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High End Mainboard Sound oder Sound Karte?

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Neuling
#1 erstellt: 11. Jun 2014, 19:41
Guten Abend,

ich stelle mir zur Zeit einen "High End" Rechner zusammen.
An diesem möchte ich hauptsächlich einen Beyerdynamic DT-990 Pro als Schallwandler verwenden.
Meistens werde ich ihn wohl für die Wiedergabe von Musik, Videospielen, Filmen und Videos benutzen.
Meine Frage.. Lohnt sich eine extra Soundkarte noch?, oder würde diese keinen großen akustischen Unterschied
zu dem Onboard Sound eines High End Mainboards wie dem "Asus Maximus VI Formula (C2)" bieten?
Dayman
Inventar
#2 erstellt: 11. Jun 2014, 20:21
Ich kenne mich zwar nicht wirklich damit aus, aber betreibe meine(n) Kopfhörer am PC über ein Steinberg UR22 USB Interface und bin sehr zufrieden.
Gefällt mir besser als der Soundchip von meinem Gigabyte Z87 Sniper - auch wenn das schon ein besserer Soundchip ist.


[Beitrag von Dayman am 11. Jun 2014, 20:22 bearbeitet]
SpecialAgentDaleCooper
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 12. Jun 2014, 09:04
Zu diesem Thema gibt es einen sehr ausführlichen und lesenswerten Vergleichstest von Tom's Hardware: http://www.tomshardware.com/reviews/high-end-pc-audio,3733.html

Das Fazit kann ich dir aber schon verraten, Onboard-Sound klingt nicht schlechter als teurere Lösungen, mit einem steigenden Preis bekommt man lediglich mehr Features.
Ob sich eine Soundkarte lohnt hängt also von deinen persönlichen Vorlieben ab, die akustische Qualität heutiger Onboardchips ist einwandfrei.
Slatibartfass
Inventar
#4 erstellt: 12. Jun 2014, 09:37

SpecialAgentDaleCooper (Beitrag #3) schrieb:

Ob sich eine Soundkarte lohnt hängt also von deinen persönlichen Vorlieben ab, die akustische Qualität heutiger Onboardchips ist einwandfrei.

Habe ich auch gedacht, als ich beim Musik hören von meinem Pioneer SACD-Player auf PC gewechselt habe, da ich kein eLust mehr hatte erst zu Brennen, bevor ich es im Pioneer abspielen konnte, was nicht auf CD vorliegt.
Allerdings hat mir immer etwas Transparenz un Klarheit gefehlt bei der Wiedergabe gegenüber dem Pioneer SACD-Player, so dass ich zuerst wieder zum Brennen übergegangen bin um den besten Klanggenuss zu erreichen.

Das Problem habe ich nun durch eine Asus Xonar One am PC gelöst, der nun dem Pioneer SACD-Player klanglich um nichts mehr nachsteht und über den ich jetzt meine gesamte Musiksammlung ohne Brennaufwand abspielen kann.

Slati
audiophilanthrop
Inventar
#5 erstellt: 13. Jun 2014, 13:01
Wobei dann immer noch die Frage wäre, ob der klangliche Fortschritt nicht primär dem besseren Kopfhörerausgang zu verdanken ist. Mit einem externen pKHV finde ich auch an einem popeligen ALC269 im Notebook nichts auszusetzen, jedenfalls seit ich da mal den Treiber aktualisiert habe.

Ich habe mir mal kurz das im OP vermerkte Board angesehen. Das brüstet sich immerhin mit 120 dB SNR und einem Kopfhörerausgang mit TPA6120A2. Ist ja auch ein echtes Nobelteil in entsprechender Preislage (~250€). Da stehen IMO die Chancen gut, daß man mit einem DT990 (oder anderen mittel- bis hochohmigen Hörern mit Präferenz für Nahe-0-Ohm-Ausgänge) wunschlos glücklich wird. Nur Impedanzmimosen, die mit gut 10 Ohm Ausgangswiderstand noch nicht recht glücklich sind, würden von einem externen KHV (z.B. O2) profitieren.

Übrigens, selbst wenn ein solches Board nicht mit dem Asus-eigenen "ROG Front Base" kombiniert wird, so sollte es doch wenigstens das Frontpanel eines einigermaßen hochwertigen Gehäuses sein. So manches "Value"-Gehäuse ist schon durch Störgeräusche aufgrund integrierter Masseschleifen aufgefallen.
Eleganter_Panda
Stammgast
#6 erstellt: 15. Jun 2014, 16:01
Ich habe letztens Musik notgedrungen über einen ca. 15 Jahre alten Rechner und dessen OnBoardsound wiedergeben müssen. Erstaunlicherweise gab es wenig auszusetzen. Das Grundrauschen/fiepen war ohne Musik hörbar, aber moderat. Und Bässe/Mitten/Höhen kamen auch einwandfrei herüber. Zugegeben, die Anlage, an der der Rechner lief, war eine schon etwas gebrauchtere zur Partybeschallung, aber zumindest dort konnte ich keine Klanglichen Probleme feststellen.

Bei modernen Onboard-chips gibt es einfach keine nennenswerten hörbaren Unterschiede mehr, das wurde schon oft gezeigt (und nie wiederlegt). Ich habe noch keinen getroffen, der verblindet einen Unterschied hören konnte, die wurden immer nur im offenen Vergleich wahrgenommen, dann aber deutlich wie Tag und Nacht
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