Wie ordne ich ein Siemens Tape ein ?

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Tonkopf
Inventar
#1 erstellt: 26. Dez 2006, 23:06
Hallo

Ich habe die Tage ein Siemens Tape bekommen , ein RC 333. Wo ordnet man dieses Teil ein ? Ist das die sogenannte Mittelklasse ?

Gruß Tonkopf
VintageSpeaker
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 27. Dez 2006, 00:00
Hallo, meine Meinung: Untere Mittelklasse, da gibt es selbst von Siemens noch einiges was besser ist (z.B. die Serie 777).
Elos
Inventar
#3 erstellt: 27. Dez 2006, 00:29
Recht hat hast du
Ich habe diese Serie, aber ich muss da erst einmal alles überprüfen, ist im Laufe der Zeit ziemlich viel kaputt gegangen
aileena
Gesperrt
#4 erstellt: 27. Dez 2006, 01:49
Sorry, aber das ist nur mit Wohlwollen untere Mittelklasse. Das, was mit der Baureihe abgeliefert wurde, hat Siemens auch nicht in den HiFi Olymp geholfen. Abstoßen und was vernünftiges für kleines Geld kaufen.
Elos
Inventar
#5 erstellt: 27. Dez 2006, 12:35

aileena schrieb:
Sorry, aber das ist nur mit Wohlwollen untere Mittelklasse. Das, was mit der Baureihe abgeliefert wurde, hat Siemens auch nicht in den HiFi Olymp geholfen. Abstoßen und was vernünftiges für kleines Geld kaufen.


Von wegen untere Mittelklasse, man kann nur mitreden wenn man eine solche Anlage besitzt
Diese Anlage hat mal 4500 DM gekostet, hat viel Elektronik drin ist von 1980
Curd
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 27. Dez 2006, 13:41

Elos schrieb:

aileena schrieb:
Sorry, aber das ist nur mit Wohlwollen untere Mittelklasse. Das, was mit der Baureihe abgeliefert wurde, hat Siemens auch nicht in den HiFi Olymp geholfen. Abstoßen und was vernünftiges für kleines Geld kaufen.


Von wegen untere Mittelklasse, man kann nur mitreden wenn man eine solche Anlage besitzt
Diese Anlage hat mal 4500 DM gekostet, hat viel Elektronik drin ist von 1980 :D


Zeig mal ein paar Fotos.
andisharp
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 27. Dez 2006, 14:22

Wo ordnet man dieses Teil ein ?


Am besten so, dass man es wiederfindet, also unter S
Superhirn
Stammgast
#8 erstellt: 27. Dez 2006, 16:44
lulabu hat's eingescannt:
http://telefunken.te.funpic.de/siemens81/siemens51.jpg]

Ist doch gar nicht übel: HighCom, zwei Motoren, Sendust-Tonkopf


[Beitrag von Superhirn am 27. Dez 2006, 16:46 bearbeitet]
Elos
Inventar
#9 erstellt: 27. Dez 2006, 16:55

andisharp schrieb:

Wo ordnet man dieses Teil ein ?


Am besten so, dass man es wiederfindet, also unter S :L


Stimmt S = Superanlage



Jedenfalls schlecht war sie nicht
Curd
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 27. Dez 2006, 17:04
Erich pennst Du ?

Die Rede ist vom RC-333 und das Tape ist untere Mittelklasse oder Einstiegsklasse und das kann bei Kombi-Kopf wohl auch kaum anders sein?

Elos
Inventar
#11 erstellt: 27. Dez 2006, 17:09

rollo1 schrieb:
Erich pennst Du ?

Die Rede ist vom RC-333 und das Tape ist untere Mittelklasse oder Einstiegsklasse und das kann bei Kombi-Kopf wohl auch kaum anders sein?

:prost


Schnulligung, war wieder zu schnell
Curd
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 27. Dez 2006, 17:15

Elos schrieb:

rollo1 schrieb:
Erich pennst Du ?

Die Rede ist vom RC-333 und das Tape ist untere Mittelklasse oder Einstiegsklasse und das kann bei Kombi-Kopf wohl auch kaum anders sein?

:prost


Schnulligung, war wieder zu schnell :D


OK

BTW: Wer hat die 777 denn nun wirklich gebaut ist das noch was aus Deutschland? oder steckt da schon etwas asiatisches dahinter?
Elos
Inventar
#13 erstellt: 27. Dez 2006, 17:21
Siemens hat das damals entwickelt und hat das in Asien bauen lassen
Elos
Inventar
#14 erstellt: 27. Dez 2006, 17:26
Nachtrag:

Die Endverstärker hatten IC's drin STK 0050 II, als Endstufen IC's die auch in manchen Pioneer Receivern SX-Reihe eingebaut wurden
Curd
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 27. Dez 2006, 17:28

Elos schrieb:
Siemens hat das damals entwickelt und hat das in Asien bauen lassen


Weisst Du zufällig bei welchen Asiaten? Vielleicht ein Hinweis in den Innereien zu entdecken?
Tonkopf
Inventar
#16 erstellt: 27. Dez 2006, 17:44

rollo1 schrieb:
Erich pennst Du ?

Die Rede ist vom RC-333 und das Tape ist untere Mittelklasse oder Einstiegsklasse und das kann bei Kombi-Kopf wohl auch kaum anders sein?

:prost



Was meinst Du mit Kombi-Kopf ?

Elos
Inventar
#17 erstellt: 27. Dez 2006, 17:48
Ich hab' das mal auf irgendeinem Hinweis gelesen, als diese Teile noch neu waren, könnte Taiwan gewesen sein, aber sicher bin ich mir da nicht mehr.
Schwergewicht
Inventar
#18 erstellt: 27. Dez 2006, 17:49
Hallo,

die Anlage hat Siemens bei Fisher bauen lassen.

http://cgi.ebay.de/F...QQrdZ1QQcmdZViewItem

Für diesen Preis ein absolutes Schnäppchen. Übrigens hat der Käufer dieser Anlage zufällig heute bei mir zu Hause zwei extrem seltene Siemens Flachboxen RL 514 (klingen besser als die ultrateuren Braun-Fernsehflachboxen) abgeholt.



Gruß
Elos
Inventar
#19 erstellt: 27. Dez 2006, 17:50

Tonkopf schrieb:

rollo1 schrieb:
Erich pennst Du ?

Die Rede ist vom RC-333 und das Tape ist untere Mittelklasse oder Einstiegsklasse und das kann bei Kombi-Kopf wohl auch kaum anders sein?

:prost



Was meinst Du mit Kombi-Kopf ?

:prost


Der Tonkopf war ein Wiedergabe- und Aufnahmekopf in Einem
Schwergewicht
Inventar
#20 erstellt: 27. Dez 2006, 18:06
Hallo,
also zur damaligen Zeit 1980/81 konnte man das Siemens RC 333 sicherlich im Vergleich mit anderen damaligen Tapedecks zumindest in die gehobene Mittelklasse einordnen. Eine vollelektronische Laufwerksteuerung, ein Mehrmotorenlaufwerk und High Com hatte dieses Tape und viel Aluminium, es war auch nicht billig und die klare Nr. 2 nach dem 777 (übrigens kein High Com) im Siemens-Programm. Im Geräusspannungsabstand (also Bandrauschen) jedem Gerät mit Dolby C (selbst Revox und Nakamichi) überlegen.



Gruß


[Beitrag von Schwergewicht am 27. Dez 2006, 18:08 bearbeitet]
andisharp
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 27. Dez 2006, 18:09
Nur dass sich High Com nie durchgesetzt hat. Selbst Leute, die so ein Tape hatten, benutzten das nicht, weil es mit den Tapes der Freunde nicht kompatibel war. So wurde meist mit Dolby B aufgenommen, nicht mal mit Dolby C.
Schwergewicht
Inventar
#22 erstellt: 27. Dez 2006, 18:28

andisharp schrieb:
Nur dass sich High Com nie durchgesetzt hat. Selbst Leute, die so ein Tape hatten, benutzten das nicht, weil es mit den Tapes der Freunde nicht kompatibel war. So wurde meist mit Dolby B aufgenommen, nicht mal mit Dolby C. :prost

Hallo,
das es nicht kompatibel ist, stimmt natürlich. Allerdings war es zu seiner Zeit das beste Rauschunterdrückungssystem und Dolby B (C gab es erst 2 Jahre später) weit überlegen. Das muß man einfach anerkennen. Hätten 1 oder 2 ganz große Hersteller dieses System entwickelt und entsprechend vermarktet und nicht die "kleine" Firma Telefunken, es hätte sich durchgesetzt, von Dolby hätte keiner mehr geredet, die klangliche Überlegenheit war einfach vorhanden und das, ohne dass das System technisch/klanglich ausgereizt war, wie bei Dolby dann ja noch durch C und S geschehen.

So erging es High Com wie dem besseren Beta und Video 2000 (gegenüber VHS) Videosystem, sie hatten auf Dauer keine Chance, obwohl sie eindeutig besser waren.



Gruß
aileena
Gesperrt
#23 erstellt: 27. Dez 2006, 22:37
Bei aller Liebe für deutsche Geräte. Aber das 333er war nie ein Konkurrent für Nakamichi Sony/Aiwa und Co. Daran hat auch das Highcom nichts geändert. Das Gerät klang im Vergleich zu einem 482/582 klar schlechter - ebenso wie der 555 und der 666 (ein Freund hatte die kleine Anlage - weil Papa die 555er Serie im Wohnzimmer hatte ). Nur mit Highcom stellte sich der bekannte AHA-Effekt ein. Nur nicht beim Klang insgesamt.
Zum Highcom stimme ich vorbehaltslos zu. Habe auch auch ein CN 750 - aber schon ewig nicht mehr in Gebrauch. Mich hat da geärgert, dass das Cinchfeld so beschissen verarbeitet war. Habe wegen Bruch der Anschlüße alles nachlöten müssen.
Und irgendwan habe ich wegen der Kompatibilität auch keine Lust mehr gehabt.
Schwergewicht
Inventar
#24 erstellt: 28. Dez 2006, 09:14
Hallo aileena,
da hast du es bei mir allerdings nicht ganz richtig gelesen, bzw. falsch aufgenommen. Dass das 333 klanglich kein Konkurrent für Nakamichi und Revox gewesen ist, liegt auf der Hand. Hier ging es bei meinen Ausführungen nur um den Rauschabstand und da war das "Mittelklassegerät" Siemens 333 einem Revox, Nakamichi und anderen Geräten aus der Zeit ohne High Com, bzw. Dolby B und sogar dem späteren Dolby C ganz klar überlegen.

Die Firmenpolitik von Siemens bei dieser Serie kann man sowieso nicht ganz nachvollziehen, das 666 Tapedeck z.B. ist im Vergleich zum 333 fast ein Spielzeugtapedeck. Obwohl man ja meint, die 666 sind aufgrund der höheren Ziffern klar über der 333 angeordnet, aber mitnichten. Auch der 333 Verstärker hat eine höhere Ausgangsleistung als die 777 Vor-Endstufen Kombination und alle Anderen aus der Serie.

Aber noch einmal, im Vergleich zu allen anderen Tapedecks aus der Zeit und man kann da ja nur alle Tapedecks des seinerzeitigen Marktes nehmen, ist das Siemens RC 333 sicherlich zumindest in die obere Mittelklasse einzuordnen, denn wir wissen ja, das Hersteller zu der Zeit nur ihr Spitzendeck, bzw. ihre beiden Spitzendecks mit High Com ausgerüstet haben und einen Capstan !!!!, wie das 333 hatte mit Sicherheit 1980 kein einziges Gerät der Standard, oder unteren Mittelklasse, das ist nun mal Fakt.



Gruß
Michael-Otto
Stammgast
#25 erstellt: 28. Dez 2006, 13:31
Hallo,

meines Wissens nach hatte Fisher keine eigene Fertigung, gebaut wurde von Sanyo, die unter anderem auch für Siemens gefertigt haben.

Gruß

Michael-Otto
tommyknocker
Inventar
#26 erstellt: 28. Dez 2006, 13:37
Die 666 war ja auch ne Mini-Anlage und die 777 slimline. Nachzuvollziehen ist´s trotzdem nicht.
Aber zumindest massiv sind die Sachen, vom 555 hab ich ne Innenaufnahme.
Elos
Inventar
#27 erstellt: 28. Dez 2006, 13:57

Michael-Otto schrieb:
Hallo,

meines Wissens nach hatte Fisher keine eigene Fertigung, gebaut wurde von Sanyo, die unter anderem auch für Siemens gefertigt haben.

Gruß

Michael-Otto


Ja stimmt, von Sanyo,habe ich damals auf meiner neuen Anlage 777 irgendwo gelesen und habe mich gewundert, dass SIEMENS nicht in Deutschland gebaut hat
aileena
Gesperrt
#28 erstellt: 28. Dez 2006, 14:07

Schwergewicht schrieb:
Hallo aileena,
da hast du es bei mir allerdings nicht ganz richtig gelesen, bzw. falsch aufgenommen. Dass das 333 klanglich kein Konkurrent für Nakamichi und Revox gewesen ist, liegt auf der Hand. Hier ging es bei meinen Ausführungen nur um den Rauschabstand und da war das "Mittelklassegerät" Siemens 333 einem Revox, Nakamichi und anderen Geräten aus der Zeit ohne High Com, bzw. Dolby B und sogar dem späteren Dolby C ganz klar überlegen.

Die Firmenpolitik von Siemens bei dieser Serie kann man sowieso nicht ganz nachvollziehen, das 666 Tapedeck z.B. ist im Vergleich zum 333 fast ein Spielzeugtapedeck. Obwohl man ja meint, die 666 sind aufgrund der höheren Ziffern klar über der 333 angeordnet, aber mitnichten. Auch der 333 Verstärker hat eine höhere Ausgangsleistung als die 777 Vor-Endstufen Kombination und alle Anderen aus der Serie.

Aber noch einmal, im Vergleich zu allen anderen Tapedecks aus der Zeit und man kann da ja nur alle Tapedecks des seinerzeitigen Marktes nehmen, ist das Siemens RC 333 sicherlich zumindest in die obere Mittelklasse einzuordnen, denn wir wissen ja, das Hersteller zu der Zeit nur ihr Spitzendeck, bzw. ihre beiden Spitzendecks mit High Com ausgerüstet haben und einen Capstan !!!!, wie das 333 hatte mit Sicherheit 1980 kein einziges Gerät der Standard, oder unteren Mittelklasse, das ist nun mal Fakt.



Gruß

Gut, dass wir noch einmal darüber gesprochen haben.
GX75_MKII
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 24. Sep 2007, 10:30
Mein Vater hat auch die 333-Anlage von Siemens seit nunmehr über 25 Jahren. Damals futuristisch aber auch heute immer noch ein schönes, zeitloses Stück.

Ich habe nun mal einen Blick in die Anleitung gewagt, um zu Schauen, auf welche Bänder denn eingemessen wurde. Dass das keine heute noch verfügbaren Tapes, wie bei meinem GX75 sein würden, hatte ich mir schon gedacht, aber zumindest habe ich auf BASF-Standard gehofft.

Nun, der Blick ins Handbuch brachte Folgendes zutage (FeCr gleich weggelassen):
- Normal: BASF T 308 S
- CrO2: BASF C 401 R
- Metall: Scotch M-1 Metafine C-46

Was soll das denn? Da ist ja ein Band (auch für die frühen 80er) unbekannter als das andere! Bedenkt man dann noch, dass angeblich die Scotch Metafine nicht wirklich dem IEC Type IV entsprechen, sollte man das Deck wohl nur noch mit IEC-Type-II-Bändern aus BASF-Zeiten (nicht EMTEC) befeuern. Zumindest vermute ich das.

Nun ja, darüber hinaus wurde das Deck natürlich mit HIGHCOM beworben, verfügt aber auch um eine Dolby-NR-Einstellmöglichkeit. Die Anleitung drückt sich aber so unpräzise aus, dass man - insbesondere weil auch das Dolby-Logo nicht auf der Gehäusefront verwendet wird - vermuten muss, dass Dolby nur zur Entzerrung bei der Wiedergabe Verwendung findet, aber nicht zum Aufzeichnen genutzt werden kann.
Monsterle
Inventar
#30 erstellt: 24. Sep 2007, 17:14
Daß das Dolby-Logo nicht auf dem Gerät oder in der Anleitung auftaucht, wird schlicht lizenzrechtliche Gründe haben. Tatsache ist aber, daß mit den HighCom-Modulen in der Regel (!) auch Aufnahmen machbar sind, die recht gut kompatibel zu Dolby-B sind. "In der Regel" deshalb, weil ich z.B Minderbestückungen der von TFK hergestellten Module kenne, bei denen der zum Umschalten verwendete 4066 (= 4 Analogschalter) fehlt. Solche Module finden sich beispielsweise im CN750 von TFK selbst, oder auch im Bausatz des "Hobby-Com". Sonderlich clever war diese Marktpolitik von AEG-Telefunken freilich nicht - HighCom hätte sicherlich an Akzeptanz gewonnen, wenn man auf die Teilkompatibilität aufmerksam gemacht hätte.

Gruß Monsterle
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