DAC-USB Wandler oder Verstärker zu schlecht?

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f-donath
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 20. Okt 2010, 10:26
Liebe Hifi-Freunde,

da ich noch nicht richtig in der Materie stecke brauche ich euren Rat.

In meinem Zimmer dient mein Macbook als Mediencenter zu Wiedergabe von Musik und Filmen. Meine Anlage sieht folgend aus:

1 Paar Jamo S 602 Regal-Lautsprecher
Mivoc SW 1100 (also ein Subwoofer)
Die Lautsprecher sind an den Sub angeschlossen und der Sub an einen schlechten 15 Jahre alten Soundwave-Verstärker.

Das Audiosignal geht vom Macbook in den Verstärker... und schon kann die Musik erklingen. Aber nicht so wie ich mir das erhofft habe. Als ich mir gestern eine Zeitschrift kaufte (einsnull), las ich einen Artikel, wo von einem DAC-USB die rede war. Nun habe ich davon wirklich keine Ahnung, nur dass es teuere gibt und billigere. Außerdem stellt sich die Frage, ob dieses Element meiner Anlage einen Aufwind geben wird, oder einfach der Verstärke alles kaputt macht.

Bitte helft mir, gebt mir Ratschläge,
in was soll ich als nächstes Investieren?

Mit freundlichen Grüßen,
Florian
f-donath
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 21. Okt 2010, 10:39
Ist meine Frage zu doof, weil sie so unprofessionell und laienhaft ist?
zweipack
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 21. Okt 2010, 13:00
Hi f-donath,

nein, Deine Frage ist natürlich nicht zu doof! Meine Frage wurde in diesem Forum auch noch nicht beantwortet, irgenwie hat im Moment keiner Lust zu helfen. Sonst war das aber eigentlich immer der Fall, komisch.

Nun ja, um zu Deinem Thema zu kommen... ob Dein Verstärker zu schlecht ist, kann man so nicht sagen. Bevor Du aber einen teuren USB-DAC kaufst würde ich an Deienr Stelle erstmal einen guten CD-Player anschließen und darüber Musik hören. Wenn nun damit die Musik erklingt, wie Du es Dir erhofft hast, können wir Deinen Verstärker bzw. Deine Lautsprecher ausschließen.
Erst dann wenden wir uns Deinem Macbook als Problemquelle zu.

lg
DevilX96
Stammgast
#4 erstellt: 21. Okt 2010, 16:12
Also diene Anlage wird nicht viel bringen, Wunder brauchst du nicht zu erwarten. Jamo und Mivoc sind nicht wirklich tolle Hersteller, Letztere einfach eine komplette Billigmarke.

Höchstwahrscheinlich macht dein "Verstärker" schlapp. Versuche, in der Bucht einen Denon etc. zu schießen.
HiLogic
Inventar
#5 erstellt: 21. Okt 2010, 17:03

DevilX96 schrieb:
Jamo und Mivoc sind nicht wirklich tolle Hersteller, Letztere einfach eine komplette Billigmarke.

Mivoc eine "komplette Billigmarke"?! Erzähl das bloß keinem DIY Boxenbauer...
Nur weil sie relativ preiswert sind, heisst das nicht, dass deren Treiber nichts taugen.


[Beitrag von HiLogic am 21. Okt 2010, 17:20 bearbeitet]
f-donath
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 21. Okt 2010, 19:31
Vielen Dank für eure Antworten. Dass der Mivoc nicht die Welt ist , ist klar - ich bin Schüler, und gebe mein bestes, mit meinem Mitteln etwas aus der Anlage rauszuholen . Die Jamos sind genauso wie der Sub für ihre Preisklasse nicht schlecht. Gibt es einen Amp der vielleicht schon selber die Lautsprecher getrennt vom Subwoofer anspricht? Macht denn ein neuer Amp soviel aus? Mehr als der Wandler?
Ich freue mich über neue Antworten,
schönen Abend wünsch ich,
Florian
Wurmholz
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 21. Okt 2010, 20:04
Hallo Florian,

beschäftige mich auch schon seit einiger zeit mit dem Gedanken Musik von Speicher zu hören. Entweder über PC oder direkt vom Netzwerkplayer.

Bitte helft mir, gebt mir Ratschläge,
in was soll ich als nächstes Investieren?

Ich teile die Meinung miener Vorgänger, dass Du komplett neu investieren solltest.

Das Audiosignal geht vom Macbook in den Verstärker

Ich vermute vom Kopfhörerausgang oder Klinkensteckerausgang zum Verstärker.
Kannst Du klanglich meistens vergessen. Es sei denn du hast eine sehr gute Soundkarte. Aber auch dann ist die Qualität nicht so gut wie eine Lösung über einen Hochwertigen Wandler (ab ca. 300,-Euro nach oben)

gestern eine Zeitschrift kaufte (einsnull)

Das war gut investiertes Geld. Habe alle zeitschriften. Dort kannst Du erst einmal wichtige Infos sammeln, was es überhaupt für Möglichkeiten gibt.
Aktuell höre ich u. a. über PC (mit Mediamonkey) und über einen kleinen USB-Verstärker King Rex (290,- Euro). Das Teil hat leider nur 2x10 Watt, aber am Schreibtisch reichts mit der Lautstärke. Dieser Verstärker hat auch einen eigenen Wandler, der die Signale an meine Boxen PicoLino (Selbstbau für 100,- Euro/St.) weitergibt. Das reicht für den Anfang wunderbar. Ich glaube für dieses Geld gibt es nicht viel besseres an Klang.
Normal darf ich es in diesem Forum nicht schreiben, weil es für einige nicht möglich ist, aber mit dieser Anlage hörst Du auch Unterschiede zwischen USB-Kabeln.
Wenn Interesse besteht kannst Du gern zur Probe hören bei mir.
Bist Du handwerklich geschickt, würde ich Dir aus kostengründen Selbstbaulautsprecher empfehlen (z.B. aus der Zeitschrift HobbyHifi).
Verstärker gibt es gute Gebrauchte für die Hälfte.

Gruß

Werner
DevilX96
Stammgast
#8 erstellt: 21. Okt 2010, 20:04
Dein aktueller Verstärker ist Schrott. Klingt zwar hart, ist aber so. Da hilft auch ein genialster Wandler im asynchronen USB Modus nichts.
HiLogic
Inventar
#9 erstellt: 21. Okt 2010, 20:22

Wurmholz schrieb:
Normal darf ich es in diesem Forum nicht schreiben, weil es für einige nicht möglich ist, aber mit dieser Anlage hörst Du auch Unterschiede zwischen USB-Kabeln.

Du darfst natürlich, aber Du solltest nicht... Denn es ist Schwachsinn hoch 3.
Es ist nicht nur für "einige" nicht möglich, sondern technisch völlig unmöglich.


DevilX96 schrieb:
Dein aktueller Verstärker ist Schrott. Klingt zwar hart, ist aber so. Da hilft auch ein genialster Wandler im asynchronen USB Modus nichts.

Das mag zwar sein, ich persönlich glaube aber, dass es hier eine Verkettung mehrere Probleme ist...
@f-donath: Auf was hast Du die Trennfrequenz am Mivoc gestellt?
Welchen Ausgang am PC verwendest Du?


[Beitrag von HiLogic am 21. Okt 2010, 20:48 bearbeitet]
ZeeeM
Inventar
#10 erstellt: 21. Okt 2010, 21:39

Wurmholz schrieb:

Normal darf ich es in diesem Forum nicht schreiben, weil es für einige nicht möglich ist, aber mit dieser Anlage hörst Du auch Unterschiede zwischen USB-Kabeln.


Du wirst es nicht glauben, aber ab einem gewissen Level der Anlage hörst du Unterschiede zwischen Netzwerkkabeln, wenn von einem NAS gestreamt wird. In HighEnd Setups mit Netzwerk ist sogar die Wahl des Switches für den Fluss der Musik wichtig. Es wurde hier in dem Forum sogar mal berichtet, das die Wahl der Festplatte auf der Musik gespeichert wird nicht ohne hörbaren Einfluss istt.
_puresounds_
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 21. Okt 2010, 21:54
hi

stimmt, wenn ich meine samsung f1 im aakustikmanagmanet voll auf gedämpfte beschleunigung und abbremsung des schreib lesekopfes stelle, klingt die musik etwas besser...

mfg
f-donath
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 21. Okt 2010, 23:37
Ich benutze den Kopfhörerausgang. Was heißt denn Neuinvestion. Alles Verkaufen und mit 250 Euro den Himmel ins Wohnzimmer zaubern? Ich glaube nicht, dass das geht. Oder kann es dann besser werden? Das wäre natürlich bitter, da ich mir die Komponenten mit gutem Gewissen ausgesucht habe. Alles mache ich Falsch...
Kann jemand einen Investplan aufstellen? Oder gibt es sowas schon in diesen Forum ?

Gute Nacht
und viele Nerven,
Wünscht Florian
Falcon
Stammgast
#13 erstellt: 22. Okt 2010, 01:35
Erst einmal solltest Du nichts überstürzen. Bei manchen Kommentaren hier kann ich mir nur an den Kopf fassen... Vor allem von Leuten, die es eigentlich besser wissen müssten.

Als allererstes würde ich mir mal einen ordentlichen Verstärker und eine ordentliche Quelle zulegen. Du hast immer noch nicht geschrieben wie genau das Macbook angeschlossen ist. Ein Kopfhörerausgang ist denkbar ungeeignet für die Zuspielung an eine Anlage, da bereits vorverstärkt. Wenn es ein Line Ausgang ist, ist das immerhin schonmal ein Anfang.

Die wichtigste und erste Investition würde ich aber beim Verstärker tätigen. Ein ordentlicher Stereo Amp, kann auch gebraucht sein, wäre erst einmal Ideal. Kannst Dich ja mal bei Denon, Yamaha, Onkyo, Marantz, Harman/Kardon etc. umsehen.
mackimessa
Stammgast
#14 erstellt: 22. Okt 2010, 02:43
Eins nach dem anderen, der Verstärker sollte die janos schon ordentlch im Griff haben.ob das so ist hörst du wenn du da einfach mal nen Cd Player anschliesst. Irgendwo wird wohl einer aufzutreiben sein. Ansonsten sehe ich das Problem im seperat verstärkten Subwoofer, Ohne zentrale Volume Ausgangssteuerung kann das nicht vernünftig funktioieren. das heisst aber auch nicht dass du den Subwoofer vergessen kannst. du must nur zusehen wie du beides gleichmässig angesteuert kriegt von nem PRE-OUT am Verstärker oder nem speziellen Subwooofer ausang oder wie auch immer das mit dem Mivoc am besten geht (LS Kabel?)
Das Mac Book ist schon mal gut als Quelle.
Nach dem Klangcheck musst du selber beurteilen was die Schwachstelle ist und evtl die 250 Euro in ne kleinen NAD oder so investieren. Mit dem 326 BEE kannst du auch seperat nen Subwoofer ansteuern und ein Eingans für mp3 oder PC - Anchluss Cinch auf Mini Klinke - ist auch vorhanden.

Sollte der Verstärker zur Zeit ausreichend sein, trenn den Sub woofer ab und investiere in eine USB-Wandler. Dagibt es schon gute Lösungen ab 99 Euro. Preis/Leistug geht nix über ein V-DAC, dass ausserdem noch optisch oderpeer Coaxial ältere Cd Player/DVd Player und SAT Receiver hochpäppelt.
Viel Glück beim testen - leih dir nen CD Portabeloder so undschliess den am AMPnur mit den JAMOS an, wenndas okay klingt wird es mit nem V-DAC super klingen.
f-donath
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 22. Okt 2010, 09:13
Danke, ich werd das wenn ich am Sonntag nach Hause komme mal ausprobieren. Den Sub und die Jamos hab ich bei Amazon reingestellt. Das dauert ja immer ne Weile, bis das jemand kauft. Und je nachdem, was ich loswerden kann ich dann überlegen, wie ich weiter verbleibe.
Nochmals vielen Dank,
Gruß, Florian
Wurmholz
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 24. Okt 2010, 17:31

Alles Verkaufen und mit 250 Euro den Himmel ins Wohnzimmer zaubern?

Bestimmt nicht! Das würde wesentlich teuerer! Aber es wäre ein Anfang.
Ein Tip noch.
Nichts kaufen, ohne vorher selbst gehört zu haben. Am besten sogar zu Hause mit den eigenen Komponenten.
Ich würde es auch so machen wie es mackimessa vorgeschlagen hat. Stück für Stück immer weiter rantasten an den besseren Klang. Das geht nur durch viel probieren und vergleichen.

viel Spass

Werner
The_Great_X
Gesperrt
#17 erstellt: 26. Okt 2010, 14:35
Also bevor du den Hochtrabenden AudioPhillen Genossen hier
folgst und ein paar vergoldete Hartplastik-Klötze unter den
Optimierungskristall legst um die Transparenz zu erhöhen,
solltest du vieleicht herausfinden aufgrund welcher Annahmen
deinerseits es zu einem nicht zufriedenstellenden Ergebniss
gekommen ist.

Welchen irrigen Annahmen hast du
fälschlicherweise aufgessessen?????

Irrglaube sollte ja nicht durch Annahmen ersetzt werden!!!


Du hast dir schiesslich von irgend jemand auch ein MÄC Buk
andrehen lassen!
bitte nicht falsch verstehen, Macintosh schön schön, habe ich absolut nix gegen, jedoch ist das mit der Preisleistung so eine Sache!!
Es gibt also jemanden der dich davon überzeugt hat das es für dich sinnvoll ist einen Mac zu kaufen.
Das mag sein! Jedoch hast du für Haptik & Optik in Hard und Software mehr Geld ausgegeben als für die Aufgabe notig gewesen währe!

Aber was in Gottes Namen hat dich zu einem SoundWave Verstärker mit den Boxen getrieben, das hat dir doch niemand geraten, oder?

Wie bringt man dich jetzt dazu ein gesundes Preis-Leistungs Verhältniss zu suchen?

MFG TGX
f-donath
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 26. Okt 2010, 16:39
Der Mac steht da, weil ich schlechte Erfahrung mit Windows gemacht habe.
Aber das ist eine andere Sache. Die Preisleistung ist auch bei Windows schlecht.

Der Soundwave Verstärker ist ein Überbleibsel der Anlage meines Bruders. Und da ich die Computersoundsysteme nicht so prickelnd finde, dachte ich man kann sich auch selber ein Soundsystem zusammenstellen. Die Komponenten die ich mir gekauft habe, hörte ich übrigens Probe. Eigentlich sind sie ausreichend und von ihrer Preisleistung keine krummen Dinger.
Am Sonntag schaute ich James Bond (Im Auftrag Ihrer Majestät) und das gab mir wieder das Gefühl, dass das eigentlich nicht so schlecht klingt.
Letztlich bin ich mir immer noch nicht sicher, ob das am schlechten Verstärker, an den Lautsprecherzusammenspiel oder der Übertragung vom Mac (oder Laptop :-) )

Wenn jemand einen Vorschlag hat immer raus damit.

Danke TGX. Das hier im Forum Leute schreiben die sich im Wohnzimmer einen Audiopalast gebaut haben ist mir schon klar. Mit alles Verkaufen geht sowieso nicht. Als Schüler muss man sich halt einräumen, dass man mit kleinen Dingen großes Vollbringen muss.

Einen schönen Tag,
Florian
cr
Moderator
#19 erstellt: 26. Okt 2010, 17:50
Der KH-Ausgang ist nicht per se untauglich, sondern kann genauso gut wie ein Line-Ausgang sein. Von der Spannung her paßt es auch. Mehr als 2V kommt aus dem PC-KH-Verstärker (und aus einem Apple wohl auch nicht) sowieso selten raus. Dass er einen tieferen Innenbwiderstand als ein Line-Ausgang hat und daher etwas mehr Strom liefern kann, ist irrelevant.


[Beitrag von cr am 26. Okt 2010, 17:52 bearbeitet]
Wurmholz
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 26. Okt 2010, 18:10
Hallo donath,

Am einfachsten ist es, wenn Du Dir einen Verstärker von einem Bekannten ausleist. Am Besten mit CD-Player.
Dann kannst Du hören, ob sich was tut und Dein Verstärker Schuld ist.
Ich bin mir sicher, das sich da etwas tut, wenns es gute Komponenten sind.
DevilX96
Stammgast
#21 erstellt: 26. Okt 2010, 21:31
Vielleicht gibts ja auch irgendwo eine externe Soka günstig.
f-donath
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 27. Okt 2010, 15:52

HiLogic schrieb:

Das mag zwar sein, ich persönlich glaube aber, dass es hier eine Verkettung mehrere Probleme ist...
@f-donath: Auf was hast Du die Trennfrequenz am Mivoc gestellt?
Welchen Ausgang am PC verwendest Du?



Die Trennfrequenz ist bei etwa 60 Khz eingestellt. Die Leistung des Sub habe ich immer zwischen 30 und 50 % laufen.

Warum die Frage?
cr
Moderator
#23 erstellt: 27. Okt 2010, 16:02

Die Trennfrequenz ist bei etwa 60 Khz eingestellt.


60 kHz erscheint mir etwas hoch.
f-donath
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 27. Okt 2010, 16:09
Die fängt doch aber bei 45 KHz an und geht bis 180 Khz.
Also tiefer. Vielen Dank.

Mfg,
Florian
ZeeeM
Inventar
#25 erstellt: 27. Okt 2010, 16:14

f-donath schrieb:
Die fängt doch aber bei 45 KHz an und geht bis 180 Khz.
Also tiefer. Vielen Dank.

Mfg,
Florian


Heute ist es draußen geschätzte 8000 Grad warm, und meine CPU ist mit 3.2 Hertz getaktet.
HiLogic
Inventar
#26 erstellt: 27. Okt 2010, 16:16
Ich denke Du meintest Hz und nicht KHz...

Stell die Trennfrequenz auf mind. 80Hz. Ich fr*ss einen Besen, wenn die Jamos bei echten 60Hz einen Nennenswerten Pegel schaffen.
DevilX96
Stammgast
#27 erstellt: 27. Okt 2010, 20:24
Die Jamo wird mit Ach und Krach bei 80 Herz einen "normalen" Pegel erreichen.
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