Bassreflexbox mit Beyma 8 AG/N

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doctormase
Inventar
#1 erstellt: 01. Nov 2004, 13:08
liebe hifi-freunde!

nachdem ich auf dem breitbandsektor nun sehr umtriebig war und allerhand ausprobiert habe, bin ich nun zu einer grossartigen entdeckung gelangt, die ich unbedingt der audiophilen gemeinschaft mitteilen muss. auch wenn ich garantiert nicht der erste bin, der... naja. zumindest bin ich sicher, dass dies einigen eine völlig neue sicht auf die dinge gibt, die bei manchen anscheinend als tabu-thema gelten. kurzum:
ich habe ein paar 8 ag/n in 70liter bassreflex-gehäuse gesetzt, diese mit 10cm bassreflexrohr grosszügig ventiliert und alle innenwände mit gesteppter 3cm diolen-watte vom raumausstatter ausgekleidet. die boxen bestehen aus 12mm mdf (ja, 12mm!). die chassis sind ohne irgendwas direkt mit den anschlussklemmen verbunden. ganz nebenbei: mein high end lautsprecher kabel ist ein 3-ader stromkabel mit 2,5mm versilberter litze verdrillt.
ich muss dazu sagen, das dies das erste testgehäuse ist, und es sicher noch einige verbesserungen herauszufinden gilt. den frequenzgang hätte ich auch nicht besonders gern als grafik vor augen...
auch wenn ich jetzt in diesem forum als der teufel verschrien werde:
die lautsprecher (ich nenne sie lieber musik-mensch-adapter) klingen grandios!!! so trocken und präzise hätte ich selbst die harten beymas nicht erwartet(qts) .über räumlichkeit und tiefgang muss ich wohl kein wort verlieren. die theorie sagt 39hertz (-3db).
die teile verhelfen dem ewig suchenden zu einem musikgenuss der ganz besonderen art und spielen sich so erfrischend direkt zum musiknerv des hörers, dass es einem die tränen in die augen treiben könnte; besonders angesichts der berechnungs- und frequenzgangoptimierungshypochondrie der meisten selbstbauer (ich schliess mich da nicht aus). für irgendwas zwischen 50 und 100 euro pro stück (inklusive allem!) bekommt man jedenfalls (nach meinem dafürhalten) nirgendwo mehr geboten. in dem preissegment sind die beymas auch die einzig wirklichen fullrange-treiber. jedem selbstbau-neuling möchte ich dringenst zu diesem projekt raten, da man hier eine wirklich gute vorstellung von dem bekommt, was ein lautsprecher leisten kann und sollte. die sonst so beliebten ct 193 (bei allem respekt vor der konstruktion) ringen einem im vergleich nur ein müdes schmunzeln ab. ich hab mal irgenwo gelesen: der ideale lautsprecher überträgt aus nur einem chassis, von ganz unten bis ganz oben, ohne weiche und mit hoher empfindlichkeit. diese kriterien sind zumindest erfüllt. für mich zur zeit nicht nur preis-leistungsmässig erste wahl.

euer dr.m
mylar
Stammgast
#2 erstellt: 20. Nov 2004, 06:26
und wie sieht die box nun aus ?
wo kann ich den bausatz kaufen ?
wo gibts detaillierte infos ?
W.F.
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 20. Nov 2004, 11:45
.. da gab es doch einmal einen BB-Test mit dem Beyma in K+T (?) bei dem dann auch gleich noch ein Entzerrungsvorschlag gemacht wurde.
Feiner Treiber der Beyma, da waren schon einige Kunden angetan - bei mir liegt der noch ungenutzt im Regal und wartet auf seinen Testaufbau vor Ort, bislang bin ich beim SP-200X von Monacor - ebenfalls aus diesem Test - hängengeblieben.



Mit highfidelem Gruß
W.F.
doctormase
Inventar
#4 erstellt: 20. Nov 2004, 11:56
hallo mylar!

bausatz? theoretisch brauchst du nur die chassis und ein paar lüsterklemmen. die beymas bekommst du z.b. bei spectrumaudio.de . statt der lüsterklemmen empfehle ich aber schon ein richtiges terminal oder polklemmen deiner wahl. das gehäuse kannst du getrost auch in 16 oder 19mm stärke bauen, was sich viel einfacher verarbeiten lässt. (nur leimen). 12 mm klingt meiner meinung nach so schön vintage und ist extrem billig. leimen und schrauben kostet allerdings nerven. die beymas spielen sehr trocken, ein dünnes gehäuse bringt etwas leben in die bude, wenn du weisst, was ich meine. gehäuseform ist geschmackssache. ich habe säulen mit den massen: 1.05 x 25 x 30 (hxbxt). das chassis so hoch wie möglich einbauen, das ergibt eine angenehme hörhöhe. das br rohr mit 10cm durchmesser hat bei mir eine länge von 17cm, wobei ich ein standard br rohr mit einem abflussrohr aus dem baumarkt verlängern musste. dünneres rohr würde ich trotzdem nicht empfehlen, die beymas haben einen sehr schwachen magneten. je offener, desto besser .die auskleidung der innenwände ist auch sehr unkompliziert (sie darf es meiner meinung nach sein ).wenn du willst, kannst du auch packdecken aus dem baumarkt kaufen. die liegen direkt neben den umzugskartons. wer möchte, kann natürlich auch die 4cm polsterer-diolenwatte in kleinen, teuren streifen als sonofil kaufen und so den einzelhandel fördern. das muss jeder vor sich selbst verantworten. ich empfehle das br rohr recht tief auf der front und ein lockeres auffüllen der box vom boden her in einer höhe deiner wahl, je nach gehör. (bei mir 1cm diolen in ca 40cm höhe). an einfachen verstärkern klingt der lautsprecher etwas blass, da reicht die loudness aber schon aus. eine röhre ist dagegen ein absoluter hammer. wer die klanggefälligkeit steigern möchte, kann ein rcl-glied mit 6.8 ohm, 3.3 mikrofarad und 0.33 mh integrieren.( dabei unbedingt mkp-kondensatoren und eine spule mit möglichst geringem innenwiderstand wählen. es muss aber nicht zwingend eine teure luftspule sein.) das klingt sehr angenehm, lässt jedoch ein gutes stück von der anspringenden dynamik verschwinden. ist auch geschmackssache.
wie gesagt, der lautsprecher hat einige grobe schwächen im frequenzgang, ist ja auch kein 3wege system. jedoch nichts, womit sich nicht leben liesse. und eins weiss ich: so hast du noch nie musik gehört! das kann ich versprechen. ist wirklich eine erfahrung, die ich nicht missen möchte. noch etwas zum vergleich mit der ct193 (weil sie jeder kennt): wer natürliche wiedergabe, grossartige stimmen, wahnsinnige räumlichkeit, präzision und klare höhen wie auch tiefe bässe haben will, sollte diese lautsprecher unbedingt bauen. wer möchte, dass der bassfrequenzgang besser zum restlichen frequenzgang passt, der sollte sich die ct 193 bauen. ein weiteres argument kann ich dafür nicht finden.im preis sind beide fast gleich. und die 193er wird allseits gelobt...soviel dazu.

nachwort: meine methoden sind manchmal ein wenig unorthodox und weitab von high end voodoo und der lehrmeinung. und das ist für mich der spass an der sache, denn lehrmeinung (hohe güte in bassreflex geht nicht) hätte mich zum beispiel von dieser entdeckung abgehalten. wer mit den einhergehenden schwächen nicht leben kann, sollte auch z.b. nie breitbänder versuchen. italienische autos sind alles andere als perfekt, wecken jedoch auch mehr emotionen als ein pannenfreier toyota. und vielleicht ist es für die audiophile interessengemeinschaft auch mal ganz erfrischend, solche "bauernweisheiten" zu lesen.

über meinungen dazu wär ich auch mal ganz glücklich.
konnte ich dir einigermassen helfen mylar? danke für dein interesse!

euer dr.m
doctormase
Inventar
#5 erstellt: 20. Nov 2004, 14:38
hallo W.F.!

wie hast du denn die sp 200x verbaut? ich habe sie in 78 litern br (10x10) mit visaton titan kalotte (6db ab 13khz) , mit sperrkreis für den bb beides auf 92db. gehäuse: so trocken, wie möglich - 22mm mdf mit verstrebungen. ist auch eine grossartige kombi. die hochtöner-trennung klingt vielleicht seltsam, hört sich aber toll an!

liebe grüsse!
dr.m
Cyburgs
Stammgast
#6 erstellt: 20. Nov 2004, 20:06
Hi Doctor,

Dein Posting ist vielleicht das schlimmste Stück Audiovoodoo, das ich in einem Forum gelesen habe.

Aber ich kann Dir beipflichen, der 8AG/N hat wirklich was. Ich hab ihn mal auf Anraten eines Vintage-Audio Spezialisten in 45 Liter (51 x 37 x 27 cm) Testgehäuse verbaut, aus 10 mm dicker Spanplatte (soll später natürlich Sperrholz werden). An der Front noch einen Reflexausschnitt von 10cm Durchmesser, die Rückwand bedämpft.
Und das Ding ging wirklich sehr lässig. Warmer Bass, viel Dynamik.

Die Musik-Mensch-Adapter machten für den Preis wirklich viel Spass.

Schöne GRüße, Berndt
doctormase
Inventar
#7 erstellt: 20. Nov 2004, 21:43
hallo bernd!

freut mich, dass noch jemand spass an sowas hat. es gibt hier übrigens noch ein paar schlimme finger. einer hat zb. tml`s aus abflussrohr gebaut. ich liebe sowas!
mein ls-bau kollege hat übrigens deine needles gebaut und ist highly pleased. die hör ich nächste woche. soll ich meinen senf dazu abgeben? hast du vielleicht noch ein schmankerl für mich breitband-fan, von dem ich noch nichts weiss? mich interessiert alles aus der rubrik "geht eigentlich nicht, aber wow - was ist das denn?", wenn du verstehst, was ich meine?!

beste grüsse!!!
dr.m
Herbert
Inventar
#8 erstellt: 21. Nov 2004, 01:23
Hallo dr.m.,

scheint ja ein echter "Cheap Trick" zu sein - und das auch noch einem Qualitätshersteller. Ich glaube Dir, dass er ein netter "Spasslautsprecher" ist.

Gruss
Herbert
W.F.
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 21. Nov 2004, 12:35
Hallo Dr.M. ich habe den Monacor in die Basstuba gepackt und mit dem empfohlenen Sperrkreis betrieben.
Je nach Musikmaterial waren die Höhen ok, aber tendenziell doch zu zurückhalten - ein zusätzlicher Hochtöner ist da wohl unvermeidlich.
Der DSM25FFL wäre mir allerdings zu ätzend - die durch den Diffusor erzeugten zwei häßlichen Peaks im Amplitudenfrequenzgang sind für meine sensiblen Öhrchen zu krass.

Mit highfidelem Gruß

W.F.
doctormase
Inventar
#10 erstellt: 21. Nov 2004, 19:16
jau herbert,

cheap trick ist treffend. für anfänger etwas wirklich tolles. der "unbeleckte" bekommt so eine wirklich gute vorstellung von dem, was räumlichkeit, natürliche stimmwiedergabe und wirkungsgrad bedeuten. ist ein echtes erlebnis. aber wie gesagt, fernab von jedwedem ideal.

walter: basstuba ist ne geniale idee! ist das klangbild homogen? der sp200x kann sehr tief, ich kann mir vorstellen, das die tuba gut "glättet". in bassreflex ist der grundton nämlich etwas dezent. stimmen kann der beyma tausendmal besser. aber ich denke, dass der sperrkreis für den monacor viel schönes frisst.
und hochtöner muss. soviel ist klar. der glas-sound der visatöner ist grenzwertig, da muss ich dir recht geben. hab aber aus den genannten gründen nicht weiter experimentiert. monacor hat eine seidenkalotte, die auch gut funktionieren würde. die hab ich schonmal woanders verbaut. ich kann die bezeichnung grad nicht finden. klingt sehr fein, auch für sensible öhrchen .

euer dr.m
W.F.
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 21. Nov 2004, 21:10
Also Grundton und Bass fand ich in der Basstuba klasse - Mitten waren i.o. aber ohne Sperrkreis war das absolut nichts.

Mit highfidelem Gruß
W.F.
Gelscht
Gelöscht
#12 erstellt: 01. Dez 2004, 14:32
ich habe statt dem sehr preiswerten Beyma 8 AG/N einen genauso günstigen Veravox 3 probiert. Unvergleichlich! Meine große und sehr teure B & W kann ich bei mittleren Zimmerlautstärken nicht mehr heraushöhren. Ein Wunder an Verständlichkeit und Transparenz mit der Veravox. Mit dem Beyma waren nach 2 Stunden kleine Schwächen hörbar. Mit dem Veravox hört man so klar wie sonst nur nach 3/4. Die Musikkonserven bekommen eine neue Bedeutung. Hören sich an wie Frischgerichte. Ixh habe 50 CD's und 10 Platten in einem Stück gehört. Sogar meine Mutter ist eine Stunde anwesend geblieben. Probiert das einmal, ein Wahnsinn. Einen Sperrkreis wegen der Gehäuseresonanzen kann man machen oder auch nicht. Hängt von der Musik ab. Darauf achten, dass der Veravox von der mittleren Serie ist und ab geht die Post für hächsten Klanggenuss

ach ja, wer will kann das doch sehr dünne Gehäuse (ich arbeite mit 10 mm ) mit 2 K Silit bestreichen. Dann gibts keinerlei Resonanzen.
doctormase
Inventar
#13 erstellt: 01. Dez 2004, 22:53
hallo soiss!

dein posting mit dem veravox klingt interessant! werd ich mal antesten.

hallo cyburgs!

hab deine needles gehört. wow! das ist mal was wirklich erstaunliches! hab ich mir auch gleich gebaut. die dinger sind wirklich klasse! hab den leichten hang zum plastiksound (ist wirklich nur leicht) mit 0.33mh, 3.3 uf und 6.8 ohm weggefiltert (hatte ich grad noch so fertig da, ist aber als basis zur sperrkreis-experimentiererei schon sehr dicht am perfekten ergebnis...).
p.s.: ich find sie mit dem sperrkreis besser als die lancetta. das aber auch ein bisschen wegen der herstellungskosten. für mich der cheapest und damit best cheap trick ever! grossartig!

euer dr.m
Cyburgs
Stammgast
#14 erstellt: 03. Dez 2004, 15:58
@Dr.:

Das geht runter wie Öl :-)

Ich hoff Du hast noch viel Spass damit.

Vielen Dank, schöne Grüße, Berndt
W.F.
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 07. Dez 2004, 12:04

ich habe statt dem sehr preiswerten Beyma 8 AG/N einen genauso günstigen Veravox 3 probiert


Der Veravox3 ist ein Klasse Teil aber ich denke, daß der Vergleich mit dem Beyma absolut hinkt, da der 8AG/N meiner Ansicht nach erst bei Pegeln so richtig Spaß macht, die der kleine 3er nie erreichen kann.

Absolut empfehlenswert für Feingeister und und gemäßigte Pegel das Cantare Project1.



Mit highfidelem Gruß
W.F.


[Beitrag von W.F. am 07. Dez 2004, 12:05 bearbeitet]
Belegtesbrotmitwurscht
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 08. Mrz 2009, 15:26
Hallo,

ich hol den Thread mal wieder rauf. Die BR_Idee mit dem Beyma gefällt mir! Aber wieso bekommt der Beyma ein Reflexrohr mit so großem Durchmesser? War da nicht mal so eine Regel von 1/3 Mebrandurchmesser?

Gruß, Roland
Schaller
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 08. Mrz 2009, 17:20

Belegtesbrotmitwurscht schrieb:
War da nicht mal so eine Regel von 1/3 Mebrandurchmesser?

Gruß, Roland


hab eher das Gefühl, daß der Doktor Nase diese Art
von Regeln so lustig findet.

Zitat:"besonders angesichts der berechnungs- und frequenzgangoptimierungshypochondrie der meisten selbstbauer"
Zitatende

Gibt doch auch so tolle Dinge wie "der goldene Schnitt", auch
irgendwas mit 1/3 und 2/3 . Das sind doch alles Sachen,
wo sich ein schlechtes Hifi-Ohr nicht dran hält.

gruß Schaller
doctormase
Inventar
#18 erstellt: 09. Mrz 2009, 16:29
leute,

habt ihr mal geschaut, von wann das posting ist? das ist aus der "vor-viech-ära"
damals war ich unglaublich angetan vom beyma. heute würde ich ihn nicht mehr empfehlen. es gibt auch mittlerweile ganz andere chassis in dieser liga.
die baulichen eigenheiten hatten jedoch schon alle ihren sinn. würde ich den beyma nochmal verbasteln müssen, ich glaub, dann eher so...
dieses thema haben aber mittlerweile auch schon einige andere "voodoo-fans" aufgegriffen. vielleicht da mal stöbern.


beste grüsse!
dr.m
Schaller
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 09. Mrz 2009, 16:49

doctormase schrieb:
leute,

das ist aus der "vor-viech-ära"

beste grüsse!
dr.m


hatte ich gesehen, aber
der Artikel war einfach zeitlos elegant. Gut,
einmal hab ich mich verlesen. Beim flüchtigen
Durchblättern sah es aus wie "Polsterer-Diodenwatte".
Dachte, aha, da hat der was Technisches in der
Dämmung untergebracht, dabei hieß es richtig
"polsterer-diolenwatte".
Ne, war einfach schön...

gruß Schaller
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