Welche AKTIVBOXEN sind empfehlenswert? Grundig, Braun; phill

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antra
Neuling
#1 erstellt: 09. Jun 2004, 08:59
hallo,

ich plane mir einen tragbaren mp3 player zuzulegen in kombination mit ein paar alten aktivboxen!
ich habe mich ein wenig umgeshen und habe aktivboxen der 80'ziger jahre von grundig, phillips, braun entdecken können!
allerdings sind das alles modelle vor meiner zeit und ich konnte nur sehr spärliche informationen im internet dazu finden, aus diesem grunde wollte ich mal in diesem forum danach fragen!

wie bereits erwähnt plane ich eine reine mp3 player (tragbar)und aktivlautsprecher kombination OHNE VORVERSTÄRKER, wobei ich keine pc aktivlautsprecher möchte sonder gut klingende lautsprecher mit robuster verarbeitung im STEREO-betrieb!
die lautsprecher die ich anvisiere sind natürlich auch etwas schwerer und größer, sollten aber dennoch transportabel sein da sie hauptsächlich für partys oder zur beschallung unterschiedlicher räume eingesetzt werden soll!
ansonsten wollte ich noch erwähnen das ich nicht nach der einer high end lösung suche und mir leider auch nur begrenzte finianzielle möglichkeiten zur verfügung stehen.

nun aber meine fragen:

- kann ich einen tragbaren mp3 player überhaupt direkt an solchen boxen betreiben oder könnte es schwierig werden da die ausgangsleistung des players eventuell nicht ausreicht?

- welchen hersteller sollte ich bevorzugen oder bevorzugt ihr, und warum? Grundig, Braun, Phillips oder andere?

- welche modelle sind von grundig empfelenswert?
super hifi box 30 oder 40, monolith 50, XSM 3000 ?

- gibt es auch baugleiche modelle von phillips oder braun?


ach übrigens, falls jemand aus der region von landau in der pfalz kommt und etwas in die richtung zu verkaufen hat bitte melden!
marjorie
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 09. Jun 2004, 22:27
für so einen zweck: gar keine von den alten. was soll dir das bringen?
erstens. in den 70ern hatten boxen noch einen "firmenklang", d.h. du konntest tatsächliche unterschiede in der mittendarstellung bei den einzelnen herstellern hören. was die entscheidung zu einer reinen geschmacksfrage machen würde.
zweitens a-tens. den vorteil, den die damaligen boxen gegenüber vielen modernen haben, ist deren anpassung an die analoge wiedergabe, d.h. eine noch deutlich bemerkbare wiedergabe im obertonbereich. im digitalen zeitalter werden diese obertöne für die weiterverarbeitung gekappt, (die datenmenge wäre sonst viel zu gross) und zwar i.d.r. bei 16 khz.
zweitens b-tens. in der basswiedergabe sind die alten boxen deutlich schlapper als die neuen. in digiateln aufnahmen wird oft per suboszillator der bass um noch eine oktave nach unten verdoppelt. um so etwas wiederzugeben, sind die alten grossmembranigen basslautsprecher zu wabbelig.
im endeffekt hättest du eine insgesamt zu dünne wiedergabe deiner mp3-klamotten, die klanglich wirklich nicht befriedigen kann.

günstige aktivboxen, angepasst für digitale medien, gibt es z.b. von der roland-tochter edirol. mit so etwas wäre dir sicher besser gedient.


[Beitrag von marjorie am 09. Jun 2004, 22:29 bearbeitet]
cr
Inventar
#3 erstellt: 09. Jun 2004, 23:25
Nimm doch die aktive Behringer Truth um 444 Euro das Paar.
>>> Suchfunktion!
Zweck0r
Moderator
#4 erstellt: 10. Jun 2004, 00:59

in der basswiedergabe sind die alten boxen deutlich schlapper als die neuen.


Sorry, aber man merkt, dass Du noch keine XSM 3000 gehört hast Die Dinger gehen bis unter 30 Hz und pusten jeden mittelklassigen Subwoofer rückwärts aus dem Wohnzimmer. Kurz gesagt: uneingeschränkt heimkinotauglich.

Für Parties würde ich sie allerdings nicht missbrauchen, dazu sind die alten Hochtöner zu empfindlich.

Die von cr empfohlenen Behringer Truth kosten übrigens mittlerweile nur noch 319 Euro das Paar und haben Überlastsicherungen für die Lautsprecherchassis, da wird auch bei Partypegeln nicht so schnell etwas passieren.

Grüße,

Zweck
antra
Neuling
#5 erstellt: 10. Jun 2004, 01:58
hallo,

vielen dank ersteinmal für eure schnelle und sachliche hilfe zu meinem genannten vorhaben!
ich bin wirklich froh das ich nochmal nachgefragt habe bevor ich mich auf die suche nach alten aktivboxen gemacht habe!!!
ohne eure hilfe währe ich nie auf diese hersteller gekommen!

nun gut ich habe mich nach den 2 empfohlenen aktivmonitoren umgeschaut und bin bei ebay fündig geworden!

Behringer Truth :

http://cgi.ebay.de/w...rd=1&ssPageName=WDVW

Edirol MA-20D :

http://cgi.ebay.de/w...ageName=STRK:MEWA:IT

beide modelle klingen vielversprechend und sind genau das was ich anvisiere, blos wie zeichnen sich die boxen im klang aus?
wie sieht eure erfahrung oder persönliche meinung zu diesen lautsprechern aus?

gibt es noch weitere empfehlenswerte hersteller ? z.b. canton (haben auch aktivboxen für solche zwecke im programm)

ich bin über jede information dankbar da ich einfach ein zu großer laie bin aber dennoch nicht das falsche produkt kaufen möchte!


DANKE -michael-
Zweck0r
Moderator
#6 erstellt: 10. Jun 2004, 14:55
Die Edirol sind für Partybeschallung viel zu klein. Für nennenswerten Basspegel muss viel Luft verschoben werden, da ist die Behringer mit ihrem 22-cm-Bass schon um einiges besser gerüstet.

Grüße,

Zweck
cr
Inventar
#7 erstellt: 10. Jun 2004, 21:18
Zur Behringer Truth findest du einiges mit der Suchfunktion, auch einen User-Bericht.

Anhören kannst du sie relativ leicht in einem Studio-Zubehör-Laden.
marjorie
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 10. Jun 2004, 22:28
die partybeschallung hatte ich völlig überlesen... irgendwie... sorry.
natürlich sind die edirol dafür zu klein.

die behringer sind eigentlich als nahfeldabhöre im digitalen umfeld (Videovertonung am pc, etc.) konzipiert, sind von daher verhätlnismässig klangneutral. (zumindest kann man ihnen keine bass, mitten- oder höhenlastigkeit nachsagen. als monitore strahlen sie aber den schall sehr direkt ab, sind also für die beschallung von räumen (besonders von vollen) auch nur sehr bedingt geeignet.


Die Dinger gehen bis unter 30 Hz und pusten jeden mittelklassigen Subwoofer rückwärts aus dem Wohnzimmer.


mag sein, dass auf einem papier steht, dass sie 30 hz und tiefer wiedergeben können. aber bei was für einem schalldruck? bitte.
das mit dem mittelmässigen subwoofer glaube ich dir aber unbesehen, die bringen keinen bass sondern nur grummel. (ich bin bassist und von daher gerade bei der basswiedergabe ein wenig sehr pingelig.)
Zweck0r
Moderator
#9 erstellt: 10. Jun 2004, 23:26
Der Schalldruck reicht jedenfalls aus, um die Türklinke zum Klappern zu bringen Obwohl die XSM 3000 geschlossene Boxen sind und die alten Bässe noch nicht so viel Hub haben, sind über 50 Liter Nettovolumen und die Membranfläche von zwei 20-cm-Bässen pro Box schon ordentlich Holz. Meine XSM sind momentan nicht in Betrieb, weil ich mir letztes Jahr die noch fetteren Monolith 120 gegönnt habe. Das aber nicht wegen des Basspegels, sondern weil ich bei meinen Hörgewohnheiten ständig um die Hochtöner fürchten musste. Zum Glück habe ich sie bisher nicht kaputt gekriegt Trotzdem, die Monolith lassen mich unbesorgter zum Lautstärkeregler greifen (siehe http://motxam.interfree.it/Agrundig.html, Bild ganz unten auf der Seite), sind aber in vielen Punkten baugleich mit den XSM. Der Endstufenblock ist identisch, nur die Weichenbauteile sind angepasst. Die Chassis sehen auch gleich aus, haben aber die doppelte Impedanz, weil zwei davon parallel an einer Endstufe hängen.

Noch zur unteren Grenzfrequenz: vor kurzem habe ich mir den Behringer Ultra-Curve gekauft und zuallererst mit dem parametrischen EQ die 1. Längsmode meines Raumes erschlagen, die liegt bei 32 Hz und war um ca. 24 dB zu laut Die hinterher auf die Monolith losgelassene Auto-Q-Funktion fand sogar 20 Hz noch zu laut und hat den Regler beleidigt auf -1 dB gesetzt Loudness und Klangregler am Preamp waren beim Einmessen natürlich ausgeschaltet, lediglich der Druckkammereffekt könnte etwas bassanhebende Schützenhilfe geleistet haben.

Grüße,

Zweck
marjorie
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 10. Jun 2004, 23:32
@zweck

ja kuhl das. dann wären die XSM3000 ja doch für antras zweck nutzvoll einsetzbar?
Zweck0r
Moderator
#11 erstellt: 10. Jun 2004, 23:54
Wie gesagt, ich würde mir bei Partykrach um die Hochtöner Sorgen machen. Das sind 19-mm-Kalotten ohne Ferrofluid und die Grundigs haben keine Lautsprecherschutzschaltungen eingebaut. Außerdem gehen die Ebay-Preise oft bis 300 Euro, dafür bekommt er schon fast die neuen Behringer mit Schutzschaltung.

Grüße,

Zweck
marjorie
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 10. Jun 2004, 23:59
klingt logen.
DrNice
Inventar
#13 erstellt: 11. Jun 2004, 12:45
Moin!

@ Zweck0r

Haben die 3000er nicht die 23cm-Bässe? Ich habe die 2000er (allerdings nicht aktiv) - die haben die 20er.
wendelin
Neuling
#14 erstellt: 12. Jun 2004, 00:59
Hallo, will mal ne wahre Geschichte erzählen:
War hier beim hiesigen Händler mit einem grossen Boxenvorführraum und hörte mit einem Kunden Probe.

Da waren die edelsten Dinger dabei, Canton, Kirsch usw.
Nachdem der Kunde weg war, kam ich mit dem Vorführer ins Gespräch. Er erzählte von Watt, Weichen, Silberkabel, Goldstecker, Hertz, gekühlen Fluidspulen und anderes Zeugs.
Als ich dann nach dem Wirkungsgrad fragte: Kopfschütteln.
Ich sagte ihm, dass meine Boxen vom Flohmarkt da locker mithalten könne. Er kannte aber die Firma Braun nicht, war zu jung dazu.
Kurzum: wir vereinbarten einen Termin: Ich soll die Boxen mitbringen und dann hören wir beide Probe. Gesagt - getan!

Das Ergebnis war überraschend: Eine Canton (volldigital mit digital-Raumprozessor; Sonderpreis 12.000,00 DM damals noch das Paar), ein Elektrostat (Marke vergessen) für über 20.000,00 DM waren eine Klasse für sich, die waren klar besser.

Aber das übliche Zeugs in der Preisklasse um 1.200-3.000 DM pro Paar konnte nicht mithalten.
Als Test haben wir probegehört:
-Andreas Vollenweider (da tropft in einer Höhle von der Decke und Fussschritte knirschen im Kies)
-Eva Cassidy Songbird 4. Stück
-Diana Ross mit einer Jazz-Liveaufnahme (Bläsergruppe, Akustikbass, Klavier und Schlagzeug)
-Kirchenorgelkonzert
-Orchester mit Solo-Akustikgitarre
-Al die Meola Lifeaufnahme
-Patricia Kaas life

also alles schwierig wiederzugebende Dinger.

Ergebnis: Meinen Flohmarkt Braun's konnte keine das Wasser reichen; da fehlte den anderen das letzte Quentchen Auflösung, Transparenz, Dynamik oder Räumlichkeit. Und das bei allen Probestücken!
Andere Lautsprecher hatten da erhebliche Unterschiede bei den verschiedenen Darbietungen, mal klangen sie gleich gut, mal völlig dumpf und flach.

Dem Vorführer blieb der Mund offen stehen!
Das ganze an einer Spitzenanlage von Sony (2 x 220 W Sinus bei 5-100.000 Hz, Klirrgrad unter 0,1% über alles)

Meine Braun's bringen nur 40 W sinus und 60 W Musik, der Sony wurde entsprechend reduziert.

Ergebnis: Bei 40 W max. waren die Braun's mit Abstand am lautesten. Bei anderen Boxen musste dann auf bis ca. 150W aufgedreht werden, um die gleiche Lautsärke zu bekommen (=Wirkungsgrad!)

Die Braun's klangen sehr neutral und immer spitzenmässig. Am ehesten kam da eine Canton ergo für ca. 1.200 DM /Stück mit (=Säulen ca. 1,50 hoch) oder eine eine Elac und eine Kirsch konnten klanglich gut mithalten. Eine Magnat hat alles verwaschen, Yamahas waren dünn und wenig räumlich usw.

Also: Wenn Du Deine Ohren verwöhnen willst, dann ist die Braun genau richtig. Wenn Du Basshammer für den neuzeitlichen basslastigen Soundbrei brauchst, greife lieber zu was Zeitgemässen. Übrigens: Einen sehr guten Vergleich geben Sennheiser-Kopfhörer ab: Die Boxen mit geringen Unterschieden zum Kopfhöhrer sind Spitzenklasse.

Nun noch der Typ: Braun L 710, 3-wege, 2 x Bass ca. 20cm, 1 Kalotte Mittelton 5cm (die wiegt allein 2-3 kg!) und eine Kalotte Hochton 2cm. Alle Kalotten sind aus Seidengewebe mit klebriger Oberfläche. Die Weiche hat Luftspulen (Durchmesser Bassspule ca. 18cm; Kupferdraht ca. 1mm stark gewickelt 12dB Steilheit). 20-30.000 Hz.
Und die gibts auch als Aktiv-Box. Sie heisst dann L 720.
Gebaut wurden alle um 1970 rum.

Man sollte aber die heutige basslastige Musik mit Vorsicht geniessen; die Basslautsprecher bringen die Bässe tatsächlich, (man könnte die Haare föhnen) aber sie geraten dann an mechanische Grenzen. Ein Ausschwingen der Membran um mehr als 1,5cm bei 20 Hz ist eben gefährlich, heutige Lautprecher fangen erst so ab 25 Hz an (meist 40 Hz) und dämpfen dann stark.

Übrigens: Canton, Heco, Summit usw. sind alles Braun-Boxen-Ingenieure, die nach dem Ende von Braun eigene Firmen aufmachten.

Dein sei die Qual der Wahl!

Gruss
Zweck0r
Moderator
#15 erstellt: 12. Jun 2004, 03:07
Hi,

@DrNice:

Gratuliere zu den 2000ern, hab die Auktion beobachtet

Die 2000 und 3000 sind technisch baugleich, bei der 3000 ist nur das Gehäuse größer und aus Holz.

@wendelin:

Den Spaß muss ich mir irgendwann auch mal machen, ein Paar Grundigs mit in einen Hifi-Laden zu nehmen Vor ein paar Jahren habe ich mir die Boxen im Mediamarkt mal angehört, so richtig doll fand ich keine. Die einzige, die ähnlich durchsichtig klang wie die XSM 3000, war ein kirschholzfarbener Kühlschrank von JBL, Listenpreis 1998 DM pro Stück, heruntergesetzt auf 698 DM

Boxen von Braun interessieren mich auch, weil sie einige Gemeinsamkeiten mit Grundig haben: 19-mm-Hochtonkalotten und Mitteltonkalotten. Ich muss wohl demnächst wie ein Geier über Braun-Auktionen kreisen und beim ersten Schnäppchen zuschlagen, dann kann ich mir die auch mal anhören Einige Boxen von Braun hatten allerdings bröselanfällige Schaumstoffsicken, deshalb sind die Bässe oft nicht mehr original

Grüße,

Zweck
sibro
Stammgast
#16 erstellt: 12. Jun 2004, 20:40
Meines Erachtens wird die Hauptfrage von antra übergangen:
... sehr wahrscheinlich kann man aus dem mp3-analog-Line-Ausgang heraus die alten Aktivboxen betreiben (wenn die Anpassung, sagen wir mal "mittelohmig" stimmt), waren ja mehr dem damaligen "Home"-Hifi.pegel von einigen Hundert millivolt angepaßt,
(echte (profi)A-boxen verlangen jedoch den Studionorm-Pegel von 1,5Volt Tonspannung)),
wichtig aber:
daß an den alten A-Boxen individuellle Höhen/Tiefensteller sind (Mitten/Höhen müßten durch die Digiverarbeitung der Musikstücke runtergeregelt werden!?), ein Hauptpegelregler muß auch vorhanden sein,
somit also "probieren geht über studieren", wenn er schon die Boxen verfügbar hat.


[Beitrag von sibro am 12. Jun 2004, 20:42 bearbeitet]
antra
Neuling
#17 erstellt: 12. Jun 2004, 22:49
danke sibro!

momentan sieht es nun so aus das ich zu den behringer aktivboxen tendiere bin mir aber dann doch wieder etwas verunsichert worden durch einen anderen threat in einem anderen forum, aber lest selbst :
------------------------------------------------------------
hi ich kenn die Box ganz gut, die kostet 250Euro/Stck und ist für ein kleines Heimstudio ganz gut geeignet.
Eine Heimkinoanlage hat aber schon alle Endstufen integriert, dh das Preisleistungsverhältnis stimmt somit nicht mehr , denn du musst 5x250 Euro + Suboofer sagen wir mal weitere 300-500 Euro ausgeben.
Macht summasummarum gute 1700 Euro und dann ist die behringer klanglich auf jeden Fall den BAUSÄTZEN unterlegen.
Es ist ja KEIN Mitteltöner vorhanden, also gegen eine 2x13,5er Chassis+HT DAppolito Version keine chance.

nur wenn du zb keinen Reciever kaufst, könnte man u .U . darüber reden.
D.H DVD Player mit Decoder inegriert direkt auf die Aktivboxen...naja das ist nicht besonders schlau und extrem unkomfortabel.
Die Box ist nur der Versuch eine Genelec oder Mackie Box billig zu kopieren, und die Originale klingen schon schaurig...
glaubs mir, ich kenn die Kisten.
Bei uns gehts hier um Topklang und net um maximale Lautstärke für wenig Geld. Die Tonstudioleute sitzen ja auf ihren Ohren...

(BTW in der Behringer stecken maximal 15% des Herstellungspreises in den Chassis...need I say more?)
_________________
~~~~~Manfred Zoller~~~~~
[->METROPOLIS-mastermind<-]
http://Home-Cinema.com
------------------------------------------------------------
also für mich klingt das nicht unbedingt wie eine empfehlung oder wie seht ihr das?
ich kenne auch leider keine mackie box geschweige eine genelec?

desweiteren wollte ich noch was zu dem punkt partytauglichkeit sagen, die boxen sollen keinen partykeller in eine disco verwandeln können, ich dachte bei party eher an meine dachterasse wo die boxen im hintergrund (zimmerlautstärke) eingesetzt werden, also war von mir etwas unklar beschrieben!
gerade aber auch in bezug auf die monitore hat mich eine weitere nachricht etwas verwirrt :
------------------------------------------------------------
Also Tantrix monitore sind prinzipiell anders als hifi homespeakers, weil monitore nahfeldentzerrt sind! Und warum? weil im studio hoch bedaempft ist, dh fast freifeld. Deshalb muessen die lautsprecher auf diese akustik abgestimmt sein. DAs macht man einfach mit der weiche, kein problem. DAs solltest du eingentlich wissen!
Zum daheim hoeren ist ein freifeld voellig quatsch
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bei mir auf der terasse befinde ich mich ja vielleicht schon am ehesten auf einem freifeld aber wie sieht es dann in einem normalen raum (~25 m²)mit der akkustik aus?
sollte ich da doch eher zu homespeakern greifen anstatt studiomonitoren?

@sibro du schneidest auch noch so einen punkt an wo ich mir gedanken gemacht habe ,reicht die ausgangsleistung von einem tragbaren mp3 players für alte aktivboxen überhaupt?
für die neuen studiomonitore denke ich schon oder könnte es da auch probleme geben?

zuletzt wollte ich mal nachfragen ob jemand bausätze für aktivboxen kennt, ob es überhaupt welche gibt und wenn ja ob diese überhaupt zu empfehlen sind!

gruß... michael
cr
Inventar
#18 erstellt: 13. Jun 2004, 00:51
Die Genelec als schaurig zu qualifizieren halte ich für wenig qualifiziert
und das auch

Die Tonstudioleute sitzen ja auf ihren Ohren...




ausgangsleistung von einem tragbaren mp3 players für alte aktivboxen überhaupt?


Aktivboxen brauchen keine Leistung, sondern nur eine ausreichende Spannung.
Im Behringer Manual steht dazu:

Für eine minimale Stereoanlage können Sie auch die Ausgänge eines CD-Players mit regelbarem Ausgang direkt mit den Eingängen der Behringer Truth ..... verbinden.

Somit wird auch ein mp3-Player reichen.
HappyMax
Stammgast
#19 erstellt: 18. Jun 2004, 19:05
Hallo!

@ wendelin

Wenn Du mal richtig "Auflösung" hören willst, dann gönn´ Dir mal eine Hörstunde auf meinen Mission 772 mit dem Mission Cyrus 2. Was genialeres an Auflösung habe ich in der Klasse (Verstärker und Speaker gebraucht für vielleicht 400,- bis 600,-) noch nicht gehört. Da geht zwar kein Techno, aber wenn Du Stimmen hören willst, sind die einfach genial. Auf der letzten Robbie Williams CD hört man z.B. in einem Stück, das der Sänger den Platz gewechselt hat, es gab wohl beim Mischen einen Fehler!

Grüsse,
HappyMax
marjorie
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 22. Jun 2004, 05:20

Die Box ist nur der Versuch eine Genelec oder Mackie Box billig zu kopieren, und die Originale klingen schon schaurig...
glaubs mir, ich kenn die Kisten.


kann ich nur zu sagen: wo man schiesse rein tut, kommt auch nur scheisse raus... und besonders bei nahfeldmonitoren. der herr, der diesen kommentar abgegeben hat, vergisst dabei völlig, dass diese boxen nicht für hifi-geniesser gebaut werden. und wenn die tonstudioleute allesamt auf ihren ohren sitzen, kommt ja sowieso nur übelstklingender mist auf den markt? und da nützen dann auch die besten boxen nichts mehr. oder wie oder was.
kuhler fachmann, das!
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