Rückkopplung beim ersten Test

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smoerre
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 20. Aug 2011, 14:04
Hallo zusammen,

ich habe mir aus meiner Heckablage "Heck II - 25" (3-Wege-System) von Orbid-Sound Heimlautsprecher gebaut. Da es keine vergleichbaren Boxen von Orbid Sound gibt, habe ich mich an einem Gehäuse von einem 4-Wege-System (Star II) orientiert. Das Bass-Chassis hat die gleiche Größe (25 cm). Das Gehäuse wurde aus MDF (19mm) gefertigt. Dämmung mit Dämmwatte (außer Frontplatte). An der Frontplatte habe ich zwei Bassrefelxöffnungen (76 mm Innendurchmesser, 13 cm lang) angebracht.

Eigenbauprojekt

Eigenbauprojekt

Nun meine Frage. Beim ersten Test im Kellerraum (ca. 25 m²) gibt es ab einer bestimmten Lautstärke Rückkopplungen (lautes Pfeifen) und die Bassmembranen beginnen sich aufzuschaukeln und schwingen. Reduziere ich die Lautstärke, ist wieder alles in Ordnung. Habe ich einen Fehler bei der Konstruktion oder gibt es eher ein Problem bei der Aufstellung? Vielleicht stimmen die BR-Öffnungen nicht (zu lang, zu kurz, zu großer Durchmesser). Vielleicht könnt ihr mir helfen, die Dinger problemlos zum Laufen zu bringen. Freue mich über eure Ratschläge und Tipps.


[Beitrag von smoerre am 20. Aug 2011, 14:10 bearbeitet]
nashkato
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 22. Aug 2011, 11:03
das sich durch eine "akustische" (hoffe das ist der richtige Ausdruck ) rückkopplung etwas aufschaukelt , hab ich noch nie gehört .
da hast du dann "moden" bei bestimmten frequenzen. Also Auslöschungen oder überhöhungen bestimmter Frequenzanteile .

in welcher Frequenz ist das pfeifen (pfeifen ist ja wohl eher hochfrequent und hat eigentlich nichts mit den bässen zu tun .

die Weiche war ja wohl im Hecksystem dabei ?

wie wurde der Test durchgeführt . (hoffentlich nicht mit Laptop als Quelle , an dem das Mikro eingeschalten war ? )
also Welche Quelle , welcher Verstärker , usw ..


[Beitrag von nashkato am 22. Aug 2011, 11:48 bearbeitet]
WeisserRabe
Inventar
#3 erstellt: 22. Aug 2011, 12:17
Hast du die BR Abstimmung berechnet?
z.B mit den tools von Strassacker
smoerre
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 22. Aug 2011, 20:10
Guten Abend,

erst einmal Danke für eure Antworten. Und besonderen dank an Nashkato. Tatsächlich habe ich die Boxen erst einmal im Keller an den PC angeschlossen. Im Wohnzimmer stehen schon 6 fette Lautsprecher und da benötige ich noch ein wenig Überzeugungsarbeit bei meiner Frau . Und tatsächlich habe ich ein Mikrofon am PC. In einer unbeobachteten Minute habe ich dann die Boxen ins Wohnzimmer geschleppt und ausprobiert. Und siehe da, keine Rückkopplungen mehr. Ich vermute daher ganz stark, dass das Mikro eingeschaltet war. Simple Erklärung, oder?

@WeisserRabe: Ich habe diese Tools bei Strassacker auch schon entdeckt. Aber leider kann ich als Laie leider mit den Begriffen "Resonanzfrequenz", "Äquivalenzvolumen" & Co. nicht viel anfangen. Die einfache Formel kurzes Rohr = tiefer Bumms, langes Rohr = knackiger Bumms ist genau das Richtige für mich. Nur so viel. Meine Gehäuse haben ca. 60 Liter Volumen. Die Bässe haben einen Durchmesser von 25 cm. Fabrikat und weitere Informationen zu den Bässen habe ich leider nicht. Ich weiß nur, dass es Chassis von einer ca. 20 Jahre alten Heck II 25 sind. (Die Sicken habe ich selbst erneuert, hat prima funktioniert) Ich habe zwei Bassreflexrohre mit einer Länge von zurzeit ca. 13 cm und einen Durchmesser von ca. 76 mm. Die BR-Rohre sind auch von Strassacker und können verkürzt bzw. mit Adapter verlängert werden. Vielleicht sollte ich mal mit der Länge der Rohre experementieren. Wenn Ihr mir dazu verständliche Tipps geben könnt, wäre ich euch dankbar.

LG

Markus

Nachtrag: Übrigens sind die Gehäuse natürlich bis auf die Frontplatte komplett gedämmt.


[Beitrag von smoerre am 22. Aug 2011, 20:12 bearbeitet]
DerHeldvomFeld
Stammgast
#5 erstellt: 22. Aug 2011, 20:40
Gings dir nur ums basteln ? Wie gefällt der Klang denn so ?
WeisserRabe
Inventar
#6 erstellt: 23. Aug 2011, 06:51
Wenn die in der Wohnung gut klingen hast du glück gehabt, sind ja Auto Lautsprecher

http://www.hifi-forum.de/viewthread-42-53.html
Ohne diese Parameter ist die Lautsprecherentwicklung ein Lotteriespiel
D.Achenbach
Inventar
#7 erstellt: 23. Aug 2011, 07:43

smoerre schrieb:
Die einfache Formel kurzes Rohr = tiefer Bumms, langes Rohr = knackiger Bumms ist genau das Richtige für mich.


Genau falsch rum. Langes Rohr = tiefe Abstimmfrequenz und umgekehrt.

Gruß
Dieter
smoerre
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 23. Aug 2011, 19:46
Hallo zusammen,

also natürlich war das ein Bastel-Experiment. Ich habe mir jedoch vorher schon einige Gedanken gemacht. Insbesondere über das Gehäuse und die Materialien. Die Heckablage hatte ich schon einige Male umgebaut. Jedes mal, wenns ein neues Auto gab, musste ich ein neues Board basteln. Natürlich zeichnet mich das nicht als Fachmann aus. Diesen Anspruch hatte ich auch nicht an mich. Man lernt halt bei jedem Projekt. Da ich nun keine Zeit und das passende Auto für ein Soundboard habe, wollte ich wenigstens die Chassis vernünftig verwenden. Bei einem Verkauf bekommt man nur einen feuchten Händedruck. Und bis auf das Bass-Chassis sind die Komponenten identisch mit meinen Orbid-Sound Pluto Boxen. Die Teile sind ebenfalls über 20 Jahre alt und machen immer noch einen schönen klaren sauberen Klang. Den Bumms gibts über einen Orbid-Sound 2 B Subwoofer, dem ich auch neue Sicken verpasst habe und mit einem Monacor SAM-1 aktiv gemacht habe. Ich weis, dass es unterschiedliche Meinungen zu Orbid-Sound gibt. Also nach meinem subjektiven Empfinden, sind die Lautsprecher klasse. Eben auch nach 20 Jahren.

Und nun zum Klang. Also im Großen und Ganzen bin ich mit meinem ersten Projekt sehr zufrieden. Allerdings bin ich mit dem Bass noch nicht so richtig zufrieden. Ich hätte gerne etwas mehr Tiefbass. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich die neuen Sicken von oben auf die Membranen kleben musste. Von unten, wie sie ursprünglich verklebt waren, funktionierte nicht. Vielleicht bekomme ich aber etwas mehr Tiefbass mit den BR-Rohren hin. Außerdem habe die Boxen noch nicht richtig aufgestellt. Beim letzten Test standen die Dinger ca. 1 m von der Wand entfernt. Und ich habe gelesen, dass der Abstand zur Wand auch mit dem Bassklang zu tun hat. Leider habe ich nach Feierabend nicht viel Zeit, um mit der Aufstellung und den BR-Rohren zu experementieren. Dafür müsste ich mal Urlaub haben.

Die Gehäuse sind bisher auch nur verschraubt und noch nicht geleimt. Ich wollte erst schauen, ob alle Bauteile funktionieren und die MDF-Platten exakt gesägt wurden. Ich muss z. B. die Frontplatte einer Box kürzen. Wenn das alles stimmt, werde ich die Gehäuse noch lackieren. Vielleicht habt ihr auch dazu Vorschläge. Ich lade gerne noch mehr Fotos, wenn Ihr Interesse habt.

LG

Markus
smoerre
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 23. Aug 2011, 20:00
Ach ja, noch was. Mein größtes Problem ist, dass ich keinen passenden Verstärker habe. Zuzeit muss ich mich mit meinem Surround-Receiver Denon AVR-1610 begnügen. Ich habe noch einen leider defekten Harman-Kardon PM 665 VXI. Ein echt fettes Teil. Nach ebenfalls über 20 Jahren hat er die üblichen Macken bekommen. Knacksen, rauschen, Ausfall der Kanäle bis hin zum Totalausfall. Ich habe da zwar eine Firma gefunden, die sich auf die Teile spezialisiert hat. Aber die Restaurierung kosten halt ca. 500 Piepen. Für mich zu viel Geld. Ich überlege schon selbst Hand anzulegen. Sozusagen ein Folgeprojekt. Es sei denn, ihr könnt mir eine günstige aber ordentliche Werkstatt empfehlen.

LG

Markus
Manni_L.
Stammgast
#10 erstellt: 24. Aug 2011, 04:33
Ein paar Querstreben im Gehäuse würden die Stabilität mit Sicherheit nicht verschlechtern


Nachtrag: Übrigens sind die Gehäuse natürlich bis auf die Frontplatte komplett gedämmt.


Für die Dämmung des Gehäuses ist das von die verwendete Material eher ungeeignet.
HiFi-Tweety
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 24. Aug 2011, 12:02
Normalerweise halte ich mich aus so etwas raus, aber warum lernst du nicht erst einmal etwas über den Lautsprecherbau?

Das was du dir da zusammengeschustert hast, sei mir nicht böse, sind irgendwelche Bretter, die nun als Gehäuse dienen und ein paar Chassis rein gekloppt, von denen du nicht einmal die Parameter kennst und somit das Gehäuse definitiv nicht zu diesen passen wird.

Um ehrlich zu sein, es kann im Sinne von HiFi nicht klingen!

Mein Tipp, höre auf Geld zu verbrennen und lerne erst einmal die Grundlagen mit ordentlicher Fachliteratur, die in diesem Forum schon mehr als oft genannt wurde.

Nichts für Ungut, aber so wird das nichts!
smoerre
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 24. Aug 2011, 18:32
Hallo zusammen,

also vorerst folgendes. Ich wiederhole mich ungern, das war und ist ein Experiment. Meine Kosten für dieses Experiment belaufen zurzeit auf ca. 120,00 €. Das kann ich mir gerade noch so leisten. Ich habe hier einige unnötige Fragen gestellt, die ich mir sicherlich durchs Ausprobieren hätte selbst beantworten können. Da ich aber weder die Zeit noch die Gelegenheit habe, alle Konfigurationen auszuprobieren, wendete ich mich an dieses Forum.

Und nun wieder sachlich.

Ich habe heute folgendes probiert. Ich habe die BR-Röhren gem. dem Vorschlag vom Mitglied D.Achenbach verlängert, um einen tieferen Bass zu erzeugen. Hmmm, also ich weiß ja nicht nach meinem Gehör haben sich die Bässe dadurch nicht "vertieft", sondern wie schon vermutet ehere ins knackige gewendet. Ich habe mich bzgl. BR-Rohrlänge vorher bei "Strassacker" schlau gemacht und eben seine Ausführungen befolgt. Dort steht unter Boxenbau/Der Zusammenbau: "Bassreflexrohr:

Bassreflexlautsprecherboxen lassen sich besonders elegant abstimmen. Längeres Rohr bedeutet straffe Tiefen - kürzeres Rohr eine bumsende Wiedergabe. Wird der Lautsprecher wandnah aufgestellt, werden ebenso die Tiefen übertrieben; hier bewährt sich ein etwas längeres Bassreflexrohr als bei raummittiger Aufstellung. ".

Um hier einen möglichst objektiven Vergleich hinzubekommen, habe ich bei einer Box die BR-Rohre verlängert und bei der anderen belassen. Ich finde, die Box mit dem längeren Rohr hat einen nicht so tiefen Bass, wie die Box mit dem "normalen" Rohr. Als nächstes probiere ich es umgekehrt. Also bei der einen Box das Rohr kürzen (kann mit dem Adapter wieder verlängert werden) und bei der anderen belassen. Ich berichte wieder über das Ergebnis.

Abschliessend noch etwas. Also ich finde, dass ich aus den vorhandenen Chassis erstaunlich gut klingende Boxen gebaut habe. Das ist meine persönliche Meinung und dürfte natürlich nur schwer zu verifizieren sein. Eins darf man dabei nicht vergessen. Ich habe Spaß am Basteln und Probieren und bin mit meinem Ergebnis sehr zufrieden. Wollte ich Supadupa-High-End-Boxen bauen, wäre ich als Spezialist auf die Welt gekommen.

Sorry für meine genervten Ausführungen, aber das musste ich noch los werden. Ebenfalls nichts für Ungut und auf bald.

LG
Markus
smoerre
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 24. Aug 2011, 19:34
So, fettisch mit ausprobieren. Ich habe die BR-Rohre von ungekürzten 13 cm auf 9 cm gekürzt. Für meinen Geschmack genau das Richtige. Zum Vergleich lasse ich meine Pluto Boxen parallel laufen. Also immer abwechselnd. Beide Boxen "Eigenbau" und "Pluto" haben bis auf die Bass-Chassis die gleiche Bestückung. Und wer hätte es geahnt, die Eigenbauvariante hat einen schöneren, fetteren Bass. Kein Zischen, Rauschen, Knacksen. Insgesamt ein sehr schönes Ergebnis. Und das nur durch ein wenig nachdenken und natürlich der gute alte trial & error. Ich werde das Gehäuse noch durch eine Querstrebe weiter stabilisieren. Obwohl ich bisher der Meinung bin, dass das nicht unbedingt notwendig ist. Die Seitenteile sind alle mit ausreichenden Schrauben entsprechend versteift worden. Aber warum nicht. Mein Sub hat eben auch eine Querstrebe. Dann noch das Gehäuse verleimen, spachteln, schleifen, lackieren. Boxenabdeckungen basteln und fertig.

Ich werde meinen weiteren Bastelschritte dokumentieren und das eine oder andere Foto einstellen. Wen's interssiert, ist herzlich eingeladen weitere Tipps abzugeben. Danke an alle Kommentatoren .

LG
Markus

P.S.: So schaut's aus: Rohbau is fettisch


[Beitrag von smoerre am 24. Aug 2011, 20:48 bearbeitet]
smoerre
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 24. Aug 2011, 21:45
So, nach ausgiebigen Tests mein eigenes Urteil: GEIL! Also wirklich, hätte ich echt nicht gedacht, dass die Änderung an den BR-Rohren so viel ausmacht. Kraftvoll, klar, sauber und das unabhängig von der Lautstärke. Die Teile klingen sogar bei geringer Lautstärke satt und saftig. Ich bin begeistert. So, jetzt muss ich ins Bettchen und meine Nachbarn sind ebenfalls froh, dass (für heute) Schluss ist.

Good Night.

Markus
herr_der_ringe
Inventar
#15 erstellt: 25. Aug 2011, 05:09
naja, wenn die orbids immer noch so "geil" klingen wie zu meinen orbid-zeiten...
...dann wäre für weniger € ein besseres ergebnis möglich gewesen. da dürfte bereits ein 50€-bb genügen. ne sb18 sollte die orbids dann endgültig um längen abhängen
doeter
Inventar
#16 erstellt: 25. Aug 2011, 06:41
Moin

Erst einmal meinen Respekt vor der Beharrlichkeit, mit der das Projekt durchgezogen wurde.

Wenigstens wurden auch Vergleiche angestellt, obwohl ich diese auch in Zweifel ziehe, da wohl
einige grundsätzliche Dinge dabei nicht beachtet wurden.

Wie es scheint stellt sich aber doch bedingt ein Lerneffekt ein, so dass ich doch zuversichtlich
bin, dass nicht alle Fehler wieder gemacht werden.

In diesem Sinne wünsche ich viel Spaß mit den Boxen.

Beim ersten mal tuts immer weh, oder wie war das noch

Gruß

Axel
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