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Wie beginnen? PC als Musikserver mit DA-Wandler einrichten

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digitalnewbie
Neuling
#1 erstellt: 20. Jun 2012, 11:30
Hi. Wer kann mir in kurzen Worten erklären wie ich am schnellsten zu brauchbaren Ergebnissen komme wenn ich meinen USB-DAC mit einem Computer (Selbstbau?) verbinden und an meine Anlage anschliessen will?
24bit96
Neuling
#2 erstellt: 20. Jun 2012, 11:32
Jeder normale PC / Laptop eignet sich eigentlich schon als USB-Musikserver. Besser ist es natürlich, sich einen entsprechenden USB-Audio-Server selbst zu bauen. Hier gibt es eine kleine [URL=Anleitung für den Selbstbau eines USB-Audioservers.

Für die Wiedergabe per USB muss dann ein geeigneter Mediaplayer installiert werden der die CD-Rips oder Hochbit-Downloads über USB-Schnittstelle bitgenau abspielen kann (z.B. foobar2000, MediaMonkey, WinAmp).

Wenn Du Windows verwendest machst Du ein paar Anpassungen an Deinem Betriebssystem, schliesst den USB-DAC an und richtest zum Schluss den Mediaplayer ein. Hier ein Beispiel: Konfiguration mit Windows 7 und foobar2000.

Viel Erfolg und vor allem viel Spaß!
digitalnewbie
Neuling
#3 erstellt: 20. Jun 2012, 11:51
Cool - Danke! Das hab ich gesucht!
Kumbbl
Inventar
#4 erstellt: 22. Jun 2012, 13:23
jetzt kommt der schon wieder mit dieser kruden und IMO in vielen teilen völlig irreführenden und auch schlichtweg unnützen Anleitung...

deswegen hier der Link auf zwei Postings aus einem anderen Thread, die genau auf diese Anleitung eingehen - ärgerlich, dass einem interessierten digitalnewbie so ein Schmarrn (teilweise) verklickert wird...

http://www.hifi-foru...14055&postID=200#200

http://www.hifi-foru...14055&postID=201#201
clausa
Stammgast
#5 erstellt: 22. Jun 2012, 15:04
Hi Kummbi
Alternativen?
Gruß
*Nightwolf*
Inventar
#6 erstellt: 22. Jun 2012, 15:28
24bit96: Wenn du schon ständig auf deine Seite verlinkst, lerne wenigstens was Bits und was Bytes sind. Wenn ich bei dir im Grundlagenteil lese, dass ein Byte aus einer 0 oder einer 1 bestehen kann und 8 Bytes ein Bit sind, dann schaudert's mir.

Aber um mal was zum Thema zu schreiben. Eigentlich kannst du jeden Rechner nutzen. Er braucht auch nicht sonderlich viel Leistung, weil der Rechner bei der Musikwiedergabe nahezu im Leerlauf ist. Das ist Vorteilhaft, gerade wenn du den Rechner ins Wohnzimmer stellen willst. Du kannst Komponenten wählen, die schön kühl bleiben und deshalb passiv gekühlt werden können und somit lautlos sind.

Alles andere ist dann im Prinzip nur noch eine Frage der Einstellungen.
Kumbbl
Inventar
#7 erstellt: 22. Jun 2012, 18:11

clausa schrieb:
Hi Kummbi
Alternativen?
Gruß


Für was?
EnduMan
Stammgast
#8 erstellt: 23. Jun 2012, 06:05
Optimierung eines Rechners, indem Hintergrundprozesse abgeschaltet werden = Schmarren? Jein. cmp
arbeitet damit und das offensichtlich gut. Allerdings ist das BS Windows XP. Bei Windows 7 ist ein solch tiefer Eingriff problematischer.
Einige Sachen wie automatisches Updaten sollte man abschalten.
Gruß


[Beitrag von EnduMan am 23. Jun 2012, 06:06 bearbeitet]
ahbed.
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 23. Jun 2012, 09:52
cMP und cPlay sind genauso realitätsfremder Unfug wie die Anleitung von 24bit96. Einfach mal die Forensuche bemühen, das wurde hier schon zur Genüge plattgetreten.

Und automatische Updates sollte man bei keinem Rechner abschalten, solange dieser mit dem Internet verbunden ist, wenn man unnötige Sicherheitsprobleme vermeiden möchte.
EnduMan
Stammgast
#10 erstellt: 23. Jun 2012, 10:56
Hast du es schon mal selbst probiert? So ganz ohne Vorurteile?
Ich ja.
Gruß
jonath
Stammgast
#11 erstellt: 23. Jun 2012, 11:05
Darf man lachen oder weinen? Die Anleitung für den PC ist absoluter Unsinn, 40-100€ für RAM? Man bekommt für unter 40€ schon 8GB Ram, für so Kram braucht es auch keinen ECC Ram. Und wieso einen Intel Atom? Wenn dann würde ich eher zu einem E-350 von AMD (oder einen ARM Board ala Beagle Board) greifen. Ich tendiere sogar eher zu einem Thin Client, denn die sind richtig schön klein und schon fertig zusammengebaut. 100€ für ein Gehäuse? Da kauft man einfach ein gebrauchtes auf dem Flohmarkt, kostet nur ein Bruchteil deiner 100€ und ist genauso gut. Hätte man einen ThinClient gekauft, dann hätte man das schon. Dein PC läuft übrigens gar nicht ganz ohne Netzteil.

Und wieso sollte ein Server lautlos sein? Was soll das werden, ein Wiedergabegerät oder ein Server? Die Preise für SSD sind übrigens inzwischen recht niedrig, sprich man bekommt für 60€ schon etwas ältere 240GB Modelle.

Wozu wichtige Funktionen wie Sicherheitsupdates abschalten? Diese wurden ja nur von Microsoft erfunden um den Sound schlechter zu machen!!!1111

->Jeder 0815 reicht zur Musikwiedergabe. Dieses Denken, dass man da doch etwas verbessern kann mag in einem Tonstudio angebracht sein, aber nicht bei einem Musikpc der 100W in der Stunde verheizt weil man ja so viel Leistung für die Wiedergabe von ein wenig Musik braucht.
ahbed.
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 23. Jun 2012, 11:48

EnduMan schrieb:
Hast du es schon mal selbst probiert? So ganz ohne Vorurteile?
Ich ja.
Gruß


Nein, habe ich nicht und werde ich auch nicht. Ich habe keine "Vorurteile" sondern ein gewisses grundsätzliches Verständnis von Digital- und Computertechnik, wodurch ich auch ohne diesen Kram auszuprobieren sicher sein kann, dass er Unsinn ist.

Wie gesagt, hier im Forum gab es schon einige hitzige Diskussionen dazu, in denen die technischen Aspekte erklärt wurden. Letztendlich kommt seitens der Befürworter dieser Programme bzw. PC Konfigurationen nur ein "aber ich höre es doch". Ist ja auch okay, wenn jemand so glücklicher Musik hören kann, gut. Ist aber technischer Unsinn, gleiche Kategorie wie klangverbesserndes Schlangenöl etc., Voodoo eben. Kritik wird deshalb mit Sicherheit nie ausbleiben.
Kumbbl
Inventar
#13 erstellt: 23. Jun 2012, 13:12

EnduMan schrieb:
Optimierung eines Rechners, indem Hintergrundprozesse abgeschaltet werden = Schmarren? Jein. cmp
arbeitet damit und das offensichtlich gut. Allerdings ist das BS Windows XP. Bei Windows 7 ist ein solch tiefer Eingriff problematischer.
Einige Sachen wie automatisches Updaten sollte man abschalten.
Gruß


es wurde von Kollegen im geiste schon alles gesagt, brauch ich mich nun ja nicht zu wiederholen - außer: ja, ich hab mir mal den Spaß gemacht, so Empfehlungskram aus der Audiophilenküche umzusetzen - z.B. WLAN abschalten, automatische Updates (kostet ja nicht viel, sind ja ruck zuck wieder aktiviert) - und was soll ich sagen: Klanglich nicht der Hauch eines Unterschieds - und mit meiner Sennheiser HD800-basierten Abhöre sollte man meinen, hätte ich das doch gemerkt...

Aber es war mir eh klar, der Versuch war nur, um nem Freund, der verwirrt war, die Dümmlichkeit solcher Empfehlungen praktisch vor Augen zu führen... ich nutze einen alten XP-Laptop mit externer festplatte als Musikserver, inkl. aller automatischen Updates, da das Ding wegen automatsicher Lyrics- und Biographie-Anzeige natürlich am netz hängt -und somit sind automatsiche Updates (auch des Virenscanners essentiell) - die Prozessorlast liegt beim abspielen von 24/176.4 HiRes-Files bei gerade mal 2%... was soll also der ganze mist wegen deaktivieren vieler Komponenten...

Leute, ein Computer ist ein Arbeitsgerät, der wurde für ganz andere sachen geschaffen, für den ist Audiowiedergabe Pille-Palle, das macht der mit 1% seiner linken Arschbacke... und bei ner bitperfekter Ausgabe an einen DAC tut er seine schuldigkeit, Klangeinflüsse gibts da nicht - auch andere Audioplayer klingen nicht anders oder besser, SOFERN SIE NIX AM SIGNAL VERÄNDERN - gerade bei Playern wie JRiver oder Amarra weiß man das aber nicht... und schon ein klitzekleiner Exiter-DSP als Draufgabe aufs Signal würde den Klang vermutlich lebendiger erscheinen lassen - so ein DSP ist ein Klacks.... und wenn ein Softwareplayer anders klingt, dann AUSSCHLIESSLICH DURCH SOLCHE MASSNAHMEN, aber nicht weil er die reine Audioausgabe des PCM-Streams irgendwie "besser" macht - da gibts keine Tuningmöglichkeiten, es sind einfach standardisierte Algorithmen, Flac auspacken, PCM an Digitalausgang/USB-Ausgang geben, fertig... RAM-Wiedergabe etc. ist alles Bullshit, denn das macht jeder Player, das ist das Grundprinzip des Computers...ob du nur einen kleinen Teil oder den ganzen Track vor der ausgabe in das RAM lädst, ist Jacke wie Hose, die Hauptsache, es gibt keinen Datenunderrun am Ausgang und dafür sorgt jeder Player....

Ein WLAN ist auch klanglich genauso gut wie ein LAN, lediglich die Qualität der Dienstes ist unterschiedlich bzgl. Zuverläassigkeit etc....

Das dumme an Computern ist, viele Musikanhänger haben keine Ahnung von den Grundlagen (was ja auch nicht sein muss) und lassen sich deswegen jeden Bären aufbinden - dabei wäre alles so einfach....

ach so, zu cMP, J-Play und Konsorten: völliger audiophiler Humbug, entbehrt jeder Grundlage - entspringt allein dem Glauben, "irgendwas" muss doch zu optimieren sein, auch wenns nur schein-Optimierungen sind, aber man muss ja nur hiochgestochen darüber Werbung machen......

Die beworbene Foobar-Einbindung von J-Play z.B. ist der letzte Dreck und ein wahrer Hack, der alle definierten Schnittstellen aufs übelste umgeht und anschließend Foobar in vielen Vorzügen nicht mehr zu gebrauchen ist, wie z.B. anwenden von replayGain etc....

Dafür Geld zu verlangen ist schlichtweg "die Kunden für dumm verkaufen" - und gerade im Kontext von Computern geht das ja sehr gut, s.o.... Postilien wie stereoplay springen dann schön darauf an, aber die müssen ja ihr Blatt verkaufen.......................

leute, macht nen Blindtest, und entscheidet dann selbst ob ihr nen Hauch von Unterschied hört..... oder kauft das zeug einfach und seid glücklich, auch recht .... aber anderen solchen kruden Schmarrn empfehlen... das schöne Thema Computer-Hifi wird damit wieder in ne Voodoo-Ecke gezogen... ich warte drauf, das der erste klangliche Unterschiede von verschiedenen Festplatten-fabriken "hört" und die erste Festplatte mit Röhren verkauft wird...oder mit sonstigen Goldleitern oder was weiß ich.... den festplattenrotationsjitter gabs ja schon mal - mein Lieblingsbeispiel für hanebücherne Argumentationen

P.S.
Und mit meiner obigen bemerkung will nicht den Eindruck erwecken, dass ich Software wie JRiver für schlecht halte...auch wenn ich leidenschaftlicher Foobar-Nutzer bin, halte ich JRiver für nen sehr gute Software, die schön gemacht ist - auch den Preis halte ich für durchaus fair für das gebotene - Software muss nicht immer für umsonst sein... bei Amarra schauts schon anders aus: 600€ für ein paar Dither-Algorithmen, eine automatische Samplingrate-Umschaltung (IMHO nur ein absoluter schwachpunkt des MacOS) und ein bischen iTunes Einbindung zu verlangen, ist schon eher dreist............. denn ansonsten macht Amarra nix besser (außer mehr Bugs zu haben ), denn falls es anders klingt, dann wegen Signalmanipulationen - was aber dessen Jünger heftigst bestreiten, dass diese stattfinden...doch klar, Amarra wirbt auch mit dem senstionelen Feature Memory-Play.................................................................


[Beitrag von Kumbbl am 23. Jun 2012, 13:37 bearbeitet]
scirocco790
Stammgast
#14 erstellt: 23. Jun 2012, 13:25
Also hier wird wieder ein Unfug verbreitet von manchen, daß ist nicht zum aushalten.
Erstens: Man braucht absolut GAR NICHTS an Windows herumkonfigurieren um eine "audiophile" Wiedergabe zu erreichen.
Zweitens: "Bitgenaue" Player... Leute, Leute. Das kann wirklich JEDE Software. Meine Empfehlung: MusicBee
Das absolut einzige was Sinn macht, ist wenn man eine Software hat, die WASAPI unterstützt, dies zu aktivieren. Das umgeht den Windows Mixer und direkt ans Ausgabegerät.
Der Unterschied bei Software ist der Funktionsumfang. Aus und vorbei.
Ich konnte mit 3 unterschiedlichen Programmen mit meinem Matrix DAC und M-Audio Aktivmonitoren nicht den geringsten Klangunterschied wahrnehmen.
Drittens: QUELLMATERIAL!!! FLAC verwenden oder MP3 mit sehr hohen Bitraten (256KBit oder mehr).
Da liegt der Hase begraben!
Alles andere ist unglaublicher Schwachsinn und eher unter der Rubrik Voodoo zu verbuchen.
Lassal
Stammgast
#15 erstellt: 23. Jun 2012, 13:29
@Kumbbl: Danke für dieses Posting, das trifft es ziemlich genau.

@TO: Einfach ne möglichst sparsame (nicht beim Netzteil sparen) und leise Kiste bauen, OS installieren und fertig.
Und Bitperfect ist eben Bitperfect, das sagt eigentlich schon alles.
Musik von der Festplatte ist vor allem eins: Schön einfach und komfortabel ... das war es dann auch. Wenn du wirklich daran glauben möchtest, dass solche Einstellungen sich auf den Sound auswirken, dann ist das natürlich deine Sache, aber darüber kann man viel Zeit verschwenden, in der Mann auch einfach Musik hören könnte.

Wenn du eine noch schlankere Lösung möchtest, dann kannst du auch eine hochwertige Soundkarte verbauen und sparst dir den extra Wandler (plus Gehäuse/Netzteil).


Liebe Grüße
Accuphase_Lover
Inventar
#16 erstellt: 23. Jun 2012, 19:56

ahbed. schrieb:

Und automatische Updates sollte man bei keinem Rechner abschalten, solange dieser mit dem Internet verbunden ist, wenn man unnötige Sicherheitsprobleme vermeiden möchte. :.



Das muß man aber differenzierter sehen, denn ...

1. nicht jedes Update ist sinnvoll, ja mehr noch, ein Update kann durchaus Ärger machen.

2. über Updatefunktionen können "unliebsame Gäste" auf der Platte landen oder Informationen nach außen gelangen, die andere nichts angehen.




jonath schrieb:

->Jeder 0815 reicht zur Musikwiedergabe.


Das stimmt !

Klanglich einwandfreie USB-Audiointerfaces gibt es bereits für 100 € oder sogar weniger.

Ein Interface von RME oder Lynx ist mitnichten nötig um besten Klang zu haben.

Die ganze "Schrauberei" (die oftmals von Möchtegern-Audiophilen propagiert wird) entspringt mal wieder dem Verlangen, stets was Neues zu finden, was den Klang angeblich verschlechtert.

Daß bestimmte laufende Prozesse aber durchaus stören können und gerade bei Notebooks diese unsäglichen Schaltnetzteile oftmals einstreuen, stimmt leider.

Interessant ist, daß es manchmal auch reicht, eine andere Steckerleiste mit Überspannungs-/Netzfilter zu verwenden, um Notebook-Netzadapter-Einstreuungen auszuschalten !


[Beitrag von Accuphase_Lover am 23. Jun 2012, 20:10 bearbeitet]
Kumbbl
Inventar
#17 erstellt: 24. Jun 2012, 02:53

Accuphase_Lover schrieb:

Daß bestimmte laufende Prozesse aber durchaus stören können


welche?


Accuphase_Lover schrieb:

und gerade bei Notebooks diese unsäglichen Schaltnetzteile oftmals einstreuen, stimmt leider.


hab ich noch nie festgestellt - aber vielleicht liegt es daran, dass ich genau das...


Accuphase_Lover schrieb:

Interessant ist, daß es manchmal auch reicht, eine andere Steckerleiste mit Überspannungs-/Netzfilter zu verwenden, um Notebook-Netzadapter-Einstreuungen auszuschalten !


...als Blitzschlag-Schutz verwende...?! nix audiopfiles, sonders was pragmatisches und gutes aus dem Baumarkt....
scirocco790
Stammgast
#18 erstellt: 24. Jun 2012, 08:34
Zum Thema Windows-Updates:
Wer diese nicht aufspielt ist selbst Schuld. Ich betreue ein riesiges Netz und bin unter anderem für Patches verantwortlich. Wir spielen ALLE Patches, außer Service Packs von MS blind auf. Und das auf Clients und Servern. Ich hatte im Laufe der Jahre nur mit einem einzigen Patch Probleme. Und das war nur in Bezug auf Office-Access.
Die Patches werden von MS exzellent getestet, und sind auch wichtig!
Wenn die nicht funktionieren liegt wohl eher ein allgemeines Problem mit dem Rechner vor, dem man nachgehen sollte.
Und zu den "störenden Prozessen":
Bei Windows gibt es keine störenden Prozesse. Das hat alles Hand und Fuß wie es ist.
Prozesse von Fremdprogrammen können natürlich sein. Aber dann sollte man hier mal nachgehen an was es liegt.
digitalnewbie
Neuling
#19 erstellt: 11. Jul 2012, 06:42
Mal im Ernst, mir hat die Anleitung von 24bit96 sehr geholfen. Ers tellt hier ja auch einen Audioserver zusammen der als richtiger HIFI-Baustein eigenständig funktioniert, schreibt ja selbst dass eigentlich auch jeder normale Rechner langt. Sorry, aber wenn Du eine bessere Anleitung hast her damit...
ahbed.
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 11. Jul 2012, 10:42
Wen sprichst du hier denn an? Und hast du überhaupt gelesen, was an der "Anleitung" kritisiert wurde?
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