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was läuft zunehmend schief im Geschäftsfeld HIFI?

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Beaufighter
Inventar
#3159 erstellt: Gestern, 09:22

stoske (Beitrag #3155) schrieb:
Es macht keinen Sinn, Zahlen zu verwenden, was ist daran so schwer zu verstehen?

Das ist, als würde man darauf bestehen, dass subjektive Eindrücke auf objektiven Maßen basieren würden.

Was für ein Unsinn.

Und wie verquer muss das Verhältnis zur Sache schon sein, wenn man sogar glaubt, „die“ würden sich das nur nicht trauen oder man bekäme bewusst was vorenthalten?


Subjektiv gefällt mir die Brücke, objektiv kann nicht ein LKW drüber fahren ohne das sie einbricht.

Natürlich brauch ich Zahlen um vergleichen zu können. Und genau an dem Punkt wo der Mensch mit seinen Sinnesorganen nicht genau genug differenzieren kann müssen Zahlen helfen.

Dein erster Satz widerspricht deinem zweiten Satz völlig. Der Subjektive Eindruck das wenn frühs alles weiß ist, und ich besser eine Jacke mitnehme wird mich nicht über die Zahlen auf dem Thermometer täuschen. Nichts desto trotz kann die gefühlte Temperatur tiefer sein als die tatsächliche. Ich muss dann lernen das nicht nur die Temperatur, sondern auch die Luftfeuchtigkeit, Regen, Wind und Luftdruck eine Rolle spielen. Und auch da kann man eine mit Zahlen gefühlte und tatsächlich Temperatur ermitteln. Ganz Individuell wird es wenn noch Kreislauf und körperliche Tätigkeit dazu kommen.

Und auch Zahlen sind keine Gewähr für Eindeutigkeit.

Auch wenn ich die Wurzel aus z.B. 9 ziehe erhalte ich zwei Ergebnisse, nämlich 3 und -3 und nur eine Interpretation liefert mir ein richtiges Ergebnis.
einzuordnen.
Auf Meereshöhe herrschen 20 °C, auf dem 2962 m hohen Gipfel der Zugspitze sind es dann (bei trockenen Bedingungen) nur noch etwa -9

Es sind immer auch die Rahmenbedingungen die eine Zahl bewertbar machen.


[Beitrag von Beaufighter am 11. Jun 2026, 09:23 bearbeitet]
stoske
Inventar
#3160 erstellt: Gestern, 09:42
Wohl dem, der differenzieren kann. Es ging nicht um die Bewertung von Zahlen an sich (wer hätte es ahnen können), sondern um den sinnfreien Wunsch von DJ_Bummbumm den Begriff „Audiophil“ durch einen Preis zu definieren.

Aber Hüb‘ hat völlig recht, ich habe leider nur den Troll gefüttert. Verflixt.
Yamahaphilist
Stammgast
#3161 erstellt: Gestern, 10:47
Ist es nicht so, dass mit der orientierenden Frage nach einer Zahl eigentlich nur ein Phänomen beschreiben wird, nämlich die zutiefst menschliche Suche nach irgendetwas Vergleichbaren, eben wegen des Fehlens eines objektiven Maßstabes.
Also, wenn ich mir vorstelle, ich stehe da vor einem Bohrturm, Preisschild 10K und ich fühle, nein, ich weiß, dass ich verarscxxxt werde, kann es aber an nichts festmachen. Man rudert im luftleeren Raum. Von der Industrie beabsichtigt. Man wird gezielt ohne realen Bezug allein gelassen. Tja, wat nu. Trau ich meinem Gefühl? Wonach kann ich schauen. Radikaler Zweifel, Unsicherheit. Vielleicht sogar noch ein rotes Preisschild dabei, vorher 20K, nur heute 10K, und wenn du schnell zugreifst sogar mit Garantieverlängerung. Kein Schwein weiß, ob diese Firma nicht schon insolvent ist. Marketing arbeitet eben allein mit Versprechen ohne Verpflichtung. Jeder von uns kennt sowas.
M.E. ist audiophil eigentlich nur eben dieses Versprechen ohne Verpflichtung.


[Beitrag von Yamahaphilist am 11. Jun 2026, 10:49 bearbeitet]
Beaufighter
Inventar
#3162 erstellt: Gestern, 10:52

Marketing arbeitet eben allein mit Versprechen ohne Verpflichtung.


Und dem Kunden das Gefühl geben er hätte die Oberhand.
Hälfte gespart ewig Garantie.
Der Spruch Geiz ist Geil, war doch genau diese Suggestion das der Kunde einen Vorteil wahrnimmt den er woanders nicht bekommt.
hifi_raptor
Inventar
#3163 erstellt: Gestern, 11:02
Morgähn
Warum sollte ich mich verarscht fühlen wenn vor mir ein Bohrturm mit 10k Preisschild steht?
Der Verkäufer will 10k und du willst so eine Maschine oder nicht. Wenn du keinen Bohrturm willst ist der ausgewiesene Preis doch ohne Belang!
Wenn du nach einer Monsterplandrehmaschine Ausschau hälst musst du halt für dich entscheiden, ob du das zahlen willst was gefordert wird.
Wenn du aber so ein Teil willst und dir angesichts des Preises verarscht vorkommst, würde ich ganz sicher nicht kaufen!
Schöne Restwoche
8erberg
Inventar
#3164 erstellt: Gestern, 11:19
Hallo,

es ist ja gut möglich das der Preis gerechtfertigt kalkuliert ist: Motor und Elektronik mit perfekter Soll/Ist-Regelung wo die Ist-Drehzahl am Teller gemessen wird und den Motor nachregelt statt eines billigen Synchronläufers, ein guter Tonarm-Träger mit beigelegten Wechseltonarmen für verschiedene Systemgewichte... hochwertige Materialien anstatt dummer Sprüche.
Gab es alles schon einmal ...

Ich würd mir so ein Teil zwar auch nicht kaufen, aber es wäre schön wenn es sowas auch am Markt gäbe.

Statt dessen kommen immer die gleichen merkwürdigen Konstrukte wo man sich fragt was der Hersteller sich dabei gedacht hat: nur "bling-bling".

Peter
raindancer
Inventar
#3165 erstellt: Gestern, 11:31
Auf Tonarmseite gibts das doch alles: Moerch, Phantom.
Hüb'
Moderator
#3166 erstellt: Gestern, 12:19

Yamahaphilist (Beitrag #3161) schrieb:
Ist es nicht so, dass mit der orientierenden Frage nach einer Zahl eigentlich nur ein Phänomen beschreiben wird, nämlich die zutiefst menschliche Suche nach irgendetwas Vergleichbaren, eben wegen des Fehlens eines objektiven Maßstabes.

Ich finde den Ansatz absurd. Produkteigenschaften objektivieren zu wollen, wenn von Artikeln die Rede ist, die über deren subjektives Erleben (Erfahren) verkauft werden.

Klar gibt es objektivierbare Produkteigenschaften, die sich auch messen lassen. Gleichlauf, Störabstände etc.
Aber warum sollte man die aufwändig messen und erfassen, wenn diese den überwiegenden Großteil der Zielgruppe eh nicht interessieren bzw. diese Größen sich sowieso bereits oberhalb der akustischen Wahrnehmbarkeitsschwelle bewegen?

Grundsätzlich ist die Perfektionierung bspw. eines Plattenspieler per se "leicht" absurd, wenn prinzipiell überlegene Medien verfügbar sind.
Das kann man analog zu mechanischen Uhren sein, wo ebenfalls für teuer Geld ein Wirkprinzip auf die Spitze getrieben wird, das sich mit einer 50 EUR-Funkuhr problemlos toppen lässt, wenn man allein auf den Primärzweck abstellt.



[Beitrag von Hüb' am 11. Jun 2026, 12:27 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#3167 erstellt: Gestern, 12:20
Hallo,

wäre ja drollig wenn die Kamera-Branche auch damit käme...

Peter
stoske
Inventar
#3168 erstellt: Gestern, 12:27
Zumal es schon Unsinn ist, zu behaupten, es gäbe keine objektiven Maßstäbe.
Kaum etwas ist so gut untersucht wie Akustik (und Psychoakustik).

Obwohl...

Ich z.B. bin immer noch auf der Suche nach dem objektiv leckersten Käsekuchen.
wummew
Inventar
#3169 erstellt: Gestern, 13:42

sohndesmars (Titel) schrieb:
was läuft zunehmend schief im Geschäftsfeld HIFI?

Ich kann hier nur für mich sprechen, aber ich bemerke bei mir selbst, sobald ich mit "High-End" oder wie hier zuletzt diskutiert mit "audiophil" in Berührung komme, z. B. über Werbung oder (angebliche) Fachberichte bzw. -tests, meine Lust, mich mit dem Produkt näher auseinanderzusetzen, schwindet zunehmend.

(Spontaner Gedanke, lässt sich "audiophil" eigentlich steigern? Oder sind Produkte ab einem bestimmten Punkt "audiophil" und Ende? Man liest ja häufig, nicht nur in "Tests", sondern auch in Beschreibungen von Nutzern, das z. B. nächst teurere Gerät innerhalb einer Geräteserie des Herstellers klinge besser. Ist dann das günstigere Gerät doch nicht mehr "audiophil"? Oder ist "Klang" nur ein unbedeutender Bestandteil von "audiophil"? Ich habe gerade ein paar Zeilen aus einem Bericht zu einem Accuphase E-3000 gelesen und da kam bei mir dieser Gedanke auf... Ignoriert diesen Quatsch einfach, es ging gerade mit mir durch. )
8erberg
Inventar
#3170 erstellt: Gestern, 14:18
Hallo,

nachdem was die Fachpresse vielfach (sorry) absondert müsste man als einfacher Leser ja denken das die Technik aus Ende der 70er Jahre (also der wahren Blütezeit für Hifi) hundsmiserabel war.

Ich denke ein Blick in damalige Zeitschriften und die Testergebnisse sollten da doch die Augen öffnen...

Peter
hifi_raptor
Inventar
#3171 erstellt: Gestern, 14:43

Mal gutes Beispiel für was schief läuft.
Heute in der SZ berichtet. Wohnung in der City von MUC mit ca. 500 qm für ca. 50k/qm verkauft.
Noch Fragen warum man HiFi, sorry, HiEnd für endlose Preise nach oben verkaufen kann!
Für die Wohnung braucht es schon eine adäquate Stereoanlage
Falls der Besitzer Musik hört
Ein Album für 1,5k auf Band - pah - bestelle ich zum Frühstück .....
Schöne Restwoche
raindancer
Inventar
#3172 erstellt: Gestern, 14:55

hifi_raptor (Beitrag #3171) schrieb:
Ein Album für 1,5k auf Band - pah - bestelle ich zum Frühstück .....

werks
Ich bevorzuge da Brötchen, Nutella, Marmelade...
SCNR
Mechwerkandi
Inventar
#3173 erstellt: Gestern, 15:02

Beaufighter (Beitrag #3159) schrieb:

Es sind immer auch die Rahmenbedingungen die eine Zahl bewertbar machen.

Korrekt.
Schon Josef Stalin hat mal gesagt:
"Wichtig ist, wie man zusammenzählt".
jandus
Stammgast
#3174 erstellt: Gestern, 16:02

Mechwerkandi (Beitrag #3173) schrieb:

Beaufighter (Beitrag #3159) schrieb:

Es sind immer auch die Rahmenbedingungen die eine Zahl bewertbar machen.

Korrekt.
Schon Josef Stalin hat mal gesagt:
"Wichtig ist, wie man zusammenzählt".



Wenn zwei sich streiten, freut sich meist der Dritte. So auch hier, wo es ums Teilen, ums Diskutieren und ums Übersohrgehauenwerden geht.

https://www.goethe.de/ins/eg/de/kul/sup/ali/bue/21735817.html
flexiJazzfan
Inventar
#3175 erstellt: Gestern, 16:03
Es ist schon eigenartig, wie die „alles Relativierer“ plötzlich jede Art von Bewertung in Frage stellen.

Es gibt eine bewährte Art von Rangliste oder Einstufung, die Messwerte, Leistungsdaten, Leistungsversprechen, Dauertests und subjektive Bewertungen von Testern zusammenfassen, nämlich bei der Stiftung Warentest. Wer will kann sich alle Kriterien anschauen, nach denen „die Punkte“ vergeben werden.
Für die meisten Gerätetests im Hifi-Bereich (auch ASR) sind die Regeln weniger streng und das Vorgehen etwas improvisierter. Das ändert nichts daran, dass auch dort einzelne Eigenschaften gemessen und beurteilt werden und dann in einem AB oder ABX Vergleich in eine bestehende Rangfolge eingeordnet werden. Wer will, kann auch einzelne Bewertung für sich höher oder niedriger gewichten, um mögliche Vergleichsgeräte nach eigenem Geschmack zu finden.
Ich sehe keinen Grund, diesem Vorgehen grundsätzlich zu misstrauen!

Unabhängig davon sind Einzelmessungen, die in der Regel nur einen „Punkt“ messen (z.B. einen Meter vor dem LS in 40 cm Höhe) immer (!) zu bewerten, in den Gesamtzusammenhang zu stellen und dann mögliche (!) Schlussfolgerungen für andere Messpunkte zu formulieren.

Eine solche Bewertung könnten auch Zuschreibungen wie „audiophil“, „langzeittauglich“, „Partybox“, „analytisch“ oder „mitreißend“ sein. Wer damit gar nichts anfangen kann, muss sich eben in die Einzelbewertungen und Messwerte vertiefen.

Noch einmal: „audiophil“ ist analog zu „bibliophil“ eben ein Begriff, der nicht nur den Nutzen sondern auch die Wertigkeit in verschiedenen Dimensionen umfasst. Die Frage, wer erstmals einen Begriff geprägt hat, der häufig benutzt wird, betrifft dessen aktuellen Aussagebereich überhaupt nicht. Es ist auch noch nie gelungen, bestimmte sprachliche Begriffe aus einer speziellen Sicht zu diskreditieren, wenn die Mehrheit sie weiter benutzt und versteht.

Gruß
Rainer
Zaianagl
Inventar
#3176 erstellt: Gestern, 16:16
Allgemeingültige, faktisch prüfbare Kriterien lassen sich in ein Punktesystem zwängen, subjektive Floskeln nicht.
Dafür bräuchte es zuerst eine klar definierte Bewertungsgrundlage, sprich was muss gegeben sein um als audiophil zu gelten.
Und das wiederum scheitert endgültig daran dass audiophil nie allgemeingültig sein wird.
Peterchen aus Berlin schreibt einem Plattenkratzer dann evtl mal 93 Punkte Audiophilität zu, die Kompetenzbolzen aus Hamburg wahrscheinlich deutlich weniger. Und so Mancher mag sagen dass ein Plattenspieler bzw das Medium selbst auf Grund seiner technischen Unzulänglichen niemals auch nur annähernd audiophil sein kann...


[Beitrag von Zaianagl am 11. Jun 2026, 16:27 bearbeitet]
Beaufighter
Inventar
#3177 erstellt: Gestern, 16:17
@ Zaianagl:



Mechwerkandi (Beitrag #3173) schrieb:

Beaufighter (Beitrag #3159) schrieb:

Es sind immer auch die Rahmenbedingungen die eine Zahl bewertbar machen.

Korrekt.
Schon Josef Stalin hat mal gesagt:
"Wichtig ist, wie man zusammenzählt".

Das ist zynisch und hat etwas mit bewusster Manipulation zu tun.
Warum in diese Richtung argumentiert wird, mag ich an diesem Punkt nicht verstehen.

Es heißt auch überliefert wer die Stimmen zusammen zählt.


[Beitrag von Beaufighter am 11. Jun 2026, 16:21 bearbeitet]
flexiJazzfan
Inventar
#3178 erstellt: Gestern, 16:32
Auch "attributive Merkmale" werden zu Qualitätsprüfungen und zu Bewertungen standardmäßig herangezogen. Wer nicht weiß, was das ist, kann einfach mal im Netz schauen. Mir fehlt die Lust hier Kümmelspaltereien zu betreiben.

Gruß
Rainer
Yamahaphilist
Stammgast
#3179 erstellt: Gestern, 17:57
… Wenn Konsumenten Produkte ohne genaue Kriterien bewerten sollen, weichen sie meist auf emotionale und intuitive, letztlich subjektive Einschätzungen aus, suchen nach einer besonders positiven oder negativen Erfahrung in der Anwendung, orientieren sich an vielleicht bereits bestehenden Bewertungen und bewerten meist ähnlich, um im Einklang mit der Masse zu sein. Stichwort: soziale Bestätigung. Mangelt es an objektiven Fachkriterien, ziehen die meisten Bewerter den Preis heran und beurteilen, ob der Artikel den eigenen Erwartungen entspricht. …

Wenn der beispielhafte audiophile Bohrturm für 10K und rotem Preisschild als Supersonderangebot schon mit 5/5 Sternen bewertet wurde, egal von wem, wohl vom Verkäufer selber, wird die breite Masse ihn als sicher audiophil akzeptieren, … auch wenn an sich keine Ahnung von der Materie oder sogar dann, wenn es ein klappriger Haufen Kernschrott wäre.
Beaufighter
Inventar
#3180 erstellt: Gestern, 18:09
Das alles ist richtig, aber kein Alleinstellungsmerkmal für die Hi-Fi Branche.
Wahrscheinlich auch kein Grund warum es schief läuft, es sei denn der Kunde wird fachkundiger.
Es wird einfach so sein, dass Musik nicht mehr über klassische Stereo Anlagen gehört wird.
Die Masse wird zufrieden mit der Soundbar alles hören was sie mag.
Zaianagl
Inventar
#3181 erstellt: Gestern, 18:41

flexiJazzfan (Beitrag #3178) schrieb:
Auch "attributive Merkmale" werden zu Qualitätsprüfungen und zu Bewertungen standardmäßig herangezogen. Wer nicht weiß, was das ist, kann einfach mal im Netz schauen. Mir fehlt die Lust hier Kümmelspaltereien zu betreiben.

Gruß
Rainer


Und genau diese sind nunmal subjektiv, nix anderes wurde gesagt.
rat666
Inventar
#3182 erstellt: Gestern, 20:04

Eine solche Bewertung könnten auch Zuschreibungen wie „audiophil“, „langzeittauglich“, „Partybox“, „analytisch“ oder „mitreißend“ sein. Wer damit gar nichts anfangen kann, muss sich eben in die Einzelbewertungen und Messwerte vertiefen.


Sowas kann keine objektive Bewertung sein, da die Begriffe keine klare Definition haben und qualitativ nicht einordenbar sind.

Genauso wie das ganze Klangbeschreibungsgewäsch.
B-Bear
Stammgast
#3183 erstellt: Gestern, 20:14
Eigentlich wurde hier schon alles erörtert.
Alles weitere erhöht nur den Account
Beaufighter
Inventar
#3184 erstellt: Gestern, 21:44
Wenn es die Frau in der Küche hört,wie die neuen Kabel klingen, dann ist das Objektiv.
Sie hört es ja


[Beitrag von Beaufighter am 11. Jun 2026, 21:45 bearbeitet]
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