Verstärkertest an den Monitor Audio GS60 (vorsicht lang!)

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DasNarf
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 27. Jun 2007, 15:10
Hallo liebe Hifi-Freunde!

Seit nunmehr einem Jahr betreibe ich ein komplettes Monitor Audio GS Set in meinem Wohnzimmer, mit dem auch mehr als zufrieden bin, und welches mir immer wieder eine Empfehlung wert sein wird. Das Ganze wird angetrieben von einem Onkyo Surround-Receiver TX-SR803E, der auch in Stereo äußerst zufriedenstellende Leistungen vollbringt, die GS60 jedoch nicht auszureizen vermag. Nun wird es langsam Zeit, die beiden GS60 mit einem adäquaten Zuspieler zu bereichern, der ihrem klanglichen Potenzial gerecht wird.
Daher habe ich mir letztes Wochenende drei Vollverstärker ausgeliehen, und einem umfangreichen Test unterzogen. An dieser Stelle noch meinen aufrichtigen Dank an die Firmen Hifi-Müller und Hifi-Gogler in Freiburg, für die freundliche, kompetente Beratung sowie das problemlose und kostenlose Bereitstellen der Geräte.

Zum Test treten an:

Cambridge Audio Azur 840A (Kostenpunkt: 1500,- Euro)
Creek 5350 Special Edition (Kostenpunkt: 1350,- Euro)
Atoll In 100 (Kostenpunkt: 900,- Euro)
Onkyo TX-SR803E (ehem. UVP: 1300,- Euro)

Die Testbedingungen:
Der Hörraum misst etwa 21qm und ist mit einigen raumakustischen Verbesserungen ausgestattet. Insgesamt verrichten drei Paar Kantenabsorber der Firma aixfoam und acht Basotect-Absorber von sonatech ihren Dienst. Hinzu kommen drei selbstgebaute Helmholtzresonatoren, die den Tieftonbereich zwischen 38 und 80 Hertz optimieren.
Zum Testequipment gehörte des weiteren ein Pegelmessgerät, mit dem die Verstärker immer wieder auf die gleiche Lautstärke eingepegelt wurden.
Die Verkabelung besteht aus handelsüblichen 2.5mm Kupferstrippen und recht hochwertigen Cinchkabeln Qnect2 von QED. Als Quellgerät wurde ein NAD C 521i CD-Spieler verwendet, also ein Gerät der gehobenen Mittelklasse.
Der Hörabstand zu den Lautsprechern beträgt 2m, der Hörplatz befindet sich im Stereodreieck.

Das Musikmaterial umfasste nahezu meine gesamte CD-Sammlung. Grob zu beschreiben mit Heavy Metal, Klassik und Filmmusik, Jazz, Pop und Blues sowie etwas amerikanischem Rap und deutschem Hip Hop.

Ein paar Worte vorweg:
Ich habe dieses Wochenende die Erfahrung gemacht, dass Verstärker durchaus ihren individuellen Eigenklang haben. Sowohl im Blindtest als auch im Direktvergleich konnten wir eindeutig feststellbare Unterschiede zwischen den einzelnen Probanden heraushören, die auch über unterschiedliches Musikmaterial hinweg ihren speziellen Eigenklang beibehielten. Der Aussage, alle Verstärker klängen gleich, möchte ich also an dieser Stelle widersprechen. Ob diese Unterschiede tatsächlich durch hochwertigere Bauteile oder schlicht durch gezieltes Sounding entstehen, sei mal dahingestellt, dafür bin ich nicht technisch versiert genug, und mag mir daher auch kein Urteil darüber erlauben..
Die gewonnenen Erfahrungen und hier folgenden klanglichen Beschreibungen sind keinesfalls als objektiv oder allgemeingültig anzusehen, sie geben lediglich unseren persönlichen Eindruck wieder, der durch den Raumeinfluss, den Eigenklang der Lautsprecher sowie dem natürlich gegebenen Unvermögen, Klänge in Worte zu fassen, ihren Anspruch auf universelle Gültigkeit verlieren. Der eine oder andere Leser mag also durchaus widersprüchliche Erfahrungen zu den in diesem Hörbericht beschriebenen Geräten gemacht haben. Ich versuche jedoch, die von uns erlebten Eigenheiten der drei Geräte so gut es geht in passende Worte zu fassen.

Doch beginnen wir nun mit unserem Testverlauf. Freitag Nachmittag konnten wir bereits die ersten beiden Kandidaten abholen und zuhause begutachten:


Cambridge Audio Azur 840A: Der versierte Techniker und das Ausstattungswunder




Ausstattung:
Unser erster Kandidat ist der englische Vollverstärker aus dem Hause Cambridge Audio. Rein äußerlich macht das Gerät bereits einen sehr hochwertigen und massiven Eindruck. Das hohe Gewicht in Verbindung mit der tadellosen Verarbeitung und dem modernen, technischen Design machen bereits deutlich, dass wir hier den teuersten der drei Vollverstärker vor uns haben.



Als erstes springt das große LCD-Display ins Auge, dessen Eingänge frei konfigurierbar und betitelbar sind. Die Hintergrundbeleuchtung des Displays lässt sich im übrigen dimmen oder ganz ausschalten. Die versenkbaren Bass- und Höhenregler sowie der massive Lautstärkeregler schinden bereits mächtig Eindruck. Der Klopftest verrät, dass der Verstärker stabil und schwingungsfrei gebaut ist, die Deckplatte lässt sich problemlos abschrauben, und als besonderen Clou, sogar auf Wunsch durch eine Plexiglas-Abdeckung ersetzen. Dann nämlich wird der Blick frei auf den riesigen Ringkerntrafo, der in der Mitte des Gerätes residiert und zu einem guten Teil für das hohe Gewicht von 14kg verantwortlich ist. Optisch ist das Gerät wirklich eine Augenweide für Liebhaber des modernen und technisch orientierten Designs, auch uns gefiel das Gerät äußerlich am besten von den dreien.




Doch auch von hinten betrachtet braucht sich das Gerät keinesfalls vor seiner Konkurrenz zu verstecken. Für einen Vollverstärker präsentiert Cambridge Audio hier eine äußerst üppige und stabile Ausstattung. Ein serieller Anschluss, zwei Paar hochwertige WBT Lautsprecheranschlüsse, ein Anschluss für ein separates Netzteil, ein voll bestücktes Multi-Room Panel, ein Vorverstärkerausgang und insgesamt sieben Cinch-Eingänge lassen eigentlich keine Wünsche mehr offen, auch ein Kaltgeräteanschluss darf natürlich nicht fehlen.
Besonders fuchsig: Die Beschriftung der Anschlüsse ist doppelt ausgeführt. Einmal kopfüber gespiegelt, so dass man die Bezeichnungen auch von oben lesen kann, wenn man hinter dem Verstärker einen Anschluss sucht.
Des weiteren verfügt der Azur 840A über fünf sinnvolle Schutzschaltungen (als Cap5 bezeichnet) und zahllose andere Gimmicks. Für mich als Heimkinobesitzer ist die Möglichkeit einer festlegbaren Lautstärke für jeden Cincheingang eine sehr praktische Sache. So braucht man den Cambridge nur ein einziges Mal auf die restlichen Lautsprecher bzw. den Surroundreciever einpegeln, das Gerät merkt sich dann die Einstellung, so dass man die Lautstärke fortan nur noch am Receiver verändern muss. Der Doppel-Mono-Aufbau und die relaisgeschaltete Lautstärkeregelung hinterlassen ebenfalls einen sehr zufriedenstellenden Eindruck von der kompromisslosen Konzeption und Ausstattung des Verstärkers. Lediglich die etwas ungenaue Lautstärkeregelung gibt Anlass zur Kritik. Meist reicht schon ein bloßes Berühren des Reglers, um die Lautstärke in eine Richtung schnellen zu lassen. Daher sollte man besser auf die mitgelieferte Fernbedienung zurückgreifen.




Die hübsche Fernbedienung ist massiv und trotz ihrer schmalen Form recht schwer und stabil. Die Knöpfe sind weich und fühlen sich gut an. Lediglich der Bedienungsring in der Mitte macht einen etwas wabbeligen Eindruck, was aber seine Funktionalität wenig beeinträchtigt.



Fazit: Der Cambridge überzeugt durch sehr gute Verarbeitung und eine sehr reichhaltige und äußerst durchdachte Ausstattung. In diesem Bereich liegt der schwere Engländer weit vor seinen beiden Konkurrenten und besticht durch zahlreiche sehr nützliche Features.

Klang: Kommen wir nun zur wichtigsten Disziplin. Im gesamten Verstärkerfeld stach der Cambridge besonders durch seinen enorm hohen Detailgrad und die sehr präzise Wiedergabe selbst kleinster Klangstrukturen auf. Wie ein Wissenschaftler durchleuchtet er die Aufnahme mit lupenreiner Klarheit. Wir waren bei jeder CD aufs neue erstaunt, was der Azur an Details aus jeder Aufnahme herausschält. Was diesen Punkt betrifft, konnte ihm keiner der drei Kontrahenten etwas vormachen, im Gegenteil, der Cambridge stand ganz allein auf weiter Flur. Dabei verband er diese hohe Auflösung mit einer ungemein lebendigen Spielweise, ohne dabei zu sehr in ein schlankes, analytisches Klagbild abzudriften. Selbst in wildesten Rockhymnen blieb der Verstärker souverän, jede noch so unbedeutende Klangspur ließ sich völlig unangestrengt mitverfolgen. Bei Schlagzeug und E-Gitarre bewies er Rhythmus und Drive, bei Streichern und Flöten zeigte er feinste Nuancen im Spiel auf. Auch Pegelorgien gegenüber zeigte der kraftvolle Brite keinerlei Abneigung, stets blieb das Klangbild stabil, ohne an Ausdruckskraft zu verlieren. Die generelle Abstimmung ist über das gesamte Klangspektrum hinweg sehr neutral, der Cambridge verfiel weder in eine Betonung noch eine Vernachlässigung eines Klangbereiches. Dabei spannte er eine sehr weite Bühne auf, der Sound löste sich recht gut von den Lautsprechern. Der Bass kommt druckvoll und trocken, und keineswegs zu dominant oder unterschwellig.
Was dem Cambridge dabei fehlte, war die Tiefenstaffelung, die Bühne erstreckt sich eher in die Breite. Auch wirkte das Klangbild bei aller Auflösung etwas zu steril, man hatte eher das Gefühl, einer Reproduktion denn einer Interpretation beizuwohnen. Beizeiten hatte man den Wunsch, mit etwas weniger Härte konfrontiert zu werden. Dennoch hat dieser Verstärker uns am meisten fasziniert. Die Klangfülle und die lupenreine, fast schon mikroskopische und dabei stets kristallklare, nie schrill oder unangenehm klingende Wiedergabe birgt ein enormes Suchpotenzial. Man möchte einfach jede CD einmal auf dem Cambridge „neu erfahren“ und dabei tief in die Aufnahme hinein abtauchen. Auf Dauer jedoch wird die Darbietung manchmal etwas lästig, denn man muss dem Cambridge sehr aufmerksam lauschen, um sein volles Potenzial genießen zu können. Für den langen, gemütlichen Musikabend ist der Verstärker weniger geeignet, vor allem da er bei geringer Lautstärke an Ausdruckskraft und Intensität einbüßt. Als Fazit kann man zusammenfassen, dass der Cambridge ein sehr hohes Faszinationspotenzial an den richtigen Lautsprechern bieten kann. Sein flottes, detailreiches Spiel ist besonders bei komplexerem Musikmaterial eine wahre Offenbarung, selten habe ich Rockmusik so intensiv und mitreißend erleben dürfen. Leider klingt der schwere Brite insgesamt etwas gekünstelter als seine beiden Kollegen. Liebhaber natürlicher Klänge finden in den beiden anderen Verstärkern wahrscheinlich geeignetere Offerten.


Creek 5350 Special Edition: Der kultivierte Gentleman und Purist




Ausstattung: Von außen betrachtet macht der Creek einen sehr schlichten und puristischen Eindruck. Die Verarbeitung ist insgesamt ordentlich, aber noch verbesserungsfähig. Schon beim Klopftest scheppert die Deckplatte etwas, da macht der Cambridge einen stabileren Eindruck. Dennoch verfügt der Creek über die stabiler und edler wirkenden Regler, Schnickschnack wie Bass-, Balance- oder Höhenregler sucht man jedoch vergebens.



Das Heck des kleinen Briten ist jedoch ausreichend ausgestattet und wirkt sehr gut verarbeitet. Die Lautsprecherbuchsen sind massiv, könnten aber noch ein paar Millimeter länger sein. Meine Bananas waren etwas zu lang für die Buchsen, die anderen beiden Verstärker zeigen sich hier aufnahmebereiter. Insgesamt fünf absolut wackelfreie Cinch-Eingänge und ein Phono-Eingang sollten jedoch jedem Besitzer ausreichen. Als einziger Verstärker im Test verfügt der Creek über die Möglichkeit zur Auftrennung der Vor- und Endstufe. Diese lässt sich über zwei steckbare Klemmen bewerkstelligen, die bei Entfernung den Zugang zum Vorverstärkerausgang bzw. –Eingang freigeben. Natürlich ist auch ein Kaltgeräteanschluss in dieser Preisklasse obligatorisch.
Eine Besonderheit des Creek, die ihn von den anderen Verstärkern im Test abhebt, ist die passive Vorverstärkerschaltung. Das Eingangssignal an den Cincheingängen wird nicht noch einmal extra verstärkt, sondern direkt zur Endstufe weitergeleitet. Was bei allen angeschlossenen Geräten außer Plattenspielern durchaus Sinn macht, da deren Eingangssignal meist schon stark genug ist. Dadurch fällt ein weiteres klangbeeinflussendes Element weg, was der audiophilen Auslegung des Verstärkers zugute kommen soll.




Die Fernbedienung wirkt alles andere als preisklassengerecht. Sie wiegt bei gleicher Größe nur etwa ein Fünftel der Fernbedienung aus dem Hause Cambridge, und besteht aus billigem und nicht gerade hübschem Hartplastik. Die Buttons sind gut zu bedienen, allerdings fehlt ein definierter Druckpunkt. Die Ergonomie stimmt soweit, die Fernbedienung liegt gut in der Hand. Alles in allem praxisgerecht, aber nicht gerade ein Anwärter auf den Designerthron.



Fazit: Die Creek-Entwickler waren wohl siegessicher genug, sich nicht sonderlich um das Design oder die Ausstattung zu kümmern. Wer den Creek kauft, erhält ein sauber gebautes, edel anmutendes Gehäuse mit hochwertigen Innereien ohne jeglichen technischen Schnickschnack oder besondere optische Ambitionen. Für Puristen sicherlich genau das richtige, mir als Jungspund wirkt das Gerät etwas zu konservativ. Allerdings passt er vom Farbton her am besten zu meinem Onkyo, was wieder einen Pluspunkt darstellt. Und außer der wirklich hässlichen Fernbedienung gibt es nichts zu beanstanden.

Klang: Im Klangtest zeigte sich der Creek von seiner schönsten Seite. Was ihm an optischer Präsenz und Eleganz fehlt, macht er in akustischer Hinsicht mehr als wett. Dieser Verstärker vermittelt Emotionen, verleiht den Aufnahmen eine ungeheure Ausdruckskraft und verfügt über wunderbare Klangfarben, ohne dabei ins matschige oder unsaubere mancher Röhrengeräte abzugleiten. Auch wenn ihm gegenüber dem Cambridge manches Detail etwas abhanden kommt, bzw. nicht so klar und deutlich vernehmbar ist, so klingen Instrumente und Stimmen auf dem Creek einfach „echter“ und „richtiger“. Eine Trompete scheppert richtig schön, Saiten klingen präzise und schnarrig zugleich, Flöten oder Geigen sind fein nuanciert und absolut klar. Sehr gut gefallen hat uns neben der Feindynamik auch die Tiefenstaffelung, seit jeher sowieso eine kleine Schwäche der GS60. Durch die präzisere Betonung der einzelnen Instrumente gelingt dem Creek die glaubhaftere Bühne, man hat wirklich das Gefühl, das Schlagzeug steht tatsächlich hinter dem Gitarristen, die Triangeln befinden sich ganz hinten im Orchester, Sänger integrieren sich hervorragend in die Darstellung, ohne sich zu sehr in den Vordergrund zu drängen oder in der Klangfülle unterzugehen. Dem Creek gelingt die wunderbare Synthese aus Auflösung, Präzision und Harmonie, die Entwickler hatten wirklich ein gutes Händchen bei der Abstimmung. Ähnlich einem James Bond, hat der Creek stets das richtige Mittel zur Hand. Ob einschmeichelnd oder brutal, der kleine Engländer kann beides. Denn er präsentierte er sich als guter Allrounder. Weder harte Gitarrenriffs noch tiefe Hip-Hop-Bässe bereiten dem Creek größere Probleme. Lediglich im hochpegeligen Bereich zieht der Cambridge davon, zeigt mehr Gelassenheit, das Klangbild beim Creek zeigt dann leichte Kompressionserscheinungen. An den wirkungsgradstarken GS60 muss man jedoch höllisch aufdrehen, bis es mal soweit kommt. Für meine gewöhnlichen, maximalen 90dB, was für mich schon ziemlich an der Grenze zum Unangenehmen ist, reicht die Leistung des Creek locker aus. Alles in allem der Tipp für alle Liebhaber des generösen, ehrlichen Klangs. Von zupackend bis dezent beherrscht der Creek die gesamte Bandbreite.


Atoll Electronique In 100: Der temperamentvolle Spartaner


Samstag Mittag stieß noch der günstigste Verstärker im Testfeld hinzu, der IN 100 aus dem Hause Atoll Electronique. Während wir uns schon mit den beiden Kontrahenten befassten, ließen wir den Franzosen erst mal ein paar Stunden warmlaufen.



Ausstattung: Der Atoll kommt optisch in ähnlichem Gewand daher wie der Creek. Flach, sparsam ausgestattet, mit massiver Metallfront, allerdings mit betont runder Formensprache. Aufgrund des hübschen Firmenlogos mit integrierter Modellbezeichnung und der gut aussehenden gebürsteten Aluminiumplatte wirkt er jedoch etwas moderner als der sehr unauffällige und fast schon altmodisch wirkende Brite. Im Gegensatz zum Cambridge verzichtet Atoll auf blinkendes und leuchtendes Allerlei, und beschränkt sich lediglich auf das allernötigste; ein grünes Betriebslämpchen.



Als zweitschwerster Verstärker im Test macht der schicke Franzose besonders durch seinen symmetrischen, sauber konstruierten Doppel-Mono-Aufbau auf sich aufmerksam. Ein Merkmal, das man in dieser Preisklasse eher seltener antrifft. In allen übrigen Disziplinen wird jedoch der Preisabstand zu den beiden anderen Geräten deutlich: Ein zweites Paar Lautsprecheranschlüsse fehlt ebenso wie eine Fernbedienung. Auch muss sich der Käufer des IN 100 mit nur insgesamt fünf Cincheingängen begnügen, was jedoch in aller Regel ausreichen dürfte.



Etwas enttäuscht waren wir von der Rückansicht des Atoll. Zwar sind die Anschlüsse alle sehr massiv ausgefallen, aber insbesondere der Vergleich zum Cambridge fällt in Sachen Verarbeitung und Optik doch recht dürftig und schlicht aus. Bei dem satten Preisunterschied ist das aber alles andere als ein gerechter Kritikpunkt.




Fazit: Der Atoll ist der Inbegriff des Purismus. Scheinbar wurde ausschließlich Wert auf innere Werte gelegt, was ja grundsätzlich kein falscher Ansatzpunkt ist. Die Optik wirkt zeitlos, frisch und modern, die Haptik stimmt auch, also kann man dem Atoll kaum Kritikpunkte ankreiden. Absolut unverständlich ist mir jedoch der Aufpreis von satten 100,- Euro, den Atoll für die silberne Version gegenüber der schwarzen verlangt. Der Unterschied besteht lediglich in den zwei massiveren Reglern, ansonsten besteht auch die Frontplatte der schwarzen Variante aus dem gleichen Material. Da für mich ein schwarzer Verstärker nicht in Frage kommt, stößt mir dieser Aufpreis doch recht sauer auf.

Klang: Im Klangtest präsentierte sich der Atoll so, wie man sich einen französischen Verstärker vorstellt: Temperamentvoll und emotional. Auch er verfügt über sehr schöne Klangfarben, ein lebendiges und anspringendes Klangbild, sowie einen sehr hohen Detailgrad. Der Bassbereich klingt warm und druckvoll, und der Atoll zaubert eine sehr weitläufige und atmosphärische Bühne. Besonders eindrucksvoll präsentiert er Stimmen und Blas- bzw. Saiteninstrumente, arbeitet feine Nuancen heraus und geht dabei einen großen Schritt auf den Hörer zu. Sein vorpreschender Grundcharakter und die hohe Dynamik fesseln besonders bei Jazz- und Orchesterstücken, aber auch z.B. bei brasilianischer oder kubanischer Musik. Solche Musik klingt mitreißend und gefühlvoll, mit einem guten Schuss Live-Feeling. Auf niedriger Lautstärke gefiel er uns von den drei Vollverstärkern am besten, da er selbst noch unter Zimmerlautstärke sehr detailreich und lebendig aufspielt. Mit der Neutralität nimmt er es hingegen nicht ganz so genau, zu sehr stellt er Sänger und hochfrequente Töne in den Vordergrund. Besonders Triangeln, Rasseln, Beckenschläge und E-Gitarren, um nur mal ein paar Beispiele zu nennen, sind bei hohen Lautstärken etwas überpräsentiert. Das war letztlich auch der Hauptkritikpunkt, hohe Pegel mag der Atoll mit den GS60 nicht wirklich. Zu schnell wird das Klangbild zerrissen, hohe Töne unangenehm schrill, so manches Detail versumpft in der plötzlich auftretenden Hektik. Für ruhige Musik ist der Atoll eine sehr dicke Empfehlung wert, für Pegelorgien ist der Verstärker in Verbindung mit den GS60 zumindest weniger geeignet. Er kann lebendig und genießerisch spielen, aber manchmal schießt der emotionsgeladene Franzose eben etwas über das Ziel hinaus.


Entscheidungsfindung:
Nun, nach den drei Tagen stand ich vor einer der schwersten Entscheidungen in der gesamten Geschichte meiner Hifi-Anlage. Ich weiß nicht, wie viele hundertmal einer von uns hinter das Rack gekrabbelt ist, um noch mal zwischen den Verstärkern umzuschalten. Im Vergleich zu meinem Onkyo klingen alle drei Verstärker klar besser. Mehr Räumlichkeit gesellt sich zu höherer Auflösung und präziserem Klangbild. Der Onkyo klingt etwas zu straff, manchmal schon hart, und insgesamt nicht so ausgewogen. Zumindest eine Entscheidung fiel recht früh: Der Atoll würde es nicht werden. Zum einen, weil er einfach nicht zu den GS60 und meinen Hörgewohnheiten passt. Ich höre gerne auch mal laut, und da muss der schicke Franzose einfach zu früh die Segel streichen. Auch wenn er ansonsten eine sehr ansprechende Darbietung hingelegt hat. Seine klangliche Auslegung ist meiner Meinung nach eher für zurückhaltendere Lautsprecher prädestiniert. Zum anderen, da ich mich einfach nicht mit den 100 Euro Aufpreis anfreunden könnte. Sich darüber aufzuregen würde nichts bringen, man muss es ja akzeptieren. Aber bin nicht bereit, für ein fast identisches Gerät soviel Geld extra auszugeben. Tut mir leid, Atoll, aber so was empfinde ich als Abzocke.
Deutlich schwerer fiel uns die Entscheidung zwischen den beiden Briten. Schon zu Beginn des Tests hatte ich den Creek als meinen Favoriten gewonnen. In den Cambridge mussten wir uns erst eine Weile reinhören, bis wir sein Potenzial erkannten. Ab da wurde die Entscheidung unglaublich schwer. Zum einen der absolut faszinierende Cambridge, der mit ungeheurer Pegelfestigkeit und einem sagenhaften Detailreichtum brilliert, dabei sehr gut aussieht und eine üppige Ausstattung an Bord hat. Zum anderen der angenehme, lebendige und zugleich dezente Creek, der immer, wenn wir vom Cambridge auf den kleinen Creek wechselten, unsere Köpfe schütteln ließ. So klingt es einfach echter, auch wenn die Darbietung nicht ganz diese kompromisslose Auflösung bietet. Je mehr ich zwischen den beiden hin und herschaltete, desto unsicherer wurde ich. Ich konnte mich einfach nicht entscheiden, ich fand beide auf ihre Art absolut klasse. Am liebsten hätte ich beide genommen, den einen für Rockmusik, den anderen für alles übrige.
Ich habe dann das ständige Umschalten bleiben lassen, mich für eine andere Vorgehensweise entschieden: einfach jeden der beiden mehrere Stunden am Stück gehört. Ich wollte testen, welcher der beiden mir auch nach Stunden noch Spaß machte. Dabei ging eine ganze Nacht drauf. Am Ende war dann die Entscheidung klar: Der Creek sollte es werden. Faszination hin oder her, langfristig würde ich mit dem Creek glücklicher werden. Der Cambridge geht einfach mit der Zeit etwas auf die Nerven, wirkt irgendwann ermüdend. Der Creek klingt immer angenehm, auch über lange Hörabende hinweg, ohne dabei langweilig oder uninspiriert zu wirken. Instrumente klingen natürlicher, der Creek hat einfach das gewisse Etwas, das dem Cambridge abgeht. Der Creek harmoniert mehr mit den etwas energischeren GS60, sein in sich ruhendes Spiel ist eine gute Ergänzung zu der direkten und manchmal etwas aufdringlichen Charakteristik der Monitor Audios. Zumal mir der Händler auch ein Angebot gemacht hat, das ich nicht ausschlagen konnte (30% Rabatt da Jubiläumsangebot als Auslaufmodell).

Nun ist es endlich vollbracht, der siebenseitige (Word-) Text ist fertig, und ich hoffe euch hat der Bericht gefallen, dem einen oder anderen auch ein paar nützliche Infos eingebracht oder bei seiner Ausschau auf Vollverstärker etwas geholfen.

Zum Abschluss noch ein Bild, auf dem ihr alle Verstärker friedlich vereint in meinem Rack sehen könnt:



Jetzt gehe ich erstmal ein kühles Bierchen trinken, und dabei etwas Musik genießen.

Über Resonanz würde ich mich natürlich freuen.

Grüße und solche Sachen, Raphael


[Beitrag von DasNarf am 27. Jun 2007, 15:30 bearbeitet]
Jürgan
Inventar
#2 erstellt: 27. Jun 2007, 16:04
Hi!
Schöner (und ausführlicher;-)) Bericht!
Betreibe zwar nur die Bronze aber bei mir kam die totale tonale Erfüllung erst mit meinem NAD Receiver, k.A. ob es in Deiner Preisklasse und für die GS geeignet auch was von NAD gibt. Das Zusammenspiel ist bei mir imho "orgasmusverdächtig" Falls NAD da was anbieten kann und die Grundtendenz von Gold und Bronze ähnlich sind kann ich Dir nur empfehlen noch mal zu testen.
Falls nicht: Herzlichen Glückwunsch das Du Dein Gerät gefunden hast!
Hast ja auch genug Aufwand betrieben und das ist auch vollkommen korrekt bei dem finanziellen Aufwand

Gruß
Jürgan
kingickongic
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 27. Jun 2007, 17:39
Hi Raphael,

suuuuuper Bericht von dir!

Ich habe ja schon ganz ungeduldig darauf gewartet.

Freut mich auch, daß sich dein Gehör weiterentwickelt hat, wobei die bessere Raumakustik auch einiges dazu beigetragen hat.
Den bei deinem ersten Vergleichstest Vollversterker gegen den 803er sind dir die Unterschiede nicht so gravierend aufgefallen.

Kenne zwer keines der getesteten Geräte, kann aber die klanglichen Unterschiede gut nachvollziehen.

Der nächste Schritt ist ein neuer CD-Player!

Da du den CREEK schon gekauft hast möchte ich dich gar nicht in Versuchung bringen einen C.E.C AMP 3300R zu testen , falls du aber die Möglichkeit bekommst, mach es!!!
Am besten gleich mit dem C.E.C Player.
Und dann möchte ich den Bericht wieder lesen!

Weiter so!!

Gruß Romeo
nada-san
Stammgast
#4 erstellt: 28. Jun 2007, 07:34
Sehr schöner Bericht!!! Macht Spass zu Lesen!
Ich kann deine Entscheidungsproblematik gut nachvollziehen, da ich auch gerade zwei Amps hier habe. Es ist ebenfalls der Creek 5350se und der Unison Unico. Ich habe mich aber dür den Unico entschieden, weil der für mich das nochmal angenehmere Klangbild hat. Ist ja auch ein Röhren-Hybrid und hat eben seine Charakterisktik. Der Klangbeschreibung des Creeks kann ich größtenteils zustimmen, nur bei mir (CDP Denon 3910) hatte ich den Eindruck das der Klang auf Dauer zu fordernd ist.

Hier mein Bericht:
http://www.hifi-foru...um_id=100&thread=903

Ich kann dir jetzt nur empfehlen dir den passenden CD50 mk2 zu holen. Die beiden Komponenten sollen zusammen nochmal eine ganze Ecke schöner + harmonischer spielen. Da ich den Player bei Entscheidung für den Creek kaufen wollte und schon seit einiger Zeit mit jemand, der ihn verkaufen will, in Kontakt stehe, hier der Link auf sein Angebot:
http://www.hifi-foru...um_id=170&thread=811

Es gibt auch noch den Creek Evo CDP, der klanglich ebenfalls top sein soll.

So long, viel Spass mit deinem neuen Verstärker - geniess es!

Gruss, Marco
dirk67
Stammgast
#5 erstellt: 28. Jun 2007, 07:44
Hallo Raphael,

toller Bericht. Ich kenne zwar nur den Creek (hatte ihn selbst), aber kann deine Eindrücke absolut bestätigen. Viel Spass damit!

Gruss,
Dirk
whatawaster
Inventar
#6 erstellt: 28. Jun 2007, 17:10
Herzlichen Glückwunsch zum Creek

Du hast wirklich alles richtig gemacht und wirst deshalb bestimmt sehr lange Freude mit deinem neuen Verstärker haben.

Ich habe zwar "nur" die GS10, aber ich bin schon mit denen sehr zufrieden, die spielen mit dem Heed Obelisk wirklich prima zusammen.

Gruß

Peter
Frankman_koeln
Inventar
#7 erstellt: 01. Jul 2007, 23:47
Respekt !
Toller Bericht !
Leider kenne ich außer dem Onkyo keins deiner getesteten Geräte.
Ich hatte den 803er ne ganze Weile, jetzt hab ich ja den 804er.
Hab zwischenzeitlich auch mal rumexperimentiert mit einem extra Verstärker für Stereo.
Hatte mich seinerzeit für einen imho fantastischen NAD entschieden, aber die bedienung der Anlage mit einem extra Amp nervte und bei Zimmerlautstärke waren die Klangunterschiede zum 804er Onkyo marginal.
Da ein Umzug anstand wurde die Überlegung den NAD wieder zu verkaufen schnell in die tat umgesetzt.

Dein Bericht macht Lust wieder auf die Suche nach einem schönen Stereo Amp zu gehen ....
nur diesmal muß er definitiv einen AMPdirekt-Eingang haben - was die Wahl einschränkt.

Wenn es soweit ist werde ich dann auch mal berichten.
whatawaster
Inventar
#8 erstellt: 02. Jul 2007, 16:47
Hallo!

Mir fiel gerade auf, dass der Lautsprecher auf dem Gesamtbild eine GS20 ist, oer irre ich mich? Oder benutzt du sowohl die GS20 wie die GS60?

Gruß

Peter
kingickongic
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 02. Jul 2007, 17:32

whatawaster schrieb:
Hallo!

Mir fiel gerade auf, dass der Lautsprecher auf dem Gesamtbild eine GS20 ist, oer irre ich mich? Oder benutzt du sowohl die GS20 wie die GS60?

Gruß

Peter


Hi Peter,

ich bin so frei und antworte für den Raphael:

Front GS60, Center GSLCR, Back GS20 und 2x Teufel M11000 als Bassunterstützung!

Bei mir ist alles eine Nummer kleiner GS20&GS10&GSLCR kein Subwoofer.

Gruß Romeo
whatawaster
Inventar
#10 erstellt: 02. Jul 2007, 17:37

ich bin so frei und antworte für den Raphael:

Front GS60, Center GSLCR, Back GS20 und 2x Teufel M11000 als Bassunterstützung!

Bei mir ist alles eine Nummer kleiner GS20&GS10&GSLCR kein Subwoofer.

Gruß Romeo


Danke, tja zwei GS20 als Rears, na das ist schon etwas Ich wäre mit denen sogar als Front überglücklich. Aber schon die GS10 machen in meinem kleinen Raum sehr viel Spaß.

Gruß

Peter
kingickongic
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 02. Jul 2007, 17:59

whatawaster schrieb:

ich bin so frei und antworte für den Raphael:

Front GS60, Center GSLCR, Back GS20 und 2x Teufel M11000 als Bassunterstützung!

Bei mir ist alles eine Nummer kleiner GS20&GS10&GSLCR kein Subwoofer.

Gruß Romeo


Danke, tja zwei GS20 als Rears, na das ist schon etwas Ich wäre mit denen sogar als Front überglücklich. Aber schon die GS10 machen in meinem kleinen Raum sehr viel Spaß.

Gruß

Peter


Hi,
bei mir hat sich auch die Frage gestellt GS20 oder GS60, habe mich dann für die GS20 entschieden weil mir diese besser gefällt. Davor hatte ich auch die 10er in einem kleinem Raum. Macht auch sehr viel Spass!

Gruß Romeo
CarstenO
Inventar
#12 erstellt: 02. Jul 2007, 18:14
Hallo Raphael,

super Bericht! Als Creek- und Cambridge-Fan kann ich Deine Erfahrungen gut nachvollziehen. Wart´s ab, wenn ein neuer CD-Player dazu kommt ...

Carsten
DasNarf
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 02. Jul 2007, 19:30

CarstenO schrieb:
Hallo Raphael,

super Bericht! Als Creek- und Cambridge-Fan kann ich Deine Erfahrungen gut nachvollziehen. Wart´s ab, wenn ein neuer CD-Player dazu kommt ...

Carsten


Da mein NAD gerade am abkratzen ist, wird das Thema wohl demnächst auch aktuell werden.

Der Creek wird dann auf jeden Fall in die engere Wahl genommen.

CarstenO
Inventar
#14 erstellt: 03. Jul 2007, 14:43

DasNarf schrieb:
Der Creek wird dann auf jeden Fall in die engere Wahl genommen.


Hi,

ich habe den EVO CD und den CD 50 mk II. Beide sind für´s Geld super, dennoch sind sie höchst verschieden.

Carsten
DasNarf
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 03. Jul 2007, 19:52
Wie würdest du die beiden klanglich beschreiben?
CarstenO
Inventar
#16 erstellt: 04. Jul 2007, 14:56

DasNarf schrieb:
Wie würdest du die beiden klanglich beschreiben?


Hallo,

hier ist mein Bericht:

http://www.hifi-foru...m_id=158&thread=2175

Carsten
CaptainKirk23
Stammgast
#17 erstellt: 04. Jul 2007, 19:06
Hey Raphael,

toller Bericht von Dir und manchmal dachte ich wirklich ich wäre LIVE dabeigewesen. Glückwunsch zum Creek.Und wie schon geschrieben wenn mal irgendwann noch ein guter Player dazustößt dann ist deine Anlage komplett.
Habe übrigens seit Sonntag die GS 20 bei mir stehen angeschlossen an Audio Agile Elektronik.Wirklich der Hammer der Sound; kommt alles sauber präzise und vor allem druckvoll. Bin wirklich sehr zufrieden.
Wünsche dir noch viel Spaß und jede Menge Emotionen mit deiner Anlage.


Gruß Michel
lxr
Inventar
#18 erstellt: 04. Jul 2007, 21:02
@captaincirk:

was bezeichnest du bitte als druckvoll bei den GS ?

gruß alex
CaptainKirk23
Stammgast
#19 erstellt: 04. Jul 2007, 22:32

lxr schrieb:
@captaincirk:

was bezeichnest du bitte als druckvoll bei den GS ?

gruß alex


Hallo,

Nun wenn du bei Agile Elektronik geblieben wärst die du ja beim Hifi Tom ausgiebig in deinem damaligen Verstärkertest hast ausprobieren können dann wüßtest du was wirklicher Druck bedeutet.Du hast dich für Primare entschieden obwohl dir Agile eigentlich gefallen hat und hast dich gegen Agile entschieden weil dir diese zu teuer war. Jeder hat da seine eigene Vorgehensweise und wegen paar Euros dann zu einem anderen Händler zu gehen der einem ein gutes Angebot macht.Tja das mußt du selber wissen.Und übrigens die Raumakustik mit Positionierung der LS und Hörplatzausrichtung und 2 Absorbern hat der Tom am Sonntag alles komplett bei mir profimäßig erledigt.
Du hast dein Ding durchgezogen alo sei zufrieden.
Hör dir mal den Titanic Soundtrack an dann weißt du was richtiger Druck bedeutet wenn es voll in die Magengrube geht und alles präzise und sauber rüberkommt.
Nichts für ungut Nobody is perfect.
lxr
Inventar
#20 erstellt: 04. Jul 2007, 22:51
ach, da weiss ja anscheinend jemand ganz genau bescheid... stimmt aber leider nicht ganz was du da erzählst

du meinst wenn ich bei agile geblieben wäre etc. ...
richtig ist, das ich einige verstärker getestet hab, darunter auch agile..richtig ist auch das er mir klanglich sehr gefallen hat..
falsch ist, das ich mich (primär) aufgrund des preises für primare entschieden hab... deinen titanic soundtrack hab ich übrigens beim tom an der agile gehört und fand nicht wirklich das da druck aufgebaut wird... deswegen hab ich ja gefragt, was du als druckvoll bezeichnest...

im übrigen, damit du nun besser bescheid weisst , habe ich den primare deswegen gekauft, weil er haptisch in einer ganz anderen liga spielt als die meisten anderen die ich getestet habe, optisch für mich ein traum ist und klanglich keinen unterschied zu den anderen bemerkt habe (subjektiv natürlich) und wenn er dann noch paar euros billiger ist, warum nicht...glaub mir, auf ein paar hundert euros kommts mir wirklich nicht an..
denke auch, das du wohl ne seeehr empfindliche magengegend hast wenn du beim titanic soundtrack von druck sprichst...aber mag auch sein das wir da auch ganz andere ansprüche haben

aber trotzdem glückwunsch zu deiner anlage, hät ich ja auch fast so bei mir stehen gehabt

gruß alex
CaptainKirk23
Stammgast
#21 erstellt: 05. Jul 2007, 10:09

lxr schrieb:

falsch ist, das ich mich (primär) aufgrund des preises für primare entschieden hab...



lxr schrieb:
im übrigen, damit du nun besser bescheid weisst , habe ich den primare deswegen gekauft, weil er haptisch in einer ganz anderen liga spielt als die meisten anderen die ich getestet habe, optisch für mich ein traum ist und klanglich keinen unterschied zu den anderen bemerkt habe (subjektiv natürlich) und wenn er dann noch paar euros billiger ist, warum nicht...



lxr schrieb:
glaub mir, auf ein paar hundert euros kommts mir wirklich nicht an..


Vielen Dank für die schöne Märchenstunde ..schade das du nicht den Mut hattest es so zu erzählen wie es sich wirklich zugetragen hat. Die Realität ist nicht immer einfach deswegen lebe weiter in deiner Traumwelt.


PS. alles weitere per PM
Tony_Cologne
Stammgast
#22 erstellt: 05. Jul 2007, 11:45
Na da haben sich aber zwei lieb

----

@DasNarf

Sehr schöner Bericht. Ich besitze die GS20 und den Rest der GS-Serie für Surround. Was mich jetzt interessieren würde, welche und wie Du die Absorber Du in Deinem Raum verteilt hast und wieviel Dich der Spaß gekostet hat. Ich habe nämlich erhebliche Probleme mit der Raumakkustik. Sei es Bass, Mitten, Höhen, alles klingt irgendwie mies.

Nur schrecke ich ein wenig vor den hohen Preisen aber auch vor der Verunstalltung des Wohnzimmers zurück. Mich würden Fotos Deines Raumes sehr interessieren, wenn möglich.

Tony
TheSoundAuthority
Inventar
#23 erstellt: 05. Jul 2007, 12:08
Alleine die Tatsache, dass ein Händler soetwas über Kunden oder mögliche Kunden erzählt spricht nicht wirklich für ihn. Man sollte immer 2 Seiten hören, bevor man ein Urteil fällt.
lxr
Inventar
#24 erstellt: 05. Jul 2007, 12:17
@besserwisser (captainkirk):

schon etwas dreisst was du hier bietest... woher willst DU denn wissen was sich zugetragen hat.. warst du denn dabei?

wenn ich sage mein auto ist silber dann wirst du als einziger wahrscheinlich behaupten "nein das stimmt nicht, es ist blau"

gruß alex


[Beitrag von lxr am 05. Jul 2007, 12:17 bearbeitet]
Hifi-Tom
Inventar
#25 erstellt: 05. Jul 2007, 19:08
... Habe ich was verpast..., da nehmen ja einige den Mund ganz schön voll.
CarstenO
Inventar
#26 erstellt: 05. Jul 2007, 19:10
Schade, war eigentlich ein toller Thread.
Hifi-Tom
Inventar
#27 erstellt: 05. Jul 2007, 19:14

Schade, war eigentlich ein toller Thread.


Soll wegen mir auch so bleiben, hat mich nur gewundert, was hier mal wieder so alles geschrieben wurde
CaptainKirk23
Stammgast
#28 erstellt: 06. Jul 2007, 13:46

TheSoundAuthority schrieb:
Alleine die Tatsache, dass ein Händler soetwas über Kunden oder mögliche Kunden erzählt spricht nicht wirklich für ihn. Man sollte immer 2 Seiten hören, bevor man ein Urteil fällt.


Alleine die Tatsache,das die Geschichte mit der Elektronik für alle hier im Forum nachlesbar ist(Alex hat den Thread vom Verstärkertest verlinkt) und nicht von irgend einem Händler stammt wie du vermutet hast spricht nicht wirklich für Dich.Man sollte immer 2 Seiten hören, bevor man vorschnell ein Urteil fällt.Und übrigens hat lxr mich damals per PM persönlich kontaktiert um wegen Preise von Monitor Audio GS 20 und Agile Elektronik nachzufragen.Das war's zum Thema:
Auf ein paar hundert Euro kommt es mir nicht an.

Aber alleine die Reaktion des Betroffenen spricht Bände das da einiges hinter den Kulissen gelaufen ist.Habe bisher immer noch keine PM diesbezüglich von lxr erhalten.
Warum wohl? Fragen über Fragen!!!
Das soll's jetzt auch zu diesem Thema gewesen sein.

Sorry for OT



[Beitrag von CaptainKirk23 am 06. Jul 2007, 14:21 bearbeitet]
CarstenO
Inventar
#29 erstellt: 06. Jul 2007, 14:32

CaptainKirk23 schrieb:
Aber alleine die Reaktion des Betroffenen spricht Bände das da einiges hinter den Kulissen gelaufen ist.Habe bisher immer noch keine PM diesbezüglich von lxr erhalten.
Warum wohl? Fragen über Fragen!!!
Das soll's jetzt auch zu diesem Thema gewesen sein.

Sorry for OT

:prost


Ich hoffe, das war es jetzt wirklich. Ich glaube nicht, dass Euer Zank den Bericht von Raphael verbessert.

Carsten
CaptainKirk23
Stammgast
#30 erstellt: 06. Jul 2007, 14:45

CarstenO schrieb:

CaptainKirk23 schrieb:
Aber alleine die Reaktion des Betroffenen spricht Bände das da einiges hinter den Kulissen gelaufen ist.Habe bisher immer noch keine PM diesbezüglich von lxr erhalten.
Warum wohl? Fragen über Fragen!!!
Das soll's jetzt auch zu diesem Thema gewesen sein.

Sorry for OT

:prost


Ich hoffe, das war es jetzt wirklich. Ich glaube nicht, dass Euer Zank den Bericht von Raphael verbessert.

Carsten


Von meiner Seite war's das jetzt ich kann nur gewisse Verhaltensweisen mancher Leute hier nicht so einfach stehenlassen zumal ich die Hintergründe kenne.

Alles weitere per PM
DasNarf
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 09. Jul 2007, 17:19

Tony_Cologne schrieb:
Na da haben sich aber zwei lieb



Manchmal wünscht man sich wirklich Moderationsprivilegien in den eigenen Threads... tragt euren Stress doch woanders hin, hier (und überhaupt im Forum) ist der falsche Platz dafür!



Tony_Cologne schrieb:

@DasNarf

Sehr schöner Bericht. Ich besitze die GS20 und den Rest der GS-Serie für Surround. Was mich jetzt interessieren würde, welche und wie Du die Absorber Du in Deinem Raum verteilt hast und wieviel Dich der Spaß gekostet hat. Ich habe nämlich erhebliche Probleme mit der Raumakkustik. Sei es Bass, Mitten, Höhen, alles klingt irgendwie mies.

Nur schrecke ich ein wenig vor den hohen Preisen aber auch vor der Verunstalltung des Wohnzimmers zurück. Mich würden Fotos Deines Raumes sehr interessieren, wenn möglich.

Tony


Ich hab drei Paar Kantenabsorber in den Ecken vorne links/rechts bzw. hinten rechts stehen. Hinten links hab ich eine Nische, da ist kein Platz dafür. Die drei bringen schon eine enorme Klangverbesserung, besonders was den Nachhall anbelangt.

Hinzu kommen einige Basotect-Platten hinter dem Hörplatz, hinter den Boxen und an den Seitenwänden. Allerdings werde ich da noch weiter aufrüsten, ich habe vor, die gesamte Frontwand mit den Absorbern auszukleiden. Auch vor die Fenster stelle ich beim Musikhören ein paar dieser Platten.

Dazu dann meine drei Helmis, die den Bass zwar ezwas abschwächen, aber nahezu alle Dröhnprobleme beseitigen. Alle drei stehen hinter den Lautsprechern nahe den Ecken.

Alles in allem ist der Klang um Welten besser als ohne diese Maßnahmen. Alles klingt sauber, direkt und klar, der Bass ist staubtrocken und hat keinen hörbaren Nachhall mehr. Es wummert nicht, es dröhnt nicht, es hallt nichts mehr. Nur die höheren Mitten sind mir noch einen Tick zu dominant, deshalb kommen noch ein paar Absorber dazu.

Ich mache gern mal Fotos, aber vorher muss ich hier erstmal etwas aufräumen. Sieht aus wie Sau im Moment bei mir.

Grüße und solche Sachen, Raphael
Tony_Cologne
Stammgast
#32 erstellt: 10. Jul 2007, 20:41
Mich würde es sehr interessieren wie die Absorber bei Dir aussehen. Fotos wären echt eine feine Sache. Ich glaube so langsam auch nicht mehr, daß ich die Akkustik ohne Absorber so hinbekomme, daß Musik/Film bei mir gefällt. Ein Staubtrockener Bass wäre schon eine feine Sache.

Tony
Hifi-Tom
Inventar
#33 erstellt: 11. Jul 2007, 12:00
Hallo Tony,

den Bassbereich von 30-110 Hz bekommt man eigendl. nur durch Helmholzresonatoren, die speziell auf eine Frequenz abgestimmt sind, hin od. durch sogenannte Resonanzabsorber wie sie mbakustik anbieten. Diese Lösung mit den Resonanzabsorbern habe ich bei mir realisiert u. bin sehr zufrieden. Zudem kann man sie folieren od. lackieren u. als Sideboard relativ gut in einem Raum integrieren.

Poröse Schaumstoffabsorber helfen in diesem Bereich nur sehr wenig! Für den Bereich zw. 200 Hz - 4000 Hz sind die Microsorber sehr gut. Zum einen sind sie relativ leicht und unauffällig in Wohnräumen zu integrieren da es sich um sehr dünne Folien handelt, zum anderen fressen sie nicht zuviel Höhen weg, was alle Schaumstoffabsorber tuen. Die große Kunst besteht nämlich darinn, linar über den gesamten Frequenzbereich zu dämpfen.


[Beitrag von Hifi-Tom am 11. Jul 2007, 12:02 bearbeitet]
Tony_Cologne
Stammgast
#34 erstellt: 12. Jul 2007, 12:20
Hallo Tom,

daß hört sich sehr interessant an. Vor allem der Tipp, daß man die klobigen Bassabsorber lackieren kann. Gerade in dieser Hinsicht habe ich ja Bedenken, denn ich möchte mir mein Wohnzimmer nicht verscherbeln.
Ich habe hinter der Couchwand extra noch kein Bild angebracht, weil ich mir dort den Einsatz von Absorbern gut vorstellen kann.

Werde mir die Aborber der Firma mbakustik mal genauer anschauen.

Tony
DasNarf
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 12. Jul 2007, 13:30
Noch ein Tipp zum Ausprobieren:

Bei mir hat sich eine deutliche Verbesserung der Räumlichkeit und Hoch-/Mitteltonwiedergabe eingestellt, als ich meine GS etwas nach oben angewinkelt habe.
Einfach hinten die Spikes raus, vorne Spikes rein und evtl. die Füßchen noch etwas rausdrehen. Probier das vielleicht mal aus.

Grüße und solche Sachen, Raphael
Leisehöhrer
Inventar
#36 erstellt: 13. Jul 2007, 21:27
Hi,

die Absorber von mbakustik sind recht teuer. Dafür kann man ja selbst vom Frauenhofer Institut welche bekommen.
Wenn man sowieso ohne Messergebnisse bestellen würde müsste selberbauen eine machbare Alternative sein.

Gruss
Nick
Tony_Cologne
Stammgast
#37 erstellt: 13. Jul 2007, 22:39
Das mit dem Anwickeln werde ich gerne mal ausprobieren. Mir ist zur Zeit jeder Tipp willkommen.

Tjoar, die Preise sind wirklich gesalzen. Wenn man die 100%ige Sicherheit hätte, daß diese Absorber wirklich den gewünschten Effekt bringen, wäre das Geld wenigstens teilweise gut investiert aber einfach auf gut Glück so teure Teile bestellen, welches einer 50KG wiegt, halte ich auch für sehr gewagt.

Selberbauen wäre wirklich eine Alternative aber nur wie???

Tony
DasNarf
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 14. Jul 2007, 01:07
Schau mal hier rein:

http://www.nubert-forum.de/nuforum/ftopic10358.html

So ein Projekt werde ich selbst auch irgendwann mal angehen.

Grüße und solche Sachen, Raphael


[Beitrag von DasNarf am 14. Jul 2007, 01:08 bearbeitet]
noco
Inventar
#39 erstellt: 14. Jul 2007, 07:57

DasNarf schrieb:
Schau mal hier rein:

http://www.nubert-forum.de/nuforum/ftopic10358.html

So ein Projekt werde ich selbst auch irgendwann mal angehen.


Moin,

die Formel, die Raw verwendet, scheint aber ziemlich falsch zu sein. Schaut mal hier, da gibts einige gute Anregungen.


Gruß,
Nico.
Hifi-Tom
Inventar
#40 erstellt: 14. Jul 2007, 11:26
Leisehöhrer schrieb:


die Absorber von mbakustik sind recht teuer. Dafür kann man ja selbst vom Frauenhofer Institut welche bekommen. Wenn man sowieso ohne Messergebnisse bestellen würde müsste selberbauen eine machbare Alternative sein.


Selber bauen, soweit man das know how, Wekzeug u. Matreial dazu hat, könnte natürlich, wenn man die Arbeitszeit nicht mit einrechnet, etwas billiger sein.

Allerdings sind die mb-resonatoren ausgesprochen billig. 1 einziger poröser Bassabsorber von Fast u. auch von RTFS ist teurer, wobei die in dem Bereich zw. 30-110 Hz lange nicht so effektiv sind wie die Resonatoren.

Da mbakustik eigendl. Tonstudios ausstattet u. seine Produkte überhaupt nicht für den herkömmlichen Handel kalkuliert hat, sind die auch in preislicher Hinsicht sehr fair kalkuliert. Die Bass-Absorber vom Frauenhofer Institut kosten in etwa das doppelte.
Tony_Cologne
Stammgast
#41 erstellt: 15. Jul 2007, 23:42
Hi Tom,

welchen Absorber würdest Du denn empfehlen, um das lästige Flatterecho und vor allem den dröhnenden und schwammigen Bass in den Griff zu bekommen.

Ich möchte weniger auf die 50 Kg Bassfallen zurück greifen, da diese doch sehr groß und schwer sind. Ich hatte da eher an 3 Breitbandabsorber BAB100 gedacht. Die würde ich direkt an die Couchwand, direkt hinter mir bzw. etwas über Kopfhöhe anbringen wollen. Die 3 Absorber würden dann als Bildersatz dienen und das Wohnzimmer ist so auch nicht in Mitleidenschaft gezogen.

Ich glaube jetzt nicht daran, daß ich das Dröhnproblem so 100%ig in den Griff bekomme aber, wenn es höhrbare Verbesserung geben würde, wären die 300 Euro gut angelegt.

Tony
Hifi-Tom
Inventar
#42 erstellt: 16. Jul 2007, 09:34
Hallo Tony,

zuerst mal muß man sehen, eingrenzen bei welchen Frequenzen Du eine Überhöhung, ein Dröhnproblem hast. Ohne Messung kann man das auch ganz gut mit Testtönen machen. Die gehen bei 20 Hz los u. steigen dann kontinuierlich an. Die RAB 450 machen ja nur in dem Bereich bis 110 Hz etwas. Der RAB 100 würde zw. 70-200 Hz sehr gut absorbieren. Die Breitbandabsorber sind wieder poröse Absorber die auch Höhen absorbieren. Ich würde daher zum RAB 100 tendieren, vorher aber wie gesagt erst einmal herausfiltern in welchem Frequenzbereich Du Deine Dröhnprobleme hast. Hier noch der Absorptionsgrad der porösen Breitbandabsorber:

http://www.mbakustik.de/dateien/BAB_Absorptionswerte.pdf

Ich könnte mir eine Kombination aus RAB 100 u. 2 x Breitbandabsorbert BAB 100 jeweils außen neben den Boxen plaziert als sehr gut vorstellen. Stell doch mal ein paar Bilder rein wie Dein Hörraum aussieht ( Wand hinter dem Hörplatz u. jeweils rechts u. links von den Boxen ).


[Beitrag von Hifi-Tom am 16. Jul 2007, 09:59 bearbeitet]
Tony_Cologne
Stammgast
#43 erstellt: 18. Jul 2007, 09:14
Hi Tom,

Fotos gehen leider nicht, mangels Digicam. Ich werde aber mit meiner Test-DVD die einzelnen Frequenzen mal durchgehen aber so wie ich das jetzt schon beurteilen kann, machen mir die tiefen Frequenzen ärger.

Ich habe am Montag mbaudio und RTFS angeschrieben. Mal schauen, was die mir anbieten können.

Tony
Hifi-Tom
Inventar
#44 erstellt: 18. Jul 2007, 11:16
Hallo Tony,

das mit den Testtönen ist sehr gut mache ich auch gelegendlich. Sie sollten in etwa gleich laut sein. Die Frequenzen, bei der Du eine deutliche Überhöhung hörst, mußt Du Dir merken. Kannst uns ja dann mal sagen wie das Ergebnis ausgefallen ist.
Jazzy
Inventar
#45 erstellt: 18. Jul 2007, 17:07
Hier noch ein Link wo über diverse Raumakustikpraktiken berichtet wird(mit Fotos): http://www.hifi-foru...7123&back=&sort=&z=6
Ab dieser Seite gehts richtig los.
superuser80
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 01. Okt 2010, 23:26
Hallo.
Ich betreibe seit 4 Jahren die GS60 mit dem Arcam Verstaerker A32 in Kombination mit dem Arcam P35. Hat keiner von euch den Arcam getestet. Ist der nicht so bliebt oder wie.....
DasNarf
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 02. Okt 2010, 15:26
Für mich hat sich das Thema inzwischen erledigt, ich bin auf Aktivboxen umgestiegen.
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