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CDS rippen ohne qualitätsverlust

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Neo092
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 06. Aug 2008, 14:51
Hi leute.

Ich habe mal eine frage:

Ich bin schon informiert wie man eine CD verlustfrei auf eine festplatte bekommt. Die programme die hierzu nötig sind gibt es hundertfach im inet.

Nun aber meine Frage: welches programm würdet ihr mir für eine 1a qualität empfehlen?
Gibt es überhaupt unterschiede zwischen den loosless-formaten?

Ich mache mir ehrlich gesagt sorgen um meine cds(haltbarkeit vll 25 jahre?) und will sie deshalb neben den mp3s nochmal als 1:1 backup auf mehrere festplatten machen.


Und noch eine Frage: im neuen windows media player 11 gibt es beim einlesen der cds die möglichkeit ein loosless-format auszuwählen. Dan wandelt der mediaplayer die datein in normale (glaube Wmv oder so) daten um.
Pro Cd sind das am ende so 600-700 MB.
Ist das von der qualität her wirklich verlustfrei?

Und: sind die programme zum verlustfreien kopieren einer CD auf festplatte eigentlich legal (also das herunterladen an sich) ... ansonsten würde ich mir das doch nochma überlegen ^^

Wäre nett wenn mir jemand auf alle fragen ne antwort geben könnte. Meine cds sind zwar noch nich so alt aber bissle sorgen tu ich mich trotzdem ^^.
stumm101
Stammgast
#2 erstellt: 06. Aug 2008, 16:11
Hallo Neo,

zu diesem Thema hat glaube ich wohl jeder seine eigene Meinung.
Ich sicher meine CDs auf einer externen Festplatte (Die werden immer günstiger) als Image. Der eine oder andere nimmt FLAG oder speichert als Wave ab. Schau mal nach ExactAudioCopy (EAC) ist kostenlos, allerdings nicht ganz so einfach.

Also so mach ich es.

Gruß René


[Beitrag von stumm101 am 06. Aug 2008, 16:12 bearbeitet]
Neo092
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 06. Aug 2008, 18:13
Also hab mir das ma angeschaut (illegal scheints ja nich zu sein) und hab festgetsellt das die FLAG datein ja auch in der größe komprimiert werden. Im winows media player kann man sie auch unkomprimiert lassen ( mit 1114 kb/s oder so). Müsste das dan qualitativ nich genausogut sein?
Kann man da überhaupt unterschiede raushörenw enn das mit den loosless formaten eh mehr oder weniger ne "glaubensfrage" ist?

Beim windows media player kommen die datein üvrigens als wmv raus.
Auf ne neue CD kann man die dann ja aber trotzdem brennen...


[Beitrag von Neo092 am 06. Aug 2008, 18:15 bearbeitet]
LogicDeLuxe
Stammgast
#4 erstellt: 06. Aug 2008, 20:18
"Glaubensfragen" werden hier im Voodoo-Forum diskutiert. Gerne wird da mit Jitter und unterschiedlichen Fehlerkorrektursystemen zwischen CD und Festplatte etc. argumentiert. Ich würde aber nicht behaupten, daß das einen relevanten Unterschied in Bezug auf die Tonqualität darstellt, solange da keine Toleranzwerte überschritten werden.

Und von Formaten, die nicht offen dokumentiert oder gar DRM verseucht sind, würde ich lieber die Finger lassen. Unkomprimiert nimm WAV, verlustfrei komprimiert FLAC, und wenn es reduziert werden soll Ogg Vorbis oder MP3 (mit aktuellem LAME). Dürfte mit EAC alles kein Problem sein.
Jürgen_B
Stammgast
#5 erstellt: 07. Aug 2008, 13:39
Ich fange gerade an meine Audio-CDs auf Festplatte im WAV-Format zu speichern.

Ich prüfe zuerst die CD mit Nero DiscSpeed, dann benutze ich EAC im "sicheren Modus" um die WAV-Dateien zu erstellen.

Mit Isobuster kopiere ich die WAV-Dateien ein zweites Mal auf Platte und vergleiche mit den WAV-Dateien aus EAC.

Ich bin der Meinung das ich so die Dateien finde, wo die EAC-Fehlerkorrektur am stärksten eingegriffen hat. Die Differenzen sind da am größten wo auch DiscSpeed Fehler in der Audio-CD anzeigt.

Ich habe erst wenige Audio-CDs gesichert, aber es hat mich doch gewundert wie viele davon lt. DiscSpeed Fehler anzeigen, im Gegensatz zu einigen älteren gebrannten CD-R mit Musik.

Ziel des ganzen ist eine Sicherungskopie meiner Audio-CDs an einem anderen Ort bei Abwesenheit abstellen zu können.
sprengkopf
Neuling
#6 erstellt: 07. Aug 2008, 15:47
Das zauberwort lautet EAC
bothfelder
Inventar
#7 erstellt: 07. Aug 2008, 15:50
Hi!

Schau mal oben in den gepinnten Beiträgen.

Andre
Neo092
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 07. Aug 2008, 19:54
Naja wie groß das am ende is is mir total wurst. so vile cds habe ich nicht und ich hab über 1 TB frei.

Ich würde sie also gerne 1:1 haben genauso wie sie auf der CD sind und da ist ja eigentlich Wav von windows media player ne gute variante oder? besser macht es der EAC doch au net oder seh ich da falsch?

Ich meine das mit den fehlern is mir jetz auch nich sooo wichtig. Ich will ja einfach nur die qualität der CD und die hätte die fehler ja auch wenn ich die im cd player höre. und mit der normalen CD quali bin ich volkommen zufrieden.

Oder ist das mit EAC so viel besser als verlustloses WAV vom windows media player?
Alchemia
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 07. Aug 2008, 20:15
gibt ne schöne anleitung in einem anderen board:

http://www.audiohq.de/index.php?showtopic=47

dabei must du die FLAC version nehmen und accurate db benützen (werden tausende CD rips miteinander verglichen.)

dann soltest wohl das beste result gepackt haben...

so mache ich meine CD-Archivierung und heim musikgenus.
für den mobilen "mp3" player, benutze ich die FLACs und transformiere sie in foobar ins OGG format. speziel durch 48k und gapless suport
rstorch
Inventar
#10 erstellt: 07. Aug 2008, 20:21
WAV, BWF oder AIFF - alles gute Formate, die sich nicht groß Unterscheiden und klanglich gibt es garantiert keine Unterschiede.

Ich würde BWF - Broadcast Wave Format - wählen. Da kann man Metadaten unterbringen, die auch noch in vielen, vielen Jahren lesbar sind. BWF wird von allen großen Archiven benutzt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Broadcast_Wave_Format

Auf dem Mac können das Programme wie
Barbabatch von Audioease (etwas teuer, beherrscht aber fast jeder Formatkonvertierung
http://audioease.com/Pages/BarbaBatch4/BarbaBatch4.html

Dann gibt es noch AWE von Minnetonka
http://www.minnetonkaaudio.com/news/2008/AudioTools_AWE_1.4.html
Das kann vor allem verschiedene Konvertierungen und Bearbeitungen im Batch Modus und unterstützt auch große Serverlösungen.

Und Snapper
http://audioease.com/Pages/Snapper/SnapperMain.html
Damit kann man jedes Audiofile hören, bearbeiten und schnell ablegen. Sehr gut, um Ordnung in "gesammelte Werke" von Audiofiles zu bringen.

Und dann gibt´s natürlich noch Freeware zum Rippen bis hin zum Finder beim mac, der das auch kann. Aber die können meist kein BWF erstellen.
MartinG
Stammgast
#11 erstellt: 07. Aug 2008, 20:34

Neo092 schrieb:

Ich meine das mit den fehlern is mir jetz auch nich sooo wichtig. Ich will ja einfach nur die qualität der CD und die hätte die fehler ja auch wenn ich die im cd player höre. und mit der normalen CD quali bin ich volkommen zufrieden.

Oder ist das mit EAC so viel besser als verlustloses WAV vom windows media player?

Da hast du was falsch verstanden. Wenn du eine CD fehlerhaft rippst, hast du die Knackser definitiv und unkorrigierbar in deiner Datei. Die Datei ist dann "fehlerlos" und die Knackser gehören fortan zur Musik.
Dein CD-Player korrigiert sie aber jedesmal beim abspielen, so dass du sie (wenn du Glück hast) nicht hörst.
Daher brauchst du zum rippen ein möglichst kritsches Programm. Eines, das C2 und CU-Fehler erkennt, sie korrigiert so gut es geht(!), und dir davon berichtet (!!). Beides tut der Media-Player nicht.
Für WAV spricht aber eigentlich nicht viel. Auch wenn Festplattenplatz billig ist, sollte man doch trotzdem verlustlos komprimieren. Zumal man andere Formate mit Metadaten taggen kann.
Für mich persönlich spricht nichts gegen WMA-lossless (kreisch! ;-))...
Weil die Metadaten im Explorer so schön angezeigt werden. Mit FLAC muß man da schon einige Verenkungen machen. Sollte sich eines Tages abzeichnen, dass WMA mal ausstirbt, düfte ich immer noch ein paar Monate oder jahre Zeit haben, mit einem Batch-Reencode in ein anderes Format verlustlos zu reenkodieren. Dass FLAC dann noch der letzte Schrei ist, weiss ich auch nicht mit Sicherheit.

Gruß,
Martin
Alchemia
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 07. Aug 2008, 20:55
@rstorch:
sehe den vorteil von BWF nicht, auser das es teuer und in tonstudios benutzt wird. metadaten kann man auch bei flac benützen. flac ist aber auch ein heute übliches streaming format, heisst er könnte seine HDs mit den rip in einen NAD stellen und über seinen AV receiver im netzwerk die lieder abspielen (als beispiel)


@jürgen B:
wieso nicht einfach accurate ripping im EAC? auser das er einige meiner CDs nicht kennt, hatte ich nur einmal keinen accurate rip...


@martin: FLAC der letzte schrei naja die meisten leute belächeln mich wegen flac.
aber das immernoch .mp3 bei den meisten leuten benützt wird zum rippen, zeigt ja was die zukunft bringt


@threadstarter: nimm einfach die anleitung von EAC und du wirst zufrieden sein mit deinen rips.
für allfälligen mobilen einsatz: foobar2000 nehmen und die FLACs auf OGG/MPC/MP3 konvertieren. (also die orginale behalten und ne ogg kopie machen..)
klangmässig hört man sowieso fast keinen unterschied. (auser mit super duper equipment und den ohren gottes oder man konzentriert sich genau auf eine tonhöhe und weis genau wie wann der einsatz eines gewissen tones ist und dieser dann nicht 100%ig echt ist durch die komprimierung... aber das nennt man ja nicht mehr musik hören, das ist einfach nur noch KRANK und evtl ist es genau die tonhöhe die immer korrekt ist ;))
rstorch
Inventar
#13 erstellt: 07. Aug 2008, 21:33

Alchemia schrieb:
@rstorch:
sehe den vorteil von BWF nicht, auser das es teuer und in tonstudios benutzt wird. metadaten kann man auch bei flac benützen. flac ist aber auch ein heute übliches streaming format, heisst er könnte seine HDs mit den rip in einen NAD stellen und über seinen AV receiver im netzwerk die lieder abspielen (als beispiel)




Das stimmt. Ich mag halt BWF, weil ich es sofort in jedem beliebigen Audioprogramm öffnen kann. FLAC wird (noch) nicht von allen unterstützt.

Auf lange Sicht gefällt mir BWF auch besser. In 5 Jahren gibt´s vielleicht schon FLAC+ mit mehr Kompression ohne Verlust. BWF wird man immer öffnen können.
cr
Moderator
#14 erstellt: 07. Aug 2008, 23:03
Ich habe mir das alles auch überlegt und speichere jetzt trotz aller Nachteile in WAV. Es reicht mir völlig, die CDs in jeweils einem Ordner mit allen ihren Titeln abzulegen, die zB bei Pop so lauten: PinkFloyd_DarkSide_1974_02_Time. Damit ist gewährleistet:
1. Ich finde alles extrem leicht
2. Die Tracks sind automatisch so geordnet wir auf der CD
3. Ich habe alle nötigen Infos automatisch aus der cddb.
4. Ich muß erst transcodieren, wenn wav ausgestorben ist und das wird eine Weile dauern
Neo092
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 08. Aug 2008, 06:23
iCH WERDE AUCH WEITER wav nehmen da ich in flac keine echten vorteile sehe.

Meine cds sind alle noch neuund sollten meiner meinung nach keine größeren fehler haben. Wenn ich diese fehler hören würde (bzw könnte mit meinen unsensiblen ledelappen ^^) dan wäre mir das sicher auch schonma beim mp3 bzw ACC ( ich hab itunes) hören aufgefallen. Das nächste ist das WAV so gut wie überall abspielvar ist (auch in itunes) und wohl das format mit der längsten lebensdauer ist ( da es ja standart windows ist).
Außerdem wie schon mein vorredner sagte habe ich alle titel in einem ordner mit allen infos von der CD.

Und da es ja keine exorbitanten unterschiede zu flac gibt isses auch nich so bedeutend.
Außerdem geht es schnell und einfach und überfordert mich als archiwir-noob nicht XD

ICH DANKE EUCH FÜR EURE BERATUNG!
Jürgen_B
Stammgast
#16 erstellt: 08. Aug 2008, 14:14

Alchemia schrieb:
@jürgen B:
wieso nicht einfach accurate ripping im EAC? auser das er einige meiner CDs nicht kennt, hatte ich nur einmal keinen accurate rip...


Weil ich nicht weis was bei AccurateRip passiert. Besonders der Satz "Laufwerk wird mit ausgewählten CDs kalibriert" stört mich.

Andererseits wenn ein anderer für eine meiner CDs eine andere Checksumme hat dann sagen mir beide Summen erstmal nichts über die Größe der Differenz.

Bei einem eigenen Compare kann ich sehen an wievielen Stellen und wie lang Differenzen sind.
HiLogic
Inventar
#17 erstellt: 08. Aug 2008, 15:10

cr schrieb:
Ich habe mir das alles auch überlegt und speichere jetzt trotz aller Nachteile in WAV.

Kannst Du machen. Will ich keinem streitig machen... Meiner Meinung nach aber echter Mumpitz. Irgendwie wird mir die Begründung pro WAV nicht ganz klar.


Neo092 schrieb:
iCH WERDE AUCH WEITER wav nehmen da ich in flac keine echten vorteile sehe.

Wenn Metadaten in Form von beliebigen Tags (wodurch Media-Librarys wiederrum überhaupt erst möglich werden), komprimierung bis zu 50% und ReplayGain Support keine handfesten Vorteile sind, dann können wir auch wieder in Höhlen pennen, Elefanten mitm Knüppel jagen und an Steinchen nuckeln...


[Beitrag von HiLogic am 08. Aug 2008, 15:23 bearbeitet]
cr
Moderator
#18 erstellt: 08. Aug 2008, 18:33
Im Replay Gain sehe ich jetzt keinen wahnsinnigen Vorteil, ohne den ich nicht leben kann. Ich hätte das schon bei allen CD-Samplern machen können und habe es bewußt nicht gemacht. Die Komprimierung ist wie gesagt bei Speicherpreisen von 120 Euro für 1 TB kein Argument mehr 1.5 TB Festplatten stehen vor der Tür. Soll ich somit einen Freudensprung machen, wenn ich mir dank Komprimierung nur eine 650 GB Platte statt 1 TB kaufen muß und mir 30 Euro erspare (ist somit wirklich völlig egal und kein "fandfester Vorteil")??

Tut mir also echt leid, aber ich sehe die handfesten Vorteile nicht, zumindest nicht bei der Art, wie ich Musik zu hören pflege - manche Leute hören vielleicht Musik anders, und dann braucht man das ev. alles. Ich lade mir die Titel, die ich hören will in die Playlist (temporär oder dauerhaft) und dafür spielt es keine Rolle, ob das nun WAVs oder FLACs sind.

Wenn FLAC wirklich ein weitverbreiteter Standard wäre, ok. Ist es aber nicht (es ist ein Nischenprodukt und das wird es auch bleiben), und die wenigsten Hardware-Player unterstützen es, und der, den ich mir kaufe (Edirol R09HR), auch nicht. Für mich daher als Non-Event abgehakt.
HiLogic
Inventar
#19 erstellt: 08. Aug 2008, 19:04

Im Replay Gain sehe ich jetzt keinen wahnsinnigen Vorteil, ohne den ich nicht leben kann.

Stimmt. Man konnte damals auch ohne Handy leben. Was durfte ich mir die ganzen Schwätzer anhören von wegen "brauch ich nicht, will ich nicht". Heute hat jeder von ihnen eins...


Soll ich somit einen Freudensprung machen

Unnötiger Sarkasmus...


und die wenigsten Hardware-Player unterstützen es, und der, den ich mir kaufe (Edirol R09HR), auch nicht

Bei allem Respekt: Das Teil ist schweine teuer, hässlich, hat einen Bedienungskomfort der zum davonlaufen ist und kann dabei nichtmal Flac wiedergeben. Warum gibt man für sowas freiwillig viel Geld aus?


Ich lade mir die Titel, die ich hören will in die Playlist

Indem Du Dich zunächst wild durch irgendwelche Ordner klickst und auch keine vernünftige Suche hast... Sry, aber das ist doch Steinzeit.


(es ist ein Nischenprodukt und das wird es auch bleiben)

Kommt drauf an. Viele neuere Multimedia-Player für den Heimgebrauch unterstützen mittlerweile auch Flac. Das Format wird von immer mehr Streaming-Clients verwendet und die Cowon Player bieten Flac Unterstützung schon seit über 1 Jahr.

Whatever... Mit Deiner Art der Argumentation kann man tatsächlich alles erschlagen, was die Diskussion im Sinne von Ratschlägen tatsächlich obsolet macht.

BTW: Handfeste Vorteile bleiben handfeste Vorteile auch wenn Du hier versuchst (warum auch immer) diese weich zu machen.


[Beitrag von HiLogic am 08. Aug 2008, 19:27 bearbeitet]
cr
Moderator
#20 erstellt: 08. Aug 2008, 19:26

Bei allem Respekt: Das Teil ist schweine teuer, hässlich, hat einen Bedienungskomfort der zum davonlaufen ist und kann dabei nichtmal Flac wiedergeben.


Design ist immer Geschmackssache, es ist halt ein professionelles Teil mit entsprechender Klangqualität und ohne die üblichen Gängelungen wie Lautstärke-Beschränkungen usw., mit denen man sich nunmehr bei Consumerprodukten herumschlagen muß. Zudem gibts nicht gerade viele derartige Geräte mit SPDIF-Ausgang, und da ich es von der Steuer absetzen kann (Aufnahmegerät), relativiert sich der Preis auch.
enkidu2
Inventar
#21 erstellt: 10. Aug 2008, 09:59

cr schrieb:
Ich habe mir das alles auch überlegt und speichere jetzt trotz aller Nachteile in WAV. Es reicht mir völlig, die CDs in jeweils einem Ordner mit allen ihren Titeln abzulegen, die zB bei Pop so lauten: PinkFloyd_DarkSide_1974_02_Time. Damit ist gewährleistet:
1. Ich finde alles extrem leicht
2. Die Tracks sind automatisch so geordnet wir auf der CD
3. Ich habe alle nötigen Infos automatisch aus der cddb.
4. Ich muß erst transcodieren, wenn wav ausgestorben ist und das wird eine Weile dauern


Ich finde, die Argumente sind durchaus valide, auch wenn ich es als Klassikhörer anders halte. Aber wem das reicht, der verfährt doch so recht effizient. D.h., man spart Zeit für das Konvertieren und das indivduelle Taggen. Und wenn Geld wiederum kein Problem ist, dann sei es doch gegönnt.

Sorry, es lohnt nicht, darüber zu streiten. cr reicht es so, der optimale Nutzen ist für ihn bei der Verfahrensweise gegeben. Ich persönlich lege Wert auf eine einheitliche und eingermaßen exakte Beschriftung und die kriege ich nicht bei CDDB. Aber das ist mein persönlicher Tick, und den muss man nicht teilen.

Zu FLAC und Nischenprodukt kann ich nur sagen, interessiert mich nicht. Auf den angesagten Software-Playern wie foobar2000 oder Winamp ist FLAC Support gewährleistet, auf stationären Anlagen noch sehr gelegentlich, und mobil für mich total überflüssig angesichts der Qualität der Kopfhörer und des Trends zu DAPs mit minimaler GByte Kapazität. Und wenn FLAC ähnlich elitär bleibt wie SACD, dann kann ich damit auch leben.
cr
Moderator
#22 erstellt: 10. Aug 2008, 23:13

Ich persönlich lege Wert auf eine einheitliche und eingermaßen exakte Beschriftung und die kriege ich nicht bei CDDB


Bei Klassik taugt die CDDB wirklich nicht viel, sodaß ich hier händisch nachhelfe (Name - Werk (in Kurzform) - Dirigent (Solist, wenn sinnvoll) - Aufnahmejahr - TrackNr - (Trackbezeichnung lt. CDDB)).
Bei Pop, Soul, Rock etc. ist CDDB für mich in 95% der Fälle zufriedenstellend.


Sorry, es lohnt nicht, darüber zu streiten.

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