Erstellung einer Test-CD

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Robert_K._
Inventar
#1 erstellt: 11. Nov 2005, 20:16
Hallo,
Ich bin gerade dabei eine Test-CD zu erstellen.
Sie soll dazu dienen eifache Analysen per Gehör durchzuführen.

Folgendes befindet sich schon auf ihr:

ansteigende Sinuswelle von 0 - 100 Hz in 1000 Sekunden
ansteigende Sinuswelle von 0 - 500 Hz in 500 Sekunden
ansteigende Sinuswelle von 0 - 20000 Hz in 2000 Sekunden

Die Geräusche lassen sich verwenden um Resonanzen von Raum und Gegenständen usw. zu ermitteln.


50 Hz Sinussignal 30 sek.
1000 Hz sinussignal 30 sek.

Zum manuellen Messen von L und C usw.


Sinus 2 Hz (sehr kurz)
Sinus 2 Hz reverse (sehr kurz)

Zur Feststellung der Polung von Tieftönern usw.


Sinusgeräusche 10 Sekunden lang erst rechts dann links :

45 Hz
450 Hz
1500 Hz
3000 Hz
6000 Hz
12000 Hz

Kann man vielleicht auch ganz gut gebrauchen.

Das Primzahlengeräusch: Es wurden ca 100 Sinuswellen in ca. logharithmischer Reihenfolge übereinandergelegt. Dieses Geräusch ist absolut disharmonisch. Auf dem Track wandert es von links nach rechts, verharrt usw. Weiß auch nicht wofür es gut ist.

Hat jemand noch weitere Ideen für praktische Töne/Geräusche, welche auf der CD sein könnten??

Im voraus vielen Dank für Vorschläge!

Gruß

Robert
macke_das_schnurzelchen
Inventar
#2 erstellt: 11. Nov 2005, 23:54
Um herauszufinden, was die LS noch im Bassbereich bringen würde ich auch Sinus 25Hz, 30Hz, 35Hz und 40Hz draufmachen.

Grüße
eBernd
Stammgast
#3 erstellt: 12. Nov 2005, 02:24
Hallo Robert,

vielleicht noch Doppelsinus (klassisch für die IM-Messung: 60 Hz/7 kHz, Pegelverhältnis 4:1)

Zweck hier: Modulations- (Doppler-)Effekt bei Breitbändern.

Gruß, Bernd
macke_das_schnurzelchen
Inventar
#4 erstellt: 12. Nov 2005, 02:29
Und um zu testen, was man selbst noch hört:
14kHz, 15kHz, 16kHz, 17kHz, 18kHz, 19kHz, 20kHz.

Ich schaff noch 18kHz, obwohl ich schon so oft auf lauten Konzerten war.

Grüße
sakly
Inventar
#5 erstellt: 12. Nov 2005, 11:34

macke_das_schnurzelchen schrieb:
Und um zu testen, was man selbst noch hört:
14kHz, 15kHz, 16kHz, 17kHz, 18kHz, 19kHz, 20kHz.

Ich schaff noch 18kHz, obwohl ich schon so oft auf lauten Konzerten war.

Grüße


Wichtig ist hier der Bezugspegel. Bei welchen Pegel hörst du noch 18kHz? Bei 90dB kann das vermutlich noch eine ganze Reihe von Leuten hören.
Bei dem letzten Test in der FH mit Gurkenkopfhörern (keine komplette Hörmuschel, Störgeräusche von außen) konnte ich bei 70dB noch etwa bis 17450Hz hören. Nach unten war bei 18Hz Schluss.
macke_das_schnurzelchen
Inventar
#6 erstellt: 12. Nov 2005, 12:29
Gute Frage bei welchem pegel das war.
Wenn Du am Volume Regler drehst ändert er sich ja auch.

Wichtig ist, denke ich, der gleiche Pegel bei allen Frequenzen.

Lauter und leiser drehen kann man ja immer noch.
Und den genauen Pegel findest DU sowieso nur mit messen raus.

Grüße
sakly
Inventar
#7 erstellt: 12. Nov 2005, 12:42

macke_das_schnurzelchen schrieb:
Gute Frage bei welchem pegel das war.
Wenn Du am Volume Regler drehst ändert er sich ja auch.


Naja, logisch, deshlab frage ich ja.


macke_das_schnurzelchen schrieb:
Wichtig ist, denke ich, der gleiche Pegel bei allen Frequenzen.


Zum Vergleichen mit anderen muss der Pegel überall identisch sein, sonst kann man ja keine Vergleichsaussage machen. Wenn du sagst, du hörst noch 18kHz, kann ich dir nicht sagen, ob ich das bei gleichem Pegel könnte, da ich den Pegel nicht kenne. Würdest du 18kHz bei 70dB noch hören, dann hättest du ein besseres Gehör bezüglich Höhenwahrnemung.


macke_das_schnurzelchen schrieb:
Lauter und leiser drehen kann man ja immer noch.


Aber genau darum geht es ja. Das soll man bei einer solchen "Messung" nicht tun. Man hat einen Bezugspegel und dabei bleibt man dann über den gesamten Erfassungsbereich.


macke_das_schnurzelchen schrieb:
Und den genauen Pegel findest DU sowieso nur mit messen raus.


Naja, wir hatten ein System von Bruehl und Kjaer mit Schallpegelmessgerät in einem künstlichen Kopf, da wir bestimmte Effekte der akustischen Wahrnehmung untersuchen sollten. Das konnte man neben den ganzen genormten Gehörkurven dann auch linear einstellen und so mit der Auswertungssoftware den Pegel genau messen.
Wir haben uns damals eben für den Bezugspegel von 70dB entschlossen bei der Messung.
macke_das_schnurzelchen
Inventar
#8 erstellt: 12. Nov 2005, 13:12

Naja, wir hatten ein System von Bruehl und Kjaer mit Schallpegelmessgerät in einem künstlichen Kopf, da wir bestimmte Effekte der akustischen Wahrnehmung untersuchen sollten. Das konnte man neben den ganzen genormten Gehörkurven dann auch linear einstellen und so mit der Auswertungssoftware den Pegel genau messen.
Wir haben uns damals eben für den Bezugspegel von 70dB entschlossen bei der Messung.


Tja leider habe ich kein Messgerät da.

Beim letzten Hörtest beim Arzt meinte der das ich noch wie ein Kind hören könnte. ist aber schon zwei Jahre her.

Wie bekomme ich den pegel denn raus, ohne mir ein Messgerät zu kaufen.

Grüße
sakly
Inventar
#9 erstellt: 12. Nov 2005, 13:18

macke_das_schnurzelchen schrieb:
Wie bekomme ich den pegel denn raus, ohne mir ein Messgerät zu kaufen.


Leider gar nicht...
macke_das_schnurzelchen
Inventar
#10 erstellt: 12. Nov 2005, 13:20
Schade auch.
Also, um herauszufinden, was man noch hört, geht man zum Ohranarzt.

grüße
sakly
Inventar
#11 erstellt: 12. Nov 2005, 13:25
Naja, überschlägig kann man das doch zu Hause machen, aber es ist dann nicht mit anderen vergleichbar.

Du kannst bei etwa 300-500Hz den Ton angenehm laut einstellen, nicht übertrieben. Dann eben obere und untere Grenze austesten, ohne die Lautstärke zu verändern. Das ist als Gehörgrenzenermittlung genau genug. Um 100Hz geht's da ja nicht.
ukw
Inventar
#12 erstellt: 12. Nov 2005, 13:46

Hat jemand noch weitere Ideen für praktische Töne/Geräusche, welche auf der CD sein könnten??


Mehrere Minuten Pink Noise würde ich auf CD Brennen. Damit kannst Du die Probleme im Mitteltonbereich gut lokalisieren.

Weißes Rauschen eventuell noch?
Dann gibt es einen Polaritätscheck beim NTI Sinusgenerator.
Ich nutze unabhängig vom Pink Noise meiner RTA Geräte dieses Signal von CD.
Ob zum Testen der Raumakustik oder, um die Lautsprecher eines Bekannten zu testen... die Tracks sind immer dabei.

Zum Schluss noch ein paar schöne Lieder, damit das Echo der Sinustöne wieder aus den Gehörgängen verschwindet wäre auch noch gut.
Robert_K._
Inventar
#13 erstellt: 12. Nov 2005, 17:05
Hallo,
Das sind gute Vorschläge!

Ich fasse mal zusammen:
@macke das Schnurzelchen
Sinus: 25Hz 30Hz 35Hz 40Hz 14KHz 15KHz 16KHz 17KHz 18KHz usw.
Wozu ich allerdings sagen muss, dass diese Frequenzen schon enthalten sind in "ansteigende Sinuswelle von 0 - 20000 Hz in 2000 Sekunden"
Den Track mal näher beschrieben: Der Pegel bleibt gleich. Die Frequenz steigt langsam stufenlos an und lässt sich direkt vom CD-Player ablesen: 50 sek sind 500Hz, 1734 sek sind 17340 Hz.
Da der Tieftonbereich nicht sogut aufgelöst ist, gibt es die anderen Tracks.

@ebernd
Zwei Sinuswellen 60Hz/7KHz zum Feststellen von Intermodulationen. Eine hervorragende Idee!!!!

@ukw
Weißes Rauschen war geplant. Ich habe nur vergessen es zu erwähnen.
Pinkes Rauschen: Was genau ist pinkes Rauschen? Wie definiert es sich?
Wie funktioniert der Polaritätscheck? Per Mittenortung?
Statt der Lieder werde ich ein paar Naturgeräusche beilegen.
Als ultraentspannenden Sinusrehabilitator

Des weiteren werde ich nach einer Möglichkeit suchen, einen definierten Versuchspegel ungefähr per Gehör zu bestimmen.
Hörtest ist übrigens kostenlos bei fast jedem Hörgeräteakustiker zu machen. Man kann eventuell einen solchen Hörtest als Bezugskriterium verwenden. Ein gewöhnlicher Hörtest geht übrigens in wenigen Schritten von ich glaube 200Hz bis 8KHz. Ein Test der Unbehaglichkeitsschwelle könnte auch hilfreich sein.

Wichtig: Vorher sagen, dass man denkt, dass man schwerhörig ist!
Nach dem Test noch Foto vom Gesicht des Hörgeräteakustikers machen.

Für weitere Vorschläge bin ich dankbar!

Gruß

Robert
Robhob
Stammgast
#14 erstellt: 12. Nov 2005, 17:06
Ich weiß das ist ein bischen Offtopic aber einen neuen Thread dafür zu öffnen ist auch übrtrieben

Ich habe ein Programm (MP3Gain) mit dem man MP3 Dateien lauter machen kann bzw anpassen kann. Man gibt einen DB Wert an und nach dem richtet er sich dann.

Wäre es nun theoretisch möglich eine art "killermp3" zu erstellen?? Wenn ich nun statt zB 100dB 500dB eingebe was passiert dann?

greetz robhob
Robert_K._
Inventar
#15 erstellt: 12. Nov 2005, 17:14
Ein Pegel in dB ist eigentlich immer ein Bezug. Eine Verdoppelung des Signals ergibt einen Pegel von + 3dB (oder + 6dB). Das alles auf einer Skala von 0 - 1. diese Skala ist in viele Stufen eingeteilt, je nach Auflösung des Signals(BIT). Es ist also nur eine bestimmte Anzahl von Verdoppelungen möglich, je nach Auflösung. Sobald die oberste Grenze ereicht ist, ist das Signal oben abgekappt und wird nicht mehr lauter, sondern verzerrt.
sakly
Inventar
#16 erstellt: 12. Nov 2005, 18:08

Robert_K._ schrieb:
Wozu ich allerdings sagen muss, dass diese Frequenzen schon enthalten sind in "ansteigende Sinuswelle von 0 - 20000 Hz in 2000 Sekunden"
Den Track mal näher beschrieben: Der Pegel bleibt gleich. Die Frequenz steigt langsam stufenlos an und lässt sich direkt vom CD-Player ablesen: 50 sek sind 500Hz, 1734 sek sind 17340 Hz.
Da der Tieftonbereich nicht sogut aufgelöst ist, gibt es die anderen Tracks.


Ganz ehrlich?
Ich glaub nicht, dass sich jemand 33 Minuten vor seine Anlage hockt, um sich diesen Sinussweep anzuhören
Glaubst du das?
Welchen Sinn versprichst du dir von dem Track?
ukw
Inventar
#17 erstellt: 12. Nov 2005, 20:21

Robhob schrieb:
Ich weiß das ist ein bischen Offtopic aber einen neuen Thread dafür zu öffnen ist auch übrtrieben

Ich habe ein Programm (MP3Gain) mit dem man MP3 Dateien lauter machen kann bzw anpassen kann. Man gibt einen DB Wert an und nach dem richtet er sich dann.

Wäre es nun theoretisch möglich eine art "killermp3" zu erstellen?? Wenn ich nun statt zB 100dB 500dB eingebe was passiert dann?

greetz robhob


So ein Blödsinn

Wenn Du 100 dB eingibst, was meinst Du was passiert?
Kennt das Programm Deinen Verstärker und Deine Lautsprecher und die Stellung Deines Lautstärkereglers?
Ich rate Dir dringend Dich mit den nötigsten Grundwissen zu beschäftigen und bis dahin einfach mal ...

Übrigens bei ca 190 dB/A wird Luft flüssig (wegen des hohen Drucks)
Soweit ich informiert bin, ist es physikaliscch nicht möglich die 210 dB Genze zu sprengen. Bei der Aussteuerung einer Aufnahme gibt es die 0 dB Grenze.
0 dB bedeutet "verlustfrei aufgenommen".
Mehr geht nicht - zumindest mit professionellem Equipment nicht.
Robert_K._
Inventar
#18 erstellt: 12. Nov 2005, 20:54

Ganz ehrlich?
Ich glaub nicht, dass sich jemand 33 Minuten vor seine Anlage hockt, um sich diesen Sinussweep anzuhören
Glaubst du das?
Welchen Sinn versprichst du dir von dem Track?


Man kann doch spulen!
Und klar man kann das ganze als kürzere Version auch noch draufbrennen.

@ukw: Ich bräuchte eine genaue Definition des Rosa(pink) Rauschens.

Gruß

Robert
sakly
Inventar
#19 erstellt: 12. Nov 2005, 21:02

Robert_K._ schrieb:

Ganz ehrlich?
Ich glaub nicht, dass sich jemand 33 Minuten vor seine Anlage hockt, um sich diesen Sinussweep anzuhören
Glaubst du das?
Welchen Sinn versprichst du dir von dem Track?


Man kann doch spulen!
Und klar man kann das ganze als kürzere Version auch noch draufbrennen.


Aber was du dir davon versprichst, weiß ich jetzt trotzdem nicht...?!
Ich sehe in dem Track so keinen Sinn.
Abgesehen davon hast du auf einer CD 80min Platz. Der Track verbraucht schon 34min. Die kurze Version dann 10-16min, die anderen alle auch hier und da eine Minute und am Ende kommst du mit 80min auch hin?

EDIT: Rosa Rauschen - Hifi-Wissen
http://www.hifi-forum.de/viewthread-42-12.html


[Beitrag von sakly am 12. Nov 2005, 21:03 bearbeitet]
Robert_K._
Inventar
#20 erstellt: 12. Nov 2005, 21:08
Also wenn ich alles zusammenrechne komme ich auf ca. auf 80 min.
Man möchte doch keine wertvolle Kapazität verschwenden.
Der Fall kann doch immer mal eintreten, dass man ein Signal von z.B genau 6430 Hz benötigt. Dieses wäre auf der CD dann vorhanden. Z.B.: Ich möchte mir eine Klirrspitze eines Mitteltöners anhören. Ich weiß nicht, ob ich dass wirklich ernsthaft machen würde, aber die Möglichkeit bestünde dann.
Man könnte den Track noch weiter aufteilen. Das Wichtige ist die direkte Ablesbarkeit auf dem CD-Player.
Robert_K._
Inventar
#21 erstellt: 12. Nov 2005, 21:10
Danke! Rosa Rauschen ist klar.
sakly
Inventar
#22 erstellt: 12. Nov 2005, 21:12
Hmm, ich würd mir jedesmal für spezielle Fälle eine eigene CD brennen, die auf die Anforderung zugeschnitten ist. RWs kosten nichts und sind zig mal nutzbar. Freeware-Programme zur Erzeugung gibt's auch genug.
Aber solche Signale, die sonst noch drauf sollen, kann man ruhig mal als CD im Regal haben, so dass sie immer griffbereit stehen.
Aus diesem Grund habe ich gefragt, was der Sinn dieses Signals sein soll.
Robert_K._
Inventar
#23 erstellt: 12. Nov 2005, 21:15
Klar! Es geht um das Vorhandensein. Ob man die hochfrequenten Signale brauchen wird ist eine andere Frage. Schden tun sie nicht.
Mein Primzahlengeräusch macht übrigens bisher wirklich keinen Sinn!
ukw
Inventar
#24 erstellt: 12. Nov 2005, 21:33
Spezifische Sinustöne habe ich mir früher auf CD-RW gebrannt.
Heute spiele ich Sie mit Toslink vom PC direkt in mein Test Setup.
macke_das_schnurzelchen
Inventar
#25 erstellt: 13. Nov 2005, 14:37

Ich fasse mal zusammen:
@macke das Schnurzelchen
Sinus: 25Hz 30Hz 35Hz 40Hz 14KHz 15KHz 16KHz 17KHz 18KHz usw.
Wozu ich allerdings sagen muss, dass diese Frequenzen schon enthalten sind in "ansteigende Sinuswelle von 0 - 20000 Hz in 2000 Sekunden"
Den Track mal näher beschrieben: Der Pegel bleibt gleich. Die Frequenz steigt langsam stufenlos an und lässt sich direkt vom CD-Player ablesen: 50 sek sind 500Hz, 1734 sek sind 17340 Hz.
Da der Tieftonbereich nicht sogut aufgelöst ist, gibt es die anderen Tracks.


Wenn Su diesen Track abspielst, weisst Du aber nie, bei welcher Frequenz Du gerade bist.
Außerdem würder dieser Track mich verdammt nerven.

Grüße
Robert_K._
Inventar
#26 erstellt: 13. Nov 2005, 15:16

Außerdem würder dieser Track mich verdammt nerven.

Das ist ja auch keine Musik-CD.


Wenn Su diesen Track abspielst, weisst Du aber nie, bei welcher Frequenz Du gerade bist
.

Man weiß es doch! Man muss doch einfach die Sekundenanzeige des CD-Players ablesen, oder die Minuten in Sek umrechnen und mal/durch 10/100 je nachdem teilen.
Oder habe ich etwas falsch verstanden?

Grüße

Robert
macke_das_schnurzelchen
Inventar
#27 erstellt: 13. Nov 2005, 15:36
Frequenz = Mondstand * Pi / 6/8 des CD-Player Gewichts * Persönlicher hirnwindungsfaktor / die Nerven der Freundin.

Ich würde die einzelnen Tracks der Frequenzen bevorzugen.

und

Grüße
HerrBolsch
Inventar
#28 erstellt: 13. Nov 2005, 15:45

Man weiß es doch! Man muss doch einfach die Sekundenanzeige des CD-Players ablesen, oder die Minuten in Sek umrechnen und mal/durch 10/100 je nachdem teilen.
Oder habe ich etwas falsch verstanden?


Sofern du einen linearen Frequenzanstieg und einen logarithmischen hast, funktioniert das so. Ich finde die Idee klasse. Auch das mit den 2000sek geht schon klar. Ich setz mich ja nicht abends vor die Anlage und hör' Sinustöne.

Vielleicht man es ja Sinn, den Track in drei aufzuteilen, mit unterschiedlicher Anstiegsgeschwindigkeit für die einzelnen Frequenzbereiche. Also z.B. 1000 sek für 0-1000Hz, 100 sek für 10.000-20.0000 oderirgendsowas.
macke_das_schnurzelchen
Inventar
#29 erstellt: 13. Nov 2005, 15:48

Also z.B. 1000 sek für 0-1000Hz, 100 sek für 10.000-20.0000 oderirgendsowas.


Da hat sich wohl eine 0 zuviel eingeschlichen.



Grüße
HerrBolsch
Inventar
#30 erstellt: 13. Nov 2005, 15:54
Ich halte mich da mal an dein Motto:


Bitte interpoliert alle meine Tippfehler raus.




MfG, HerrBolsch
Robert_K._
Inventar
#31 erstellt: 13. Nov 2005, 15:56
Danke Herr Bolsch
Endlich mal Zuspruch. Ich finde den Track auch unverzichtbar. Aufteilung des Tracks ist ab jetzt Pflicht.



Also z.B. 1000 sek für 0-1000Hz, 100 sek für 10.000-20.0000 oderirgendsowas.

Da hat sich wohl eine 0 zuviel eingeschlichen.


O.K. 200000Hz kommen auf jeden Fall nicht drauf. Da ist jede Fledermaus mit überfordert.


Gruß
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