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DIY Musik Computer

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Schnucki-Thomas
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 11. Nov 2010, 18:07
Hallo Leute,

ich möchte mir einen Musik Computer bauen. Vielleicht habt ihr ja Lust mit mir und untereinander über die Anforderungen eines Musik PCs zu diskutieren.

Gruß Thomas
HiLogic
Inventar
#2 erstellt: 12. Nov 2010, 11:34
Fast schon langweilig, da Musik = niederste aller PC Anforderungen...
Da reicht die billigste Atom-Plattform.
Schnucki-Thomas
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 12. Nov 2010, 20:14

HiLogic schrieb:
Fast schon langweilig, da Musik = niederste aller PC Anforderungen...
Da reicht die billigste Atom-Plattform.

Wenn das so wäre, warum gibt es dann Festplattenspieler im 5-stelligen Preissegment? Beim Musik PC geht es ja um viel mehr als um eine "untermotorisierte" Atom-Plattform, wie CDs rippen, Bedienung, Soundkarte, Komfort, Klang, usw.. Schade, dass in einem Hifi-Forum so wenig Interesse für dieses Thema "Musik Pc" zu finden ist. Trotzdem vielen Dank für die Antwort.

Gruß Thomas
HiLogic
Inventar
#4 erstellt: 13. Nov 2010, 01:21

Schnucki-Thomas schrieb:
Wenn das so wäre, warum gibt es dann Festplattenspieler im 5-stelligen Preissegment?

DAS frage ich mich allerdings auch und lande immer wieder bei der gleichen Antwort: Gewinnmaximierung.


Schnucki-Thomas schrieb:
Beim Musik PC geht es ja um viel mehr als um eine "untermotorisierte" Atom-Plattform, wie CDs rippen, Bedienung, Soundkarte, Komfort, Klang, usw..

Du scheinst Dich in der Materie wenig auszukennnen... Für die Audio Wiedergabe würde heute noch ein Pentium 1 ausreichen. Für das CD-Rippen bedarf es keiner Prozessorleistung, sondern eines vernünftigen Laufwerks. Genaugenommen ist der "untermotorisierte" Atom für diese 0815 Anforderungen noch Overpowered.


Schnucki-Thomas schrieb:
Schade, dass in einem Hifi-Forum so wenig Interesse für dieses Thema "Musik Pc" zu finden ist. Trotzdem vielen Dank für die Antwort.

Wie kommst Du darauf? Hier in diesem Unterforum spielt fast jeder die Musik mit einem PC ab... Nur ist das eben nicht schwierig, sondern mehr als einfach:

Man kaufe sich einen fertigen Atom, installiere Foobar2000, schließe bei Bedarf noch einen DAC an wenn man glaubt es würde was bringen und fertig ist die Wiedergabekette.


[Beitrag von HiLogic am 13. Nov 2010, 01:23 bearbeitet]
roedert
Stammgast
#5 erstellt: 13. Nov 2010, 07:56
...ich weiß auch nicht genau was du erwartest - einige Antworten sind ja schon gekommen. Wie gesagt ist die Prozessorleistung für einen Musik-PC überhaupt nicht das Thema.
Die Feinheiten liegen hier in der Zusammenstellung der Komponenten - vor allem in Bezug auf Lautstärke, man will ja Musik hören und keine Lüfter

Das nächste Thema wäre dann das Thema Audio-Interface: onboard-Sound, digitalen Ausgang nutzen, ASIo-Treiber oder gar externer DAC (der auch für 2 bis 5 stellig zu haben ist, über die rein technischen Unterschiede läßt sich auch da streiten).

Zum CD rippen muß natürlich auch noch ein gut ausgwähltes Laufwerk ran, dann evtl. noch Software-Tuning zum Verringern der Drehzahl und somit der Lautstärke.

Und dann natürlich die Auswahl der Software......

Aber viel mehr ist es nicht ..... ein Musik-PC ist kein "Hexenwerk"

Gruß Tilo
Schnucki-Thomas
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 13. Nov 2010, 12:35

roedert schrieb:
...ich weiß auch nicht genau was du erwartest - einige Antworten sind ja schon gekommen. Wie gesagt ist die Prozessorleistung für einen Musik-PC überhaupt nicht das Thema.
Die Feinheiten liegen hier in der Zusammenstellung der Komponenten - vor allem in Bezug auf Lautstärke, man will ja Musik hören und keine Lüfter

Vorschlag zur Zusammenstellung: Intel Desktop Board D510MO with integrated Intel Atom processor D510 - Motherboard - Mini-ITX - iNM10 - 1.66 GHz, WD Scorpio Blue 500 GB 300 MBps 5400 rpm, Kingston HyperX 1 GB Speicher - DIMM 240-PIN - 900 MHz ( PC2-7200 , SilverStone LC19BR MicroATX Case, Sony Optiarc AD-7670S - DVD±RW (±R DL) / DVD-RAM-Laufwerk.

Music-Player: foobar oder Cplay.

Ist das eine vernüftige Zusammenstellung?

Gruß Thomas
roedert
Stammgast
#7 erstellt: 13. Nov 2010, 16:39
An dem Mainboard würde mich der fehlende optische Digitalausgang stören - ist immer noch die beste Möglichkeit einen PC an den Verstärker anzuschließen (sofern der Verstärker dies unterstützt= ohne die Gefahr von Brummschleifen.

Das von dir genannte Gehäuse hat ein normales Netzteil mit ziemlich kleinem Lüfter - auf Dauer machen die zu viel Lärm. Ich würde ein externes Netzteil und eine Wandlerplatine nehmen - alles komplett passiv.
manche Gehäuse haben sowas schon - oder googel mal nach Pico-PSU.

Festplatte mit 2,5 Zoll ist schon ok, wenig Wärme und wenig Strom.
Ganz geräuschlos - aber bedeutend teurer - wären SSD.

Um dennoch ein wenig Lüftchen ins Gehäuse zu bringen empfieht sich ein großer langsamdrehender Lüfter (am besten 100...120mm) - ob du den bei so einem flachen Gehäuse unterkriegst ist fraglich.
Mir würden die kleinen Lüfter (40...60mm) auf Dauer zu viel Lärm machen - meistens sind diese auch nicht so haltbar.

Gruß Tilo
Schnucki-Thomas
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 13. Nov 2010, 17:07
Upps, das mit dem optischen Ausgang habe ich ganz übersehen! Es sollte eigentlich noch eine zusätzliche Audiokarte Verwendung finden. Das Silverstone-Gehäuse besitzt einen freien Slot. Wie wäre es mit einer Esi@Juli? Die PCU ist passiv gekühlt! Die SSD zu teuer! Das im Gehäuse integrierte Netzteil besitzt 120 W und ist ebenfalls passiv gekühlt! Die warme Luft im Gehäuse wird durch mehrere langsam laufende Ventilatoren abgeführt.

Gruss Thomas
Schnucki-Thomas
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 18. Nov 2010, 22:23
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es gar nicht mal so sehr auf eine Zusatz-Audiokarte drauf an kommt. Von daher ist eine OnBoard-Audio-Karte völlig ausreichend. Die Umwandlung von Digitalsignalen in Analogsignalen überläßt man einem guten A/V-Receiver.

Gruß Thomas
Hmeck
Inventar
#10 erstellt: 19. Nov 2010, 18:09
Hallo,

Habe mir vor ner ganzen Weile so'n Teil gebaut mit Intel-Atom-330 Board. Die CPU war zwar passiv gekühlt, aber es gab einen bösen kleinen Lüfter für den Chipsatz-Kühler, deswegen mit viel Alu-sägen und feilen die Kühlung komplett umgestaltet. Heute würde ich mir gleich einen vollständig passiv gekühlten kaufen, habe damals aber keinen passenden gefunden.

Im (großen) Gehäuse läuft noch zur Luftverteilung ein 12-cm-Gehäuselüfter, schön langsam und elastisch aufgehängt. Das Netzteil ist ein billiges no-Name-Teil mit geregeltem Lüfter. Der läuft wg. des geringem Stromverbrauch so langsam, daß er ebenfalls unhörbar ist. Die Platte ist eine 360GB von Samsung, 3,5Zoll, aber sehr stromsparend, leise und schnell genug.

Das ganze ist durchaus im Laufgeräusch unter dem von Bandgeräten und Recordern, auch viele CD-Spieler sind lauter bei der regelmäßigen "Spurensuche". Es besteht m.E. nicht die geringste Notwendigkeit, zu teuren SSD-HD zu greifen. Man muß halt bei den Komponenten ein bisschen schaun.

Man kann mit dem Gerät auch Filme gucken sowie Office oder Internet neben dem Musikhören betreiben - ist allemal schnell genug. Ich nutze Linux, da gibt es eine Unmenge von Playern und anderen Programmen für Sound.

Grüße, Hmeck
Falcon
Stammgast
#11 erstellt: 19. Nov 2010, 19:29
Das Problem am Atom ist, dass er - zumindest für meine Ansprüche - zu langsam ist, um halbwegs aktuelle Betriebssysteme laufen zu lassen, und damit sinnvoll zu arbeiten. Wenn man das ganze sozusagen "Embedded" mit Linux oder dergleichen als Musik-only Gerät bastelt, mag er durchaus ausreichen.
Schnucki-Thomas
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 19. Nov 2010, 20:42
Welche Anforderung sollte der Musik PC hinsicht seiner Ansteuerung erfüllen? Ich denke, dass man mit einer normalen Tastatur, einer Maus und einem TFT Monitor den Musik-PC ansteuern kann, allerdings kommt das im Wohnzimmer eher nicht so gut an. Ein kleiner Touchscreen wäre schon eine elegantere Lösung. Leider brauchen die meisten Touchscreens Windows7 als Betriebssystem, welches mir zu dem jetzigen Zeitpunkt noch zu teuer ist. Die Musiktitel über den Fernseher aufzurufen, finde ich auch nicht besonders gelungen, da man ihn beim Musikhören anschalten muss. Was haltet ihr von Musikstreaming von einem anderen Computer aus?

Gruß Thomas
Hmeck
Inventar
#13 erstellt: 19. Nov 2010, 20:56

Falcon schrieb:
Das Problem am Atom ist, dass er - zumindest für meine Ansprüche - zu langsam ist, um halbwegs aktuelle Betriebssysteme laufen zu lassen, und damit sinnvoll zu arbeiten...


Kommt darauf an, welche Arbeit. Videoschnitt geht sicher nicht. Audio allemal. Bei Office keinerlei Einschränkungen oder "zähes" Arbeiten. Ich rede hier vom 330 er Atom mit Dual-Core und 4 "virtuellen" CPUs, dabei lasche 8 W Verlustleistung, das ganze Board braucht dann 20 oder 25. Wenn die Platte dann auch noch mit 2..3 W (im Anlauf 8, beim Transfer vlcht 4 bis 5 W auskommt, hast Du auch nix groß zu verheizen und weniger Kühlungsbedarf.

Die ganze große Blechkiste läuft mit gemessenen 35 W bei Normalbetrieb, ohne Bildschirm, Modem, oder sonstiger Peripherie. Mit einem richtigen Stromspar-Board, 2,5 er Platte und angepasstem Netzteil kommt man problemlos mit der Hälfte aus, aber da würde Office oder Internet sicherlich kein Spaß mehr machen.

Und natürlich sollte man ein halbwegs effizientes BS nutzen.

Grüße, Hmeck
Schnucki-Thomas
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 20. Nov 2010, 11:51

Hmeck schrieb:


Kommt darauf an, welche Arbeit. Videoschnitt geht sicher nicht. Audio allemal. Bei Office keinerlei Einschränkungen oder "zähes" Arbeiten. Ich rede hier vom 330 er Atom mit Dual-Core und 4 "virtuellen" CPUs, dabei lasche 8 W Verlustleistung, das ganze Board braucht dann 20 oder 25. Wenn die Platte dann auch noch mit 2..3 W (im Anlauf 8, beim Transfer vlcht 4 bis 5 W auskommt, hast Du auch nix groß zu verheizen und weniger Kühlungsbedarf.

Die ganze große Blechkiste läuft mit gemessenen 35 W bei Normalbetrieb, ohne Bildschirm, Modem, oder sonstiger Peripherie. Mit einem richtigen Stromspar-Board, 2,5 er Platte und angepasstem Netzteil kommt man problemlos mit der Hälfte aus, aber da würde Office oder Internet sicherlich kein Spaß mehr machen.

Und natürlich sollte man ein halbwegs effizientes BS nutzen.

Grüße, Hmeck


Welches MAINBOARD verwendest du? Ich brauche eins mit SPDIF-Ausgang, um keine zusätzliche Audiokarte einsetzen zu müssen. Das von Zodac ION ... mit integrierter CPU (Atom 330N) liegt incl. Netzteil bei ca. 160,- €. Das ist vielleicht nicht viel, aber zusammen mit allen anderen Komponenten (Peripheriegeräte), kostet dann ein fertiges System ca. 700,- € bis 800,- €.

Gruß Thomas
Falcon
Stammgast
#15 erstellt: 20. Nov 2010, 17:29

Hmeck schrieb:

Falcon schrieb:
Das Problem am Atom ist, dass er - zumindest für meine Ansprüche - zu langsam ist, um halbwegs aktuelle Betriebssysteme laufen zu lassen, und damit sinnvoll zu arbeiten...


Kommt darauf an, welche Arbeit.


Office, eMail, Internet. Auch mal ein Filmchen in Form einer Blu-Ray.

Und spätestens bei der Blu-Ray beißt es beim Atom aus, sofern man ihm nicht mindestens eine ION Plattform zur Seite stellt. Aber auch andere Sachen sind doch sehr träge auf so einer Kiste.

Und als Betriebssystem kommt für mich nur das in Frage womit ich auch angenehm Arbeiten kann. Dass man theoretisch mit einem Stripped Linux viel aus einem Atom rausholen kann, bestreite ich gar nicht. Aber angenehm Arbeiten sieht anders aus. Ausserdem ist der Atom ja immernoch kein 64bit fähiger Prozessor.
Hmeck
Inventar
#16 erstellt: 20. Nov 2010, 17:37
Du hast das über den Lüfter gelesen?

Das Board ist von Intel, heißt D945GCLF2

Aus der Produktbeschreibung:

1.10 Audio Subsystem
The audio subsystem consists of the following devices:
• Intel 82801GB ICH7
• Realtek ALC662 audio codec
The audio subsystem includes these features:
• Signal-to-noise ratio ≥ 90 dB
• Supports wake events (driver dependent)
• Mic in pre-amp that supports dynamic, condenser, and electret microphones
The audio subsystem supports the following audio interfaces:
• S/PDIF connector
• Front panel audio header, including pins for:
⎯ Line out
⎯ Mic in
• Back panel audio connectors:
⎯ Line in
⎯ Line out
⎯ Mic in

Ich finde die Wiedergabe sehr ordentlich, für die Aufnahme (analog-input) nutze ich eine ext. USB-Karte. Da ich nur das Board und die Festplatte neu hatte, kam das alles nicht besonders teuer. Nur Zeitaufwendig wegen der Kühlkörper-Bastelein.

Grüße, Hmeck
Doc-Brown
Stammgast
#17 erstellt: 20. Nov 2010, 23:32
Mich würde genauer interessieren, über welche Anforderungen eines Musik Computers hier geprochen wird. Ist das ein Gerät

- nur zur Wiedergabe welcher Codecs und in welcher Qualität
- zur Aufnahme und Wiedergabe
- zur Musikbearbeitung
- für Musiker oder Studio

Welche Aufnahme- und Wiedergabemöglichkeiten sollen erfüllt werden
- analog
- digital
- midi

Welche Qualität soll verarbeitet werden, mp3 Hintergrundberieselung oder mehrkanal Masterqualität?

Ohne genauere Angaben kann jeder alles behaupten und hat immer recht.
Hmeck
Inventar
#18 erstellt: 21. Nov 2010, 09:24

Falcon schrieb:

Und spätestens bei der Blu-Ray beißt es beim Atom aus, ...


Stimmt, und die eingebaute Grafik hat auch ihre Grenzen. Was mich betrifft, ich verzichte gerne auf das, was ich nicht brauche.
Ich möchte noch mal klar darlegen, was er gut kann:

Ordentliche Stereowiedergabe, ohne Qualitätsverlust gegenüber CD-Player. (Encoden mit lame z.B. braucht natürlich seine Zeit, kann aber im Hintergrund geschehen - was solls)
Digitalisieren von Platten und Bändern über USB-Soundkarte,
deren Bearbeitung über incrementellen Soundeditor.
Bildbearbeitung von Digitalfotos
Videowiedergabe.

Filmschnitt mit Umcodierungen, professionelle Bildbearbeitung oder auch professionelle Tonaufnahme (digitale Mehrkanalaufnahme) ist sicherlich nicht sein Metier.
Falcon
Stammgast
#19 erstellt: 22. Nov 2010, 01:53
Ich sehe zu Hause halt null Sinn diesen für was anderes als Embedded Systeme (Router, NAS) einzusetzen, und sich absichtlich vor eine derart lahme Kiste zu setzen.

Systeme mit Stromsparenden vollwertigen Prozessoren von AMD oder Intel kosten nicht viel mehr, sind auch sehr effizient zu kühlen und können genauso leise sein. Das ist keine großartige Kunst.

Aber gut, wenn Du mit dem Atom zufrieden bist, ist doch alles in Butter
Hmeck
Inventar
#20 erstellt: 22. Nov 2010, 17:34

Falcon schrieb:
... und sich absichtlich vor eine derart lahme Kiste zu setzen. ...


Die lahme Kiste braucht, handgestoppt und auf volle sec gerundet, 13 sec vom Bootprompt bis zum Login, vom Login bis zum voll bestückten Desktop weitere 8 sec. Iceweasel(=Firefox) ist in 4 sec gestartet, Audacity in 3 sec, VLC (Medienwiedergabe) in 2 sec. (alles Neustarts, nicht wiederholte Starts nach Programmbeendigung, die gehen etwas schneller)

Das reicht mir.

Grüße, Hmeck
Falcon
Stammgast
#21 erstellt: 22. Nov 2010, 18:22
Tja... wie gesagt... Unterschiedliche Ansprüche
Doc-Brown
Stammgast
#22 erstellt: 26. Nov 2010, 21:50
Ich möchte diesen Thread, auch im eigenen Interesse, wieder aufgreifen. Nachdem wir hier nun off topic in den HTPC (Video), Game und Office Bereich abgedriftet sind, wieder zurück zum Thema Musik. Ich würde mal vorschlagen die Anforderungen für die 4 am meisten verwendeten Aufgabenbereiche zu Besprechen:

- Abspielen von komprimiertem Formaten (mp3, ogg etc.) ohne Anzeige auf TV
- Wiedergabe in high-end Qualität z.B. auch mit Raumkorrektur ohne Anzeige auf TV
- Aufnahme von analogen Zuspielern (Platte, Cassetten, Tonband)
- Aufnahme im Heimstudio mit realtime Anforderungen, Midi und synthetischer Klangerzeugung, sowie deren Nachbearbeitung (Schneiden, Mischen, Klangkorrektur etc.)

Wer hat Erfahrung und Ideen in den Bereichen und kann zum topic etwas beitragen?
Falcon
Stammgast
#23 erstellt: 27. Nov 2010, 02:46
Punkte 1 und 2 sind Leistungsmässig mit dem Atom gut abgedeckt.

Punkte 3 und 4 bedürfen IMHO (!) etwas stärkerem um damit angenehm zu arbeiten. Man kann sicherlich auch mit dem Atom arbeiten... Aber Spass macht das nicht. Da bin - zumindest Ich - eher am Haare raufen anstatt am Arbeiten.
Doc-Brown
Stammgast
#24 erstellt: 30. Nov 2010, 12:21
Und von den Intel Atom Prozessoren gibt es 24 verschiedene Typen, wobei in diesem Jahr davon 9 auf den Markt gekommen sind. Diese unterscheiden sich sicherlich vom Aufbau und der Leistung her und sind je nach Typ für unterschiedliche Aufgaben vorgesehen. Auf welche Eigenschaften sollte man denn in unseren Anwendungsfällen besonderen Wert legen?

Leider sind diese CPU-Chips auf dem Mainboard fest verlötet, sodass man hier nicht nach Wunsch kombinieren kann.
Falcon
Stammgast
#25 erstellt: 01. Dez 2010, 04:09
Ich würde wenigstens einen Dual-Core nehmen.
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