Grundig Studio RPC 200

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jmainka87
Neuling
#1 erstellt: 11. Okt 2018, 08:49
Servus zusamme,
Bin ganz neu hier und möchte mich auch kurz vorstellen.
Ich heisse Jürgen und großer Fan guter alter Technik, das beinhaltet alte Computer aus den 80er bis 90er und habe auch nun mein Interesse an guter alter Radiotechnik entdeckt, vor allem Vinyl hat es mir angetan.

Nun möchte ich euch Zeigen was ich bei einem grossen Auktionshaus ergattert habe.

Eine Grundig Studio RPC 200 HiFi Anlage, finde das Design wunderschön.
Die Anlage ist meines Erachtens in sehr gutem Zustand. Sie ist Vollfunktionsfähige. Selbst Kasetten kann man Wunderbar abspielen. Die Boxen musste ich mir selbst besorgen. Denn Platenwechsler hab ich noch nicht probiert. Der Klang ist auch sehr gut wie ich finde. Bin da aber noch absoluter Neuling was das angeht.

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Die Birnchen leuchten auch alle.
Was fehlt ist das dazugehörige Antennenkabel, vielleicht weiß einer wie man das ersetzten oder auftreiben kann.

Habe auch das Problem, das beim Lautstärkeregler es in den Boxen kracht und hin und wieder der ein oder andere ausfällt, wenn ich dann wieder etwas am Regler drehe gehen wieder alle, denke mal an Kontakt Probleme, für Tips bin ich gerne offen.
Leider hält der Deckel nicht mehr von alleine da haben sich diese Kunststoffbremsen aufgelöst, sprichwörtlich:)

Werde aber viel Spaß mit der Anlage habe, mir gefällt sie auch einfach super. Möchte mir noch denn passenden Standfuss organisieren.
In diesem Sinne noch einen schönen Tag, werde bei Gelegenheit noch besser Bilder machen.


[Beitrag von jmainka87 am 11. Okt 2018, 17:53 bearbeitet]
bierman
Inventar
#2 erstellt: 11. Okt 2018, 15:57
Moin.
erstmal: viel Spaß mit dem Teil. Diese Bauart ist unter Sammlern insgesamt nicht so beliebt, wohl weil sie mehr Platz in Anspruch nimmt wie stapelbare Komponenten - sei's drum, die Qualität der Technik muss sich hinter manchen viel mehr nachgefragten Komponenten nicht verstecken.

Ich hatte selber eine Menge Grundig-Zeug aus den 70er Jahren, immer war der Tuner mindestens ordentlich und für die Ära komfortabel (analoge Stationstasten bzw. Sender"speicher" über Prehomat) und der Klang detailreich und wuchtig.

Das Poti-Kratzen ist eine normale Begleiterscheinung alter Geräte, da sitzt meist Staub auf den Widerstandsbahnen. Eine vorsichtige Innenreinigung tut den Geräten gut. Bezüglich Kontaktspray scheiden sich die Geister, falsch angewandt schafft es meist nur kurz Abhilfe.
Apalone
Inventar
#3 erstellt: 11. Okt 2018, 16:42
Seufz...
meine erste Anlage aus 1978/1979!

Habe ich so gegen 1987 dann das Netzkabel abgeschnitten, damit mir die GEZ nix anhaben konnte (da defektes Gerät).

Hätte ich gar nicht gebraucht, da keine Kontrolle gekommen ist....

Habe sie dann so gegen 2002 weggeworfen....
jmainka87
Neuling
#4 erstellt: 11. Okt 2018, 17:42
Danke für die Antworten;)

Schade das, dies Bauformen so wenig gefallen findet, aber Geschmäcker sind nun mal Verschieden, es stimmt schon, das diese Form sehr groß und auch schwer ist, aber dafür ist alles in einem Gerät unter gebracht, da gibt ist für alles ein für und wider
Habe auch schon gesehen das Grundig, da mehrer Modelle hatte, mal sehen ob ich mir da noch eines Zulegen werde, da stach mir mal ein 600er in s Auge, aber das war leider ziemlich runter gekommen und sehr teuer zugleich.

Werde mich mal dem Poti annehmen, bei geraumer Zeit, habe mir mal die Service Manual und Bedienungsanleitung bei einem Nachdruckservice bestellt, die mir der Grundig Kundenservice empfohlen hat, da sie selber leider keine mehr haben oder zum Download anbieten, schade eigentlich. Ausser jemand hat sie evtl. rumliegen oder sogar in Digitalform, wäre natürlich auch super.

Ihnen werde ich die Anlage definitiv reinigen, ist einiges an Staub drin, aber ohne Kontakt Spray, das nutze ich bei Alten Computer auch nicht, nutze nur feine Bürste und einen Staubsaugeraufsatz um den Staub vorsichtig zu entfernen, für schwierige Stellen habe ich eine Dose mit Druckluft, mit der kann man sehr Vorsichtig dosiert den Staub aus den ecken Blasen ohne Gefahr zu laufen, irgendein Bauteil zu beschädigen.
the_maltese
Stammgast
#5 erstellt: 11. Okt 2018, 22:42
Die Dinger waren gar nicht so uneben
Was nicht so der Brüller war (nur meine Meinung), waren die von Grundig dazu gedachten Lautsprecher.
Die RPC-Serie hat sich permanent ein wenig verändert, Du dürftest da schon eine spätere Variante haben. Auch die verbauten Dreher haben variiert. Ganz charmant finde ich die Batterie an Kippschaltern auf der Frontseite und den DUAL 1236.
Ich erinnere noch die RPC 50 einer Tante von mir. Das war ihr Heiligtum! Mit frontseitigem Kassetteneinschub wie in Autoradios, weil das Teil gerade mal 35 cm oder so breit war.
Ich mag solche Anlagen, wenn auch nicht vorrangig die Grundig-Geräte. Aber wer sowas damals hatte, konnte zufrieden sein!


[Beitrag von the_maltese am 11. Okt 2018, 22:46 bearbeitet]
gdy_vintagefan
Inventar
#6 erstellt: 11. Okt 2018, 22:44
Der kleinere Bruder RPC 100 (sieht fast genau so aus) war mein erster "echter" HiFi-Klassiker! Im Jahre 2006, für 5 Euro vom Flohmarkt (diese Zeiten sind leider schon längst vorbei).

Erst ein Jahr zuvor hatte ich mich entschlossen, von dem neumodischen Plastikkram nach und nach auf älteres HiFi umzusteigen. Bisher hatte ich noch vorwiegend japanische Geräte (und ein Dual-Plattenspieler), aber die ältesten waren erst von 1980-82, also noch lange nicht reif fürs H-Kennzeichen. Aber sie gefielen mir schon viel besser als die in den 90ern neu gekauften Geräte. Auch klanglich. Bisher hatte ich zwei Yamaha-Verstärker aus den frühen 80ern bei eBay ersteigert, dazu kamen noch einige gleich alte Geräte aus meiner Jugendzeit (Erstbesitz).

Dann entdeckte ich diese RPC auf dem Trödel - und ich dachte mir, für den Preis kannst du nichts verkehrt machen. Zumal ich mir eh schon länger gewünscht hatte, auch mein Heim-Büro (und nicht nur das Wohnzimmer) mit einem Plattenspieler auszustatten. Vinyl hatte nämlich zu der Zeit bei mir immer mehr an Bedeutung gewonnen.
Die Bestandaufnahme: Kassettendeck völlig ohne Funktion (das sagte der Verkäufer aber schon; Kassetten hatte ich selbst erst wieder ab 2007), Verstärker OK, Plattenspieler mit falschem System (Keramik) und allgemein sehr zickige Mechanik.
Die Reparatur des Plattenspielers war mir damals als Neuling misslungen, dabei brach der Haupthebel. Daher nutzte ich die Gelegenheit, die Anlage mit einem Dual 1218 zu pimpen (den man damals auch noch sehr günstig bekommen konnte). Die Haube wurde irgendwann auch durch eine besser erhaltene ersetzt, aber das mit der nicht mehr von selbst haltenden Haube ist ein typisches Problem bei diesen RPCs.

Zwei Jahre war das nun meine Büro-Anlage, aber nachdem der Verstärker Aussetzer zeigte, wurde sie durch die größere RPC 300 ersetzt. Diese blieb dann auch noch mal zwei weitere Jahre. Danach stieg ich dann auf Einzelkomponenten um (viel Grundig und Dual).

Auch wenn dieser Anlagentyp heute für mich nicht mehr in Frage kommt, kann ich sagen, dass diese RPCs meine endgültige Vintage-HiFi-Leidenschaft geprägt haben!

Gruß
Michael
deccatree
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 16. Okt 2018, 11:31
Schon wegen der Tuner lohnen ich Grundig Analgen dieser Ära meistens sehr. Die Verstärker leiden häufig unter defekten Elkos wie alles aus dieser Zeit, besonders in der Stromversorgung. Die Decks lassen sich wenigstens noch reparieren, sofern man die Ersatzteile bekommt. Die Servicemanuals von damals waren vorbildlich und wurden häufig sogar mitgeliefert. Für die Azubis damals tolle Trainingsmöglichkeiten ;-)
Blueline56
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 16. Okt 2018, 12:42
Ich habe zu solchen Anlagen immer gesagt das es Alt Herren Anlagen sind, da man die fast ausschließlich bei älteren Herren/Familien gesehen hat, junge Leute hatten so ein Teil nur sehr selten, da sie nicht wirklich viel taugten, die dazugehörigen Lautsprecher waren in der Regel kaum zu gebrauchen. Wie ich in letzter Zeit mitbekommen habe, werden jetzt öfters Geräte in den Himmel gehoben, die das eigentlich nicht verdienen, aber durch Vintage Wahn werden auf den Gebrauchtmarkt Preise aufgerufen, da kann man nur noch staunen.
deccatree
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 18. Okt 2018, 18:20
Alt-Herren-Anlagen sind sie heute sicher, damals wässerten uns jungen Leuten die Augen, wenn ein Spezl sowas geschenkt bekam. Das war schon was anderes als das Schneider-Gelumpe ...
Sogar die Lautsprecher waren brauchbarer (ich sage nicht gut!).
Apalone
Inventar
#10 erstellt: 18. Okt 2018, 21:41

Blueline56 (Beitrag #8) schrieb:
....Wie ich in letzter Zeit mitbekommen habe, werden jetzt öfters Geräte in den Himmel gehoben, die das eigentlich nicht verdienen, aber durch Vintage Wahn werden auf den Gebrauchtmarkt Preise aufgerufen, da kann man nur noch staunen.


ähm, gegen den damaligen Kompaktnormallevel (Sharp, Sony, Wega, usw.) waren die Grundigs richtig gut, aber richtig!

Die beigepackten LS waren idR eher Austauschkandidaten, das stimmt.
DOSORDIE
Inventar
#11 erstellt: Gestern, 06:37
Ich weiß auch nicht, warum die immer so zerrissen werden.

Eigentlich sind das in diesen Liegeanlagen ja Einzelkomponenten in einem Gehäuse, also nicht schlechter als Einsteiger/Mittelklasse Einzelkomponenten (je nach Klasse), natürlich gibt es auch hier die einfacheren Versionen mit Keramiksystem fürs Jugendzimmer, aber bei den größeren Typen waren ja auch schon bessere HiFi Boxen dabei. Wenn man sich die ganz großen mal ansieht ist da auch schon wirklich richtig hochwertiges Zeug drin. Die gibts mit Verstärkern bis 2x70 Watt RMS, PLL Tuner und Full Logic Cassettendeck - man muss bedenken, dass die Geräte aus den 70ern stammen und spätestens in den frühen 80ern komplett verschwanden, da war sowas eigentlich nur in Komponenten der Oberklasse verbaut und wenn man an die saftigen Preise bis über 3000 Mark denkt halte ich ich das mit dem Schrott für eine sehr Pauschale Aussage.

Zumal Sony und Sharp Kompaktanlagen eigentlich auch nicht übel sind, auch da gibt es Staffelungen - wie bei den deutschen Herstellern eben auch. In den FHs waren immer gute Komponenten verbaut oder auch in den späteren typischen Sharp 7700 Anlagen und Geschwistern, da war zwar viel Luft im Gehäuse, damit es mächtig aussieht, aber die Komponenten waren immer in Ordnung, da kann man eigentlich nix sagen, natürlich qualitativ nicht zu vergleichen mit den großen Grundigs, Duals usw. der 70er.

LG Tobi
deccatree
Ist häufiger hier
#12 erstellt: Gestern, 07:07
Die Wegas waren nicht wirklich übel - wenn sie funktionierten! Leider viel zu unzuverlässig, was die Kunden verärgerte. Da gingen Sachen kaputt die einfach nicht kaputt gehen sollten. Und schlimm zu reparieren auch noch ...
jmainka87
Neuling
#13 erstellt: Gestern, 07:31
Nach dem ich nun alles getestet habe, bin ich sehr zufrieden mit der Anlage, ich bin ja jetzt kein HiFi Profi, für meine bedürfnise reicht es jedenfalls. Was das Design anghet, klar da hat jeder seinen eigenen Geschmack, ich finde es einfach Praktisch, alles in einem Gerät zu haben und wie meine Vorredner schon schrieben, sind es im Grunde eh einzel Komponenten nur eben in einem Gehäuse verbaut. Das muss ich auch sagen, die Verarbeitung des Gehäuses ist sehr gut, da kommen manche Kompaktanlagen heutzutage nicht mit ( Billigplastik usw). Allein schon erstaunlich nach so langer Zeit, keine risse oder sonst was.
Das diese Anlagen in der Bucht zum teil abartig Teuer verkauft werden verstehe ich nicht, zum teil sind viele nicht mal Einsatzbereit.
Ich hatte da echt glück, mit knapp 50€ inkl Versand einfach ein super gepflegtes Gerät.
Zu die Original LS kann ich nichts sagen, da ich mir neue gekauft habe, da diese leider Fehlten.
Jetzt möchte ich noch den passenden Standfuss auftreiben, kennt sich da wer aus, was das für einer war bzw welcher da passt. In der Bucht hätte ich einen Gefunden, das jst ein Tulip, glaub so hießen die, was ich so rausgefunden habe. Kann mich auch irren.


[Beitrag von jmainka87 am 19. Okt 2018, 07:33 bearbeitet]
DOSORDIE
Inventar
#14 erstellt: Gestern, 10:04
Das verwundert mich nicht, dass das für dich gut klingt, denn - wenn die Loudness nicht fest integriert ist, klingt da ja auch nix. Ein Verstärker verstärkt, insofern klingt die Anlage wie jeder andere Verstärker auch, außer man benutzt die Klangregler, dann unterscheiden sie sich. Bei Tonabnehmersystemen oder Cassettendecks gibts natürlich auch größere Unterschiede, aber Tuner und digitale Quellen unterscheiden sich auch an einem 40 Jahre alten System nicht von einem neuen Gerät.

Und dass die Boxen bei solchen Anlagen vielleicht kein High End waren liegt einfach daran, dass die Hersteller ja irgendwo sparen mussten. Auch wenn die Sachen sehr teuer waren, Einzelkomponenten wären noch teurer gewesen. Gute Boxen haben und hatten eben auch ihren Preis und Elektronik war damals sehr sehr teuer.

Ja bei Wega kann ich deine Erfahrungen teilen. Ich hatte mal so einen Turm geschenkt bekommen. Abgesehen davon, dass mir das Design nicht zusagte waren alle Komponenten sehr solide und massiv, mit ein paar Handgriffen wieder spielbereit, allerdings das Cassettenlaufwerk ist eine Katastrophe. Sieht auf den ersten Blick ebenfalls massiv aus, ich habe es aber nicht hinbekommen, es wieder richtig zum Spielen zu kriegen, trotz Schmieren, neuem Riemen, Andruckrolle usw. leierte es hörbar, vielleicht war das Lager ausgeschlagen oder so, ich weiß es nicht.

Solche Probleme im mechanischen Bereich gibt es aber vor Allem auch bei deutschen Herstellern, häufig bröselnde Zahnräder und in den Grundig TKs ist auch irgendwann Schluss, die machen dann Geräusche und laufen nicht mehr richtig, manche Sachen sind dann einfach nicht mehr hin zu bekommen, aber gemessen am Neupreis haben diese Geräte ihren Zweck auch mehr als erfüllt.

Trotzdem ist es ein Trugschluss, dass früher Alles gehalten hat und das Qualitätsniveau höher war. Die Sachen sind auch kaputt gegangen und es gab genug Geräte die zur Veröffentlichung nicht marktreif waren und ständig kaputt gingen. Das wird heute Alles so schön geredet.

Früher war nur eben die Entwicklung nicht so schnell und die Technik so teuer, dass es eher lohnte sie reparieren zu lassen. Heute überschreiten Geräte häufig das Haltbarkeitsdatum, weil sie nicht mehr leistungsfähig genug sind oder die Leute eben den neuen Standard wollen und so wandert Vieles auf den Müll, was eigentlich nicht kaputt ist und alle schimpfen über geplante Obsoleszenz, die in den wenigsten Fällen tatsäschlich in der Form existiert, dass Firmen mutwillig ein Haltbarkeitsdatum einbauen.

LG Tobi
bierman
Inventar
#15 erstellt: Gestern, 11:13
Bei der Sache mit den Elkos muss ich widersprechen, die sind als Ausfallursache von 70er Jahre Hifi-Geräten eigentlich ziemlich selten. Es gibt ein paar Serien (bestimmte Tantals, einige Roederstein und dieser Typ orange/braun-lila Plastikbecher) aber sehr oft laufen die auch nach mehr als 40 Jahren noch einwandfrei. Verglichen mit den Umständen die Elkos in modernen Geräten mit Schaltwandlern "erleben" ist das ja auch alles entspannt



DOSORDIE (Beitrag #14) schrieb:
und alle schimpfen über geplante Obsoleszenz, die in den wenigsten Fällen tatsäschlich in der Form existiert, dass Firmen mutwillig ein Haltbarkeitsdatum einbauen.



Einspruch

Großserienhersteller wissen dank präziser Qualitätskontrolle i.d.R. ganz genau wie sich ihre Produkte unter Normalbedingungen verhalten. Wie heiß werden welche Halbleiter bei welcher (durchschnittlich zu erwartender) Außentemperatur, wie viele Betriebsstunden macht ein Elko bei soundsoviel Grad bis er merklich degradiert bzw. die geringere Kapazität oder der höhere Wechselstromwiderstand zum Problem für den Rest der Schaltung wird, wie viele Stunden macht ein Motorlager bei welcher einseitigen Belastung, wie lange machen es dessen Bürsten...

Da wir im Kapitalismus sind und jeder Hersteller (ab einer gewissen Größe, spätenstens aber wenn er an der Börse ist seinen Anlegern gegenüber) zum Erzielen von Gewinnen verpflichtet ist wird eben kein Gramm Kuper (Leiterbahndicke) oder Alu (Kühlkörperfläche) mehr verbaut als unbedingt nötig.

Wie sehr die Produzenten dabei von gleichbleibender Qualität der zugeliefererten Teile und Rohstoffe abhängig sind sieht man immer wieder, z.B. bei Volkswagen (massenhafte Probleme mit den TSI-Motoren) oder bei der Elko-Pest Anfang des Jahrtausends, als durch ein falsches Elektrolyt-Rezept abermillionen funktionsfähige aber unter Dauerlast minderwertige Kondensatoren in Geräte aller Preisklassen verbaut wurden.

Bei Smartphones ist der Akku ein easy kalkulierbares Verschleißteil - egal wie gut du mit dem Gerät ansonsten umgehst, der hat nach vier Jahren normaler Nutzung halt nicht mehr die selbe Kapazität wie am Anfang und die anderen Parameter wie vor allem der Innenwiderstand werden auch schlechter. Selbst wenn man es will, man kann es nicht ewig nutzen.

Ansonsten wird es wohl kaum jemanden geben der sich nicht schon mal über die Hersteller der Tintenstrahldrucker geärgert hat...


[Beitrag von bierman am 19. Okt 2018, 11:30 bearbeitet]
deccatree
Ist häufiger hier
#16 erstellt: Gestern, 11:17

DOSORDIE (Beitrag #14) schrieb:
Trotzdem ist es ein Trugschluss, dass früher Alles gehalten hat und das Qualitätsniveau höher war. Die Sachen sind auch kaputt gegangen und es gab genug Geräte die zur Veröffentlichung nicht marktreif waren und ständig kaputt gingen. Das wird heute Alles so schön geredet. .

LG Tobi

Definitiv! Manchmal treibt die Liebe zur alten Technik schon seltsame Blüten. Das Preisniveau war höher, aber nicht die erreichte objektive Qualität.
Ich denke man sollte das ähnlich sehen, wie bei Oldtimern im Automobilbereich. Da erwartet auch niemand den Komfort, Leitung o.ä. eines modernen Autos. Jeder Golf ist da einem Opel Kaptän aus den 60ern haushoch überlegen. Ein wenig Fortschritt gab's ja doch in der Technik ...
deccatree
Ist häufiger hier
#17 erstellt: Gestern, 11:21

bierman (Beitrag #15) schrieb:

DOSORDIE (Beitrag #14) schrieb:
und alle schimpfen über geplante Obsoleszenz, die in den wenigsten Fällen tatsäschlich in der Form existiert, dass Firmen mutwillig ein Haltbarkeitsdatum einbauen.



Einspruch

Großserienhersteller wissen dank präziser Qualitätskontrolle i.d.R. ganz genau wie sich ihre Produkte unter Normalbedingungen verhalten. Wie heiß werden welche Halbleiter bei welcher (durchschnittlich zu erwartender) Außentemperatur, wie viele Betriebsstunden macht ein Elko bei soundsoviel Grad bis er merklich degradiert bzw. die geringere Kapazität oder der höhere Wechselstromwiderstand zum Problem für den Rest der Schaltung wird, wie viele Stunden macht ein Motorlager bei welcher einseitigen Belastung, wie lange machen es dessen Bürsten...

Ebenfalls Einspruch

Aus Erfahrung kann ich dir versichern, dass das die Hersteller von Unterhaltungselektronik nicht wissen. Da werden schon manchmal Geräte zur Fertigung beim EMS beauftragt, die gar nicht wirklich funktionieren. Da erfolgt sozusagen "am Band" die letzte Entwicklungsstufe. Darf leider keine Namen nennen
bierman
Inventar
#18 erstellt: Gestern, 11:33

deccatree (Beitrag #17) schrieb:

Ebenfalls Einspruch

Aus Erfahrung kann ich dir versichern, dass das die Hersteller von Unterhaltungselektronik nicht wissen. Da werden schon manchmal Geräte zur Fertigung beim EMS beauftragt, die gar nicht wirklich funktionieren. Da erfolgt sozusagen "am Band" die letzte Entwicklungsstufe. Darf leider keine Namen nennen :(


Das stimmt genauso.
Mit Großserienhersteller meine ich jetzt aber auch nicht die Hifi-Hinterhofbude aus Deutschland die irgendeine Auftragsfertigung in China betreibt (hab da auch ein paar Stories auf Lager bei denen ich den Namen lieber nicht öffentlich nenne...) sondern Sony, Panasonic, Philips, Apple, usw., bzw. deren Auftragsfertigung.
Apalone
Inventar
#19 erstellt: Gestern, 11:52

deccatree (Beitrag #16) schrieb:
....Definitiv! Manchmal treibt die Liebe zur alten Technik schon seltsame Blüten. Das Preisniveau war höher, aber nicht die erreichte objektive Qualität.
Ich denke man sollte das ähnlich sehen, wie bei Oldtimern im Automobilbereich. Da erwartet auch niemand den Komfort, Leitung o.ä. eines modernen Autos. Jeder Golf ist da einem Opel Kaptän aus den 60ern haushoch überlegen. Ein wenig Fortschritt gab's ja doch in der Technik ...


bezogen auf Verstärker ist der Post schlicht falsch.

Ein gut konstruierter Verstärker von 1985 steht in der bloßen Verstärkungsfunktion keinem (!) Verstärker aus 2018 hinterher!

btw.:
Einer meiner ältesten Vorverstärker ist v 1978: funktioniert immer noch genauso gut wie einer v heute.

Wobei das aber auch einer ist, der auf Poties verzichtet hat.
deccatree
Ist häufiger hier
#20 erstellt: Gestern, 12:46

Apalone (Beitrag #19) schrieb:

deccatree (Beitrag #16) schrieb:
....Definitiv! Manchmal treibt die Liebe zur alten Technik schon seltsame Blüten. Das Preisniveau war höher, aber nicht die erreichte objektive Qualität.
Ich denke man sollte das ähnlich sehen, wie bei Oldtimern im Automobilbereich. Da erwartet auch niemand den Komfort, Leitung o.ä. eines modernen Autos. Jeder Golf ist da einem Opel Kaptän aus den 60ern haushoch überlegen. Ein wenig Fortschritt gab's ja doch in der Technik ...


bezogen auf Verstärker ist der Post schlicht falsch.

Ein gut konstruierter Verstärker von 1985 steht in der bloßen Verstärkungsfunktion keinem (!) Verstärker aus 2018 hinterher!

btw.:
Einer meiner ältesten Vorverstärker ist v 1978: funktioniert immer noch genauso gut wie einer v heute.

Wobei das aber auch einer ist, der auf Poties verzichtet hat.

Hmm, so ganz kann ich dir da nicht zustimmen, zumindest ist mir das auch wieder zu pauschal. Definiere "gut konstruiert"! Das ist ja schon auch Preisklassen abhängig. Ein kleiner NAD war sicher genauso gut konstruiert wie ein Luxman L-530 oder Accuphase E-205 . Die waren aber damals schon nicht alle gleich "gut" und sicher nicht alle besser als jeder Verstärker aus 2018. Besser als die Class D vielleicht, aber sonst? Besser als ein aktueller ASR Emitter?

BTW, meine Verstärkersektion ist nicht ganz so alt wie deine, aber der Pre-Amp ist von 1986, die Endstufe von 1988 und sie spielen prima, treiben jede Box an! Das ist jetzt nicht pauschal sondern tatsächlich so
DOSORDIE
Inventar
#21 erstellt: Gestern, 12:52
Aber ist denn der Verschleiß eines Akkus wirklich vorher geplant? Da hat sich in den letzten Jahren finde ich schon einiges getan. Ist es nicht eher so, dass die Akkus durch den täglichen Gebrauch nunmal einfach verschleißen? Das ist doch mehr oder weniger ganz natürlich, wenn ich daran denke wie höllisch man früher mit Blei und NiCd Akkus aufpassen musste ist das doch ein deutlicher Fortschritt. Und gerade die Fraktion die die alten Plastik Handies in den Hinmel lobt: Bei mir ist auch noch kein Smartphone ohne äußere Einflüsse kaputt gegangen. Es ist halt mal das Display gerissen, weil kein Schutzglas drauf war, aber sowas ist bei den alten Handies auch passiert.

Allgemein hatte ich aber mehrere Siemens und Noka Handies und irgendwann hatten die alle ihre Macken, denn die waren halt idR nicht wasserdicht, selbst die Outdoor Handies wie das Siemens M55 wurde irgendwann undicht und dann hat das schon rumgesponnen, wenn man es mal beim Fahrradfahren in der Tasche hatte und die Akkus verschlissen vor Lithium auch auf NiMh Basis deutlich schneller, bei Handies fiel das nur nicht so auf, weil die halt eh ne Woche oder zwei Stand By hatten und wenn man mal ein paar SMS verschickt und kurz telefoniert hat, hat sich das halt kaum bemerkbar gemacht, wenn der Akku plötzlich einen Tag kürzer hielt.

Die Knöpfe und das Plastik Cover waren auch irgendwann abgenutzt und wenn das Handy mal runterfiel war es oft in zig Einzelteile auseinander gefallen.

Man muss einfach mal bedenken, dass man heutzutage einen beinah unkaputtbaren Hochleistungsrechner mit sich rumträgt und was der Alles mit machen muss. So ein iPhone 7 kann man auch mal in die Badewanne oder ins Klo werfen, ohne das was passiert. Und klar - die gehen auch mal kaputt, aber in den meisten Fällen laufen sie über Jahre zuverlässig. Sämtliche Walkmans, die ich hatte, waren nach spätestens 4 Jahren im Eimer und das waren schon bessere. Mein Arbeitskollege hat jetzt sein erstes iPhone (ein 3GS) verkauft, das läuft immernoch einwandfrei.
Apalone
Inventar
#22 erstellt: Gestern, 13:28

deccatree (Beitrag #20) schrieb:
......Hmm, so ganz kann ich dir da nicht zustimmen, zumindest ist mir das auch wieder zu pauschal. Definiere "gut konstruiert"! Das ist ja schon auch Preisklassen abhängig. Ein kleiner NAD war sicher genauso gut konstruiert wie ein Luxman L-530 oder Accuphase E-205 . Die waren aber damals schon nicht alle gleich "gut" und sicher nicht alle besser als jeder Verstärker aus 2018. Besser als die Class D vielleicht, aber sonst? Besser als ein aktueller ASR Emitter?

BTW, meine Verstärkersektion ist nicht ganz so alt wie deine, aber der Pre-Amp ist von 1986, die Endstufe von 1988 und sie spielen prima, treiben jede Box an! Das ist jetzt nicht pauschal sondern tatsächlich so :hail


von besser steht ja auch nirgends was.

Was soll denn ein Emitter besser können als ein Luxman 530?

Richtig, NICHTS.
deccatree
Ist häufiger hier
#23 erstellt: Gestern, 13:32
in dubio pro apalone
DOSORDIE
Inventar
#24 erstellt: Gestern, 14:29
Ne das nicht, aber sie sind effektiver in ihrem Wirkungsgrad und damit stromsparender gewesen und mit modernen DSPs kann man Einiges besser machen, als mit einem reinen Stereo Vollverstärker, das lässt sich so, wie es in einem AVR ist auch schlecht als Einzelkomponente an einen bestehenden Verstärker integrieren.
bierman
Inventar
#25 erstellt: Gestern, 15:56

DOSORDIE (Beitrag #21) schrieb:
Aber ist denn der Verschleiß eines Akkus wirklich vorher geplant?


Geplant? Kalkulierbar auf jeden Fall. Und bei doppelter Kapazität könnte das gesamte Gerät inkl. Akku auch deutlich länger halten (gemeint ist in Jahren, nicht in Tagen) weil die Zyklenzahl halbiert wird. Ein LiPo-Akku hat nach 500 Voll-Zyklen etwa noch 80% Kapazität. Genau da bin ich jetzt bei meinem drei Jahre intensiv genutzten iPhone.

Bzgl. der Einfach-Handys früher: volle Zustimmung. Die popkulturelle Verklärung kann ich mir auch nicht erklären.


Man muss einfach mal bedenken, dass man heutzutage einen beinah unkaputtbaren Hochleistungsrechner mit sich rumträgt und was der Alles mit machen muss. So ein iPhone 7 kann man auch mal in die Badewanne oder ins Klo werfen, ohne das was passiert. Und klar - die gehen auch mal kaputt, aber in den meisten Fällen laufen sie über Jahre zuverlässig. Sämtliche Walkmans, die ich hatte, waren nach spätestens 4 Jahren im Eimer und das waren schon bessere. Mein Arbeitskollege hat jetzt sein erstes iPhone (ein 3GS) verkauft, das läuft immernoch einwandfrei.


Gerade die iPhones scheinen mir gebaut um zu halten. Was ich schon an Schäden bei diversen Billig-Smartphones gesehen habe, bei iPhone ist es immer Display oder Akku und ganz selten mal die mechanischen Schalter...
DOSORDIE
Inventar
#26 erstellt: Gestern, 17:42
Naja die Kapazität hat sich über die Jahre aber auch wieder verdoppelt, weil die Smartphones eben größer geworden sind, Hardware platzsparender und Displays dünner. Ein iPhone 4 hätte mit doppelter Kapazität ganz schön dick sein müssen. Insofern würde ich dem jetzt nicht unbedingt geplante Obsoleszenz unterstellen, sondern eher „natürlicher Verschleiß“. Reifen fahren sich ja auch ab, obwohl man sicherlich welche herstellen könnte, die langlebiger sind, aber das hätte dann eben auch einen hohen Preis und solange es nur der Akku ist, den man für 35 Euro tauschen kann, finde ich das echt akzeptabel.

Auch bei Billig Handys erlebe ich selten, dass sie kaputt sind. Meine Freundin hat ein Huawei für 200 Euro, das ist echt solide, bisher erlebe ich eher, dass Android Handies irgendwann einfach nicht mehr supporten und dann Sicherheitslücken entstehen, oder man bestimmte Apps einfach nicht mehr dafür bekommt.

LG Tobi
8bitRisc
Stammgast
#27 erstellt: Heute, 01:02
DOSORDIE schrieb:
Solche Probleme im mechanischen Bereich gibt es aber vor Allem auch bei deutschen Herstellern, häufig bröselnde Zahnräder und in den Grundig TKs ist auch irgendwann Schluss, die machen dann Geräusche und laufen nicht mehr richtig, manche Sachen sind dann einfach nicht mehr hin zu bekommen, aber gemessen am Neupreis haben diese Geräte ihren Zweck auch mehr als erfüllt.


Kein Wunder, wenn man hierzulande solange auf die Einmotorengurken bei den Tonbandgeräten setzte. Die Plastikbomber von Philips mit Mehrmotorenantrieb sind da meiner Meinung nach besser.

Zu den breiten Kompaktanlagen:
Ich habe bei mir im Kleiderschrank noch eine SABA 9940 stehen. Die war damals durchaus hochwertig und hatte Ausstattungsmerkmale der Ober- oder oberen Mittelklasse. Man findet z.B:
- Dual Plattenspieler 491 mit Direktantrieb (dürfte auch heute noch in der Geräteklasse von ca. 500€ mithalten können)
- Cassettendeck mit Tonwellendirektantrieb, separaten Wickelmotor und elektronischen Tipptasten für die Laufwerksfunktionen.
- RIAA Vorverstärker aus dem SABA 9241 digital
- guten UKW Tuner, welche ebenfalls Teile des 9241 enthielt

Die Anlage habe ich vor ca. 15 Jahren bei eBay für ca. 20€ gekauft.

Irgendwie bekomme ich Lust die Anlage mal wieder hervorzuholen.

Früher waren die Geräte auch nicht so langlebig wie viele denken. Es gab sicherlich größere Serienstreuungen bei der Qualität. Von Uher gab es Anfang der 80er mal ein Tonbandgerät, welches erhebliche Laufwerksprobleme hatte. Der bereits erwähnte SABA 9241 hatte häufig Probleme mit seiner Digitalanzeige. Fernsehgeräte hatten oft Probleme mit kalten Lötstellen und defekten Hochspannungsteilen.

Allerdings wurden die Geräte früher auch repariert, weil es halt bezahlbar war und die Technik nicht so schnell überholt war wie heute.


[Beitrag von 8bitRisc am 20. Okt 2018, 01:04 bearbeitet]
DOSORDIE
Inventar
#28 erstellt: Heute, 07:54
Wir hatten mal einen Grundig Fernseher von meinem verstorbenen Opa geerbt. Das war Anfang der 90er. Der Fernseher war Stereo, hatte Kabeltuner und einen grünen Nummernblock, Videotext hatte er nicht, war aber auf der Fernbedienung vorgesehen, insofern war er wohl nicht älter als 1984. Zu dem Zeitpunkt also noch nicht alt. Das Gerät war innerhalb eines Jahres mehrmals kaputt. Als wir Kabelfernsehen bekamen, war auf einigen Senderspeichern im Cluster häufig Schnee, obwohl sie eigentlich belegt waren, es waren immer die selben und sie kamen dann nach längerer Betriebszeit irgendwann wieder, das war aber ein Glücksspiel. Wir bekamen ziemlich sicher 1992 einen Loewe Profil 7000, als der Radio und Fernsehtechniker sagte „es lohnt sich nicht mehr, kaufen sie lieber einen neuen.“ und der Grundig lag definitiv auch bei über 1000 Mark, das war nämlich ein 70 cm Gerät. Mein Patenonkel hingegen hatte einen aus der gleichen Zeit (auch Grundig), der war in über 20 Jahren nicht einmal kaputt.

Von der Anfälligkeit von Video 2000 will ich erst gar nicht anfangen (speziell Philips/Grundig) und genau die die Leute, die früher speziell die Deutschen Geräte vertrieben haben schimpfen bis heute auf die japanischen Geräte, obwohl die (aus meiner Erfahrung) oft langlebiger sind. Und beide Lager haben ihre Vorzüge und Nachteile in Sachen Servicefreundlichkeit. Es wird von solchen Leuten jedenfalls gerne auf brechende Zahnräder und angebliche Sollbruchstellen in Sony Betamax Geräten hingewiesen, während dann bei Grundig und Philps der Zahnradfraß irgendwie verschwiegen oder schön geredet wird und stattdessen auf deren tolle 5 Motoren Video 2000 Laufwerke hingewiesen wird, die ganz andere Schwierigkeiten haben.

Du meinst wahrscheinlich die Uher sg Logic 631, die als einziges Tonbandgerät ohne Andruckrolle mit ihrer Omegaschlinge auskommen sollte und von der es nur wenige gibt, die überhaupt jemals so funktioniert haben wie sie sollten.

Ja die SABAs sind echt super, wenn auch optisch mal wieder nicht jedermanns Sache. Schön leuchten tun sie aber ;-)

LG Tobi
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