Gehe zu Seite: |vorherige| Erste 2 3 Letzte |nächste|

Cinchkabel tatsächlich so unterschiedlich?

+A -A
Autor
Beitrag
flexiJazzfan
Inventar
#101 erstellt: 13. Apr 2026, 14:15
Der lerntheoretisch sinnvolle Spruch : „Probieren geht über Studieren“ wird hier von manchen als Lebensmotto verstanden.

Da empfehle ich das jahrhundertealte Bild: „Wir sind Zwerge auf den Schultern von Riesen.“ Es beschreibt unsere Kleinarbeit, die wir nur und allein auf Basis der Erfahrung von Generationen ordentlich machen können.

Gruß
Rainer
bielefeldgibtsnicht
Inventar
#102 erstellt: 13. Apr 2026, 14:47
Ich werde gefragt: "Was passiert denn dann?"

Würde ich jetzt antworten, würde ich hier sofort ins Lager der Suggestivbeeinflusser verfrachtet.
Also lasse ich das.

Das Dumme: Bei diesem Steckerbewegen gibt es auch keinen Blindtest, weil es keinen zweiten Versuch unter den bisherigen Bedingungen gibt. Es kann ja nicht rückgängig gemacht werden. Also hat die Blindtestverfechterfraktion auch kein Argument mehr.

Und die von mir vorgeschlagene Reihenfolge entspricht eigentlich nur dem Strom- und Signalfluss. Beginnend an der Steckdose, endend am Lautsprecher. Ganz einfach und ohne VooDoo.

Was nun? Ausprobieren?

@ wummew: Wenn du sowieso häufig Anschlüsse trennst, wird der Effekt eher klein sein und wenn du tatsächlich von der Wandsteckdose bis zum Lautsprecher gehst, kann es bei dir keinen Effekt geben.

Gerd


[Beitrag von bielefeldgibtsnicht am 13. Apr 2026, 14:48 bearbeitet]
Skaladesign
Inventar
#103 erstellt: 13. Apr 2026, 15:47

bielefeldgibtsnicht (Beitrag #93) schrieb:

Wenn lange nicht gemacht: Ihr werdet euch wundern.





Würde ich jetzt antworten, würde ich hier sofort ins Lager der Suggestivbeeinflusser verfrachtet.
Also lasse ich das.


Wohl auch besser so.
B-Bear
Stammgast
#104 erstellt: 13. Apr 2026, 15:48
Sag mal,
regnets in Bielefeld?
fplgoe
Inventar
#105 erstellt: 13. Apr 2026, 15:52
Weil jemand den guten alten Spruch gebracht hat, 'Schmeiß .... vom Himmel'?
8erberg
Inventar
#106 erstellt: 13. Apr 2026, 16:01
Hallo

Zielen & Treffen wäre dann auch gut....

Peter
Skaladesign
Inventar
#107 erstellt: 13. Apr 2026, 16:02

B-Bear (Beitrag #104) schrieb:

regnets in Bielefeld?


Da gibbet ne lange Dürre, aber man arbeitet dran, ganz ohne Voodoo.

B-Bear
Stammgast
#108 erstellt: 13. Apr 2026, 16:08
Die wirbelt zuviel Sand auf.
8erberg
Inventar
#109 erstellt: 13. Apr 2026, 16:36
Hallo,

Bielefeld... Das ist Puddingpulver aus dem Puddingpulver-Tagebau...

Peter
B-Bear
Stammgast
#110 erstellt: 13. Apr 2026, 16:46
Deswegen der Steckerwechsel
Yamahaphilist
Stammgast
#111 erstellt: 13. Apr 2026, 19:23
Bielefeld gibt’s nicht.
Hey, lass uns nicht dumm sterben. (Ist doch egal , was die ganzen Holzohren, Betonköpfe, Hörlegastheniker, Klangverweigerer, …, hier schreiben. ICH habe mich für den Leergang >Wie werde ich ein Goldohr ?< eingeschrieben und Lerne gern dazu.
ostfried
Inventar
#112 erstellt: 13. Apr 2026, 19:26
Sag mal Gerd, macht das dann auch beim Netzteil vom Router Sinn?

Völlig ernstgemeinte Frage, schließlich hattest du das ja auch schon zum Zwecke der Klangsteigerung getauscht. Kann man diese Steigerung dann noch steigern, wenn man regelmäßig abzieht?

Mich würden dazu auch wie üblich die deiner Meinung nach dann ja offenbar dabei stattfindenden physikalischen Hintergründe interessieren, mit der du dir selbst diese Steigerungen schlüssig erklärst.


[Beitrag von ostfried am 13. Apr 2026, 19:40 bearbeitet]
bielefeldgibtsnicht
Inventar
#113 erstellt: 13. Apr 2026, 21:57
Hier wird ein kurzes Stecker Rein- und Rausziehen ellenlang angezweifelt. Der Vorgang dauert bei einer normalen Anlage vielleicht maximal 2 Minuten.

Wer will, kann's probieren und wer schon vorher weiß, dass es nichts bringt, lässt es eben.

Das sollte nur ein Tipp sein, der nicht von der Kabeldebatte soweit wegführen sollte. Wie konnte ich nur annehmen, dass so etwas hier im Forum möglich ist? Fataler Irrtum meinerseits, dumm von mir.

Ich werde trotzdem von Zeit zu Zeit die Stecker bewegen. Mehr werde ich dazu aber nicht mehr sagen oder schreiben.

Fühlt euch erlöst!

Gerd
ostfried
Inventar
#114 erstellt: 13. Apr 2026, 23:42
Aber gerne nochmal: Wie erklärst du dir selbst denn deine wahrgenommene Änderung? Was passiert denn da ganz konkret deiner Meinung nach? Oder eben platter gefragt: Warum tust du das? Was passiert denn da in den Geräten, mit den Geräten, wenn du das machst? Sorry, aber diese Frage stellt man sich als normal denkender Mensch doch, oder? Du wirst dabei doch nicht an ein onminöses Wunder höherer Mächte glauben, sondern irgendeine physikalisch-logische, technische Erklärung haben. Richtig?

Und die hätte ich auch sehr gern gewusst. Denn exakt darum geht es in einem technisch orientierten Forum doch. Wissen, nicht glauben. Und lohnt das nun nach klangsteigerungsinduziertem Netzteilwechsel an nem Router auch, auch noch - oder auch nicht? Wummew fragte ja auch bereits zu Recht nach der Breite des Gerätespektrums.


[Beitrag von ostfried am 14. Apr 2026, 00:00 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#115 erstellt: 14. Apr 2026, 03:01

bielefeldgibtsnicht (Beitrag #113) schrieb:

Fühlt euch erlöst!

Gerd


Wovon "erlöst"?

erst "hörst" Du Router, dann bringst Super-Ingo ins Spiel, nu Kabelsteckerei. Natürlich löst sowas belustigtes Rätselraten aus.

Das mag für Schenkelklopperei gut sein - aber ernsthaft: was soll das?

Und tu nicht so ahnungslos. Das hört sich eher so an als soll Unfug "salonfähig" werden.

Peter
Zaianagl
Inventar
#116 erstellt: 14. Apr 2026, 07:00

bielefeldgibtsnicht (Beitrag #113) schrieb:
Hier wird ein kurzes Stecker Rein- und Rausziehen ellenlang angezweifelt. Der Vorgang dauert bei einer normalen Anlage vielleicht maximal 2 Minuten.

Wer will, kann's probieren und wer schon vorher weiß, dass es nichts bringt, lässt es eben.

Das sollte nur ein Tipp sein, der nicht von der Kabeldebatte soweit wegführen sollte. Wie konnte ich nur annehmen, dass so etwas hier im Forum möglich ist? Fataler Irrtum meinerseits, dumm von mir.

Ich werde trotzdem von Zeit zu Zeit die Stecker bewegen. Mehr werde ich dazu aber nicht mehr sagen oder schreiben.

Fühlt euch erlöst!

Gerd


Junge!
NATÜRLICH wird der Übergangswiderstand erhöht WENN die Steckervorspannung nachlässt oder sich eine Oxidationsschicht gebildet hat.
WENN diese Schicht (so denn vorhanden) durch MEHRFACHES(!!!) Ein und Ausstecken dann wieder abgetragen wird, ist die Verbindung wieder besser.
Oder WENN die Steckervorspannung nachgelassen hat und man diese wieder herstellt (nicht durch Ein und Ausstecken, das ist hier eher kontraproduktiv!)
BEIDES wird in HiFi Anwendungen eher selten vorkommen, (im KFZ und Nutzfahrzeug Bereich schon eher) und BEIDES hat keine Auswirkung auf den Klang, sondern verursacht Störgeräusche oder Unterbrechungen!!!

WENN sich bei dir tatsächlich etwas hörbar (Aussetzer, Störgeräusche!!!) ändert, dann hast du entweder:

- komplett beschissene Stecker
- oder beim Aufbau völligen Mist gebaut

Jesus, ich bereue schon wieder geantwortet zu haben, so wie zuletzt. Ist ja wie Schach mit ner Taube...


bielefeldgibtsnicht (Beitrag #102) schrieb:
Ich werde gefragt: "Was passiert denn dann?"

Würde ich jetzt antworten, würde ich hier sofort ins Lager der Suggestivbeeinflusser verfrachtet.
Also lasse ich das.

Das Dumme: Bei diesem Steckerbewegen gibt es auch keinen Blindtest, weil es keinen zweiten Versuch unter den bisherigen Bedingungen gibt. Es kann ja nicht rückgängig gemacht werden. Also hat die Blindtestverfechterfraktion auch kein Argument mehr.

Und die von mir vorgeschlagene Reihenfolge entspricht eigentlich nur dem Strom- und Signalfluss. Beginnend an der Steckdose, endend am Lautsprecher. Ganz einfach und ohne VooDoo.

Was nun? Ausprobieren?.

Gerd


Doch! Bitte!!!
Antworte und erzähle uns WAS da passiert und WIE es sich auswirkt. BITTE!!!


[Beitrag von Zaianagl am 14. Apr 2026, 07:19 bearbeitet]
ostfried
Inventar
#117 erstellt: 14. Apr 2026, 08:10
Sicher werden durch die kurzzeitigen Unterbrechungen die Noten und /oder Töne gezwungen, sich neu anzuordnen. Oder auch die Nullen und Einsen. Der Strom. Elektronen. Völlig egal, was. Alles einfach einmal wieder neu in der Reihe anstellen, bevor es weitergeht. Ordnung reinbringen. Der AMR-Effekt. Audio-Master-Reset. Logisch, so machts Sinn.

Solange sich keiner der kleinen Kerle bei vordrängelt. Und nicht schubsen. Und während der Fahrt nicht mit dem Fahrer sprechen.

Du siehst, Gerd: Ohne Erklärung deinerseits bleibt nur reines Spekulieren. Ist übrigens in der Welt immer so: Jemand will dich unbedingt von etwas überzeugen, kann es dir aber nicht schlüssig erklären? Dann verarscht er dich einfach. Denk mal drüber nach.


[Beitrag von ostfried am 14. Apr 2026, 08:31 bearbeitet]
Yamahaphilist
Stammgast
#118 erstellt: 14. Apr 2026, 08:28
Nehmen wir an, es wäre sinnvoll, so kann es sich doch nur um geringe statische Restladungen (kapazitive Aufladung) im Kabel oder in internen Bauteilen des Gerätes handeln, die dann schnell abklingen. Wenn Bielefeld recht hätte, würde sich dies klangverbessernd auswirken.
Man würde also quasi durch das elektrische Feld mit der Zeit entstehende Klangverschmutzungen auflösen (?) oder so ähnlich. Wäre natürlich hilfreich, wenn B. uns an seinen Gedanken, Erfahrungen teilhaben lassen würde.
rat666
Inventar
#119 erstellt: 14. Apr 2026, 08:45

Die Frage, ob es eine Hifianlage gibt, die aus einem akustisch schlechten Hörraum doch noch eine gute Musikwiedergabe zaubern kann, ist damit auch noch offen!

Meine Meinung bleibt angesichts dessen weiterhin, dass eine „gute“ Hifianlage auch heute noch nicht im unteren Preisbereich zu finden sein wird.
Bei Berichten über teure Anlagen, die angeblich "schrecklich" klingen, bin ich deshalb sehr misstrauisch.


Nach meiner Definition verfügt eine gute Anlage zwingend über ein Sinnessystem.
Somit kann sie in einem schlechten Hörraum die Wiedergabe verbessern, bis zu einem gewissen Grad.

Klang und Preis haben nichts miteinander zu tun.eine vernünftig zusammengestellte 3k€ Anlage richtig Aufgestellt und Ein gemessen in einem vernünftigen Raum wird eine klassische 100k€ Highend Anlage im ungünstigen Raum in Grund und Boden spielen.

Ansonsten lasst Bielefeld doch Stecker ein- und ausstrecken. Es schadet weder ihm noch der Umwelt und es verursacht keine Kosten.
ostfried
Inventar
#120 erstellt: 14. Apr 2026, 09:10
Och, die kann er doch den ganzen lieben langen Tag ein- und ausstöpseln, stellt er wenigstens nichts anderes Verrücktes an.

Aber es geht wieder einmal um den Anspruch, mit dem er und andere vermeintlich "Sehende" oder eben "Hörende" hier auftreten. Ums Eck kommen wie Graf Koks von der Gasanstalt, mit üblich missionarischem Eifer, vulgo Arroganz ein gnädiges


Ihr werdet euch wundern.


von oben herab postulieren - und dann jammern wie ne überfahrene Katze, wenn man kein unterwürfiges "Erleuchte uns, denn unser sind viele und groß ist deine Herrlichkeit!!" schmettert, sondern nach was derart Oberbanalem wie ner physikalischen Erklärung fragt. So straucheln gemeinhin Religionen - und das sag ich als Erzkatholik.
8erberg
Inventar
#121 erstellt: 14. Apr 2026, 09:21
Hallo,

ich halte schon einmal die Sandale hoch...

Peter
kölsche_jung
Moderator
#122 erstellt: 14. Apr 2026, 09:23

Zaianagl (Beitrag #116) schrieb:

bielefeldgibtsnicht (Beitrag #113) schrieb:
Hier wird ein kurzes Stecker Rein- und Rausziehen ellenlang angezweifelt. ...


Junge!
NATÜRLICH wird der Übergangswiderstand erhöht WENN die Steckervorspannung nachlässt oder sich eine Oxidationsschicht gebildet hat....

Jo, wenn

Wenn sich aber da

bielefeldgibtsnicht (Beitrag #93) schrieb:
...
Zieht jeden Stecker eurer Anlage einmal raus und steckt ihn wieder ein:

Beginnend beim Wandanschluss der Steckerleiste, dann alle Netztstecker, ...

"irgendwas" gebildet hätte ... wie sähe es dann erst "dahinter" (Verklemmung/Verschraubung in der Wandsteckdose, Sicherungskasten, Zähler, Hausanschluss und und und) aus?
Viele dieser "Kontakte" dürften - teilweise um ein Vielfaches - älter sein, als der Stecker in der Wandsteckdose steckt ...

Wäre es da - wenn schon, denn schon - nicht konsequenter, erstmal eine Elektrofachkraft zu beschäftigen (ich meine, Arbeiten in dem Bereich wären Laien verboten) und die hausinternen Kontaktpunkte zu "säubern" und dann natürlich auch noch den Netzbetreiber zu kontaktieren, damit der sämtliche weiteren Kontakte in seinem Bereich "säubert" ....

Fragen über Fragen ...
Just_music
Stammgast
#123 erstellt: 14. Apr 2026, 09:23
hier haben sich mal wieder die glorreichen Sieben einen Thread gekapert.....
8erberg
Inventar
#124 erstellt: 14. Apr 2026, 09:28
Hallo,

und das kann ein Goldohrmufti natürlich nicht unbeantwortet lassen...

Peter
ostfried
Inventar
#125 erstellt: 14. Apr 2026, 09:31
Kannst gerne inhaltsorientiert mitmachen, just...music. Mal was ganz Neues versuchen, so jenseits der schwachen Oneliner ohne jede Substanz.

Kölsche_jung hat doch eins der Kernprobleme von Gerds kruder These nochmal treffend bilanziert. Hast du denn vielleicht statt dessen ne Erklärung?

Oder geht's tatsächlich wieder einmal nur um Rumgepaule?


[Beitrag von ostfried am 14. Apr 2026, 09:37 bearbeitet]
Skaladesign
Inventar
#126 erstellt: 14. Apr 2026, 09:37
Moin
Kann es sein Gerd, das du beim „reinraus“ die Lautsprecher ungewollt anders positioniert hast?
fplgoe
Inventar
#127 erstellt: 14. Apr 2026, 10:15
Ich weiß echt nicht, in was für feuchten Kellern manche Leute ihr Heimkino stehen haben. Ich habe noch nie an einer Stereoanlage, egal, wie lange sie kontaktiert war, irgendwelche Probleme mit oxidierten Steckern oder in Grünspan zerlegte Kupferkabel gehabt.

Und ich habe letztes Jahr meine Ur-ur-Alt-Anlage bei meiner Mutter abgebaut, weil sie ins Pflegeheim gehen musste. Die stand bei ihr 20 Jahre aufgebaut und es sind keinerlei Ausfälle aufgetreten. Und nur um dem nächsten Blödsinn, ich hätte es ja nicht explizit getestet oder nachgemessen, vorzubeugen: Diese fiesen Oxidationen werden ja wohl nicht symmetrisch exakt identisch auf allen Buchsen zeitgleich auftreten, weshalb sie dann vielleicht nicht auffallen könnten. Und das alles übrigens, nachdem sie bei mir schon 10 Jahre im Keller gestanden hatte.

Also nochmal: Habt Ihr nennenswerte Oxidschichten auf Buchsen, zieht einfach vom Campingzelt in eine feste Behausung.
8erberg
Inventar
#128 erstellt: 14. Apr 2026, 10:31
Hallo,

früher ich schon... war als der erste Helmut (Schmidt*) Kanzler war noch und legte auf Feten Platten auf, da waren manche Buden (sagen wir mal) suboptimal.
Die Strippen konnten, da ich damals auch keine Endhülsen an fisseligen Litzen nutzte, schon nach 2-3 Feiern schwarz sein.

Das war es aber auch schon.

Peter

*) für die die sich nicht erinnern können
Zaianagl
Inventar
#129 erstellt: 14. Apr 2026, 12:58

ostfried (Beitrag #125) schrieb:
Kannst gerne inhaltsorientiert mitmachen, just...music. Mal was ganz Neues versuchen, so jenseits der schwachen Oneliner ohne jede Substanz.

Kölsche_jung hat doch eins der Kernprobleme von Gerds kruder These nochmal treffend bilanziert. Hast du denn vielleicht statt dessen ne Erklärung?

Oder geht's tatsächlich wieder einmal nur um Rumgepaule?


Wobei er auch hier mal wieder was lernen könnte. Aber da steckt er nunmal schon zu tief drin...
Zaianagl
Inventar
#130 erstellt: 14. Apr 2026, 13:13

kölsche_jung (Beitrag #122) schrieb:


Wäre es da - wenn schon, denn schon - nicht konsequenter, erstmal eine Elektrofachkraft zu beschäftigen (ich meine, Arbeiten in dem Bereich wären Laien verboten) und die hausinternen Kontaktpunkte zu "säubern" und dann natürlich auch noch den Netzbetreiber zu kontaktieren, damit der sämtliche weiteren Kontakte in seinem Bereich "säubert" ....

Fragen über Fragen ...


Pragmatisches Handeln und logisches Denken (und entsprechende Fragen zu stellen) ist bei solchen Themen nicht indiziert.
Ich schlage bei Digitalkabelklanggeschichten bzw Themen Richtung Router/Streaming bezüglich Verkabelung etc häufig vor auch mal hinter die TAE Dose zu schauen... macht auch keiner.
Naja, würde ja auch deren zwanghaft generierte Welt komplett implodieren lassen.
hifi_raptor
Inventar
#131 erstellt: 14. Apr 2026, 13:57
Morgen
Eventuell liegt es auch nur an völlig überzogenen Erwartungen an die vermeintlich notwendige Qualität von Equipment für Audio.
Offensichtlich viel höher als unser Hörvermögen überhaupt hergibt.
Und natürlich spielt es auch eine Rolle das nicht alle Elektro- / IT-Fachkräfte sind. Somit ist die Technik hinter der Audiotechnik intransparent und somit auch ein bisschen suspekt. Es wird dann alles hinterfragt, was aber auch nicht immer zielführend ist.
Beispiel: Ich verstehe weder alle akustischen Grundlagen, noch den Algorithmus hinter DIRAC Live . Zumal ja auch immer wieder eine neue Version erscheint. Also wird nach dem Einspielen der neuen Version neu gemessen und gut ist. Ich bezweifle tatsächlich das ich Unterschiede zwischen den verschiedenen Versionen wahrnehmen kann. Ist es deswegen nicht nutzbar?
Für Dauerzweifler ist das natürlich nix.
Und leider ist HiFi nicht nur Physik, sondern auch individuelle Wahrnehmung! Ist blöd - siehe die vergangenen Post', ist aber so.
Und wenn wir alle die selbe Wahrnehmung und das selbe Wissen hätten, wäre die Anzahl der notwendigen Post' auf eine Frage deutlich geringer.
Viel Spass mit euren Kabeln egal ob "mit Vorspannung, oder ohne".
flexiJazzfan
Inventar
#132 erstellt: 14. Apr 2026, 13:59
Also bei alten Anlagen von Bekannten habe ich schon erlebt: Klemmschrauben an den LS komplett locker, Kabelenden schwarz; ein Lautsprecherkabel ohne Kontakt, kein Ton auf einem LS; Federklemmen an altem Verstärker komplett blind, die eingefädelten LS Käbelchen völlig oxidiert; billige Cinchstecker aus Blech an vernickelten Verstärkerbuchsen völlig blind und locker; Steckdosenleisten, innen voll korrodiert.

Chemisch-physikalisch ist das erklärbar. Bei Steckkontakten, und einfachen Kontakten mit Flächenpressung ist nie ein blanker luftdichter Kontakt über den Großteil der Fläche garantiert – im Unterschied zu Schneidkanten, wo zwar eine geringe Kontaktfläche vorhanden ist, aber ein dauernd hoher Anpressdruck vorhanden ist. Wenn dann noch verschiedene Metalle beteiligt sind, treten über lange Zeiträume chemische Reaktionen ein. Diese führen immer zu Volumenvergrößerung, wandern in die Kontaktflächen ein und heben diese ab.

So weit die Theorie. Gegen die beschriebenen Reaktionen hilft schon eine dünne Vergoldung zu 100%! Bei häufig benutzten Steckerverbindungen oder höheren Spannungen mit Überschlageffekten werden glatte Nickel, Chrom oder Rhodiumüberzüge eingesetzt. Auf Grund der glatten und sehr harten Oberflächen müssen hier allerdings die Kontaktflächen präziser aufeinander abgestimmt sein und ein gleichmäßiger Anpressdruck garantiert sein. Jeder kennt die Verbindungen aus dem Profibereich. Diese haben auch ihren Preis – ja die Oberschlauen finden auch da etwas aus dem Chinaversand.

Also mir gefällt es, wenn ein Neutrikstecker sauber eingerastet ist … ob das was mit dem „Klang“ zu tun hat weiß ich nicht.


Gruß
Rainer
bielefeldgibtsnicht
Inventar
#133 erstellt: 14. Apr 2026, 19:38
Ein paar Antworten:

Ich werde nicht versuchen zu beschreiben, ob es sich auswirkt, und falls ja, wie.
das wäre ja für die Bashing-Fraktion ein Elfmeter auf's leere Tor. Nein,danke das brauche ich nicht.
Hierzu ist alles gesagt: Probieren oder lassen.
Fakt: Bei jedem Eis- und Ausstecken verändert der Kontaktschluss minimal seine Lage. Das Ein- und Ausstecken ist eigentlich nur eine ganz einfache Kontaktreinigung.

Zu den Wandsteckdosen schreibe ich nichts, weil ich hier niemand verleiten will, sich ungeschützt an 230 V zu schaffen zu machen.
Aber die alten Steckdosen mit geschraubten Kabelverbindungen sind den heute üblichen Schnellschnappanschlüssen überlegen.

Raumakustikeinfluss: kann man mit Kopfhörern leicht umgehen.

Ich hätte mir eigentlich gewünscht zu hinterfragen und damit die Debatte fortzuführen, ob sich bei der Wiedergabe, also beim Abspielen eines finalen Masterings auf der jeweiligen Plattform, kabelbedingte Unterschiede hören lassen oder nicht.

Gerd
jandus
Stammgast
#134 erstellt: 14. Apr 2026, 19:53
Irgendwie ist mir in Erinnerung in einer Hifi-Zeitschrift in den 90er sowas gelesen zu haben...

die von der Fachpresse verdummten Junkie-Käufer

https://doppelstopp....e-und-junkie-kaufer/

Jürgen Egger hat das schön beschrieben
ostfried
Inventar
#135 erstellt: 14. Apr 2026, 20:05

Ich werde nicht versuchen zu beschreiben, ob es sich auswirkt, und falls ja, wie.


Weil du es schlicht und ergreifend nicht kannst.

Gerd, geh mal wieder raus an die Luft. Unter echte Leute. Du wirst dich wundern.


[Beitrag von ostfried am 14. Apr 2026, 20:16 bearbeitet]
B-Bear
Stammgast
#136 erstellt: 14. Apr 2026, 20:15
@Gerd
wohnst du in der Nähe von Gadderbaum?
Anders lassen sich deine Einfällen manchmal nicht erklären
.
rat666
Inventar
#137 erstellt: 14. Apr 2026, 20:52
Ich finde man sollte die Stecker auch drehen um eine neue Position zu bekommen, geht halt nur bei Cinch.
Yamahaphilist
Stammgast
#138 erstellt: 14. Apr 2026, 20:59
Funktioniert das Steckerbingo eigentlich auch bei vorhandenen Netzfiltern? Oder wenn gar keine Kabel vorhanden sind, bei Bluetooth, WLan, etc..
Vielleicht sind das gesuchte Teekesselchen auch irgendwelche kabelquerschnitt bedingten Resonanzen, die unterbunden werden.
Tja, spannend.
Skaladesign
Inventar
#139 erstellt: 14. Apr 2026, 21:06

bielefeldgibtsnicht (Beitrag #133) schrieb:

Zu den Wandsteckdosen schreibe ich nichts, weil ich hier niemand verleiten will, sich ungeschützt an 230 V zu schaffen zu machen.


Das wäre eine gute Idee gewesen, wenn du nicht hier:


bielefeldgibtsnicht (Beitrag #133) schrieb:

Aber die alten Steckdosen mit geschraubten Kabelverbindungen sind den heute üblichen Schnellschnappanschlüssen überlegen.


Mal so ganz nebenbei ein versteckten "Gerdtip" abgibst.

Dann behauptest du schon wieder was, was du nicht erklärst, oder erklären kannst, oder willst.
Also : Warum sind die geschraubten Steckdosen, den "Schnellschnappern" überlegen ?
Hast du mal heute z.B. in eine Verteilerdose geschaut ? Da wird nix mehr geschraubt, da gibt es nur Steckverbinder ( Wago ).


Ich hätte mir eigentlich gewünscht zu hinterfragen und damit die Debatte fortzuführen, ob sich bei der Wiedergabe, also beim Abspielen eines finalen Masterings auf der jeweiligen Plattform, kabelbedingte Unterschiede hören lassen oder nicht.


Dann mach doch einen Fred auf, hier wäre das eigentlich "Offtoppic"

Es tut mir echt Leid, aber ich kann einfach nicht glauben, das es Menschen gibt, die daran glauben, das ein "Steckerreinraus" Klangverbesserungen nach sich zieht.

Aber, deine kognitiven Prozesse, sind meiner wohl weit überlegen. Sei mir nicht böse, wenn das nicht in meine pragmatische Welt passt.

bielefeldgibtsnicht
Inventar
#140 erstellt: 14. Apr 2026, 22:51
@ Skaladesign: Ich habe niemand geraten, eine Wandsteckdose zu wechseln. Das ist nichts für Amateure, am besten sollte das ein Elektriker machen.
ich dachte, solche Binsenweisheiten wären eine Selbstverständlichkeit.

Und zur Karstellung: Wandsteckdosen mit Schraubanschlüssen gibt es nach wie vor, sind also nicht veraltet.

Offtopic? Bist wohl eher du, anscheinend kennst du nicht mal das Thema des Threads.
Also mal Thema und Überschrift lesen!

Gerd
Uwe_Mettmann
Inventar
#141 erstellt: 14. Apr 2026, 23:17

bielefeldgibtsnicht (Beitrag #133) schrieb:
Zu den Wandsteckdosen schreibe ich nichts, weil ich hier niemand verleiten will, sich ungeschützt an 230 V zu schaffen zu machen.
Aber die alten Steckdosen mit geschraubten Kabelverbindungen sind den heute üblichen Schnellschnappanschlüssen überlegen.

Wieso sind Schraubverbindungen bei 230 V Steckdosen überlegen.


bielefeldgibtsnicht (Beitrag #140) schrieb:
Offtopic? Bist wohl eher du, anscheinend kennst du nicht mal das Thema des Threads.
Also mal Thema und Überschrift lesen!

Nicht Skaladesign ist off topic, sondern du, der die Überschrift wohl nicht gelesen hat:
Cinchkabel tatsächlich so unterschiedlich?“

Was bitte hat das mit 230 V Wandsteckdosen zu tun?

Man sollte mal in den Spiegel schauen, bevor man das, was man dann im Spiegel sehen würde, anderen vorwirft.

Gruß

Uwe
ostfried
Inventar
#142 erstellt: 15. Apr 2026, 00:03
Ach Gerd,

wie weit willst du die totale Selbstdemontage denn noch treiben, hm? Aus den alten Threads wirklich nichtmal das gelernt?

Ich kann mich deshalb nur wiederholen: Geh mal wieder raus in die echte Welt. Wirklich gut gemeinter Rat.
fplgoe
Inventar
#143 erstellt: 15. Apr 2026, 03:53
In einem Kabelnetz wird fast nur noch 'geklemmt'. Was bringt es also -nach hundert Klemmverbindungen- die letzte Steckdose verschraubt anzubringen?

Das ist wie die Trottel mit ihrem 500 € Netzkabel vom Verstärker in die Wand, wo der Rest der 100 m Hausverkabelung in popeligem NYM-0815-Kabel ausgeführt ist, aber es klingt natürlich besser.

Klangstein aus dem Astroshop auf den Verstärker gelegt und schon hört man selbst bei Hardrock Engelein singen.
Zaianagl
Inventar
#144 erstellt: 15. Apr 2026, 06:46
Yo:


Und so ne Klemmung hat immerhin die Fähigkeit ein eventuelles Setzen des geklemmten Materials zu kompensieren, ne Schraube wird sich nicht selbstständig in Richtung "zu" nachdrehen.
Also, ich mein ja nur, nur mal so als Denkanstoß für unseren Philosophen hier. Aber wie schon gesagt; Taube, Schach...


bielefeldgibtsnicht (Beitrag #133) schrieb:
Ein paar Antworten:

Ich werde nicht versuchen zu beschreiben, ob es sich auswirkt, und falls ja, wie.
das wäre ja für die Bashing-Fraktion ein Elfmeter auf's leere Tor. Nein,danke das brauche ich nicht.
Hierzu ist alles gesagt: Probieren oder lassen.


Ich bin nicht der Meinung dass hier alles gesagt ist:
1. Wenn man schon krude Behauptungen aufstellt, so sollte man auch fähig sein diese tiefergehend zu erklären oder wenigstens die Wahrnehmung zu beschreiben.
2. @"Bashing Fraktion": Dir wurde von einem User eine klare Frage zu deiner Behauptung gestellt, sich hier so aus der Verantwortung zu winden zeugt nicht gerade von einem substanziellen Standpunkt.


Fakt: Bei jedem Eis- und Ausstecken verändert der Kontaktschluss minimal seine Lage. Das Ein- und Ausstecken ist eigentlich nur eine ganz einfache Kontaktreinigung.

Ähm, ja? Und? Was wenns nix zu reinigen gibt? Oder sich das Reinigen lediglich so verhält wie ich es beschrieben habe???
BTW: Dieses "Fakt" kannst du dir sonstwohin schieben, sowas unmotiviert und inflationär hingerotzt beindruckt außerhalb einer bestimmten und empfänglichen bzw entsprechend beeinflussbaren Menschengruppe niemanden. Du scheinst zugehörig zu sein, lässt sich auch aus anderen Posts erlesen.



Zu den Wandsteckdosen schreibe ich nichts, weil ich hier niemand verleiten will, sich ungeschützt an 230 V zu schaffen zu machen.
Aber die alten Steckdosen mit geschraubten Kabelverbindungen sind den heute üblichen Schnellschnappanschlüssen überlegen.

Was denn nun? Du schreibst nix dazu?
Und unmittelbar danach haust du erneut eine willkürliche Behauptung raus???
Sag mal, du willst schon irgendwie noch einigermaßen ernst genommen werden, oder?



Raumakustikeinfluss: kann man mit Kopfhörern leicht umgehen.

Ich hätte mir eigentlich gewünscht zu hinterfragen und damit die Debatte fortzuführen, ob sich bei der Wiedergabe, also beim Abspielen eines finalen Masterings auf der jeweiligen Plattform, kabelbedingte Unterschiede hören lassen oder nicht.

Gerd


Dann frag, rechne allerdings damit dass die Antworten nicht deinen Erwartungen entsprechen...
NoControl2560
Neuling
#145 erstellt: 15. Apr 2026, 11:36
Ich höre schon seit Jahrzezehnten gerne über eine für mich gute Anlage. Habe tatsächlich auch ein paar mal mehr Geld als nötig, für Kabel ausgegeben. Meine Kauf-Motivation war stets die Optik; manche Strippen sehen schon sexy aus, sorry :-) Klangunterschiede habe ich noch nie wahrgenommen. Ein Goldohr war ich allerdings auch noch nie.

Jetzt kommt aber mein ABER: Ich spiel leidenschaftlich gerne auf meiner Les; und die Strippen von der Gitte zum Marshall klingen unterschiedlich, das höre ich sogar: Warum das so ist, k.A.


[Beitrag von NoControl2560 am 15. Apr 2026, 11:38 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#146 erstellt: 15. Apr 2026, 12:30
Hallo,

das ist logisch: bei Pickups wie auch bei Mikrofonen und MM-Tonabnehmern bei Plattenspieler handelt es sich um einen Tiefpass, die Kapazität des Kabels bildet da den Faktor.

Daher gehört Kabel wie auch der Verstärker zum Instrument der Gitarre dazu...

Gut, ist über 40 Jahre her das ich Kisten auffe Bühne und zurück gewuchtet habe.

Peter


[Beitrag von 8erberg am 15. Apr 2026, 12:31 bearbeitet]
NoControl2560
Neuling
#147 erstellt: 15. Apr 2026, 12:42

8erberg (Beitrag #146) schrieb:

Daher gehört Kabel wie auch der Verstärker zum Instrument der Gitarre dazu...


Vielen Dank für die Aufklärung. Ich habe mich noch nie mit der Physik meines Ricks auseinander gesetzt.
flexiJazzfan
Inventar
#148 erstellt: 15. Apr 2026, 12:47
Jedes Bauteil in einer Schaltung hat eine Spezifikation, die den vorgesehenen Arbeitsbereich beschreibt bzw. eingrenzt. Gemäß dieser Spezifikation werden z.B. Kondensatoren in Frequenzweichen eingesetzt um das Signal in einer vorberechneten Weise zu verändern. Metallische Verbinder wie Leiterbahnen, Kabelbrücken oder externe Kabel werden in analoger Weise ausgewählt um das Signal möglichst nicht zu verändern. Neben den erwünschten Hauptwirkungen haben alle Komponenten noch zusätzliche Eigenschaften wie Dimension, Gewicht, Temperaturstabilität, Lebensdauer, Überlastungsfähigkeit …, die für die Gesamtfunktion eines Geräts wichtig sein können.

Was haben alle die genannten Spezifikationen und Eigenschaften gemeinsam ? Sie sind bekannt und in gewissen Toleranzen konstant, so dass die aus ihnen zusammengebauten Geräte ebenfalls konstant die gewünschten Eigenschaften haben. (Dass es dann trotzdem die sog. „Montagsgeräte“ gibt, die gar nicht funktionieren ist eine statistische Gemeinheit.)

Die Besonderheit, die meines Erachtens die Hifi Gemeinschaft auszeichnet und die Diskussion hier erschwert, ist die Annahme, jeder isolierte oder isolierbare Bestandteil eines Geräts trage eine Art „Klangsignatur“, die unabhängig von seiner Spezifikation sei, in das Endergebnis eingehe und klar hörbar sei.

Dies hat zwei Annahmen bzw. praktische Folgen, zum einen kann man durch den Einbau oder Tausch von seltenen oder kostbaren (handgemacht, aus Gold, kryogenisiert…) Einzelteilen den „Klang“ einer Anlage ebenfalls „kostbarer“ machen, zum anderen kann man nach dem „schlechtesten“, billigsten Bauteil suchen, das „alles zunichtemacht“ um es eben durch ein adäquates, „amtliches“ Bauteil zu ersetzen. Je unsystematischer, intuitiver und emotionaler dies durchgeführt wird, desto höher wird der Wert des individuellen Tunings eingeschätzt.

Hier im Forum wird das ironisch bis polternd als Mumpitz kritisiert. Warum? Weil die Protagonisten dieses Vorgehens gegen sachliche Gegenargumente immun sind und sie einfach nicht zur Kenntnis nehmen.

Manchmal versuche ich ja selbst auf perverse Weise etwas simples Wikipediawissen in manche phantasiereiche Diskussionen einzustreuen. Dies kann die „Laufrichtung“ der Beiträge aber nicht wirklich beeinflussen.

Gruß
Rainer


[Beitrag von flexiJazzfan am 15. Apr 2026, 12:48 bearbeitet]
Baumi4271
Ist häufiger hier
#149 erstellt: 15. Apr 2026, 13:26

fplgoe (Beitrag #143) schrieb:

Das ist wie die Trottel mit ihrem 500 € Netzkabel vom Verstärker in die Wand, wo der Rest der 100 m Hausverkabelung in popeligem NYM-0815-Kabel ausgeführt ist, aber es klingt natürlich besser.

:D


Die haben dann ja hoffentlich nen vernünftigen Filter vor dem 500€ Netzkabel (nein, ich meine nicht die 200 EUR Filtersteckdose von xyz.)
ostfried
Inventar
#150 erstellt: 15. Apr 2026, 13:41
Oh ja, der Filter wird alles umreißen, absolut. Dann natürlich aber auch noch einen zwischen Verstärker und sündhaft teurem Boxenkabel, schließlich ist im Verstärker auch nur Billigststrippe/-schaltung verbaut. Und dann beim Übergang zur Box selbstverständlich dasselbe Spiel.

Gibt inzwischen immer wieder Momente, da denke ich ernsthaft über ne Filterpflicht zwischen Anwender und Internet nach. Damit sich nicht jeder Sch*** verbreitet.
Baumi4271
Ist häufiger hier
#151 erstellt: 15. Apr 2026, 13:56

ostfried (Beitrag #150) schrieb:
Oh ja, der Filter wird alles umreißen, absolut. Dann natürlich aber auch noch einen zwischen Verstärker und sündhaft teurem Boxenkabel, schließlich ist im Verstärker auch nur Billigststrippe/-schaltung verbaut. Und dann beim Übergang zur Box selbstverständlich dasselbe Spiel.

Gibt inzwischen immer wieder Momente, da denke ich ernsthaft über ne Filterpflicht zwischen Anwender und Internet nach. Damit sich nicht jeder Sch*** verbreitet.


Man merkt es spricht der Fachmann
Und bevor du weitere Geistesergüsse vom Stapel lässt: Ich habe nicht geschrieben, dass sich das auf den Klang auswirkt...
Suche:
Gehe zu Seite: |vorherige| Erste 2 3 Letzte |nächste|
Das könnte Dich auch interessieren:
cinchkabel
orfge am 07.05.2008  –  Letzte Antwort am 12.05.2008  –  16 Beiträge
Cinchkabel
seagal26 am 16.10.2008  –  Letzte Antwort am 24.10.2008  –  9 Beiträge
Cinchkabel
stefan-nbg am 19.03.2009  –  Letzte Antwort am 25.04.2009  –  53 Beiträge
Cinchkabel löten
deornoth am 24.03.2004  –  Letzte Antwort am 21.05.2004  –  8 Beiträge
welches Cinchkabel?
TrottWar am 17.12.2006  –  Letzte Antwort am 11.08.2007  –  37 Beiträge
reichelt - cinchkabel...
fjmi am 02.07.2004  –  Letzte Antwort am 10.07.2004  –  5 Beiträge
Cinchkabel Selbstbau
zuglufttier am 16.12.2005  –  Letzte Antwort am 26.01.2006  –  30 Beiträge
Welches Cinchkabel
misswhite am 05.04.2006  –  Letzte Antwort am 07.04.2006  –  15 Beiträge
Hochwertige Cinchkabel?
g0j3s am 01.10.2006  –  Letzte Antwort am 12.10.2006  –  28 Beiträge
Feldmann - Cinchkabel
tillus30 am 01.06.2007  –  Letzte Antwort am 02.06.2007  –  8 Beiträge

Anzeige

Aktuelle Aktion

Partner Widget schließen

  • beyerdynamic Logo
  • DALI Logo
  • SAMSUNG Logo
  • TCL Logo

Forumsstatistik Widget schließen

  • Registrierte Mitglieder931.040 ( Heute: 2 )
  • Neuestes MitgliedKarsten069
  • Gesamtzahl an Themen1.564.513
  • Gesamtzahl an Beiträgen21.856.239

Top Hersteller in Kabel, Adapter, Tuning, Zubehör Widget schließen