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Beratungsanfrage bzgl. PC als Einspielgerät und Verkabelung

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Autor
Beitrag
hippieschuh
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 26. Jan 2007, 07:27
Hallo,

Hier geht es ausschliesslich um stereo betrieb.

Mein jetztiges system:

PC mit soundblaster audigy 2 analog ausgang -> 3,5klinken auf cinch kabel von oehlbach -> HK 970 verstärker -> 4mm silber kabel -> Monitor audio silver RS8

Ich bin soweit ganz zufrieden, allerdings würd ich gerne wissen welche möglichkeiten bestehen das system zu optimieren. zb. durch:

1) hochwertigere sound karte?
2) hochwertigeres 3,5 klinken auf cinch kabel?
3) bi wiring?
4) der HK 970 hat 2x2 Lautsprecherausgänge, wäre damit auch bi-amping möglich?

Desweiteren ist die frage ob es eine alternative zum PC als Einspielgerät gibt wenn man hauptsächlich mp3s bzw online radios hört?
Hörbert
Moderator
#2 erstellt: 26. Jan 2007, 08:57
Hallo!

Zu 1) Die Soundkarte ist m.E. mehr als auchreichend und eine Veränderung würde allenfalls marginal etwas ändern. Der Schwachpunkt in deiner Verkabelung stellt allenfalls der Klinkenanschluß an die Soundkarte dar, allerdings gibt es von Creative ein Fronteinschub mit Rca-Buchsen. Falls du also etwas ändern willst dann da. Zu deinen drei Verkabelungsfragen: Positive Veränderungen durch bi-wiring sind eher nicht zu erwarten und bi-amping ist mit einem Sterero Vollverstärker der zwar vier Lausprecherausgänge aber nur zwei Endstufen hat logischerweise nicht möglich. Allerdings gibt es auf einem anderem Sektor am Rechner noch eine eventuelle Verbesserungsmaßnahme die man auf alle Fälle vornehmen sollte, falls ein Standardnetzteil verbaut ist kann man dieses durch ein gut abgeschirmtes und sehr leises ersetzen. Ebenso kann man den Prozessorlüfter gegen ein leiseres Exemplar oder gar gegen eine Wasserkühlung tauschen. Ach ja, und natürlich die Grafikkarte, -falls das noch nicht geschehen ist,- durch ein Lüfterloses Modell ersetzen.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 26. Jan 2007, 08:58 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#3 erstellt: 26. Jan 2007, 10:56
Hallo Hörbert, für das alles kann er sich dann auch bald einen Musikserver kaufen .

Ich würde bis evtl. das Frontpanel nichts groß ändern.

MfG
HB
Sir_Nils
Stammgast
#4 erstellt: 26. Jan 2007, 11:10

Fhtagn! schrieb:
Hallo Hörbert, für das alles kann er sich dann auch bald einen Musikserver kaufen .


MfG
HB


Das stimmt!

Eine echte Verbesserung kannst Du erzielen, wenn Du die digitale Signalverarbeitung verlängerst, also einen Pramp anschaffst der auch digitale Eingänge hat. Das liegt insofern nah, weil Du den PC als Zuspieler nutzt. Die Klinke würde damit auch entfallen. Als Eingänge bräuchtest Du dann SPDIF, Firewire und HDMI.
Hörbert
Moderator
#5 erstellt: 26. Jan 2007, 11:12
Hallo!

@Fhtagn!

Na ja, zwischen einem herkömmlichen Rechner und einem Musikserver liegen eigentlich im Prinzip sowieso bloß ein paar Softwareschritte. Bevor jemand versucht m.E. unsinnige Verbesserungen durch Kabelexperimente vorzunehmen sollte er doch dort ansetzen wo es am meisten bringt, und daß ist nun mal am Rechner selbst. Wobei alle von mir vorgeschlagenen Modifikationen eigentlich recht günstig und mit wenig aufwand selbst durchgeführt werden können. Mit Kabelexperimenten landest du hingegen mitunter recht schnell im vierstelligem Bereich.


MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 26. Jan 2007, 11:13 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#6 erstellt: 26. Jan 2007, 11:16
Stimme ich ja zu.
Nur kosten Grafikkarten ein Heidengeld, je nach Anspruch. Netzteile sind auch teuer wenn sie gut sind.

Das Frontpanel war schon ein guter Tip.

Allerdings habe ich an meiner Soundkarte einen 5.1 KopfhörerAmp angeschlossen und das Signal für die Anlage entnehme ich an der durchgeschleiften Ausgangsbuchse dort. Im Vergleich zum direkten Anschluss an die Soundkarte habe ich gar keinen Unterschied.
Also alles halb so wild.
JULOR
Inventar
#7 erstellt: 26. Jan 2007, 11:28
Moin hippieschuh,

Bei internen Soundkarten hast du oft Einstreuungen von der Grafikkarte des Rechners. Wenn du damit keine Probleme hast, ist alles o.k. Falls doch, hilft eine externe Soundkarte, die über USB (z.T. auch mit PCI-Karte) mit dem Rechner verbunden wird. Die gibt es von Creative oder M-Audio. Die Audiophile USB von M-Audio hat auf jeden Fall "richtige" Cinch in/out und sogar 6,3mm Klinke (in und Kopfhörer) sowie digitalen Coax in/out.

Ein besseres Kabel bringt dagegen nichts.
hippieschuh
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 26. Jan 2007, 12:45
Hallo,

Danke für die Infos so weit!

Was ich nicht verstehe ist inwiefern Lüfter oder die Grafikkarte die soundkarte beeinflussen?

hier mal ein bild von meinem pc inneren:

http://img.photobucket.com/albums/v97/fiLa2/i3.jpg
http://img.photobucket.com/albums/v97/fiLa2/i5.jpg

von oben nach unten: gfx karte, tv karte, sound karte, raid controller.

Am PC inneren will ich eigentlich nichts verändern da ich mit der lüftung, etc ganz zufrieden bin!

Eine USB lösung wäre natürlich ideal in dem fall. Jedoch wie oben geschrieben verstehe ich nicht wie gfx karte oder lüfter den sound beeinträchtigen können.


[Beitrag von hippieschuh am 26. Jan 2007, 12:47 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#9 erstellt: 26. Jan 2007, 12:58
Kauf dir mal n paar Kabelbinder
Hörbert
Moderator
#10 erstellt: 26. Jan 2007, 14:31
Hallo!

@hippieschuh

Es liegt auf der Hand daß Lüfter nicht lautlos Arbeiten können, also hast du eine Akustische Beeinträchtigung, das gilt für den Prozessorlüfter und den Lüfter auf der Grafikkarte. Der Netzteillüfter kannst du hingegen kaum loswerden, aber es gibt Geräuschopimierte Netzteile die zudem noch abgeschirmt sind (z.B. be Quiet) Bei einem schlecht abgeschirmten Netzteil riskierst du Einstreuungen in den Analogteil der Soundkarte. Deine Creative ist gegen Elektrische Störungen vom Netzteil und vom Board her zwar einigermaßen gut gepuffert aber bei einem schlecht abgeschirmten Netzteil könten trotzdem Störungen durchkommen. Die Lüfter hingegen stören wie schon gepostet rein akustisch.

MFG Günther
JULOR
Inventar
#11 erstellt: 26. Jan 2007, 15:03
Gerade bei der Grafikkarte kommt es zu hochfrequenten Einstreuungen in den Analogteil der Soundkarte. Das führt zu einem hörbaren zirpen wenn z.B. ein neues Bild aufgebaut wird (aber auch so). Ähnliches Übersprechen von Bild- und Ton gibt es bei den guten VHS-Videos. Ähnlich ist es mit den Netzteilen, nur das diese bei 50Hz einstreuen.

Auf meinem Laptop kann ich das mit Kopfhörer jedenfalls sehr gut hören. Da der Analogteil das Problem darstellt, hilft es, diesen auszulagern (und damit meist die ganze Karte).



[Beitrag von JULOR am 26. Jan 2007, 15:04 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#12 erstellt: 26. Jan 2007, 15:27
Komisch, bei mir stört nix. Zirpen tun nur die Grillen im Sommer .
JULOR
Inventar
#13 erstellt: 26. Jan 2007, 16:15
Vielleicht zirpt's auch bei mir im Kopf...
Im übrigen ist im Laptop alles kleiner und enger als im Desktop. Da hat man eher mal Störungen (oder bin ich gestört?).

@hippieschuh:
Wenn nichts ist, muss man natürlich auch nichts austauschen. Die Audigy 2 ist eine gute Karte.
Fhtagn!
Inventar
#14 erstellt: 26. Jan 2007, 17:04
Nee, Laptop ist schon eine andere Geschichte.
az
Stammgast
#15 erstellt: 26. Jan 2007, 22:21
Das einzige, was du da noch verbessern kannst, ist die Soundkarte (Creative X-Fi, Onkyo, bessere Terratecs oder M-Audio bspw.).

Oder eine Squeezebox, wenns zum Musikhören sein soll.

Oder ein externer D/A-Wandler (teuer) - dann aber eine Soundkarte, die nicht alles resampled, also keine Audigy. Wobei ich mir grade nicht sicher bin, ob die Audigy das noch macht, oder ob es die Live war.
hippieschuh
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 28. Jan 2007, 19:39
Nach ein bischen recherge hier im forum bzw allg. im Internet scheint das sinnvollste zu sein auf einen DAC (digital/analog wandler) umzusteigen.

die Aqvox usb sieht sehr intressant aus, leider ein bischen teuer.

Gibt es ähnliche produkte die auf PC -> Hifi ausgelegt sind und gute audioqualität bieten?

Schmerzgrenze wäre bei ca 600EU.
JULOR
Inventar
#17 erstellt: 28. Jan 2007, 20:17
Was spricht gegen die Audiophile USB von M-Audio? Liegt bei 169 Euro. Hat hervorragende Wandler mit 24/96 Konvertierung. Unterstützt alle gängigen Formate (DD, DTS) hat analoge und digitale Ein- und Ausgänge.
hippieschuh
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 29. Jan 2007, 18:13
Es sollte schon etwas hochwertiges sein und als DAC ausgelegt, nicht als soundkarte.
JULOR
Inventar
#19 erstellt: 29. Jan 2007, 18:34
Der Aqvox DAC macht einen sehr soliden Eindruck, mit professionellen XLR-Ausgängen, hochwertiges Teil. Die Frage ist, was gibt die Signalquelle her (mp3, Online-Radio) und welche Verstärker/Lautsprecher kommen dahinter? Bei derlei Gerätschaften ist es natürlich wichtig, mit welcher Sorgfalt z.B. mp3-Files gesampled und komprimiert wurden oder wie hoch die Datenrate des Online-Radios ist.

Sowas ist eher als DAC für hochwertige CD-Laufwerke oder Semiprofessionelle anwendungen gedacht. Ich bezweifle, dass sich das lohnt. Aber toll ist es ...
hippieschuh
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 29. Jan 2007, 18:49
Ja das stimmt wohl, mein receiver/lautsprecher findest du im ersten post. Die Datenrate des mp3 streams beträgt 192kbps
az
Stammgast
#21 erstellt: 29. Jan 2007, 19:04
2 Anmerkungen:

a) Bei 192 kbps CBR tut's auch ein guter, nicht high-endiger Wandler, wie er beispielsweise in Soundkarten oder AV-Receivern verbaut ist.

b) Deine Audigy 2 gibt leider kein "gutes", d.h. bitgenaues Digitalsignal aus, daher ist sie der einzig sinnvolle Ansatzpunkt für eine verbesserung deiner Anlage. Alle Creative-Karten bis auf die neuesten samplen immer alles auf 48 kHz hoch. Egal, ob das Quellmaterial 44,1 kHz hat, und egal, ob das nachher analog oder digital ausgegeben wird. So eine Wandlung geschieht nicht verlustfrei und ist bei Creative-Karten angeblich mit einer hörbaren Klangverschlechterung verbunden.

Wenn Du also besseren Sound willst, bringt zwar ein externer Wandler ein wenig, aber da der von deiner Soundkarte schon ein verunreinigtes Signal bekommt, solltest Du das Geld lieber in eine bessere Soundkarte investieren. Gute Modelle haben nicht nur einen vernünftigen Digitalausgang (das kann fast jede Karte - außer die Creatives), sondern auch einen qualitativ hochwertigen Analogausgang.
hippieschuh
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 29. Jan 2007, 21:49
Wo ich wieder bei der frage wäre a) pci soundkarte b) usb soundkarte oder c) externen DAC

edit:
Ich lese grade etwas intressantes, was spricht dagegen einen HK HD970 CD player als externen DAC zu verwenden?
Ich würde ihn über koaxial digital einspeisen und mit meinem HK receiver analog verbinden. sollte doch gut harmonieren?


[Beitrag von hippieschuh am 29. Jan 2007, 22:04 bearbeitet]
az
Stammgast
#23 erstellt: 29. Jan 2007, 22:42
Wenn der CDP einen digitalen EINGANG hat - nichts. Außer deiner Soundkarte (Wird wahrscheinlich auch mit deiner Soundkarte noch einen Tick besser klingen als über die Analogouts der Audigy. Mit einer Soundkarte mit vernünftigem digitalausgang - also praktisch jeder außer den älteren Creatives - holst du dann das letzte Quäntchen raus.)

Wenn du den Digitalausgang der Soundkarte nutzen willst - und wenn dein CDP nen Digitaleingang hat, würde ich das machen - ist die Soundkarte fast egal, da kannst du auch eine preiswertere nehmen. Wobei nur die teureren koaxiale Digitalausgänge haben.
hippieschuh
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 29. Jan 2007, 22:55
Ja der CDP hat einen koaxial und einen optischen eingang, da ich allerdings schon einen 5.1 receiver über den spdif ausgang der sblive betreibe (neben dem stereo verstärker), bräuchte ich eine soundkarte die einen koaxial und einen optischen ausgang hat (einmal für 5.1 und einmal für stereo).

Hört sich nach einer guten lösung an, damit wäre das analog thema endlich vom tisch.
az
Stammgast
#25 erstellt: 29. Jan 2007, 23:01
Das klingt in der Tat nach der besten und elegantesten Lösung. Es gibt bei Reichelt übrigens auch für kleines Geld einen Umsetzer von TOSLINK (optisch) auf Koax, womit dann auch Soundkarten mit zwei optischen Ausgängen in Frage kämen; da wird es wahrscheinlich günstigere geben als solche mit Koax-Ausgängen.
hippieschuh
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 30. Jan 2007, 01:54
Mir ist noch etwas eingefallen, im moment habe ich ein 3,5 klinke auf cinch kabel mit dem ich den 5.1 receiver digital angeschlossen habe. Wenn ich nun ein Y kabel adapter an den cinch stecker anschliesse kann ich doch beide receiver betreiben, ohne das ich eine neue soundkarte brauche?

Oder macht man soetwas nicht? die beiden receiver müssen nie gleizeitig laufen.

Kann den der HD970 das digitale signal verarbeiten? (PCM 48 bzw 96khz)

edit:

ein paar daten zum DAC:

Umwandlung digital/analog : Multi-Level Delta-Sigma
Oversampling : 24 Bit bei 384 kHz Abtastrate; asynchroner Abtastratenkonverter

ist das gut/schlecht? ich nehm an oversampling läst sich nicht ausschalten?


[Beitrag von hippieschuh am 30. Jan 2007, 02:55 bearbeitet]
hippieschuh
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 06. Feb 2007, 15:41
wieso hat mir niemand gesagt das der HD 970 (oder allg. externe DACs?) eine verzögerung von 300-600ms haben?

damit kann man doch spiele/filme total vergessen und es hat am PC eigentlich nichts zu suchen?
az
Stammgast
#28 erstellt: 06. Feb 2007, 17:11
Vielleicht wusste es niemand? Außerdem glaube ich nicht, dass das externe DACs allgemein haben. Ist aber wirklich blöd - Spiele über externen DAC spielen mag zwar exotisch sein, Filme gucken aber nicht...
hippieschuh
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 07. Feb 2007, 16:51
die antwort von HK:

Sehr geehrter Herr *****,





Vielen Dank für Ihre Mail.



Die aufwendige Wandlung von Digital zu High End Analog dauert einige Zeit. Bei Musik, dem Sinn eines CD-Players, ist es kein Problem. Bei einem Video ist es natürlich problematisch, aber systembedingt nicht zu ändern. Daraufhin wurde das Gerät auch nicht entwickelt.





Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
JULOR
Inventar
#30 erstellt: 07. Feb 2007, 17:23

hippieschuh schrieb:
... Daraufhin wurde das Gerät auch nicht entwickelt.


Damit haben sie wahrscheinlich sogar recht.
hippieschuh
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 08. Feb 2007, 01:35
hm, was mir noch aufgefallen ist.

44.1 oder 48khz: verzögerung ca 50-60ms
96khz: verzögerung ca 20-30ms

heisst das he höher die sampling rate, he geringer die verzögerung?
az
Stammgast
#32 erstellt: 08. Feb 2007, 03:59
...das ist ja schonmal um den Faktor 10 kleiner als in deinem letzten Posting.
Bombadur
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 08. Feb 2007, 12:26

az schrieb:

b) Deine Audigy 2 gibt leider kein "gutes", d.h. bitgenaues Digitalsignal aus, daher ist sie der einzig sinnvolle Ansatzpunkt für eine verbesserung deiner Anlage. Alle Creative-Karten bis auf die neuesten samplen immer alles auf 48 kHz hoch. Egal, ob das Quellmaterial 44,1 kHz hat, und egal, ob das nachher analog oder digital ausgegeben wird. So eine Wandlung geschieht nicht verlustfrei und ist bei Creative-Karten angeblich mit einer hörbaren Klangverschlechterung verbunden.


Warum steht dann auf der Creative-Homepage folgendes zur Audigy: "SPDIF-Ausgang bis 24 Bit Auflösung bei wählbarer Abtastrate von 44.1, 48 oder 96 KHz" ?
Das würde mich echt interessieren, da ich gerade nach einer LowProfile-Soundkarte Ausschau halte, und da gibt es nicht viele Alternativen.
az
Stammgast
#34 erstellt: 08. Feb 2007, 12:59
Soweit ich mich erinnere, Sampled die Audigy intern immer mit 48kHz, mag sein, dass das wieder runtergesampled wird im Ausgang. Such einfach mal im Netz nach Audigy Sampling oder ähnlich. Die meisten Sites sind leider auf englisch.

Ah, hier: http://en.wikipedia.org/wiki/Audigy

Die Audigy 1 hatte dieses Problem, die Audigy 2 hat es nicht mehr, wenn man den DSP abschaltet.
JULOR
Inventar
#35 erstellt: 08. Feb 2007, 13:07

hippieschuh schrieb:
44.1 oder 48khz: verzögerung ca 50-60ms
96khz: verzögerung ca 20-30ms

Das wird man kaum hören bzw als Verzögerung sehen.


az schrieb:
...das ist ja schonmal um den Faktor 10 kleiner als in deinem letzten Posting.


[Beitrag von JULOR am 08. Feb 2007, 13:22 bearbeitet]
az
Stammgast
#36 erstellt: 08. Feb 2007, 13:35
zum Vergleich: Die typische Latenz für Soundausgabe unter Windows, wenn man kein ASIO benutzt, beträgt bis zu 50 ms.
hippieschuh
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 08. Feb 2007, 15:15
ich meinte natürlich 500-600ms und 200-300ms
hippieschuh
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 08. Feb 2007, 15:16

Bombadur schrieb:

az schrieb:

b) Deine Audigy 2 gibt leider kein "gutes", d.h. bitgenaues Digitalsignal aus, daher ist sie der einzig sinnvolle Ansatzpunkt für eine verbesserung deiner Anlage. Alle Creative-Karten bis auf die neuesten samplen immer alles auf 48 kHz hoch. Egal, ob das Quellmaterial 44,1 kHz hat, und egal, ob das nachher analog oder digital ausgegeben wird. So eine Wandlung geschieht nicht verlustfrei und ist bei Creative-Karten angeblich mit einer hörbaren Klangverschlechterung verbunden.


Warum steht dann auf der Creative-Homepage folgendes zur Audigy: "SPDIF-Ausgang bis 24 Bit Auflösung bei wählbarer Abtastrate von 44.1, 48 oder 96 KHz" ?
Das würde mich echt interessieren, da ich gerade nach einer LowProfile-Soundkarte Ausschau halte, und da gibt es nicht viele Alternativen.


audigy 2: kann nur 48 oder 96khz
audigy 4: kann alle 3
Fhtagn!
Inventar
#39 erstellt: 08. Feb 2007, 19:17
Hallo,

600€ würdest du ausgeben??
Lege das Geld mal lieber auf die Seite für gute LS.
Wenn du nicht nur WAVs hörst, was ich kaum glaube, wirst du mit von fremden Leuten aufgenommenen MP3s hantieren.
Diese sind fast immer nicht gerade ideal encodiert worden, d.h. du kannst einen immens guten D/A Wandler betreiben, das Problem ist aber wie bei guten Plattenspielern: Der beste PS kann nur das wiedergeben, was auf der jeweiligen Pressung vorhanden ist. Schlecht wird noch schlechter, gut eben besser.
Nur mal so als Anregung eingeworfen...

MfG
HB
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