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Cabasse Bora, Unison Unico und die Unterlegenen

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marmot_m
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 19. Jan 2011, 12:33
Hallo Forum,

nach gut 20 Jahren musste nun eine neue Musikanlage ins Haus und ich habe dem Forum die eine oder andere letztlich wertvolle Information entnommen. Dies möchte ich nun gerne in Form eines (natürlich sehr subjektiven) Erfahrungsberichts „zurückgeben“.

Zunächst die Auflistung der (teilw. beim Händler, teilw. bei mir zuhause) probegehörten Komponenten:

1.Lautsprecher
a.Tannoy DC8T
b.GamuT Phi5
c.Vroemen Il Bambino Sup., La Nobila Ceramica, La Diva Sup. ER4
d.B&W 804 Diamond
e.Linn Majik (Kompakt- und Standvariante)
f.Audio Physic Sitara; Audio Physic Virgo
g.Cabasse Iroise; Cabasse Bora
h.Duevel Bella Luna

2.Verstärker
a.LINN Majik DS-i
b.Atoll IN200
c.Aura Groove
d.Unison Unico Secondo
e.Audiomat Arpège
f.Heed Oblisk Si
g.Audionet SAM G2

3.CD Player
a.LINN Majik CD
b.Atoll SACD200
c.Aura Neo
d.Unison Unico CD
e.Audionet ART G3

Einige Komponenten habe ich zunächst aus meiner alten Kette genommen:

-Linn BASIK mit AKITO und Ortofon 2M-Red
-LS Kabel Monitor Atmos-Air 195 silver
-Steckerleiste Music Line
-Ein Chinchkabel von Audioquest (ca. 75 Euro)
-Zum Testen hatte ich noch LS Kabel von Wireworld, ein Chinch Kabel von Audioquest (grün mit HF Schirmung), Stromkabel Oyaide 079 sowie XLR Kabel, deren Namen ich nicht kenne

Zum Raum muss ich noch etwas sagen: Der Raum mißt ca. 4x6m bei 3,20 Deckenhöhe. Er ist tendenziell hallig, aber nicht übermäßig. Die LS stehen an der kurzen Seite und hinter dem Hörplatz ist noch viel Platz. Einige diffudierende Elemente, z.B. ein gr. Baum.

Die Händler, die allesamt sehr freundlich, entgegenkommend, kompetent und vernünftig (im Sinne von „die Rahmenbedingungen berücksichtigend“) waren:

1.Raum-Ton-Kunst, Frankfurt; Herr Katzenbach
2.Musik im Raum, Wiesbaden; Herr Hauptmann
3.Herr Vroemen (Hersteller)
4.Blackpearls Audio, Hünstetten; Herr Langer
5.Klangstudio Pohl, Bodenheim bei Mainz; Herr & Frau Pohl

Um die Spannung erträglich zu machen, hier die finale Auswahl:

 Cabasse Bora auf Solid Steel SX-6
 Unison Unico Secondo
 Unison Unico CD
 Und inzwischen dazugekauft: Kabel - Supra EFF-iXLR CD/Amp und Supra LoRad 2,5 Strom

So, jetzt geht’s los.

Es ist m. E. ein sinnvoller Ansatz, sich zu Beginn für den Charakter eines LS zu entscheiden – unabhängig von Preis und Elektronik. Was will ich eigentlich? Kühl-analytisch? Warm-satt-voll? Total neutral? Für mich stand eines fest, es sollte mitreißend sein. Mir geht es um die Musik, HiFi ist kein Hobby für mich. Ich will eine Kette, welche die Musik, die meine Frau und ich mögen, so transportiert, dass genau solche Emotionen freigesetzt werden, wie dies auch bei unseren häufigen Konzertbesuchen passiert. Dabei gibt es nicht „die“ Musikrichtung. Querbeet, außer Rock/Pop, das haben wir nicht so oft. Wir gehen in Konzerthäuser, Jazzclubs, Kirchen. Wir wollten eine Kette, die uns an diese Orte versetzt. Und das möglichst auch bei der vielen qualitativ dürftigen Software, die man so hat. Das war nebenbei ein Punkt bei der Tannoy: bei guten, nein Top, Aufnahmen vermochte sie Magisches. Bei durchschnittlicher Software war sie dann den Aufpreis zu den anderen Kandidaten nicht mehr wert. Aber zurück zur Musik: Musik ist das Einzige auf diesem Planeten, das in der Lage ist, alle (!!!) Bereiche unseres Gehirns gleichzeitig anzuregen. Das erzeugt Emotion und das ist das Wesen von Musik. Ich hoffe, bis hier wird mir niemand widersprechen ;-) Nun vielleicht schon: tonale Ausgeglichenheit bis zum Exzess zu betreiben ist m. E. nicht Ziel führend (außer im Aufnahmestudio), da Musik tonal selten ausgeglichen erklingt. Jeder Flügel steht in einem Raum, ein Gitarrist benutzt möglicherweise einen Verstärker (Röhre oder Transistor?), ein Konzertsaal ist voll oder halbvoll und ein Chor sing oft in einer Kirche. Gut, man kann sagen, dies fängt eine gute Aufnahme bereits ein und der LS gibt 100% neutral wieder. Aber: meine Ohren (und nur denen traue ich) sagen mir da was ganz anders. Über eine überschwänglich gelobte B&W Diamond in einem akustisch „optimierten“ Raum mag eine Violine klingen wie sie eben klingt – das Gesamterlebnis „Violinkonzert“ erschien aber ganz und gar nicht homogen. Musik ist aber ein Gesamterlebnis!

Zum Beispiel die LINN Kette: Sehr offen, sehr frei, wirklich gelöst und gut – aber leider etwas langweilig. Das gilt auch für Vroemen. Sicherlich sehr, sehr gute Lautsprecher, insb. in der vergleichsweise günstigen Keramik-Variante. Unglaublich schnell und fein. Auch die ER4. Tolle Auflösung im Hochton durch den AMT. Die 5.000€ Tannoy spielte gegenüber der 8.000€ Vroemen aber einfach glaubhafter. Öffnete den Raum, Stimmen schnalzten, hauchten, hielten inne (ja, das kann man hören über die Tannoy). Nun mag man sagen: "Das "Langweilig" entpuppt sich bei längerem Hören als Ziel führend. Habe ich schon oft gehört und gelesen. Aber was bringt mir das, wenn dabei die emotionale Komponente der Musik in den Hintergrund gerückt wird? Ich höre nicht fünf Symphonien hintereinander, sondern nur eine. Die aber bitte richtig!

Um auf den Punkt zu kommen: die Cabasse Bora reißt mit. Haut um. Fegt durch die Musik. Schleudert sie einem quasi direkt ins Hirn und zwar ohne Gnade. Wo alle anderen Boxen bemüht klangen, sich erstmal umsahen, um Hindernisse ausfindig zu machen, war die Cabasse schon über die ersten Hürden gelaufen. Geflogen. Im Vergleich erscheint die Virgo (ähem, 3-facher Preis!!!) geschlossener, die B&W breitbandiger, die Tannoy räumlicher, die Vroemen stabiler, die GamuT entspannter. Aber die Cabasse legt los nach der Devise: nur das Ergebnis zählt. Und das ist speziell bei der Bora „nur“ Musik. (Ich würde die Iroise nur in sehr große Räume stellen, mit im Bass ehr schlanken Verstärkern und wenn man eine ruhige Hand am Lautstärkeregler hat…) Das Tolle ist: bei der Bora kommt man gar nicht dazu, zu analysieren. Beim Umstecken der Bananas war es immer so, dass man dann erstmal bei der Bora blieb. War da noch was? Nö, nichts wurde vermisst.

Ich möchte das wiederholen: nichts wurde vermisst! Und sie wurde von Woche zu Woche besser, viel besser! (Alle anderen LS waren bereits eingespielt und die Bora hat sich bereits 3 Tage „jung“ den Sieg erkämpft.)

Was will ich mehr? Ich habe sie gehört, damals die IRS, später auch die Beta, große Hörner, Kompaktboxen aus Italien für 10.000 Euro, Standboxen aus Italien für 25.000 Euro. Stein, Holz, Kunststoff (oder wie heißt das Zeugs, das Wilson verwendet?). Die 800er. Die Komri. Und nun die Bora.

Nichts wird vermisst. Toll, oder? Und warum ist das so? Ganz einfach: weil die Bora sich auf die Musik konzentriert. Nur Musik. Ja, der Bass ist schlank (Kompaktbox eben, kleines Gehäuse). Der Unison gibt da etwas mehr Schub rein. Reicht. Der Aura Groove ist toll, richtig toll, aber etwas zu schlank für die Bora. Aber es fehlt nichts. Symphonie Fantastique, Hexensabbath, Aufnahme von TELARC. Die Wände wackeln. Es ist unglaublich, wie im Konzertsaal, die Paukenschläge donnern durch den Raum. Ansatzlos schleudert die Bora Musik durch den Raum, sie ist dabei aberwitzig schnell, zeigt ein unglaubliches Temperament. Der Secondo steht auf dem zweiten Strich, Achtung, voooooorsichtig drehen. Mich haut’s in den Sessel zurück. Die Streicher kommen nicht zart und fein, nein, sie kommen so, wie ich es aus dem Konzertsaal kenne: brutal, laut, impulsiv – und abermals irrwitzig schnell. Ein Glas Wasser muss her. Pause, aber die Nachbarn wurden schon mit einer Flasche Sekt bestochen. Wenn das so weitergeht… Jetzt Getz/Gilberto auf Vinyl. Meine Frau kommt rein: „Hast Du Musiker eingeladen?“  Nee, da spielt ein alter(sschwacher) Linn mit einem 79 Euro Tonabnehmer! Echt? Ja! „…dadadalalala…young and lovely…“ – Ich gehe zum Rotwein über. Meine Frau bleibt. Ist eh’ laut wie im Jazzclub. Da telefoniert man auch nicht nebenbei. Diana Krall. „Die müsste mich mal in den Schlaf singen…“ Meine Frau geht wieder. Holt mehr Rotwein. 2007er Montes Alpha Merlot. Hmmmmmh. Oh, wir müssten mal wieder umstecken, die GamuT und die Tannoy nochmals hören. Oh ja, auch gut. Jaja. Schön die Tannoy, toller Grundton. Räumlich, Wahnsinn. Und die GamuT: oh ja, für so einen schlanken LS. Toll, irgendwie homogen, geschlossen, richtig gut. Meine Frau stöpselt die Bananas zurück. „Haben wir noch Wein?“ – „Ja, Portwein…“ – „OK“. Fred Hunt Trio, Jeton Direktschnitt. Hammerhart. Eine Jazzband im Wohnzimmer. Ehrlich. Ich frage mich, wozu man – außer man hat größere Räumlichkeiten – eigentlich Zig-tausende ausgibt für LS. Yesterday (wir sind zurück bei Fred Hunt), ja, yesterday, da kannte ich nur einen LS der bei mir Gänsehaut erzeugte und das war eine sündhaft teure Acapella. Die war toll. Zugegeben. 10-facher Preis. „…all my trouble seems so far away…“ mit der Bora. Der Portwein ist alle. Schade, der war wirklich gut. Aber unfranzösisch. Die Bora aber, die ist sehr französisch. Charmant, irgendwie „grande“. Klanglich verführerisch (optisch leider nicht so, aber es geht in Hochglanzlack Schwarz…). Ich denke kurz daran, was wohl passieren würde, wenn man ihr einen richtig guten Subwoofer zur Seite stellen würde (was ja bei einer Kompaktbox kein Frevel ist). Wieder Jeton, Laurindo Almeida & Ray Brown. Der Kontrabass steht leibhaftig im Raum. Und die Bora kann tief genug. Die Gitarre hat Körper, sie hat die richtige Größe (wie übrigens alles, was die Bora reproduziert).

Nichts wird vermisst.

Also: Die Bora bleibt. Der Secondo und der CD sind natürlich wunderschöne Geräte, sie harmonieren perfekt mit der Bora (weniger gut mit der Iroise!!!). Aber sie sind Beiwerk. Es funktionierte mit Atoll (sehr gut), mit Aura (tolle Geräte), mit Heed, mit… Der Gedanke, doch noch mal zuhause den Audiomat Arpège zu hören, verblasst.

Ich kann die Bora jedem empfehlen, der oder die Musik liebt und eine Anlage einfach nur dazu braucht, in Musik zu schwelgen. Sie bietet wenig für den Hobby-isten (nur Single-Wiring z.B.). Aber wer einmal Geld ausgeben will und dann nur noch LPs und CDs hören, sollte hier zuschlagen. Die Bora spielt unglaublich souverän. Sie reproduziert Musik, und zwar geschlossener als viele wesentlich teurere Lautsprecher, die ich gehört habe. Wem Brachialpegel (und die kann die Bora) nicht so wichtig sind, sollte mal eine „echte“ Röhre probieren. Aber ich halte das für wenig wahrscheinlich. Denn die Bora kann Dynamik, sprich: sehr laut (sie kann auch sehr, sehr leise). Und da Livemusik meist auch sehr laut ist, verlangt unser Gehirn nach Pegel. Und es fällt verdammt schwer, den Regler nicht noch ein Stück weiter zu drehen. Mein Tipp daher: gönnen sie der großen Kleinen ein paar Watt mehr.

Ansonsten: achten Sie darauf, dass in ausreichender Menge Rotwein (diesmal ein 2003er Bordeaux Haut Maurac) im Haus ist. Denn Sie werden lange Abende mit Ihrer Musik verbringen. Ach ja, und der Bora. Aber die hat sich inzwischen in den Hintergrund zurückgezogen und überlässt das Feld den vielen Musikern, die in meinem Schrank sitzen und schon ganz ungeduldig auf ihren Auftritt warten.

Kommentare erwünscht

*****

Nachtrag: Ich möchte abschließend noch jeden Kandidaten kurz und subjektiv charackterisieren, vielleicht ist das für den einen oder anderen hilfreich.

1. Audio Physic
Die Sitara ist faszinierend, aber insgesamt sehr schlank. Sie hat viel Charme, besonders bei Stimmen, aber letztlich ein LS für kleine Räume und eher "kleine" Musik, nicht für große Orchester etc.
Der Spaß fängt bei der Virgo an, die ist sehr musikalisch, sehr geschlossen, wirkt aber im Vergleich zu Cabasse auch etwas zurückhaltend. Tolle Verarbeitung! Da kommt Musik schon sehr groß raus.
2. B&W
Die Diamond 804 enttäuschte mich brutal (wie übrigens vor vielen Jahren die 800D). Sie klang viel zu dick im Bass (zwar trocken, aber ich habe live noch nie so einen dicken Bass gehört; kann sein, dass da ein paar Tester auf den Ohren sitzen). Die Mitten und Höhen waren sehr fein, wenn auch die Mitten zu vordergründig. Stimmen klangen nicht neutral. Das Klangbild wirkte inhomogen.
3. Cabasse
Cabasse sind tonal nicht ganz neutral, aber das tritt aufgrund der geschlossenen Gesamtwiedergabe in den Hintergrund. Enorme Dynamik. Die Iroise ist so stark, dass man sie mit viel Fingerspitzengefühl kombinieren sollte. Wer einen sehr großen Raum hat, oder das Budet für eine sehr gute Rüöhre, wird hier end-glücklich werden.
4. Duevel
Faszinierende Gelöstheit und Räumlichkeit, allerdings "übernatürlich". Für Fans, würde ich sagen. Insgesamt sehr feines, zurückhaltendes Klangbild (gehört mit Audiomat Arpège).
5. GamuT
Ein insgesamt toller LS. Sicherlich auch in kleineren Räumen. Wäre uns die Bora zu direkt und forsch gewesen, dann wäre es die GamuT geworden. Sehr harmonisch, für den Preis eine Wucht.
6. Linn
Schwierig. Die Linn waren toll, tendenziell etwas dunkler abgestimmt und damit nicht "nervig". Von Gefühl her Kategorie "GamuT" aber die GamuT ist neutraler. Dürfte in sehr halligen Räumen gut kommen. Reißt aber nicht mit, wenig "Mitwipp-Effekt". Wir haben auch eine volle Aktivierung gehört, naja, "für Fans"... Toll war die kleine Majik, die für 1.200€ in kleinen Räumen eine super Performance abliefern dürfte.
7. Tannoy
Bei sehr guten Aufnahmen ein Wahnsinns-LS. Sie konnte "nichts" hörbar machen. Eine Traumkombi mit Audionet. Baute riesige Räume auf. Sehr direkt und homogen (Koax), da vergleichbar mit Cabasse, weniger schnell, dafür räumlicher und mit mehr Grundton. Kann aber, wie gesagt, nur mit sehr guten Aufnahmen den Aufpreis ausspielen.
8. Vroemen
Klingen sehr stabil, da resonanzfrei. Sehr neutral und homogen, tonal "richtig". Haben aber wenig Charme. Insb. die Keramik-Variante im Vergleich ein Sonderangebot.
DirkF
Gesperrt
#2 erstellt: 20. Jan 2011, 18:52
Ein schöner Bericht aber leider durch fehlender Absätze sehr schlecht geschrieben.

Was wohl viele davon abhält den Bericht zu lesen bzw.hier zu antworten.

Musste mir den Bericht auch erst ausdrucken.

Kann leider deine Lautsprecherständer nicht finden kannst Du mal einen Link anbieten?

Eventuell kannst du auch mal ein Bild von deinen Lautsprechern hier hochladen?

Gruß Dirk
thrabe
Stammgast
#3 erstellt: 20. Jan 2011, 19:24
Ich kann den Text gut lesen. Dirk meint hier wohl eher das Layout - geschrieben ist der Text jedenfalls hervorragend, sehr anschaulich!

Leider konnte ich noch nie Cabasse-LS live hören. Der Bericht hat mir große Lust gemacht, das bald mal nachzuholen. Interessant finde ich noch die kleinere Minorca. Aber gerade über die Bora liest man ja nur Euphorisches!

Vielen Dank für die Mühen an marmot m!

thrabe
DirkF
Gesperrt
#4 erstellt: 20. Jan 2011, 19:38
Sorry meinte auch das Layout.
Der Text ist sogar sehr gut wie ich bereits auch erwähnt habe.
Habe am Samstag einen Termin.

Bora gegen B&W 805D.

Gruß Dirk
thrabe
Stammgast
#5 erstellt: 20. Jan 2011, 21:12
Erzähl doch mal hier, wie es gelaufen ist. Würde mich sehr interessieren!

Gruß
thrabe
marmot_m
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 20. Jan 2011, 21:58
Hallo. Schön, dass der Bericht gefällt. Ja, das mit den Absätzen fiel mir dann auch auf... Sorry.

Also ein Foto kommt am Sonntagabend. Die Staender findet man in Google. Einfach nach solid steel suchen. Ist eine italienische Firma.

Auf den Ausgang Bora gegen 805 bin ich gespannt.

Gruß, Alexander
m2catter
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 21. Jan 2011, 07:32
Hallo Alexander,
toller Bericht, davon lebt das Forum,
weiter so...
liebe Gruesse Michael
marmot_m
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 21. Jan 2011, 09:49
Also hier gibts Infos über die Solid Steel Racks und Ständer:

http://www.solidsteel.it

Mein SX6 ist superstabil, formschön, wertig verarbeitet, kann mit Sand gefüllt werden - also wunderbar. Die Bora ist ja nicht gerade klein und leicht, somit macht ein stabiler Ständer Sinn.

Fotos folgen...

Und danke für das Lob
appice
Stammgast
#9 erstellt: 21. Jan 2011, 18:52
Hi,schöner Bericht.
Du schreibst, Du hast mit Unison Secondo + Unison CD gestestet.

Ich habe den Unison Simply Two LAE und mich würde mal interessieren, ob Du zu dem CD-Player was sagen könntest.
Wie hat er Dir gefallen?

Gruß
Appice
marmot_m
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 22. Jan 2011, 14:58

appice schrieb:
Hi,schöner Bericht.
Du schreibst, Du hast mit Unison Secondo + Unison CD gestestet.

Ich habe den Unison Simply Two LAE und mich würde mal interessieren, ob Du zu dem CD-Player was sagen könntest.
Wie hat er Dir gefallen?

Gruß
Appice


Kann ich gerne, denn ich habe den Unico CD gekauft. Ich habe ihn jedoch nicht großartig mit den anderen Playern am selben Amp verglichen, da ich für mich z.B. nie den Aura Neo CD mit dem Unico Secondo gepaart hätte. Wie er also in meiner Kette klingt, der Unico DC? Traumhaft fein, eher warm (wie auch der Amp), was in Verbindung mit den Boras für mich (!!!) die optimale Balance ist. Er hat kein Anzeichen von Härte und Musik ist Musik. Ich bin absolut zufrieden und an den Boras ist diese Kombination eine Klasse besser (aber auch teurer) als Aura Neo / Groove oder Atoll IN200 / CD200. Ich habe die Geräte mit einem Supra EFF-iXLR verbunden. Es macht Spaß, mehr kann ich nicht sagen.

Viel Spaß,
Alexander
bobek
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 23. Jan 2011, 10:46
Hi Alexander,

Vielen Dank für Deinen schönen, plastischen mit Leichtigkeit geschriebenen Bericht.
Beim Lesen bekam ich den Eindruck Bora in meinem Zimmer gerade gehört zu haben

Würdest Du Bora für einen 19 qm Raum empfehlen?

Schönen Sonntag Adam
marmot_m
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 23. Jan 2011, 18:48

bobek schrieb:
Hi Alexander,

Vielen Dank für Deinen schönen, plastischen mit Leichtigkeit geschriebenen Bericht.
Beim Lesen bekam ich den Eindruck Bora in meinem Zimmer gerade gehört zu haben

Würdest Du Bora für einen 19 qm Raum empfehlen?

Schönen Sonntag Adam


Danke

Am besten, Du probierst es aus... Es sollte schon klappen, vielleicht mit einer echten Röhre. Das müsste sogar super klappen. Viel Spaß dabei.
bobek
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 23. Jan 2011, 20:07
Vielen Dank Alexander für Deine freundliche Antwort

Zu Hause habe ich eine echte Röhre Destiny EL34.

Im Februar habe ich ein paar Tage Urlaub und werde Bora testen.

Herzliche Grüße Adam
bobek
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 29. Jan 2011, 16:00
Hi Cabasse-Freunde,


Heute habe ich Bora in Innsbruck gekauft

Dazu habe ich die LS-Ständer bestellt:

http://www.solidstee...codserie=6&codpro=17


Cabasse habe ich gestern sowohl mit der Röhre Destiny EL34, als auch mit der Music Hall a25.5 gehört.
In beiden Kombinationen spielen Bora sehr gut.

Was soll ich sagen?
Bora klingen komplett anders als meine ProAc Response 1.5.
Sie haben einen anderen Klangcharakter.
Je länger ich sie gestern gehört habe, desto besser haben sie mir gefallen.

Auf Anhieb habe ich keinen Acha-Efekt erlebt und auch bis jetzt hält sich alles in ruhigen Rahmen.
ProAc sind echt tolle LS, aber Boras sind einfach ganz anders.
Sie klingen lebendiger, dynamischer und das was mir am meisten bei ihnen gefällt, ist die breitere Musikbühne, viel breiter als bei ProAc.
Auch viel leichter sind Bora zum Positionieren und Einwinkeln im Zimmer.

Sie haben auch einen wesentlich breiteren Sweet Spot.
Es reichte bei ProAc, dass ich mit dem Sessel um ein paar Zentimeter von der Mitte abgerückt bin und sofort war Sweet Spot weg.
Bora ist da viel toleranter

Was mir noch bei Bora mit Abstand besser als bei ProAc gefällt, ist,
dass die Instrumentenstafellung im Raum ein Traum ist
Bei kleinen Besetzungen kann man, mit geschlossenen Augen, jedes einzelnen Musikinstrument konkret orten.
Es ist einfach unglaublich. Ein Vorteil von Koax.

Bei ProAc war die Musik mehr hinter der Stereobasis zu hören.
Bora hören sich bei mir zu Hause, fast wie Dipole und bringen das gesamte Musikgeschehen mehr nach vorne heran.
Musik wird präsenter im Raum dargestellt.

Auch bei Leisehören haben Cabasse die Nase deutlich vorn.

Sie klingen auch klarer als ProAc und kommen nur bis ca. 50 Herz nach unten, was mir sehr Recht ist.

Es hört sich für mich alles völlig neu an.
Erst nach ca. 2-3 Stunden, wollte ich nicht mehr zu ProAc zurück
ProAc Response 1.5 werden bald den Besitzer wechseln

Ich freue mich echt riesig und damit ist meine LS–Suche definitiv beendet.

Mein besonderes Dank gehört Alexander und „Tantris“ von Audio, die meine Aufmerksamkeit auf Bora gelenkt haben.

Schönen Dank möchte ich auch an Herr Günther Klambacher von der Fa. Schuler aus Innsbruck sagen.

Nicht zuletzt möchte ich meine Dankbarkeit an Volker Dahmen von Klingtgut Studio aussprechen, der mir viel Zeit und kompetentes Wissen zu Harbeth Monitoren vermittelt hatte


Schönes Wochenende Adam


[Beitrag von bobek am 29. Jan 2011, 22:48 bearbeitet]
m2catter
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 29. Jan 2011, 23:07
Hallo Adam,
herzlichen Glueckwunsch zu Deinen neuen Lautsprechern.
Dein Bericht ist schoen verfasst und macht mir bewusst, dass die Weiterentwicklung bei Chassis nie aufhoert. Habe bisher als Koax nur die Kefs gehoert, und das hatte mich jetzt nicht so begeistert. Werde mir die Bora sicher auch mal anhoeren. Viel Spass noch, Gruss Michael
bobek
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 30. Jan 2011, 11:14
Hi Michael,

Danke schön für die Glückwünsche

Schönen Sonntag Adam
bobek
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 30. Jan 2011, 18:45
Hi am Sonntag,

Noch da:

http://www.hifi-foru...d=10888&postID=46#46

habe ich gerade ein paar Worte über meine Bora-Erfahrungen berichtet.

Gruß Adam
mattheo_72
Stammgast
#18 erstellt: 04. Feb 2011, 20:17
Hallo Marmot,

ich wäre Dir dankbar wenn Du noch ein paar Gedanken zum Vergleich Bora vs. Iroise verlieren könntest.

Du hast sie ja im Vergleich gehört, richtig?

Besten Dank und schönen Abend!


Mattheo
mattheo_72
Stammgast
#19 erstellt: 10. Feb 2011, 18:49
Schade dass sich Marmot nicht mehr meldet! Hätte mich noch interessiert!

Am Samstag ist es nun bei mir (endlich) soweit. Ich werde mir die Bora mal anhören - leider noch nicht im Vergleich zur Iroise oder Egea!

Bin gespannt, ob mir der Tiefbass fehlen wird. Meine Tempo spielen aktuell bis 32Hz runter. Schauen wir mal!
Interessiert das hier jemandem - oder ist der Thread hier eingeschlafen?



Viele Grüße
Mattheo
bobek
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 10. Feb 2011, 20:26
Hi Mattheo,

Ich bin schon neugierig auf Deine Bora-Eindrücke

Wie groß ist Dein Zimmer?

Ich warte schon fast zwei Wochen auf meine Bora-Lieferung.

Die LS-Ständer habe ich zusammengebaut

Gruß adam
mattheo_72
Stammgast
#21 erstellt: 10. Feb 2011, 20:48
Hi Bobek,

na Gott sei dank - wenigstens einer!

ca. 25qm.

Hast Du noch nen Subwoofer geplant oder reicht Dir die Bora?

Gruß
mattheo
bobek
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 10. Feb 2011, 23:10
Hi Mattheo

Bora habe ich ein paar Tage zu Hause ausführlich getestet.

Ich brauche absolut keinen Subwoorfer.
Bora kommen bis zu 50 Herz und das reicht mir vollkommen
Auch meine Nachbarn werden sich freuen

Mein Zimmer ist kleiner (ca. 19qm) und Bora spielen IMHO sehr ausgewogen und genug tief.

Mit welcher Elektronik wirst Du sie testen?

Ich freue mich schon im Voraus auf Deine Reflexionen

Viel Spaß am Samstag und schöne Grüße adam
mattheo_72
Stammgast
#23 erstellt: 11. Feb 2011, 10:11
Hallo Adam,

der erste Test ist natürlich beim Händler - keine Ahnung was der für Elektronik hat. Morgen weiß ich da mehr!

Ich hoffe (wenn sie es denn werden) dass die gut mit meiner Musical Fidelity A5 Kombi harmonieren.
Zur Not wäre noch etwas Budget für einen neuen Amp übrig - aber eher ungern! ;-)

Bis die Tage!

Gruß
Mattheo

bobek
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 11. Feb 2011, 18:53
Hi Mattheo,

Dann viele schöne Höreindrücke wünsche ich Dir Morgen

Ich werde meine Bora an Music Hall Kombi bald anschliessen.
In der Zusammensetzung spielen Bora sehr schön.

Musical Fidelity A5 Kombi kenne ich leider nicht.

Nächste Woche müssten die LS endlich bei mir landen.

Gruß und melde Dich dann bitte wieder. Adam
mattheo_72
Stammgast
#25 erstellt: 12. Feb 2011, 21:20
So, heute war nun mein Hörtermin mit der Bora.

Im Großen und Ganzen kann ich die bereits geschilderten Eindrücke bestätigen. Das ist schon ein gaaaaanz feines Teil - nun ja bzw. zwei.

Zunächst war ich schon mal ganz erstaunt über die Größe der Box. Also für´s Regal ist die nix. Verarbeitung super. Pianolack schwarz. Das Logo finde ich etwas zu groß geraten - wirkt etwas prollig. Nicht ganz so meins....
Anschlußterminal wirkt sehr hochwertig - Singlewire!

Gehört wurde an Lyric-Elektronik (Röhrenverstärker + CDP). Ich hatte ein paar CD´s mit, die ich gut kenne.

Anfangs habe ich noch mit ner Opera Seconda gewechselt - hab ich aber bald gelassen. Sie wirkte im Vergleich für mich zu teilnahmslos - jedoch tlw. mit besserer Bühne.

Die Bora begeistert - auch mich. Unbändige Spielfreude - wahnsiniges Temperament. Sie klingt sehr spektakulär, mitreißend. Man möchte die Lautstärke permanent erhöhen.

Der Ton löst sich sehr gut von den Lautsprechern. Norah Jones steht bei "Sunrise" wunderschön in der Mitte und ziemlich nah am Hörer. Mit geschlossenen Augen kann man die Boxen nicht lokalisieren.
Die Bühne baut sich schön auf - Tiefenstaffelung könnte für mich noch ausgeprägter sein.
Brubek wird schön rübergebracht, Heroes del Selencio laden zum mitrocken ein. Alles wirkt sehr präsent. Peter Gabriels "Mercy street" und Dave Stewart´s "Kinky Sweetheart" beschert echt Gänsehaut. Und hier übertreibe ich nicht. Klasse.
Das Highlight jedoch - Jean Michel Jarre´s Oxgene II. Unglaublich! Ich hab das Stück schon oft gehört - auf verschiedenen Anlagen. Aber so gut wie heute hab ich das Stück noch nie wahrgenommen. Den Tiefton hab ich in der Magengegend gespürt. Ganz großes Kino

Aprospros Kino - dann allerdings kam der erste/einzige kleine Dämpfer. Bei Hans Zimmers Soundtrack zum Gladiator - The Battle glaub ich heißt das Stück fehlte was. Die Attacke. Die Aggressivität des Stückes wurde einfach nicht rübergebracht. Ich vermute, dass es an den untersten Tönen liegt, die die Bora nicht rüberbringt - aufgrund ihrer Größe nicht rüberbringen kann. Der Frequenzgang wird bei -3dB mit min. 52Hz angegeben. Meine LSP zu hause spielen lt. Datenblatt bis 32Hz runter. Da kommt der Gladiator deutlich besser rüber. Schade schade schade.

Mein Fazit:
Tolle Box - tolle verarbeitung. Absolut hörenswert.
Ich werde ihr wohl noch eine Chance in meinen vier Wänden geben und u.a. Gladiator im Vergleich gegen mein jetziges Setup hören. Und dann schau ich mal, ob ich damit leben kann.
Desweiteren werde ich mir noch die Standboxen Egea und Iroise anhören. Ideal wäre die Bora bis 30Hz runter.
Weiß nicht ob ein qualitativ hochwertiger Subwoofer die Lösung wäre....
Auch bin ich gespannt, ob sie genauso gut bei mir zu hause an meinem Transistorverstärker klingt.

So das war´s erst mal von mir. Werde berichten wenn der Vergleich zur Egea und Iroise vorliegt!

Viele Grüße
Mattheo
bobek
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 13. Feb 2011, 00:02
Hi Mattheo,

Vielen Dank für Deinen netten, emotionalen Bericht

Wenn Dir die Bässe bei Bora zu kurz kommen, dann könnte vermutlich ein Griff zu Egea oder Iroise vielleicht mehr Zielführender sein?

Ich höre vor allem Jazz und Klassik und in dem Fall sind Bora für mich absolut ausreichend.
Mehr Bass würde mich sogar stören.

Es könnte jedoch auch sein, dass Dich in Deinen eigenen vier Wänden auch Bora überzeugen könnten.

Wie groß war der Raum beim Händler, wo Du heute Cabasse Bora getestet hast?

Gruß Adam
beehaa
Inventar
#27 erstellt: 13. Feb 2011, 09:50
Stören? Naja, man sollte schon alles hören können was es zu hören gibt Auch Klassik geht zuweilen ziemlich tief. Der Kontrabass hat sein tiefes E bei ~42 Hz.

Außer Leihgaben ist das preiswerteste und primitivste zugleich, und doch sehr lehrreiche, sich ein passives Fonissimo in der 'Bucht für 15€ zu schiessen. An die Satklemmen 8 Ohm Wiederständen schrauben, es am Ausgang B des Amps anschliessen und alles laufen lassen.
Da merkt man was noch fehlt und was es gelegentlich ausmachen kann.
bobek
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 13. Feb 2011, 10:52
Hi Beehaa,

Mein Zimmer ist akustisch nicht optimal ausgestattet.
Ich habe z.B. keine Vorhänge und keine Raum Diffusoren.
Früher standen bei mir zu Hause LS die bis zu 32 Hz spielten und bei vielen Pop – CDs waren immer wieder stehende Wellen wahrnehmbar.
Auch mein Nachbar klopfte manchmal und fühlte sich gestört.

Heinrich hat auch da:

http://www.hifi-foru...ack=1&sort=lpost&z=2
dazu Stellung genommen.

Ich finde auch gerade für kleinere Zimmer (in meinem Fall 19qm) untere Grenze bis 50 Hz als ausreichend.


Gruß Adam
mattheo_72
Stammgast
#29 erstellt: 13. Feb 2011, 11:47

beehaa schrieb:
Stören? Naja, man sollte schon alles hören können was es zu hören gibt Auch Klassik geht zuweilen ziemlich tief. Der Kontrabass hat sein tiefes E bei ~42 Hz.

Außer Leihgaben ist das preiswerteste und primitivste zugleich, und doch sehr lehrreiche, sich ein passives Fonissimo in der 'Bucht für 15€ zu schiessen. An die Satklemmen 8 Ohm Wiederständen schrauben, es am Ausgang B des Amps anschliessen und alles laufen lassen.
Da merkt man was noch fehlt und was es gelegentlich ausmachen kann.


Mit dem ersten Absatz Deines Beitrages bestätigst Du mein Empfinden. Das "Gladiator"-Stück leitet den "Angriff" mit Paukenschöägen und m.M. nach gezupften Kontrabass ein. Und hier kam die Dynamik nicht rüber. Vielleicht ändert sich das in meiner Umgebung...

Den zweiten Absatz hab ich nicht ganz verstanden, was Du meinst!

@Adam: Das Stereodreieck würde ich auf 3m Kantenlänge tippen. Der Raum war wesentlich größer - ca. 2m hinter mir kam die Wand.

Aber sie wird in meinen 4 Wänden noch ne Chance bekommen - dazu war sie in den übrigen Disziplinen einfach traumhaft.

Gruß
Mattheo
mattheo_72
Stammgast
#30 erstellt: 13. Feb 2011, 11:52
Ich hab mir grad mal die technischen Daten von Egea und Iroise angeschaut. Viel tiefer gehen die auch nicht:
Bora: 52 Hz
Egea: 55Hz
Iroise: 50Hz

Das macht mich jetzt etwas skeptisch. Hoffnung stirbt zuletzt!

Grüße Mattheo
beehaa
Inventar
#31 erstellt: 13. Feb 2011, 12:38
Bei Cabasse mit -3dB Pi x Daumen 6 Hz rauf
mattheo_72
Stammgast
#32 erstellt: 13. Feb 2011, 15:48
Worauf basierst Du deine Aussage? Erfahrung? Literatur?

Danke und Gruß
Mattheo
beehaa
Inventar
#33 erstellt: 13. Feb 2011, 17:45
Erfahrung.

Obwohl, die Audio (meine ich, Stereoplay?) hat die Minorca mal gar mit 75 Hz -3dB gemessen hat. So gesehen... Ich meinte jetzt aber, oh oh!, grundsätzlich die Kompakten.
Wenn sie da so bisschen... überfärben, sind es bei den Standboxen vielleicht noch 4-5 Hz. Ist ja nicht so die Welt dann.

Auf jeden Fall, hoffe ich, beruhigt dich das, falls dich zukünftig wieder Zweifel plagen, ob ich mir nicht doch etwas einfach so aus dem Finger sauge

Dafür haben wir halt diesen absolut trockenen und rock stable impulstreuen Bass ab 75 Hz, den andere nicht haben, weil sie versuchen bei 2-Wegen mit den Basschassis gleichzeitig unter 70 Hz rumzuwabbern. Da kommen aber wieder 100 Hz - 200 Hz besch... bei raus.
Dann nehme ich lieber eine Cabasse.

p.s.:
Was ist an dem Absatz so schwer zu verstehen? Verstehe ich jetzt nicht...


[Beitrag von beehaa am 13. Feb 2011, 17:59 bearbeitet]
mattheo_72
Stammgast
#34 erstellt: 13. Feb 2011, 18:08
Diesen Absatz meine ich:

Außer Leihgaben ist das preiswerteste und primitivste zugleich, und doch sehr lehrreiche, sich ein passives Fonissimo in der 'Bucht für 15€ zu schiessen. An die Satklemmen 8 Ohm Wiederständen schrauben, es am Ausgang B des Amps anschliessen und alles laufen lassen.
Da merkt man was noch fehlt und was es gelegentlich ausmachen kann.



Was soll ich wie wo anschließen um zu sehen was noch fehlt?

Auf jeden Fall, hoffe ich, beruhigt dich das, falls dich zukünftig wieder Zweifel plagen, ob ich mir nicht doch etwas einfach so aus dem Finger sauge


Nachfragen wird doch erlaubt sein, wenn Du hier was in Frage stellst! Außerdem hat mich das interessiert... und war nicht unberuhigt deswegen!

Grüße
Mattheo
bobek
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 13. Feb 2011, 21:25
Hi Mattheo

Meiner Meinung nach kommt es für Dich die endgültige Entscheidung erst dann, wenn Du Bora in Deinen eigenen vier Wänden hören wirst.

Wann kannst Du die LS zu Hause testen?

Obwohl Bora nur bis zu 50 Hz runterkommen, habe ich nie den Eindruck, mir fehlen die Bässe

Kannst Du die LS in Deinem Zimmer frei positionieren?

Da bin ich auf Deine Entscheidung gespannt

Bora zeigen ehrlich und gnadenlos wie die Aufnahmen aufgenommen wurden.

Ich kann meine CDs neu entdecken können.

Manche bekannte CDs höre ich ungern, weil die Höhen fast unangenehm klingen.
Andere Aufnahmen genieße ich mit besonders viel Freude
Ich entdecke immer wieder neue subtile, bis jetzt nicht wahrgenommene, Nuance die Spaß machen.

Herzliche Grüße Adam
mattheo_72
Stammgast
#36 erstellt: 13. Feb 2011, 21:35

bobek schrieb:
Hi Mattheo

Meiner Meinung nach kommt es für Dich die endgültige Entscheidung erst dann, wenn Du Bora in Deinen eigenen vier Wänden hören wirst.



Hi Adam,
das wird auch so passieren. Möchte vorher nur noch mal Egea/Iroise nen Ohr gönnen und dann schauen wir mal.
Denke das sollte innerhalb der nächsten 4 Wochen über die Bühne gehen.

Ja bei mir werden die LS relativ frei stehen. Die rechte mit 1m nach hinten und 0,5m zur Seite -- die linke Box 0,75m nach hinten und seitlich ist weit und breit nix.
Schaun mer mal!

Hast Du schon nen Liefertermin?

Gruß
Mattheo
bobek
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 13. Feb 2011, 22:10
Hi Mattheo

Ja, bis Mittwoch müssten Bora bei mir landen und darauf freue ich mich sehr

Deine LS-Positionierung müsste günstig sein.

Auch ist Dein Raum um ein paar qm größer als mein Zimmer.
In dem Fall könnten sogar Egea oder Iroise für Dich günstiger sein?

Ich wünsche Dir eine gute Entscheidung zu treffen

Schöne Grüße und gute Nacht aus Tirol sendet Dir Adam.
beehaa
Inventar
#38 erstellt: 13. Feb 2011, 22:32

mattheo_72 schrieb:
Was soll ich wie wo anschließen um zu sehen was noch fehlt?

Komm, wir vergeßen das einfach...


Außerdem hat mich das interessiert... und war nicht unberuhigt deswegen! ;)



Sonst. Ja das ist natürlich richtig. Erstmal hören und weitergucken ohne sich verrückt zu machen passt schon.

Der letzte Tipp bevor ich auschecke. Mag vielleicht wieder kontrovers sein, aber du hast schon gemerkt, daß ich mir da nicht viel draus mache Also:
Cabasse mind. ab der BC10-Generation (wobei das Folgende eher die Tieftöner betrifft) nie bis auf die Augen zu sich drehen. Bora und Minorca haben ründliche Seiten, da ist es manchmal schwer vom Hörplatz aus zu sehen wie sie nun wirklich stehen.

Immer mindestens auf die Wangenknochen/Ohren oder auch leicht dran vorbei.
Der Stereodreieck sollte sich also lieber kurz hinter dem Kopf schliessen statt auf der Stirn oder gar vor der Nase.

eod. Das reicht
mattheo_72
Stammgast
#39 erstellt: 14. Feb 2011, 08:09
Schon vergessen

Dein Tipp war doch nicht kontrovers bzw. erscheint (mir) nicht annähernd kontrovers.

Ich glaub Du interpretierst zu viel zwischen den Zeilen.
Keiner will Dir hier was Schlechtes (jedenfalls ich nicht) - auch wenn Du Dir im Fall der Fälle nichts draus machst!

Also

Und schade dass Du "auscheckst" - hoffe das ist nur temporär!
Deine Tipps und Beiträge zur Bora waren doch willkommen.

Gruß
Mattheo
beehaa
Inventar
#40 erstellt: 14. Feb 2011, 10:47
p.s.:
Ja ok, aber was soll hier jetzt noch kommen? Dei Teiel sind im Anflug zu dir, dann wirst du hier einige Male begeisterte Beiträge ablassen dann holst du vielleicht noch den XTZ dazu oder du läßt es sein und das wars auch wieder.

Threads mit Cabasse ab MC40 aufwärts sterben eigentlich recht schnell, sobald der Proband die Boxen angeschlossen hat. Der hat dann keine Zeit mehr zum Tippern

In diesem Sinne viel Spaß mit den Kisten und bis zum nächsten Mal.

bobek
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 14. Feb 2011, 18:49
Hi,

Beehaa hat Recht, wenn er schreibt:


Threads mit Cabasse ab MC40 aufwärts sterben eigentlich recht schnell, sobald der Proband die Boxen angeschlossen hat. Der hat dann keine Zeit mehr zum Tippern


Meine Bora sollten bis Mittwoch bei mir landen und dann habe ich vor das HiFi-Forum zu verlassen.

Ich wollte noch eine Zeit lang im Musik-Teil "mein" Thema: "Himmlische Musik" fortsetzten.
Es kommen dort kaum Rückmeldungen und das Interesse ist sehr gering

Ich habe den Eindruck, dass die HiFi-Spielzeuge wesentlich mehr Interesse im Forum bekommen, als die Musik
Oder irre ich mich?


Ich möchte mehr Zeit für Musik, Lesen und für die Natur widmen

Schönen Abend an alle Cabasse-Liebhaber Adam
bobek
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 14. Feb 2011, 19:27
Hi Beehaa,

Ich werde bald Bora mit Music Hall Kombi betreiben und habe den Eindruck, dass diese Zusammensetzung gut und ausreichend ist.

Wenn ich Deine Beiträge lese, stelle ich fest, dass Dein technisches Wissen sehr gut fundiert.
Du hast auch generell mehr Erfahrung mit Cabasse, als ich.

Würdest Du ev. einen anderen, besser passenden Amp für Bora empfehlen?
Ich denke z.B. an Heed Obelisk SI.
Destiny EL34 habe ich mit Bora gehört, habe leider diese Kombination als ungünstig erlebt.

Gruß Adam
beehaa
Inventar
#43 erstellt: 14. Feb 2011, 22:47
Na dann nochmal kurz. Jaaa... Ich mag mich mittlerweile gut mit Cabasse auskennen, aber nicht mit den ganzen Amps

Der BC13 (Bora) hat auf Achse zwischen 5 und 6 kHz eine kleine Senke und zwischen 9 und 12 kHz einen leichten Buckel. Bei Sinussignalen. Das könnte man vieleicht auch beim Musiksignal heraushören.

Das ändert sich aber schnell und wird auch gleichzeitig gut nah linear, wenn man die Boxen 5° bis 15° von der Nase wegdreht. Das kann man damit besser regeln als mit Amps die mal so und mal so sounden. Gleichzeitig auch mit leicht erhöhten Positionen und dann leichtem neigen der Box nach unten.

Ich finde das auf jeden Fall flexibler als einem Amp nachzujagen der genau da eine leichte Senke hat wo irgendeine Box leicht angehoben spielt.
Davon ab kann das was der Amp zusammen mit der Bora aus der einen oder anderen Frequenz macht, der Raumakustik vielleicht egal sein. Das ist sogar meistens so

Davon ab schätze ich mal sind wir beide keine 25 mehr und nehmen den Hochton sowieso alles andere als linear wahr. Dazu kommt noch eh bei jedem recht unterschiedlicher Verlauf des Gehörgangs.
Man darf sich von den ganzen Spezis und Propheten der reinsten Klanglehre nicht allzusehr verrückt machen lassen.

Wenn man Pech hat, hat man 20 Amps nach Hause geschleppt und hat erst mit dem letzten Glück. Davon ab sounden heutzutage die s.g. Spitzenplayer zum Teil auch gehörig. Boxen + Kombi + Raum + Wahrnehmung. Da die subjektiv goldrichtige Kombi einfach so zu finden erinnert dann eher schon an 6er im Lotto.

Deswegen auch BC10/BC13 und kein Uni-Q. Den Stereo sweet point findet man im 50% des Raumes statt "nirgendwo und überall".
Da macht es auch nichts die Cabasse hin und her zu drehen und/oder auch paar Zentimeter mit der Höhe zu spielen.

Dazu braucht man nicht den halben Zimmer umbauen und kann auch die Kombi behalten die man am liebsten hätte

p.s.:
Geschweige dessen, daß dein bevorzugtes Klangbild bei mir nur Achselzucken bewirken könnte.
Leute die endlich dahintergestiegen sind empfehlen daher hier wie auch woanders "selber zuhause anhören" als primären Tipp. Zu recht.


[Beitrag von beehaa am 14. Feb 2011, 23:31 bearbeitet]
bobek
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 15. Feb 2011, 17:31
Hi Beehaa,

Vielen Dank für Deine freundliche und ausführliche Rückmeldung

Eines ist jetzt für mich klarer geworden. Ich bleibe bei Music Hall und werde zuerst Bora so günstig wie möglich im Raum positionieren und die Raumakustik optimieren.

Wenn ich Dich gut verstehe, hätte es für mich weniger Sinn neue Amps nach Hause zu schleppen,
weil die Wahrscheinlichkeit den besten für Bora zu finden sehr gering ist.

Als ich früher eine Zeit lang die Stand - LS Quadral Certo zu Hause hatte,
testete ich sechs verschiedene Amps im Vergleich zu Music Hall
Music Hall war damals für mich der beste Amp

Nur im Vergleich mit Destiny EL34 an Zingali Overture2
(ein Horn - LS) hatte Destiny EL34 die Nase leicht vorn, obwohl auch Music Hall Kombi mit Zingali sehr gut spielte.

Im Audio wurde z.B. eine Röhre für Bora und auch für andere Cabasse-LS empfohlen.

Ich habe noch ein paar Verständnisfragen.
Du schreibst:


Das ändert sich aber schnell und wird auch gleichzeitig gut nah linear, wenn man die Boxen 5° bis 15° von der Nase wegdreht. Das kann man damit besser regeln als mit Amps die mal so und mal so sounden. Gleichzeitig auch mit leicht erhöhten Positionen und dann leichtem neigen der Box nach unten.


Meine Ohren sind 90 cm und die Bora-Hochtöner 114 cm vom Boden entfernt. Ist diese Proportion OK?
Oder sollte ich die LS-Ständer um 14 cm oder sogar um 24 cm kürzen?
Technisch wäre es möglich. Im zweiten Fall wären die Hochtöner sogar auf der Ohrenhöhe.

Dann schreibst Du weiter, man sollte die Boxen leicht nach unten neigen.
Das würde bedeuten, ich sollte die hintere LS - Kannte um z.B. ca. 1 cm im Vergleich zum vorderer LS - Kannte erhöhen?

Um das zu erreichen, würde ich auf der oberen Ständer-Platten je drei kleine Gumminoppen draufkleben
(je zwei höhere Noppen hinten und je einen kleineren Noppe vorne)und erst darauf würde ich die Boxen aufstellen.

Oder es wäre besser z.B. die Boxen auf drei oder vier Punkten auf der Kittmasse zu stellen?
(In dem Fall könnte ich jedoch die LS nicht mehr nach vorne neigen.)

Bis Ende der Woche müsste ich endlich Bora bekommen und dann möchte ich mit der Aufstellung experimentieren.

Ich werde auch die LS um 5 bis 15 Grad von der Nase nach außen drehen.

Für alle weiteren Tipps wäre ich Dir sehr dankbar

Schöne Grüße Adam
beehaa
Inventar
#45 erstellt: 15. Feb 2011, 17:43

bobek schrieb:
Meine Ohren sind 90 cm und die Bora-Hochtöner 114 cm vom Boden entfernt. Ist diese Proportion OK?

Mein vorheriger Beitrag sollte eigentlich deutlich machen, daß es für sowas keine brauchbaren Ferndiagnosen geben kann


Das würde bedeuten, ich sollte die hintere LS - Kannte um z.B. ca. 1 cm im Vergleich zum vorderer LS - Kannte erhöhen?

Ja. Zum Hörer kippen war damit gemeint. Aber nicht "du sollst", sondern als möglichen Versuchsaufbau. Zum Ausprobieren.


Um das zu erreichen, würde ich auf der oberen Ständer-Platten je drei kleine Gumminoppen draufkleben

Du brauchst da erstmal nichts kleben. Es geht drum die beste Position mit u.a. dem was ich beschrieben habe herauszufinden und nicht es fest nach meinen Vorgaben zu installieren. Das waren nämlich keine Vorgaben
Da kannst du erstmal sonstwas drunter stellen. Auch Streichholzschachtel, gefaltete Taschentücher oder Minzbonbons


Für alle weiteren Tipps wäre ich Dir sehr dankbar :)

Das Thema ist damit auch leider erschöpft. Mehr kann man halt nicht machen als das Erwähnte durchzuprobieren.


[Beitrag von beehaa am 15. Feb 2011, 17:47 bearbeitet]
bobek
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 15. Feb 2011, 19:03
Hi Beehaa,

Ich bedanke mich für Deine klare Worte und freue mich schon auf meine Experimente mit Bora-Aufstellung

Ich wollte Deine Geduld nicht strapazieren

Gruß Adam
beehaa
Inventar
#47 erstellt: 16. Feb 2011, 00:13
Nur keine Panik. Alles im grünen Bereich
bobek
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 16. Feb 2011, 17:36
Hi Beehaa,

Von der Panik bin ich weit entfernt

Ich will nur lernen mit Deiner Art wie Du mich gestern begegnest elegant umzugehen

Trotzdem vielen Dank für ein paar sehr wertvolle Tipps

Ich warte immer noch auf Bora

Gruß Adam
beehaa
Inventar
#49 erstellt: 16. Feb 2011, 17:39

bobek schrieb:
Ich will nur lernen mit Deiner Art wie Du mich gestern begegnest elegant umzugehen ;)

Solche Vorsätze kann ich nur herzlich begrüßen!


Ich warte immer noch auf Bora 8)

Wie lange dauert das jetzt schon?


[Beitrag von beehaa am 16. Feb 2011, 17:39 bearbeitet]
bobek
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 16. Feb 2011, 19:23
Hi Beehaa,

Danke für die Anerkennung
Du wirst langsam mein HiFi-Coach

Es läuft genau die dritte Woche
Gruß Adam
beehaa
Inventar
#51 erstellt: 16. Feb 2011, 21:51
"Hammerlange" irgendwie
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