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X-Fi Schon jemand gehört ???

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hanswurst69
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 22. Sep 2005, 17:02
Hallo,

da schon mehrfach die X-Fi hier "besprochen" wurde, einfach mal die Frage in den (hoffentlich nicht leeren) Raum.

Hat die eigentlich schon jemand ? Und dann vielleicht auch schon mal eingebaut und angehört ? Und mal verglichen mit der Audigy 2 ZS oder anderen? Nur die Billigvariante meine ich, die Pro ist wieder so "preiswert", dass man gleich was Anders kaufen könnte, denke ich. Und die Plastekisten der anderen Varianten kann ich auch nicht gebrauchen. Dieser Extraspeicher auf der "Fatality" (das heißt übrigens "Verhängnis" ein hoffentlich nicht allzu bezeichnender Name), der gibt mir auch noch ein Rätsel auf. Wozu konkret könnte man den gebrauchen bei der heute üblichen Bandbreite des Zugriffs auf den Arbeitsspeicher ? Wieviel Bandbreite brauchen denn Audioanwendungen beim Speicherzugriff bei meinetwegen 7 Kanälen ? Wird bei den X-Fi Karten der Zugriff auf den Arbeitsspeicher beschnitten ? Und vor allem, wenn es denn man mehr als 64MB werden, dann taugt das zum Cachen vielleicht ganz gut, aber darüber FIFO und der RAM und PCI Bus/DMA sind die Grenze ? So richtig sehe ich da keinen Sinn.

Aber mich interessiert ja ohnehin nur die kleine Karte und deren Audioqualität, ich spiele nicht mehr, ich produziere auch keine Geräuschkollektionen, ich brauche kein 5.1,6.1, 7.1,8.1,............ich interssiere mich nur für die musikalischen Fähigkeiten der Zweikanal-Ausgabe und andere Wandler sind ja nur bei der ganz Großen verbaut. Also wie gut oder schlecht klingt das Stück Platine mit grauenhaft vielen Elkos drauf ? Keine technischen Daten, die kann man sowieso überall nachlesen. Aber vielleicht ein beschreibender Vergleich, was da auf welche Weise anders klingt als bspw. bei der Audigy 2 ZS.

Vielen Dank für die geschätzte Aufmerksamkeit.
andisharp
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 22. Sep 2005, 17:08
Wenn du auf 2-Kanal wert kegst, dann ist jede Creative-Karte von vornherein eigentlich ungeeignet und überteuert. Die X-Fi sowieso, für den Preis gibts schon erheblich bessere Studio-Karten.
Hyperlink
Inventar
#3 erstellt: 22. Sep 2005, 18:05
Ich finde die X-fi (etwa 130 Euro) eigentlich intressant, wenn man zusätzlich auch zocken möchte, dann gewährleistet sie zukünftig die höchste Kompatibilität zu Spielen. Eventuell sind die eingebauten DSP für Kopfhörer-Besitzer noch ganz intressant.

Für den HiFi-Bereich würde ich M-Audio Karten vorziehen. Der Grund ist einfach, ich habe gute Erfahrungen gemacht.
hanswurst69
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 22. Sep 2005, 18:52
@Hyperlink

M-Audio habe ich auch schon oft gehört, dass das recht ordentlich klingen soll. Kann man das Resultat bei M-Audio (Audiophile2496, vermute ich mal ?) irgendwie vergleichen mit anderen bekannten Sachen wie Audigy 2 ZS, Audigy, Live. Eigentlich will ich wirklich nur die hervorragende D/A Wandlung aus dem PC oder Notebook. Aber sie sollte eben wirklich schwungvoll und präzise sein. Ich habe schon probiert und bin dabei mehr oder weniger enttäuscht worden, ohne eine endgültige Lösung zu finden:

Audigy
Audigy 2 ZS
Live
Live MP3 USB
Audigy 2 ZS NB
ESI Juli@

Alle diese Karten schaffen es nicht, im ganzen Spektrum auch nur annähernd so lebendig und präzise zu klingen wie mein Yamaha S-657 DVD-Player. Also ich suche noch die Lösung für den PC als Wiedergabegerät.
andisharp
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 22. Sep 2005, 19:08
Kann man vergleichen, habe eine Audigy 2ZS in meinem Office und Game-PC und eine M-Audio in meinem Multimedia-PC. Der Unterschied ist gewaltig. Die M-Audio kann ich beim besten Willen nicht von meinem CDP unterscheiden. Ich höre deshalb mittlerweile nur noch über PC und nutze den CD-SACD-Player nur noch für mehrkanaliges. Der große Nachteil bei der Audigy ist die fixe Samplerate von 48 KHz, also jede CD und jede MP3 wird erst einem Upsampling unterzogen, das Resultat klingt dann entsprechend.
hanswurst69
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 22. Sep 2005, 19:38
@andisharp

Genauso wollte ich es nur mal hören. Ich habe nun mal leider so ein anspruchsvolles Lauschorgan. Welche M-Audio- Karte hast du ? Die Audiophile 24/96? Oder die neuere Audiophile 192?

Weisst vielleicht jemand, ob man bei den M-Audio Geräten mit USB- Anschluß für die 24/96 Varianten die gleiche Wandlungsleistung erwarten darf? Mit anderen Worten, sind die gleichwertig bei Wandlern, DSP und nachgelagerter Beschaltung zu den PCI Audiophilen ?

Weil ich im Idealfall ein externes Gerät nehmen wollte, damit ich zwischen Notebook und PC nach Bedarf wechseln kann.

Vielen Dank für die rege Diskussion.
andisharp
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 22. Sep 2005, 19:48
Hallo,

die Delta-Karten sind eigentlich alle ähnlich und bestehen im Wesentlichen aus den gleichen Baugruppen. Zum reinen Hören reicht die Audiophile 2496 vollkommen aus. Die teureren Modelle haben halt nur mehr Aufnahmekanäle und Anschlußmöglichkeiten, die man eigentlich nur braucht, wenn man professionell damit arbeiten will. Deshalb habe ich auch nur die 2496, mehr ist für mich unnötig.

Die USB-Lösungen kenne ich nur von der Schwesterfirma Digidesign (Mbox) und die Teile sind auch über jeden Zweifel erhaben. Gehört alles zur Avid-Gruppe.

Grüße
Hyperlink
Inventar
#8 erstellt: 22. Sep 2005, 19:54
Ich sehe es ähnlich wie andisharp, einen PC mit M-Audio Soundkarte würde ich mit CDP oberhalb der 1000-Euro Klasse vergleichen.

In jedem Falle bietet diese Karte eine hervoragende Möglichkeit in die "PC-Wiedergabetechnik" einzusteigen, mit dem einem wirklich guten Preis/Gegenwert. Bilde Dir eine Meinung und kommentiere meine Aussagen hierzu nach 6 Monaten. Ich bin mir fast sicher, daß da eher Zufriedenheit kommen wird als ein Rüffel. Falls du weitere Informationen zu "Archivieverung auf einem PC" brauchst, so kannst Du Dich gerne auf unserer Homepage bedienen, solange Du Dich an unseren Nutzungsbedingugen orientiert und erst liest und dann fragst. Die meisten Zocker kaufen sich zwar dann immer noch eine Creative Labs zusätzlich um Spielekompatibilität zu gewährleisten, aber die Konfiguration mehrerer Soundkarten ist unter Linux und XP meiner Erfahrung nach kaum ein Problem.

Dir muß aber klar sein, daß Du auf firmenspezifisches gefällliges "Sounding" und Features wie "Röhrenklang" verzichten musst, denn hier geht es nur um eine gute Wiedergabe dessen was auf einer CD oder verlustfrei encodierten Datei drauf ist. Angebereien mit dem Image einer bestimmten HighEnd-Marke, Berichterstattung in den Hochglanzwerbebroschüren wie stereoplay, LP, Audio, Stereo und die üblichen HIFI-Bauchpinseleien kannst Du mit der pc-basierten Wiedergabe vergessen.


[Beitrag von Hyperlink am 22. Sep 2005, 19:59 bearbeitet]
hanswurst69
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 22. Sep 2005, 20:22
@andishark @hyperlink

Vielen Dank für eure die Richtung weisende Worte. Ich hatte schon ein wenig gelitten, weil ich mir v.a. von der ESI Juli@ etwas mehr versprochen hatte, als sie dann letzlich halten konnte. Der tiefere Bassbereich war ziemlich unkonturiert, sprich, er verlor sich in Geräuschen, die nach 5 min. nervten. So ab ca. 150 Hz war dann wieder alles sehr nett anzuhören.

Ich denke, ich werde mir mal die Audiophile USB bestellen. Also falls mich noch jemand davon unbedingt abhalten möchte, jetzt ist die Chance oder er möge für immer

Ob es mich überzeugt oder eben nicht, lest ihr dann hier.
andisharp
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 22. Sep 2005, 20:32
@Hanswurst69

Das mit der ESI Juli@ überrascht mich etwas, dachte eigentlich, dass die auch gut klingen sollte. Ist eigentlich nur zu teuer für das was sie bietet.
hanswurst69
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 22. Sep 2005, 21:13
@andisharp

und da war ich froh, dass man solche Käufe dann heutzutage auch wieder los wird. Ich habe die Juli@in 2 PCs ausprobiert mit dem oben beschriebenen Ergebnis. Ich hatte genügend anderes Kartenmaterial zum Stecken, gegen die Juli@ klang die Audigy 2 ZS gleichmäßiger, zwar nicht so schwungvoll und sprizig, dafür aber auch nicht solche Matscherei im Bass. Ich hasse das, wenn so ein gezupfter Kontrabass wie ein verstimmtes Schlagzeug klingt .Und obenherum war die Dame dann wieder nett anzuhören, deutlich besser als die Audigy 2ZS.
für alle Bereiche außer Tieftonbereich in Prädikaten ausgedrückt:
spritzig im Hochtonbereich, nicht gequält, mußte auch nichts angehoben werden
die Mitte hübsch präsent, auch kein Regelbedarf
gute Raumentfaltung, gute Ortbarkeit

Da war ich schon soweit zufrieden. Wenn da was wäre, würde man das ja ziemlich schnell mitbekommen. Nach 2-3 min. Hinhören und versuchsweisen Regelversuchen war dann das Bassdebakel vernehmlich.
xlupex
Inventar
#12 erstellt: 24. Sep 2005, 09:23
Hallo!
Sehe ich das richtig, die Audiophile wird als besser als die ESI erlebt?
Ich habe mir die ESI zugelegt, empfinde sie klanglich aus relativ kräftig, präsent und clean. Die Defizite im Bassbereich sind mir noch nicht aufgefallen.
Ich benutze den Digi-Koax-Ausgang zur Verbindung mit einem weiteren, externen Wandler.
Grüsse
andisharp
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 24. Sep 2005, 09:52
Wenn du eh einen anderen Wandler benutzt, wozu dann die ESI? Das kann man dann aber billiger haben. Hat mich übrigens auch gewundert, dass die ESI nicht klingen soll.
croni-x
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 24. Sep 2005, 11:09
Hi,

ich habe gerade meine X-Fi Xtreme-Music bekommen und muss sagen ich bin begeistert. Vor allem der Bassbereich hört sich sehr sauber und dynamisch an, auch die Höhen sind präzise! Aber ich kann leider keine Vergleiche machen, hatte bisjetzt nur meine Onboard-Soundkarte im Betrieb.

so far
cronix
xlupex
Inventar
#15 erstellt: 24. Sep 2005, 11:23
Ich benutze die ESI nur als Digital-Out da der Wandler lediglich Digitaleingänge hat.
Ausserdem nutze ich die Analogeingänge der ESI für Radioaufnahmen. Die ESI bietet hier Cinch, die Audigy nur Miniklinke...
andisharp
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 24. Sep 2005, 11:31
Cinch hat die M-Audio übrigens auch und ist erheblich günstiger (50 Euro billiger), übrigens auch günstiger als die X-Fi. Zum Daddeln braucht man natürlich eine Creative-Karte, für Musik sind die Dinger dann aber entweder ungeeignet oder zu teuer.
m4x1mUS
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 24. Sep 2005, 11:38
Hi!

Ich hab folgendes Prob. mein billig DVD-Player hat in letzter Zeit immer mehr kleine Tonaussetzer... jetzt hab ich mir schon überlegt mir 'n neuen zu kaufen aber durch den Thread kam ich auf die Idee, ich könnte mir ja auch einfach 'n Copmuter ins Zimmer stellen. (der würde dann als Jukebox und DVD Player dienen).

Jetzt meine Frage, ist so etwas zu empfehlen? Also den Computer zum DVD-Filme anschaun benutzen?

Als Soundkarte würd ich dann die Delta Audiophile 2496 nehmen und an meinen Reciever anschliessen... (da kommen dann doch auch die DolbyDigital Signale von der DVD an, oda?)

Danke schonma für die antworten
Hyperlink
Inventar
#18 erstellt: 24. Sep 2005, 14:43
Wenn Du einen genügend geräuschgedämmten PC benutzt geht das. Zwar gibt es bei der Soundkarte einges zu Beachten, weil einge Softwareplayer und Soundkarten mitunter bei digitalen Verbindungen einige Signalarten und Featuresnicht anbieten, aber grundsätzlich kannst Du das so machen.

Bei der Wiedergabe von CDs und komprimierten AudioDateien ist der PC vielfach im Vorteil, weil er zB gapless abspielen kann oder man notfalls auch seine Bewerbungen im Wohnzimmer auf dem Wiedergabegerät tippen. Was die Formatekompatibilität bei Video/Audio betrifft, so ist der PC sowieso unschlagbar.

Viele Grafikkarten haben zudem einen TV-Ausgang, wem die Bildqualität genügt der kann mit einem 70cm Fernsehen auch surfen. Ansonsten empfehlen sich 15" Display oder ein schwarz/weiß-Kassendisplay mit VGA Auflösung (ab 20 Euro) um die Bedienung zu erleichtern. Der PC kann auch dank Funktastatur hinter oder in Schränken verschwinden.


[Beitrag von Hyperlink am 24. Sep 2005, 14:46 bearbeitet]
hanswurst69
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 24. Sep 2005, 21:28
Ich will mal kurz oder doch vielleicht etwas länger meine heutige Bereicherung öffentlich machen.

Letzten Endes bin ich durch Amazona.de und den Vergleich dort zwischen M-Audio FW, Edirol FW, Terratec Phase 24 FW auf Terratec gestrandet. Ich hatte immer gute Vorsätze, weil ich vor Jahren mich über "Terrad...k" schon einmal wegen den Treibern ziemlich geärgert hatte. Alles übern Haufen geworfen. Bei amazona.de lobt man den Klang in höchsten Tönen. Und dem kann ich jetzt einfach nur zustimmen. Für mich total stimmig, von unten bis oben einwandfrei und schön mit Druck.

Ein Haken ist aber auch da wieder dran, am Notebook kriege ich das Ding nur mit Aussetzern zum Spielen. Wahrscheinlich ein IRQ-Problem, nur sind diese Kisten heutzutage mit XP und total abgespecktem BIOS kaum noch zum Standard-PC hinzubiegen. Zwei Installationen versucht, jedes mal eine völlig instabile Kiste gewonnen. Und mit ACPI, na Gute Nacht, da müssen gleich so 8 Sachen den IRQ 10 share(n). Und irgendwas greift immer mal daneben und macht alle 2 min. ca. ein Päuschen von 1 sek. Und man kriegts nicht geändert, man kann ja auch nicht einfach mal so den Slot wechseln. Also rein (ran) damit in (an) den Reserve PC, den ins Schlafzimmer und dann mit 6m Oberleitung ins Wohnzimmer. Am PC (allen dreien hier) sofort einwandfrei und ohne das geringste Aussetzerchen oder Geräusch oder sonstwas.

Ich denke mal, ich bin jetzt zufrieden. Mal sehen, wie lange ? Man ist ja immer so unsäglich neugierig.
hanswurst69
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 25. Sep 2005, 11:00
Was mir noch einfällt zu meinem eigenen Posting hier drüber:

Vielleicht hat ja jemand eine Lösung für das IRQ - Problem unter Windows XP SP2 und einem Notebook, das im BIOS keinerlei Modifikationen bei der IRQ-Zuordnung erlaubt ?

Na, halt noch eine vage Hoffnung meinerseits.

Man liest sich.
andisharp
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 25. Sep 2005, 11:15
Seit wann belegt ein FW-Gerät einen IRQ? Offensichtlich ist eher der FW-Anschluß deines Notebooks unbrauchbar, weil vom Hersteller fehlerhaft implementiert. Da hilft wohl nichts, es sei denn der Hersteller bietet einen Patch an.
hanswurst69
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 25. Sep 2005, 16:40
@andisharp

Hallo,

klar ist das der Interrupt vom 1394, nur was verstehst du unter fehlerhaft implementiert ? Irgendwie scheint die ganze Möhre von Notebook dieses Gemauschel mit den Interrupts zu machen. Wenn ich bei einen meiner PCs schaue, sind dank APIC (oder wie das auch immer abgekürzt wieder heißen mag) Interrupts bis über 20 vergeben, so daß mal jedes Gerät seinen Eigenen hat. Was ich nicht ganz verstehe, ist, warum ich bei dem Notebook die IRQ - Addressen nicht von Hand ändern kann. Ich lande - egal ob ich das Notebook als Standard-PC installiere - immer wieder bei dem IRQ - Sharing. Da steht Standard -PC im Gerätemanager, IRQ Verwaltung abgeschaltet, trotzdem kann ich keinen einzigen Interrupt von Hand setzen. Eigentlich sollte es dann aber gehen. Im BIOS, wie gesagt, keine Möglichkeiten APCI, APM, oder APIC zu modifizieren oder abzuschalten. Ich fange schon langsam an, mich damit abzufinden. Aber vielleicht ......... denn bekanntlich stirbt die Hoffnung zum Schluss.

Man liest sich und Danke.
andisharp
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 25. Sep 2005, 16:59
Schwierige Frage, wenn sich der APIC-Mode auf BIOS-Ebene nicht aktivieren lässt, wird er anscheinend vom Mainboard auch nicht unterstüzt. Falls doch, hilft nur eine Neuinstallation von XP mit vorher aktiviertem APIC-Mode. Nachträglich lässt sich daran nichts mehr ändern.

Ich würde mich mal an den Support deines Notebook-Herstellers wenden und das Problem schildern. Es gibt durchaus Chipsätze, bei denen USB oder FW falsch implementiert sind und deshalb z.B. zu langsam laufen oder fehlerhaft funktionieren.

Bei "Computer" sollte im Falle eines APIC-kompatibelen PCs übrigens ACPI-PC oder ACPI-Multiprozessor-PC (bei Intel mit Hyperthreading)stehen, denn APIC funktioniert nur auf ACPI-Systemen. Ein Standard-PC erlaubt keine erweiterte IRQ-Verwaltung.
hanswurst69
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 25. Sep 2005, 17:55
@andisharp,

will mal sehen, ob ich dich verstanden habe. Egal ob das BIOS APIC unterstützt oder nicht(auch wenn sich da ggf. nichts im BIOS ein- bzw. ausschalten lässt), würde nach einer Neuinstallation von XP der Installationstyp ACPI-PC im Gerätemanager erscheinen. Und wenn dann doch wieder ein großer Teil der Geräte auf einem IRQ shared, obwohl "ACPI-PC", dann war es eben nichts mit APIC ? Und wenn dann ggf. erweitertes IRQ- Management vorhanden ist, dann war das BIOS APIC-kompatibel und man kann sich glücklich schätzen ?

Ich habe auch schon lange kein so spartanisches BIOS mehr gesehen wie das BIOS in dieser ACER-Kiste.

Danke, und man liest sich.
andisharp
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 25. Sep 2005, 22:33
Nee, dein BIOS muss schon ACPI unterstützen und es muss auch eingeschaltet sein, sonst wird dat nix. Spartanische BIOSse sind bei Marken_PC übrigens völlig normal, damit der durchschnittliche DAU keinen Unsinn damit anstellt und es nachher auf den Hersteller schiebt.

Wie gesagt, falls nichts fruchtet, unbedingt den Support kontaktieren. Falls auch das nichts hilft, Kiste zurückgeben, weil FW-Anschluss nicht der Spezifikation genügt (Rücktritt wegen fehlender zugesicherter Eigenschaft) und sich was vernünftiges kaufen.
Limbonic
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 08. Okt 2005, 22:56
Um den Fred hier mal wieder auszugraben:
mir würde für meine Bedürfnisse (MP3s) die kleinste X-Fi genügen. Allerdings is da kein Front-Panel am Start. Meine Frage:
Gibts ne Möglichkeit, sowas wie ne Verlängerung von der X-Fi wegzulegen, das ich dann vom PC weg auf den Schreibtisch lege, wo ich dann meinen HD 25-1 anstöpseln kann, damit ich nicht immer hinten am PC rumfummeln muss?
Sollte ich das nömlich tun müssen, fürchte ich um meine Bandscheiben ;-)
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