eff Stromaufnahme Autoradio !

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Jespa
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 22. Mrz 2010, 19:39
Hi Leute,

ich hätte da mal ne Frage zur Stromaufnahme "eines" Radios:

- Stromversorgungsanforderung: 12V, Negativ Erdung
- Tonausgleich, Bass (bei 100Hz): +- 10dB
- Tonausgleich, Höhen (bei 10kHz): +- 10dB
- Maximale Ausgangsleistung: 4x40W

was glaubt ihr zu wissen, was dieses Radio effektiv (Sinusleistung)an Strom verbraucht?!



Anmerkung:
==========

Ich habe das oben genannte Autoradio und zwei Boxen(50Watt, 6Ohm) und möchte dies an meinem Netzteil (12V; 2,5A) OHNE VERSTÄRKER betreiben

Meine Rechnung wäre folgende:
2x40Watt = 80Watt (da ich 2Boxen ansteuere und jeweils 40W maximale Ausgangsspannung zur verfügung habe)
80Watt bei 12Volt Betriebsspannung = 6,67 Ampere
--> jetzt stellt sich nur die Frage ob 6,67A Sinusleistung oder Spitzenleistung, da mir persönlich 6,67A relativ viel für solch ein Radio vorkommen...

Ich habe mal folgendes gegoogelt:
Bei den meisten Leistungsangaben in den Prospekten muss man berücksichtigen, dass die Ausgangsleistung von Autoradios nicht bei einer Spannung von 12 Volt gemessen wird, sondern bei 14,4 Volt. Diese Spannung wird in der Realität selten erreicht, hängt vom Alter der Batterie und der Leistung der Lichtmaschine ab.
Realistisch kann man davon ausgehen, dass die Sinusleistung (Dauerleistung) bei Autoradios 2 x 8 Watt beträgt.



schon mal danke für eure Inforamtionen,

Gruß Jespa
Passat
Moderator
#2 erstellt: 22. Mrz 2010, 20:30
Die 40 Watt sind Phantasiewerte der Hersteller.
Die Realität sieht anders aus.
Rein technisch lässt sich aus Brückenentstufen, wie sie in Autoradios verbaut sind, nicht mehr als ca. 18 Watt RMS an 4 Ohm herausholen.
Die meisten Radios haben eine Leistung zwischen 12 und 16 Watt pro Kanal.

Nehmen wir mal 15 Watt, das mal 4, dann sind wir bei einer Ausgangsleistung von 60 Watt.

Da eine Analogendstufe einen Wirkungsgrad von nur ca. 50-60% hat, resultiert daraus eine Leistungsaufnahme von 60/0,6 = 100 Watt. Das ist nur die Leistungsaufnahme der Endstufen, das Radioteil und das CD-Teil brauchen auch noch etwas Leistung. Da liegt die Leistungsaufnahme zusammen um die 20 Watt. Da sind wir also insgesamt bei ca. 120 Watt Leistungsaufnahme maximal. Bei 12 Volt muß dein Netzteil also 10 Ampere liefern können.

Deine 2,5 Ampere reichen gerade einmal für kleinere Lautstärken.

Grüsse
Roman
Jespa
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 22. Mrz 2010, 20:48

Passat schrieb:

Nehmen wir mal 15 Watt, das mal 4, dann sind wir bei einer Ausgangsleistung von 60 Watt.


muss ich denn auch "mal 4" rechnen, wenn ich nur zwei Boxen (an zwei Ausgängen) betreibe ?!




Passat schrieb:

Da eine Analogendstufe einen Wirkungsgrad von nur ca. 50-60% hat, resultiert daraus eine Leistungsaufnahme von 60/0,6 = 100 Watt.


du meinst eine "zusätzliche" Endstufe, verstehe ich das richtig? -> falls ja, habe ich oben bereits erwähnt dass ich KEINEN Verstärker(=Enstufe) benützen möchte -> somit sollten dann auch die zusätzlichen 40Watt weg fallen...




Passat schrieb:

das Radioteil und das CD-Teil brauchen auch noch etwas Leistung. Da liegt die Leistungsaufnahme zusammen um die 20 Watt.



Passat schrieb:

Deine 2,5 Ampere reichen gerade einmal für kleinere Lautstärken.


laut meiner Rechnung (wenn ich denn richtig liegen sollte) bin ich nun bei 50Watt (2x15Watt+20Watt) was wiederum einen Strom von 4,1Ampere entspricht --> was mich an mein Netzteil mit 2,5A ein ganzes Stück näher bringt, oder was meinst du/ihr ?!



Gruß Jespa


[Beitrag von Jespa am 22. Mrz 2010, 20:51 bearbeitet]
Passat
Moderator
#4 erstellt: 22. Mrz 2010, 20:59
Nein, ich meine schon die im Radio eingebauten Endstufen.

Wenn du davon nur 2 nutzt, dann kommst du auf 50+20 = 70 Watt, also 5,8 Ampere.
Da aber auch im Leerlauf laufende Endstufen etwas Strombedarf haben benötigen, kannst du mit 6,5 Ampere rechnen.

Grüsse
Roman
sakly
Inventar
#5 erstellt: 22. Mrz 2010, 21:33
Hi,

wenn Du das Radio nur zum Rumdudeln in der Hobbywerkstatt benutzt, dann reichen 2,5Ampere. Aber dann eben nur auf Zimmerlautstärke. Sobald mal Leistung gebraucht wird, geht das Netzteil nicht mehr mit und raucht ab oder geht in die Begrenzung.
Leistungen jenseits von 1W werden von den Endstufen nur bei deutlich über Zimmerlautstärke gebraucht.

Häng doch einfach mal ein Multimeter dazwischen und messe den Strom beim Musikhören.

Gruß
Amperlite
Inventar
#6 erstellt: 24. Mrz 2010, 17:47

Passat schrieb:
Da aber auch im Leerlauf laufende Endstufen etwas Strombedarf haben benötigen, kannst du mit 6,5 Ampere rechnen.

Wenn ein CD-Spieler laufen soll, lieber noch etwas mehr. Zwei Ampere im Leerlauf würde ich bei drehender CD-Spindel ungefähr rechnen.
Jespa
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 25. Mrz 2010, 22:59
.


Aaaaalso, erstmal danke für eure zahlreichen Beiträge.



Ich habe soeben einen Praxistest durchgeführt:

Ich habe Mein Radio
("Lenoc CS-321" SD-Karten Radio OHNE CD-Laufwerk
Maximale Ausgangsleistung: 4x40W)


zusammen mit meinen zwei Boxen
("JVC" 50Watt, 6Ohm)

an ein Schaltnetzteil
(12V, 6A) gehängt

und mit einem Multimeter den tatsächlich benötigen Strom gemessen
(bei "voller" Lautstärke und maximalem Bass;
gerade so, dass die Boxen NICHT angefangen haben zu scheppern;
was wiederum alles andere als Zimmerlautstärke war
--> eine "normale" Unterhaltung im 30m² "Testraum" war nicht möglich)



ERGEBNIS:


maximaler Stromverbrauch 2,2 A
(absoluter Spitzenwert)

bei Zimmerlautstärke rund 1,0 A.




Hier noch ein paar Bilder:







.
Amperlite
Inventar
#8 erstellt: 25. Mrz 2010, 23:12

Jespa schrieb:
ERGEBNIS:[/b]

maximaler Stromverbrauch 2,2 A
(absoluter Spitzenwert)

bei Zimmerlautstärke rund 1,0 A.

Der "absolute Spitzenwert" liegt sicher höher, aber dein Multimeter kann ihn nicht darstellen.

Der mittlere Verbrauch hängt auch sehr von der Musik-Art ab.
Generell kann man aber für ein Musiksignal im Mittel rund ein Drittel eines Dauer-Testsignals rechnen.


[Beitrag von Amperlite am 25. Mrz 2010, 23:12 bearbeitet]
sakly
Inventar
#9 erstellt: 26. Mrz 2010, 11:27
Hi,

mach den gleichen Test nochmal mit einem Rauschsignal, das mit einem definierten Crest-Faktor* (otimal für den Test ist 6dB) erstellt wurde. Das gibt etwas besseren Aufschluss darüber, wie sich der Verbrauch darstellt. Die Impulse der Musik verändern den Strom zu schnell für das Multimeter (hat Amperlite ja bereits geschrieben).

Musik hat je nach Art einen Crest-Faktor von 12dB bis auch mal weit über 20dB. Das hängt viel mit Kompression bei der Produktion zusammen. Heutige Popscheiben sind oft sehr stark komprimiert, was den Crest-Faktor kleiner werden lässt.

Gruß

*Crest-Faktor beschreibt das Verhältnis von Spitzenamplitude zum Mittelwert des Signals.
Jespa
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 26. Mrz 2010, 19:21
.

...und wiedermal danke für eure schnellen Beuträge.



sakly schrieb:

mach den gleichen Test nochmal mit einem Rauschsignal,
das mit einem definierten Crest-Faktor*
(otimal für den Test ist 6dB) erstellt wurde.


oooohk, ich versteh nur Bahnhof
kannst Du oder irgendjemand Anderes mir denn sagen,
wie ich ein solches Rauschsignal erzeuge
bzw wo ich sowas herbekomme
-gibts sowas als mp3
(ich habe zumindest bei meiner Suche via google nichts gefunden ?!


Gruß Jespa

.
sakly
Inventar
#11 erstellt: 27. Mrz 2010, 09:14
Hi Jespa,

nimm das http://ul.to/cbbjql
Hab ich gerade erzeugt, es ist 3s lang. Mit z.B. Nero kannst Du es in den Waveeditor laden, kopieren und einfach 10x hintereinanderreihen, so dass Du ein längeres File erhälst.

Gruß
Jespa
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 28. Mrz 2010, 07:56
.

...vielen vielen dank "sakly"
ich werde den Praxistest sobald als möglich wiederholen
und dann berichten...


Gruß Jespa


.
Jespa
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 28. Mrz 2010, 14:33

sakly schrieb:

nimm das http://ul.to/cbbjql
Hab ich gerade erzeugt, es ist 3s lang. Mit z.B. Nero kannst Du es in den Waveeditor laden, kopieren und einfach 10x hintereinanderreihen, so dass Du ein längeres File erhälst.


...gesagt getan, allerdings stelle ich durch mein
Musikplayer (Winamp) fest, dass die "orginal" Datei (Deine)
vor der Prozedur mit Nerowave eine Qualität von 1411KBPS/44KHZ
hat und nach der Prozedur mit Nerowave nur noch 118KBPS/44KHZ
-> macht das denn was aus ?!
falls nicht, kann ich dann die Datei ohne Bedenken auch von
Nerowave als mp3 speichern lassen (da mein Radio NUR mp3 unterstüzt) ?!

...falls denn die Datei nun unbrauchbar für mich sein sollte, könntest du mir nicht vielleicht eine passende Datei
erstellen und "hochladen" ?! -ich wär dir sehr dankbar !!!


Gruß
sakly
Inventar
#14 erstellt: 28. Mrz 2010, 17:18
Hi Jespa,

wenn das Radio nur mp3 kann, dann musst Du es wohl oder übel konvertieren. Das Rauschen wird nachher immer noch als Rauschen erkennbar sein
Es geht ja nur darum, dass die Leistungsdichte mehr oder weniger konstant bleibt und damit die eh schon nicht so genaue Messung etwas aussagekräftiger wird.

Gruß
Jespa
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 28. Mrz 2010, 17:57

sakly schrieb:

Es geht ja nur darum, dass die Leistungsdichte mehr oder weniger konstant bleibt und damit die eh schon nicht so genaue Messung etwas aussagekräftiger wird.


..achso, ja dann werd ich das wohl so machen.


Das mit der "Leistungsdichte" klingt für mich logisch,
allerdings hab ich bedenken, dass ich das "Leistungsmaximum"
mit solch einem Rauschen simulieren kann

-> ist nicht ein Bass ein "Leistungsmaximum" ?!
Weswegen sich Leute mit "dicker" Anlage im Auto
eine zusätzliche Batterie oder einen 1F-Kondensator einbauen,
um Leistungsengpässe -verursacht durch Bässe, zu umgehen. ?!

--> vlt sollte ich den Test einmal mit fortlaufendem "Rauschsignal"
und einmal mit "dauer Bass" durchführen und dann den Mittelwert errechnen ?!

Bitte steinigt mich jetzt nicht, falls ich was falsches gesagt
haben sollte, ich kenn mich damit nicht wirklich aus;
ich versuche mir nur gerade das ganze "logisch" zu erklären.



Gruß Jespa
sakly
Inventar
#16 erstellt: 29. Mrz 2010, 05:58
Hi Jespa,

Du willst den Kram doch nicht im Auto betreiben, oder?
Im Auto hast Du andere Gegebenheiten und dort wird der Bass idR recht stark angehoben, weil alle Fahrgeräusche einen Teppich über diesen Bereich legen und man davon deutlich weniger hört als vom Mittel-Hochton.
Zudem liegt der Sub meist auch im KR, was dazu führt, dass man nochmals mehr Leistung braucht, um auf gleiche Lautstärke wie das FS zu kommen.
Außederm ist im rosa Rauschen auch das Frequenzspektrum vom Bassbereich mit abgebildet. Insgesamt kommt es aber sehr stark auf die Art der Musik an, wieviel Leistung verbraucht wird. Als gleichbleibdene Messung, um dem Multimeter auch ne Chance zu geben, das messen zu können, kannst Du keine dynamischen Signale verwenden. Deshalb ist ja die Idee mit dem Rauschen erst entstanden.

Gruß
Jespa
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 02. Apr 2010, 12:25
.



sakly schrieb:

Du willst den Kram doch nicht im Auto betreiben, oder?


keine Angst, das kommt mir nicht ins Auto...

Ich bau mir gerade für den Sommer ne mobile
"Soundanlage" für den Baggersee
bzw für die Terasse (weswegen ich das Netzteil einbaue):

Autoradio mit alten Boxen was durch ne
Motorrad-Gelbatterie (oder eben das Netzteil) betrieben wird.
Und das ganze kommt in ne Bierkiste.
--> Ich denke dass ich heute Nachmittag mein Projekt
fertig stellen kann und dann poste ich hier mal Bilder




sakly schrieb:

Außederm ist im rosa Rauschen auch das Frequenzspektrum vom Bassbereich mit abgebildet. Insgesamt kommt es aber sehr stark auf die Art der Musik an, wieviel Leistung verbraucht wird. Als gleichbleibdene Messung, um dem Multimeter auch ne Chance zu geben, das messen zu können, kannst Du keine dynamischen Signale verwenden. Deshalb ist ja die Idee mit dem Rauschen erst entstanden.


..hab soeben den Test mit dem "Rauschsginal" gemacht und ordentlich aufgedreht:

Ergebnis: ~0,95 Ampere


.
sakly
Inventar
#18 erstellt: 02. Apr 2010, 12:48
Hi,

so einen Verbrauch habe in etwa erwartet.
Jetzt kommt hinzu, dass der Bassbereich möglicherweise etwas mehr Leistung braucht, so dass man dann auf höchstens 1,5A Durchschnittsverbrauch kommt.
Allerdings muss man beachten, dass draußen der Schalldruck sehr schnell als sehr leise wahrgenommen wird, weil die Raumverstärkung fehlt. Dort wird man möglicherweise etwas lauter aufdrehen, also etwas mehr Leistung verbrauchen. Das müsst ihr dann einfach mal austesten. So wie ich Dich verstehe, geht es ja eher um ne Hintergrundmusik und nicht um Strandparties.

Gruß
Jespa
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 05. Apr 2010, 20:43
.


SOOOOOOOO, jetzt ist es endlich soweit,

hab soeben meine mobile-Soundanlage fertig gestellt.
(Im Dauertest -ich hör nun schon ne Weile damit;
kein Ausfall -> 6A Netzteil sollte ja schließlich
mehr als nur ausreichen)


Hier noch ein paar Bilder:








...UND NOCHMALS VIELEN DANK FÜR EURE HILFE UND ZAHLREICHEN BEITRÄGE !!!


Gruß Jespa


.
ev13wt
Stammgast
#20 erstellt: 05. Apr 2010, 21:16
Coole Kiste!

Ein Kondensator wäre ne Idee. So in etwa: http://www.hifigarag..._powercap_1f_big.jpg

Wenn das Netzteil 14.4V kann, dann ist alles noch besser.
DerWesti
Inventar
#21 erstellt: 29. Mai 2010, 16:41
Hallo,

Ich würde das Thema gerne nochmal aufgreifen.

Ich habe so ein ähnliches Projekt bei mir im Einsatz und würde gerne wissen ob jemand evtl ein Netzteil kennt, dass man in so eine Box integrieren kann um auch auf Steckdosenbetrieb umsteigen zu können.

Radio ist ein Pioneer DEH-30MP, an den vorderen Kanälen ein 10er Phonocar Compo und an den hinteren 2 20er Tieftöner im eigenen Gehäuse.

Im Moment läuft das Ganze immer über ein CB-Funk Netzteil eines Bekannten, möchte aber gerne Unabhängig werden und nicht unbegingt ein CB-Funknetzteil nutzen, lieber wäre mir was, dass ich ins Gehäuse der Tieftöner integrieren kann und nur noch an die Steckdose hänge.

Gruß Tobi
Fuldaer1978
Neuling
#22 erstellt: 12. Jul 2016, 12:59
Hallo,
möchte mal diesen alten Fred wieder aktivieren.

Habe vor mein Bad zu renovieren.
Habe erst mit dem Gedanken gespielt, ein UP-Radio von Gira, Busch-Jäger o.ä. zu verwenden.
Diese haben alle allerdings nur eine sehr schwache Ausgangsleistung von ca. 4W.
Das würde bedeuten, dass ich maximal nur diese kleinen LS, die in die UP-Dosen verbaut werden, betreiben könnte.
Wenn ich größere LS in die Decke z.B. einbauen möchte, bräuchte ich wiederum einen Verstärker.
Da es für den Einbau unter einer abgehängten Decke oder in einer Trockenbauwand nicht Gescheites gibt, müsste ich hier wieder euf einen Bausteinverstärker zurückgreifen, womit der ganze Effekt des UP-Radios und der Einbau-LS wieder hinfällig wäre.

Aus dem Grund bin ich dazu gekommen, dass vielleicht hier die richtige Möglichkeit mit einem Autoradio geschaffen werden könnte.
Ich habe hier schon gelesen, dass es sinnvoll ist, ein 12V-Netzteil mit 10A dafür einzusetzen und wolte nun mal die Wissenden des Forums fragen, ob dies hier geeignet für meinen Einsatz wäre:
LED-Stripe-Netzteil

Ich danke Euch schonmal.
pelowski
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 12. Jul 2016, 19:08

Fuldaer1978 (Beitrag #22) schrieb:
... Diese haben alle allerdings nur eine sehr schwache Ausgangsleistung von ca. 4W...

Hallo,

wenn da nicht gerade Lautsprecher mit sehr geringer Effizienz "dranhängen", können 4W sehr laut sein.

... Das würde bedeuten, dass ich maximal nur diese kleinen LS, die in die UP-Dosen verbaut werden, betreiben könnte.
Wenn ich größere LS in die Decke z.B. einbauen möchte, bräuchte ich wiederum einen Verstärker ...

Absolut falsch!

Größere LS haben so gut wie immer einen deutlich höheren Wirkungsgrad, so dass mit den 4W an größeren Lautsprechern mehr Lärm zu erzielen ist.

Grüße - Manfred
Fuldaer1978
Neuling
#24 erstellt: 12. Jul 2016, 23:31
Mehr Krach ist die eine Sache...
Ich will aber auch mehr Klang haben!

Die kleinen LS von habe Gira habe ich in der Küche i.V. einem UP-Radio verbaut.

Der Klang ist vergleichbar mit einem Radiowecker aus den 80ern...
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