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Alternativen zu Foobar

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xlupex
Inventar
#1 erstellt: 07. Jun 2007, 07:13
Hallo!
Ich benutze seit 2 oder mehr Jahren Foobar als Audioplayer. Ich liebe Foobar durch seine endlosen Möglichkeiten, dieses Prog kann quasi alles.

Ich würde gerne einmal ein Programm ausprobieren, dass das Verwalten und Sortieren etc. meines ca. 100GB Musikarchivs übersichtlicher macht.
Was wären Alternativ-Progs die ich mal antesten könnte?
Grüsse
Atronach
Neuling
#2 erstellt: 07. Jun 2007, 08:46
hi!
ich geh mal davon aus, dass du windows weiterhin nutzen willst? (weil ansonsten hätte ich dir amaroK ans herz gelegt). für windows würd ich mal wxMusik (http://de.wikipedia.org/wiki/WxMusik ausprobieren...


[Beitrag von Atronach am 07. Jun 2007, 08:47 bearbeitet]
chilman
Inventar
#3 erstellt: 07. Jun 2007, 16:55
zum verwalten von umfangreichen sammlungen inklusive cover find ich ja itues genial, nur wird das eben von den meisten geradezu gehasst, ich schätze mal du willst das auch nicht...

ansonsten finde ich musikcube auch ganz nett...
Hyperlink
Inventar
#4 erstellt: 07. Jun 2007, 21:13

xlupex schrieb:
Ich würde gerne einmal ein Programm ausprobieren, dass das Verwalten und Sortieren etc. meines ca. 100GB Musikarchivs übersichtlicher macht.


Hmmm

100 GB sind zwar nicht wirklich viel, aber beim Besten willen fällt mir zu Foobar2000 keine Alternative ein, weil wenn man in Foobar2000 genügend Arbeit reinsteckt mir im Prinzip jede Verwaltungsaufgabe lösbar erscheint.

Selbst exotische Workarounds und Speziallösungen sind machbar.
AudioHQ -> Mehrere Genre taggen (in der Praxis)
iTunesForum: Klassik: 1 Titel, mehrere Branched Expressions

Eben dies ist mir noch bei keinem anderen Programm untergekommen.

Gruß


[Beitrag von Hyperlink am 07. Jun 2007, 21:16 bearbeitet]
xlupex
Inventar
#5 erstellt: 09. Jun 2007, 11:17
Hallo!
Ja, mit Foobar ist vielles/alles möglich. Allerdings geht das meist nur indem man etwas Arbeit reinsteckt. Da habe ich oftmals nicht sie Zeit und die Geduld zu. Außerdem fehlt mir einfach Grundwissen. Als ich zur Schule gegangen bin, da gab es noch keine Computer (zumindest öffentlich) oder Informatik als Fach.
chilman
Inventar
#6 erstellt: 09. Jun 2007, 14:38
naja heutzutage lernt man im info-unterricht auch nix weltbewegendes, wie fahr ich meinen rechner runter, wie fahr ich ihn hoch, blablablubb, nur ein bisschen delphi proggen ist in der oberstufe drin...

also wenn du wirklich keine arbeit investieren willst wäre wohl itunes am besten, da es ein kommerzielles programm ist läuft es eigentlich auf anhieb, man muss nur ein paar optionen setzen, wie zb. auf jeden fall die klangverschlimmbesserung abschalten, cds nicht damit rippen, denn der integrierte mp3-encoder ist ziemlich schlecht und den music store abschalten.
beachten solltest du, dass itunes unglaublich viel speicher frisst (ca.50MB), solange man nur noch surft am pc ist das okay, aber wenn man noch anspruchsvolle programme gleichzeitig laufen lassen will ist das sehr ärgerlich...
oder du probierst eben musikcube, das ist auch ein sehr schönes programm, nur die cover kann man glaub ich nicht ganz so schön wie in itunes verwalten...und es ist opensource...
Hyperlink
Inventar
#7 erstellt: 09. Jun 2007, 15:38
Nunja

zu iTunes habe ich eine etwas andere Meinung als Du.

Ohne jetzt ins Detail gehen zu wollen, das Programm ist viel zu verbuggt in der Version 7, selbst in der aktuellen Version mit einigen Bugfixes. Außerdem zwingt die Dateiverwaltung doch auch wieder zu einigen mE sehr unerfreulichen Zugeständnissen, der interne Tag-Reader ist nun wirklich stark verbesserungswürdig und auch den Umgang mit der internen XML-basierten Datenbank ist Katastrophe was Aktualisieren und die Pflege der Datenbank selbst betrifft. Alles viel zu unflexibel gestaltet, für Einsteiger manchmal auch zu erkl#ärungsbedürftig.

Für iPod- oder Mac-Besitzer hat iTunes ja irgendwo grad noch so genügend Vorteile, ohne Mac oder Ei-Pott aber ist iTunes auf dem besten Wege zu einer ähnlich verbuggten und überladenen Bloatware zu werden wie SonicStage, Ahead Nero7, WMP oder der Realplayer.

Aber das kann man eigentlich alles auch noch in meinen Artikeln nachlesen:
Ganz oder gar nicht? Musikverwaltung mit iTunes
AudioHQ -> iTunes Jukebox 7, iPod, iTunes Shop

Ich empfehle eigentlich an genau diesem Punkt, wenn nach einer Software mit einer Unmenge von bereits fertigen Ansichten und "Vorlagen" gefragt wird, den Helium Music Manager, ua. wegen dem kompetenten deutschen Support durch die Kollegen rund um Matthias Thelker.

Die 39 Euro für das Programm sind mE. gut angelegt.

Als einzige für mich relevante Schwäche des HMM liegen habe ich eigentlich nur den Bereich Unicode-Support feststellen müßen.

Als Vorteile verglichen mit der vom MacOSX portierten Software iTunes/Quicktime ist die Größe, der auffällig geringere Ressourcenbedarf, die MS-Access-basierte relationale Datenbank die auch per SQL abgefragt werden kann. Außerdem gibt sich die Tag-Engine weitreichend kompatibel und interoperabel zu gängigen Standards.

Muss aber jeder selbst wissen.

Gruss


[Beitrag von Hyperlink am 09. Jun 2007, 15:51 bearbeitet]
xlupex
Inventar
#8 erstellt: 10. Jun 2007, 10:24
Hallo!
Ich habe gestern al die Helium Software ausprobiert.
Dabei habe ich festgestellt, in welchem jämmerlichem Zustand meine "Musikbibliothek" ist.

Ich werde bei Foobar bleiben - was mit Sicherheit nicht das schlechteste ist, oder ;)?

Ich nehme die Sortierung im Prinzip schon auf Dateiebene vor. Im Win_Explorer ist eigentlich alles was ich brauche an Sortierung zu finden. So solls auch bleiben.

Danke
Artemus_GleitFrosch
Stammgast
#9 erstellt: 10. Jun 2007, 12:04
also ich kann dir nur empfehlen dir mal musikcube anzusehen. das ist super zum verwalten von musik und ist direkt nach der installation einsatzbereit. allerding muss man bei der audioqualität abstriche machen, z.b. sind keine Samplingfrequenzen über 44khz möglich, 24bit datein werden abgespielt aber keiner weiß wirklich ob die nich auf 16bit resampelt werden und ASIO output wird auch nich unterstützt (ist aber bei iTunes und co auch nich anders).
ich bin deswegen vor kurzem auf foobar umgestiegen.

du kannst dir ja auch mal fertige configs ankuken wie z.b. die: http://www.hydrogena...showtopic=53703&st=0
Gantz_Graf
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 11. Jun 2007, 08:54
Du musst mal konkret sagen, was Du genau meinst und wo Du Probleme hast. Wie verwaltest Du, welche Plugins nutzt Du, wobei hast Du Probleme usw...

"Verwalten" - Da fallen mir erstmal foo_uie_quicksearch, uie_albumlist und uie_explorer ein. Nebst Autoplaylist und was weiß ich alles


[Beitrag von Gantz_Graf am 11. Jun 2007, 08:54 bearbeitet]
xlupex
Inventar
#11 erstellt: 11. Jun 2007, 16:48
Hi!
Jaja, ich hatte wohl an eine full-comfort-automatiklösung gedacht...
Neenee, bei mir ist alles bisher ganz rudimentär. Wenn ich mir manche fertige Skins oder Einrichtungen etc. anschaue, dann habe ich echt keine Ahnung wie sowas herzustellen ist.
Daran sollte ich viellecht erstmal arbeiten.

Grüsse
und Danke
Macinally
Stammgast
#12 erstellt: 11. Jun 2007, 17:58
... habe selbst auch ca. 100 GB an Musik, nutze seit lange Mediamonkey, komme damit supi klar.
Ist auf jeden Fall ein Versuch wert....


Greetz
Mac
Gantz_Graf
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 14. Jun 2007, 15:45

xlupex schrieb:
Jaja, ich hatte wohl an eine full-comfort-automatiklösung gedacht...
Neenee, bei mir ist alles bisher ganz rudimentär. Wenn ich mir manche fertige Skins oder Einrichtungen etc. anschaue, dann habe ich echt keine Ahnung wie sowas herzustellen ist.
Daran sollte ich viellecht erstmal arbeiten.

Ob es sich lohnt?

Ich kann Dich verstehen. Seitdem PanelsUI erschienen ist, ist sehr viel möglich, aber der Code, der nötig ist und in manchen Konfigurationen steckt ist so umfangreich, damit können die .NET-Programmierer wahrscheinlich ganze Player schreiben.

Ich habe gar nicht mehr versucht, das neue "Library Filter" Dingens aus PanelsUi zu verstehen, da ich auf der Konfigurationsseite gleich von Code erschlagen wurde.

Das ist so Code-basiert, dass auch ich mittlerweile überfordert bin. Sogar viele Forenteilnehmer und Mitentwickler (foosion) mittlerweile. Keine gute Entwicklung.
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