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Cinchkabel tatsächlich so unterschiedlich?

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Autor
Beitrag
NC9210
Ist häufiger hier
#852 erstellt: 22. Mai 2026, 13:57

8erberg (Beitrag #844) schrieb:

Danke für diese herrliche Satire!

Sehr gern geschehen.

Ich gebe allerdings zu daß ich das aus
dem Nubert-Forum geklaut habe
djsepulnation
Stammgast
#853 erstellt: 22. Mai 2026, 13:59
Ah Wiederholungstäter
Die Masche scheint aber nicht so recht zu funktionieren
jandus
Stammgast
#854 erstellt: 22. Mai 2026, 14:33
https://www.nubert-forum.de/nuforum/viewtopic.php?t=38661

Hier das "Original "war aber ein sehr guter Aprilscherz
rat666
Inventar
#855 erstellt: 22. Mai 2026, 15:26

Warum können Kabel im Blindtest klanglich nicht auseinandergehalten werden?
Bei einem Blindtest werden die nicht gehörten Kabel ja nicht aus dem Raum geräumt und somit sind deren Ausdünstungen ja weiterhin im Raum präsent. Da aber diese Ausdünstungen einen starken Einfluss auf das Klangempfinden haben, wird sich dieses nicht ändern, auch wenn ein anderes Kabel angeschlossen wird.


Das ist absurderweise bisher die beste Erklärung (Ausrede) die ich bisher für das Versagen bei Blindtests gehört/gelesen habe.


Hörerfahrung > 50J
Und nicht nur Musikkonserve, auch viel live.
Ich akzeptiere, daß viel Leut schlicht nix hören bei Kabel, CDP etc. Du bist m.W. von Röhre zurück auf Sand gewechselt ohne Unterschiede wahrzunehmen. Gut, ist halt so. Mir will das leider nicht gelingen. Ein bischen wundere ich mich, warum du die Röhre mal gekauft hast, war aber deine Entscheidung, so what.


Deine Hörerfahrung in allen Ehren aber wenn du in 50 Jahren nicht einmal die Methode geändert hast, dann besteht eine große Gefahr, dass du seit 50 Jahren dem gleichen Fehler (die Macht der Einbildung) aufsitzt.

Das war ne Audio Research LS 25 mk 2, die ist vernünftig gebaut und klingt nicht nach Röhre (linear, keine übermäßigen harmonischen Verzerrungen, etc.)
Gekauft habe ich das Ding weil ich es optisch und haptisch gut fand und ich prinzipiell Röhren (optisch) mag.
Verkauft habe ich sie weil ich für den Gebrauchtpreis problemlos ne neue, technisch bessere Vorstufe mit Dirac bekommen hab un noch nen 1000ender übrig hatte.


Ihr begeht den Fehler eine statische Messung als Maß für ein dynamisches Signal zu betrachten.

Audiogeräte werden schon sehr lange und sehr häufig durchgelesen, Messgeräte wurden immer besser und werden immer billiger und somit für die Normalos verfügbar. Glaubst du nicht, dass irgendwer inzwischen irgendwelche Fehler aufgedeckt hätte?
Weiterhin werden die meisten Bauteile aus Audiogeräten auch in der Digitaltechnik verwendet, dort sind sie deutlich höheren Frequenzen und schwierigeren Signalen (i.d.R. Rechteck) ausgesetzt. Ein Fehlverhalten der Bauteile würde unweigerlich zu einem klar erkennbaren Fehler im Ergebnis führen.

Darüber hinaus konnten die besten, empfindlichen und genauesten Messgeräte der Welt (die Goldohren) in keinem Blindtest keinen Unterschied feststellen obwohl mit den "unzureichenden" Messgeräten höchstwahrscheinlich ein Unterschied in der zigten Nachkommastelle gemessen werden kann.

Deshalb war meine Ausgangsfrage aus welchem Grund es für dich keinen Zweifel gibt obwohl eigentlich alles dagegen spricht.

Die Frage hast du ja inzwischen mit den 50 Jahren Hörerfahrung beantwortet, was ich wiederum unter dem Argument "aber ich höre es doch" subsummieren würde.
raindancer
Inventar
#856 erstellt: 22. Mai 2026, 15:35

djsepulnation (Beitrag #850) schrieb:
Aber lass mich anders fragen:Welche Komponenten benötigst du um den Unterschied zu hören?Geht das in jeden Raum?Zu jeder Tageszeit?

Ich nutze meine große Anlage, CD-Player mit 2 Ausgängen, beide Cinch-Probanden an zwei Hochpegeleingänge, in meinem Fall 1 und 3, damit es zweimal Klack macht, egal ob umgeschaltet wird oder wiederholt wird. Eine zweite Person schaltet um. Dann Musik hören.

Zu Raum und Tageszeit kann ich nix sagen, wär mir auch zu blöd die Anlage rumzuschleppen.
jandus
Stammgast
#857 erstellt: 22. Mai 2026, 16:03

rat666 (Beitrag #855) schrieb:
"aber ich höre es doch"


aber ich höre es doch
.........aber ich höre es doch
.......... .......aber ich höre es doch

Da kommt @UweM und zerstört dieses Echo
Princeofcrime
Ist häufiger hier
#858 erstellt: 22. Mai 2026, 17:07

raindancer (Beitrag #840) schrieb:

kölsche_jung (Beitrag #838) schrieb:
insoweit wäre ich da auch bei dir, aber ... eine hardware, die den Bass betont, bzw aufbläht, müsste mE aber auch messtechnisch (und zwar völlig problemlos) zu erfassen sein
dieser technische Beweis gelingt jedoch irgendwie nicht ...

Kann er auch nicht.
Ihr begeht den Fehler eine statische Messung als Maß für ein dynamisches Signal zu betrachten. Messung dynamischer Signale sind alles andere als problemlos, ich kann bestensfalls ein Spektrogramm erstellen, komme aber an die mathematischen Grenzen des cooley-turkey algorithmus, ich muß mich für feine Auflösung im Zeit- oder Frequenzbereich entscheiden, beides geht ned.


Der erste Kabaljunkie der durch seine Aussage wenigstens in die richtige Richtung denkt.

Also das was du hier ansprichst ist nichts anderes wie stabile Stromversorgung

Denn der letzte Depp sollte ja wohl begreifen das die elektrische Energie solange sie nicht den Schallwandler also Lautsprecher anregt er keinerlei klanglichen Eigenschaften besitzt.

Und ja du hast zum Teil Recht.

Dynamiksprünge sind die Königsdisziplin der Elektroagillity.

Es werden in kurzen Zeitraumen hohe Leistungen abgefragt.


So und nun mache ich mich komplett unbeliebt.

Das gleiche gilt übrigens auch für Verstärker und Zu Spieler

Solange die vernünftig gebaut werden ist der Klan nicht unterscheidbar

Auch hier gibt es bereits die berühmten Blindtest die quasi die gleichen Ergebnisse wie der oben angesprochene Kabeltest

Und hier ist des Pudels Kern.

Eine 0,1mm2 Litze wird kaum diese Leistung in ausreichender Menge und zur richtigen Zeit liefern können.

Aber alles was einigermaßen vernünftig dimensioniert ist macht da den lockeren.


Also was will ich damit sagen.

Es gibt Unterschiede bei den Kabeln.

Aber das rechtfertigt nicht die Religion die manche daraus machen.

Und schon garnicht die Preise einiger Kabel.

Ab 1.5mm2 wird man keine wirklichen Unterschiede hören.

Das liegt nun Mal in der Physik begraben.

Leistung und Lange ergeben mal den Querschnitt

Grundlagen der Elektrotechnik


[Beitrag von Princeofcrime am 22. Mai 2026, 17:14 bearbeitet]
Uwe_Mettmann
Inventar
#859 erstellt: 22. Mai 2026, 17:16
Gelöscht.


[Beitrag von Uwe_Mettmann am 23. Mai 2026, 13:08 bearbeitet]
flexiJazzfan
Inventar
#860 erstellt: 22. Mai 2026, 17:22
Es ist ja bekannt, dass Musik gute Laune macht. Umgekehrt stimmt es aber auch, dass man entspannt und gut gelaunt an Musik viel mehr Gefallen hat. Um diese Einstellung zu erzeugen oder zu vertiefen sind ja schon die gewöhnlichen Drogen häufiger genannt worden. Selten wird an den Geruch gedacht, obwohl z.B. der Geruch von Abfall, Benzin, Rauch sofort Alarmstimmung erzeugt und den Musikgenuss beendet.

Auf der anderen Seite gibt es eine Unzahl von angenehmen Gerüchen, die bereits kommerziell für gutes Raumklima z.B. in Verkaufsräumen eingesetzt werden. Die Automobilindustrie hat auch schon intensiv an bestimmten Gerüchen und im Innenraum eingebauten „Geruchsspendern“ geforscht. Da geht es um Ledergeruch, Neuwagengeruch, „Frischeduft“ und sogar um den Duft von klarer Gebirgsluft. Das Unheimliche an Gerüchen ist, dass sie offenbar schon unterhalb der bewussten Geruchsschwelle eine Wirkung auf das Verhalten erzeugen können. So weit ein Blick in ein weiteres Feld der Manipulierbarkeit.

Ein Massenprodukt, wie Kabel mit billiger PVC Ummantelung, wird man niemals mit teuren Duftstoffen attraktiver machen oder machen wollen. Ein „Neukabelgeruch“ im HighEndbereich halte ich allerdings nicht für ausgeschlossen.


Gruß
Rainer
jandus
Stammgast
#861 erstellt: 22. Mai 2026, 17:50
Was bei Gerüchen funktioniert,funktioniert auch beim hören von Geräten

Psychoakustische Optimierung der Klangqualität von Geräten

https://www.ibp.frau...ng-von-geraeten.html
raindancer
Inventar
#862 erstellt: 22. Mai 2026, 19:15

jandus (Beitrag #841) schrieb:
Jetzt kommen wieder zwei Drittel Halbwahrheiten und ein Drittel Geschwurbel zum Einsatz.

Wo ist die Halbwahrheit und wo Geschwurbel?


@prince: Ich schrieb über digitale Signalanalyse, du bist falsch abgebogen.


[Beitrag von raindancer am 22. Mai 2026, 19:17 bearbeitet]
ostfried
Inventar
#863 erstellt: 22. Mai 2026, 19:26
Mach das Fass wieder gut zu nach Gebrauch. Heringe haben bei dem momentanen Wetter ne echt geringe Haltbarkeit. Vor allem die roten. Und unter Nebelkerzenschwüle und steter wie ausschließlicher Heißluftzufuhr sowieso.

Oder aber du wirfst mal n Blick auf die nach wie vor offenen und nach wie vor ganz konkreten Fragen. Oder sind die allen Ernstes zu schwer für einen mit ner halben Centurie Hörerfahrung und der nötigen Kette?

Ich warte ja immer noch auf den Einen. Seit zig Jahren und zig Threads inzwischen. Den Einen, der wenigstens die Test**el hat, es zumindest ein einziges Mal zu VERSUCHEN, mit einem absoluten Minimum an physikalischem Faktenbezug wie zumindest einem Minimum an physikalischem Sachverstand auch nur ein einziges Mal auch nur einen Hauch von Licht in die absoluten Grundlagenfragen des Kabelklanggeschwätzes zu bringen. Etwa warum ein 500 Tacken - Kabel bitte einen Unterschied ausmachen soll, wenn davor im Verstärker und dahinter in der Box (und bereits zuvor in der Stromleitung uswusf.) Klingeldraht vom Basar in Shenzhen verbaut ist zum Beispiel. Ich habs glaub ich tatsächlich schon mal geschrieben: Willst du vielleicht endlich mal dieser Eine sein, Raindancer? Oder ist das hier, ist das jetzt tatsächlich alles??? Denn das wäre ja an Peinlichkeit dann tatsächlich kaum noch überbietbar.

Gerd darf nach wie vor auch gerne.

Und ich meine das tatsächlich alles und nach wie vor ohne jede Polemik: Wenn ihr wirklich wollt, das man eure Überlegungen ernst nimmt, dass man euch (!) ernst nimmt, dann fangt endlich mal an, faktenorientiert zu argumentieren statt ewiges Nebelkerzen, Heringen und Rumbocken wie ein Kind.


[Beitrag von ostfried am 22. Mai 2026, 20:31 bearbeitet]
raindancer
Inventar
#864 erstellt: 22. Mai 2026, 19:38
@ostfried: Deine "Fragen" sind pure Polemik. Wir leben auf unterschiedlichen Planeten, ich bitte dich darum meine posts zu ignorieren.
Princeofcrime
Ist häufiger hier
#865 erstellt: 22. Mai 2026, 19:43

raindancer (Beitrag #862) schrieb:

jandus (Beitrag #841) schrieb:
Jetzt kommen wieder zwei Drittel Halbwahrheiten und ein Drittel Geschwurbel zum Einsatz.

Wo ist die Halbwahrheit und wo Geschwurbel?


@prince: Ich schrieb über digitale Signalanalyse, du bist falsch abgebogen.


Naja ich würde sagen das du dann doch die falsche Ausfahrt genommen. hast.

Ich hätte schon gedacht es gäbe noch Hoffnung.

Aber es ist wohl eher wie bei das Leben des Brian
ostfried
Inventar
#866 erstellt: 22. Mai 2026, 19:44
Heiße. Luft. Surpriiiise.

Keinerlei weitere Fragen, euer Ehren.

8erberg, darf ich deine Aussage zum Blamieren als Signatur haben - natürlich mit dir als Autorenbeleg?


[Beitrag von ostfried am 22. Mai 2026, 19:48 bearbeitet]
jandus
Stammgast
#867 erstellt: 22. Mai 2026, 19:52

@ostfried ,@8erberg hat ein wirklich gutes Gespür. 👍
Princeofcrime
Ist häufiger hier
#868 erstellt: 22. Mai 2026, 20:46
Also ich finde sich so sehr nur auf Kabelklang zu fixieren ist nicht richtig

Wir vergessen hier noch das Problem der Elektrischen Einstreuung von Erdmagnetismus und dem ach so sehr leitenden Boden

Wenn man also wirklich reinen Klang will dann darf man nicht nur Unsummen in Kabel investieren.

Sondern das Eigenheim auch gegen sowas tauschen.

Der unvergleichliche reine Sound ist das ja wohl wert

www.klangheimat.de/audio-zubehor/hifi-sound-tuning/kabel-traeger

Und wem das noch nicht esoterisch genug ist darf gern noch ein paar Tausend Euro für nen schicken Plastikasten mit nichts gefüllt ausgeben.

Dr Stein dankt es euch

https://steinmusic.com/de/raumakustik/


[Beitrag von Princeofcrime am 22. Mai 2026, 20:49 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#869 erstellt: 23. Mai 2026, 07:47
Hallo

wäre es einfach zuviel verlangt wenn die "vom falschen Planeten" dann das entsprechende Forum nutzen anstatt sich hier immer wieder aufs Neue lächerlich zu machen?
Faktenresistenz und Meinungstreue sind dort ja gerne gesehen.

Auch wird dort finanzielles Interesse äusserst wohlwollend betrachtet.

Nicht wie hier bei den Neidern...

Ich sag auch brav "lebt in Frieden"

Peter
ostfried
Inventar
#870 erstellt: 23. Mai 2026, 08:37
Jeeetzt versteh ich auch endlich, warum noch niemals auch nur irgendein Kabeljünger auch nur irgendwie ansatzweise physikalisch korrekt argumentieren konnte. Die haben da oben bei sich gar nicht unsere Physik! Sapperlott.

Deshalb bekommen die hier bei uns ihre Unkenntnis auch nicht klammheimlich untern Teppich gekehrt oder weggenebelkerzt - die steigt immer wieder von alleine auf. Schlicht andere Naturgesetze. Brachial logisch. Von daher nochmals mein Rat: Heringsfass immer gut zu. Sonst fliegende Fische.

Jetzt ergibt tatsächlich alles Sinn.

Aber ich lass mich nach wie vor sehr, sehr gerne vom Gegenteil überzeugen. Mein Angebot steht immer noch: Erklärt mir physikalisch korrekt, wie oder womit eurer Meinung nach ein Ton oder auch Elektron zwischen zweimal Klingeldraht nur durch ne banale 500€-Strippe offenbar derart "angereichert, veredelt, harmonisiert, vulgo: gepimpt" wird, dass ganz am Ende - nach dann eben ja wieder Klingeldraht - was anderes, ja eben sogar Besseres bei rauskommt als ohne.

Schafft ihr das, kriech ich hier öffentlich zu Kreuze. Das müsste doch für einige hier das Angebot des Jahres sein. I want YOU for Kabelklang. Bist du der Eine?


[Beitrag von ostfried am 23. Mai 2026, 09:03 bearbeitet]
Yamahaphilist
Stammgast
#871 erstellt: 23. Mai 2026, 08:55
Vielleicht liegt es daran, …. weil das Hören desselben Liedes sich von Tag zu Tag drastisch verändern kann, da Klangwahrnehmung bekanntlich ein lebendiges, subjektives Erlebnis ist, das maßgeblich von unserer Tagesform und Stimmung gesteuert wird. …

https://www.barmer.d...sik-auf-uns--1134040

https://www.audiogea...ferent-the-next-day/


[Beitrag von Yamahaphilist am 23. Mai 2026, 08:56 bearbeitet]
Princeofcrime
Ist häufiger hier
#872 erstellt: 23. Mai 2026, 09:18

Yamahaphilist (Beitrag #871) schrieb:
Vielleicht liegt es daran, …. weil das Hören desselben Liedes sich von Tag zu Tag drastisch verändern kann, da Klangwahrnehmung bekanntlich ein lebendiges, subjektives Erlebnis ist, das maßgeblich von unserer Tagesform und Stimmung gesteuert wird. …

https://www.barmer.d...sik-auf-uns--1134040

https://www.audiogea...ferent-the-next-day/

Na toll jetzt hast du den Kjs auch noch ne Ausrede geliefert warum Blindtest nicht funktionieren und nicht Aussage kräftig sein konnen
Zaianagl
Inventar
#873 erstellt: 23. Mai 2026, 09:26
An solchen hats denen noch nie gemangelt.
Princeofcrime
Ist häufiger hier
#874 erstellt: 23. Mai 2026, 09:45
Ja das stimmt realitatsverleumndung nährt sich selbst
hifi_raptor
Inventar
#875 erstellt: 23. Mai 2026, 09:48
Morgähn
Die Schachteln von SteinMusic und vor allem das Zahnrad mit der Schrägverzahnung finde ich cool. Wenn man jetzt noch genügend Kundschaft hat, und ab und zu Angebote macht, wie 3 zum Preis von 2.
Das ist mal ein Deal, Fertigung in Vietnam für 2€ und für 499,95€ verkaufen. Ja unter 500€.
Ich ärgere mich nur das ich nicht auf die Idee gekommen bin.
Ich würde jetzt noch eine Version anbieten die man auf Ständer schrauben kann. Schraubverbindungen in verschiedenen Ausführungen, zwecks der Resonanzen. Ständer gegen Aufpreis in VA, Gold oder Titan.
Im Preis mit drin Einmessung und speziell auf den Kunden angepasste Aufstellgeometrie, durch Händler.

Da sind dann 500€ in ein Kabel besser angelegt.

Sowas ist schon krass und grenzt schon an Betrug.

Wer sowas kauft muss auch nicht geschützt werden. Denn der läuft auch nachts besoffen an Gleisen entlang damit er gut heimfindet. Die Evolution sorgt für den Rest.

Schönes Wochenende
Yamahaphilist
Stammgast
#876 erstellt: 23. Mai 2026, 09:50
Ups, Mist
Nicht zu Ende gedacht. Kann ich noch das Gegenteil behaupten?
Man muss hier soooo aufpassen. Da kann ein Buchstabe den Unterschied machen.
Euch allen ein sonniges entspanntes audiophilen langes Wochenende.
bielefeldgibtsnicht
Inventar
#877 erstellt: 23. Mai 2026, 13:18
Ich hatte ja um Geduld für Antworten gebeten.

Inzwischen ist dieser Thread aber so abgedreht, dass hier nur noch gegenseitige Selbstbestätigung stattfindet ohne den geringsten Versuch einer Erklärung.

Wenn natürlich die meinetwegen höchst unwahrscheinliche Möglichkeit von Klangunterschieden, hier bei Kabeln, überhaupt nicht mehr zugelassen und kategorisch ausgeschlossen wird, lässt das nicht auf Erkenntnisinteresse und Diskussionsbereitschaft schließen.

Daran ändert auch das ständige Wiederholen der Blindtestforderung nichts. Ein Blindtestverweis hätte da völlig gereicht, da jede weitere Wiederholung keinen Zugewinn an Wissen oder Erkenntnis bringt. Es ist die reinste Wiederkäuerei ein und derselben These. Dadurch wird das nicht richtiger und auch nicht unrichtiger, je nach Sichtweise.

Ein Mehr an sachlicher Distanz könnte den Diskurs vielleicht noch mal retten. Ich glaube aber nicht, dass es dazu kommt.
Es gibt mehr Unterschiede bei Kabeln als den Kapazitätseinfluss bei Phono-MM-Verbindungen. Was hier allerdings bestritten wird.

Ich werde mein Pfingstwochenende damit verbringen, alle meine Kabel in meiner Anlage durch Klingeldraht aus dem Baumarkt zu ersetzen.
Es wird keinen Klangunterschied geben, falls doch bilde ich mir das ein.
Ich muss noch ein paar Hilfspersonen fürr einen Blindtest einladen.

Gerd
Yamahaphilist
Stammgast
#878 erstellt: 23. Mai 2026, 13:48
Nun, ich denke schon, dass hier vornehmlich sachliche Distanz gegeben ist, auch wenn man mal etwas lockerer argumentiert. Das ist aber kaum persönlich gemeint.
Ich sag mal so, wenn es tatsächlich Klangunterschiede zwischen Kabeln geben sollte, müssen diese ja irgendwie physikalisch bedingt sein und dürften wohl nahezu ausschließlich auf den elektrischen Widerstand oder ggf. andere messbare Parameter und nicht auf esoterische "Klangfarben" zurückzuführen sein.
Daher fasse ich mal für mich zusammen:
These 1: Der Leiterquerschnitt: Die Stärke des Kabels ist der wichtigste Faktor. Ein zu dünner Draht erhöht den elektrischen Widerstand. Das führt zu messbaren Verlusten, insbesondere im Tieftonbereich, und verschlechtert den Dämpfungsfaktor, etc. Hier wäre evt. ein Unterschied zu hören.
These 2: Die Länge: Je länger das Kabel, desto dicker sollte es sein. Für normale Distanzen im Wohnzimmer reichen 2,5 mm² bis 4 mm² völlig aus. Hier ist kein Unterschied zu hören.
These 3: Das Material: Reines Kupfer (OFC = Oxygen-Free Copper) ist der Standard und bietet hervorragende Leitfähigkeit. Silber leitet minimal besser, ist aber deutlich teurer und rechtfertigt klanglich selten den Aufpreis. Hier ist nichts zu hören.
These 4: Der Mythos "Kabelklang": Extrem teure Spezialkabel versprechen oft wundersame Verbesserungen in den Höhen oder der Räumlichkeit. In objektiven, wissenschaftlichen Hörtests und Blindtests sind diese Unterschiede für das menschliche Ohr in der Regel nicht nachweisbar. Hier ist also auch nichts zu hören.
These 5: Schlußfolgerung: solide Technik statt nebulöser Voodoo. Ein herkömmliches, sauerstofffreies Kupferkabel mit ausreichendem Querschnitt liefert die physikalisch perfekte Signalübertragung.
flexiJazzfan
Inventar
#879 erstellt: 23. Mai 2026, 13:58
Nein, Gerd, deine Logik funktioniert nicht: ich habe es einmal gehört also ist es immer und überall so.

Versuche, die den Anspruch auf ein wahres Ergebnis haben, müssen reproduzierbar, also wiederholbar, an jedem Ort der Welt das gleiche Ergebnis haben. Alle Zweifler führen dann den gleichen Versuch durch, um nachzuweisen, dass er auch andere Ergebnisse hervorbringen kann. Dies ist z.B. bei unzähligen Versuchen zur Herstellung von Gold aus allerlei Pulvern , zur Konstruktion des Perpetuum Mobile, zur Veredelung von Wasser usw. usw. so gewesen: es ist nicht gelungen.
So ist eben auch jeder Versuch, den Klangeinfluss von Kabeln zwischen zwei Audiogeräten durch Hinhören zu finden oder nachzuweisen, gescheitert. Jeder weitere Versuch verbessert die Beweislage – nicht die Physik. Denn Unterschiede in den physikalischen Eigenschaften verschiedener Kabelkonstruktionen sind nicht nur sichtbar sondern auch messbar, nur gibt es bis jetzt keinen Menschen, der beweisen konnte, dass er sie auch hört.

Insofern funktionieren diese RCA Kabel seit man sich im Groben auf ihre Konstruktion und auch auf die Eigenschaften der Ein- und Ausgänge der zu verbindenden Geräte geeinigt hat und zwar in millionenfacher Ausfertigung, genau so wie sie geplant waren: sie verändern die Signale nicht hörbar.

Wenn denn aus Bielefeld die Nachricht kommt: alles falsch, ein großer Irrtum, so möge man die Beweisführung veröffentlichen. So ist das Verfahren.

Gruß
Rainer
Zaianagl
Inventar
#880 erstellt: 23. Mai 2026, 14:11

bielefeldgibtsnicht (Beitrag #877) schrieb:


Ein Mehr an sachlicher Distanz könnte den Diskurs vielleicht noch mal retten.


Bitte, dann bring dich doch damit ein. Und nein, ein wiederkäuen des 100fachen "ich hörs doch" oder irgendwelcher fremdweltlicher, abstruser Theorien ist keine "sachliche Distanz"!



Ich werde mein Pfingstwochenende damit verbringen, alle meine Kabel in meiner Anlage durch Klingeldraht aus dem Baumarkt zu ersetzen.
Es wird keinen Klangunterschied geben, falls doch bilde ich mir das ein.
Ich muss noch ein paar Hilfspersonen fürr einen Blindtest einladen.


Muahahah, Brüller! Schon mal hinter deine TAE Dose geschaut?



Gerd


Zaia
hifi_raptor
Inventar
#881 erstellt: 23. Mai 2026, 14:24
Morgen
Einen Blindtest kann man sich sparen, denn das Ergebnis steht bereits fest.
Man kann sich auch fragen wem man was beweisen will. Ich muss mir nichts beweisen, anderen sowieso nichts.
Noch nicht mal hier im Forum.
Ich habe mir schon immer die Kabel gekauft die ICH wollte und immer für den Preis den ich für akzeptabel hielt.
Für mich ist ein Kabel ein Bauteil das die Wiedergabequalität in keinster Weise beeinflussen darf.
Man stelle sich vor wie viele Geräte mache in ihren Ketten haben, welchen Weg ein Ton nehmen muss bevor ihn der LS rausdrückt.
Wie will man das in ein "tonales Gleichgewicht" bringen. Raumkorrektur habe ich noch vergessen. Ah und die eigenen Ohren / Gehirn hätten wir auch noch.
Also welchen Anteil hat ein Stck Kabel auf das "tonale Gleichgewicht" ?
Ich sage jetzt mal einen eher kleinen, auch im Verhältnis zu den gesamten Konglomerat wie vor beschrieben.
Also wenn du eine Anlage hast die angenommen 5k gekostet hat und du nur HiEnd Tonträger nutzt, was soll da der Klingeldraht?
Wenn du jetzt pro Cinchkabel sagen wir einen Fuffii abdrückst ist doch alles gut. Wenn dein Geldbeutel und du sagen ich will einen Hunni ausgeben, dann ist das vollkommen in Ordnung! Die Wiedergabequalität wird ganz sicher nicht schlechter gegenüber einer Beipackstrippe. Was das Forum darüber denkt - Schwamm drüber.
Denn du musst am Ende damit leben / hören. Und zwar nur du! Ich kann damit leben das aus physikalischer Sicht kein Unterschied hörbar ist. Deswegen kam an meine Anlage trotzdem nie Beipackstrippen oder Baumarktlautsprecherkabel.
Und wenn mit bei einem Blindtest mein Ohr / Gehirn suggeriert - das Kabel X ist besser, dann ist das so.
Wer sagt ich besitze elektrotechnische Wissen, und Beipack / Baumarkt reicht, dann ich auch damit leben.

Das Problem im Forum eher das immer wieder Fragen zu. Unterscheiden bei der Wiedergabequalität beteiligter Komponenten gibt. Und dann beginnt wieder das Missionieren.

Und Argumente kann man keine mehr austauschen. Denn alles was von der.reinen Lehre der Physik abweicht gibt es nicht. Also kann man sich solche Fragen schlicht sparen.

Also wäre nur die Frage LS / Raum zu klären. Nur wer soll das hier.Im Forum nur anhand von Bildern ohne Messungen beurteilen?
Im Geschäftsverkehr greift man immer zu zu bezahlenden Fachkräften. Was privat nicht immer geht. Was.hilft dir ein Aktustiker für 2k am Tag, plus Maßnahmen die dein Wohnzimmer komplett verschandeln, aber ach eine Stereoanlage wollte ich doch eigentlich haben.

Und wenn mit ein Gerät X gefällt - warum auch immer - dann passt das doch.

Also wenn wieder nach Differenzen bei der Wiedergabequalität gefragt wird, können wir gleich sagen. Die Physik sagt nein. Aber lass dein Bauch / Augen / Ohr / Geldbeutel entscheiden. Das ist abseits der Physik bei HiFi möglich!
Es ist nicht verboten sich auch nach einem Blindtest dessen Ergebnis vorher feststeht, trotzdem das ultimative Starkstromkabel zu kaufen.

Bin gespannt was das Ergebnis des Blindtest ist ich

Schönes Wochenende mit viel Sonne und


[Beitrag von hifi_raptor am 23. Mai 2026, 14:28 bearbeitet]
flexiJazzfan
Inventar
#882 erstellt: 23. Mai 2026, 14:25
@Yamahaphilist
Deine Argumentation ist im Großen und Ganzen für Lautsprecherkabel nicht unzutreffend hat aber für NF/RCA/Cinchkabel keine Bedeutung. Wenn Du Dir dann noch HDMI Kabel, die Bild + Surroundton übermitteln, nach diesen Regeln anschaust, so wird es erst recht eigenartig. Es geht hier nicht um die Strippe allgemein oder Verbindungen von Leiterbahnen in Platinen bis Hochspannungsleitungen über Land, sondern um 1m Standardleitung , Industrieware , zwischen zwei Kästen im Wohnzimmer.

Die Herren sind sich also auch immer noch sicher, dass der Sauerstoffgehalt des Kupfers so wichtig ist für Audioanwendungen.

Dazu die Daten:
Kupfer OFC enthält ca. 0,0005 % Sauerstoff , Standard Elektrokupfer (für Leitungen) enthält ca. 100 mal mehr Sauerstoff. Die elektrische Leitfähigkeit ist bis auf die dritte Kommastelle gleich.
In einem Mol „sauerstofffreiem“ Kupfer von ca. 63 g befinden sich noch ca. 6 mal 10 hoch20 Sauerstoffmoleküle – allerdings als Kupferoxid.
Die Sauerstoffarmut von Kupferqualitäten ist für den Anlagenbau wichtig, in dem Wasserstoff ein Problem sein kann und in Elektronikbauteilen , wohl weil Kupferoxid auch Halbleitereigenschaften hat.

Aber wenn ihr es hört …

Gruß
Rainer


Gruß
Rainer
Silenced_Music
Ist häufiger hier
#883 erstellt: 23. Mai 2026, 14:31

bielefeldgibtsnicht (Beitrag #877) schrieb:
Ich hatte ja um Geduld für Antworten gebeten.

Inzwischen ist dieser Thread aber so abgedreht, dass hier nur noch gegenseitige Selbstbestätigung stattfindet ohne den geringsten Versuch einer Erklärung.

Daran ändert auch das ständige Wiederholen der Blindtestforderung nichts. Ein Blindtestverweis hätte da völlig gereicht, da jede weitere Wiederholung keinen Zugewinn an Wissen oder Erkenntnis bringt.


Naja wenn ein Verweis dazu geführt hätte, dass die Ergebnisse der dokumentierten Blindtests akzeptiert worden wären, hätte es sicher keine Wiederholungen gegeben.



Ich werde mein Pfingstwochenende damit verbringen, alle meine Kabel in meiner Anlage durch Klingeldraht aus dem Baumarkt zu ersetzen.
Es wird keinen Klangunterschied geben, falls doch bilde ich mir das ein.
Ich muss noch ein paar Hilfspersonen fürr einen Blindtest einladen.


Also so wie ich das nach Verfolgung des gesamten Fred sehe gibt es physikalisch keinen plausiblen Grund für Kabelklang bei RCA-Kabeln sofern ein gewisses Mindestniveau gegeben ist. Die freilich methodisch nicht perfekten aber immerhin dokumentierten Blindtests sind im Ergebnis in einer Linie mit der physikalischen Theorie. D.h. die Theorie existiert und ist empirisch belegt. Einziger Kritikpunkt ist die methodische Schwäche der Blindtests. Das liegt aber nicht an der schwachen Theorie sondern lediglich daran, dass es keine "echte" Wissenschaft ist sondern Hobby. Wollte man das korrekt machen, müsste man den Testaufbau a priori beschreiben. Sprich Fallzahlen und Methodik planen und vorab festlegen, welches Ergebnis wie interpretiert wird usw.

Ein valider Blindtest ist nicht so einfach durchzuführen und es müsste um glaubwürdig zu sein mindestens vorher berichtet werden, wie das genau stattfinden soll und ein kritisches Holzohr müsste dabei sein, dass den Ablauf überwacht. Sonst wäre das schwer ernst zu nehmen. Wenn das nicht gegeben ist hör doch lieber entspannt Musik am Wochenende. Sonst gibt es 5 Seiten über das Für und Wider deines Tests und am Ende ist man da wo man angefangen hat.
jandus
Stammgast
#884 erstellt: 23. Mai 2026, 14:43

Ein valider Blindtest


In den einschlägigen Internetforen wird darüber seit vielen Jahren heftig diskutiert und gestritten. Die „Blindtestgegner“ haben sich dazu spezielle Theorien ausgedacht, um bei ihrer Meinung bleiben zu können. Aber genau genommen sind das alles nur Ausreden, denn die Tatsache, dass sie Sekunden zuvor (noch wissend was gerade in Betrieb ist) angeblich deutliche Unterschiede hören konnten und nach erfolgter Verblindung schlagartig nicht mehr, lastet schwer auf ihren Schultern.

https://www.hifiaktiv.at/verblindete-vergleiche/
kölsche_jung
Moderator
#885 erstellt: 23. Mai 2026, 15:33

bielefeldgibtsnicht (Beitrag #877) schrieb:
...
Wenn natürlich die meinetwegen höchst unwahrscheinliche Möglichkeit von Klangunterschieden, hier bei Kabeln, überhaupt nicht mehr zugelassen und kategorisch ausgeschlossen wird, ...

Wäre das mE eine grundfalsche Annahme. Natürlich kann es technische Unterschiede geben, die man sogar per Gehör erkennen kann.
Aber...
Solche Unterschiede sind messtechnisch erfassbar ... und zwar lang bevor, irgendwer irgendwas "hört" ... und
Solche Unterschiede stellen - wenn, dann - eine Signalverschlechterung dar. Normales Hifi-Zeugs hat sich in zig Messungen als hinreichend transparent erwiesen. Wenn irgendwas tatsächlich anders klingt (=sich nachweislich anders misst) kann das nur eine Abweichung vom Soll darstellen.

Ich erinnere einen User, der seinen Verstärker per Gehör erkannte. Dies gelang ihm (zumindest halbwegs) nur mit (nach eigener Aussage) vollster Konzentration ... die nachträglichen Messungen sahen aus wie ein Weihnachtsbaum ...
8erberg
Inventar
#886 erstellt: 23. Mai 2026, 15:52
Hallo,

der Blindtest ist Goldstandard nicht nur in der Lebensmittelindustrie.

Eine noch plumpere Ausrede muss man lange suchen.

Kopfschüttelnd
Peter
Skaladesign
Inventar
#887 erstellt: 23. Mai 2026, 16:17
Ich hab mir gerade 4 Längen bestellt.
2x wild Berry und 2x itallion Stallion.
Waren nicht ganz billig.
Werden wir mal sehen wie Weibchen darauf reagiert.
ostfried
Inventar
#888 erstellt: 23. Mai 2026, 16:37

bielefeldgibtsnicht (Beitrag #877) schrieb:
Inzwischen ist dieser Thread aber so abgedreht, dass hier nur noch gegenseitige Selbstbestätigung stattfindet ohne den geringsten Versuch einer Erklärung.


Absoluter Volltreffer. Wann immer ich DICH und jeden anderen Kabeljünger um exakt das gebeten habe, nämlich ne einfache Erklärung, war das absolut Einzige, was ich je bekommen habe, exakt das: Bodenlos hirnlose Selbstbestätigung.

Dass gerade du das jetzt uns vorwirfst, ist die mit Abstand größte Lachnummer des gesamten Threads. Glückwunsch, ich dachte echt, selbst du kannst dich nicht mehr steigern. Aber jetzt hast du mich sogar mal überrascht.


[Beitrag von ostfried am 23. Mai 2026, 20:01 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#889 erstellt: 23. Mai 2026, 17:27
Sorry doppelt

Bitte löschen

Peter


[Beitrag von 8erberg am 23. Mai 2026, 17:30 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#890 erstellt: 23. Mai 2026, 17:29

Skaladesign (Beitrag #887) schrieb:
Ich hab mir gerade 4 Längen bestellt.
2x wild Berry und 2x itallion Stallion.
Waren nicht ganz billig.
Werden wir mal sehen wie Weibchen darauf reagiert.


Hallo,

Geh ich recht in der Annahme das das keine Kabels sind?

Peter
Zaianagl
Inventar
#891 erstellt: 23. Mai 2026, 18:33
Itallion Stallion könnte ein Künstlername eines Darstellers entsprechender Herkunft in speziellen Filmen sein. Wild Berry das weibliche Pendant.
Oder ein darin genutztes Hilfsmittel…
PS: Meiner Erfahrung nach sind die Reaktionen von weiblichen Zuschauern auf derartige Kunst eher kritisch.


[Beitrag von Zaianagl am 23. Mai 2026, 18:39 bearbeitet]
RainerG.
Ist häufiger hier
#892 erstellt: 23. Mai 2026, 18:34
Hi zusammen!
Ich habe hier nirgends einen Hinweis auf die m.E. wichtigsten Quelle zum Thema Cinch-Kabel gefunden:

Audio Science Review: Are Dirt Cheap RCA Cables Any Good?
https://youtu.be/bHw_Te6IbUI
...... Ups, das war ja schon auf der 1. Seite verlinkt. Macht nix. Wiederholung tut offenbar Not. 😉

Wer danach noch findet, dass teure Cinch-Kabel besser klingen, der hat Psychoakustik nicht verstanden und sollte sich hiermit beschäftigen:

Hifi Anonym: HiFi-Tuning oder Psycho-Tuning? Messfraktion oder Voodoo?
https://youtu.be/jbyw7SmoKTA

Wohl bekomm's!


[Beitrag von RainerG. am 23. Mai 2026, 18:38 bearbeitet]
Yamahaphilist
Stammgast
#893 erstellt: 23. Mai 2026, 19:51
Wenn ein Blindtest vehement abgelehnt wird, gäbe es an sich doch einen ähnlichen A-B Präferenztest (oder so ähnlich), der in der Marktforschung üblich ist und bei dem die getesteten Produkte auch nicht bekannt sind. Oder vielleicht Langzeittests, wo man das Equipment über mehrere Tage oder Wochen unter alltäglichen Bedingungen hört, weil Veränderungen oder Verbesserungen oft erst dann auffallen, wenn man zur gewohnten Konfiguration zurückkehrt.
8erberg
Inventar
#894 erstellt: 23. Mai 2026, 20:00
Hallo

ein Blindtest ist bei Lebensmitteln OK und für Kabel nix???

Ähm....

Peter
bielefeldgibtsnicht
Inventar
#895 erstellt: 23. Mai 2026, 20:05
Auf YouTube Links kann man getrost verzichten:
Hier finden sich ungezählte Links, die Kabelunterschiede verneinen und genauso ungezählte Links, die dies bejahen. Im Endergebnis steht Aussage gegen Aussage, selbst dann, wenn man all die Links ausschließt, die ihre Methodik nicht erklären oder offen legen.

Ich halte dies nicht für hilfreich.

Jetzt erstmal DFB-Pokalfinale.

Gerd


[Beitrag von bielefeldgibtsnicht am 23. Mai 2026, 20:08 bearbeitet]
ostfried
Inventar
#896 erstellt: 23. Mai 2026, 20:12
Ich weiß inzwischen echt nicht mehr, ob ich lachen oder weinen soll.
8erberg
Inventar
#897 erstellt: 23. Mai 2026, 20:35
Hallo

weinen?

Ist der Rotz nicht wert.

Lachen geht - die Herrschaften blamieren sich ja freiwillig...

Ist wie bei Hartz 4-TV ...

Peter
Princeofcrime
Ist häufiger hier
#898 erstellt: 23. Mai 2026, 20:40
Kennt das jemand bringt das wirklich was

Laut Hersteller soll es die Spielfreude erhöhen und den Raum mehr füllen




Ist auch garnicht so teuer 299€ Es werden aber pro 15m2 ein empfohlen
Werner_B.
Inventar
#899 erstellt: 23. Mai 2026, 20:46

bielefeldgibtsnicht (Beitrag #895) schrieb:
Im Endergebnis steht Aussage gegen Aussage, selbst dann, wenn man all die Links ausschließt, die ihre Methodik nicht erklären oder offen legen.

Eines der typischen, manipulativen, und scheinheiligen Totschlagargumente, wie sie gern von Trollen genutzt werden. Die unterschiedliche Qualität der Aussagen wird unterschlagen (oder fehlt es an der Bewertungsfähigkeit?): einerseits wissenschaftlich fundierte Vorgehensweisen mit resultierender Evidenz, andererseits die Absolutsetzung subjektiver Wahrnehmung ("Ich hör's doch.") und zusätzlich deren Verallgemeinerung ("Musst Du lernen zu hören."). Es ist doch einfachst durchschaubar. Letztlich führt dieser militante Subjektivismus in die Ideologie und Sektiererei.


ostfried (Beitrag #896) schrieb:
Ich weiß inzwischen echt nicht mehr, ob ich lachen oder weinen soll.

Jetzt erst? Seit über 30 Jahren ist dieser Unfug doch virulent ... Ich habe hier noch eine Kopie aus der "Stereo" 11/1986 über die Berechnung (!) maximaler Kabellängen (asymmetrisch, Cinch, es ging um Vor- / Endstufenkombinationen), um einen Höhenverlust zu vermeiden. Das ist physikalisch und elektrotechnisch gut begründbar; es gibt dazu auch einen Kabelrechner im Internet (bei Sengpiel) und weitere seriöse Quellen. Historisch interessant - damals war die "Stereo" noch nicht in die Esoterik abgebogen.

Gruss, Werner B.
bielefeldgibtsnicht
Inventar
#900 erstellt: 23. Mai 2026, 20:53
Ich bin nicht bereit, hier über YouTube-Links zu debattieren. Es sind so viele, dass ich ein wie auch immer geartetes Ende der Debatte gar nicht mehr erleben würde, es wäre unendlich.

Gerd
Yamahaphilist
Stammgast
#901 erstellt: 23. Mai 2026, 20:58
Apropos Fußball (und Kabelklang): Beide Welten leben von extremen Emotionen, intensiven Diskussionen und dem Glauben an Dinge, die wissenschaftlich oft schwer oder gar nicht messbar sind.
ostfried
Inventar
#902 erstellt: 23. Mai 2026, 21:08
Weinen schlicht und ergreifend deswegen, weil ich gedanklich schon wieder n ganzen Schritt weiter bin. Beispiel: Alle diejenigen, die hier einen derartigen geistigen Dünn...flug bar jeder Realität absondern, dürfen im echten Leben echte Entscheidungen treffen. Nennt mich sentimental, aber das macht mir zunehmend Angst.

Aber immerhin ist eine Sache zum ca. 20. Mal völlig widerspruchslos bestätigt worden:

Gerd, der Eine... bist du auf gar keinen Fall. Aber das stand nun auch wahrlich nie zur Debatte.
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