2 Batterieladegeräte anschließen

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flashas
Stammgast
#1 erstellt: 24. Dez 2007, 21:32
Spontane Idee:
Was spricht dagegen 2 Ladegeräte gleichzeitig zu benutzen (selbes Modell)?
Clarion_Power
Inventar
#2 erstellt: 24. Dez 2007, 21:34
Mhm, vertragen die sich gegenseitig?

Du willst also die Batt schneller aufladen, stimmts?
flashas
Stammgast
#3 erstellt: 25. Dez 2007, 01:19
Jap, hab ein Ctek 3600. Statt aufrüsten auf ein Größeres, könnte man sich auch ein Weiteres kaufen

Ladespannung konstant, Stromstärke verdoppelt?
pcprofi
Inventar
#4 erstellt: 25. Dez 2007, 03:21
Nein, das geht nicht. Durch die größern Ladestrom steigt auch die Ladespannung an (Prinzipbedingt beim Laden) und stört dabei die sehr feine Messelektronik.
WarlordXXL
Inventar
#5 erstellt: 25. Dez 2007, 19:28
Selbst wenn, wäre es nicht sinnvoll. Ne Batterie wird viel schonender geladen, wenn die Stromstärke gering ist
gznw15
Inventar
#6 erstellt: 25. Dez 2007, 22:56
naja, das ctek3600 liefer ja max 3,6 A.. Bei 2 Batterien ist das einfach zu klein um über Nacht zu laden, das kann man fast vergessen. Aber zwei parallel geht echt nicht, weil die sich tatsächlich gegenseitig stören.. die Dinger laden, messen,laden, messen,.. und zwei Geräte tun dies garantiert nicht synchron..
Also bleibt nur ein größeres.. ich hab gestern das 7000er unterm Baum gefunden
flashas
Stammgast
#7 erstellt: 27. Dez 2007, 14:10
Aber das 7000er liefert auch nur max. 7A (So langsam sind die Bezeichnungen verständlich *g*)
gznw15
Inventar
#8 erstellt: 27. Dez 2007, 23:30

Aber das 7000er liefert auch nur max. 7A (So langsam sind die Bezeichnungen verständlich *g*)


dann rate mal was das ctek xs25000 liefert
ohhh 25A..
Naja, aber es kostet auch etwas viel.
7A sind doch vollkommen ausreichend für 2-3 Batterien über Nacht.
pcprofi
Inventar
#9 erstellt: 27. Dez 2007, 23:34

gznw15 schrieb:
7A sind doch vollkommen ausreichend für 2-3 Batterien über Nacht.


DAs kann man so nicht sagen. Wie lange eine Batterie zum durchladen bei einem Ladestrom von 7 A benötigt hängt wesentlich von ihrer Kapazität und ihrem Alter ab.
Aber im Normalfall sollte es für eine normaler Batterie reichen.
gznw15
Inventar
#10 erstellt: 28. Dez 2007, 09:47
naja, es geht ja darum, die Batterien am Abend wieder fit für den nächsten Tag zu machen. Bei mir sind es 150Ah in der Summe und da die Batterien noch halb voll sind wenn ich nach HAuse komme sind bei mir die 7A vollkommen ok, morgens läuft nur noch die Erhaltungsladung. Wenn man natürlich die Batterien komplett leermacht, dann reicht das sicherlich nicht aus, aber das ist ja sowieso nicht so schön für die Batterien.
flashas
Stammgast
#11 erstellt: 29. Dez 2007, 02:25
Klingt ja fast so als würdest du täglich Pflegeladen o.O
Amperlite
Inventar
#12 erstellt: 29. Dez 2007, 05:46

gznw15 schrieb:
naja, es geht ja darum, die Batterien am Abend wieder fit für den nächsten Tag zu machen. Bei mir sind es 150Ah in der Summe und da die Batterien noch halb voll sind wenn ich nach HAuse komme sind bei mir die 7A vollkommen ok, morgens läuft nur noch die Erhaltungsladung. Wenn man natürlich die Batterien komplett leermacht, dann reicht das sicherlich nicht aus, aber das ist ja sowieso nicht so schön für die Batterien.

Was zum Geier machst du mit der ganzen Kapazität?
LiMa im Eimer?
Elektrische Standheizung?


[Beitrag von Amperlite am 29. Dez 2007, 05:48 bearbeitet]
-ACE-
Stammgast
#13 erstellt: 29. Dez 2007, 10:13
Also 150 Ah find ich nicht viel. Hab bei mir serienmäßig auch um die 150 Ah... (Starter + Zusatz)

Wie wärs denn mit 2 Ladegeräten jeweils die Eine und die Andere zu laden ?


[Beitrag von -ACE- am 29. Dez 2007, 10:14 bearbeitet]
pcprofi
Inventar
#14 erstellt: 29. Dez 2007, 12:00

-ACE- schrieb:
Wie wärs denn mit 2 Ladegeräten jeweils die Eine und die Andere zu laden ? ;)


Wäre auch besser für die Batterien, vor allem da die wahrscheinlich auch noch leicht andere akkutechnologien haben...
Black-Fox
Stammgast
#15 erstellt: 29. Dez 2007, 12:03
Also ich lade mit 2 verschiedenen ladegeräten...

ABER
Hab ein großes ladegerät für säurebatterien und ein (fast baugleiches) cetek 3600.
Beim laden klemm ich vorne an der säure einfach alles ab, geht schneller als hinten.
Somit haben die batts keine verbindung und können getrennt zusammen geladen werden


Grüße
Lukas
gznw15
Inventar
#16 erstellt: 29. Dez 2007, 13:31
also ich habe 2 absolut gleiche Batterien drin, die sogar auf der gleichen Palette geliefert wurden. Das Problem versteh ich allerdings nicht.
Ich klemm das Gerät abend ran und morgens ab.. Seitdem merkt man auch einen UNterschied beim Hören.. Wenn die Batterie abend noch 12,2V hat, dann ist das ja auch nötig, oder?
Clarion_Power
Inventar
#17 erstellt: 29. Dez 2007, 15:07
So viel erreicht meine Standartbatt vorne gar nicht mehr^^

Hörst du so lange im Stand, oder was machst du?
Amperlite
Inventar
#18 erstellt: 29. Dez 2007, 15:39

-ACE- schrieb:
Also 150 Ah find ich nicht viel. Hab bei mir serienmäßig auch um die 150 Ah... (Starter + Zusatz)

Er sprach von einem geschätzten Verbrauch (@gznw: richtig verstanden?), nicht von der Gesamtkapazität.
gznw15
Inventar
#19 erstellt: 29. Dez 2007, 17:26
nein, ich habe 2 Batterien á 75Ah (BAnner Running Bull), nix wildes..
Ich fahre zur Arbeit hin eine Stunde und zurück ebenfalls.
Wenn ich dabei schön Musik höre, dann sind die BAtterien am Abend nicht mehr voll. Das liegt eben daran, daß der Generator für den Stromverbrauch nicht passt (70A maximal und dann wird der Wagen auch noch davon vorsorgt).
Also eigenlich wird es wohl bei vielen hier im Forum so sein, daß die BAtterie nicht ständig voll ist. Was auch ncoh dazukommt, um eine Batterie wirklich voll zu bekommen, wird eine Ladespannung von 14,4 bis 14,7V benötigt (je nach Bauart).
Da der Generator aber im Allgemeinen auch noch einen Tempsensor drin hat, der die LAdespannung absenkt (z.B. von 14,4V kalt auf 13,8V warm), kann so gar nicht die Batterie voll geladen werden. Und da ich meine Batterien auch gerne etwas länger haben möchte, halte ich sie lieber geladen, als sie ständig zu entladen und dann erst wieder zu laden.
Was die verschiedene Ladeansprüche von verschiedenen Batterien angeht, ist ja alles schön und gut und ich lege da auch Wert drauf, aber man sollte ja auch im Hiterkopf behalten, daß der Generator im Auto, der die Batterien immer versucht zu laden, nicht den Ladestrom begrenzt wie ein vernünftiges Ladegerät mit spezieller Ladecharrakteristik.
Amperlite
Inventar
#20 erstellt: 29. Dez 2007, 17:34

gznw15 schrieb:
Ich fahre zur Arbeit hin eine Stunde und zurück ebenfalls.

Das sollte eigentlich reichen, um bis kurz vor Hörsturz Musik zu hören und dennoch volle Batterien zu haben.
Wenn man natürlich den Bass so aufdreht, dass man den Laster im Rückspiegel bestenfalls in verschwommenen Schemen erkennen kann...
Gesund ist das aber keinesfalls, wenn man sowas 2 Stunden am Tag macht.

Hast du mal beobachtet, wie lange das Ladegerät tatsächlich lädt (echter Ladezyklus, keine Erhaltungsladung)?


[Beitrag von Amperlite am 29. Dez 2007, 17:34 bearbeitet]
gznw15
Inventar
#21 erstellt: 29. Dez 2007, 18:27


Das sollte eigentlich reichen, um bis kurz vor Hörsturz Musik zu hören und dennoch volle Batterien zu haben. Wenn man natürlich den Bass so aufdreht, dass man den Laster im Rückspiegel bestenfalls in verschwommenen Schemen erkennen kann.


Leider nicht. Hab auch keinen Rückspiegel . Aber im Ernst, zeitweise hat man das doch, daß man mal laut macht und dann wieder ne Weile leise und dann wieder laut. Also ich mach das ganz gerne. Sicher, gesund ist das nicht, aber dafür rauche ich nicht mehr.. (ja, ok, die Logik hinkt etwas )
Man merkt aber definitiv, daß vor allem der Bass deutlich besser klingt, wenn die Batterien geladen wurden. Außerdem fällt ohne Laden die Spannung sehr schnell kurzzeitig auf 11,5V und steigt dann innerhalb von 30sekunden wieder auf 13,8V. Wenn man dann wieder ne Minute laut hört, ist die Spannung wieder im Keller und man hat dann die peinliche Lichtorgel.. Geladen passiert das nicht so schnell. Klingt vielleicht komisch, aber so haben es sicherlich viele hier. Mann kann das Problem ja durch mehr Batterien lösen, was ich in Kürze auch machen werde, aber das wird nichts daran ändern, daß man abends nachladen müsste.
Ich hab jetzt so einen elektronischen Stromzähler angeschlossen, mal schaun was der mir dann sagt. Wenn ich das Gerät angeschlossen hab, dann zieht er um die 54W, später so 27 und dann geht´s eben abwärts, bis er dann nach ner Weile nur noch ein paar Watt braucht. Hängt natürlich davon ab wie voll sie ist. Also heute wird sie sicherlich ok sein, weil ich heute frei hatte, von daher kommt der wagen heute auch nicht ran, aber Montag wohl wieder. Mal gucken was dann da für ein Verbrauch am Morgen angezeigt wird.


[Beitrag von gznw15 am 29. Dez 2007, 18:27 bearbeitet]
flashas
Stammgast
#22 erstellt: 29. Dez 2007, 19:24
Nunja, deine Endstufe dürfte (analog) bei der Leistung ja auch evtl einiges mehr an Strom fressen als so manche anderen Ausbauten.

Ich habe aktuell ne Punto-Standardbat und 2 Hawker SBS 40 und lade vll einmal im Monat. Allerdings ist mein Auto aktuell auch weniger in Benutzung
Amperlite
Inventar
#23 erstellt: 31. Dez 2007, 05:15

Ich hab jetzt so einen elektronischen Stromzähler angeschlossen, mal schaun was der mir dann sagt.

Link?
gznw15
Inventar
#24 erstellt: 31. Dez 2007, 09:37
nix besonderes.. einer für 230V..
sowas ungefährt..
http://cgi.ebay.de/S...QQrdZ1QQcmdZViewItem
Eigentlich die einfachste, aber auch nicht so genaue Methode.. Wenn das Ladegerät nicht läd, zieht es nur 1-2W, also kann man damit schon ungefähr sagen was in die Batterie "reingeht". Man kann es natürlich noch übertreiben und den Wirkungsgrad erstmal grob bestimmen, den Ladestrom und die Spannung nochmal messen und mit der Leistungsaufname vergleichen.

Eigentlich hab ich das Ding ursprünglich nur benutzt, weil die Dame des Hauses der Meinung ist/WAR, daß das Gerät den Stromverbauch enorm in die Höhe treiben würde.


Edit:

gibt´s eigentlich auch für 12V "verlustfreie" Stromzähler??


[Beitrag von gznw15 am 31. Dez 2007, 09:39 bearbeitet]
RulerSqueezer
Inventar
#25 erstellt: 31. Dez 2007, 10:14
Ich glaub kaum, dass es bei der Niedervoltschine auch so Stromzaehler gibt.

Also ich koennt mir nicht so n Ding vorstellen,
welches 50er oder noch groeßere Kabelquerschnitte frisst
und dabei den Strom misst, der durchgeflossen ist *g*

Grueße
Amperlite
Inventar
#26 erstellt: 31. Dez 2007, 15:36

RulerSqueezer schrieb:
Ich glaub kaum, dass es bei der Niedervoltschine auch so Stromzaehler gibt.

Er hat das Energiemeter sehr wahrscheinlich auch auf Netzseite (230V), sonst würde es kaum überhaupt was anzeigen.
gznw15
Inventar
#27 erstellt: 31. Dez 2007, 16:49
ja, genau. Ich hatte aber ja noch zum Schlucß gefragt, ob jemand sowas für 12V kennt..
Allerding nicht für 50er Kabel, sondern für 1,5er.. größer ist das Ladekabel ja nicht
Aber eine große Strommesszange wäre ja was feines, wenn man das Display schön in der Armaturentafel integrieren könnte. Aber eigentlich ist das auch wieder nur Spielkram und hier jetz wirklich OT.
Amperlite
Inventar
#28 erstellt: 31. Dez 2007, 18:47

gznw15 schrieb:
Aber eine große Strommesszange wäre ja was feines, wenn man das Display schön in der Armaturentafel integrieren könnte. Aber eigentlich ist das auch wieder nur Spielkram und hier jetz wirklich OT. :.

Eine Stromzange für DC kostet richtig viel Geld.
Man könnte für Messungen einen Shunt verwenden (oder sogar den Innenwiderstand des Sicherungshalters ).
gznw15
Inventar
#29 erstellt: 31. Dez 2007, 19:08
keine Ahnung was die kosten.. bei der Arbeit haben wir die halt, aber da hängt ein ganzer Tester dran.. Das mit dem Innenwiderstand vom Sicherungshalter ist nicht schlecht! Aber der Widerstand ist dort ja recht gering. Vielleicht könnte man ja über der gesamten +Leitung inkl. Sicherung die Spannung messen, nachdem man den Widerstand bestimmt hat.. und dann das ganze mit den richtigen Vorwiderständen auf einem Voltmeter in Ampere anzeigen lassen. Die Idee gefällt mir irgendwie.. Nur denke ich, daß das Ergebnis bestimmt nicht sehr genau sein wird... Ich glaube, das muß ich irgendwann mal ausprobieren.
CheckerHoFi
Inventar
#30 erstellt: 31. Dez 2007, 19:55
also nur zum Ladestrom überwachen braucht man doch keine Stromzange. Jedes 10,- Multimeter kann Ströme bis 10A messen. Wie wärs damit?
Amperlite
Inventar
#31 erstellt: 31. Dez 2007, 20:06

CheckerHoFi schrieb:
Jedes 10,- Multimeter kann Ströme bis 10A messen.

Das aber nur für 10 Sekunden, dann musst du es wieder für einige Minuten abkühlen lassen.
CheckerHoFi
Inventar
#32 erstellt: 31. Dez 2007, 20:07
stimmt.
gut, müsste man schauen, obs da was gibt, was auch auf Dauer etwas abkann.
Amperlite
Inventar
#33 erstellt: 31. Dez 2007, 20:08

gznw15 schrieb:
Nur denke ich, daß das Ergebnis bestimmt nicht sehr genau sein wird... Ich glaube, das muß ich irgendwann mal ausprobieren. :D

Kannst ja mal den Einfluss der Temperatur auf die Leitungen rausrechnen und dir das Datenblatt der Sicherung anschauen.
Mit einem Messgerät für kleine Widerstände (Vierleitermesstechnik) würde man durchaus brauchbare Ergebnisse bekommen.

Lohnt sich natürlich nur für die "Onlinemessung" für die laufende Anlage. Fürs Laden tut es auch ein Einbauinstrument.
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