Projekt: möglichst groß bewegte Membranmasse

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Acoustico
Stammgast
#1 erstellt: 07. Jan 2006, 17:54
HalliHallo,
ein neues Projekt steht bei mir an und jetzt habe ich natürlich (wie immer) ein paar Fragen dazu.
Das ganze ist eigentlich mehr ein Spaßprojekt, weil meine Kumpels und ich (vor allen Dingen ich)
uns überlegt haben, wieviele Lautsprecher man wohl an eine Endstufe bekommt. Dabei solls
weder um den viel zitierten "Druck" noch um besonders tollen Klang gehen. Es soll einfach
nur so viel wie möglich Masse an Membranen bewegt werden =)...
Dazu werde ich wohl die DYH-Lautsprecher von Conrad verwenden in der 20cm Ausführung
Ich habe eine 4-Kanal-Endstufe und möchte 2 Kanal für dieses Projekt verwenden.

Geplant ist die Lautsprecher parallel an die Endstufe zu hängen. (2 Lautsprecher á 4 Ohm = 8 Ohm)
Bei der Endstufe handelt es sich um die Lightning Audio B2.300.4, die macht an 4 Ohm 50W
und an 2 Ohm 75W. Wie mache ich das ganze jetzt am Besten, wenn ich sagen wir mal
4 Lautsprecher an einen Kanal hängen will ohne dass mir das Gerät abraucht oder wie auch immer.

Ich wäre dankbar für Antworten. Wie gesagt, es ist ein Spaßprojekt (siehe die Lautsprecher)
und soll nicht dauerhaft in meinem Auto bleiben.
Danke schonmal
FallenAngel
Inventar
#2 erstellt: 07. Jan 2006, 17:57
die anzahl der chassis ist egal, da jedes seinen eigenen antrieb hat. Dem amp ist es egal. evtl kommt nur nichts mehr raus, weil wegen dem hohen widerstand kaum noch strom fließt.

verbessert mich, wenn ich daneben liege
Wuchzael
Inventar
#3 erstellt: 07. Jan 2006, 17:59

Acoustico schrieb:
Geplant ist die Lautsprecher parallel an die Endstufe zu hängen. (2 Lautsprecher á 4 Ohm = 8 Ohm)


2 Lautsprecher á 4Ohm parallel = 2Ohm

Parallel = + an + und - an -



2 Lautsprecher á 4Ohm in Reihe = 8Ohm

Reihe = + an - und + an -




Grüße!
Acoustico
Stammgast
#4 erstellt: 07. Jan 2006, 18:01
Wenn ich also 4 in Reihe hänge habe ich 16Ohm oder?
Sprich die Lautsprecher werden schon recht leise werden oder?
Wuchzael
Inventar
#5 erstellt: 07. Jan 2006, 18:04
Du kansnt das doch auch gemischt machen...

Mit vier 4Ohm Woofern kannst du auch auf 1Ohm kommen

Wenn du es gemischt machst, kannst du mit vier 4Ohm Woofern auch auf 4Ohm kommen. Dabei werden dann jeweils 2Woofer parallel angeschlossen und die parallelangeschlossenen Woofer dann in Reihe an den Amp


LG Alex
Acoustico
Stammgast
#6 erstellt: 07. Jan 2006, 18:06
Könntest du das mal skizzieren?
Das wären dann 50Watt für alle 4 Lautsprecher oder?
Wuchzael
Inventar
#7 erstellt: 07. Jan 2006, 18:08
Ja, 50Watt für alle 4 Lautsprecher... aber was willst du damit? Kommt doch dann fast nichts mehr raus...


Ich male mal grad


GreetZ!
Acoustico
Stammgast
#8 erstellt: 07. Jan 2006, 18:26
Könnte ich mit 4 Lautsprecher auch irgendwie auf 2 Ohm kommen? Oder halt mit 3 Lautsprechern von mir aus auch...
Ohje, PISA lässt grüßen --> Mathe war noch nie meine Stärke^^
Wuchzael
Inventar
#9 erstellt: 07. Jan 2006, 18:28
So... müsste so stimmen!

Gebe aber keine Garantie, wenns die Endstufe fetzt. Warte mal, bis noch jemand was dazu sagt!





LG Alex
JL-_Audio_Freak
Inventar
#10 erstellt: 07. Jan 2006, 19:12
Im endeffekt kannst Du so viele LS dranhängen wie Du magst, Du musst sie halt immer so verklemmen (gemischte Parralel/ Reihenschaltung), das Du auf deine benötigte Impedanz kommst.

Allerdings teilt sich dabei auch immer die Leistung auf...

EDIT: So wie Du das oben hast, kommste auf 1 Ohm.

Ist doch ganz Easy, in Reihe geschaltete Widerstände addieren sich, bei parralelgeschalteten addieren sich die Kehrwerte.

Solche Geschichten sollte man allerdings immer symmetrisch aufbauen.

Um auf 2 Ohm zu kommen benötigst Du entweder 2 Chassi, das nächste währen 8. (Wenn man von 4 Ohm pro LS Ausgeht)


[Beitrag von JL-_Audio_Freak am 07. Jan 2006, 19:16 bearbeitet]
Roter_CorZa
Stammgast
#11 erstellt: 07. Jan 2006, 20:08
Aber warum eigentlich nur 50Watt? Du sagst, du nimmst 2 Kanäle dafür her. Die Endstufe ist 2 Ohm stabil, also kannst du die 4 Ohm Konstruktion in Brücke an 2 Kanäle hängen, dann leistet die Endstufe 150 Watt.
Acoustico
Stammgast
#12 erstellt: 07. Jan 2006, 20:15
Aber mein Ziel ist es möglichst viele dranzuhängen, also minimum 6 Lautsprecher sollten es bei insgesamt 2 Kanälen werden... Wie könnte eine Brückenschaltung mit 6 Lautsprechern denn aussehen?
Krümelmonster
Inventar
#13 erstellt: 09. Jan 2006, 16:27
JL-Audio Freak hat Recht...
Du kannst auch 1.000.000.000.000 Lautsprecher hinhängen!!!
Wenn Du z.B. zwei 4Ohms in Reihe schaltest kommst Du auf 8Ohm
Wenn Du dann das selbe nochmal machst, hast Du 2x 8Ohm.
Wenn Du die dann wieder parallel schließt, hast Du wieder 4Ohm und mittlerweile 4LS gesamt.
Wenn die Endstufe pro Kanal 2Ohm kann, kannst Du also nochmal sowas dazu schalten und hast dann 8LS bei ner Gesamtimpedanz von 2Ohm.
Das Selbe nochmal am anderen Kanal und Du hast schon 16LS an dieser Endstufe!
Reicht das nicht????
Wie gesagt, daß Spiel könnte man unendlich weitermachen.....
dr1fter
Stammgast
#14 erstellt: 09. Jan 2006, 16:53
hat die aktion auch irgendeinen sinn?

ich mein.. laut soll es nich werden, gut klingen soll es nich.. das kannst du auch mit weniger materialaufwand haben
internetonkel
Inventar
#15 erstellt: 09. Jan 2006, 16:57
und ich mein 6 20iger an 50watt sind auch nicht der bringer. da kannste die ja genau so gut übers radio laufen lassen
polosoundz
Inventar
#16 erstellt: 09. Jan 2006, 17:19

internetonkel schrieb:
und ich mein 6 20iger an 50watt sind auch nicht der bringer. da kannste die ja genau so gut übers radio laufen lassen :D


Stimmt absolut nicht...

Es ist falsch zu glauben dass z.b. 2 Subs an je 10 Watt leiser sind als einer an 20 Watt... Im Gegenteil, die Masse machts dann einfach, das wird schon gut gehen! Selbst wenn er 100 LS dranhängt und jeder nur 0,5 Watt bekommt geht das immernoch mind. genausogut wie EINER der LS an der 100-fachen Leistung...


[Beitrag von polosoundz am 09. Jan 2006, 17:21 bearbeitet]
Oliver_V
Inventar
#17 erstellt: 09. Jan 2006, 17:38
Mir Leutet diese Aktion überhaupt nicht ein! Deine Frage wieviele Ls man an die Stufe hängen kann ist beantwortet quasi unendlich viele

Wofür also noch diese Aktion
Acoustico
Stammgast
#18 erstellt: 09. Jan 2006, 21:01
Es ist halt ein reines Spaßprojekt... Sprich es soll quasie so ne Lautsprecher-Wand entstehen
Also natürlich nicht wirklich vom Himmel bis zum Boden aber es soll halt ein "bissl" gewaltig aussehen
Wuchzael
Inventar
#19 erstellt: 09. Jan 2006, 21:02
Jo... ne "halbe" WALL mit 50W Power... *hust*


LG Alex
Acoustico
Stammgast
#20 erstellt: 09. Jan 2006, 21:12
Jo, "Power" massig
Lasst mir den Spaß
Wuchzael
Inventar
#21 erstellt: 09. Jan 2006, 21:21
Warum dafür so sinnlos Geld ausgeben


Grüße!
dr1fter
Stammgast
#22 erstellt: 09. Jan 2006, 22:49

Acoustico schrieb:
Es ist halt ein reines Spaßprojekt... Sprich es soll quasie so ne Lautsprecher-Wand entstehen
Also natürlich nicht wirklich vom Himmel bis zum Boden aber es soll halt ein "bissl" gewaltig aussehen :Y


dazu passend als deko würden sich dann ja sicher diese cap-attrappen eignen, die hier ma eine geposted hatte


findest du btw nich, dass dises spaß-projekt noch mehr spaß machen würde, wenn das ganze am ende auch noch mächtig kawumms macht?
Krümelmonster
Inventar
#23 erstellt: 09. Jan 2006, 22:51
Jaja,.. anbaun kann er dann ja noch....
so n 2KW Monoblock!?
Dann rumsts gscheit
Acoustico
Stammgast
#24 erstellt: 10. Jan 2006, 00:13
Darüber sprechen wir dann, wenn mir die 50W an 8 Lautsprechern nicht mehr reichen
JPSpecial
Inventar
#25 erstellt: 10. Jan 2006, 16:13

Acoustico schrieb:
Es soll einfach nur so viel wie möglich Masse an Membranen bewegt werden =)...

Wenn´s dir einfach nur um diese Frage geht was so an Masse bewegt werden kann, würd ich einfach einen billigen Sub kaufen und die Membran beschweren, z.B. durch aufgeklebte Bleischeiben oder ähnliches...
Zum Thema bewegte Membranmasse hab ich hier noch was interessantes
dr1fter
Stammgast
#26 erstellt: 10. Jan 2006, 16:49

JPSpecial schrieb:
hier noch was interessantes


wie geil! wer kommt denn auf solche ideen? und va: wie schafft man es, dass ne katze bei sowas hocken bleibt
FallenAngel
Inventar
#27 erstellt: 10. Jan 2006, 16:56
faule katze wird benötigt
dr1fter
Stammgast
#28 erstellt: 10. Jan 2006, 17:13
die katze aus dem viehdeo könnt ma ja direkt als dämmtier verwenden
[LPF]Bleifuss
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 10. Jan 2006, 17:33

dr1fter schrieb:

JPSpecial schrieb:
hier noch was interessantes


:Dimages/smilies/insane.gif wie geil! wer kommt denn auf solche ideen? und va: wie schafft man es, dass ne katze bei sowas hocken bleibt :L


verdammt habe ich mich gerade fast bepisst vor lachen. ich sitz grad auf der arbeit und guck mir das an, jeder guckt mich an alsob ich spinne
Krümelmonster
Inventar
#30 erstellt: 10. Jan 2006, 17:37
Vielleicht is die Katze halb tot
oder auf Drogen!?
Als ich nur die Überschrift gelesen hatte, dachte ich, er möchte einen Lautsprecher 'tunen'
Ich meine mit dem Beschweren der Membrane kann man u.U. schon einen Lautsprecher verbessern.
Z.B. einen 114mm FS-Tieftöner der eine Resonanzfrequenz von ca. 60Hz hat kann man mit einigen Gramm heißkleber so beschweren, daß die Fres auf ca. 40Hz sinkt. Dabei steigt aber auch die Gesamtgüte. Auch das Vas ändert sich (Meßfehler!?) leicht.
Ein, mit den neuen Werten ausgerechnetes Gehäuse, lässt dann den 114mm großen Lautsprecher in ca. 25l Gehäuse bis ca. 25Hz -3dB runter gehen!
Was bleibt ist natürlich die geringe Belastbarkeit von ca. 15W, aber der Klang ist atemberaubend für so ein kleines Lautsprecherleinilii.
Anders noch kann man einen LS tunen!! Wenn mir die Gesamtgüte zu hoch ist, kann ich durch Aufkleben eines Zusatzmagnet(-Ring)s (er muss sich vom Origialen abstoßen weil gleiche Pole zueinander müssen) und noch eines Stahlbechers, der die magnetische Verbindung zwischen der Außenseite des Zusatzmagnetes und der oberen Polplatte 'verbindet', das Magnetfeld im Luftspalt für die Schwingspule erhöhen. Die elektrische Güte sinkt und somit die Gesamtgüte Qts. Zudem steigt noch der Kennschalldruck und damit sein Wirkungsgrad.
Wie stark sich das beeinflussen lässt hängt von vielen Faktoren ab, kann man aber durch Messen (wer zuhause TSP messen kann) und Probieren feststellen. Zusätzlich wird der Lautsprecher auch noch magnetisch etwas abgeschirmt.
Andersrum:
Wenn ich bei einem abgeschirmten LS die Schirmung wegbau, wird die Güte des LS höher und der Wirkungsgrad schlechter. Wenn ich den Schirmmagnet innen andersrum drehe und den Schirmbecher wieder drauf baue, wird die Güte noch viel höher und der Wirkungsgrad deutlich hörbar kleiner.
Daß die Gesamtgüte steigt, wenn man einen Widerstand in der Leitung in Serie hat, brauch ich hoffentlich nur am Rande zu erwähnen.
Mann, jetzt bin ich aber abgedriftet.......
Naja, habs halt mal geagt.


[Beitrag von Krümelmonster am 10. Jan 2006, 17:39 bearbeitet]
dr1fter
Stammgast
#31 erstellt: 10. Jan 2006, 18:05
also das mit dem zusatzmagnet und dem stahlbecher zum "verbinden" der magnete hört sich in meinen ohren bisschen nach voodoo / mutmaßung an..

eine erhöhung der magnetfeldstärke erhöht ja dann die induktivität der schwingspule (wenn ich da jetzt nich grad n denkfehler mach) und ähm ach keine ahnung, aba das ergibt irgendwie keinen sinn für mich
Krümelmonster
Inventar
#32 erstellt: 10. Jan 2006, 20:23
Hi
nee, is kein Voodoo... von Sowas möchte ich Abstand nehmen.
Die Induktivität veränderst Du nicht (Du änderst ja nix an der Spule selber!), nur das Magnetfeld im Luftspalt, weil sich das Feld vom Extramagnet etwas (Je nach dem mans zusammenbauen kann; oft passts na net gscheit) dazuaddiert.
Damit machst Du den ganzen Antrieb stärker!

Der Antrieb ist abhängig von
-Wie stark ist das Magnetfeld im Luftspalt (wie groß ist der Lufspalt bzw. wie stark der eigentliche Magnet)
-Wie hoch ist der Luftspalt (wie dick die Polplatte)
-Wie hoch ist die Schwingspule (mit wieviel % ist sie im Luftspalt)
-Wieviele Lagen hat die Schwingspule

Ich hatte mal einen 8" Valvo (uralt) Tieftöner der hatte eine Güte von original, glaub, 0,7.
Mittels der Zusatzmagnete und einem (von einem anderen LS verwendetem) Becher, hab ich ihn auf 0,48 runterdrücken können!
Zwar immer noch kein Traumwert, aber sehr akzeptabel. Der Woofer existiert noch und spielt in einem BP-Gehäuse!
Ich hoffe, Du kannst es Dir einigermaßen (bildlich) vorstellen!
dr1fter
Stammgast
#33 erstellt: 10. Jan 2006, 20:39
najaaa... öhm aba irgendwas muss sich doch an den elektrischen eigenschaften der spule ändern ==> wird die impedanz größer?

und wenn angenommen die impedanz sich durch die verstärkung des magnetfeldes verändern würde, dann würde die bei sonst gleichen parametern umgesetzte leistung sich natürlich auch verändern und zwar je nach arbeitspunkt (--> leistungsanpassung)

es könnte also dann wohl sogar sein, dass die erhöhung der magnetfeldstärke zwar die verrichtete arbeit pro durchfließender ladung vergrößert, aber das ganze in summe trotzdem weniger wumms macht; alles andere würd ja auf n perpetuum-mobile-konstruk rauslaufen.. dann bräucht man ja nur en beliebig starkes magnetfeld und könnte damit dann beliebige mechanische leistungen aus der gleichen spannungsquelle generieren

/edit: ansonsten kann ich mir das aba glaub ich jetzt ma bildlich vorstellen, was du meinst und es klingt auch wenn ich nochma drüber nachdenk ganz schlüssig..

wobei was die vergrößerung der membranmasse angeht mhmmmm also irgendwie dacht ich, dass grad ne kleine bewegte masse von vorteil sei.. bspw. JL audio rühmt sich ja bspw. damit, eine besonders leichte und dennoch steife membran zu haben.. wenn die masse der membran zu groß wird dürfte sich das doch recht stark nachteilhaft auf nachschwingzeiten etc. auswirken und das ganze chassis würde "träger" auf spannungsimpule reagieren


[Beitrag von dr1fter am 10. Jan 2006, 20:42 bearbeitet]
Krümelmonster
Inventar
#34 erstellt: 10. Jan 2006, 21:23
Ja, mit dem Membrangewicht isses so ne Sache..
Stimmt schon, ein Lautsprecher, der nicht nur tiefste Töne spielen soll sollte auch eine leichte Membran haben die zudem Verwindungsfest und eigendämpfend sein soll.
Aber diesen beschriebenen mini LS wollte ich ja als reinen Subwoofer unterhalb 100Hz nehmen!
Die Impulsantwort wird sicherlich auch etwas schlechter, das ist klar.
Also ich glaub nicht, daß sich was an der Impedanz der Spule an sich ändert..... aber ich bin auch nicht unfehlbar.. müssten wir jetzt einen LS Entwickler fragen.
Von Leistungsanpassung kann man bei Lautsprechern nicht reden weil bei Leistungsanpassung der Ausgangswiderstand des Verstärkers der selbe sein muss, wie der Lastwiderstand. Das wär aber dann ein Dämpfungsfaktor von 1!
FallenAngel
Inventar
#35 erstellt: 10. Jan 2006, 21:37
winISD beta kanns, AFAIR.

gibt nen feld, wo man zusatzgewichte auf die membran legen kann.
dr1fter
Stammgast
#36 erstellt: 10. Jan 2006, 21:43
mhmmm das is natürlch auch ne möglichkeit *g

bzgl. leistungsanpassung meinte ich des so:

angenommen, der zusatzmagnet würde die impedanz vergrößern

dann würde doch die bei gleicher endstufe umgesetzte elektrische leistung

-größer werden, insofern der neue widerstand des lautsprechers näher am "innenwiderstand" der endstufe dran is als der alte

-und umgekehrt

naja is ja au egal; keine ET so spät am abend, liebern
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