Mein privater kleiner Receiver Test hat endlich begonnen!!!

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berlidet
Stammgast
#1 erstellt: 12. Jan 2006, 22:54
Hi,

mein kleiner privater Receivertest, den ich schon angekündigt hatte, hat endlich begonnen und ich kann die ersten Ergebnisse hier mitteilen.

Doch zunächst einmal die Vorstellung der Teilnehmer:

Zum Vergleich mit neu mein Sony STR-DE875



Und der Kenwood KT2020L



Jetzt die älteren:

Yamaha CR-450



NAD 140





Harman/Kardon 430 Twin powered






Pioneer SX727







Saba 9240







Kenwood KA7100 (wurde mit KT2020L zusammen getestet)






Die Boxen:

Pure Acoustics QX900 Standbox




Grundig Kompaktbox 660




Der Zuspieler Dual 1219




Die Schaltzentrale Telefunken U250/20





Der Aufbau





Zunächst war ein ausführlicher Empfangstest angesagt. Als erstes ohne zusätzliche Antenne, dann mit einem einfachen Antennenkabel, das ich dann einfach herunterhängen ließ. Um dann noch das letzte herauszuholen habe ich versucht durch Änderung der Position des Antennenkabels den Empfang wo nötig zu verbessern.

Dabei stellte sich kurioserweise heraus das das einstecken des losen anderen Ende des Kabels in eine Chinchbuchse eines anderen Receivers z.B. AUX hervorragende Ergebnisse brachte. Wie gesagt aber nur noch bei den Sendern, wo nicht schon vorher der Empfang optimal war.

Das Ergebnis habe ich in Punkten in eine Tabelle eingetragen.

Das könnt ihr hier sehen, die Erklärung der Zahlen steht dort auch




Wie man sehen kann läuft ohne Antenne bei den neueren Geräten (Sony und Kenwood KT2020L) so gut wie nichts.

Empfangssieger ist der Pioneer SX727, der ohne Antenne bereits fast alle Sender gut herein bekommt. 15 mal 10Pkt 5 mal 9Pkt von 27 Sendern.

Es folgen der Harman/Kardon der NAD und der Yamaha. Schlusslicht der Klassiker hier der Saba, was mich schon gewundert hat, der aber nur 3 Sender voll, also 10 Pkt, hereinbekommt.

Dafür ist der Saba mit Antenne sehr gut, wenn auch hier der Pioneer Sieger ist. Beide bekommen auch mit Antenne einige der Sender auf ihren Kabelfreqenzen herein, obwohl das Kabel knapp 1m entfernt am boden liegt und keinen weiteren näheren Kontakt zu den Geräten hat. Das Kabel strahlt anscheinend ganz schön ab.

So fürs erste soll es das gewesen sein, Klangbeschreibungen folgen dann später, muss erstmal Bier holen, haben Besuch.

Bis denne Detlef


[Beitrag von berlidet am 12. Jan 2006, 23:03 bearbeitet]
marais
Stammgast
#2 erstellt: 12. Jan 2006, 23:00
Das Empfangsteil der Pioneers ist wirklich erstaunlich. Ich betreibe einen 828 ohne Antenne, und das Gerät empfängt hier in der Stadt einfach alles. Mit einem 636 habe ich ähnliche Erfahrungen. Man könnte einwenden, dass man soviel Empfindlichkeit und Trennschärfe gar nicht benötigt, aber bemerkenswert bleibt es dennoch.

Tolle Initiative, Dein Test! Weiter so, bin gespannt.

Andreas


[Beitrag von marais am 12. Jan 2006, 23:02 bearbeitet]
Uwe_Mettmann
Inventar
#3 erstellt: 13. Jan 2006, 01:22

berlidet schrieb:
Schlusslicht der Klassiker hier der Saba, was mich schon gewundert hat, der aber nur 3 Sender voll, also 10 Pkt, hereinbekommt.

Hallo berlidet,

wieso , dass der Saba ohne Antenne wenig empfängt, ist doch optimal. Das zeigt doch, dass die Schirmung des Tuners sehr gut ist. Solche Geräte kann man also auch in unmittelbarer Nähe eines Rundfunksenders an einer Kabelanlage betreiben, ohne dass es zu Störungen kommt.

Bei einem Gerät, bei dem der Tuner nicht so dicht ist, führt die Einstrahlung des Rundfunksenders zu Störung (z.B. Zwitschern), weil ja im Kabel auf der Frequenz ein anderer Sender liegt, als der, mit dem der Rundfunksender einstrahlt.

Kannst Du die Geräte auch einer Kabelanlage testen. Da zeigt sich, wie die Tuner mit vielen starken Sendern klar kommen. Oft ist es so, dass Tuner, die sehr empfindlich sind, an Kabelanlage Probleme haben. Dies ist beim Saba (zu mindestens bei meinem) nicht der Fall. Bemerkenswert ist, dass dieses Gerät entwickelt wurde, als es Kabelanlagen noch nicht gab. Dennoch ist der Tuner so hochwertig, dass er hier keine Probleme zeigt.


Viele Grüße

Uwe
bukowsky
Inventar
#4 erstellt: 13. Jan 2006, 09:19
interessant ist beim Saba neben der guten Abschirmung auch die stufenlose [und einstellbare] Stereoschwelle, je nach Empfangslage ist der Übergang von Mono zu Stereo praktisch fließend und nicht wirklich bemerkbar. Da stelle ich mir einen Härtetest allein aufgrund von Hören schwierig vor.
berlidet
Stammgast
#5 erstellt: 13. Jan 2006, 11:11

bukowsky schrieb:
interessant ist beim Saba neben der guten Abschirmung auch die stufenlose [und einstellbare] Stereoschwelle, je nach Empfangslage ist der Übergang von Mono zu Stereo praktisch fließend und nicht wirklich bemerkbar. Da stelle ich mir einen Härtetest allein aufgrund von Hören schwierig vor. :?


Wo kann man denn die Stereoschwelle einstellen? Also von außen habe ich noch keine Möglichkeit gesehen. Muss man dazu das Gerät aufschrauben?

Grüße Detlef
Voice_of_the_theatre
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 13. Jan 2006, 16:32
Also ich bin der Meinung wenn man schon Empfangstests machen will kommt man an einer Antenne (ein Stück Kabes ist keine Antenne, es sei denn sie ist als Dipol auf Lamda/2 oder Lamda/4 auf die frequenz abgestimmt) nicht vorbei. Eine Dachantenne wäre noch wünschenswerter!
berlidet
Stammgast
#7 erstellt: 13. Jan 2006, 18:12
@Uwe

Ich werde auch noch einmal einen Empfanstest am Kabel durchführen. Das Argument mit der Abschirmung habe ich so noch gar nicht betrachtet.

Ich bin allerdings auch kein ausgewiesener Tuner-Experte. Ich kann deshalb nicht sagen, ob ein Nichtempfang ohne Antenne für gute Abschirmung spricht und ob das halt dann gleichzusetzen ist mit "gutem Empfangsteil". Wenn du recht hast müsste ja der Pioneer am Kabel die meisten Störungen der Wellensender haben, da er ja die meisten Sender auch ohne Antenne empfangen hat.

Schaun mer mal.

@Voice_of_the_theatre

Ich bin nicht unbedingt der Meinung das eine "richtige" Antenne zwingend erforderlich ist. Zugegeben ich bin mit der vielleicht etwas laienhaften Vorstellung herangegangen, das je mehr Sender ohne Antenne empfangen werden, desto besser ist das Empfangsteil.Und wenn ein Kabel für sauberen störungsfreien Empfang sorgt, warum nicht?

Was sagen denn die anderen Experten in Sachen Empfangsgeräte?

Guter Empfang ohne Antenne=schlechte Abschirmung=schlechtes Empfangsteil?

Schlechter Empfang ohne Antenne=gute Abschirmung=gutes Empfangsteil?


Grüße Detlef
berlidet
Stammgast
#8 erstellt: 13. Jan 2006, 18:19
Eine kleine Bitte hätte ich noch, wenn jemand infos über die ursprünglichen Preise der Geräte hat (Herstellerpreis und damaliger Straßenpreis neu) wärs nett wenn er sie mir per PM zukommen lässt. Ich baue sie dann in den Thrad mit ein.

Danke schonmal

Detlef
bukowsky
Inventar
#9 erstellt: 13. Jan 2006, 19:41

berlidet schrieb:

Wo kann man denn die Stereoschwelle einstellen? Also von außen habe ich noch keine Möglichkeit gesehen. Muss man dazu das Gerät aufschrauben?

nee, nicht von außen, diese Schwelle wird beim Abgleich des Tunersteils eingestellt. Es ist nur so, dass zwar am Saba ab einer bestimmten Senderstärke das Stereolämpchen leuchtet, aber der Übergang von Mono zu Stereo fließend ist. Ist die Senderstärke zu gering, wird automatisch Richtung Mono zurück geregelt ... ist die Senderstärke besser, wird Richtung Stereo "aufgeregelt".

Für mich ist der Härtetest ein Stück Draht als Antenne, etwa 10 cm lang. Damit bekommt so mancher Empfänger Probleme, der Saba aber bereits diverse Sender rauschfrei empfangen.


PS: die Sabas lagen seinerzeit bei 1.200 bis 1.600 DM, je nach Ausstattung.


[Beitrag von bukowsky am 13. Jan 2006, 19:43 bearbeitet]
Voice_of_the_theatre
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 13. Jan 2006, 19:58
Es sieht doch wohl er so, das zwischen Empfängerteil und Antenne ein Schwingkreis gebildet wird. Diesersollte dann bei der eingstellten freuquenz in Resonanz sein. Suche mir die Unterlagen von meiner Ausbildung und stelle sie ein. Ganz so einfach wie ihr auch das vorstellt ist das ganze ja wohl nicht.

Vielleicht werden deshalb so viele Plastikteile verkauft...

Sorry, letzten satz bitte freundlich überlesen. Gruß.
hf500
Moderator
#11 erstellt: 13. Jan 2006, 20:21
Moin,
die Antenne stellt zwar fuer sich einen Schwingkreis dar, fuer den Empfaenger ist sie ein
Generator mit einem festgelegten Innenwiderstand (75 oder 300 Ohm bei Rundfunk).
Dieser Generator wird verhaeltnismaessig lose an den Eingangsschwingkreis des Empfaengers gekoppelt,
damit der nicht durch unterschiedliche Antennen verstimmt wird.

Im Uebrigen gebe ich dem Empfaenger recht, der ohne Antenne nichts empfaengt.
Dieser hat das heute erforderliche hohe Schirmungsmass.
Schaut man sich die Verbindung Antennenbuchse-Tuner im Saba an, so findet man ein kurzes Stueck
normales 75-Ohm Antennenkabel zwischen der geschirmten Anschlussbuchse mit Balun fuer 300 Ohm und
dem Tunermodul.

Bei vielen anderen Geraeten kann man hier weit geringeren Aufwand "bewundern". ;-)

73
Peter
Reset
Gesperrt
#12 erstellt: 13. Jan 2006, 23:14
Hallo berlidet

Interessanter Test. Schade dass der König der Receiver nicht dabei ist.

Gruss

P.S: Bei diesem sind Schaltschwelle für Muting sowie Stereo einzeln und zusammen einstellbar - und natürlich von aussen.
berlidet
Stammgast
#13 erstellt: 14. Jan 2006, 11:10
Und welcher ist der König für dich?

Dieser Sansui 33000?

Grüße Detlef
Reset
Gesperrt
#14 erstellt: 14. Jan 2006, 13:07
Hallo

Nein, dieser hier:
http://www.revoxonline.ch/index-receiver-B780.htm

Der grosse Sansui müsste ja ein Preceiver und mit einer zusätzlichen externen Endstufe sein, wenn ich das richtig im Kopf habe.

Gruss
berlidet
Stammgast
#15 erstellt: 14. Jan 2006, 13:59
Richtig, der Sansui war/ist zweigeteilt.

Interessantes durchaus schönes Gerät der Revox.

Ich möchte hier schonmal ankündigen, dass ich kommende Woche leider nicht da bin und der Test etwas ruhen muss.

Soll ich eigentlich Ergänzungen (Klangbeschreibungen, neue Geräte wie Pioneer SX-636 und Sansui 6060) oben bei der Eröffnung mit ergänzen oder neue Antworten dafür erstellen?

Wie wär es für euch am besten?

Grüße Detlef
Gelscht
Gelöscht
#16 erstellt: 14. Jan 2006, 16:52
@berlidet:

Hallo!

Führe den Test so durch, wie Du meinst, dass es für Dich richtig ist! Es ist schön, wenn Du uns über Deine Ergebnisse und Höreindrücke informierst.

Natürlich wäre es interssant auch noch Geräte anderer namhafter Hersteller einzubeziehen. Mir würden auch noch einige einfallen. Aber es sollte, die bei Dir bereits vorhandene und zum Testen vorgesehene Gerätschaft, Bestandteil Deines Testes sein. Wenn Du Deinen Ablauf entsprechend aufbaust, kannst Du später immer noch Ergänzungstests mit anderen Geräten vornehmen.

Willst Du auch noch Sonderwünsche der Forumianer berücksichtigen, müßtest Du vermutlich sämtliche bis Mitte der Achtziger gebauten Geräte testen!

Wer soll das bezahlen?

Wenn Du Fragen hast, stell diese hier ein! In diesem Thread sind bereits viele hevoragende Techniker eingestiegen. Ich meine Du wirst immer auf offene Ohren stoßen.

Deine Idee zu diesem Test finde ich spitze! Natürlich wird es immer Leser geben, denen der eine oder der andere Punkt nicht ausreichend hinterleuchtet ist. Aber dies hier ist Dein ganz persönlicher Test!

Also mach weiter so!

Eine Klangbeschreiung des "Ukw-Klanges" und des Verstärkers bei Einspeisung über Phono oder Hochpegel wäre sehr interssant!


Wir warten gespannt auf Deine weiteren Berichte!

Gruß,
Marc
magixteve
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 15. Jan 2006, 02:13
Hi!

Erstmal: Toller Test!

Ich bin ja vorallem gespannt auf den Klang der Verstärkereinheiten - im Vergleich zu aktuellem Equipement.

Nur weiter so!
berlidet
Stammgast
#18 erstellt: 26. Jan 2006, 17:34
Hallo Leute,

trotz Brummschleife im Umschaltpult bei Phono-Betrieb geht der Test weiter.

Zunächst habe ich den Pioneer mal am Kabel auf seinen Empfang hin getestet, denn es wurde ja eingeräumt, das sein guter Empfang ohne Antenne auf eine schlechte Abschirmung hin deuten könne und die UKW-Freqenzen den Kabelempfang somit stören konnten.

Um es gleich vorwegzunehmen, der Pioneer hat seine bisher sehr guten Empfangseigenschaften auch am Kabel bestätigen können.

Natürlich hat er auch wieder fast alle UKW-Frequenzen empfangen als das Kabel drinsteckte. Aber diese haben in keinster Weise den Kabelempfang beeinträchtigt. Der Pioneer hat alle Kabelsender in hervorragender Qualität empfangen, und das obwohl die UKW-Frequenzen teilweise nur 2-3 Zehntel von den Kabelfrequenzen entfernt liegen. Dies könnt ihr auf folgender Grafik sehen:



Ich war wirklich angenehm überrascht das er jeden Sender optimal trennen konnte, kein herreinrauschen der UKW-Sender in den Kabelsender.

Ich möchte aber auch nun meine ersten Klangeindrücke wiedergeben, zunächst bezogen auf den UKW-Klang. Ich habe hier die Geräte einmal bei etwas leiserer Zimmerlautstärke und einmal dann deutlich lauter gehört.

Es heißt ja immer, das die Stereoeigenschaften eines Surroundreceivers hinter denen eines Stereogerätes hinterher hingen.

Nun insbesondere wenn man einmal berücksichtigt das die Receiver hier z.T. über tausend DM zum damaligen Zeitpunkt gekostet haben, hat es mich doch überrascht, das sich das nicht bestätigt hat.

Zumindest für den Klang mit UKW-Radio befindet sich der Sony zusammen mit dem Pioneer an der Spitze des Feldes (der Saba muss noch überprüft werden da ein Kanal ausgefallen ist und der Yamaha ist wegen seiner Regelbaren Loudness ein Sonderfall, dazu später).

Was die Stereo-Auflösung anbetrifft entsprechen beide meinem persönlichen ideal am nächsten.

Bei leiser Lautstärke hat man bei beiden eine schöne Verteilung der Instrumente nach rechts und links, keine Seite scheint Dominant zu sein. Anders bei den anderen Geräten.

Der NAD und die Kenwood-Kombi haben beide bei leiser Lautstärke eine doch starke Linksneigung. Die Instrumente lösen sich nicht so gleichmäßig verteilt auf beide Lautsprecher auf, man hat teilweise den Eindruck der rechte Lautsprecher sei Stumm, was er aber definitiv nicht war.

Der Harman Kardon hingegen hatte umgekehrt eher eine Neigung die rechte Seite deutlich zu betonen.

Bei höherer Lautstärke ließ die Betonung einer Seite zwar nach, war aber immer noch zu vernehmen, das musikalische Geschehen verschob sich ein bischen zur Mitte, war aber immer noch nicht so schön verteilt wie beim Sony und Pioneer.

Ansonsten ist der Klangunterschied kaum wahrzunehmen zwischen den Geräten, was höhen, mitten und bass anbetriftt.

Lediglich der Kenwood ist deutlich im Bass betont, was für Hip-Hop und Technofans, mir war es schon fast ein bischen zuviel des guten.

Nun noch abschließend zum Yamaha. Er ist aufgrund seines Regelbaren Loudnesses ein Sonderfall. Alle anderen Geräte habe ich mit neutraler Klangeinstellung (Loudness aus, Höhen, Tiefen auf Null bzw. Mittelstellung)gehört.

Der Regelbare Loudness des Yamaha geht von "Flat" bis 10.
Mann könnte nun meinen Flatt wäre sowas wie "Loudness aus" aber gerade in dieser Stellung ist er am lautesten wobei die Mitten hervorgehoben sind. Bewegt man den Schalter Richtung 10 wird er deutlich leiser und Dumpfer. Ich habe ihn in Stellung 5 also genau der Mitte mit im Vergleich gehört, das schien mir die am neutralsten klingende Stellung zu sein.

In dieser Stellung klang der Yamaha ebenfalls räumlich sehr ausgewogen, feine Stereoauflösung, wie schon beim Sony und Pioneer. Klanglich schien er etwas tiefer in den Bässen herabzureichen, aber es ist schwer zu sagen ob das nicht der konkreten Stellung des Loudnessreglers zuzuschreiben ist.

Musikmäßig habe ich für den Vergleich hauptsächlich Jazz Radio und Jam FM (hauptsächlich Blackmusic, R&B) gehört da beide Sender Musik bringen, die wegen ihrer Instrumentalisierung sich meiner Meinung nach am besten für so einen Vergleich eignet.

So mein bisheriges vorläufiges Fazit vom Vergleich für UKW-Empfang und Klang:

Testsieger Empfang Pioneer SX-727
Testsieger Klang Pioneer SX-727, Sony STR DE875, und Yamaha CR 450

Dies solls erstmal gewesen sein, bis denne, Test wird fortgesetzt.

Viele Grüße Detlef


[Beitrag von berlidet am 27. Jan 2006, 10:01 bearbeitet]
bukowsky
Inventar
#19 erstellt: 26. Jan 2006, 18:39

berlidet schrieb:
~~
und der Yamaha ist wegen seiner Regelbaren Loudness ein Sonderfall, dazu später).

die Loudness des Saba ist ebenfalls pegelbar ...



berlidet schrieb:
~~
Nun noch abschließend zum Yamaha. Er ist aufgrund seines Regelbaren Loudnesses ein Sonderfall. Alle anderen Geräte habe ich mit neutraler Klangeinstellung (Loudness aus, Höhen, Tiefen auf Null bzw. Mittelstellung)gehört.

Der Regelbare Loudness des Yamaha geht von "Flat" bis 10.
Mann könnte nun meinen Flatt wäre sowas wie "Loudness aus" aber gerade in dieser Stellung ist er am lautesten wobei die Mitten hervorgehoben sind. Bewegt man den Schalter Richtung 10 wird er deutlich leiser und Dumpfer. Ich habe ihn in Stellung 5 also genau der Mitte mit im Vergleich gehört, das schien mir die am neutralsten klingende Stellung zu sein.

klingt für mich wie eine sog. passive Loudness, also lediglich die Mitten werden beim Einschalten der Loudness runtergefahren.
6killer
Stammgast
#20 erstellt: 26. Jan 2006, 19:09
Jo, und bei "Flat" ist die Loudness auch aus. Auf Stellung fünf ist sie eben, naja, in Stellung fünf. Daß der Yamaha auf "Flat" am "lautesten" ist liegt daran, daß man beim hochdrehen der Loudness natürlich auch die Lautstärke anheben muß, ansonsten wirds nur immer dumpfer und dumpfer.
Schwergewicht
Inventar
#21 erstellt: 26. Jan 2006, 19:13
Hallo,
natürlich beim Yamaha Flat, dann ist die Loudness raus und nur so kann man vergleichen. Früher habe ich diese regelbare Loudness verflucht, heute finde ich sie unter klanglichen Aspekten hervorragend. Man wird eben älter und vernünftiger.

Gruß
Uwe_Mettmann
Inventar
#22 erstellt: 26. Jan 2006, 21:02

berlidet schrieb:
Zunächst habe ich den Pioneer mal am Kabel auf seinen Empfang hin getestet, denn es wurde ja eingeräumt, das sein guter Empfang ohne Antenne auf eine schlechte Abschirmung hin deuten könne und die UKW-Freqenzen den Kabelempfang somit stören konnten.

Hallo Detlef,

der Pegel an der Antennendose ist bei Kabelempfang ja relativ hoch, also wesentlich höher als der eingestrahlte Pegel. Daher gibt es auch bei schlechter Schirmung des Tuners meist kein Problem. Anders kann es allerdings aussehen, wenn ein dicker Störsender oder ein Rundfunksender in unmittelbarer Nähe ist, dann reicht der eingestrahlte Pegel aus, um hörbare Störungen zu erzeugen. Wenn also bei Dir kein so ein Sender in der Nähe ist, hast Du auch bei einem Gerät mit schlechter Schirmung keine Probleme.

Schade, dass Du den Saba nicht testen konntest. Das Ergebnis hätte mich interessiert.


bukowsky schrieb:

berlidet schrieb:
~~
und der Yamaha ist wegen seiner Regelbaren Loudness ein Sonderfall, dazu später).

die Loudness des Saba ist ebenfalls pegelbar ...

Hallo Buko,

und was auch wichtig ist, dass Loudness lässt sich auch komplett abschalten.


Viele Grüße

Uwe
bukowsky
Inventar
#23 erstellt: 27. Jan 2006, 01:07

Uwe_Mettmann schrieb:
und was auch wichtig ist, dass Loudness lässt sich auch komplett abschalten.

ja, das hat schon Vorteile

übrigens, Du irritierst mich ... "das Loudness"?
6killer
Stammgast
#24 erstellt: 27. Jan 2006, 11:28

bukowsky schrieb:
übrigens, Du irritierst mich ... "das Loudness"? :?


Hm, "dass" |= "das" - war wohl ein verunglückter Relativsatz?
bukowsky
Inventar
#25 erstellt: 27. Jan 2006, 18:06

6killer schrieb:

bukowsky schrieb:
übrigens, Du irritierst mich ... "das Loudness"? :?


Hm, "dass" |= "das" - war wohl ein verunglückter Relativsatz? ;)

ja schon, mir gehts mehr ums Geschlecht ...
6killer
Stammgast
#26 erstellt: 27. Jan 2006, 20:49
Mein ich ja: Uwe schrieb "dass Loudness" und meinte damit wahrscheinlich "dass Loudness sich abschalten lässt". Capisce?
berlidet
Stammgast
#27 erstellt: 30. Jan 2006, 16:16
Hallo liebe Leute,

der Test geht weiter. Was das Brummen bei Phono anbetrifft, lässt sich eine Lösung wohl nur so realisieren, das man einen Phonovorverstärker zwischen Plattenspieler und Mischpult hängt und dann vom Pult in den Tapeeingang des jeweiligen Receivers geht.
Das hieße aber, das ein Vergleich der jeweiligen Phonostufen der Receiver nicht stattfindet, da man ja diese umgeht.

Ich werde also wohl nicht drum herum kommen, jeden Receiver einzeln direkt mit dem Plattenspieler zu verbinden, um dann den Vergleich durch umstecken durchzuführen. Ist dann natürlich nicht mehr ein direkter Vergleich, da ich nicht glaube dass die Unterschiede so groß sind, dass man auch mit der Pause durchs Umstecken, wirklich noch Unterschiede im Klang wahrnehmen kann.

Aber dazu dann später.

Durchgeführt habe ich jetzt einen Vergleich der AUX-Eingänge, unter Verwendung meines DVD-Players (Centrum Gemini) und Audio-CDs.

Dabei hatte ich 2 Möglichkeiten den Sony anzuschließen, einmal analog übers Mischpult und einmal direkt über Koaxialkabel mit dem DVD-Player. Ich habe beides verwendet.

Überraschender Weise waren auch hier (wie beim UKW-Vergleich) die Klangunterschiede nur sehr gering bis nicht wahrnehmbar.

Erfreulicher Weise war bei den Geräten, bei denen unter UKW noch eine deutliche Ausrichtung des Klanges zu einer Seite vorhanden war, dies nun nicht mehr so ausgeprägt.
Man hatte nicht mehr den Eindruck, die Musik käme hauptsächlich nur aus einem der LS, wie bei einigen Geräten zuvor im UKW-Vergleich insbesondere bei leisen Lautstärken.

Die meisten Geräte spielten was die Stereoauflösung anbetraf fein auf, die Instrumente waren rechts und links zu hören. Lediglich die Stimmen hatten eine ganz leichte Tendenz nach rechts.

Bei dem NAD war diese Tendenz etwas stärker als bei den anderen Geräten.

Am besten schien mir die Auflösung noch bei dem Sony zu sein und zwar bei der Verbindung koaxial.

Analog war er nicht von den anderen Receivern zu unterscheiden. Bei der koaxialen Verbindung jedoch (die auch lauter war als analog übers Pult, musste entsprechend runterdrehen) war das Klangbild noch etwas weiter und die Stimmen kamen exakt aus der Mitte, keine leichte Rechtsverschiebung mehr. Auch waren die Höhen noch etwas detailreicher als bei Analogverbindung.

Tja und ansonsten waren keine Unterschiede zwischen den Geräten zu hören (bis auf die Bassbetonung beim Kenwood, die aber nicht präziser oder besser war als bei den anderen).

Sowohl in den Höhen als auch in den Mitten und im Bass, war ein Klangunterschied nicht für mich wahrnehmbar. Man ließt ja immer so in den Tests der Zeitschriften, das der Bass bei dem einen Gerät präziser, ausgeprägter war, das die Höhen klarer waren, oder die Stimmen deutlicher.

Ich habe nichts dergleichen feststellen können. Weder hat es bei dem einen Gerät gezischelt oder genuschelt noch klang bei dem anderen Gerät der Bass schwammig.

Sie klangen bzw. klingen einfach alle nur gleich (bis auf obigen beschriebenen Unterschied in der Stereoauflösung). Und zwar gleich gut.

Überraschend hier vor allem, das der Sony Surroundreceiver im Stereo mit den reinen Stereogeräten mithalten kann und sie (zumindest für meinen Geschmack) sie bei koaxialer Verbindung sogar ein wenig übertrifft. Das ist aber natürlich rein subjektiv, wie wohl jeder Hörtest, und ist wohl bedingt durch meine Präferenz für eine eher höhenbetontere Musik.

Ich für mich brauche mir jedenfalls jetzt keine Gedanken mehr darüber zu machen, ob ich für Stereogenuss neben meinem Surroundreceiver unbedingt noch einen Stereoreceiver oder Stereoverstärker benötige. Aus rein klanglichen Gesichtspunkten kann ich das für mich verneinen.

Aber schick sehen ja die Teile (insbesondere die mit der blauen Skala) schon aus, gelle?

So dies soll’s erst mal wieder gewesen sein.

Bis denne, viele Grüße Detlef
bukowsky
Inventar
#28 erstellt: 30. Jan 2006, 20:02

6killer schrieb:
Mein ich ja: Uwe schrieb "dass Loudness" und meinte damit wahrscheinlich "dass Loudness sich abschalten lässt". Capisce? ;)

jooo ... nu hab ichs
Tommy_Angel
Inventar
#29 erstellt: 31. Jan 2006, 13:03
Bukowsky, bitte konzentriere Dich etwas...


[Beitrag von Tommy_Angel am 31. Jan 2006, 13:03 bearbeitet]
lakritznase
Inventar
#30 erstellt: 31. Jan 2006, 15:26
Hallo Detlef,

nur der Nachvollziehbarkeit halber, welche Audio-CDs hast Du für Deinen Vergleichstest herangezogen?

Gruss, Ralph
berlidet
Stammgast
#31 erstellt: 31. Jan 2006, 16:20
Hallo Ralph,

also
Dire Straits (Brohters in Arms)
Jonny Cash (American IV: The man comes around)
Pink Floyd (Whish you where here)
Mecano (Descanso Dominical)
Tears for Fears (Seeds of love)
Fury in the slaughterhouse (Jau, Mono)
Melissa Etheridge (Brave and crazy)
Yes (90125)

Grüße Detlef
berlidet
Stammgast
#32 erstellt: 09. Feb 2006, 11:41
Hallo liebe Leute,

es hat zwar ein bischen gedauert aber es ist weitergegangen. Ich habe nun auch die Phonosektion der Receiver einem Vergleich unterzogen.

Aufgrund der bereits angesprochenen Schwierigkeiten wegen des Brummens musste ich hier jeweils umstecken, was das ganze nicht so komfortabel und einfach machte wie bisher, aber es ging.

Soweit ich das wegen der Pause beim umstecken beurteilen konnte, waren auch hier bis auf eine Ausnahme die Unterschiede nicht wahrzunehmen. Für mich klangen alle bis auf den NAD gleich.

Diesmal Unterschied sich der NAD allerdings im Positiven von den anderen. Ein tendieren nach rechts in der Stereoauflösung wie bisher, war hier nicht mehr gegeben.

Das Klangbild war nun fein und gleichmäßig auf beide LS verteilt. Klanglich würde ich die Phonosektion des NAD als die beste von allen getesteten Receivern bezeichnen. Der NAD hatte einen druckvolleren und intensiveren Bass und auch die Höhen kamen noch etwas prägnanter und klarer heraus.

Nichts desto trotz klangen aber auch die anderen Receiver auf Phono nicht schlecht sondern noch sehr gut. Nur das der NAD hier hörbar noch eins draufsetzte. Überrascht hat mich hier wieder auch der Sony Surroundreceiver, der nicht hinter den anderen abfiel, sondern mit ihnen auf gleichem Niveau mitspielte.

Damit ist der Test für die bisherigen Geräte abgeschlossen. Aber es geht noch in eine zweite Runde.

Hier treten dann an wieder der Sony und zum Vergleich zur bisherigen Runde noch der Pio SX-727 gegen Sansui 6060, Kenwood 7200, Nikko 5055, Pio SX-737 hoffentlich dann auch der Saba 9240 sowie ein Saba Hifi Station 8060.

Bis denne

Detlef
berlidet
Stammgast
#33 erstellt: 09. Feb 2006, 22:51
Hallo Leute,

die ersten Geräte sind jetzt bei 1 2 3 in der Auktion. Der Harman, der NAD und der Kenwood.

Grüße Detlef
Gelscht
Gelöscht
#34 erstellt: 23. Apr 2006, 14:28
Hallo Berlidet,

nachdem Du für deinen Test das Telefunken U250/20 verwendet hast und ich ein solches in der Bucht ersteigert habe....

Nur mal ene Frage:

Hast Du evtl. eine Bedienungsanleitung oder andere Unterlagen dafür?


Gruß,
beldin
berlidet
Stammgast
#35 erstellt: 24. Apr 2006, 10:52
Hallo beldin,

nein habe ich leider nicht. Musste selbst auch ein bischen rumprobieren.

Bei meinem hatte ich folgende Probs:

Plattenspieler als Quelle erzeugte immer ein Brummen, egal was ich probiert habe, wie Antennenkabel abziehen u.s.w.

Bei mir funktionierten auch nicht mehr alle Steckplätze. Bei der Verstärkerreihe gingen immerhin noch 19, bei den LS 9. Schätze das bei den anderen (da funktionierte mal der rechte nicht mal der linke nicht mal beide nicht) kalte lötstsellen an den Relais vorhanden sind.

Wenn ich versucht habe mal LS über die Bananenbuchsen anzuschließen, gab es ebenfalls Brummen. Hab also alles über die guten alten LS-Stecker gemacht.

Kannst mir ja mal ne pn schreiben, würd mich interessieren wieviel du in der Bucht bezahlt hast.

Grüße berlidet
Gelscht
Gelöscht
#36 erstellt: 24. Jun 2006, 09:36
Moin berlidet,

nun habe ich mein Telefunkenpult installiert.

Daran hängen ein Grundig R2000 und ein Saba 9250 an einer gemeinsam genutzten Antenne, einen UKW-Runddipol.Dieses ist auf dem Dach montiert. Als Zuspieler fungiert ein Philips CD-604.


UKW-Empfang:
Durch die gemeinsame Anzapfung der Antenne war beim Saba ein geringer Abfall der Feldstärkeanzeige festzustellen; der Grundig reagiert auf diese Maßnahme hinsichtlich der Feldstärke nicht.

Beide Empfangen die gleichen Sender klar und mit schönem Klang sowie rauschfrei. Schwächere Signale kommen bei beiden nicht ganz rauschfrei rein. Stereotrennung ist bei beiden auch in Etwa identisch.


Verstärker:
Bei Zuspielung über CD sind dann aber Unterschiede im Klang der Verstärkerteile deutlich erkennbar. Selbst an meinen kleinen Behringer C1 ist klar zu hören, dass der Grundig nicht so luftig und räumlich klingt wie der Saba. Beim Grundig wirkt der Klang im direktem Vergleich leicht gepresst. Wird der Grundig alleine gehört, fällt das nicht weiter auf.

Zur Zeit ist mein Favorit der Saba!

Den Klang über Plattenspieler habe ich nicht getestet; daher hatte ich auch nicht Deine Brummprobleme. Außerdem hat mein Telefunken-Pult bisher keine Schwächen gezeigt.
aileena
Gesperrt
#37 erstellt: 24. Jun 2006, 12:00
Hi Beldin,

hast Du einen Vergleich zwischen Wurfantenne und Runddipol. Ich überlege gerade, ob ich die letzten UKW Jahre noch eine Fünfelemente Antenne aufs Dach mache. Im Frankfurter Raum (östlich) ist unser Lieblingssender SWR3 nur mit meinem TU9900 einwandfrei über den Dipol zu holen. Bei allen anderen sind mehr oder weniger große Beeinträchtigungen.
Gelscht
Gelöscht
#38 erstellt: 24. Jun 2006, 13:57
Moin aileena,

besser, auch einen direkten Vergleich zwischen Runddipol und 5er Yagi, die hängt an meiner Haputanlage .


Um es kurz zu machen,

- die Wurfantenne läßt einen erahnen das es Radio gibt...

- das Runddipol bringt eine ganze Menge Sender mehr und vor allem sauber

- mit der Yagi empfange ich hier in Süd-Niedersachsen den BR über den Sender in der Rhön in Stereo!

Du siehst der Aufwand lohnt sich immer!

Einen Wermutstropfen gibt es allerdings bei meiner Empfangslage, die Sender des NDR kriege ich nicht rein, obwohl der nächste Sender keine 20 km entfernt ist. Der strahlt in einen Talkessel; ich wohne in einem Tal auf der anderen Seite der Höhenzüge....

Die Abschottung ist perfekt. Hier kommt nicht ein Fürzchen aus diesem Sender an .
aileena
Gesperrt
#39 erstellt: 24. Jun 2006, 14:46
Moin Beldin,

na, das passte ja perfekt für mich. Dann werde ich mir eine 5er Yagi auf meine Scheune packen und vieleicht noch einen Rotor von Conrad spendieren.

Danke Dir!!
Gelscht
Gelöscht
#40 erstellt: 24. Jun 2006, 16:14
Bitte Schön!

Streich das "vielleicht" und nimm den Rotor auf jeden Fall. Der bringt noch eine Menge, denn die Yagi richtet ja.

Ich habe auch den Conrad seit etwa 8 Jahren; der macht seine Sache sehr gut.

Zur Antenne:
Bleib nicht bei der 5-element Yagi, nimm ruhig mehr Elemente. Ich habe, glaub ich 7 .

Antennen findest du auch hier:
http://www.konni-antennen.de/html/ukw.html

Als ich den Rotor aufgesetzt habe, kannte ich nur Conrad
aileena
Gesperrt
#41 erstellt: 24. Jun 2006, 22:34
Wo ist eigentlich der Unterschied zwischen einer Yagi und einer "normalen" UKW-Elemente-Antenne? Sind beide gleich gut für UKW-Empfang?
Gelscht
Gelöscht
#42 erstellt: 25. Jun 2006, 07:25
Ich denke "Yagi" bezeichnet die Bauform während "UKW-Elementantenne" bereits die Abstimmung der Elementlängen auf den UKW-Frequenzbereich beinhaltet.
fly_hifi
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 25. Jun 2006, 11:50
Wenn ich micht recht entsinne, bringt eine Yagi einen höheren Gewinn. Auf einen bestimmten Frequenzbereich sollte eine "gute" Antenne eh abgestimmt sein.
Superhirn
Stammgast
#44 erstellt: 25. Jun 2006, 13:12
aileena
Gesperrt
#45 erstellt: 25. Jun 2006, 18:04
Sehr informativ, vielen Dank
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