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nudelpferd
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 15. Apr 2007, 09:51
Also, meine Aussage bzw.Frage im anderen Thread ist anscheinend nicht angekommen -- keine Ahnung wieso ?

MIR fielen halt die enormen, deutlich VERNEHMBAREN UNTERSCHIEDE beim Rippen mittels verschiedener CD-Player auf. Habe mich (brav wie ich bin ) durch folgende Anleitungen gearbeitet:

fe-lixx schrieb:

Lies dir mal diese umfangreiche Anleitung gründlich durch, inklusive dieser zusätzlichen Erläuterungen.
Danach darfst du wieder fragen. ;)

Diese hatten mir nicht viel Neues zu sagen, ausser der Geschwindigkeitstest bei EACs Pausenerkennungsmethoden: diese waren aber immer gleichlang, bei jedem Player (bis auf ein paar Millisekunden vielleicht)

UND ich habe Accuraterip installiert, das mir bei JEDEM Rippen mit JEDEM Player anzeigte dass es 100% bitkorrekt gerippt wurde.

Nun frage ich mich aber: woher kommen die, auch für audiosensible Freundesohren hörbaren, Unterschiede zwischen einem
- PLEX SCSI-II 12/20
- PLEX SCSI-II UltraPlex
- PLEX PlexWriter und einem
- LG Brenner ????

ZUDEM hört sich das Ganze unterschiedlich an, je nach verwendetem Rohling. Es ist einfach so. Man hört das. Obwohl's theoretisch doch nur Nullen und Einsen sind - Wie kann das sein? `

Z.B. Klingen die Octron-Rohlinge definitiv shice, die Maxell und Sony bestens, die alten blauen Penny-Rohlinge in der Doppelbox (kennt die noch jmd.) exzellent auf meiner Anlage!

Ich habe auch den Kopfhörer und Boxen am PC als Monitore genommen, und auch dort sind Unterschiede zu hören. Komischerweise kommt die alte EAC-Version mit meinen SCSI-Laufwerken besser zurecht wie die neue, während die neue meinen PlexWriter besser "zu verstehen scheint".

Ich hab's auch auf anderen Anlagen ausprobiert, immer dasselbe Lied mit verschiedenen CD-ROMs gerippt und nacheinander aufgenommen, und dort war es auch zu hören.

Weiss jemand mehr von diesem Phänomen
gr1zzly
Inventar
#2 erstellt: 15. Apr 2007, 10:16
Hmm, ich kanns mir eigentlich nicht erklären, solange die Einsen und Nullen 1:1 von der CD gerippt wurden und dann auch verlustfrei (also zB als Flac oder wav) auf Festplatte gespeichert wurden, dürfte es keine Unterschiede geben, beim rippen von unterschiedlichen Laufwerken.

Bei den Rohlingen kann ich mir das schon eher vorstellen.
Es könnte zum Beispiel sein, dass dein CD-Player manche Rohlinge schlechter lesen kann (zB durch unterschiedliche Beschichtung usw) und deswegen häufiger Lesefehler korrigiert und (ich weiß ja nicht, was für einen CD-Player du hast) diese Fehler dann vllt noch durch irgendwelche Klangverbesserer "verschlimmbessert". Gerade die teureren CD-Player haben ja oft solche "Klangverbesserungsalgorithmen" implementiert...

Aber, wie du siehst, ist mein Erklärungsversuch ziemlich an den Haaren herbeigezogen, so richtig glaub ich selbst nicht dran

Hast du denn schonmal in einem richtigen Blindtest getestet?
Denn unser Gehirn/Bewusstsein hat auf die Klangqualität mehr Einfluss, als man glauben mag!
nudelpferd
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 15. Apr 2007, 16:11
wie rippt man denn mit eac eine flac?

ist das besser als als wav?
a'ndY
Inventar
#4 erstellt: 15. Apr 2007, 16:26

gr1zzly schrieb:
Hmm, ich kanns mir eigentlich nicht erklären, solange die Einsen und Nullen 1:1 von der CD gerippt wurden und dann auch verlustfrei (also zB als Flac oder wav) auf Festplatte gespeichert wurden, dürfte es keine Unterschiede geben, beim rippen von unterschiedlichen Laufwerken.


Richtig, das ist unmöglich... um zu überprüfen ob das Rippen richtig gelaufen ist, wird eine Hashsumme erzeugt, die du dann mit einem sicher richtigen Wert online vergleichen kannst, die meisten Ripprogramme haben das eingebaut. Korrekte Prüfsumme bedeutet ein perfektes 1:1 Abbild der Daten von der CD, damit kanns nicht anders klingen


gr1zzly schrieb:
Bei den Rohlingen kann ich mir das schon eher vorstellen.
Es könnte zum Beispiel sein, dass dein CD-Player manche Rohlinge schlechter lesen kann (zB durch unterschiedliche Beschichtung usw) und deswegen häufiger Lesefehler korrigiert und (ich weiß ja nicht, was für einen CD-Player du hast) diese Fehler dann vllt noch durch irgendwelche Klangverbesserer "verschlimmbessert". Gerade die teureren CD-Player haben ja oft solche "Klangverbesserungsalgorithmen" implementiert...

Aber, wie du siehst, ist mein Erklärungsversuch ziemlich an den Haaren herbeigezogen, so richtig glaub ich selbst nicht dran


Auch alles richtig, nur mit dem Unterschied dass ich offenbar mehr an die Erklärung glaube Ich meine, so ziemlicher jeder Brenner bevorzugt eine gewisse Rohlingsmarke, mit der er das beste Ergebnis liefert. Daher kann ich mir schon gut vorstellen dass der Klang vom Rohling abhängt, dass das allerdings so stark ist wie du das empfindest, finde ich schon etwas seltsam.


nudelpferd schrieb:
wie rippt man denn mit eac eine flac?

ist das besser als als wav?


Nö, FLAC ist einfach nur das WAV lossless komprimiert. Klanglich kein Unterschied... besser ists nur in dem Sinn, dass es (glaube ich) ReplayGain unterstützt, das ist aber alles.
shiosai
Stammgast
#5 erstellt: 15. Apr 2007, 16:28
Weltstraumstrahlung, Erdstrahlung, Chi Ströme... da kann es so viele Ursachen haben... ich würds mal im Voodooforum versuchen
gr1zzly
Inventar
#6 erstellt: 15. Apr 2007, 18:55

nudelpferd schrieb:
wie rippt man denn mit eac eine flac?

Du hast dir wohl fe-lixx's Links doch nicht ganz durchgelesen?
In dem ersten steht nämlich auch, wie man Flac als Encoder in EAC einrichtet :
2.3: Konfiguration » Einrichtung des Encoders » FLAC

Mehr zum Thema flac findet sich dort auch. ("Infos zu FLAC, empfohlene Encoder und Einstellungen")
DominikS
Stammgast
#7 erstellt: 15. Apr 2007, 20:51
Kann ich mir beim besten WIllen nicht vorstellen, dass es da Unterschiede gibt. Für mich wäre es erst sachlich belegt (aber dennoch unerklärlich), wenn du am analogen Ausgang unterschiedliche Signale messen würdest. Ist bestimmt pure Einbildung, aber wenn man dran glaubt, läufts!

Gruß,
Dominik
a'ndY
Inventar
#8 erstellt: 15. Apr 2007, 21:25

DSchäfer schrieb:
Kann ich mir beim besten WIllen nicht vorstellen, dass es da Unterschiede gibt. Für mich wäre es erst sachlich belegt (aber dennoch unerklärlich), wenn du am analogen Ausgang unterschiedliche Signale messen würdest. Ist bestimmt pure Einbildung, aber wenn man dran glaubt, läufts!

Gruß,
Dominik


Was meinst du jetzt, dass die mit unterschiedlichen Laufwerken gerippten Files vom Rechner abgespielt unterschiedlich klingen, oder dass sie nach dem Brennen auf verschiedene Rohlinge anders klingen
Hyperlink
Inventar
#9 erstellt: 15. Apr 2007, 21:38
Yoh


nudelpferd schrieb:
Also, meine Aussage bzw.Frage im anderen Thread ist anscheinend nicht angekommen -- keine Ahnung wieso ? :?


Das könnte vielleicht daran liegen, daß dieser Thread klar ersichtlich einer ähnliche Voodoo-Thematik behandeln will, bzw. darauf zusteuert wie der von Jan Sieveking inszenierte (Werbe-?) Thread über die MSFL-Rohlinge, die nicht nachvollziehbaren alljährlichen "Tests" der Illustrierten *Stereo* und die sonstigen Dinge, die kaum überprüfbar sich immer dann verflüchtigen, wenn man

  • nicht mehr dran glaubt
  • sie näher untersucht

    Ich glaub die meisten Mitleser interessiert das Thema schlicht und ergreifend nicht, was wohl daran liegt, daß es redundant auftritt und zu keinen neuen Erkenntnissen führt (und auch nicht führen kann). Jedenfalls zu keinen anderen, als die welche bereits im oben verlinkten Reklame-Thread hinlänglich diskutiert wurden. Jedenfalls wundert es in einem HiFi-Forum kaum, daß immer wieder mal jemand mit Kurriositäten auftaucht, die kaum jemand nachvollziehen kann, oder die nicht massenhaft auftreten und beobachtet werden, bzw. erst gar nicht in dem völlig übertriebenen Ausmass wie die Wortwahl es vermuten läßt.

    Wündern würde ich mich da an Deiner Stelle nicht.


    nudelpferd schrieb:
    MIR fielen halt die enormen, deutlich VERNEHMBAREN UNTERSCHIEDE beim Rippen mittels verschiedener CD-Player auf.


    Tjo, ich glaub da mußt Du wohl mal den Programm-Autor Andre Wiethoff im EAC-Forum fragen, warum das so ist.

    http://www.digital-inn.de/forum144/


    Bonehunter22 schrieb:
    Was meinst du jetzt, dass die mit unterschiedlichen Laufwerken gerippten Files vom Rechner abgespielt unterschiedlich klingen, oder dass sie nach dem Brennen auf verschiedene Rohlinge anders klingen :?


    Nö.

    Der Kollege hört scheinbar enorme und deutliche vernehmbare Unterschiede nach dem Rippen mit unterschiedlichen Laufwerken, trotz bitidentischer Ergebnisse nach überprüfung durch AccurateRip. Ich gehe mal davon aus, daß er zwischendurch nicht die Einstellungen ändert und nicht die Normalisierungseinstellungen manipuliert. An den Offsets kann es auch nicht liegen, weil die Vorraussetzung für die korrekte Funktion von AccurateRipp sind.

    Von Brennen war wohl erstmal nicht die Rede, darum ging es in einem anderen Thread.

    Es geht wohl auch darum, daß wir ua. "seine Beobachtungen" aus diesem Post diskutieren. Deshalb hat er erneut einen Thread mit dem selben Thema gestartet. Scheinbar hat Nudelpferd mehr erwartet, deshalb die "Neuauflage".

    Gruss


  • [Beitrag von Hyperlink am 15. Apr 2007, 22:01 bearbeitet]
    nudelpferd
    Schaut ab und zu mal vorbei
    #10 erstellt: 16. Apr 2007, 12:58

    shiosai schrieb:
    Weltstraumstrahlung, Erdstrahlung, Chi Ströme... da kann es so viele Ursachen haben... ich würds mal im Voodooforum versuchen :.

    dort hab ichs schon versucht

    spass beiseite: probierts einfach mal selbst aus. rippt mit verschiedenen playern und hörts euch dann in der anlage, am pc und auf kopfhörern an. ihr werdet unterschiede feststellen, z.b. hab ich beim plextor scsi mehr höhen und das ganze klingt wärmer.

    ja, das über die "audioesoterik in der stereo" hab ich auch z.b. im spiegel gelesen und mich krankgelacht. das problem mit den verschiedenen sounds hatte ich damals auch und habe es bis jetzt für "rational erklärbar" gehalten!!!!

    andere bemerken auch diese unterschiede, es kann also nicht alleine "meine einbildung" sein???!!!

    @gr1zzly: thanx, man braucht also FLAC nicht wirklich, da es keine vorteile ggü. wav bietet, so interpretiere ich dein post, richtig??


    [Beitrag von nudelpferd am 16. Apr 2007, 12:59 bearbeitet]
    DominikS
    Stammgast
    #11 erstellt: 16. Apr 2007, 13:07

    Bonehunter22 schrieb:
    Was meinst du jetzt, dass die mit unterschiedlichen Laufwerken gerippten Files vom Rechner abgespielt unterschiedlich klingen, oder dass sie nach dem Brennen auf verschiedene Rohlinge anders klingen :?


    Das erstere.


    nudelpferd schrieb:
    @gr1zzly: thanx, man braucht also FLAC nicht wirklich, da es keine vorteile ggü. wav bietet, so interpretiere ich dein post, richtig?? :)


    Klanglich nicht, die Dateien werden aber kleiner!

    Gruß,
    Dominik
    gr1zzly
    Inventar
    #12 erstellt: 16. Apr 2007, 14:51

    DSchäfer schrieb:

    nudelpferd schrieb:
    @gr1zzly: thanx, man braucht also FLAC nicht wirklich, da es keine vorteile ggü. wav bietet, so interpretiere ich dein post, richtig?? :)


    Klanglich nicht, die Dateien werden aber kleiner!

    außerdem:

    # gapless Playback ist selbstverständlich möglich
    # flexible Lautstärkeanpassung (ReplayGain)
    # sehr flexibles Tagging-System (VorbisComment)
    # Unterstützung von Multichannel und hohen Auflösungen


    Gerade das Tagging-System sehe ich als Riesen-Vorteil ggnüber .wav. Insbesondere das Verwalten größerer Sammlungen wird damit merklich einfacher.
    Hyperlink
    Inventar
    #13 erstellt: 16. Apr 2007, 14:55

    DSchäfer schrieb:
    Klanglich nicht, die Dateien werden aber kleiner!


    Yupp

    und außerdem lassen sich die FLAC-Dateien
  • zusätzlich mit Metadaten taggen
  • mit Covern versehen
  • sie sind durch das Streamingformat auch robuster gegen Dateifehler wenn man sie von verschiedenen HDs oder Medien herumkopieren muss, FLAC, OptimFrog und WAVpack hinterlegen einen md5-Dateihash (Prüfsumme), sodass man jederzeit die "Integrität und Unversehrtheit" der Dateien überprüfen kann, wohlgemerkt auch wenn man die Tags verändert hat
  • replaygainen, dh. es kann eine einheitliche Lautheitsnivellierung durchgeführt werden
  • Suchvorgänge in großen Dateien werden erleichtert, in WAV kann man nur "herumhüpfen"


    All das geht mit WAV nicht, bzw. nur sehr viel aufwändiger.

    EDIT1:
    ups, grizzly war schneller :-)

    EDIT2:
    Nachtrag:
    AudioHQ -> Warum nicht als WAV speichern
    AudioHQ -> Lautstärke von WAV-Dateien zum Brennen anpassen
    AudioHQ -> FLAC
    AudioHQ -> Tags und Tagging-Formate


  • [Beitrag von Hyperlink am 16. Apr 2007, 16:36 bearbeitet]
    gr1zzly
    Inventar
    #14 erstellt: 16. Apr 2007, 16:28

    Hyperlink schrieb:
    EDIT:
    ups, grizzly war schneller :-)

    Aber nicht so ausführlich wie du
    lotharpe
    Inventar
    #15 erstellt: 16. Apr 2007, 17:40
    Hallo nudelpferd,

    mit welcher Geschwindigkeit aus Du die CDs ausgelesen und war sie bei allen verwendeten Laufwerken gleich?
    Haben die alten Plex während des einlesevorgangs die Geschwindigkeit hörbar reduziert?
    Die Fehlerkorrektur dieser Laufwerke ist recht bescheiden.
    Versuche es nochmal mit 2 bis max. 4 facher Auslesegeschwindigkeit.
    Als Rohlinge kann ich die MAM-E ProStudio Gold sehr empfehlen.
    Diese aber bitte mit max. 4 fach bei Audio CDs beschreiben.
    Sie sind sehr kompatibel mit den meisten CD-Playern und klanglich konnte ich noch keinen Unterschied zur Original CD feststellen.
    Ich brenne sie am liebsten mit meinem alten Teac CDR-58S.

    Grüße
    Lothar


    [Beitrag von lotharpe am 16. Apr 2007, 17:42 bearbeitet]
    Hyperlink
    Inventar
    #16 erstellt: 16. Apr 2007, 18:33
    @Lothar

    Die Auslesegeschwindigkeit ist völlig schnuppe wenn die Ergebnisse in Form der ausgelesenen WAV immer bitidentisch zueinander ist.

    Eben dies überprüft ja AccurateRip (AR). Wenn AR ein Ok gibt, so wurde der Lese-Offset korrekt eingetragen und die ausgelesenen WAV sind in ihrer Prüfsumme identisch zu den Ergebnissen die zig andere Benutzer von EAC- und dBpowerAmp-Benutzern in Kombination mit AR hatte.

    (Das "Problem" welches bei dem Fragesteller und TO auftritt ist wohl eher kein technisches sondern woanders zu suchen, möglicherweise in der Wiedergabe oder im Bereich der Psyachoakustik oder der gegenseitigen Beeinflussung bei den "Hörtests". so überhaupt welche fachgerecht durchgeführt wurden und nicht einfach nur gewürfelt oder geraten wurde.)

    Gruss
    chris81
    Ist häufiger hier
    #17 erstellt: 17. Apr 2007, 10:19
    Hi,

    Ich gebe Lothar vollkommen recht. Es hat sehr viel mit der Ausleserate zu tun. Die Fehlerkorrektur setzt ja meistens noch die fehlenden Bits mit der höchsten Wahrscheinlichkeit ein, welche zum Original passen. Ist aber nunmal nicht genau das selbe. Von daher könnten diese kleinen, aber feinen Unterschiede kommen.
    Also ich könnte mir es auch noch so erklären, daß es über zwei unterschiedliche Busse ging. D. h. einmal über SCSI und einmal über den IDE-Kontroller. Der SCSI Kontroller macht auch noch in den höheren Bitraten eine "gute Figur" während der IDE-Kontroller dort die Daten garnicht erst überträgt. Habe mich zwar jetzt ein bissl komisch ausgedrückt , aber wäre eine Erklärung.
    Vielleicht ist das genauso ein Unterschied, wie mit schlechteren, oder besseren Wandlern. Ausserdem sind die SCSI von der Hardware noch wesentlich Qualitativ hochwertiger als die heutigen IDE-Laufwerke. Ist aber alles nur eine Vermutung meinerseits.


    Gruß Chris
    a'ndY
    Inventar
    #18 erstellt: 17. Apr 2007, 11:30
    Leute, wenn die Prüfsumme gleich ist, dann IST das File eine perfekte 1:1 Kopie, völlig egal über welchen Bus das läuft! Auf dem Bus gehen keine Daten verloren, was glaubt ihr wie sonst der Windows Alltag aussehen würde, wenn da dauernd Bits verloren gingen Und die Fehlerkorrektur hat an dem Punkt wo die Prüfsumme richtig ist auch nix mehr reinzureden!

    Ist die Prüfsumme einmal korrekt, passiert nix mehr (und genau das sagt auch Hyperlink, weshalb er auch recht hat)
    chris81
    Ist häufiger hier
    #19 erstellt: 17. Apr 2007, 11:51
    Abgesehen, daß der Windows-Alltag sowieso nicht so rosig aussieht , habe ich das wohl überlesen mit der Prüfsumme. Zumindest kann ich es mir dann nur noch mit dem Bus erklären. Das diese wie unterschiedliche Wandler funktionieren. Ist aber nur eine Vermutung und keine Feststellung meinerseits.

    Gruß Chris
    a'ndY
    Inventar
    #20 erstellt: 17. Apr 2007, 12:01

    chris81 schrieb:
    Abgesehen, daß der Windows-Alltag sowieso nicht so rosig aussieht





    chris81 schrieb:
    Zumindest kann ich es mir dann nur noch mit dem Bus erklären. Das diese wie unterschiedliche Wandler funktionieren. Ist aber nur eine Vermutung und keine Feststellung meinerseits.


    Da wir das ja vor längerer Zeit (> 1 Jahr) in der Schule gelernt haben, kann ich dir sagen, dass es am Bus nicht zu Problemen kommt, die die Bits kippen lassen. Beispiel: Kopier ein Textfile mit ein paar KB 100 mal von einem USB Stick auf die Festplatte und wieder zurück... das File ist immer noch eine exakte 1:1 Kopie, der Text 1:1 erhalten.
    lotharpe
    Inventar
    #21 erstellt: 17. Apr 2007, 17:40
    Hallo Hyperlink und Bonehunter,

    ihr habt mit dieser Theorie vollkommen recht.
    Mein Post bezog sich auf die damaligen Erfahrungen mit diesen Laufwerken.
    Geringe Ausleseraten führten zu besseren Ergebnissen, was auch hörbar war.
    Gut, die damals verwendeten Programme gaben keine Fehlermeldung aus, wenn die Prüfsumme nicht stimmte oder die Fehlerkorrektur zum Einsatz kam.
    Aber das war mir als Anwender vollkommen egal, Hauptsache das Ergebnis war klanglich akzeptabel.
    Ich bin Praktiker und poste nur meine eigenen Erfahrungen mit diverser Software und Hardware.
    Die Theorie sieht leider oft genug in der Praxis etwas anders aus, Programmfehler, Hardwaredefekte oder Hardware und Software mit Inkompabilitäten zueinander dabei beachtet.


    Beispiel: Kopier ein Textfile mit ein paar KB 100 mal von einem USB Stick auf die Festplatte und wieder zurück... das File ist immer noch eine exakte 1:1 Kopie, der Text 1:1 erhalten.


    Da würde ich mich bei z.b. komprimierten Dateien nicht drauf verlassen.
    Eigene Versuche bei defekter Hardware ergaben, erfolgreiche Kopie auf Stick und zurück, die Datei kann nicht geöffnet oder ausgeführt werden.



    Grüße
    Lothar


    [Beitrag von lotharpe am 17. Apr 2007, 17:57 bearbeitet]
    a'ndY
    Inventar
    #22 erstellt: 17. Apr 2007, 17:51
    Ich wusste ja was du meinst, außerdem hast du ja in gewissem Sinn auch Recht, daher keine Kritik von meiner Seite an dir

    Ist ja heute auch noch immer so... bei einer ziemlich zerkratzen CD bekommt man mit 4x auslesen auch eine andere Prüfsumme als mit Vollgas 48x Aber eben nur bei einer zerkratzten, oder anderweitig beschädigten.
    nudelpferd
    Schaut ab und zu mal vorbei
    #23 erstellt: 17. Apr 2007, 18:17
    es scheint also als wenn die "unterschiede" eher von den "fehlern" des scsi busses kommen, oder?


    lotharpe schrieb:

    Die Fehlerkorrektur dieser Laufwerke ist recht bescheiden.
    Versuche es nochmal mit 2 bis max. 4 facher Auslesegeschwindigkeit.

    Hallo,

    wo kann ich das im eac einstellen?

    habe dies auch in den Anleitungen nicht gefunden


    lotharpe schrieb:

    MAM-E ProStudio Gold

    gibts dazu eine "billigere" alternative die "fast" genauso gut ist?


    [Beitrag von nudelpferd am 17. Apr 2007, 18:23 bearbeitet]
    lotharpe
    Inventar
    #24 erstellt: 17. Apr 2007, 18:32
    Man nehme mal das Beispiel alter fehlerhafter Chipsätze wie z.b. Via 686a und teilweise die b Southbridges, je nach Revision.
    Setze mal eine PCI-lastige Karte oder Controller in diesen Rechner.
    Ich lese eine Audio-CD über den IDE-Port ein.
    Prima, das Programm sagt, alles korrekt und fehlerfrei.
    Dann brenne ich eine Kopie mit Brenner über einen zusätzlichen IDE oder SCSI Controller.
    Ups, Aussetzer sind bei Wiedergabe hörbar, oder der Brenner unterbricht den Brennvorgang, trotz aktueller Chipsatztreiber usw.
    Ausserdem wer sagt mir denn, das z.b. AccurateRip trotz korrekter Prüfsumme fehlerfrei arbeitet?
    Ich sehe so viel unerklärliche Dinge jeden Tag in unserer Werkstatt.
    Wie gesagt Theorie und Praxis.....

    Grüße
    Lothar


    [Beitrag von lotharpe am 17. Apr 2007, 18:34 bearbeitet]
    Hyperlink
    Inventar
    #25 erstellt: 17. Apr 2007, 18:38

    lotharpe schrieb:
    Die Theorie sieht leider oft genug in der Praxis etwas anders aus, Programmfehler, Hardwaredefekte oder Hardware und Software mit Inkompabilitäten zueinander dabei beachtet. ;)



    lotharpe schrieb:
    Ups, Aussetzer sind bei Wiedergabe hörbar, oder der Brenner unterbricht den Brennvorgang, trotz aktueller Treiber usw.
    Ausserdem wer sagt mir denn, das z.b. AccurateRip trotz korrekter Prüfsumme fehlerfrei arbeitet?
    Ich sehe so viel unerklärliche Dinge jeden Tag in unserer Werkstatt.


    Das merkt man.
    Man hat den Eindruck, wenn man obiges liest, daß der Störfall der Regelfall zu sein scheint.

    (Man bekommt ja fast schon ein schlechtes Gewissen, weil hier vor Ort seit Jahren alles gut funktioniert)

    Gruss
    chris81
    Ist häufiger hier
    #26 erstellt: 17. Apr 2007, 18:51
    Da kann ich mich Lothar nur anschliessen. Bei uns in der Werkstatt ist es auch nicht viel anderes. Aber es gab bisher noch kein Problem, was man nicht lösen konnte. z.B. gibt es auch schon _Unterschiede, ob man einen Brenner als Master, oder Slave einsetzt. Beziehungsweise, wie man ausliest. Ob man eine Direktkopie, oder erst auf die Festplatte ript. Das sind alles Sachen, welche sich gegenseitig beeinflussen und das nicht nur bei Audio-Signalen. Auch bei Videokarten-TV-Tunern und sonstigen Ausgabekarten. Wenn man z. B. einen TV-Tuner im "falschen PCI-Port hat, dann kann es vorkommen, daß das Bild Streifen zieht, was mit einem umstecken behoben ist.

    Grüße Chris
    lotharpe
    Inventar
    #27 erstellt: 17. Apr 2007, 18:54
    Ich arbeite seit ca. 10 Jahren nebenberuflich, nur des Hobby wegens, als Techniker bei einer kleinen EDV Firma.
    Da hat man schon einige Erfahrungen gemacht.


    nudelpferd schrieb:


    wo kann ich das im eac einstellen?


    einfach mal ein wenig googeln.

    Ich habe mich vor ca. einem Jahr nur kurz mit EAC befasst.
    Es ging problemlos, nur musste ich damals die Aspi Treiber aktuallisieren, damit meine Laufwerke ordnungsgemäß erkannt wurden.
    Hyperlink kann das aber besser beantworten.
    Habe es mittlerweile wieder vergessen.


    [Beitrag von lotharpe am 17. Apr 2007, 19:05 bearbeitet]
    chris81
    Ist häufiger hier
    #28 erstellt: 17. Apr 2007, 19:05
    ASPI-Treiber braucht man meines Wissens unter WinXP nicht mehr zu aktualisieren. Das ist im OS schon verankert. Wichtig sind nur die Optionen zum Auslesen der CDs. Sprich, welches Feature das jeweilige LW unterstützt. Erkennt aber EAC mit einem kleinen Schubser automatisch. Einfach mal die Optionen durchschauen.

    Ich kann nur mit 4 Jahren EDV-Technik und Verkauf aufwarten. Habe da aber auch schon mehr als eine komische Sache gesehen.


    Grüße
    Chris
    lotharpe
    Inventar
    #29 erstellt: 17. Apr 2007, 19:14
    Ich musste sie damals erneuern.
    EAC erkannte einige Laufwerke unter Xp nicht.


    [Beitrag von lotharpe am 17. Apr 2007, 19:14 bearbeitet]
    chris81
    Ist häufiger hier
    #30 erstellt: 17. Apr 2007, 21:26
    OK. Das war dann wahrscheinlich noch ein XP mit SP1, oder mit irgendwelchen Updates, die es zu der Zeit noch net gab. Wenn das XP heute aktuell gehalten wird, dann braucht man die Aspis nicht mehr. Oder das Programm wurde auf eine andere Treiberarchitektur umgestellt, das kann auch sein.

    Trotzdem glaube ich immer noch, daß es die unterschiedlichen Busse sind.

    Grüße Chris
    nudelpferd
    Schaut ab und zu mal vorbei
    #31 erstellt: 19. Apr 2007, 10:38

    lotharpe schrieb:
    Ich arbeite seit ca. 10 Jahren nebenberuflich, nur des Hobby wegens, als Techniker bei einer kleinen EDV Firma.
    Da hat man schon einige Erfahrungen gemacht.


    nudelpferd schrieb:


    wo kann ich das im eac einstellen?


    einfach mal ein wenig googeln.

    Habs gefunden Fieserweise bieten meine SCSI-Lieblinge nur "Aktuell"

    Sag mal was ist jetzt mit den Rohlingen?

    Die Goldenen Dinger die ihr empfohlen habt kosten ein Schweinegeld (2,95/St.) und ich möchte nicht SOVIEL ausgeben für eine gebrannte cd. welche rohlinge (die erschwinglich sind) klingen denn ebenfalls (nahezu) perfekt? sony, maxell oder tdk wie bei den cassetten damals, oder doch lieber Verbatim??!

    (Ich weiss dass es von Player zu Player wechselt, aber ich wollte nur eine allgemeine Einschätzung, mit welchen "gewöhnlichen" Rohlingen ihr gute Erfahrung als Brennmaterial gemacht hat )

    DANKE!!!!!!
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