich habe ich den Audiograbber übertrieben schlecht dargestellt. Allerdings sehe ich keinen Grund diese Software zu verwenden, da sie nur Nachteile aufweist.

Das er schneller ist liegt einfach darin begründet, dass er keinen Secure-Mode besitzt. Hier wird die CD so gelesen "wie sie ist" und nicht mehrmals um das gelesene zu verifizieren. Bei sauberen CDs sollte das auch keine Rolle spielen, allerdings würde ich niemals auf den SecureMode zugunsten der Geschwindigkeit verzichten wollen. Das Archiv baue ich nur ein einziges Mal auf, da ist es mir egal ob das Ripping 5 oder 10 Minuten dauert.

Weiterhin umgeht Audiograbber nicht den Cache es Leselaufwerks. Je nach Laufwerk ist das entweder schlecht, oder nicht von Bedeutung. Positiv ist es in keinem Fall.

Eine OffSet-Korrektur bietet das Ding ebenfalls nicht.


RoA schrieb:
Und sollte man mal mit dem Audiograbber nicht weiterkommen, kann ich immer noch EAC nehmen, aber selbst bei meinen kritischen CDs war das Ergebnis identisch.

Das sollte nicht der Fall sein, denn dann arbeitet EAC nicht wie es sollte, bzw. ist falsch konfiguriert. Oder Dein Leselaufwerk gibt nur vor C2 Fehler melden zu können, tut es aber eigentlich nicht.


[Beitrag von HiLogic am 17. Sep 2009, 13:18 bearbeitet]
RoA
Inventar
#43 erstellt: 17. Sep 2009, 13:31

HiLogic schrieb:


RoA schrieb:
Und sollte man mal mit dem Audiograbber nicht weiterkommen, kann ich immer noch EAC nehmen, aber selbst bei meinen kritischen CDs war das Ergebnis identisch.

Das sollte nicht der Fall sein, denn dann arbeitet EAC nicht wie es sollte, bzw. ist falsch konfiguriert. Oder Dein Leselaufwerk gibt nur vor C2 Fehler melden zu können, tut es aber eigentlich nicht.


Nene, dieser Fall ist noch nicht vorgekommen. Ich wollte eigentlich darauf hinaus, dass ich in bei kritischen Fällen (z.B. zerkratzte CDs) auf Nummer sicher gehen würde und EAC nehmen würde.
.halverhahn
Stammgast
#44 erstellt: 17. Sep 2009, 14:13
[quote="RoA"]
Nene, dieser Fall ist noch nicht vorgekommen. Ich wollte eigentlich darauf hinaus, dass ich in bei kritischen Fällen (z.B. zerkratzte CDs) auf Nummer sicher gehen würde und EAC nehmen würde.
[/quote]

Dann nimm doch gleich nur EAC und benutz den Burst Modus, der ist auch schnell und bei bedarf einfach auf Secure zurückschalten.


[Beitrag von .halverhahn am 17. Sep 2009, 14:14 bearbeitet]
cr
Moderator
#45 erstellt: 19. Sep 2009, 00:03

Hier wird die CD so gelesen "wie sie ist" und nicht mehrmals um das gelesene zu verifizieren


Mehrfach-Lesen ist ja inzwischen wirklich meist überflüssig, weil ein zeitgemäß konstruierter Brenner ja wohl auf c2-Ebene erkennt, ob der Stream Fehler hat oder nicht. Bzw. der Lesevorgang gleich so erfolgt, dass keine Überlappungen auftreten.

Zumindest für Px-Brenner (und viele andere auch) ist EAC absolut überflüssig und nur ein Bremsfaktor. Da ist man mit der brennerspezifischen Software besser bedient


[Beitrag von cr am 19. Sep 2009, 00:04 bearbeitet]
Accuphase_Lover
Inventar
#46 erstellt: 19. Sep 2009, 10:22

cr schrieb:

Hier wird die CD so gelesen "wie sie ist" und nicht mehrmals um das gelesene zu verifizieren


Mehrfach-Lesen ist ja inzwischen wirklich meist überflüssig, weil ein zeitgemäß konstruierter Brenner ja wohl auf c2-Ebene erkennt, ob der Stream Fehler hat oder nicht. Bzw. der Lesevorgang gleich so erfolgt, dass keine Überlappungen auftreten.

Zumindest für Px-Brenner (und viele andere auch) ist EAC absolut überflüssig und nur ein Bremsfaktor. Da ist man mit der brennerspezifischen Software besser bedient



Das waren jetzt aber harte Worte für alle EAC-Fans !
cr
Moderator
#47 erstellt: 19. Sep 2009, 10:25


Vielleicht ist es zu hart, aber mM ist EAC nur mehr für popelige 10-Euro-Notebook-Laufwerke sinnvoll....
Accuphase_Lover
Inventar
#48 erstellt: 19. Sep 2009, 22:56
Tatsächlich hatte ich auch als ich noch mit dem Audiograbber und danach mit dem Easy CD-DA Extractor gegrabbt habe, keine klanglichen Auffälligkeiten bemerkt.
Einen Bitidentitätstest habe ich mir allerdings gespart.

Ich verwende EAC quasi zur Beruhigung.

Andererseits hat sich die Laufwerks- bzw. Brennerqualität in den letzten Jahren insbesondere bei CDs, ja auch alles andere als verbessert !


Apropos Brenner : Den Plextor Premium2 soll es doch demnächst auch als externes Modell geben.

Du weißt nicht zufällig Näheres ?




Grüße
cr
Moderator
#49 erstellt: 19. Sep 2009, 23:24
Da ich mit extrem lesefreudigen externen Plextoren ausreichend versorgt bin (Plextor Premium1 und sein Vorgänger, der auch gleich gut liest, nur leider den Q-Check nicht kann), sowie Plextor DVD-Brenner, habe ich mich ehrlich gesagt, damit weniger befaßt.
Es wäre aber sicher erfeulich, wenn Plextor wenigstens einen externen Top-CD-Brenner und DVD-Brenner, so wie von früher gewohnt, im Programm hätte (wobei eigentlich auch ein DVD-Brenner reichen würde, denn was der Premium besser kann als der 755/760er ist ja nicht so ganz klar).

Nein, weiß also nichts Konkretes, wenn mir was unterkommt, schreibe ich es.

PS: Im Gegensatz zu vielen Unkenrufen, denen zufolge ein Brenner beim Lesen von 300 CDs auseinanderfällt, habe ich bereits weit über 1000 mit dem Vorgänger des Premium1 gelesen und er funktioniert weiter tadellos.

Habe heute einen interessanten Test gemacht: Habe den Prozessor so ausgelastet, daß die Lesegeschwindigkeit auf 1x reduziert wurde (bei USB-Anbindung des Brenners). Trotzdem war die extrahierte Datei bitidentisch.
(Weil ich irgendwie immer fürchte, daß es in so einem Fall zu Transferfehlern kommen könnte, da Audio-CDs ja keine echten Dateien enthalten; aber die Anbindung ist wirklich so sicher wie bei einem externen Speicher)
anjoku
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 22. Sep 2009, 19:00
Hallo,
@RoA.

Ist es mit Audiograbber wirklich bitidnetisch? Ich finden den Audiograbber von der Bediehnung auch wesentlich besser.

Oder war da nicht ehr das Problem, das die Pausen nicht richtig behandelt werden?

Gruss,Andre
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