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Umfrage
Bands, die es übersehen haben, sich aufzulösen
1. The Rolling Stones (28.6 %, 18 Stimmen)
2. Supertramp (6.3 %, 4 Stimmen)
3. Marillion (3.2 %, 2 Stimmen)
4. Barclay James Harvest (11.1 %, 7 Stimmen)
5. The Who (0 %, 0 Stimmen)
6. Asia (0 %, 0 Stimmen)
7. Scorpions (47.6 %, 30 Stimmen)
8. Pink Floyd (3.2 %, 2 Stimmen)
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Bands, die es übersehen haben, sich aufzulösen

+A -A
Autor
Beitrag
rock1982
Stammgast
#1 erstellt: 14. Jul 2004, 09:33
Hallo Forum,

es gibt eine Menge ehemals guter Bands, die es schlicht und einfach übersehen haben, den richigen Moment für den Ruhestand zu suchen und nun noch als eigener Abklatsch Platten herausbringen bzw. auf Tour gehen.

Bitte wählt aus o.g. Vorschlägen Eure Favoriten aus.
Eigene Nennungen sind natürlich auch gerne erwünscht.

Bitte gebt auch den Eurer Meinung geeigneten Zeitpunkt der Auflösung an, bei dem die Band ohne Imageverlust in Würde hätte abtreten können.

z.B. Scorpions nach dem Lovedrive Album, Pink Floyd nach "Wish you were here" oder halt Eure Vorschläge mit entsprechendem Album.

Viele Grüße
Rock1982
chopyn
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 14. Jul 2004, 11:26
Ich finde das unfair, dass man nicht mehrere ankreuzen kann, aber Pink Floyd und die Scorpions gehören natürlich ganz nach vorne. Asia, BJH und Supertramp nicht ganz so sehr, weil man von ihrer Existenz so gut wie nicht belästigt wird. The Who wären vielleicht auch mal fällig, das ist wahr. Ich finde außerdem, dass sich Phil Collins und Rod Stewart auflösen sollten, in was auch immer. Und wenn es Genesis noch gibt (auch die haben lange keine Noise-Pollution mehr abgesondert), dann sollten die sich zusammen mit Mike and the Mechanics (die gibt es defintiv noch, leider!) auch auflösen.......
Schili
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 14. Jul 2004, 11:32
Definitiv in den wohlverdienten Ruhestand sollten endlich Status Quo gehen. In meiner Jugend wahre Rock-Heroen, tun sie mir nur noch leid und sind mittlerweile nur noch Parodien ihrer selbst... Time to say goodbye....

Gruß, Schili
rock1982
Stammgast
#4 erstellt: 14. Jul 2004, 11:42

Definitiv in den wohlverdienten Ruhestand sollten endlich Status Quo


Die sind aber zumindest live noch recht passabel (die Studio-LP's fand ich seit "Whatever you want" (und das war ja doch schon 1979) nicht mehr sammlungswürdig.)
chopyn
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 14. Jul 2004, 15:18
"Ganz passabel" ist ein weites Feld, das klingt für mich so nach "man erkennt die Lieder" und "sie können die Instrumente noch alleine halten" und "es heißt, dass noch mindestens ein Mitglied aus ihrer großen Zeit dabei ist". Ich glaube, Smokie sollen heute auch noch "ganz passabel" sein.

Gerade erinnert mich jemand daran, dass R.E.M. den richtige Zeitpunkt wohl auch verpasst haben. Und im gleichen Fahrwasser segeln dann noch U2 und Depeche Mode, die ebenso ihre kommerziellen Erfolge der jüngeren Zeit ausschließlich dem Superhype, der ständig um diese Bands betrieben wird, verdanken und nicht ihren musikalischen Leistungen (s. auch Pink Floyd).


[Beitrag von chopyn am 14. Jul 2004, 15:28 bearbeitet]
Martman
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 14. Jul 2004, 16:13
Noch (Tschuldigung) erbärmlicher sind die Bands, die in den 60er bis 80er Jahren "groß" waren und heute von Oldie-/Revival-Festival zu Oldie-/Revival-Festival tingeln. Darunter sind sicherlich einige, die sich nie wirklich aufgelöst haben, die aber weitermachen, weil die Kohle aus der "großen" Zeit alle ist und nicht von selbst nachwächst.

Oft genug ist mit Originalbesetzung auch Essig, weil mindestens ein Bandmitglied (gern der Leadsänger) das Zeitliche gesegnet hat oder sich beharrlich weigert, wieder in die Band einzusteigen.

Die können einem bald nur noch leid tun.

Da kann man auch verstehen, warum ABBA keine Reunion unternehmen. Die haben Tingeln nämlich nicht nötig.


Martman
jazzfusion
Stammgast
#7 erstellt: 14. Jul 2004, 16:16
TOTO sollten sich auch schnellstens vom Acker machen!

Schade, die Jungs waren früher mal richtig gut . . .
martin
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 14. Jul 2004, 16:24
Na ja,

die Scorpions hätten erst gar nicht gegründet werden dürfen

Meine Nennung: Motörhead. Nach 'Orgasmatron' kamen eigentlich nur Wiederholungen und Anlehnung an den jeweiligen Zeitgeist. Trotzdem habe noch ein ambivalentes Verhältnis. Bin regelmäßig auf deren Konzerte und denke immer, Mensch Lemmy, hör doch auf - gleichzeitig fährt es mir bei den alten Liedern aber immer noch durch die Knochen Peinlich: Lemmys Auftritt bei Stefan Raab.

Grüße
martin
snark
Administrator
#9 erstellt: 14. Jul 2004, 16:40
Auch wenn er sich nur noch als Parodie versteht und auch schon mal auf der Bühne doublen läßt, für Alice Cooper wird's jetzt wirklich höchste Zeit, die Urenkel auf den Knien zu schaukeln Habe vor einiger Zeit im TV gesehen, wie er aus seiner Reihenhaussiedlung mit dem Bus im langweiligen Anzug zu irgendeiner Halle fährt, wo ihm dann -stundenlang und Zentimeterdick- Schminke aufgetragen wird. Dann macht er ein Stündchen den "Wilden" und anschließend kommen die Zähne ins Glas und Opa Alice auf die Couch ...

so long
snark
Josser
Stammgast
#10 erstellt: 15. Jul 2004, 00:05
"Jethro Tull" gehören auch dazu... Ich war mal ein Fan von der Band, aber seit "Catfish Rising" habe ich nix überzeugendes (überraschendes) von den Burschen gehört...

rock1982
Stammgast
#11 erstellt: 15. Jul 2004, 09:30

"Jethro Tull" gehören auch dazu... Ich war mal ein Fan von der Band, aber seit "Catfish Rising" habe ich nix überzeugendes (überraschendes) von den Burschen gehört...

:KR


Da kann ich Dir nur 100 %ig zustimmen. Schade, die hatten wirklich mal viel drauf. Aber mittlerweile spielt Herr Anderson ja schon bei ManDoki mit, der Arme.
jazzfusion
Stammgast
#12 erstellt: 15. Jul 2004, 16:36
Ich hab da auch noch einen:

Wer mir ganz gehörig auf die Nerven geht: THE CURE!

Diesen abgehalfterten Robert Smith braucht wirklich kein Mensch . . .
tjobbe
Inventar
#13 erstellt: 15. Jul 2004, 16:38
zur obigen Auswahl liste: von mir aus alle, nur nicht The Who... (die sterben aus aber werden sich hoffentlich nie auflösen)

Cheers, Tjobbe
bukowsky
Inventar
#14 erstellt: 15. Jul 2004, 17:01
nach der Entscheidung gegen David Lee Roth und für Sammy Hagar (den ich solo gar nicht schlecht finde) gehören Van Halen für mich endgültig in die Kammer
Josser
Stammgast
#15 erstellt: 15. Jul 2004, 22:36
Na, ja...

Die alten Bluesmen, wie Sonny Boy Williamson, and Muddy Waters, and Howlin Wolf spielten halt bis nicht mehr weiter geht

Deswegen soll man warscheinlich die Stones in ruhe lassen - sie haben, wie es aussieht, den selben Plan...

Und dann, abgesehen davon, daß The Who schon lange Geschichte ist, kommen sie alle irgendwie zu spät...

Helix
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 16. Jul 2004, 02:51

Und im gleichen Fahrwasser segeln dann noch U2 und Depeche Mode, die ebenso ihre kommerziellen Erfolge der jüngeren Zeit ausschließlich dem Superhype, der ständig um diese Bands betrieben wird, verdanken und nicht ihren musikalischen Leistungen


Warum denn Depeche Mode???
Ich finde die aktuelleren Sachen mindestens genau so gut wie die alten!
Von "im Fahrwasser segeln" kann meiner Meinung nach nicht die Rede sein!

MfG
chopyn
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 16. Jul 2004, 08:42
@Helix:

Das Fahrwasser ist dieser ständige Hype, der um die 3 Bands gemacht wird, wenn sie im Studio einen Furz lassen. Alle drei haben mal wirklich gute oder sogar wegweisende Platten gemacht. Ist aber jeweils ein paar Jahre und auch ein paar Platten her. Auch bei Depeche Mode geht die Kurve seit "Songs of Faith and Devotion" wieder stetig nach unten, die Solo-Veröffentlichungen letztes Jahr fand ich alle entbehrlich. Ist halt Geschmackssache.



Zum Thema:
Wer auch den richtige Zeitpunkt aufzuhören definitiv verpasst hat, ist Phillip Boa, weil ich gerade "Hair" aufliegen habe.


[Beitrag von chopyn am 16. Jul 2004, 08:42 bearbeitet]
Polli2
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 16. Jul 2004, 16:22
Hi,meiner Meinung nach gehören zu den Bands die sich
vergessen haben aufzulösen auf jeden Fall DEEP PURPLE,
und URIAH HEEP Anfang der 70er super Rockmusik gemacht
aber wenn ich sehe was davon noch übrig ist sowohl
von der Besetzung als auch vom Musikalischen,könnten einem
die Tränen kommen (P.S Meiner Meinung nach gib es
Bands die viel mehr Mist abgesondert haben als Genesis)

Und noch etwas "ROCK 1982" wieso hätten Pink Floyd deiner
Meinung nach,nach "Wish you were here" 'nen Schlussstrich
ziehen sollen dann hätte es "The Wall" nicht gegeben
und du willst doch wohl nicht Behaupten,dass dieses Album
eines ist welches man einfach so unter den Tisch fallen
lassen kann!
Scrat
Inventar
#19 erstellt: 16. Jul 2004, 17:52

Wer mir ganz gehörig auf die Nerven geht: THE CURE!


Geht mir ähnlich, zumal deren Sänger in der aktuellen Focus-Ausgabe (Wortlaut ähnlich, habe die Ausgabe nicht mehr vorliegen) sagt: "Ich hasse Queen. Ich hasse alle Ihre Kompositionen. Sie stellen den Tiefpunkt der britischen Popkultur dar."

Und das war der Augenblick, an dem ich mir geschworen habe, niemals ein Album von "The Cure" zu kaufen.
bukowsky
Inventar
#20 erstellt: 16. Jul 2004, 17:55

Hi,meiner Meinung nach gehören zu den Bands die sich
vergessen haben aufzulösen auf jeden Fall DEEP PURPLE,
~~


mmhh ... die haben sich doch viel Mühe gegeben und weiter entwickelt, besonders an den Saiten
snark
Administrator
#21 erstellt: 16. Jul 2004, 18:21

weiter entwickelt, besonders an den Saiten


... eher an den Seiten, hüftringmäßig

so long
snark
rock1982
Stammgast
#22 erstellt: 16. Jul 2004, 21:28

Hi,meiner Meinung nach gehören zu den Bands die sich

Und noch etwas "ROCK 1982" wieso hätten Pink Floyd deiner
Meinung nach,nach "Wish you were here" 'nen Schlussstrich
ziehen sollen dann hätte es "The Wall" nicht gegeben
und du willst doch wohl nicht Behaupten,dass dieses Album
eines ist welches man einfach so unter den Tisch fallen
lassen kann! 8)



Hi,

"The Wall" ist meiner Meinung (und wahrscheinlich bin ich da nicht allein - eilt mir zu Hilfe, Liebe Forumsmitleser) kein "Pink-Floyd-Album" sondern eher ein Roger Waters Soloprojekt mit Pink Floyd Gastmusikern, in dem er seine
"schwere Kindheit" verwurschtelt.

Gruß
Rock1982
dj_ddt
Inventar
#23 erstellt: 19. Jul 2004, 01:25
GOOMBAY DANCE BAND

ja, die gibts wirklich noch. die hatten doch nur einen großen hit und vielleicht noch einen kleineren. und die treten heute noch in einkaufszentren auf. das finde ich erbärmlich irgendwie.
LetztesBiestAmHimmel
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 21. Jul 2004, 01:44
Thin Lizzy wären auch noch so Kandidaten.

The Cure gehen mir zwar auch auf den Sack, aber für das Queen-Hass-Zitat gibt's volle Unterstützung. Wo der Mann recht hat...

The Wall ist zwar zu 80% oder so Waters, aber nicht mit Waters' Soloprojekten (incl. Floyd's "Final Cut")zu vergleichen - der Peinlichkeiten gibt's darauf nämlich zu wenige (voll peinlich eigentlich nur "Bring the boys back home"). Wahrscheinlich ist das das größte Verdienst der restlichen Bandmitglieder.
bukowsky
Inventar
#25 erstellt: 21. Jul 2004, 07:14

Thin Lizzy wären auch noch so Kandidaten.

Du meinst, Du hast vergessen, dass die sich schon vor über 20 Jahren aufgelöst haben?
tjobbe
Inventar
#26 erstellt: 21. Jul 2004, 07:26

Thin Lizzy wären auch noch so Kandidaten.



freund Phil hat das schon vor 20Jahren besorgt... LEIDER !

Cheers, Tjobbe
chopyn
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 21. Jul 2004, 08:33
Auch meines Wissens touren die tatsächlich noch, wer immer jetzt dabei ist.
bukowsky
Inventar
#28 erstellt: 21. Jul 2004, 09:00

Auch meines Wissens touren die tatsächlich noch, wer immer jetzt dabei ist.


verwechselst Du die nicht mit Skid Row?

sehe gerade, die sind ja tatsächlich auf Tour ... naja ... weiß auch nicht, was ich davon halten soll. Thin Lizzy ohne Phil Lynott ist irgendwie gar nicht vorstellbar ...


[Beitrag von bukowsky am 21. Jul 2004, 09:10 bearbeitet]
tjobbe
Inventar
#29 erstellt: 21. Jul 2004, 09:09

Auch meines Wissens touren die tatsächlich noch, wer immer jetzt dabei ist.


kann ich mir nicht vorstellen... Phil Lynott hat TL schon vor seinem Tod aufgelöst und ohne ihn kann ich mir TL beim besten Willen nicht vorstellen...

wobei:

von allmusic.com:


....In 1999, Thin Lizzy reunited with a lineup featuring guitarists Scott Gorman and John Sykes, and keyboardist Darren Wharton, which was rounded out by a journeyman rhythm section of bassist Marco Mendoza and drummer Tommy Aldridge. The quintet's ensuing European tour produced the live album One Night Only, which was released in the summer of 2000 to set the stage for a subsequent American concert tour.


wo ich eigentlich nur Gorman als echten Lizzy bezeichne....

Cheers, Tjobbe
JochenB
Stammgast
#30 erstellt: 22. Jul 2004, 15:12
Hi!

Bei der Rangliste habe ich gesehen, dass "The Who" drinstehen. Soweit ich infomiert bin, haben die sich doch vor über 20 Jahren offiziell mit diversen Abschiedskonzerten (z.B. damals "Rockpalast") aufgelöst. Oder habe ich da was verpasst damals. Es ist zwar im Gespräch wieder was zu machen aber das tun ja viele.

Es gibt sicher viele Gruppen, die sich besser auflösen sollten, da bei der Besetzung ja meistens höchstens noch ein bis zwei Originalmitglieder dabei sind. Was auch meistens dabei rumgekommen ist, wenn sich die wirklich wichtigen Bandmitglieder verabschiedet haben, ist ja oft mehr als dürftig oder nur ein dauerndes Aufwärmen der goldenen Zeiten.

Mir fallen da auf Anhieb Bands wie Supertramp, Barclay James Harvest (gab es bis vor ein paar Jahren sogar zweimal und ich habe eine Version live gesehen ), Genesis absolut entgültig nach dem Weggang von Phil Collins.

Pink Floyd ist/war zwar auch nicht mehr das, was es nach der Trennung von Waters war, jedoch war es trotzdem auf die eigene Art super. Leben die Jungs eigentlich noch? Die wissen vermutlich nicht mehr wohin mit der Kohle und sind satt. Waters lebt sicher, der tourt ja noch durch die Gegend (übrigens zwar auch ein Aufwärmen goldener Zeiten, dafür aber gut).

Was ich im Moment von "The Cure" halten soll, ist mir nicht ganz klar. Musste das sein? Schade drum, habe die alten Sachen gerne gehört aber das was ich von dem neuen Album gehört habe, ist wohl nur in Trance zu ertragen.

Gruss

Jochen
ljmartinez
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 22. Jul 2004, 17:08
Eine Band die sich meiner Meinung nach ganz bestimmt vergessen hat aufzulösen sind Bon Jovi und zwar nach dem Album "New Jersey".

Die machten in den 80ern ganz passablen Heavy Rock und verkamen dann immer mehr zur Boygroup mit Schnulzen und Weichspülrock.

Naja, aber andererseits gab ihnen der Erfolg Recht, auch wenn sich der überwiegende Großteil ihrer alten Fans verabschiedete. Stellt sich halt die Frage, ob man wirklich alles dem Erfolg opfern muss und jeden Trend mitmachen muss oder ob man sagt: "Das ist nicht mehr unsere Musik, mit der wir uns identifiziert haben, wir steigen aus Leute."
heavysteve
Stammgast
#32 erstellt: 22. Jul 2004, 19:26
Also, wer in der Umfrage zu den 6,3 % für Pink Floyd gestimmt hat, dem ist leider nicht mehr zu helfen

Die Stones allerdings, hätten sich wirklich schon vor
mind. 10 Jahren auflösen sollen. Wer kann diesen üblen
Sound noch ertragen? Wohl kaum jemand.
chopyn
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 22. Jul 2004, 19:57
Also wer in der Abstimmung nicht für Pink Floyd gestimmt hat, der kann ja nur die Scorpions als Ausrede hernehmen, denn Genesis sind ja nicht angeboten.

Pink Floyd hätte sich vor mind. 15 Jahren auflösen sollen, die ständige Selbst-Imitation kann doch wohl kein Mensch mehr etragen!

Ich habe für Pink Floyd gestimmt, weil mir klar war, dass die Scorpions meine Stimme nicht brauchen

heavysteve
Stammgast
#34 erstellt: 22. Jul 2004, 20:09
@chopyn.... Warum nur? Ausreden gibts nicht!!!!
Was bringst Du für ein Durcheinander? Was haben denn nun Genesis damit zu tun?

......Ich habe für Pink Floyd gestimmt, weil......
und.....ständige Selbst-Imitation ........

Sorry, aber so einen Quatsch habe ich ja noch nie gehört.
Wahrscheinlich kennst Du von Pink Floyd nur einen Song.

Gruss SteveO
chopyn
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 22. Jul 2004, 21:04
Oh, ich sehe schon, du bist der humorvolle Steve, der voll die Ahnung hat (Du kennst ja sogar jemand, der schon mit Bohlen im Studio war, da kann ich mit meinem Bekannten, der mit Bohlen schon am Verhandlungstisch gesessen haben ja sowieso nicht mit!), aber leider nicht mal meinen 5-Zeiler versteht. Vielleicht gibt es ja Leute, die mich verstehen, ich kann und will's nicht jedem recht (und einfach verständlich) machen, Steve.

Und Pink Floyd braucht seit 15 Jahren kein Mensch mehr außer der EMI, weil die nämlich mit dieser Geldmaschine nicht schlecht verdienen. Wenn Du "Division Bell" toll fandest (da ist der Song drauf, den ich kenne, genau 11 mal ), schön für Dich, was war sonst noch? Live Album 88, Division Bell, Live Album 95 (mit Blinklicht, das war originell!), Wall Live Album Aufwasch 00, Best of Compilation 01, hab ich was übersehen? Aber wie gesagt, ich hab' bestimmt nicht so viel Ahnung von Musik wie Du, darum verzeih' mir meine eigene Meinung, schwerer Steve.

Aber bevor wir hier auf Rock-Hard-Leserbriefecken-Niveau absinken: Lern einfach lesen und geh Deiner Wege, ich geh meiner.
snark
Administrator
#36 erstellt: 22. Jul 2004, 21:08
@ chopyn, heavysteve

Jungs, kommt mal wieder runter.. Kein Grund sich anzugiften, nur weil der Musik-Geschmack differiert Hat halt manch einer andere Präferenzen.

Also, locker bleiben und sonst

snark
gdy_vintagefan
Inventar
#37 erstellt: 25. Jul 2004, 17:47
Ich war mir unschlüssig zwischen Supertramp und Marillion, habe dann aber mal für Supertramp gestimmt.

Beide haben eins gemeinsam:
Ich fand deren Musik bzw. Alben absolut genial!
Bis der Sänger (Roger Hodgson, Fish) die Bands verließ. Was danach an Alben mit neuem Sänger kam, gefiel mir nicht mehr, die Melodien gingen nicht mehr ins Ohr.

Von Supertramp habe ich noch "Brother Where You Bound" und "Free As A Bird", von Marillion noch "Seasons End" und "Holidays In Eden", danach war für mich aber Schluss, die weiteren Alben habe ich nicht mehr gemocht und schließlich verkauft.

Von Genesis habe ich auch noch "Calling All Stations", jedoch mag ich das Album auch nicht besonders und habe es sicher ca. 2 Jahre nicht mehr gehört.
Scrat
Inventar
#38 erstellt: 25. Jul 2004, 18:33

Von Genesis habe ich auch noch "Calling All Stations", jedoch mag ich das Album auch nicht besonders und habe es sicher ca. 2 Jahre nicht mehr gehört.


Genesis gingen mit "Calling All Stations" back to the roots. Ich fand Genesis seit dem Ausstieg von Peter Gabriel nicht mehr besonders hörenswert, "Calling All Stations" war allerdings ein Schritt in die richtige Richtung. Und Ray Wilson als Sänger war weltklasse!
Speedhippie
Schaut ab und zu mal vorbei
#39 erstellt: 15. Aug 2004, 17:48

TOTO sollten sich auch schnellstens vom Acker machen!

Schade, die Jungs waren früher mal richtig gut . . .



Wie? Die gibt's noch?

Ende der 80er war meine erste CD von TOTO - im nachhinein war die Mucke damals schon veraltet...

Ich gehe jetzt in den Biergarten...
bukowsky
Inventar
#40 erstellt: 15. Aug 2004, 18:31


Wie? Die gibt's noch?

Ende der 80er war meine erste CD von TOTO - im nachhinein war die Mucke damals schon veraltet...


veraltet?
ein Haufen richtungsweisener, talentierter, , begnadeter und innovativer Musiker waren "damals" schon veraltet.
wer war denn seinerzeit nicht veraltet?
rock1982
Stammgast
#41 erstellt: 16. Aug 2004, 08:46

Ich war mir unschlüssig zwischen Supertramp und Marillion, habe dann aber mal für Supertramp gestimmt.

Beide haben eins gemeinsam:
Ich fand deren Musik bzw. Alben absolut genial!
Bis der Sänger (Roger Hodgson, Fish) die Bands verließ. Was danach an Alben mit neuem Sänger kam, gefiel mir nicht mehr, die Melodien gingen nicht mehr ins Ohr.

Von Supertramp habe ich noch "Brother Where You Bound" und "Free As A Bird", von Marillion noch "Seasons End" und "Holidays In Eden", danach war für mich aber Schluss, die weiteren Alben habe ich nicht mehr gemocht und schließlich verkauft.

Von Genesis habe ich auch noch "Calling All Stations", jedoch mag ich das Album auch nicht besonders und habe es sicher ca. 2 Jahre nicht mehr gehört.



Da kann ich Dir, was Supertramp und Marillion angeht, nur 100 %ig zustimmen. Bei mir war nach "Seasons End" und Brother where you bound" auch Schluß. Die beiden Alben
hatten zumindest noch eine "Nachwirkung" der gegangenen.
Aber danach herrschte gähnende Langeweile.

Die Calling all Stations fand ich gar nicht soooo übel,
zumal man sich ein klein wenig an die Gabriel Zeit bei
Genesis erinnert fühlen konnte.

Gruß
Rock 1982
WattPussy
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 17. Aug 2004, 00:45
"Brother Where You Bound" ist für mich die beste Supertramp. Die eunuchoide Stimme von R. Hodgson klingt in meinen Ohren fast so unerträglich wie das Gejaule von Bono. Fast...


[Beitrag von WattPussy am 17. Aug 2004, 00:49 bearbeitet]
WuesterGobi
Ist häufiger hier
#43 erstellt: 24. Aug 2004, 02:17
Naja, Deep Purple schreiben keine Radiohits mehr, die die Massen bewegen. Na und? Ich hab die Band mittlerweile 10 mal live gesehen und dabei ist es egal ob sie neue oder alte Sachen spiele, denn sie spielen die Songs einfach klasse. Kein Meter von "alte Gruppe zehrt von der Hits der alten Tage", einfach grandiose Spielfreude. Und Besetzungstechnisch ?Ok, es gab da schon viele Wechsel aber zur Zeit sind 3 von 5 Musikern der Mk2-Besetzung von Anfang der 70er noch an Bord (vor 2 Jahren warens noch 4). Aber egal...

Eine Gruppe bei ders schon längst überfällig wird das sie sich auflösen ist aber auf jeden Fall Kiss. Oder sagen wir, die sich endlich endgültig auflösen soll, und nicht nach 2 Jahren wiederkehren und mächtig Kohle scheffeln.
Murray
Inventar
#44 erstellt: 24. Aug 2004, 03:33
R.E.M. soll sich auflösen?
Nix für ungut, aber IMHO eine der wenigen vernünftigen Bands, die es noch in die Neuzeit geschafft haben!

Murray
deathsc0ut
Stammgast
#45 erstellt: 25. Aug 2004, 21:26
Was ich besonders schlimm finde, sind Bands, die schon so lange existieren, dass sie ihre Identität verlieren. Wenn z.B. eine Band irgendwann kein einziges der Gründungsmitglieder mehr hat, und nun eine komplett andere Besetzung ist....
HiFi_Addicted
Inventar
#46 erstellt: 25. Aug 2004, 23:03
Dire Straits nach Brothers in Arms oder nach Money for Nothing. Mit dem Album von '91 On every Street kann ich ned Wirklich was Anfangen

MfG HiFi Adicted
Scrat
Inventar
#47 erstellt: 26. Aug 2004, 00:57
Brothers in Arms fand ich musikalisch eher schwach. "On Every Street" war irgenwie stimmiger.

"Money For Nothing" war ja nur ein "Best Of", kein echtes Album.
Soultrane
Stammgast
#48 erstellt: 26. Aug 2004, 09:04

Was ich besonders schlimm finde, sind Bands, die schon so lange existieren, dass sie ihre Identität verlieren. Wenn z.B. eine Band irgendwann kein einziges der Gründungsmitglieder mehr hat, und nun eine komplett andere Besetzung ist....

haha, so wie`s GLENN MILLER ORCHESTRA??
Josser
Stammgast
#49 erstellt: 26. Aug 2004, 22:52
@Scrat

Brothers in Arms fand ich musikalisch eher schwach. "On Every Street" war irgenwie stimmiger.


Da kann ich nur zustimmen.
Ich finde, daß "On Every Street" musikalisch und auch konzeptuell (wenn es so was überhaupt gibt) viel besser ist als das Champion-Seller-Album "Brothers In Arms".

Und ich erwarte auch, daß ich jetzt von einiegen von euch gleich in die Fresse kriege (Hab' nämlich vor paar Tagen eine gute Rezension für "Double Fantasy" Album von J.L. & Yoko Ono abgegeben )

chopyn
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 26. Aug 2004, 23:17

Und ich erwarte auch, daß ich jetzt von einiegen von euch gleich in die Fresse kriege (Hab' nämlich vor paar Tagen eine gute Rezension für "Double Fantasy" Album von J.L. & Yoko Ono abgegeben


Da bin ich gerne dienlich (auch wenn ich es bei "Double Fantasy" erst mal nicht war). Ich finde "Brothers in Arms" das am meisten überbewertete Album der Rockgeschichte neben dem unsäglich grausligen schwarzen Metallica-Album, und alles was Dire Straits danach gemacht haben, da verlier ich lieber gar kein Wort mehr drüber, auch weil ich nach ständigem Hörenmüssen der jeweiligen Singles im Dudelfunk die Platten schon gar nicht mehr angehört habe. Auflösen hätten sie sich schon nach "Love over Gold", einem fantastischen Album.

War's recht so, Kollege Josser?


[Beitrag von chopyn am 26. Aug 2004, 23:19 bearbeitet]
Josser
Stammgast
#51 erstellt: 26. Aug 2004, 23:44
@chopyn
Na, ja, ich habe schon was schlimmeres erwartet.
Von dem "On Every Street" Album finde ich zwei Songs besonders gut, und zwar nicht "Fade To Black" und "You and Your Friend", (die man, ehrlich gesagt, nicht mehr ertragen kann), sondern "My Parties", weil der Text so geil ist, und "Planet Of New Orleans", weil das, halt, meiner Meinung nach, das beste Lied von Knopfler überhaupt ist... Der Text ist superstark, und die Gitarre ist einfach himmlich... (Was die Gitarre in diesem Song angeht, könnt ihr mir alles was ihr wollt erzählen... Ich habe die Partiture mit einem Instrument in den Händen studiert. Es ist vollkommen. )
Aber die Geschmäcke sind, halt, verschieden...
Und das verstehe ich auch...

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