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Lowther

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hornguru
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 14. Nov 2007, 22:19
Hallo,

ich wollte mal einen Threat eröffnen zum Thema Lowther. Sicherlich gibt es einige denen die Treiber nicht gefallen, und denen die Treiber gefallen die können oder wollen sichs selten leisten.
Gerade deswegen gibt es leider nur sehr wenige Erfahrungsberichte, geschweige denn Messungen zum googeln. Deswegen wollte ich hier mal zum Erfahrungsaustausch ansticheln.

Ich habe selbst dieses Jahr angefangen verschiedene Typen kennen gelernt / besessen:

Der PM 6c: der günstige Einstieg. Schön anzusehen, mit klassischer Membrane. Etwas quitschig aber sehr brillante Präsenz, fast zu scharf. Ganz interessant war, dass das Gitarrensolo am Anfang von "Am Fenster" von City, so realistisch spielte als ob die Gitarre vor mir stände. Das nahm mir den Atem.

Der PM6a: klanglich relativ ähnlich. Messtechnisch ein wesentlich besserer Wasserfall. Seltsam. Sollte doch die Magnetstärke nur den Tiefbass und die Resonanzfrequenz im Ausschwingverhalten ändern?!?!?!?!
Mein Freund meinte: Serienstreuung der Membran. Hm? Klingt zumindest logisch aber, wieso immer zugunsten der teureren Modelle?

aktuell ein DX2 mit "moderner Membran" mit diagonaler Reliefprägung auf dem Hauptkonus und Versteifungs-Knick am Rand des Schwirrkonus:
Messtechnisch auch schöner Wasserfall, der beste sogar. Aber der Einbruch bei 3-4kHz wird noch größer / tiefer.... Klanglich verfärbungsfreier, aber leider auch etwas dünner im Bass und die Höhen sind nicht mehr ganz so "spritzig", soweit im Classic 200 Horn.

Alternativ mal in ein 70 cm konisches Fronloadedhorn ohne Druckkammer mit meschanischen Notchfiltern am Hornhals zur linearisierung eingebaut:
perfekt linear, klingt wie ein normaler Lautsprecher, fast langweilig fehlerfrei.


in ein paar Tagen kommt noch ein DX3 mit modernem Hauptkonus und klassischem Schwirrkonus in Sonderanfertigung. Bin mal sehr gespannt.

Ein Lowther-Mythos sind die Magnete. Nach Theorie bedeutet der stärkere Magnet lediglich weniger Bass und etwas lauterer Mittel-/Hochtonbereich.
Aber die Frage ist ob mit identischen Membranen und Gehäusen und sonstigen Rahmenbedingungen im A/B-Vergleich ein signifikanter Unterschied zwischen den Magneten raushörbar ist? Mein Lowtherhändler meint das die alten Cobaltmagneten immer noch besser klingen. Weit verbreitete Meinung ist auch dass die neuen Neodymmagneten zu aufdringlich im Hochtonbereich sind.
Sind die Neodymsysteme nicht einfach nur noch stärker als die Cobalttreiber und damit die selben Eigenschaften nur noch extremer?

Es gibt auch Theorien dass der Magnet die rückwärtigen Reflektionen ändert, aber alle Magnettypen ändern sich hauptsächlich nur in die Tiefe weswegen sie alle kaum bzw. kaum unterschiedlich viel "im Weg stehen". Von daher halte ich das für Schwachsinn.
ton-feile
Inventar
#2 erstellt: 14. Nov 2007, 23:57
Hallo Hornguru,

Deinen Thread werde ich gespannt verfolgen und wünsche dir, dass er nicht von Mehrwegeanhängern gekapert wird.

Ich konnte mich bis jetzt nur mit kleinen BBs wie zB dem gelben Vifa anfreunden, weil mir die reproduzierbare Tonalität sehr wichtig ist.
Je größer der Breitbänder wird, desto eigenwilliger wird in meinen Ohren der Klang, oder besser das Sounden, was jetzt aber nicht abwertend gemeint ist.

Mit dem kleinen Lowther habe ich mich schon etwas eingehender beschäftigt und auch an einer Entzerrung gearbeitet.
Das war aber bisher(!) vergebene Liebesmühe, weil jeder Versuch, dem Lowther das tonal ausgewogene Klingen beizubringen, scheinbar seine Schwächen betonte, vor allem die doch sehr starke Bündelung schon im Brillanzbereich.

Seine große Stärke ist in meinen Ohren die Fähigkeit, akustische Ereignisse quasi aus dem Nichts zu erzeugen.
Anders kann ich es nicht beschreiben.
Tonalität: na (sehr) ja. Kommt eben auf die Präferenzen an.

Da sehe ich z.B. den Keller-BB deutlich im Vorteil.
Allerdings springt der einen auch nicht so dermaßen an.

Kurz und gut ich bin jetzt kein wirklicher Lowther-philer, kann die die es sind, aber gut verstehen.

Von meinen Versuchen sollten sich eigentlich noch alte IMP-MLS Messungen finden lassen.
Wenn du möchtest, stelle ich sie hier ein.

Gruß
Rainer
Herbert
Inventar
#3 erstellt: 15. Nov 2007, 00:03
Hi,

Lowther sollte zumindest jeder mal gehört haben. Sie sind als ein Entwurf von P.Voigt aus den 1920er Jahren ein Stück Lautsprechergeschichte.

Selber hatte ich den PM6a im Acousta 115 (alte und neue Faltung) ca. 15 Jahre als Zweitlautsprecher im Einsatz. Fazit: Nicht gerade verfärbungsarm , geringe Lebensdauer -die ersten Sicken waren nach 5-6 Jahren hin, der zweite Satz beim Verkauf auch schon verhärtet, bestimmte Musik spielten sie recht nett - andere war eher ungenießbar.

Wie schrieb mal Karl Heinz Fink: "Die klanglichen Eigenschaften sind schon etwas exotisch, aber es gibt ja auch Leute, die kaufen sich einen Morgan-Roadster und bezeichnen diesen als Auto." Und es gibt durchaus Situationen, da macht ein schöner Roadster Spass.

Gruss
Herbert

PS: Der Einfluss der stärkeren Magnete ist messbar. Selbst Lowther setzt den PM4a in der Audiovector nur indirekt strahlend ein.


[Beitrag von Herbert am 15. Nov 2007, 00:07 bearbeitet]
waterl00
Stammgast
#4 erstellt: 15. Nov 2007, 15:28
Ich finde die Idee gut.

Aber Hörner sind hier ja nicht gerade oft gebaute Derivate (ok, das Viech ist auch ein Horn ), und es gibt m.W. eine Menge unterschiedlicher Arten und Konzepte.

Ich selbst finde diese Gattung sehr interessant, weil sie die Möglichkeit bieten hohe Pegel auch mit Röhren zu hören.

Vielleicht könnte man einen allgemeinen Horn-Fred mal öffnen, wo die Kenner schreiben welche Varianten es gibt, Bauvorschläge gebündelt werden, etc.

Gruß
Loo
jhohm
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 15. Nov 2007, 19:15
Hallo,

vor ca. 25 Jahren hatte ich das Glück, ein Lowther-Chassis im Horn zu hören - es war wohl der PM6 in einem Horn, das ein wenig an die "BK..."-Serie von Fostex erinnert.
Die Dynamik hatte mich umgehauen damals, Klassik, Jazz, Rock; es hat Alles wie Live geklungen.
Aufgestellt waren die Hörner parallel zu der Wand, so das der starke Hochtonanstieg nicht so auffällig war...
Damals wurde ich vom Breitbändervirus infiziert und bin bis Heute nicht geheilt

Gruß Jörn
Herbert
Inventar
#6 erstellt: 15. Nov 2007, 22:53

jhohm schrieb:
Hallo,

vor ca. 25 Jahren hatte ich das Glück, ein Lowther-Chassis im Horn zu hören - es war wohl der PM6 in einem Horn, das ein wenig an die "BK..."-Serie von Fostex erinnert.
Die Dynamik hatte mich umgehauen damals, Klassik, Jazz, Rock; es hat Alles wie Live geklungen.
Aufgestellt waren die Hörner parallel zu der Wand, so das der starke Hochtonanstieg nicht so auffällig war...
Damals wurde ich vom Breitbändervirus infiziert und bin bis Heute nicht geheilt

Gruß Jörn


Hallo Jörn,

das war dann wohl die 1964er Acousta 115:


Die Fostex BK202 war davon direkt abgeleitet.

Gruss
Herbert
hornguru
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 15. Nov 2007, 22:56
@tonfeile
ja bitte bitte mal messungen reinstellen, die sind hochinteressant. ich hab auch ein paar. muss mal suchen


@water
was für eine idee?
hornguru
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 22. Nov 2007, 00:23
so, ich rücke den threat mal wieder noch oben....

hier noch eine Messung die ich gefunden habe:


http://www.6moons.com/audioreviews/firstwatt2/4_dx4.gif

die gestrichelte Linie zeigt den DX4 im Normalzustand, die durchgezogene Linie mit Sperrkreis (zugegeben ein etwas merkwürdiger Sperrkreis). Wobei der ganz gut klingen könnte, der ist wenigstens mal anders als die meisten, da der sich nur auf den Präsenzanstieg und nicht um die einzelnen unkritischen Resonanzen kümmert.
kboe
Inventar
#9 erstellt: 22. Nov 2007, 01:04
ich könnte mir vorstellen, daß der peak zwischen 8 und 10 kHz ordentlich "schreit"

gruß
kboe
hornguru
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 22. Nov 2007, 01:39
naja schreien kann in dem bereich nichts. im präsenzbereich ist der zisch und zirp-bereich im unteren hochton durchaus analytisch. was nicht unbedingt negativ sein muss. die detailauflösung meiner lowther gleicht einem kopfhörer. nur bei rock und metallischen pop aufnahmen ist es bei hoher lautstärke etwas nervig
coredump
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 22. Nov 2007, 10:03
Hornguru,

ich kann Dir nur empfehlen, einmal ein von Stefan Stamm modifiziertes Paerchen PM6(C|A) anzuhoeren; Du findest sein Angebot in der Bucht.

Ich bin seit ein paar Jahren recht zufrieden damit. Die Schreierei ist deutlich geringer als bei den Originalen.

Beste Gruesse,
Oliver
Tillimania
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 22. Nov 2007, 11:48
Hallo Liebe Lowther Fans,
habe noch ein paar "Lowther Academy Lautsprecher" zum Verkauf übrig.
Alles schön in Birke Multiplex. Diese sind vor zwei Jahren komplett von Audiotechnik gekauft worden.
Als Fronttreiber ist ein "Lowther PM6A", und als Indirektstrahler ein "Lowther PM6C" verbaut.
Wer Interesse an diesem Lautsprecher hat, soll mir eine
PM schicken.

Gruß

Tillimania


[Beitrag von Tillimania am 22. Nov 2007, 11:51 bearbeitet]
hornguru
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 26. Nov 2007, 23:35
also was ich bis jetzt mal feststellen konnte, ist das die Lowther sehr frontal und weit vorne, fast direkt vor der nase abbilden. Ganz schön scharfe Breitenstaffelung und fast 3 Dimensionale Tiefe. Effektvoll aber etwas aufdringlich.
Hat jemand klangliche Erfahrung mit Academy oder Vector ?
Wird durch die rückwärtigen Treiber die Bühne mehr hinten gezogen wie von Lowther beschrieben?
kinodehemm
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 27. Nov 2007, 00:50
Moin,


also was ich bis jetzt mal feststellen konnte, ist das die Lowther sehr frontal und weit vorne, fast direkt vor der nase abbilden. Ganz schön scharfe Breitenstaffelung und fast 3 Dimensionale Tiefe. Effektvoll aber etwas aufdringlich.


und das duerfte eine ziemlich aehnliche Erfahrung bei allen stark buendelnden Systemen sein...

Die Rueckwaertigen oder zur Decke strahlenden Chassis verwischen natuerlich diesen Eindruch wieder- ob man's mag, ist ne andere Sache.
Wobei, ich hab das Audiovector-System mal gehoert- hat was!

Mittels eines -10dB (bezogen auf den Haupt-LS)eingebremsten
parallelgeschalteten BB, der einfach mal an die Decke/Wand strahlt, kannst du den Effekt uebrigens in Naeherung testen.
hornguru
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 27. Nov 2007, 23:54
aah Bündelung, bin ich also nicht der erste Mensch der das Vermutet. Dachte mit schon das die dahinter steckt. Das erklärt so einige Hörtest....

Meine zweite Vermutung ist das ein im Präsenzbereich ansteigender Frequenzgang ebenfalls weiter vorne abbildet, dagegen "dumpfere" Abstimmungen weiter hinten.

Was mich neuerdings sehr irritiert, sind einige Hörner und Konstruktionen bei denen ich jeweils die Bedämpfung weggelassen habe, wodurch ich auch messtechnisch starke Resonanzen mit sehr langer Nachschwingzeit bekomme. Klanglich hat das eigendlich immer ähnliche Auswirkungen wie auch beim jüngsten Projekt, dem Bicor mit dem Lowther Treiber:

Mit naktem Rückvolumen schwingt der Grundton relativ voluminös, ähnlich einer guten Akustikgitarre und schön hallig nach und mit. Das verleiht dem ganzen mehr "Brustvolumen" und und Natürlichkeit, sogar mehr 3 Dimensionalität.

Ich bin normalerweise ein äußerst objektiver Tester der sehr viel Wert auf gute Messergebnisse legt, aber je älter man wird, und je mehr man hört, desto subjektiver scheinen meine Testergebnisse auszufallen.

Jedenfalls schäppert der Lowther derzeit im holen Gehäuse und mir gefällt es und ich stehe dazu
kboe
Inventar
#16 erstellt: 28. Nov 2007, 18:13

hornguru schrieb:
Jedenfalls schäppert der Lowther derzeit im holen Gehäuse und mir gefällt es und ich stehe dazu :D

recht so! alles andere is eh wurscht!
gruß
kboe
ton-feile
Inventar
#17 erstellt: 30. Dez 2007, 17:09
Hi,

jetzt hole ich den Thread noch mal hoch, um zwei Messungen zu posten, die ich vor Jahren vom PM2A gemacht habe.

Bin gerade auf der Suche nach einer anderen alten Messung drüber gestolpert.

Amplitudengang, unkalibriert, 1m gefenstert, 0 und ca.30 Grad:



Gruß
Rainer
superlotte1
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 31. Dez 2007, 03:32
Hallo,

meiner Meinung nach ist der typische Lowther Klang gerade auf die Bündelung zurückzuführen und weniger auf Magnet Felsstärken..
Ist übrigends bei den 20er Membranen aus Japanen genauso.
Ob das immer Messtechnisch abzubilden ist...Ich weiss es nicht.
Komischerweise scheinen Breitband Systeme, gerade an einer Röhre unsterblich zu sein..

Gruss Andreas

Nach Jericho und Co. momentan wieder 2 Wege an Transe...
klakin
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 31. Dez 2007, 18:28
Hallo allerseits, ich plane seit geraumer Zeit den Bau einer Academy mit PM6c und PM6a. Leider habe ich auf Nachfrage bei Audio Technik in Bad Salzuflen nur die Möglichkeit, diesen Lautsprecher dort einmal vor Ort zu hören. Da die Lautsprecher nicht gerade ein Angebot sind, möchte ich diese auch nicht einfach auf blauen Dunst hin bauen. Ich habe bis vor geraumer Zeit, die Visaton Monitore gebaut, diese dann wegen Grösseneinwand meiner weiblichen hälfte schweren Herzens verkauft, und mir dann ein Paar Impule H6 zugelegt. Diese betreibe ich bisher zu meiner Zufriedenheit. Trotzdem juckt es mich, evtl. noch etwas besseres zu bauen. Gibt es evtl. noch eine andere Möglichkeit, den Lautsprecher zu hören?
Gruss klakin
Frank.Kuhl
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 31. Dez 2007, 18:44

superlotte1 schrieb:
Hallo,

meiner Meinung nach ist der typische Lowther Klang gerade auf die Bündelung zurückzuführen und weniger auf Magnet Felsstärken..
Ist übrigends bei den 20er Membranen aus Japanen genauso.
Ob das immer Messtechnisch abzubilden ist...Ich weiss es nicht.
Komischerweise scheinen Breitband Systeme, gerade an einer Röhre unsterblich zu sein..

Gruss Andreas

Nach Jericho und Co. momentan wieder 2 Wege an Transe...


ja, wenigstens für mich. Ich höre tagtäglich mit den unterschiedlichsten Systemen aus dem Hifi und PA Bereich und wenn ich dann wieder mal so einen 8" Breitbänder aus alten Tagen höre geht bei mir das Herz auf. Ich will hier überhaupt nicht über tonale Balance, geraden Frequenzgang oder ähnliches fabulieren - diese Lautsprecher machen einfach nur Spaß. Habe gerade mal ein Paar alter Coral Flat 8 im Zachry TQWT Gehäuse mit H-24A Hochtönern und meinen Phonogen Basshörnern darunter hier in meinem Wohnzimmer stehen und dann weiß ich worauf ich stehe! Die machen Musik zum Herzerweichen und dann wieder Attacke das einem der Atem stockt - so will ich es haben.
SRAM
Inventar
#21 erstellt: 02. Jan 2008, 16:04

ein Paar alter Coral Flat 8 im Zachry TQWT Gehäuse mit H-24A Hochtönern und meinen Phonogen Basshörnern darunter


....sag ich doch: als Mitteltöner im Dreiwegesystem ganz brauchbar

Gruß SRAM
pollie
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 03. Jan 2008, 15:46
Hallo liebe Lowther-Fangemeinde. Hoffentlich stoße ich jetzt nicht in ein Wespennest! Habe mir zu Weihnachten die Acousta 115 bauen lassen und den PM6A eingesetzt. Momentan bin ich der Meinung 2000,-- Euro in den Sand gesetzt zu haben Der Klang ist aufdringlich bis absolut nervig (starke Mittenüberhöhungen) und meiner Meinung nach eigentlich für keinerlei Art von Musik geeignet. Was ich höre sollte von den LS einigermaßen authentisch wiedergegeben werden (über klangliche Verfärbungen spreche ich nicht!), komme aber mit dem, was ich da höre und spüre überhaupt nicht zurecht.
Frage: Hat jemand Tips bezüglich der Aufstellung und wie kriege ich diese Peaks im Mitteltonbereich weg.
Bin fast soweit mir einen EQ zu kaufen, das ist aber sicher nicht im Interesse des Erfinders.

Gruß Berndt
DDaddict
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 03. Jan 2008, 15:55
Hallo Berndt

Ich bin selber KEIN Lowther Besitzer (hatte nie welche, werde nie welche haben). Bevor ich aber so viel Geld ausgebe für ein Chassis/ Lautsprecher uswusw dann sollte man das Ding vorher mal angehört haben.... sorry, selber Schuld kann ich nur sagen, besonders dann wenn es so etwas "kritisches" ist wie eben ein Breitbänder dann gehört Vorabinfo und Probehören dazu...
Die 2000 Öhren hast du in den Sand gesetzt, da der BB offensichtlich etwas ist mit dem du garnicht zusammenkommst.
pollie
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 03. Jan 2008, 19:09
Habe sowohl die Acousta (mit PM6C) als auch verschiedene Breitbänder in verschiedenen Gehäusen bereits gehört (Buschhorn, The Wall, Needles, Jericho), sowas aber noch nie erleben dürfen.
Bin jetzt tatsächlich etwas aus der Spur von der ich so überzeugt war!!

Gruß Berndt
Klaus_N
Stammgast
#25 erstellt: 03. Jan 2008, 19:17
Hallo Berndt,
gib den Lowthers etwas Zeit zum Einspielen.
Von den Fostex BB ist auch bekannt, dass sie sich nach 30 Stunden oder mehr klanglich deutlich ändern.

Gruss, Klaus
coredump
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 03. Jan 2008, 22:12
Hallo Berndt,

falls die Chassis neu sind: gib' denen noch ein paar Stunden (wohl auch ein paar mehr). Darf man fragen, was fuer einen Verstaerker Du benutzt? Hier ist definitiv niedriger Daempfungsfaktor gefragt, also am besten einer mit Gluehobst drauf.

Falls Du schon einen Roehren-Amp benutzt: versuch' mal einen Zobel, um die steigende Impedanz etwas zu nivellieren. Ich meine, ich haette fuer den PM6C mal was um 8R+11uF ausgerechnet, der sollte elektrisch ja ziemlich gleich sein.

Beste Gruesse,
Oliver


[Beitrag von coredump am 03. Jan 2008, 22:13 bearbeitet]
Herbert
Inventar
#27 erstellt: 04. Jan 2008, 00:44

pollie schrieb:
Hallo liebe Lowther-Fangemeinde. Hoffentlich stoße ich jetzt nicht in ein Wespennest! Habe mir zu Weihnachten die Acousta 115 bauen lassen und den PM6A eingesetzt. Momentan bin ich der Meinung 2000,-- Euro in den Sand gesetzt zu haben Der Klang ist aufdringlich bis absolut nervig (starke Mittenüberhöhungen) und meiner Meinung nach eigentlich für keinerlei Art von Musik geeignet. Was ich höre sollte von den LS einigermaßen authentisch wiedergegeben werden (über klangliche Verfärbungen spreche ich nicht!), komme aber mit dem, was ich da höre und spüre überhaupt nicht zurecht.
Frage: Hat jemand Tips bezüglich der Aufstellung und wie kriege ich diese Peaks im Mitteltonbereich weg.
Bin fast soweit mir einen EQ zu kaufen, das ist aber sicher nicht im Interesse des Erfinders.

Gruß Berndt


Hallo Berndt,

zur Minimierung des Verlustes empfehle ich die Dinger per Ebay zu verkaufen. Mit einer vernünftigen Beschreibung und guten Bildern dürfte noch eine schöne Summe rausspringen. Deine Beobachtung, dass andere Breitbänder in der Summe ihrer Eigeschaften besser sind, kann ich bestätigen.

Der Versuch, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben ("warme" Röhrenverzerrung gegen plärrende Lautsprecher) dürfte noch mehr Euros versenken.

Ein Einspielen könnte was bringen - Vielleicht kriegen Deine Trommelfelle Hornhaut!

Gruss
Herbert


[Beitrag von Herbert am 04. Jan 2008, 00:50 bearbeitet]
coredump
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 04. Jan 2008, 01:06
Ich nehme an, Du beziehst Dich auf meinen Beitrag? Falls ja, schade, dass Du ihn nicht verstanden hast.


[...] Der Versuch, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben ("warme" Röhrenverzerrung gegen plärrende Lautsprecher) dürfte noch mehr Euros versenken.
Herbert
Inventar
#29 erstellt: 04. Jan 2008, 01:18
Was soll ich daran nicht verstanden haben?


niedriger Daempfungsfaktor


Zum Weichspülen?


Zobel


Und dann direkt die Impedanz korrigieren, weil der Verstärker doch irgendwie nicht passt?


[Beitrag von Herbert am 04. Jan 2008, 01:20 bearbeitet]
SRAM
Inventar
#30 erstellt: 04. Jan 2008, 01:25
Breitbänder waren nie mein Ding, aber das mag ja daran liegen, daß ich relativ früh bei Hochwirkungsgrad-HiFi und PA landete.

Aber eines fällt mir auf (das Viech ist nur beispielhaft zu sehen):

- Euphorie: wow, toll, endlich dynamisch, Wirkungsgrad, knackige Wiedergabe,......

- der erste Thread: Höchtöner zum Viech, oder so ähnlich --> silbrigere Höhen, Glanz in den Höhen, etc........

- dann: der Subwoofer zum Viech -->

und was haben wir jetzt ?

Richtig: ein Dreiwegesystem, das was bei Hochwirkungsgrad-HiFi schon immer die Standardlösung war.


Beste Bestätigung: Coral mit Superhochtöner und Phonogen-Basshorn (jo, das hätte ich auch gerne: original Phonogen ?)


Warum der Umweg ?

Macht mich schlauer.......

SRAM


[Beitrag von SRAM am 04. Jan 2008, 01:26 bearbeitet]
coredump
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 04. Jan 2008, 01:28
Herbert,

wenn Du die Anpassung elektrischer Daempfung so betrachten moechtest, Dein Bier. Andere sehen das offensichtlich anders.
Aber Deine Polemik hat mich natuerlich sofort ueberzeugt.


Trotzdem beste Gruesse,
Oliver


[Beitrag von coredump am 04. Jan 2008, 01:29 bearbeitet]
ronmann
Inventar
#32 erstellt: 04. Jan 2008, 01:41
Ach Pappalapapp, in den Sand gesetzt. Kauf dir ne Sitronic Lucius. Damit kannst du die Frequenzen auf digitaler Ebene verbiegen wie es dir passt, ne Vorstufe ersetzen und geschickt eine Tiefbassergänzung mit anbinden. Ich denke du wirst ne schöne Tonalität hinbekommen. Saug- und Sperrkreise entwickeln ist da viel schwieriger.
Herbert
Inventar
#33 erstellt: 04. Jan 2008, 01:54

coredump schrieb:
Herbert,

wenn Du die Anpassung elektrischer Daempfung so betrachten moechtest, Dein Bier. Andere sehen das offensichtlich anders.
Aber Deine Polemik hat mich natuerlich sofort ueberzeugt.


Trotzdem beste Gruesse,
Oliver


Oliver,

der Effekt einer Unterdämpfung und dessen Auswirkung auf die Basswiedergabe ist mir auch ohne Herrn Pass bekannt. Wem es gefällt...

Viele Grüsse
Herbert
Giustolisi
Inventar
#34 erstellt: 04. Jan 2008, 02:02

Warum der Umweg ?

Ich bin den Umweg nicht gegangen. Meine Viecher haben weder Hochtöner noch Subwoofer.
Breitbandhörner sind auch nicht dazu gedacht, von 20 bis 20000Hz zu übertragen. Es geht dabei eigentlich darum, die Vorteile von Breitbändern mit hohem Wirkungsgrad zu erhalten. Solche Lautsprecher können in einem normalen Gehäuse nicht genug Tiefbass erzeugen, um normal damit Musik zu hören. Wenn man da dann Bass und Hochtöner ankoppelt, macht man leider viele Vorteile des Breitbänders wieder kaputt. Wer mehr Höhen haben möchte und auf Tiefbass nicht verzichten kann, braucht das Viech eigentlich nicht. da brauchts dann eine dreiwegbox, in der der Beyma als Mitteltöner arbeitet. Die Vorteile von Breitbändern in Hörnern liegen wo ganz anders.
DDaddict
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 04. Jan 2008, 02:49
Hi

Berndt, nimms nicht tragisch, das mit dem "Break in" hört man immer wieder. Ich drücke dir die Daumen das das auch bei dir tatsächlich klappt. Ich bin jedoch skeptisch was die ganze Sache angeht mit "Kauf dir ne Röhre uswusw". Da werden am Ende noch mehr Euronen versenkt. Lass sie einspielen (wenn sie es eh nicht schon sind) und dann schau weiter. Ich mag BBs auch aber es gibt leider auch viele die nicht so toll sind imO.

Gruss
Giustolisi
Inventar
#36 erstellt: 04. Jan 2008, 11:29
Ich hab mal einen Lowther gehört, weiss aber nicht welcher es war. Er verfärbt doch ein wenig zu stark. Die Verfärbungen bei Breitbändern muss man wohl im Kauf nehmen, etwas linearer darfs bei mir aber schon sein. Ich hab grad den L8 am Laufen und denke, dass das ein BB ist, mit dem ich noch lange glücklich sein kann
pollie
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 05. Jan 2008, 16:32
Hallo - hörte seit einigen Tagen nur meine Lowther und habe tatsächlich 1-2 Stücke gefunden die ganz gut klingen. Das war's aber auch schon!!! Meine Ohren haben sich anscheinend nicht selbst kalibriert und Hornhaut ist mir zum Glück auch nicht gewachsen. Habe heute meine "Normal-LS" (Canton RC-L und China-Produkt von ES-Audio) angeschlossen und kann seitdem wieder ruhig schlafen, weil ich inzwischen weiß dass zur Rundumfreude beim Hören sicher nicht dazugehört, auf Teufel komm raus, Exoten hochzustilieren und was herauszuhören das nur unzulänglich vorhanden ist. Man sollte sich selbst gegenüber nur ehrlich genug sein!
2000,-- Euro in den Sand gesetzt zu haben ist unangenehm hat jedoch meinen Lernprozess bezüglich Hi-End oder Hi-Fi extrem beschleunigt.

Gruß Berndt
pollie
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 05. Jan 2008, 16:41
natürlich meinte ich "hochzustilisieren".
Gruße Berndt
Stereoteufel
Stammgast
#39 erstellt: 05. Jan 2008, 19:07
Hallo!
Ein Freund von Mir hat auch Lowther.
In Kombination mit den Oris Hörnern echt sau gut!
Ich habe noch bei keinem Hifi Händler so gute Lautsprecher gehört.Total Neutral als ob du direkt im Studio bist, natürlich mit Röhren verstärker betrieben.
Wenn ich das Geld hätte würde ich sie mir auch holen.


Gruß Mark
pollie
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 05. Jan 2008, 19:18
Neutral??? In welchen Gehäusen? Kenne Oris-Hörner nicht, bitte um Info.
Gruß Berndt
Frank.Kuhl
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 05. Jan 2008, 19:19
Ich glaube auch das sie sich im Oris Horn mit am besten anhören. Den ähnlichen AER habe ich ausführlich gehört und der ist meiner Meinung nach noch besser! Ich habe vor Jahren mal den Lowther Audiovector in Vollaustattung gehört und seitdem denke ich das man sowas mal haben müsste.

http://www.dinew-high-fidelity.de/vintage/vintage.html

Dahinter standen Altec VOT mit Verbreiterungsflügeln.
Frank.Kuhl
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 05. Jan 2008, 19:22

pollie schrieb:
Neutral??? In welchen Gehäusen? Kenne Oris-Hörner nicht, bitte um Info.
Gruß Berndt



http://www.bd-design.nl/contents/en-us/d1_Showroom.html

http://www.bd-design.nl/contents/en-us/d162.html


[Beitrag von Frank.Kuhl am 05. Jan 2008, 19:24 bearbeitet]
cloude
Stammgast
#43 erstellt: 05. Jan 2008, 20:42
Hi,

bin von den Oris auch voll überzeugt, habe mir jetzt für die Surroundkanäle noch ein Paar 150er Hörner geholt.

Ich konnte die Oris letztens mit einem Lowther??? hören.
War wirklich sehr gut. Dynamisch, relativ neutral, haben echt Spass gemacht und sind nicht so teuer wie AER.

Kann ich nur jeden empfehlen mal anzuhören.

Bis denn,
Frank.Kuhl
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 05. Jan 2008, 21:10
Und wenn Du mal passende Hornbässe von Phonogen suchst dann melde dich mal bei mir!
cloude
Stammgast
#45 erstellt: 05. Jan 2008, 21:21
Bin zufällig auf der Suche nach Bässen.
hornguru
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 04. Feb 2008, 18:57
Hallo,

ja die Erfahrung dass der Lowther mit einem Frontloaded-Horn durchaus sehr neutral klingen kann hab ich auch gemacht. Die Messung anbei sieht zwar etwas krakelig aus, aber man betrachte es unter Berücksichtigung der hohen Auflösung! Da sieht das schon sehr gut aus. Der Verlust im Superhochton dürfte daran liegen dass mein Mikro nicht ganz axial stand...

Aber die Neutralität war wirklich verblüffend. Selbst unter anspruchvollsten Kriterien war keinerlei Fehler rauszuhören! Habe es selbst nicht glauben wollen.

Meine Theorie ist, dass der Lowther zum einen nach oben hin wegen dem hohen Strahlungswiderstand, der Bündelung und der Magnetstärke mit zunehmender Frequenz lauter wird und die Resonanzen zum anderen ja auch stärker Bündeln da diese durch die Partialschwingungen eine größere Abstrahlfläche haben. Das Horn, was ja im Prinzip nur eine gefaltete Schallwand ist, tut also den seitlichen Schall dem ja aufgrund der Bündelungen diverse "analytische Tonlagen" des Lowthers zumindest teilweise fehlen, nach vorne bündeln. Sprich, er linearisiert sich selbst.



hornguru
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 06. Feb 2008, 22:17
hat denn keiner mehr was dazu zu sagen?
klakin
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 06. Feb 2008, 22:49
Hallo hornguru,
ich habe im Dezember ein paar Zeilen zu Lowther geschrieben, mit der Hoffnung auf Antwort. Leider bis Heute Fehlanzeige.
Gruß klakin
lens2310
Inventar
#49 erstellt: 06. Feb 2008, 23:31
Wer Lowther kennt,kennt auch Audio-Technik in Herford (www.lowther.de).
Der (Kirchhoff) hatte diese Teile schon in den 70`ern.
Ich interessierte mich damals nur für seine (günstigen) Selbstbauendstufen. Ich sah dort zwei Acousta 124 (dual rearloaded horn)und zwei EV Eliminator stehen.
Vor ca. einem Jahr hörte ich bei ihm eine JBL Paragon (Nachbau). Vorher liefen die Lowther als Hintergrundmusik.
Ich kann nur sagen : grandios !
Allerdings gibt es auch preiswertere Sachen, die genausogut klingen (Fostex, JBL, ...). Auch eine Glaubenssache.


[Beitrag von lens2310 am 06. Feb 2008, 23:37 bearbeitet]
hornguru
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 07. Feb 2008, 00:54
ooooh du hast ja recht klakin

tja wenn du in der nähe von trier wohnst könntest du sie probehören...
wüsste nicht wo sie sonst stehen. würde auch gerne mal direkt vergleiche zwischen verschiedenen modellen und gehäusearten machen.

hatte mir ehrlich gesagt erhofft dass gerade dazu mal mehr postings kommen, leute die verschiedene treibermodelle besitzen oder probegehört haben, die vergleiche da ziehen können. oder auch gehäuseunterschiede, wobei die eher zweitrangig wären. gerade die kultartige huldigung der alnicomodelle wäre nochmal genauer zu erproben. immerhin werden die neodymkäufer immer mehr und mehr. der dx4 ist mitlerweile salonfähig.
klakin
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 07. Feb 2008, 14:32
ich habe bis vor einiger Zeit die Visaton Monitore gehabt, selbstgebaut.Sind auch nicht jedermanns Geschmack, weil zu groß und zu teuer. Momentan sind Impulse H6 Hornlautsprecher angeschlossen, Focal Bestückung. Manchmal etwas scharf bei Trompete oder ähnlichem. Ich habe eine Adresse aus Heidelberg. Dort woht ein SWR Tontechniker ( Floh Horns ) der selber baut und entwickelt, leider auch nicht gerade um die Ecke. Das Problem, den richtigen Lautsprecher zu finden, ist, ich möchte keine andere Komponente bei mir austauschen, da ich gerätemäßig schon fast ausgereizt bin. Allerdings sollten es schon Hörner werden, die nicht gleich Kleiderschrank Größe haben.
gruß klakin
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