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Nubox 381? Verstärker? Soundkarte? Optisch/Analog?

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WhiteMoses
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 16. Dez 2010, 19:00
Die Suchfunktion benutz ich gern und häufig, sei es über google oder direkt im Forum.
Bei zuviel "Sucherei" gibt's dann oft doch mal etwas schlechtes über das Produkt des Begehrens zu erwähnen und man kommt sich wieder blöd vor und gerät ins Grübeln.

Bei der Neuanschaffung PC + Flatscreen habe ich die Flucht nach vorne angetreten und eingekauft.

Aufgrund von Geldmangel wird aber bis zum Anschaffen der Steroanlage noch einige Zeit verstreichen, sodass ich mir den Kopf zerbreche.

Dank der vielfachen Belobigungen stehen die Boxen der Wahl schon fest im Haus, jedenfalls in nicht allzu ferner Zukunft. Es werden wohl die Nubox 381 LS werden, die durch ihren angeblich neutralen und unverfälschten Klang ja doch einige schon überzeugt haben.

Stellt sich die Frage des Verstärkers, ich tendiere zu einem Denon PMA-510AE, da ich meinen Audio-Reciever DRA-300 sehr mag

Ist die Kombi Nubox 381 + Denon PMA-510AE sinnig, oft wird man meines Erachtens in
dieser Preisklasse auf Modelle von NAC oder Yamaha verwiesen.

Ich dachte auch an einen A/V-Reciever, der dann ebenfalls von Denon wäre, um Stereo
über den Digital Out zu hören. Kompletter Unfug?
Wie schaut das aus mit einer digitalen Verbindung über beispielsweise ein Koaxialkabel?

Dann sind wir auch schon bei der dritten Neuanschaffung: Der Soundkarte.
Der PC ist Musikquelle, sicherlich nicht ganz unerheblich was als Signal vorne reinkommt.

Eine Soundkarte mit Cinch Lint Out wäre z.B. die Audiophile 2496 von m-audio (dieser "Y-Kabel-Kram" schaut mir nicht so schön aus) Was meint ihr dazu? Modelle von ESI sehen auch super aus, die Maya44 scheint ebenfalls gut dazustehen hat aber kein Cinch Lint Out, die Juli@ ist vielleicht auch eine Alternative.
Da ich gelegentlich auch am PC Daddel, dachte ich dafür an ein USB Headset. Denke das ist die beste Lösung um maximal Freiheit bei der Wahl der Soundkarte zu haben und nebenbei 5.1 Sound zu bekommen, aber nur her mit eurem Input.

Sollten mir die 381er zusagen werde ich mir wohl auch ein ATM zulegen, jetzt habe ich gehört es sei sinnvoll (besser?) wenn der Verstärker auftrennbar sei. Kann das Ding aber sicherlich auch zwischen Soundkarte und Verstärker/Reciever einbauen und es funktioniert super?

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.
Besten Dank und auf bald

WhiteMoses


[Beitrag von WhiteMoses am 16. Dez 2010, 19:05 bearbeitet]
DerTypDaHinten
Neuling
#2 erstellt: 16. Dez 2010, 21:53
Themenersteller ist weiterhin am Start, heißt jetzt nur anders

Liebe Grüße
KimH
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 17. Dez 2010, 12:10
Hallo,

deine Fragen sind so umfanreich, das ich es sinnvoll finde, vorher noch einige Punkte nachzufragen.

Zu den Lautsprechern:
1. Wie groß ist dein Raum?
2. Wieviel Abstand wirst du zwischen den Boxen haben?
3. Wie weit sind die Abstände zu den Wänden (Seitenwände und Rückwände!)?
4. Klatsche ein paar mal im Raum. Höre dir den entschehenden Schall an. Ist dieser eher "hallig" (stelle dir ein Bergecho vor) oder "trocken" (genau das Gegenteil vom Bergecho)?

Zur Elektronik:
1. Soll das Gerät nur verstärken oder brauchst du auch ein Radio, HDMI-Anschlüsse etc.?
2. Was für ein Mainboard hast du verbaut und hat dieses Onboard-Sound?

Diese Fragen helfen, dir bessere Empfehlungen zu geben, weswegen eine Beantwortung sehr hilfreich ist .


[Beitrag von KimH am 17. Dez 2010, 12:11 bearbeitet]
DerTypDaHinten
Neuling
#4 erstellt: 17. Dez 2010, 13:28
Mein Raum ist ca. 24 qm groß, allerdings steht da noch allerlei andere Kram rum, ein reiner "Hörraum" steht leider nicht zur Verfügung.
Noch dazu ist es ein Dachboden, hat also 2 Schräge Außenwände und die Grundfläche ist ansonsten auch kein Viereck, sondern es gibt Ausbuchtungen für den Schornstein und das Treppenhaus.
Der Abstand zwischen den Boxen ist variabel maximal sind 4m drin, lieber sind mir aber 3m.
Der Abstand von der Rückwand kann bis 50cm betragen, eher weniger, sonst stehen die Boxen ganz schön im Raum.
Abstand zu Seitenwänden beträgt auch rund 50cm, wobei bei Aufstellvariante 1 eine Wand eine schräge Wand ist, bei Variante 2 auch eine Wand schräg ist und die andere meterweit weg, bei Variante 3 sind die Seitenwände ca 1,50 weg, jedoch ist die Rückwand eine schräge Wand und da steht ein Heizkörper. Meine gehört zu haben, dass schräge Dachwände zu negativen Reflexionen führen können, jedenfalls hat das die SuFu ausgespuckt, glaube aber auch, dass ich gar nicht so ein verwöhnten Ohr habe um so etwas zu bemerken und/oder als störend zu empfinden

Beim Klatschen bemerkte ich ein deutliches Echo, dass aber aus dem Treppenhaus kam. Bei geschlossender Tür hatte ich kein Gefühl von einer "Trockenheit", ein nennenswertes Echo habe ich aber ebenso nicht vernommen. Ich bleibe dabei: Da ist kein Echo

Das Gerät soll nur verstärken, allerdings habe ich gerade bemerkt, dass mein Mainboard das GA-870A-UD3 von Gigabyte auch über Digital Out verfügt (optisch, koaxial).

Liebe Grüße

Edit: Habe vielleicht die Aussicht auf einen Yamaha AX-1050 for free, dann wäre auch mehr Geld für die Lautsprecher drin. Eine aktive Lösung finde ich auch interessant, wenn klanglich vorteilhaft. Behringer ist eine Marke, die bisher gut weggekommen ist, von m-audio gibt's da auch welche. Für dieser Gebiet muss ich mir aber wohl noch ein wenig Wissen aneignen. Bei der NuBox 381 finde ich die uneingeschränkte Begeisterung (fast) aller Nutzer so schön. Man kann anscheinend gar nichts falsch machen beim Kauf und irgendwo muss man auch anfangen. Ich gebe gern auch ein wenig mehr Geld aus, die Nuvero 4 wäre mir persönlich, dann doch zu teuer, trotzdem eine Überlegung wert, wenn der Mehrwert gegeben ist. Die LS von Nubert zwischen diesen Modellen geben dies aus Erfahrungberichten nicht her, obwohl selber hören natürlich immer sinniger ist.


[Beitrag von DerTypDaHinten am 17. Dez 2010, 23:57 bearbeitet]
KimH
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 18. Dez 2010, 10:32
Hallo,

eine Frage habe ich noch vergessen:
Welches Budget hast du?

Bei dieser Raumgröße und den anderen Maßangaben kannst du auch über eine NuLine 32 nachdenken, die über mehr Reserven im Bass sowie in der Dynamik (Lautstärke) verfügt, wodurch dir auch das ABL-Modul sparen könntest und der Frequenzgang linearer bleibt.

Als Elektronik würde ich dir zu einem Verstärker mit gutem D/A-Wandler raten, den du vom Computer-Digitalausgang antreibst. Vom Denon halte ich ehrlich gesagt nichts, denn für so wenig Geld lässt sich auch kein all zu hochwertiges Gerät konstruieren. Als Alternative könnte ich mir den NAD 315BEE vorstellen, der Gebraucht für 200 € über den Tisch geht und einige Vorteile gegenüber dem Denon hat.
Im Übrigen führt den NAD noch mancher Händler als Vorführgerät, der allerdings weg muss, da es schon seit ungefähr zwei Monaten den Nachfolger 316BEE gibt. Gute Preisrabatte sind dadurch möglich.

Grüße
Kim


[Beitrag von KimH am 18. Dez 2010, 10:33 bearbeitet]
DerTypDaHinten
Neuling
#6 erstellt: 18. Dez 2010, 11:57
Vielleicht ist die NuLine wirklich eine Alternative, die schau ich mir nochmal an.

Wenn ich mich noch etwas gedulde sind sicherlich 1000€ drin, wenn damit dann alles abgedeckt wird.

Digital finde ich auch irgednwie krasser.


über den Koax Out hat der Soundchip eh keinen Einfluss auf die Klangqualtät, für digital reicht also onboard völlig aus.



Soll heißen, keine Ausgaben für eine Soundkarte

Digitalverstärker sind aber wohl sehr selten, der Hype ist vorbei, aber wenigstens geht es hier jetzt voran. Danke


[Beitrag von DerTypDaHinten am 18. Dez 2010, 12:17 bearbeitet]
KimH
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 18. Dez 2010, 16:17

DerTypDaHinten schrieb:


Digitalverstärker sind aber wohl sehr selten, der Hype ist vorbei, aber wenigstens geht es hier jetzt voran. Danke


Hmmm...kann es sein, das du da den Begriff "Digitalverstärker" mit etwas anderem durcheinander bringst?

Unter dem Begriff "Digitalverstärker" versteht man einen Verstärker, dessen Endstufen aus Chips bestehen.
Wenn ein Signal von Digital in Analog gewandelt wird, nennt sich dieses Bauteil "D/A Wandler". Darüber verfügen alle neueren Geräte und so wird es auch in Zukunft sein. Einen Wandler benötigen wir auch in deinem Falle, da dieser die Digital-Signale von der Soundkarte in Analoge wandelt.

Bei 1000 € Budget macht es Sinn, Fachhändler aufzusuchen, da du dort verschiedene Geräte sowie Konstellationen testen und hören kannst.

Grüße
Kim


[Beitrag von KimH am 18. Dez 2010, 16:20 bearbeitet]
DerTypDaHinten
Neuling
#8 erstellt: 18. Dez 2010, 21:14

KimH schrieb:

Hmmm...kann es sein, das du da den Begriff "Digitalverstärker" mit etwas anderem durcheinander bringst?


Ja, das glaub ich auch, habe nicht so die Peilung.


KimH schrieb:

Wenn ein Signal von Digital in Analog gewandelt wird, nennt sich dieses Bauteil "D/A Wandler". Darüber verfügen alle neueren Geräte und so wird es auch in Zukunft sein.


Ich dachte, dass der "D/A-Wandler" in z.B. CD-Spieler/Verstärker-Kombinationen im CD-Spieler verbaut sind um das digitale Signal analog für den Verstärker bereitzustellen. Bei vielen Verstärkern gibt es doch gar keinen digitalen Eingang, also auch kein intregierten "D/A-Wandler". So war jetzt mein Gedankengang.


KimH schrieb:

Einen Wandler benötigen wir auch in deinem Falle, da dieser die Digital-Signale von der Soundkarte in Analoge wandelt.


Jups, eine hochwertige Soundkarte mit analogen Cinch-Ausgängen ist aber sinnvoll, weil ich da eine größere Auswahl bei den Verstärkern habe und nicht schauen muss ob dieser digitale Eingänge hat.


KimH schrieb:

Bei 1000 € Budget macht es Sinn, Fachhändler aufzusuchen, da du dort verschiedene Geräte sowie Konstellationen testen und hören kannst.


Der Techniker vom Stadttheater hat mir heute einen kleine HiFi-Laden in einem Nachbarort empfohlen, da werde ich einmal vorbeischauen und probehören, dann berichte ich. Vielen Dank für deine Meinung und Anregung.

Liebe Grüße
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