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Musikdateien im Heimnetzwerk- welches Archivierungsprogramm

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andylerner
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 25. Mai 2011, 05:50
Hallo Leute,

seit langem möchte ich gerne meine alten Schallplatten und CDs auf den PC überspielen, damit ich alles zentral verfügbar habe.

Ich will damit
- auf jedem PC im Hausnetzwerk die Musik hören können,
- jeder von uns drei Familienmitgliedern soll sich die Musik, die er möchte, aus der Gesamtsammlung auf seinen ipod (oder Handy oder anderen Player) runterladen können
- ich will im Wohnzimmer (oder auch in einem anderen Raum mit Netzwerkanschluß) die Musik über die Stereoanlage abspielen können, und dabei auf alle Musiktitel zugreifen können.

DIE Frage nun: soll ich zum Archivieren der CDs gleich itunes nehmen oder Windows Mediaplayer oder gibt es noch was besseres?

Mein Problem mit itunes:
-es findet nicht zu allen CDs das Cover,
- die Verwaltung der Mediathek ist irgendwie unübersichtlich, weil man nicht so recht weiß, was das Ding macht, man kann also irgendwie nicht hinter die Kulisse schauen
- es importiert nicht automatisch die Musik aus den eingeschlossenen Musikordnern (WMP hat Ordner eingestellt, die es ständig überwacht)
- das Sortieren von Brennlisten ist unübersichtlichbzw mir noch nicht gelungen

Nachteile von WMP wie ich es bisher erfahren habe:
- für ipods müssen die Dateien nochmal umcodiert werden, das ist umständlich und hat evtl. Qualitätsverlust (weiß ich nicht - was wißt Ihr?)
- Verwaltung von Covern und Zusammenführen von Songs aus verschiedenen Quellen (zB verschiedene CD-Importe) unter einem Interpreten führt meistens dazu, daß ich einen Interpreten dann dreimal habe, oder daß eine CD zum Schluß mehrfach in der Liste steht

weitere Frage:
- gibt es Qualitätsverlust, wenn ich CDs zuerst in WMP archiviere und dann in itunes importiere?
- gibt es Qualitätsverlust, wenn ich CDs zuerst in itunes archiviere und dann in "offenes" mp3 exportiere?

Oder wißt Ihr ein wirklich geniales, aber einfach (für die ganze Familie zu bedienendes Archivierungsprogramm?

Wäre nett wenn mir jemand bißchen Hinweise geben könnte!

danke schonmal im Voraus

Andylerner


[Beitrag von andylerner am 25. Mai 2011, 06:22 bearbeitet]
john_frink
Administrator
#2 erstellt: 25. Mai 2011, 06:51
Hi, mittlerweile gilt: wenn rippen, dann verlustfrei. So kannst du später die Dateien so oft konvertieren, wie du möchtest und es gäbe immer nur einen qualitativen Verlust (ob man den hört, steht auf einem anderen Blatt) (Mein tip wäre flac).

Andererseits müsstest du dann doppelt arbeiten - einmal verlustfrei rippen und anschliessend konvertieren. Wenn du dir den Schritt sparen möchtest, würde ich dir mp3 vbr v0 empfehlen, ist zwar verlustbehaftet, aber dort das beste und das kann vor allem auch Itunes und der Ipod abspielen!

Für das alles exakt ein Programm zu nehmen wäre zwar möglich, aber du hättest immer irgendein Flaschenhals wo das Programm nicht ideal läuft (ausser Foobar)

rum rippen daher: EAC
für die Tags: mp3tags (sehr intuitiv und findet alles, man kann aber auch eigenhändig den Kram eintippen)
abspielen/konvertieren/rippen: Foobar2000 (ein wenig frickelig, zumal die Codecs der versch. Formate nachträglich eingefügt werden müssen, aber dafür übersichtlich und sehr vielseitig - gibt auch einen guten Überblick über die eigene Ordnerstruktur)

und für die Verwaltung: der Windows explorer. Klingt komisch, aber so habe ich den einfachsten Überblick über meine selbst erstellte Ordnerstruktur, vor allem da ein komplettes Netzwerk darauf zugreifen möchte.

andylerner
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 25. Mai 2011, 11:54
Hallo John Frink,
danke erstmal für die superschnelle Antwort!

(sorry an alle leser: ich krieg das mit dem Zitat irg nciht hin!!)


Hi, mittlerweile gilt: wenn rippen, dann verlustfrei. So kannst du später die Dateien so oft konvertieren, wie du möchtest und es gäbe immer nur einen qualitativen Verlust (ob man den hört, steht auf einem anderen Blatt) (Mein tip wäre flac).


hört sich soweit gut an


Andererseits müsstest du dann doppelt arbeiten - einmal verlustfrei rippen und anschliessend konvertieren.

das könnte ich mir vorstellen ...


john_frink schrieb:

Wenn du dir den Schritt sparen möchtest, würde ich dir mp3 vbr v0 empfehlen, ist zwar verlustbehaftet, aber dort das beste und das kann vor allem auch Itunes und der Ipod abspielen!

ok.


john_frink schrieb:

Für das alles exakt ein Programm zu nehmen wäre zwar möglich, aber du hättest immer irgendein Flaschenhals wo das Programm nicht ideal läuft (ausser Foobar)

rum rippen daher: EAC


versteh ich nun nich: Foobar oder EAC?
(also: die verschiedenen Codecs sind klar, wie oben dargestellt) weil Du empfohelst erstr foobar (mit eiscnhränkugnen utnen) dann aber EAC; was meinst Du damit?


john_frink schrieb:
für die Tags: mp3tags (sehr intuitiv und findet alles, man kann aber auch eigenhändig den Kram eintippen)


kenn ich , ist aber nat. dann noch 'n Schritt, kann man überlegen. Findet der auch Cover ???


john_frink schrieb:

und für die Verwaltung: der Windows explorer. Klingt komisch, aber so habe ich den einfachsten Überblick über meine selbst erstellte Ordnerstruktur, vor allem da ein komplettes Netzwerk darauf zugreifen möchte.


ja versteh ich daß es damit übersichtlicher ist, ich hab halt dann die netten Cover nicht, aber die kann ich ja beim Abspielen dann anzeigen lassen...

also, vielen dank für die Tips nochmal

Andylerner


[Beitrag von john_frink am 25. Mai 2011, 11:56 bearbeitet]
john_frink
Administrator
#4 erstellt: 25. Mai 2011, 12:00
-Foobar ist die all in one Lösung, die Ok ist, EAC ist ein reines Rippprogramm und eigentlich eines der besten auf dem Markt

(Ist ja Freeware, du kannst also beides ausprobieren)

-mp3tag findet Cover oder ganze Tags bei Amazon, Musicbrainz und discogs, Cover lassen sich aber auch einfachst selbst eifügen.


hab halt dann die netten Cover nicht


Du könntest den WMP ja trotzdem nutzen, nur die Bibliothek würde ich selbst angehen.

andylerner
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 25. Mai 2011, 20:48
Thanx für die schnelle und klare Antwort!
Schönen Abend noch !
Andylerner
andylerner
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 25. Mai 2011, 22:01
Hallo john frink,
jetzt habe ich doch noch ein bisschen mit foobar rumprobiert. Und natürlich nicht die ganzen englischen Hilfeseiten durchgelesen, sondern intuitiv versucht mit dem Ding zurecht zu kommen.
Vielleicht ist es ja auch schon spät, und vielleicht blick ich es gerade nicht so. Hab aber gerade enorme Schwierigkeiten, die ich vielleicht einfach mal der Reihe nach aufschreibe....
Vielleicht hast Du ja Lust, einen Kommentar dazu abzugeben?

So finde ich in foobar keine Möglichkeit, die CD Dateien automatisiert in einen Ordner mit der CD-Bezeichnung abzulegen; außerdem funktioniert es nicht, daß er zu einer eingelegten CD über freedb die Track/Dateinamen findet.
Bin vielleicht zu naiv, aber ich dachte er macht das automatisch, so wie die anderen Programme sich das ja auch meistens heraussuchen können.
Danach muß ich also sozusagen den MP3tag aufrufen, um die Informationen einzulesen, und die Dateien umzubenennen. Was ich nicht gefunden habe, daß ich MP3tag dazu bringe, die Dateien in eine Verzeichnisstruktur (Interpret-Album) ein zu sortieren.
Muß ich dann also als nächstes machen.
Die Suche nach dem cover über MP3 ist dann auch nicht so ganz einfach, weil er zu einer CD bei amazon 10 cover findet, die in meinem Testfall jetzt alle die falschen waren; muß ich aber jedes Extra über die Seite von Amazon anzeigen, oder aber, in den anderen Datenbanken, knapp über 1500 Einträge. Das ist noch nicht optimal.

Nun habe ich also die Dateien umbenannt, und tatsächlich hat foobar die Tags automatisch aus dem angegebenen Verzeichnis herausgelesen.
Ich habe allerdings die Tags nachträglich nochmal geändert; das hat foobar nun nicht mitbekommen.
Nachdem ich auch die Dateinamen entsprechend den Tags geändert habe, findet foobar nun die entsprechende Audiodatei nicht mehr; ich finde auch keinen Knopf, um ihm jetzt zu sagen, daß er das ganze aktualisieren beziehungsweise neu einlesen soll, aus dem Ordner, den er ja kennt.
Abgesehen davon, hat er jetzt die importierten Songs zweimal – einmal mit dem Dateinamen Track02 (also vor dem Umbenennen durch mp3tag), den es aber nicht mehr gibt, und einmal mit dem richtigen Titel als Dateinamen, den es jetzt aber auch nicht mehr gibt; das heißt, ich habe in foobar zwei Einträge für den gleichen Song, die beide nicht mehr existieren, aber die richtigen Songshat er nicht.

Als nächstes müsste ich jetzt nun die Songs, nachdem ich sie in mp3tag getagged und umbenannt habe, und vorausgesetzt, daß ich es schaffe, dass foobar sie wieder erkennt, in ein weiteres Verzeichnis exportieren, das dann ein für itunes beziehungsweise WMP lesbares Dateiformat enthält. Auch dieses Verzeichnis müßte ich jetzt wieder manuell erstellen.

Für eine CD ist das Verfahren ganz nett, für 400 für mich irgendwie noch nicht praktikabel. Oder mach ich jetzt hier irgendwas grundsätzlich falsch?

Ich hoffe sehr jetzt nicht undankbar oder perfektionistisch zu erscheinen, aber wie gesagt, so ist es für mich leider nicht praktikabel...

Trotzdem noch 'schönen Abend!
Andylerner
andylerner
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 25. Mai 2011, 22:33
ok, ich kann's ja nich lassen weiter zu probieren; so langsam komm ich hinter die Sache mit den Dateinamen und Ordnern - es wird also schon besser

Mal sehen, vl. gewöhn ich mich ja noch dran
Gruß
Andylerner

...
und wenn ich diese WAV Datei nun in itunes importiere, hat er logischerweise die ganzen Tags nich mehr.... hätt ich mir ja denken können
john_frink
Administrator
#8 erstellt: 25. Mai 2011, 22:46
Ich habe ja gesagt: frickelig, wenn es nicht passt, und du bislang mit dem WMP klar kamst, dann spricht ja nichts dagegen ihn weiter zu nutzen.

und bei Itunes warst du auch vorgewarnt-> mp3 mit id3v2.

Probier doch mal den EAC aus, wenn da erstmal alle Einstellungen passen, sollte das ganz einfach von der Hand gehen. Bei Mp3Tag und der Amazonbildsuch kommtt es drauf an, ob die Platte z.b. "Love Tunes" (was es wahrscheinlich 8000 mal gibt), "Best of" (ca. 200000000 mal) oder "Deloused in the Comatorium" (von der bin ich sicher, dass es sie nur einmal gibt) heisst, dementsprechend eindeutig sind dann die Ergebnisse.


Matwei
Stammgast
#9 erstellt: 26. Mai 2011, 15:26
Hallo andylerner,

noch ein Vorschlag von mir:
Rippen mit DBPoweramp da Vorteil: Du kannst Multiencoding machen, dann hast Du Flac in einem Ordner und Dein AAC (Itunes) in einem weiteren Ordner.
Wichtig ist hier, das Du ausprobierst was alles wie in welchem Ordner abgespeichert werden soll und wie dann die Sortierung in den Ordnern ist.

Mit MP3TAg kannst Du alles überarbeiten.

Für hochwertigere Musikausgabe ist auch noch ASIO interessant, denn da wir der Windows mixer umgangen!!

ICh arbeite übrigens mit Winamp, das auch kostenlos ist und alle Plugins hat die man sich wünscht. Du kannst ja in jedme Programm die Suchfunktion verwenden, da wird dann immer die Datenbank durchforstet.

Gruß
Matthias
Nordjaeger
Inventar
#10 erstellt: 26. Mai 2011, 15:53
ich benutze ebenfalls winamp und Helium, kannst dir ne sharewareversion laden, sie erfüllt dein Taggen und Covern, als Datenverwaltung nehme ich den sql-server, kostenlos von Windows, denn ab über 30.000 Titel wird die access datenbank zu lahm.
Nordjaeger
Inventar
#11 erstellt: 26. Mai 2011, 15:57
andylerner
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 29. Mai 2011, 23:21
Hallo Leute,
vielen Dank für die vielen Tips!
Kann man echt ne Menge Zeit reinstecken

ich werds auf jeden Fall ausprobieren was mir am besten taugt! Vor allem das Multicoding scheint für michganz gut zu sein.

Also Danke erst mal
Andylerner
andylerner
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 29. Mai 2011, 23:30

john_frink schrieb:
Ich habe ja gesagt: frickelig, wenn es nicht passt, und du bislang mit dem WMP klar kamst, dann spricht ja nichts dagegen ihn weiter zu nutzen.

und bei Itunes warst du auch vorgewarnt-> mp3 mit id3v2.

Probier doch mal den EAC aus, wenn da erstmal alle Einstellungen passen, sollte das ganz einfach von der Hand gehen. Bei Mp3Tag und der Amazonbildsuch kommtt es drauf an, ob die Platte z.b. "Love Tunes" (was es wahrscheinlich 8000 mal gibt), "Best of" (ca. 200000000 mal) oder "Deloused in the Comatorium" (von der bin ich sicher, dass es sie nur einmal gibt) heisst, dementsprechend eindeutig sind dann die Ergebnisse.


:prost

Hallo nochmal,
also, mit EAC hab ich ein paar Problemchen, und wollte fragen, ob Du mir bitte dazu nochmal was sagen könntest:

1) hat das EAC für FLAC schreiben von der CD für eine CD über eine Stunde gebraucht!! wo bei derselben CD foobar 3 min braucht.
Beim zweiten Versuch hat EAC immer noch 20 min gebraucht, übrigens genauso für WAV.
Woran kann das liegen?

Und dann wollt ich gerne mit EAC aus FLAC WMA lossless machen, weil WMP die FLAC zwar liest, aber die Metadaten nicht erkennt. Aber das scheint nicht zu gehen, weil ich den Dateityp weder beim Punkt Komprimieren noch beim Punkt dekomprimieren finde...

oder kann ich mit foobar WMA lossless schreiben?

und letzte Frage noch: wie krieg ich das von Dir empfohlene mp3 vbr v0 (bzw dann hast Du mal geschrieben mp3 mit id3v2) in foobar rein?
Kanst Du mir einen Tip für Kommandozeilenparameter geben dazu?? Wäre nett - danke!

Andylerner
j!more
Inventar
#14 erstellt: 30. Mai 2011, 05:54

andylerner schrieb:
Kann man echt ne Menge Zeit reinstecken


Nachdem Du noch nicht soooo viel Zeit investiert hast: Schau Dir vielleich auch noch mal MediaCenter von jriver an. Das verbindet die einfache Bedienbarkeit von WMP und iTunes mit der Funktionalität und Flexibilität der anderen hier genannten Programme.
vstverstaerker
Moderator
#15 erstellt: 31. Mai 2011, 17:40

andylerner schrieb:
Woran kann das liegen?

Das kommt ganz auf deine Einstellungen an. Bei mir dauert der Rip einer CD in Flac etwa 45 Minuten. Darin sind mit EAC aber folgende Dinge enthalten: Secure Mode, Test & Copy und eine Pause zum Abkühlen des Laufwerks.
Das geht natürlich enorm schneller, wenn man diese Optionen nicht nutzt.
Hier findest du einen kleinen Leitfaden: http://www.audiohq.de/index.php?showtopic=47
andylerner
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 03. Jun 2011, 20:31
ja schon, daß das mehr Zeit braucht, kann ich ja akzeptieren,

aber ich hab jetzt zB bei einer CD mal fast 2 Stunden, uns nach Neustart 20 min, und später wieder 1 Std.
Das ist doch komisch oder??


und daß foobar NACH EAC 1 Std für die CD braucht, und ach Neustart nur 3min ???

Ich mein, da ist doch was nicht ganz sauber - aber was??
Gruß
Andylerner
RoA
Inventar
#17 erstellt: 04. Jun 2011, 07:10

vstverstaerker schrieb:
Bei mir dauert der Rip einer CD in Flac etwa 45 Minuten.


Bei den weit über 2.000 CDs, die ich in den letzten 2 Jahren gerippt habe, wäre ich heute noch nicht fertig, denn das wären ja 1.500 Stunden.

Um das Rippen großer Sammlungen abzukürzen, sollte man CDs grundsätzlich im Burst-Modus, also ohne Fehlerkorrektur rippen. Das dauert ca. 2-3 Minuten pro CD. Lediglich CDs, die nicht in der Accurate-Rip-Datenbank vorhanden sind, oder wo der Abgleich mit der Accurate-Rip-Datenbank zu Unterschieden führte, werden im Secure-Modus gerippt. Das kann dann durchaus 20-30 Minuten dauern.
andylerner
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 04. Jun 2011, 08:01
Ja eben, was die Dauer für die CD Sammlung angeht.
Der Burstmodus dauert aber auch 45 min - was nun ?
RoA
Inventar
#19 erstellt: 04. Jun 2011, 08:08
Dann stimmt was mit dem Laufwerk nicht oder irgendwelche Software-Einstellungen erzwingen die niedrige Leseeinstellung.
andylerner
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 05. Jun 2011, 07:01
ja, dachte ich auch, abermit foobar läuft es einwandfrei, 1 CD = 3 min.
außer einmal, da hab ich nachdem cih mit EAC ausgelesen hab, dann auch mit foobar plötzlich 1 Std gebraucht ...

ich hoffe ja daß jmd nochwas einfällt - danke schon mal!
Andylerner
andylerner
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 13. Jun 2011, 15:24
Hallo,
hatte leider ne kleine Pause, kann aber nun Klärung für alle geben, die es wissen wollen:

EAC läuft definitiv nicht vernünftig mit dem LG BluRay Brenner. (Punkt)

So einfach ist das - hab ein anderes 20 EUR DVD LW rein und alles flutscht wie gewünscht -

Also nochmal danke an alle, die mit hilfreichen Ratschlägen zur Seite gestanden haben!

Schönen Abend noch!
Andylerner
RoA
Inventar
#22 erstellt: 16. Jun 2011, 11:47
Schau Dir mal MusicBee an. Mit dem Programm kann man auch rippen, wobei accurate rip unterstützt wird. Insgesamt finde ich die Freeware besser als kommerzielle Lösungen wie Helium oder MediaMonkey, die Datenbank ist schlank, pfeilschnell und stabil und kommt auch mit >70.000 Titeln wunderbar zurecht. Vor allem Helium wirkt dagegen wie ein Schwerlaster.
Nordjaeger
Inventar
#23 erstellt: 16. Jun 2011, 14:56
bei Helium musst du den sql server einbinden, dann ist es eine rennmaschine
rstorch
Inventar
#24 erstellt: 17. Jun 2011, 21:47
Apple Lossless und FLAC geht mit iTunes, zumindest auf dem Mac. Da gibt es ein PlugIn, mit dem man dann auch FLAC spielen kann.

Wiederum nur für Mac gibt es Amarra. Das spielt im Hintergrund von iTunes, klingt besser als iTunes und unterstützt auch FLAC.

Für PC gab es ja schon genug Tipps.

Für die Coversuche gibt es auf mac auch einige kleine Zusatzprgramme, teils Freeware, die gut läuft.

Es gab übrigens im The Absulut Sound einen schönen Bericht mit einem PC und Foobar auf der einen Seite und MAC mit iTunes und Amarra auf der anderen Seite. In Verbindung mit dem USB von Berkeley Audio Design gefiel dem Tester die Mac Variante klanglich besser.
zleepr
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 18. Jun 2011, 13:34

rstorch schrieb:
Wiederum nur für Mac gibt es Amarra. Das spielt im Hintergrund von iTunes, klingt besser als iTunes und unterstützt auch FLAC.


Die Diskussion ist hier zwar OT, aber trotzdem möchte ich obiger Aussage vehement widersprechen. Ich hatte selbst das "Vergnügen" Amarra zu testen und mir hat es gar nicht gefallen. Klanglich ist kaum ein Unterschied zu iTunes zu hören, ich würde es sogar als schlechter bewerten, was aber Geschmacksache sein kann. Den Preis ist das Programm jedenfalls nicht mal ansatzweise wert. Ich würde meinen Mac oder PC mit kostenloser Software darauf trimmen, bitperfekt wiederzugeben, was auf beiden Plattformen ohne größeren Aufwand möglich ist.


[Beitrag von zleepr am 18. Jun 2011, 13:34 bearbeitet]
rstorch
Inventar
#26 erstellt: 18. Jun 2011, 16:11
[quote]
Ich hatte selbst das "Vergnügen" Amarra zu testen und mir hat es gar nicht gefallen. Klanglich ist kaum ein Unterschied zu iTunes zu hören, ich würde es sogar als schlechter bewerten, was aber Geschmacksache sein kann[/quote]


Wie war denn das Setup?
Interface, Wandler.
Welche Audiofiles wurden gespielt? 16/44,1 und auch 24/48 oder gar 24/96?


[Beitrag von rstorch am 18. Jun 2011, 16:27 bearbeitet]
zleepr
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 18. Jun 2011, 18:20

rstorch schrieb:
Wie war denn das Setup?


Waren zwei Hörsituationen. Ein mal im Heimstudio eines Freundes, Quelle war ein Audio Interface von RME, daran größere Monitore von Genelec. Welche Modelle genau das jeweils waren, weiß ich nicht. Soweit ich mich erinnere, haben wir ausschließlich Musik von CD gehört, also nichts über 16 Bit/44,1 kHz. In dem Setup habe ich keinen Unterschied zwischen den Playern gehört. Zweite Situation war mit einem Kopfhörer: Beyerdynamic T1 an SPL Auditor an einem DAC aus dem HiFi Bereich, keine Ahnung, welche Marke oder Modell. Da war dann ein Unterschied zu hören, Amarra hat mir weniger gefallen. Die Klangunterschiede genauer zu beschreiben, wie sie mir im Gedächtnis geblieben sind, würde jetzt wohl in Geschwurbel ausarten, deshalb lasse ich das lieber bleiben.

Ich persönlich kann jedenfalls keinen Grund erkennen, wieso man Amarra verwenden, geschweigedenn Geld dafür ausgeben sollte. Da ist meiner Meinung nach jeder einzelne Euro in bessere Hardware weitaus sinnvoller investiert. Von der theoretischen Sichtweise, dass es eigentlich gar keine hörbaren Unterschiede zwischen korrekt funktionierenden Software Playern geben kann, ganz zu schweigen.
rstorch
Inventar
#28 erstellt: 18. Jun 2011, 19:24
Hmm, RME Interfaces hängen eher an PCs als an Mac, aber sei's drum, das SetUp wäre erst mal ok. Wobei mich die einfachen RME Sachen nicht so begeistern bezüglich DA-Wandler. Habt ihr bei ITunes alle Klangverschlimmbesserer ausgeschaltet?

Die Verbesserungen mit Amarra liegen in einem Bereich wie bei PC die Unterschiede zwischen Windows Media Player und Media Monkey oder Foobar. Sprich mal mit dem Studiokollegen über klangliche Unterschiede verschiedener DAWs. Die wird er Dir sicher bestätigen. Wenn nicht komme ich gerne mal vorbei c
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