Alternative zu Lowther?

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lukeZky
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 10. Dez 2010, 20:13
Hej.
Ich habe von meinem Vater ein paar dem Acousta 115 ähnliche Gehäuse mit kaputten Lowther Fullrange geerbt. Ich bin mit diesen Boxen aufgewachsen und erinnere mich noch sehr gut an den fast schon Turnhallen ähnlichen Sound mit weichen sanften Bässen. Leider ist das Lowther Alt gegen Neu Programm weit ausserhalb meines Budgets und ich bin auch kein Voodoo HiFi Nerd der Wetterumschwung am Sound vorhersagt. Ich bin mir bewusst dass der Lowther für Mitten und Höhen zum highend gehört, aber gestehe dass ein runder ordentlicher Klang mit deftigem Bassfundament eindeutig besser zu mir passt.
Deswegen:
Gibt es eine Möglichkeit das Gehäuse mit einem anderen günstigeren Fullrange zu betreiben? Oder gar eine Hochtöner/Tieftöner Kombi einzusetzen?
Welche Bestückung würde ihr mir empfehlen, für den dicksten Sound und kleinem Budget?
Ich speise die Dinger mit einem Luxman L 30 uralt, der an seinem 2ten Tag schon mir Bier getestet wurde und gut knackt und kratzt sobald man iein Schalter/Poti berührt. Ebenfalls Erbstück.

Ich hoffe ihr könnt euch jetzt auch ein bisschen besser vorstellen was zu mir passt.
el`Ol
Inventar
#2 erstellt: 10. Dez 2010, 20:25
Normalerweise sind doch nur die Sicken kaputt. Ansonsten ist Stamm billiger als Lowther.
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=200552846702
lukeZky
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 10. Dez 2010, 20:51
Schick der is ja quasi um die Ecke. Werd ich mal aufsuchen. Wie finde ich heraus ob nur die Sicken und nicht noch mehr kaputt ist?
Allerdings sind 300 Tacken auch gut ne Hausnr.
el`Ol
Inventar
#4 erstellt: 10. Dez 2010, 22:57
Widerstand messen müsste reichen. Wenn die Schwingspulen noch den normalen Widerstand haben, sind sie nicht getoastet.
lukeZky
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 10. Dez 2010, 23:28
Der ist in Ordnung. Sicken allein sind günstiger? Ich werde auf jeden Fall mal bei Stamm vorbeischauen...
Von der Idee das Gehäuse mit einem anderen Fullrange oder gar Mehrwege zu verwenden haltet ihr also erstmal nichts?
Loki2010
Inventar
#6 erstellt: 11. Dez 2010, 01:17
Nö, die Frequenzweiche müsste angepasst werden, das braucht Messequipment oder / und viel Erfahrung.

Die alten Schätzchen reconen ist 20x die bessere Idee.

PA-1S
rogerjulien
Stammgast
#7 erstellt: 11. Dez 2010, 01:25
Moin Moin


Es gibt viele Alternativen, habe selber jahrelang mit Lowthern gehört.
Irgendwann waren die Sicken durch und ich habe nun Stammmembranen.
Liegen im Schrank, seit geraumer Zeit.
Diverse andere BB grosse und kleine gehört und gehabt.
Werde nun wieder die Lowther mit Stammmembran in Sat-Hörnern aktivieren.
Da war doch etwas, was mir gefallen hat, mal sehen was rauskommt.

Welche Lowther sind denn in den Gehäusen?
Falls es seltene Exemplare sind lohnt sich dennoch oftmals ein Verkauf, um mit dem Geld dem eigenen Musikgeschmack etwas passenderes zu bieten.

Warte mal ab was die PosauneXL vom Tommes bringt.
Die Stammmembran hat mehr Kraft im Bass als die Originalmembran, in einem gut funktionierendem Horn sollte auch brauchbar Bass rauskommen.

Den Lowthershout einbremsen... die Treiber sind so schlecht nicht.
lukeZky
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 11. Dez 2010, 16:01
Sind die Stammmembrane auch haltbarer als die originalen?
Ich bin fast überzeugt Ich muss mir in geraumer Zeit eh Studiomonitore kaufen, also zuballern kann ich mich mit was anderem.
Die LS sind von 1972, haben nur ne Seriennr. hinten drauf, wurden aber anhand dieser von Lowther als äquivalent zu pm6a identifiziert.
Die Gehäuse hat mein Vater (Yachtbauer) damals in der Ausbildung selbst gebaut. Ist das Acousta 115 Modell 1964 wie ich erfahren habe. Es ist gar kein Dämmmaterial in den Boxen. Sollte ich das ändern?
rogerjulien
Stammgast
#9 erstellt: 11. Dez 2010, 17:23
Haltbar sind die Membranen alle beide.

Die Stammmembran ist etwas fester was man im Bass auch hört.
Die Schaumstoffsicken sind der Schwachpunkt bei beiden, diese zerbröseln unter UV bestrahlung mit den Jahren.
Stefan Stamm gibt 7 Jahre Garantie auf seine Arbeit und
erhöht durch eine eigene Schwingspule den Wirkungsgrad nochmals.

Aber auch andere Sicken verfallen, wie lange haben diese Erbstücke nun gehalten? Seit 1972? Das ist schon beachtlich.

Die PM6a sind mit Kobaltmagneten, nicht die billigsten und entsprechend gesucht.

Die Acousta sind aufstellungskritisch und haben wenig Bass.
Räumlichkeit und die Darstellung von Details ist jedoch enorm beeindruckend.
Vorrausgesetzt, dass dein Vater ordentlich gearbeitet hat sind die Acousta ein Klassiker für Suchende.
Tonal ist der Lowther eine etwas eigener LS der einen Liebhaber braucht.
Dämmmaterial habe ich auch keines verwendet, das soll verhindern das Mitten- und Höhenanteile durch das Horn gelangen.
Kanst du Bilder der Gehäuse und Treiber einstellen?

Es gibt heute 20 BB die ausgewogener im Frequenzgang sind und auch BackLoaded Hörner die besser funktionieren.


, also zuballern kann ich mich mit was anderem.


Was meinst du damit? Warum brauchst du Studiomonitore?

Tip 1: Deine Lowther mit Stammmembran in einem gutem BLHorn, leichte Korrektur gegen den Shout.
Keinesfalls schlechte oder überaltete LS, gut für jede Menge Freude.

Tip 2 Die alten Acousta mit dem Lowthern verkaufen und vom Geld ein Paar gute Studiomonitore bauen / kaufen.
Dann hat die liebe Seele Ruhe. Bis auf gelegentliches Schwelgen in Errinerungen wie das damals mit den Lowthern war.

Mein Tip: Acousta Gehäuse verkaufen, Lowther reparieren neues Gehäuse bauen und ein Paar Studiomonitore bauen. Dann weitersehen was dir am meisten gefällt.

Werde dieses WE die Trumpet-Sat von Kieran holen und meine Lowther mit Stammmembran reaktivieren.
lukeZky
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 12. Dez 2010, 03:44
Das Hauptproblem im Moment ist dass ich gar keine Boxen habe die funktionieren. Gleichzeitig ist kein Projekt an einem Punkt angekommen an welchem ich mich dem Mastering zuwenden sollte, die Studiomonitore meiner Wahl kosten leider 750€ das Stück. Im Moment kann ich mir nicht mal einen leisten. Am liebsten wären sie mir natürlich schon, weil ich wenn ich nur die Monitore habe mein Gehör auch auf sie trainiere.
Also habe ich mich der Restauration der Lowther zugewendet, damit ich wenigstens wieder wertig Musik hören kann. Die Zeit und Lust mich jetzt mit dem Neubau eines Gehäuses und der dazugehörigen Physik zu beschäftigen fehlt mir leider.
Das Monitorpaar muss sowieso iwann kommen...
aber was würde ich denn für die Gehäuse und Treiber im jetzigen Zustand (der Treiber, die Gehäuse sind in Ordnung) bekommen? Nicht genug nehme ich an...
Aber danke für deine ausführliche Antwort!
rogerjulien
Stammgast
#11 erstellt: 12. Dez 2010, 14:10
Schau mal in der ebucht für was defekte Lowther weggehen oder kontaktier doch mal den Stefan Stamm über seine ebucht Annonce. Evtl. hat der ja bedarf an einem PMC6A zum Reconen.

Acousta werden regelmässig angeboten für 600€ in MDF roh was deutlich überteuert ist. Je nach Zustand und Modell sind 150 bis 350€ der gehandelte Kurs

Habe meine ersten Bicor 2000 dunnemals für 70 DM Zuschnitt gekauft und gebaut.
lukeZky
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 12. Dez 2010, 18:34
Ich lasse jetzt auf jeden Fall reconen. Verkaufen kann ich dann immernoch. Ich habe auch noch einen Aktiv Subwoofer, ist zwar kein Highend Teil aber liefert soliden Bass. Ich werde versuchen damit das Bassfundament ein wenig zu pushen, hehe. In welchem Bereich sollte sich meine Trennfrequenz befinden?
rogerjulien
Stammgast
#13 erstellt: 12. Dez 2010, 19:23
Wenn du die Lowther im Acousta Horn laufen lässt, dann irgendwo um und bei 70 Hz einfach getrennt.
Je nach Raum und Austellung vielleicht auch knapp tiefer.
Lässt sich mit dem Ohr recht leicht einstellen.

Hier im Forum http://www.hifi-forum.de/viewthread-104-2076.html kannst du dich ja noch etwas schlau lesen.
Die links im Bericht sollten dich interessieren.

Wo möchtest du reconen lassen?


Meine Lowther mit Stammembran sind nun in den Flut-Sat eingebaut und laufen mit Eckhorn Unterstützung.

Die Lowther haben einen hellen scharfen Glanz bei 1 bis 4 KHz das ist schon sehr gewöhnungsbedürftig.
Habe mit dem iTunes Equalizer gegengesteuert, teilweise 6-8 dB nach der Skalierung.
Nun ist es echt gut, super Stimmendarstellung und Feinauflösung.
lukeZky
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 12. Dez 2010, 22:29
Bei Stamm. Sie haben auch nicht seit 1972 gehalten, sondern wurden zwischendrin einmal reconed, weil die Party wohl besser als die Simmen war, aber sonst anscheinend problemlos. Ich habe ja "nur" 18 Betriebjahre erlebt, bis ich ausgezogen bin. Letztes Jahr an Weihnachten habe h sie das letzte Mal gehört. "Mount Kimbie - 50 Mile View" war der Track und es kam mir so vor, als wären die Boxen für diesen Sound gemacht! Da war aber schon deutlich was hinüber.
Das Eckhorn sieht ja mal auch sehr schick aus. Ich denke damit werde ich mich mal beschäftigen..
Problem mit dem EQ ist, dass ich sehr viel von Platten und CDs höre. Gibts da ne einfache gute Alternative?
Ich werd dann mal Bilder Posten. Acousta 115 Modell "Punkrock" hehe.
rogerjulien
Stammgast
#15 erstellt: 13. Dez 2010, 00:10
Es gibt Musikrichtungen die der LS besser beherrscht als andere.
Kleine Besetzung, handgemacht, Stimmen sind ganz klar eine Paradedisziplin der Lowther.

Eine einfache allseits anwendbare Alternative zum iTunesEQ würde mich auch aus aktuellem Anlass interessieren.
Wie das passiv machbar ist muss ich mich mal belesen und probieren.

Für das kleine Eckhorn ATS kann ich dir die Pläne schicken, lässt sich sehr gut unter dem Tisch verstecken, benötigt jedoch ein Aktivmodul.
Holz und Treiber sollte für 150€ machbar sein. Ein Eckhorn reicht auch völlig aus.
Hin und wieder gibt es eins günstig in der Bucht, wobei dann meist nur Selbstabholung möglich ist.

Probier aber erstmal deinen Sub aus, selbst wenn er klein und unterdimensioniert ist kann es für allgemeines Musikhören reichen.

Der alte Luxmann L 30 reicht auch allemal aus.
Mehr geht immer muss aber nicht.

18 Betriebsjahre sind auch schon was und wenn man für 150€ wieder einen guten 8"BB erhält kann man zufrieden sein.
Die Schaumstoffsicken sind halt ein Zugeständniss an das Konzept.

Mit Stammmbrn solltest du auch den kleinen Kegel einbauen, ist für den HT besser man hört deutlich den Unterschied.

Vielleicht kann dir ja jemand handwerklich versiert die Kegel drehen, ist kein grosser Akt.
lukeZky
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 13. Dez 2010, 16:31
Könnte man den Tape Rec Ausgang als Fx Loop nutzen, alles durch einen Graphic EQ schleusen und einen Aux oder Tape in Eingang kurzschliessen, dass er immer aktiv ist und/oder vor der Endstufe einspeist? Dort den "Fx Loop" wieder reinbringen...
rogerjulien
Stammgast
#17 erstellt: 13. Dez 2010, 18:34
Da muss ich passen.

Bitte an Alle!
rogerjulien
Stammgast
#18 erstellt: 13. Dez 2010, 23:55
Bin in der Bucht am suchen gewesen.
Equalizer kosten ja garnichtmal soviel, die Geräte gehen teilweise für 15€ inkl. Versand weg.
Geräte mit Namen, vom Klang weiss ich nichts.
Was ist davon zu halten einen alten 10 Band Equ vor den Amp zu setzen und den Klang zu trimmen?
Frisst das Informationen des NFsignals?
Geht Wirkungsgrad verloren?

Dann könnte ich den Equ aus iTunes weglassen und alle Quellen ständen zur Verfügung.
15 - 20€ wären wohl ähnlich im Preis wie eine Passive Entzerrung aus guten Bauteilen.

Gibt es dazu fachliche Meinungen?
herr_der_ringe
Inventar
#19 erstellt: 14. Dez 2010, 10:27

Könnte man den Tape Rec Ausgang als Fx Loop nutzen, alles durch einen Graphic EQ schleusen und einen Aux oder Tape in Eingang kurzschliessen, dass er immer aktiv ist und/oder vor der Endstufe einspeist? Dort den "Fx Loop" wieder reinbringen...

wurde ja dafür vorgesehen, die aufnahme am tape via hinterbandkontrolle bereits während der aufnahme kontrollieren zu können (z.b. biaseinstellung, etc)

sollte also funktionieren, nur musst beachten daß dann der "rec out" zur "source" wird.
lukeZky
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 14. Jan 2011, 16:21
Habe das Problem mit dem EQ jetzt erschlagen indem ich zu einer Marantz Vor-/Endstufen Kombi gewechselt habe und dazwischen einen 16 Band Kenwood EQ geschaltet habe. Damit geht schon mehr mit den Acousta Gehäusen.
Hier wurde aber auch mal die Möglichkeit ein BL Horn für die Lowther zu konstruieren erwähnt. Gibt es Pläne für ein passendes Horn mit guten Erfahrungen im Netz? Ich habe mir Zugang zur Formatkreissäge in der Uni gesichert, kann sowas nun sogar realisieren.
rogerjulien
Stammgast
#21 erstellt: 14. Jan 2011, 20:14
Moin Moin,

sind die Lowther schon reconed?

Stammmembran?

Klangeindruck?

Der EQ ist eine gute Sache.
Habe einen EQ bei ebay gekauft, Klang lässt sich mit entsprechender Korrektur deutlich besser ertragen und hören.
Leider rauscht der EQ und gibt Störsignale ab.
Werde diesen Weg aber weiter verfolgen und mir einen anderen holen.

BL Hörner gibt es einige.
Wieviel Platz hast Du denn?
Eckaufstellung möglich?

LG Roger


[Beitrag von rogerjulien am 14. Jan 2011, 21:00 bearbeitet]
lukeZky
Schaut ab und zu mal vorbei
#22 erstellt: 14. Jan 2011, 20:26
Die Lowther sind noch nicht reconed, wird aber die Tage bei Stamm abgegeben. Dann kann ich genaueres zum Klang sagen.
Platz habe ich vor allem nach oben fast unbegrenzt (4,20m Altbau) aber in der Breite und Tiefe ist die Größenordnung der Acousta iO.
Eckaufstellung ist nicht möglich mein Raum nur eine nutzbare 90 Grad Ecke hat. Nutzbar ist eine 120 Grad Ecke
rogerjulien
Stammgast
#23 erstellt: 15. Jan 2011, 01:43
Mir hat der Stefan Stamm seinerzeit einen Hornbauplan mitgegeben für den Treiber.
Denke mal er hat nichts dagegen, wenn ich ihn Dir bei Interesse kopier, der LS wird H 1250 * B 342 * T 500 mm. Hornlänge ca 2,5 bis 2,7 m, mit Frontöffnung.

Die Acousta sind grundaätzlich nicht schlecht nur kritisch in der Aufstellung und Bassschwach ganz untenrum.

Für Hornvorschläge sind aber sicher auch genug Hornfans im Forum umtriebig und können einen guten Bauplan oder hilfreichen Link geben.
Auch um dem Thema ein wenig mehr Inspiration zu geben und Deinem Basteltrieb zu unterstützen.

Eine Ecke ist grundsätzlich nutzbar wenn der Hornmund in diese strahlt. Optimal sogar ein rückwärtiger geteilter Hornmund oder ein Schalldeflektor.

Verwende auch einen geänderten Phaseplug nach den Angaben von StStamm.
Selbermachen oder beim StStamm mitbestellen.

LG Roger
lukeZky
Schaut ab und zu mal vorbei
#24 erstellt: 07. Dez 2011, 22:18
Da ich nichts im Suche/Biete Forum unter 100 Posts schreiben kann...

Die besagten Lautsprecher wären abzugeben (Acousta). Ich werde mich wohl für meinen Geschmack passendere LS bauen.
Es handelt sich um PM6A equivalent LS um 1970 herum, mit den edlen Kobalt Magneten und den ! silbernen ! Körben, mit Stamm Membranen aus dem Jahr 2011. Sie klingen wirklich traumhaft und charakteristisch. Bei der richtigen Musik springt einem der Ton regelrecht ins Gesicht!

Ich bin jetzt leider studientechnisch erstmal in Mainz gelandet und bewohne ein für diese LS absolut ungeeingetes 10qm Zimmer..

Also wer ernsthaftes Interesse hat kann sich mit einem Angebot melden.
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