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"High-End" Stereo Soundkarte

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Dom92
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 21. Nov 2014, 18:46
Hallo liebe Forumuser,

hoffe auf kompetente hilfe am besten mit Erklärung

Folgendes Problem:

Bisher nutzte ich eine OnBoard Soundkarte, nicht sio super das teil. Seit geraumer Zeit hör ich bei Bässen ein schwaches rauschen. Nachdem ich den Fehler nach dem Ausschlussprinzip aufs Mainboard einschränken kann, bzw warscheinlich der DAC aufm mainboard, bin ich zum entschluss gekommen mir eine hochwertige Stereo Soundkarte anzuschaffen passend für meinen "neuen" Sony STR 5800.

Habe mir mehrere Oberklassemodelle angeschaut und eins hat es mir sehr angetan. Jetzt frag ich mich, ist die ausstattung reine Kaufargument mache oder steckt tatsächlisch was dahinter?

Die Soundkarte die ich mir aussuchte besitzt einen ASUS AV100 Soundprozessor, einen angeblich High End DAC Wandler ( 24 bit / 192.000 Hz Sampling ) und man soll sogar die OP Amps auf der Karte nach belieben tauschen können. Ich erlaube mir mal die genaue Bezeichnung zu nennen und hofe das ist soweit auch erlaubt. Es handelt sich um die Asus essence stx ll.

Es soll natürlich auch keine 500€ teure Studiosoundkarte von Steinberg sein, aber doch eine hochwertige stereo soundkarte.
Jetzt zu meiner Frage, ist die Soundkarte wirklich gut? Kennt sich einer wirklich gut damit aus und kann z.b. sagen der Soundprozessor ist mist oder austauschbare OP amps sind unsinn und Spielerei? Oder eben das Gegenteil? Ich bin noch Laie. Für mich klingts geil, aber ob es das wirklich ist sei dahingestellt.

Vielleicht kann mir jemand genauer erklären was einen guten DAC ausmacht außer samplingrate und was einen guten Operationsverstärker ausmacht und ob man die schaltung bei tausch nicht anpassen müsste.

Würd mich sehr über teschnich versierte antworten freuen und natürlich auch über vorschläge.

Achso, ich höre natürlich nicht nut 320 kbps mp3, habe auch flac alben hier. Wobei mir da jetzt in diesem Moment folgende Frage auftut. Die MEISTEN Studioaufnahmen sind mit 44.100 Hz sampling aufgenommen, würde eine höhere Samplingausgabe den Sound "verschlechtern" wie digitale Bildbearbeitung Bildrauschen erzeugt?

Grüße,

Domi


[Beitrag von Dom92 am 21. Nov 2014, 18:51 bearbeitet]
audiophilanthrop
Inventar
#2 erstellt: 21. Nov 2014, 21:37
Wenn's im Tiefton scheppert, hätte ich zwar weit eher die Lautsprecher, einen falsch eingestellten digitalen EQ oder evtl. Kontaktwehwehchen im Verstärker im Verdacht (der Sony ist auch nicht mehr ganz der jüngste) als ausgerechnet die Sound"karte" - aber gehen wir jetzt mal davon aus, daß du richtig ausgeschlossen hast.

Eine STX (II) ist eine gute Karte, keine Frage - aber wenn du wirklich nichts als einen doofen Line-Out brauchst (kein Kopfhörerbetrieb, keine Aufnahme, garnix), ist sie reichlich oversized. Da kannst du genauso bei der halb so teuren D2X bleiben, die auch noch bessere Teilequalität (und IIRC auch bessere Meßwerte) vorzuweisen hat. Man sollte halt ein vernünftiges Klinke-Cinch-Kabel haben, die üblichen billigen Adapter taugen herzlich wenig.
Und hörbar schlechter müssen auch Karten der 30€-Klasse nicht sein - da gibt's dann halt nur noch billige normale Elkos und Brot-und-Butter-Verarbeitung, und die Meßwerte gerade auf der Aufnahmeseite lassen auch nach. Die Asus-Karten unterhalb der D2(X) haben auch keine 2 Veff Ausgangspegel, sondern nur 1 Veff. Dafür lassen sich "Allerweltskarten" auch mit den Gehäuse-Frontpanel verheiraten, was ganz praktisch sein kann (Xonar DG(X), Audigy FX und SB Z/Zx haben HDA-FP-Anschlüsse).

Übrigens - wer mit einem 35 Jahre alten Knochen von Mittelklasse-Receiver hört, braucht sich unter Garantie nicht um das letzte Quentchen Klirr bei der Soundkarte zu sorgen. Ich würde die 30€-Klasse hier für mehr als ausreichend halten. Die Elkos werden halt wahrscheinlich keine 35 Jahre halten...


[Beitrag von audiophilanthrop am 21. Nov 2014, 21:40 bearbeitet]
Dom92
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 21. Nov 2014, 22:00
Der Verstärker ist Top in Schuss, frisch überholt und einwandfreie Messwerte.

Den Fehler habe ich auch über Kopfhörer, sowohl am front panel als auch direkt am mainboard, verschiedene Verstärker schon dran gehabt, auch andere Lautsprecher. Ich kann es definitiv zu 100%iger Sicherheit auf die Soundkarte begrenzen.
Auch keinen "Bass Boost" oder so im Treiber eingestellt. Auch mit treiberseitigem EQ ausgeschaltet hab ich es. Alternativtreiber auch schon versucht.

Der Sony stellt einige damalige High End Geräte in den Schatten und wird stark unterschätzt, von heutigen Geräten und Class D Endstufen braucht man garnicht reden ;). Der drückt noch satten klang raus mit feinen Höhen wo moderne vergleichbare Geräte oft nen abknicker machen und flach klingen.


[Beitrag von Dom92 am 21. Nov 2014, 22:04 bearbeitet]
poneil
Inventar
#4 erstellt: 21. Nov 2014, 22:43
Hallo,

Für Stereo ohne Schnickschnack war ich mit der ESI Juli@ sehr zufrieden. Gibt es inzwischen auch als PCIe-Version namens Juli@ XTe. Kostet beim großen A je nach Ausführung 115€ bis 150€.
audiophilanthrop
Inventar
#5 erstellt: 21. Nov 2014, 23:33

Dom92 (Beitrag #3) schrieb:
Der Sony stellt einige damalige High End Geräte in den Schatten und wird stark unterschätzt, von heutigen Geräten und Class D Endstufen braucht man garnicht reden ;). Der drückt noch satten klang raus mit feinen Höhen wo moderne vergleichbare Geräte oft nen abknicker machen und flach klingen.

Was ich gern glaube - ich habe die Service-Doku angesehen, die Siebelkos sind ordentlich dimensioniert und der Netztrafo wird sicher seinen Teil zum nicht unbeträchtlichen Gewicht beitragen. Ich schätze mal, rein von der Leistungsfähigkeit des Netzteils landen wir da irgendwo oberhalb eines Yamaha A-S300, aber unterhalb des A-S500. Und der Oldie ist natürlich weit massiver verarbeitet als heutiges Gerät.

Aber was die Verzerrungsarmut angeht, stellt der Sony mit Sicherheit keine Rekorde mehr auf, auch wenn sich das ganze in Zahlen sicher dramatischer darstellen wird als es nachher hörtechnisch ist - der Vorverstärker etwa dürfte als reine Single-Ended-Schaltung primär Klirr 2. Ordnung beisteuern, und wenn der mal bei -60..70 dB liegt, juckt das unser Gehör noch recht wenig, aber es sind halt 0,03-0,1% (Spec Sony: <0,2% bei Nennleistung, <0,1% bei 1 W).
Eine gute Soundkarte schafft es in den Bereich <0,001%, bei einfachen muß man sich mit vielleicht 0,005% begnügen. Siehst du, was ich meine?

EDIT: Eine Juli@ (PCI) habe ich noch rumfahren. Die Treiber für neuere Windowse sind mal so richtig schei... - der Ruhezustand etwa wird ganz offiziell nicht unterstützt, und hinterher machte die Karte tatsächlich keinen Muckser mehr. Völlig inakzeptabel für mich, wo ich den jeden Tag benutze. Die Treiber einer Audigy FX mögen ihre Macken haben, aber wenigstens funktioniert die...
Die Kombination gute Hardware + mieser oder gar inexistenter Treibersupport gibt es allerdings im semiprofessionellen Bereich schon mindestens 15 Jahre. Ich erinnere da mal an das Debakel mit der Terratec DMX und ihren bestenfalls rudimentären Windows-2000-Treibern, weil der Chipsatzhersteller Produktion wie Treiberentwicklung eingestellt hatte, und das war nicht der erste Fall. Man wird sich denken können, daß es kleine Hersteller mit eher überschaubarem Produktionsvolumen und ohne sonderlich hohe Margen besonders schwer haben, eine anständige Treiberentwicklung auf die Beine zu stellen (ich glaube, bei ESI ist da eine Einzelnase am Werkeln).


[Beitrag von audiophilanthrop am 22. Nov 2014, 00:00 bearbeitet]
Da1go
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 21. Nov 2014, 23:53
Guten Abend,

also man hört definitiv Unterschiede zwischen den "günstigen" und den "teuren" Soundkarten. Ich bin vor fast einem Jahr vom Onboard Sound
auf eine Creative Soundkarte im Preisbereich zwischen 30-50€ umgestiegen. Das war natürlich schon ein guter Sprung, alles hörte sich klarer/kräftiger
an. Ich habe dann auf den Release der Asus STX II gewartet und mir bei Veröffentlichung diese zugelegt. Der Sound war Phänomenal. Also deutlich besser als die günstigere Creative Karte. Allerdings hat mir der Gaming-Sound bei dieser Karte absolut nicht geafallen. Bei Filmen und insbesondere Musik war die STX II genial. Da ich allerdings eine Allroundkarte angestrebt hatte, wechselte ich von der STX II zur Soundblaster ZxR von Creative. Was die Musik angeht sind beide Karte auf Augenhöhe. Sie klingen leicht unterschiedlich, aber nicht besser oder schlechter. Im Endeffekt muss jeder selbst entscheiden, welcher Klang ihm besser gefällt, also alles rein subjektiv. Bei Filmen und Gaming sehe ich die ZxR allerdings vorn. Man kann durch SBX sowohl Filme, als auch Spiele künstlich "aufwerten". Das klappt meiner Meinung nach bei Creative wesentlich besser als bei Asus. Bei der Asus klang durch die Effekte alles irgendwie Blechern, gerade beim Gaming.

Soviel dazu. Wenn es wirklich nur um Musik geht, dann kann man mit beiden Karten nichts falsch machen. Allerdings lohnen sich diese Karten erst richtig, wenn vernünftiges Equipment und Musikquellen vorhanden sind.


PS: Du hast PN von mir erhalten.

Gruß
Dom92
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 22. Nov 2014, 01:20
Danke für die antworten. Mir geht's wirklich nur um Musik. Ein Kumpel hat mir heut nen Denkanstoss gegeben. Externe soundkarten könnten besser sein mit eigener Stromversorgung, sprich galvanisch getrennt und nicht innerhalb des gehauses und evtl geschirmt. Wäre das die definitiv bessere Lösung? Lege auch besonders wert auf gute AD Wandlung, OP AMP könnte man sich theoretisch so oder so wechseln.

Update:

Okay, habe mich nun entschieden einen Externen DAC anzuschaffen. 2 wurden mir empfohlen und einen hab ich selber ausgesucht:

Asus Xonar Essence One:
http://www.amazon.de...arten#productDetails

Musical Fidelity V90-DAC:
http://www.amazon.de/Musical-Fidelity-V90-DAC/dp/B00DNZMZTI

Denon DA-300:
http://www.amazon.de...=externe+Soundkarten

Irgendwelche erfahrungen oder empfehlungen?
Will wirklich den bestmöglichen DAC für diese Preisspanne bis max 400€. Interessant fand ich auch das Argument von Asus mit dem 8xsymmetrischen Upsampling. Kling vielversprechend, Rezensionen versprechen auch viel. Was sagt ihr?


[Beitrag von Dom92 am 22. Nov 2014, 12:35 bearbeitet]
bevergerner
Stammgast
#8 erstellt: 22. Nov 2014, 20:21
Hallo,

bei mir werkelt die Asus Xonar STX - intern mit Windows sieben.

Damit bin ich sehr zufrieden. Hat einen direkten KH-Ausgang und cinch.

Damit kann ich sogar meine auf HDD liegenden quadro SQ in meinen Marantz 4400 schicken und dann in Quadro hören.

Bei der Gelegenheit: Diese guten alten Verstärker haben in vielen Fällen eine bessere Qualität als die heutigen (konnte ich mir nicht verkneifen - obwohl ich im Wohnzimmer eine aktuelle Anlage laufen habe)..
Viele Erfolg bei der Wahl der richtigen Karte/Lösung.
Da1go
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 23. Nov 2014, 00:12
Hallo ,

also ich hatte wie weiter oben erwähnt die STX II von Asus. Ich fand den Musikklang
mit dieser Karte fantastisch. Und die Asus Essence One soll sogar noch n bisschen besser sein.
Den V-90 DAC hatte ich persönlich zwar nicht, aber sowohl Bekannte, als auch mein Händler und Tests/Rezensionen
versprechen ein super Preis-/Leistungsverhältnis. Über den Denon kann ich leider nichts sagen.

Da mir persönlich der Klang der STX II so gut gefallen hat, würde ich mich für die
Essence One entscheiden. Von Upsampling hab ich sowohl positives, als auch negatives gelesen.
Es soll einige Verbesserungen bei Musik in minderer Qualität bringen, allerdings
würde der Klang "verfälscht" werden, was gerade bei guten Aufnahmen blöd klingen soll.


LG

Kassem
Weischflurst
Gesperrt
#10 erstellt: 23. Nov 2014, 00:29

Dom92 (Beitrag #1) schrieb:

Die Soundkarte die ich mir aussuchte besitzt einen ASUS AV100 Soundprozessor, einen angeblich High End DAC Wandler ( 24 bit / 192.000 Hz Sampling ) und man soll sogar die OP Amps auf der Karte nach belieben tauschen können.

Grüße,

Domi


Also wenn man den Op-Amp nach Belieben tauschen kann, warum baut der Hersteller dann nicht gleich die besten ein, die es gibt?

Hier mal lesen

http://pelmazosblog.blogspot.de/2014_06_01_archive.html

Ich halte angebliche High End DAC für ziemlichen Quatsch. Das Prinzip nach dem ein DAC arbeitet, ist seit zwanzig Jahren in allen Wandlern das selbe und es ist technisch nicht möglich, etwas besser zu machen. Schlechter übrigens auch nicht, denn dann käme gar nichts raus.

Ein eventuell wahrgenommener Klangunterschied zwischen verschiedenen Produkten liegt an der Wahrnehmung selbst, also an dem grauen Zeug zwischen den Ohren.

ps. Wenn Du Wert auf eine A/D Wandlung legst, die hier hat sogar einen Phono-Eingang.
http://www.digitalo....Ovj8ICFQgcwwodsZMAnA


[Beitrag von Weischflurst am 23. Nov 2014, 00:32 bearbeitet]
Da1go
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 23. Nov 2014, 11:14
@weischflurst

Hallöchen. Ich verstehe nicht, wieso immer wieder jemand ankommt und sagt, dass man aufgrund
technischer Limitierungen keine Unterschiede hört. Das dies nur "Einbildung" sei oder das das von
sonstigen Faktoren abhängt, die man sich da zusammenreimt. Also ich für meinen Teil höre da 100% Unterschiede.
Auch wenn das technisch machbare wie du sagst erreicht sein sollte. Der Aufbau der DACs, eingebaute Chips, Vearbeitung usw.
sind unterschiedlich. Keiner spricht hier von Welten die zwischen den einzelnen DACs, aber Unterschiede sind definitiv welche
vorhanden.

Klangunterschiede bei Kopfhörerverstärkern soll ja auch nur Einbildung sein. Hab ich 100 mal vorher
gelesen, bis ich mir selbst ein Bild davon gemacht habe. Ich habe den Oppo Ha-1 und den Phatos Aurium
mit jeweils einem Oppo PM1 und den Hifiman HE-560 über eine Stunde abwechselnd getestet. Beide am selben
CD-Spieler, bei gleicher Verkabelung usw. und der Oppo war der eindeutige Sieger, sowohl mit dem PM1, als auch mit dem HE-560.
Dazu muss man allerdings sagen, dass es sich beim Phatos um einen Röhren-Hybrid KHV handelt.

Soll jetzt kein Angriff sein, aber das alles gleich klingt ist beim besten Willen nicht der Fall.

Lieben Gruß
Weischflurst
Gesperrt
#12 erstellt: 23. Nov 2014, 13:18

Da1go (Beitrag #11) schrieb:
@weischflurst

Hallöchen. Ich verstehe nicht, wieso immer wieder jemand ankommt und sagt, dass man aufgrund
technischer Limitierungen keine Unterschiede hört. Das dies nur "Einbildung" sei oder das das von
sonstigen Faktoren abhängt, die man sich da zusammenreimt.


Hm, also seit etwa 20 Jahren gibt es genau ein Verfahren zur A/D-D/A Wandlung, das alle Hersteller auf die gleiche Weise nutzen. Mit Standardchips von nicht mal einer Handvoll Herstellern. Das Verfahren ist exakt und nicht zu sounden. Man kann nicht einmal den Klang kaputtsparen durch billige Bauteile, google mal nach Delta-Sigma Verfahren.


Also ich für meinen Teil höre da 100% Unterschiede.


Das tun viele, und es stellt sich mit schöner Regelmäßigkeit heraus, dass die Unterschiede verschwinden wenn man nicht weiß, welches Gerät angeschlossen ist. Es ist begründet in der Funktionsweise des Gehirns.


Auch wenn das technisch machbare wie du sagst erreicht sein sollte. Der Aufbau der DACs, eingebaute Chips, Vearbeitung usw.
sind unterschiedlich. Keiner spricht hier von Welten die zwischen den einzelnen DACs, aber Unterschiede sind definitiv welche
vorhanden.


Welche Unterschiede in der Verarbeitung vermutest Du, wenn Standard-Chips, die vom billigsten Plastikbomber bis zum teuersten High End eingesetzt werden, verwendet werden?

Im Bereich der Audioelektronik gibt es eine goldene Regel: Das Gehäuse macht den Klang. Anmutung und Bahnung, neuropsychologische Effekte.


Soll jetzt kein Angriff sein, aber das alles gleich klingt ist beim besten Willen nicht der Fall.

Lieben Gruß


Doch, ist es. Zumindest wenn die Geräte sauber konstruiert sind, also den Schaltungsvorschlägen des Chipherstellers folgen.

Eine Ausnahme gibt es, absichtlich gesoundete Geräte.

audiophilanthrop
Inventar
#13 erstellt: 23. Nov 2014, 18:14
Es ist bei einer Soundkarte gar nicht mal so einfach, da richtig schlechten Klang rauszukriegen, wenn die Bestückung grundsätzlich einigermaßen was taugt. Dazu ist deren Aufbau viel zu kompakt (EDIT: zumal der Master-Taktgenerator gleich drauf sitzt) und moderne Wandler/Codecs zu gut. Es gibt allerdings ein paar Fälle von AV-Receivern, wo die Anharmonischen tatsächlich über die magische Welle von -80 dB kommen (etwa der Onkyo TX-NR905, analog ein grundsolides Gerät) - da wird das Digitalsignal aber auch durchs halbe Gerät gescheucht, mehrfach gemultiplext, und wenn ein DAC-Entwickler die einlagigen Platinen des Digitalteils sieht, packt ihn das nackte Grauen. EDIT: Link dazu (und Korrektur: es ist eine zweilagige Platine, für eine Massefläche reichte es aber nicht).

Das mit den austauschbaren Opamps ist nicht mehr als eine bei Kunden beliebte Spielerei. Entweder ein anderer OP funktioniert richtig, dann kann man den Unterschied messen, aber i.d.R. beim besten Willen nicht hören - oder er schwingt wild o.ä. und es klingt tatsächlich anders, aber so war das dann sicher nicht gedacht. Grundsätzlich ist ohne Sockel immer besser, da diese nun einmal parasitäre Induktivitäten, Übergangswiderstände etc. mit sich bringen.
Etwas albern fand ich das ganze seinerzeit bei den Auzentech-Karten mit CMI8768/70. Da steckte tlw. schon ab Werk auf dem Frontkanal "the latest and greatest" in Sachen Audio-OPs, der NatSemi LM4562 - aber die Wandler von CMedia waren nur besseres Onboardsound-Niveau.

Wie gesagt - wenn man sich eine Highend-Soundkarte leisten kann, bitte, aber ich würde nicht erwarten, daß ein sauber eingepegelter Vergleich zu einer internen Karte der 30€-Klasse im Line-Out-Betrieb hörbare Unterschiede hervorbringt, wenn alles richtig eingestellt ist. Die sind einfach in Sachen Verzerrungen, Jitter und Frequenzgang/Ripple schon deutlich besser als es das menschliche Gehör hergibt, auch hochfrequente Aliasing-Komponenten werden i.d.R. schon anständig unterdrückt. Kopfhörerbetrieb, Aufnahmeseite - ggf. andere Baustelle. Die Verzerrungsarmut bei ganz ganz leisen Signalen ist zuweilen auch nicht ganz ideal, im Zweifelsfall würde ich also den Betrieb an einem Vor- oder Vollverstärker dem an einer reinen Endstufe vorziehen. Bei einer Endstufe kann man eh etwas mehr Dynamik gebrauchen.

Die digitale Wiedergabe ist heute als eines der kleineren, oder eher: gelösten Probleme zu betrachten. Da wurde in den letzten Jahrzehnten viel Know-How in ICs investiert, und auch die meisten Geräteentwickler haben das eine oder andere dazugelernt (Ausnahmen wie o.ä. bestätigen bekanntlich die Regel...). Man kann sich natürlich auch absichtlich ins Knie schießen und mit einem NOS-DAC ankommen, wenn man denn unbedingt viel mehr Aufwand für ein schlechteres Ergebnis treiben will...


[Beitrag von audiophilanthrop am 23. Nov 2014, 22:01 bearbeitet]
Freiundunbesch...
Stammgast
#14 erstellt: 23. Nov 2014, 19:09
Hallo

Schau dir mal die Karten von ESI an
Die Julia ist mein tip
Da1go
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 24. Nov 2014, 15:10
@dom92

Im Grunde kann dir keiner die Entscheidung abnehmen. Welche Karte dir letztlich gefallen wird,
werden deine Ohren entscheiden. Du hast ja jetzt eine kleine Liste von Vorschlägen
erhalten. Ich würde einfach mal einige davon ausprobieren und dann selbst entscheiden.
Du kannst ja im Vorfeld schonmal diejenigen ausschließen, welche dir
vom Design her nicht zusagen oder nicht die benötigten Anschlüsse bieten.
Eigentests können unter Umständen sogar Spaß machen und wenn dir tatsächlich ein DAC
besser als der andere gefallen sollte und du Unterschiede raushörst, dann wirst du insgesamt
auch ein besseres Gefühl mitnehmen, weil du dich für den "besseren" DAC entschieden hast.

Ich für meinen Teil habe Unterschiede rausgehört (ob eingebildet oder nicht) und bin mit meiner
Wahl zufrieden. Und weil ich den Eindruck habe, dass die Musik nun besser klingt, macht mir das
Musikhören mehr Spaß. Erfahrungsgemäß würde ich einen externen DAC bevorzugen.



Lieben Gruß

Kassem
Slatibartfass
Inventar
#16 erstellt: 24. Nov 2014, 18:03

Weischflurst (Beitrag #10) schrieb:

Also wenn man den Op-Amp nach Belieben tauschen kann, warum baut der Hersteller dann nicht gleich die besten ein, die es gibt?

Der Grund nennt sich Marktwirtschaft, was bedeutet, die angepeilte Zielgruppe soll das Teil noch bezahlen können. Man verbaut dem Nutzer aber nicht die Möglichkeit später zusätzlich in andere Op-Amps zu investieren. Das Zeil hierbei nennt sich Wettbewerbsvorteil.

Weischflurst (Beitrag #10) schrieb:

Ich halte angebliche High End DAC für ziemlichen Quatsch. Das Prinzip nach dem ein DAC arbeitet, ist seit zwanzig Jahren in allen Wandlern das selbe und es ist technisch nicht möglich, etwas besser zu machen. Schlechter übrigens auch nicht, denn dann käme gar nichts raus.

Ein eventuell wahrgenommener Klangunterschied zwischen verschiedenen Produkten liegt an der Wahrnehmung selbst, also an dem grauen Zeug zwischen den Ohren.

Mein Weg zum externen DAC:

Ich habe früher über einen hochwertigen SACD-Player Musik gehört und war mit dem Klang sehr zufrieden. Als ich wegen meiner mittlerweile großen auf HDD gespeicherten Musiksammlung angefangen habe vom PC (interner Soundchip) zuzuspielen, fehlte mir die vom SACD-Player bekannte Feinzeichnung in der Musikwiedergabe. Darauf habe ich die Musuk, die ich mir zu hören vornahm wieder zunächst auf CD gebrannt um sie in meinem SACD-Player abspeilen zu können. Die Vergleiche waren für mich deutlich. Erst ein externer DAC (Asus Xonar One) an meinem PC hat dazu geführt, dass ich jetzt nicht mehr zunächst brennen muss um die Klangergebnisse zu erhalten, die ich erwarte. Bei normalen CDs hat jetzt sogar mein SACD-Player das Nachsehen, wenn auch nur im direkten Vergleich. Zudem sind die lastabhängigen Störgeräusche endlich verschwunden, die bei dem internen Soundchip im PC bei leisen Passagen manchmal zu hören waren.

Bei einer Aktiven Wandlung können viele Probleme auftreten, auch wenn sie prinzipiell auf dem gleichen technischen Verfahren beruhen. Das ist aber auch bei anderen Technologien so, die in unterschiedlichen Ausführungen auf dem gleichen Grundprinzip beruhen.

Slati
Weischflurst
Gesperrt
#17 erstellt: 24. Nov 2014, 18:10
Das kann ich mir kaum vorstellen, aber OK, wenn Du das so erlebt hast, glaube ich Dir. Dann müßte es aber auch einen nachvollziehbaren Grund geben.
audiophilanthrop
Inventar
#18 erstellt: 24. Nov 2014, 18:48

Slatibartfass (Beitrag #16) schrieb:

Weischflurst (Beitrag #10) schrieb:

Also wenn man den Op-Amp nach Belieben tauschen kann, warum baut der Hersteller dann nicht gleich die besten ein, die es gibt?

Der Grund nennt sich Marktwirtschaft, was bedeutet, die angepeilte Zielgruppe soll das Teil noch bezahlen können. Man verbaut dem Nutzer aber nicht die Möglichkeit später zusätzlich in andere Op-Amps zu investieren. Das Zeil hierbei nennt sich Wettbewerbsvorteil.

Ja, für den Hersteller, der das auf die Featureliste schreiben kann. 99% der Kundschaft haben doch von Elektrotechnik im allgemeinen und den Feinheiten der Opamps im besonderen nicht den leisesten Schimmer. Wenn, dann stecken doch eh schon mindestens 5532er drin, die nicht ganz schlecht und primär aufgrund fortgeschrittenen Alters und riesiger Produktionsmengen preisgünstig zu haben sind. Manchmal werden sogar LM4562er verbaut.

Was man braucht und was sich gut verkaufen läßt, das sind immer noch zwei Paar Schuhe.

Slatibartfass (Beitrag #16) schrieb:
Erst ein externer DAC (Asus Xonar One) an meinem PC hat dazu geführt, dass ich jetzt nicht mehr zunächst brennen muss um die Klangergebnisse zu erhalten, die ich erwarte.

Da bist du quasi gleich von der Ente zur S-Klasse aufgestiegen. Es ist nicht gesagt, daß es nicht ein Golf auch getan hätte...

Klar kann bei Onboardsound das Ergebnis mal nicht so der Knüller sein. Zum einen ist allein der Ausgangspegel schon mal 3-6 dB niedriger als beim CD-Player oder anderen "erwachseneren" Gerätschaften, was einen fairen Vergleich erschwert (normalerweise müßte man hier auf 0,1 dB genau auspegeln). Und wenn der Soundtreiber verbugt ist und die Hardware falsch initialisiert und lausiges Resampling die Performance auf die von AC97-Codecs von 2003 zurückwirft, auch blöd (den Fall hatte ich mal beim Realtek-HDA-Treiber bei 24/44-Ausgabe, eine neuere Version half dann). Oder wenn auf dem Board selbst oder bei im Gehäuse verbautem Board eine interne Masseschleife ihr Unwesen treibt oder die Implementierung des Chips sonstwie grob verkorkst ist, tja, Pech. Von den Masseschleifen-Problemen mit Frontpanels in vielen billigen Gehäusen will ich jetzt gar nicht anfangen.

Es muß aber nicht so sein. Für meine Ohren klingt aber an einem pKHV der ALC269 in meinem Dienst-NB (Fujitsu Lifebook) mit aktualisiertem Treiber genauso OK wie die Audigy FX im großen Rechner oder ein gerockboxter Clip+.
TomGroove
Inventar
#19 erstellt: 26. Nov 2014, 18:49

poneil (Beitrag #4) schrieb:
Hallo,

Für Stereo ohne Schnickschnack war ich mit der ESI Juli@ sehr zufrieden. Gibt es inzwischen auch als PCIe-Version namens Juli@ XTe. Kostet beim großen A je nach Ausführung 115€ bis 150€.


genau die werkelt bei mir zur vollsten Zufriedenheit als PCIe Version.
Slatibartfass
Inventar
#20 erstellt: 27. Nov 2014, 17:37

audiophilanthrop (Beitrag #18) schrieb:


Slatibartfass (Beitrag #16) schrieb:
Erst ein externer DAC (Asus Xonar One) an meinem PC hat dazu geführt, dass ich jetzt nicht mehr zunächst brennen muss um die Klangergebnisse zu erhalten, die ich erwarte.

Da bist du quasi gleich von der Ente zur S-Klasse aufgestiegen. Es ist nicht gesagt, daß es nicht ein Golf auch getan hätte...

Weil ich leiber einen großen Schritt mache als mehrere kleine, die dann am Ende auch mehr kosten, habe ich gleich eine umfangreiche Recherche betrieben, die mich zur Xonar One geführt hat. Wegen den Störgeräuschen, die auch manchmal von dem internen Soundchip im PC zu hören waren, wollte ich außerdem gleich auf eine externe, von der PC-Elektronik abgeschirmte Lösung setzen, die mir zudem den Anschluss anderer digitaler Zuspieler ermöglicht.
Manchmal mache ich im Bekanntenkreis den DJ auf Parties, wo ich mein Notebook mit der Xonar One verwende. Nun kann ich nicht nur die Anlage mit mehr dynamic ansteuern, sondern habe durch den internen Soundchip auch die Möglichkeit zum Vorhören bei der Musikauswahl über den Kopfhörer-Anschluss, während der Party-Sound parallel über die Xonax One bereitgestellt wird.
Was spricht außerdem gegen eine S-Klasse beim Sound, wenn man auf der Straße zumindest eine E-Klasse fährt.

audiophilanthrop (Beitrag #18) schrieb:

Klar kann bei Onboardsound das Ergebnis mal nicht so der Knüller sein. Zum einen ist allein der Ausgangspegel schon mal 3-6 dB niedriger als beim CD-Player oder anderen "erwachseneren" Gerätschaften, was einen fairen Vergleich erschwert (normalerweise müßte man hier auf 0,1 dB genau auspegeln). Und wenn der Soundtreiber verbugt ist und die Hardware falsch initialisiert und lausiges Resampling die Performance auf die von AC97-Codecs von 2003 zurückwirft, auch blöd (den Fall hatte ich mal beim Realtek-HDA-Treiber bei 24/44-Ausgabe, eine neuere Version half dann). Oder wenn auf dem Board selbst oder bei im Gehäuse verbautem Board eine interne Masseschleife ihr Unwesen treibt oder die Implementierung des Chips sonstwie grob verkorkst ist, tja, Pech. Von den Masseschleifen-Problemen mit Frontpanels in vielen billigen Gehäusen will ich jetzt gar nicht anfangen.

Als mir auch schon ohne direkten Vergleich zum SACD-Player am Klang etwas fehlte (ich hatte es garnicht auf einen Vergleich abgesehen), und das über den gesamten Lautstärkenbereich, habe ich auch neuer Treiber, Wasapi und Asio in Zusammspiel mit dem Realtek Soundchip getestet, was zwar eine Verbesserung brachte, aber den SACD-Player trotzdem nicht erreichte.
Daher nun die Xonar One, und die Hifi-Welt ist für mich wieder in Ordnung. Eine flexibel einsetzbare hochwertige Schnittstelle zwischen der digitalen und der analogen Hifi-Welt war mir die Investition auf jeden Fall wert.

Slati
Da1go
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 27. Nov 2014, 18:15
@Dom92

Hast du inzwischen DACs ausprobiert und evtl. einen Favoriten?

@alle anderen:

Da ich selbst überlege mir eine Asus Xonar Essence One zuzulegen:

Kennt einer von euch eventuelle Unterschiede zwischen der Essence One und der Essence One Muses Edition?
Lohnt sich der Aufpreis? Vll. hat ja der ein oder andere von euch schonmal Erfahrungen mit beiden gesammelt?!

Ich weiß, dass da im großen und ganzen lediglich die Op-Amps durch den Muses 01 ersetzt worden sind, macht
mich aber schon neugierig das Ding.

Hab bei meiner Recherche leider nur durchwachsene Vergleiche gefunden. Evtl. hat einer von euch einen guten Link
bzw. Ratschlag parat.

Lieben Gruß

Kassem
Mickey_Mouse
Inventar
#22 erstellt: 05. Dez 2014, 17:31
ich weiß nicht ob das noch aktuell ist, aber ich halte das alles für Blödsinn!

warum nicht digital (S/PDIF oder HDMI) in den AVR gehen?!?

warum sollte man ein digitales Signal mit viel Aufwand nach analog wandeln, zum AVR transportieren, der das dann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit erst wieder mit seinen A/D Wandlern digitalisiert und sei es nur um das Signal für den Subwoofer zu errechnen und anschließend wieder per D/A Wandler analogisiert?

Und das gesparte Geld investiert man dann lieber z.B. in eine Dirac Live Lizenz, davon hört man garantiert mehr als von diesem OP-Amp Wechsel Spielkram. Da hat sich die Industrie wirklich einen genialen Schachtrick ausgedacht. Mich würde mal interessieren, wie viele angebliche High-End OP-Amps als Fake angeboten werden. Das ist ja eine sichere Sache, weil kein Mensch der dafür viel Geld ausgegeben hat sich selber eingesteht, dass es gar keinen Unterschied gibt (speziell weil man ja nicht mal eben hin und her schalten kann.
TomGroove
Inventar
#23 erstellt: 05. Dez 2014, 21:31
Wer sagt denn, dass er auf einen AVR geht, ich lese nur was von Verstärker. Falls der natürlich einen digitalen Eingang hat, macht dies am meisten Sinn
Mickey_Mouse
Inventar
#24 erstellt: 05. Dez 2014, 21:57
am Anfang war von Sony STR 5800 die Rede, das ist ein AVR mit digitalen Eingängen, sogar HDMI!
TomGroove
Inventar
#25 erstellt: 06. Dez 2014, 00:42
Wo Du Recht hast hast Du Recht
audiophilanthrop
Inventar
#26 erstellt: 07. Dez 2014, 20:32
Nee nee, der STR-5800(SD) ist ein unter Garantie vollanaloger Stereo-Oldie von Ende der 70er (der OP schreibt ja auch "frisch überholt"). Der neuzeitliche Oberklasse-AVR schimpft sich STR-DA5800ES.
Mickey_Mouse
Inventar
#27 erstellt: 07. Dez 2014, 20:44
wir reden tatsächlich über DIESES knapp 40 Jahre alte Museumsstück?!?

ok, dann habe ich nix gesagt...
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