Erfahrungen mit Musical Fidelity Encore 225

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Bertline
Neuling
#1 erstellt: 01. Sep 2018, 12:53
Liebe Leute, ich möchte von meinen Erfahrungen mit dem sog. All-in-One-Gerät Encore 225 von Musical Fidelity berichten, die mit den hymnischen Kritiken, die es in zahlreichen „Fachmagazinen“ zu lesen gibt, nicht übereinstimmen.

Meine CD-Regale sind bald vollkommen überfüllt und mehr Platz ist nicht vorhanden. Da kam mir die Entwicklung der Festplatten-Geräte gerade recht, um meine Sammlung zu speichern, zu reduzieren und dann per App bequem vom Sofa aus zu bedienen. Zumindest dachte ich das. Die großartigen Kritiken zum Musical Fidelity Encore 225 machten mich neugierig und ich setzte mich mit dem deutschen Vertrieb in Verbindung. Der Vertrieb von MF zeigte sich sehr aufgeschlossen und kooperativ – anfänglich! Also bestellte ich das Gerät.

Falls ich Fragen hätte, könne ich mich jederzeit an einen Mitarbeiter von MF zwecks Hilfe wenden. Und ob ich Fragen hatte! Denn so problemlos wie beschrieben, funktionierte das Gerät nämlich nicht! In einer Kritik wurde beschrieben, dass dieses Gerät ideal für Menschen sei, die nicht so geübt im Umgang mit dem Computer sind. Ich habe die gegenteilige Erfahrung gemacht: Wer keine Ahnung vom Computer hat, der dürfte vor unüberwindlichen Schwierigkeiten stehen!

Da ich fast ausschließlich klassische Musik höre, war es für mich wichtig, auch die größeren Besetzung, z. B. einer Oper in einem Album mit der gespeicherten Musik unterzubringen. Opern bestehen oft aus mehreren CD´s, die ich auf der Encore-Festplatte in einem Album speichern wollte. Das konnte der Encore nicht. Der Mitarbeiter von MF empfahl mir ein Programm, mit dem ich die Alben bearbeiten konnte, um sie anschließend in den Encore zu verschieben. Mit ein wenig Übung gelang das einigermaßen gut. Nur mit der Eintragung der zahlreichen Interpreten war das Gerät überfordert. Das Rippen von einzelnen CD´s hingegen sollte kinderleicht gehen. Dabei musste ich feststellen, dass der Encore die Informationen von etwa 1/3 der zu rippenden CD´s im Internet nicht fand! Mein kostenloses Computerprogramm dagegen findet etwa 99,99 % aller zu rippenden CD´s. Dieses Manko wurde damit begründet, dass zahlreiche Klassik-CD´s sehr „exotisch“ seien. Dann habe ich es mit Pink Floyds „Wish you were here“ versucht – fand der Encore auch nicht! Begründung: es gibt zuviel Infos, da konnte er sich nicht entscheiden… Nach einem Update im Frühjahr wurde es etwas besser, aber es wurden immer noch zu viele Aufnahmen nicht gefunden, oder falsch abgelegt. Bei 3000 CD´s sind das 1000 CD´s die man alle nachbearbeiten muss. Ein riesiger Aufwand. Dafür habe ich ich mir ein solches Gerät nicht zugelegt.
Mir wurde auch mitgeteilt, dass ich in die Zeile „Interpreten“ lediglich 64 Zeichen benutzen darf. Viel zu wenig, um alle Interpreten, z. B. einer Oper aufzunehmen. Obwohl ich vor dem Kauf danach gefragt hatte, erfuhr ich dies erst einige Pannen und Monate nach dem Kauf. Wenn man als Interpreten nur eine Gruppe eintragen muss, reicht das vielleicht, aber für Klassik-Hörer ist das System nicht geeignet.

Der Encore muss immer mit dem Netzwerk verbunden sein, da er angeblich nachts nach Updates sucht. Als reiner Verstärker, ohne Festplatte, könnte der Encore nicht betrieben werden, hieß es. Dabei war der Klang des Verstärkers das Einzig wirklich Zufriedenstellende am Gerät. Der größte Nachteil des Gerätes war aber nach meiner Meinung die Tatsache, dass ein Backup der Festplatte vom Encore nicht möglich war. Wie kann man ein Gerät auf den Markt werfen, bei dem es nicht möglich ist, von der Festplatte eine Sicherung zu erstellen!? Von weiteren Problemen zu berichten, würde hier zu weit führen. Irgendwann war ich völlig entnervt. Ein Rückgabewunsch an MF blieb unerfüllt. Angeblich sind hunderte andere Käufer hochzufrieden mit dem Encore! Hunderte Käufer, die sich mal eben ein Gerät für 5000,--€ geleistet haben? Telefonate und E-mails an MF wurden nicht mehr beantwortet. Schließlich habe ich das Gerät mit großem Verlust verkauft.
Dadof3
Moderator
#2 erstellt: 01. Sep 2018, 16:49
Interessanter Bericht, danke dafür!

Leider loben die zeitschriften fast alles, was nur hinreichend teuer ist, in den Himmel, egal wie schlecht das Gerät in Wahrheit ist. Siehe htttp://av-wiki.de/testberichte

Leider ist es nicht selten so, dass gerade die besonders teuren Geräte mit Unzulänglichkeiten in der Software daherkommen, die man in preiswerteren Geräten für den Massenmarkt nicht hat. Das liegt einfach daran, dass die Nutzerschicht bei den High-End-Produkten so klein ist, viele Bugs und schlecht umgesetzte Funktionen nicht erkannt werden und sich Investitionen in Produktverbesserungen weniger lohnen.

Dass so ein Gerät hunderte Käufer hat, würde ich aber nicht bezweifeln. Anders könnte man die Entwicklung ja überhaupt nicht gegenfinanzieren, und auf einem weltweiten Markt finden sich auch genügend hinreichend zahlungskräftige Kunden.

Die Katalogisierung von Klassik-CDs ist aber immer problematisch. Die zahlreichen Datenbanken sind überwiegend auf Popmusik ausgerichtet - da hat man einen Interpreten pro CD oder pro Stück. Ich denke, hier wirst du sehr gezielt suchen müssen, um eine für dich hinreichende Lösung zu finden.

Was definitiv gar nicht geht, ist die fehlende Backup-Möglichkeit. Das disqualifiziert so ein Gerät m. E. von vornherein, egal wie gut es ist.
Dietbert
Stammgast
#3 erstellt: 06. Feb 2019, 18:46
Moinsen,

so ganz kann ich dem Eingangspost nicht zustimmen, der encore mag ja nicht perfekt sein aber ein backup machen ist ein Witz mit dem Gerät, das kann sogar meine Katze: https://encore.musicalfidelity.com/backingupyourmusic.html Das Ding ist ja nun geradezu gerade zu dafür ausgelegt Daten im Netzwerk zu verschieben. PC Kenntnisse sind meiner Meinung nach nicht erforderlich. Alter, wenn ich da an den T+A MP1250 R denke, da ging gar nichts.

Der Support durch Reichmann ist geradezu vorbildlich seit er personell aufgestockt hat. Das "Problem" mit dem dauerhaft mit dem Netzwerk verbunden sein, kann man ganz einfach lösen (wenn es einen stört), indem man hinten an den LAN
Anschluss einen /alten Router anschliesst. Mich stört das überhaupt nicht, man Router ist eh immer an.

Der Preis 5.000,- €, naja, wer zahlt den schon den Listenpreis ?? Ich habe den Connect, der kostet List 4.000,- und auf der Straße 3.200,-, Messe, wer zu faul zum handeln ist. Was mich eher stört: Der encore (in meinem Falle connect) hat keinen FB Trigger (so ein Blödsinn) und das Display könnte größer sein, auch wenn man meist über die App arbeitet.

Insgesamt nicht perfekt, da soll mir doch aber bitte jemand sagen welches Gerät besser ist.


[Beitrag von Dietbert am 06. Feb 2019, 18:56 bearbeitet]
tomtiger
Administrator
#4 erstellt: 06. Feb 2019, 20:02
Hi,

das Problem mit Klassik ist bekannt und hat nahezu jedes Gerät, dass Standards beachtet.

Das ist so bekannt, hätte eigentlich schon im Laden auffallen müssen.


Ich persönlich gehe schon davon aus, dass man das Speichermedium vom MF ausbauen und in einem normalen Computer auslesen kann - und entsprechend auch ein Backup machen kann.

Wenn man Daten am PC Rippen kann, und dann auf die Festplatte von dem Ding kopieren kann, muss es ja umgekehrt genauso gehen ...

LG Tom
Dadof3
Moderator
#5 erstellt: 06. Feb 2019, 20:06

tomtiger (Beitrag #4) schrieb:
Ich persönlich gehe schon davon aus, dass man das Speichermedium vom MF ausbauen und in einem normalen Computer auslesen kann - und entsprechend auch ein Backup machen kann.

Es wurde doch oben dargelegt, wie ein Backup geht - auch ohne Ausbau der Festplatte. Offensichtlich wurde Bertline falsch informiert.

Letzterer wäre ja, sofern nicht explizit vom Hersteller vorgesehen, eventuell mit einem Öffnen des Geräts verbunden, welches die Durchsetzung von Garantie- oder Sachmängelhaftungsansprüchen erschweren könnte.


[Beitrag von Dadof3 am 06. Feb 2019, 20:07 bearbeitet]
Dietbert
Stammgast
#6 erstellt: 07. Feb 2019, 00:05
Ein Backup über den PC geht ohne Probleme. Ich kann mir vorstellen, dass der TE vielleicht meinte, ein Backup in der Form, dass er eine externe Fesplatte anschliesst und der encore macht das auf Knopfdruck von alleine, das geht meines Wissens nicht. Die Ausführungen des TE sind ja sehr Detailreich und wirken glaubhaft, ich will auch nicht MuFi über den grünen Klee loben, die machen auch genug Mist aber ein bisschen strange erscheint mir das schon, dass man das Gerät gleich wieder verkauft. Ich würde gerne wissen, ob und welche bessere Alternative der TE gefunden hat.
IndianaGoofy
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 09. Jul 2020, 16:55
Hallo zusammen,

muss diesen alten Thread mal wieder zum Leben erwecken, da ich folgendes Problem mit dem Gerät habe:

Habe jetzt ca. 800 CDs gerippt und mir fällt auf, dass teilweise seltsame Einträge in den Tags vorgenommen werden.
Z.B. wurde das Album "Love is here to stay" von Tony Bennett & Diana Krall derart gerippt, dass die beiden zwar als
"Album Interpret" ausgewiesen werden, als "Sort Interpret" und "Sort Alb-Interp" allerdings "Heino" ausgewiesen wird
... und damit keine Gerüchte aufkommen: Ich habe gar keine Heino-CD http://www.hifi-forum.de/images/smilies/5.gif

Hat jemand von euch eine Idee, wie ich an die kompletten Tag-Daten rankomme, diese bearbeiten und wieder auf den
ENCORE zurückspielen kann?

Vielen Dank im Voraus für euren Input http://www.hifi-forum.de/images/smilies/hail.gif
Tinka07
Neuling
#8 erstellt: 29. Dez 2020, 20:51
Hallo Allerseits,
wir verzweifeln gerade dabei, mit dem encore 225 cds einzulesen, da die Infos, die das Gerät abruft, fehlerhaft sind... wie kann man die cds selbst Tagen, so dass Infos und Bilder auf den encore kommen??? Freue mich auf Tipps! Liebe Grüße katrin
klemens2000
Neuling
#9 erstellt: 29. Dez 2020, 22:57
Hallo, hab ebenfalls den encore 225,

als erstes hab ich die 2TB gegen eine 1 TB SSD getauscht.

Die 2TB kann man nicht auslesen, weil die wohl linux formatiert ist, am Mac bzw. unter Windows 10 jedenfalls nicht auszulesen. Es geht also nur auslesen über einen Rechner wenn die HD im MuFi verbaut ist und dann über einen Browser. Dann hin- und her kopieren. Rippen ist auch son Thema, wenn es exoten CD's sind, könnte es klappen, aber bei. z.B. Dire Straits sind so viele versch. Versionen auf dem Markt gekommen, dass der Rip nicht erkannt wird, zumal die CD Datenbank free DB vom Netz genommen wurde. Ich rippe zur Zeit am Mac über itunes/Musik im ALAC format und schieb die dann auf die SSD, nutze also den nur als CD Player.

Die USB Anschlüsse funktionieren auch nicht, völlig wertlos. Von HD/SSD oder Stick liesst der MF nicht, oder hat jemand eine Lösung?

Kopfhöhreranschluss: Impedanz nicht praxisgerecht, meine Beyer DT's jedenfalls sind viel zu leise.

Umbenennen der Eingänge funzt ebenfalls nicht.

Ich hab das Gefühl, der Anspruch war hoch, aber man hat gemerkt, dass es nicht so einfach ist, regelmässig die Betriebssoftware zu aktualisieren, es ist ja auch Personalintensiv. Der 225 wurde im Juli für 2550 € verkauft oder eher verramscht.
blackjack2002
Inventar
#10 erstellt: 30. Dez 2020, 12:00
Schade, das der 225 so zickt. Ich suche gerade ein AllinOne System. Ich nehme aber doch an, das du das neueste Betriebssystem auf dem Gerät hast bzw. nach der Installation den mal komplett vom Strom genommen hast. Das kein USB Anschluss funktioniert, hört sich nach einen Betriebssystem Hänger an.

Bzgl. USB Sticks hatte ich auch mit anderen Systemen schon meine Probleme, besonders wenn diese Linux basierend waren. Da kommt es ganz auf die Formatierung des Sticks / der Platten an.

Bzgl. FreeDB gibt es ja ein paar Nachfolger. Wenn MF aber FreeDB verwendet haben, sollen die schleunigst umstellen.

Da kauft man einen CD Ripper mit und dieser funktioniert nicht unbedingt gut. OK, der Umweg über Apple/PC ist auch aber sicherlich komfortabler, wenn man selber Taggen muss bzw. da noch Änderungen machen will.
klemens2000
Neuling
#11 erstellt: 30. Dez 2020, 13:09
Moin,
ja natürlich, der hängt ja immer an der Datenleitung, nach Aussage vom Vertrieb sind bisher 400 Updates erfolgt, aber in der Zeit ab 1.7. bei mir bisher keins installiert, anscheinen wird da nix mehr gemacht. Selber machen geht nicht. Ein gutes all in One ist der AVM CS 5.2,Liste 5500€ , 2nd Hand immer mal wieder für unter 3000 €.
Was die sticks betrifft, könnte sein, dass die eine Linux/Unix Formatierung brauchen, da müsste man einen Raspberry pi kaufen und damit formatieren. Der hat Linux. Wenn die es ermöglichen würden per update, dass eine andere Datenbank abgesucht wird, wäre es schon gut. Es verwundert mich auch, dass wenn ich Dire Straits einlege, dann Henk van Krachten oder so aus NL getagged wird. Ich rippe versuchsweise erst am MuFi, wenn ich sehe, der findet nix, breche ich es ab.

Ansonsten ist der schon o.K., für 2500€ ein Schnäppchen, wenn die unzulänglichkeiten nicht wären...
blackjack2002
Inventar
#12 erstellt: 30. Dez 2020, 13:16
Hallo und danke für deine Antworten. 400 Updates.. Respekt.. da haben die ja fleissig gearbeitet, oder wieder mal ein Bananen System ausgeliefert => reift beim Kunden . Für den USB Stick sollte eigentlich das "Exfat" Format auch für Linux Systeme passen, um diese lesen zu können. Das müsste eigentlich ein Mac System auch formatieren können.

LG
wishbone_ash
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 12. Mai 2021, 15:15
Ich habe momentan sehr große Schwierigkeiten Musical Fidelity beziehungsweise Reichmann Audio zu bekommen. Nach mehrmaligen Anrufen und auch Mails sowie Nachrichten auf dem Telefon beantworte hinterlassen, habe ich bisher keine Rückmeldung erhalten. Bin sehr enttäuscht von dieser Firma da einen das Blaue vom Himmel versprochen wird und es nur beim Regen bleibt.Weiß irgendwer mehr Bescheid was bei Reichmann Audio momentan los ist.
Grüße an die Gemeinde Wolfgang
klemens2000
Neuling
#14 erstellt: 12. Mai 2021, 15:47
Hallo,
ich bin raus, hab den wieder verkauft.

was ich weiss, ist dass MuFi verkauft wurde an Lichtenegger (Pro-Ject)

https://www.likehifi...echselt-den-inhaber/

Reichmann hat ja auch noch andere Marken, vielleicht haben die nur wegen Corona zu/homeoffice

Liebe Grüsse

Klemens
Encorehans
Neuling
#15 erstellt: 15. Jul 2021, 08:38
Hallo
Ich versuche es mal hier. Ich habe mir den Encore 225 zugelegt. Ich versuche derzeit meine mp3 Sammlung in den Encore zu integrieren. Ganze Albums scheint kein Problem zu sein. Ich habe aber unter dem Kürzel ABC geschätzte 2000 Einzeltitel. Alle sind sehr gut gepflegt und wie folgt angelegt:
Unter Titel habe ich Gruppenname und Titel, z.B. Deep Purple - Stormbringer.
Album dann ABC, da alle Einzeltitel in diesem Ordner sind.
Artist dann auch ABC.
Somit sollte dann nach der Übertragung über WLAN in den Encore unter Anwahl Artist (ABC) und dann unter Album ABC alle Titel in einem Ordner sein. Er macht mir aber immer mehrere Ordner und im Ordner sind dann die Titel nicht immer alphabetisch geordnet.
Mit dem oft gescholtenen ITUNES geht das ganze ganz easy, egal wieviele Einzeltitel.
Auch wenn ich den einzelnen Titeln extra einen Album-Interpret eingebe wird es nicht besser.
Ganz zu schweigen eine Wiedergabeliste anlegen ist äußerst umständlich.
Genaue Beschreibung für den Encore gibt es eh nicht, nur umständliche Telefonate mit Stuttgart.
Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.
Danke
Encorehans
DB
Inventar
#16 erstellt: 16. Jul 2021, 08:30
Ich würde die HD ausbauen und mir die Ordnerstruktur auf einem mit Linux gebooteten PC anschauen. Dann kann man darüber nachdenken, wie man die HD befüllt.
grautvOHRnix
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 16. Jul 2021, 08:48
Das ist ein guter Tip von @DB, aber Änderungen in der Datenbank würde
am ich im PC nur vornehmen, wenn es laut Anleitung vorgesehen/möglich ist.

Ich habe einen Cocktail X-10 mit ca. 115000 Titeln auf 8400 Alben, dessen
Datenbank soll ausschließlich im Gerät editiert werden, sonst kann sie korrum-
piert werden.

Eine komplette Spiegelung der HD sollte ohnehin regelmäßig erstellt werden,
ich habe sogar eine zweite außerhalb meines Hauses. Wegen Murphy. .



Edit sagt, da ist noch ein Einfall:
Du könntest die Daten im PC auf Deine gewünschte Struktur bringen und dann
komplett in den Encore importieren. Bei Cocktail geht das . Es würde aber zur
Sicherheit eine dritte HD erfordern.


[Beitrag von grautvOHRnix am 16. Jul 2021, 08:56 bearbeitet]
DB
Inventar
#18 erstellt: 16. Jul 2021, 10:50
Weil die Hersteller gern ihre eigene Suppe kochen, habe ich meine Musik lieber auf einem Netzwerkspeicher und darauf dann einen DLNA-Server laufen.
Rippen und Nachbearbeitung (ripperX, EasyTag) samt Covererstellung ist am PC einfach zu realisieren.
grautvOHRnix
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 16. Jul 2021, 11:46
Ich wollte damals eine "computerlose" Lösung für die Anlage, das
beseelte koreanische Plastik X-10 war der erste, der nicht viel zu
viel gekostet hat.
Es ist mein Netzwerkspeicher .
Die Kiste hat tatsächlich ohne Ausfälle tausende CDs gerippt,
das Editieren funktioniert über das Webinterface auch prima
(mp3 aus dem Netz importieren , Tags bearbeiten, Cover aus
dem Netz hinzufügen, .....).


[Beitrag von grautvOHRnix am 16. Jul 2021, 11:48 bearbeitet]
Vinylverliebt
Neuling
#20 erstellt: 12. Sep 2021, 00:32
Liebe Encore „Enthusiasten“,

Die vorstehenden Posts zu dem Encore 255 hatte ich gelesen, kurz bevor ich mich -trotz all der Kritik- ebenfalls für das Gerät entschieden habe. Massgeblich für die Entscheidung waren:

- abgekündigtes Produkt, deshalb stark reduzierter Preis
- bekannte Klangeigenschaften des M6 Verstärkers, die mich überzeugen
- Bereitschaft des Vertriebes, anstelle der HDD eine SSD einzubauen

Vorher hatte ich einen Netzwerkplayer eines anderen Herstellers, der sehr Apfelafin war und mit den von itunes eher rudimentär vererbten ID3-Tags gut zurecht gekommen ist. -So war bis dahin meine Überzeugung.

Also hab eich alle meine Musikfiles (fast ausschliesslich ALAC-Format) vom Mac auf den Encore kopiert und dann kam die erste Ernüchterung (es war nicht die letzte!) und gaaaanz grosse Enttäuschung.

Die Alben, Interpreten usw. waren teilweise richtig dargestellt, oft aber nicht und der Encore hängte sich unspezifisch auf. Navigieren innerhalb eines Titels ging und geht gar nicht, allerdings bei mp3-Files und FLAC-Files sehr wohl.

Ich war super unzufrieden, insbesondere aufgrund des investierten Geldes und der vielen Nachtstunden in denen ich mich bemühte, die Kiste zufriedenstellend ans Laufen zu bringen.

Der Support von MF in DE war stets bemüht, konnte mir aber nicht ausreichend helfen, da ich ja eher Apfellastig bin und dort ist man Winlastig unterwegs.

Dann habe ich wegen anderer Fragen den Support von iPeng bemüHt, also einer App, mit der der Encore wunderbar bedient werden kann. -Danach ging die Sonne sprichwörtlich auf.

Mit wurden nicht nur meiner Fragen beantwortet sondern darüber hinaus habe ich „Verständnis“ dafür bekommen, welche ID3-Tags zwingend zu befüllen sind, damit der Encore bedarfsgerecht sortiert. ITunes befüllt nicht ganz so, wie der Encore es haben will (ja, die Briten wollen es genau…).

Also habe ich zunächst über iTunes einige Beispielalben anders getagged und festgestellt, dass es so gut funktioniert, danach habe ich mp3-Tag gekauft und mache dies nun mehr darüber.

Zum Schluss noch eine mehr oder weniger automatische Konvertierung von ALAC zu FLAC und dann zum Encore kopiert. Ergebnis: Nun funktioniert es super, ich vermisse meinen alten Netzwerkplayer nicht mehr und bin seeehr zufrieden.

Mein Resümee:
Jeder Netzwerkplayer hat seine Befindlichkjeiten. Nimmt man darauf Rücksicht, wird alles gut…

Der Encore und ich haben Frieden geschlossen, ich geniesse fast jeden Abend die Musik und will nicht mehr auf das Gerät verzichten. Ob es bessere Geäte gibt? -Bestimmt, aber ich habe noch keines gefunden welches mich wechseln lassen will.
Old_55
Neuling
#21 erstellt: 22. Sep 2021, 12:16
Hallo Zusammen,

seit gut einem Jahr bin ich ebenfalls Besitzer eines M6 Encore Connect, den ich mir auch aufgrund der euphorischen Besprechung in STEREO 05/20 gekauft habe. Ich benutze den Encore hauptsächlich als Vorverstärker und als Backupsystem für meine CD-Sammlung.

Bisher habe ich fast 2000 CDs gerippt, was bis vor einer Woche auch ganz gut geklappt hat. Seit etwa einer Woche rippt er zwar weiterhin CDs, legt diese aber nicht mehr in der Datenbank (Music-Verzeichnis) ab, stattdessen "stauen" sich die neu eingelesenen CDs im Upload-Verzeichnis. Ursache scheint eine FLAC-Datei zu sein (siehe Bild unten), wo ein zu langer Dateinamen angemahnt wird. Ich kann diese Datei aber auch nicht löschen oder umbenennen, zumindest nicht über das Netzwerk mit Windows-Mitteln (PC mit Windows 7). Bei den anderen Verzeichnissen sind es Dateinamen die mit einem Fragezeichen enden. Anscheinend ist es so, dass der Encore neu gerippte CDs nicht mehr umkopiert, bzw. verschiebt, solange sich diese "Leichen" im Upload Verzeichnis befinden. Wie kann ich das Upload-Verzeichnis bereinigen?

Einen Ausbau der Festplatte und Einbau in einen anderen PC möchte ich aber möglichst vermeiden.

Kann mir jemand zu diesem Problem weiterhelfen? Reichmann hat auf meine entsprechende Anfrag bisher nicht geantwortet.

Encore 1
IndianaGoofy
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 16. Nov 2021, 10:14
Moinsen,

ich habe seit ca. 2 Wochen das Problem, dass wenn ich morgens ins Wohnzimmer komme,
der Encore Connect ein „Update“ meldet und vom Strom genommen werden will.
Irgendwie ist das nervig. Hat jemand ne Idee, was ich da machen kann?
Hab die automatische Suche nach Updates schon auf „wöchentlich“ geändert, leider ohne Erfolg.

Danke im Voraus für eure Kommentare :-)

Encore Update
Old_55
Neuling
#23 erstellt: 19. Nov 2021, 14:38
Hallo Encore Fans,

ich hatte das Fenster in den letzten Tagen auch zweimal, gehe allerdings davon aus, dass hier echte Updates ausgeführt wurden.
dadyone
Neuling
#24 erstellt: 28. Nov 2021, 14:13
hallo Vinylverliebt, könntest du das etwas genauer erklären wenn es geht?

Von welcher App schreibst da da, Ipeng?
Welche ID3-Tag-Inhalte sind Pflicht. Beispiel wäre nett.

Ich bin in der Entscheidungsphase und möchte mir den Connect kaufen.
gerhardf
Schaut ab und zu mal vorbei
#25 erstellt: 28. Jan 2022, 16:39
Ich hatte den M8 Encore 500 als Ersatzgerät für meinen Nu-Vista 800 während einer versuchten Mangelbehebung Trafobrummen (anderes thread). Zumindest aus der Sicht des Softwareaufbaus und Bedienung sehe ich da einiges Verbesserungspotential.

Allgemein ist es aus Herstellersicht ein Unterschied ob man ein klassisches Hifigerät verkauft, dessen Entwicklung vor Lieferung abgeschlossen werden kann, oder ein Gerät mit Software oder Internet, für das man im Prinzip eine Verpflichtung zur mittelfristigen Wartung nach derm Verkauf eingeht.

+ Fehler in der bestehenden Software müssen behoben und installiert werden, bei Internetverbindung kommen noch Securityprobleme dazu. Meist wird die Software nicht von Null weg entwickelt sondern verwendet Libraries etc, die auch aktualisiert werden müssen.

+ Ist eine Internetverbindung notwendig wie hier angegeben, verpflichtet man sich die entsprechenden Server etc mittelfristig zu betreiben. Sollte dies nicht möglich sein, weil die Firma das nicht will oder kann, kann das Gerät nicht mehr verwendet werden.

+ Besonders bei Musiksoftware wird sich der Kundenanspruch mit der Zeit ändern, zB durch neue Streamingservices, Formate etc.

+ Bei all dem steht man im Wettbewerb mit Firmen die darauf spezialisiert sind und entsprechenden Aufwand betreiben können (Streamingdienste Apple, Google, etc)

Diesen Softwareansprüchen zu genügen ist eine Herausforderung, der man sich als (Software, Internet) fachfremde Firma wie Musical Fidelity bewusst sein sollte (und mE eher nicht stellen sollte).

Ein paar Beobachtungen zum Gerät, disclaimer: ich schreibe aus der Erinnerung und habe keine vollständigen Detailuntersuchungen gemacht

Es besteht im Prinzip aus drei Teilen
+ Analog: Verstärker, CD, etc
+ Software: Userinterface, Harddisk, Filehandling etc
+ Internetanbindung: Streaming

Ich wollte nur den Analogteil verwenden, als Ersatz für den NuVista.

+ Das geht aber nur mit Internetverbindung - warum? Wenn ich das Internet nicht verwende darf ich nicht von der Internetverbindung behindert werden.

+ Das Gerät macht zuerst einen Filesystemcheck der Harddisk - warum? Wenn ich die Harddisk nicht verwende (oder diese leer ist) darf ich nicht von der Harddisk behindert werden.

+ Man soll eine ständige Internetverbindung haben. Das Gerät ist dann über http erreichbar, dabei habe ich keine Sicherheitsmechanismen wie Passwort bemerkt. Das Gerät ist also weltweit zugreifbar und wohl auch angreifbar. Man kann firewall etc im eigenen Netzwerk konfigurieren, aber wenigstens grundlegende Sicherheitsmechanismen sollte das Gerät selber sicherstellen.
Soweit ich gesehen habe kann auch die Verbindung zum mounten von filessystemen ohne Sicherheitsmassnahmen erfolgen (default password).

+ Ich habe mir den Internetverkehr ein wenig angesehen. Es genügt wohl wenn das Gerät einfache Anfragen im lokalen Netzwerk stellen kann, eine Verbindung ins eigentliche Internet, zb, zu Musical Fidelity, wird nicht geprüft. Im Beobachtungszeitraum (ein paar Tage) wurden auch keine Verbindungen ausserhalb des lokalen Netzwerks versucht, also auch nicht zu Musical Fidelity. Warum Internetverbindung verlangt wird kann ich nicht nachvollziehen.

+ Bei meinem Gerät waren noch Name, email und Telefonnummer vom einem Vorbesitzer, das dürfte eher Problem des Händlers sein.

Einige Features haben wir gefallen, auch die gewisse Freiheit über die eigenen Musikdaten. Aber muss halt ordentlich gemacht sein, dass es wirkt.
gerhardf
Schaut ab und zu mal vorbei
#26 erstellt: 31. Jan 2022, 12:55
Die Herkunftsangabe ist auch originell
M8Encore
IndianaGoofy
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 16. Feb 2022, 10:28
Hi,

ich betreibe bisher semi-glücklich einen Encore Connect und hab seit zwei Tagen das Problem, dass er keine CDs mehr einlesen mag.

Hatte vor zwei Tagen ca. 30 CDs eingelesen und bei der Letzten (Teil einer 21-CD Sammlung) ließt er zwar die CD ein, erkennt auch
die Titel, speichert diese aber nicht auf der Festplatte. Hab es dann noch mit zwei weiteren CDs versucht, aber leider mit dem gleichen
Ergebnis. Hab ihn auch mal komplett vom Netz genommen, leider ohne Effekt.
Daran, dass das Teil seit geraumer Zeit keine CD-Cover mehr findet und speichert, hab ich mich ja mittlerweile gewöhnt, aber dass er
jetzt auch keine CDs mehr einließt, obwohl die HD erst zu 20% belegt ist, kann doch nicht sein, oder?
Gab es evtl. kürzlich ein Update, dass dieses verursacht hat, oder mache ich irgendwas falsch?
Old_55
Neuling
#28 erstellt: 21. Feb 2022, 22:55
Hallo IndianaGoofy,

das Problem hatte ich vor ca. einem halben Jahr auch, nachdem ich bereits ca. 2000 CDs eingelesen hatte.
Der Grund war ein "Stau" im Upload-Verzeichnis des Encore. Ein überlanger Titelname bei einer Klassik-CD (J.S. Bach - Johannes-Passion) konnte anscheinend nicht in das Music-Verzeichnis umgesetzt werden.
Du solltest dich mal mit einem PC über das Netzwerk mit dem Encore verbinden, dann siehst in Browser die beiden Encore-Verzeichnisse "Upload" und "Music". Wenn Du Glück hast kannst du vielleicht das Upload-Verzeichnis manuell Löschen; wenn das leer ist kannst Du wieder Rippen.
Der Encore mag auch keine Titel mit einem Fragezeichen am Ende!
Bei mir war das Problem allerdings noch zusätzlich, dass ich zumindest mit Windows 7 - Mitteln den überlangen Titel nicht aus dem Upload-Verzeichnis löschen konnte, da half dann nur ein komplettes löschen der Datenbank: "Empty Library" im Hauptmenü. Zu meinem Glück hatte ich alle bereits gerippten FLAC-Dateien aus dem Music-Verzeichnis auf meinem PC gesichert. Vor dem Wieder-Einlesen habe ich dann allerdings, nach längerer Rücksprache mit einem Mitarbeiter von Reichmann, alle Alben vorher mit dem Tag-Editor "MP3tag" bearbeitet. War zwar eine Risenarbeit, aber jetzt habe ich auch eine viel bessere Datenstruktur auf dem Encore als vorher.
IndianaGoofy
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 21. Mai 2022, 16:04
Hey Old-55,

bin leider erst jetzt dazu gekommen Deinen Tip nachzuvollziehen … und … BINGO 😃😃😃

Das Leeren des Upload-Folders hat geholfen 😃

Danke Dir 👏
Vinylverliebt
Neuling
#30 erstellt: 21. Mai 2022, 16:31
Meine persönliche Empfehlung ist:

- nicht direkt über den Encore rippen (und die dadurch aus dem Netz gezogenen und zu Problemen führenden ID3-Tags verwenden)

- statt dessen am Rechner rippen und dann mittels mp3TAG sinnvoll und gut strukturiert die ID3-Tags eingeben (oder über mp3Tag aus der discogs-Datenbank laden)

- alternativ über dbpoweramp rippen und taggen (aber auch das ist nicht immer der gute Weg)

- damit hat man schon die Datensicherung auf dem Rechner oder der externen Festplatte und kopiert diese fertigen Dateien dann mittels "Google Chrome" auf den Encore.

- für eine uneingeschränkte Funktionalität als FLAC-Datei und nicht als ALAC (ich weiss, uns "Mackis fällt das schwer, aber der Encore freut sich drüber)

- und dann noch ein Tip am Rande: Mit der App "MusicStreamer" kann man vom iphone/ipad von überall im heimischen WLAN auf die Musik des Encore zugreifen und abspielen (auch wenn diese als FLAC vorliegt!).
Das ist insofern schön, wenn der Musikumfang zunimmt und nicht komplett auf´s i-Device passt...
IndianaGoofy
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 21. Mai 2022, 16:52
Hallo zusammen,

Nächste Frage: Leider kann ich als „Gast“ keine Dateien im Ordner „Music“ löschen.
Wie kann ich einen Benutzer registrieren … oder gibt es einen „Dummy-User“?
Old_55
Neuling
#32 erstellt: 06. Jun 2022, 16:42
Hallo IndianaGoofy,

ich denke das Music-Verzeichnis des Encore ist für extern gesperrt, bzw. nur über ein Admin-Passwort bearbeitbar. Du kannst aber über den Windows-Browser auf den Encore gehen und im Menüpunkt "Library" eine CD komplett, aber auch einzelne Songs löschen (Mülleimer-Symbol).
Suche:
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