Stinger SPV 35 - destiliertes Wasser nachfüllen

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CYberMasteR
Stammgast
#1 erstellt: 20. Jun 2010, 15:18
Hi,

kurze Frage:
ich habe eine Stinger SPV 35. Die hat unter dem Etikett ja eine Klappe unter der 8 Stöpsel sind, die das innere der Batterie freigeben. Kann/soll/muss man in diese Öffnungen ab und zu mal destiliertes Wasser geben?
SeppSpieler
Inventar
#2 erstellt: 20. Jun 2010, 15:21
Nö, da gehört nichts rein, ist Wartungsfrei.
CYberMasteR
Stammgast
#3 erstellt: 20. Jun 2010, 15:31
Nur bei Blei-Säure-Batterien?
Ich hatte letztens einen Bericht gesehen, bei dem es um das Thema ging, dass die angeblich wartungsfreien Blei-Säure-Batterien, welche Standardmäßig im Auto verbaut sind, eine wesentlich höhere Lebensdauer hätten, wenn man sie regelmäßig laden und (was aber nicht geht, da keine Öffnung vorhanden) destiliertes Wasser nachfüllen würde.

Deswegen die Frage bezogen auf die Stinger, da diese Öffnungen haben (wobei bei mir dann die Sinnhaftigkeit entschwindet, wie man sie dann lageunabhängig montieren kann). Ich hätte irgendwie Angst das doch was ausläuft.
SeppSpieler
Inventar
#4 erstellt: 20. Jun 2010, 15:33
Poste mal Pics der Batt.
CYberMasteR
Stammgast
#5 erstellt: 20. Jun 2010, 15:41
Hier sieht man das es eine Stinger SPV 35 ist:


Hier mit hochgeklappten Deckel:


und hier sieht man, dass man die grünen Stopfen abmachen kann (es befand sich ein Unterdruck unter jedem der grünen Stopfen):


[Beitrag von CYberMasteR am 20. Jun 2010, 16:10 bearbeitet]
PowerhouseD2
Inventar
#6 erstellt: 20. Jun 2010, 16:28
ich bin mir da jetzt nicht 100% sicher , aber AGM batterien darf man doch unter keinen umständen öffnen da
sie sonst kaputt gehn , oder täusche ich mich da etwa ?
CYberMasteR
Stammgast
#7 erstellt: 20. Jun 2010, 16:48
Also ich hatte sie, als ich sie erhalten habe, bereits einmal wie oben gezeigt offen. Das war wegen vollgender Situation:
ich habe die Batterie von Privat als Neu verkauft bekommen. Bei mir angekommen, habe ich sie direkt ans Ctek zum laden gehängt. Beim Laden in meinem Zimmer habe ich ein blubern festgestellt, so als wenn aus einem undichten Fahrradschlauch Luft ins Wasser entweicht.
Da habe ich auf oben diesen Deckel entdeckt und geöffnet. Beim laden sind anscheinend Gase entstanden, die dann über diese Stöpsel (sind aus Gummi) an der Seite entweichen können. Das erzeugte dieses Geräusch.
So das ist jetzt schon über 1 1/2 Jahre her und die Batterie ist immer noch genauso gut, wie früher. Sie hält ihre Spannung bei ca 12,7V - 12,8V und geladen wird sie auch jeden Monat ein Mal.
mr.booom
Inventar
#8 erstellt: 20. Jun 2010, 16:56
Gasen tut ne AGM eigentlich nur wenn die Ladespannung zu hoch ist (jenseits 15V) ... aber da hättest theoretisch auch ne entsprechende Wärmeentwicklung bemerkt.
Ich hab bisher von noch keinem gehört der seine AGM nachgefüllt hätte.
CYberMasteR
Stammgast
#9 erstellt: 20. Jun 2010, 17:03
Mhh naja, aber es nun gut, oder schlecht war, die Batterie zu öffnen, diese Frage bleibt noch aus.
Ich habe mal eine Anfrage direkt an Stinger geschickt, ob die Batterie denn Schaden nimmt, wenn man sie öffnet und ob man sie nachfüllen muss. Ich hoffe die verstehen mein Englisch So gut ist das nämlich auch nicht mehr.
sisqo80
Inventar
#10 erstellt: 20. Jun 2010, 17:10
Na diese Löcher werden für die Erstbefüllung sein, die Säure ist ja im Vlies gebunden, dH es darf nur soviel Säure reingefüllt werden, wie das Vlies aufnehmen kann.
CYberMasteR
Stammgast
#11 erstellt: 20. Jun 2010, 21:09
Laut einem Infoblatt auf Battcenter24.de ist es also doch schädlich die Batterie zu öffnen
Habe die Batterie na dem Öffnen direkt geladen, wobei wieder dieses typische Blubbergeräusch zustande kam, welches auf ein Ausgasen der Batterie schließt. Woran erkenn ich denn nun, dass die Batterie hin ist? Niedriger Ruhestrom oder nicht messbarer Kälteprüfstrom? Defekt kann sie ja nicht sein, weil sie ihre Spannung hält und jetzt immer noch bei über 12,85V liegt.


[Beitrag von CYberMasteR am 20. Jun 2010, 21:10 bearbeitet]
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