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Alternative 18Zöller fürs Eckhorn18 Ich verstehe das nicht!

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hartgasbiker
Stammgast
#1 erstellt: 25. Okt 2005, 17:01
Hallo, ich habe die Hobby-Hifi mit dem Bauvorschlag für das Eckhorn 18 und auch die mit den Vorschlägen für die Alternativtreiber!
Was ich nicht verstehe:
1: Beim Ravemaster BSW 184-II und auch den alternativen Treibern sind von B. Timmermanns komplett andere TSP angegeben als die vom Hersteller angegeben werden!
Wie kommt das?

Ich werde nach und nach 2 Eckhörner mit 18 Zöllern bauen, die dann später mal mit Oris 150 Hörnern und AER MD3-Treibern kombiniert werden sollen. Erstmal sollen die Eckhörner aber mit dem Schalmei-Sat kombiniert werden!

Ich würde gerne wissen, ob es einen noch besseren(hochwertigeren) Treiber für das Eckhorn gibt(z.B. Beyma 18g550, 18g50, 18p1000), der aber perfekt mit dem Eckhorn-Gehäuse funktioniert!
Ich habe schon versucht mit Hilfe dieses Tools:
http://www.hifi-selbstbau.de/text.php?id=28&s=read
und den Vorgaben von B.Timmermanns Alternativen zu finden, aber mindestens ein Wert stimmt immer nicht!
Kann ich die TSP der Herstellerangeaben überhaupt benutzen oder stimmen die genausowenig wie die vom Ravemaster?
Wenn ich die TSP-Daten der Herstellerangabe vom Ravemaster als Rechengrundlage nehme, ist dieser ja auch nicht gerade perfekt für das Eckhorn 18 geeignet!!
Das 120L Gehäuse wäre 27L zu groß und fs/Qts ergibt nach Herstellerangaben: 83,87 und nicht wie nach Timmermnns TSP-Daten gerechnet:91

Als Hintergrund zur Berechnung die Vorgaben von B.T.:
Der Qtc wurde auf 0.66 festgelegt.
Fc soll ca. 60Herz ergeben!
fs/Qts soll zwische 80 und 100 liegen!

Kann mir jemand hochwertige Alternativen zum Ravemaster nennen oder hat evtl. sogar schon Erfahrungen damit gemacht?
Oder funktioniert im Eckhorn 18 der Ravemaster einfach am besten?

Hoffendlich habe ich bei der Materie nichts falsch verstanden und nur Unsinn gerechnet! Wenn doch dann klärt mich bitte auf!
MfG, Marcel Herr
Granuba
Inventar
#2 erstellt: 25. Okt 2005, 23:27
Entgegen der landläufigen Meinung behaupte ich, daß in ein Horn auch nur ein Treiber reingehört! Sieht man mal von solchen Universalhörnern wie z.B. das Geistereckhorn ab, das anscheinend mit mehreren Chassis gut läuft, allerdings wage ich zu behaupten, daß es nicht immer gleich gut klingen kann...
Und warum willst du unbedingt ein anderes Chassis einbauen? Kennst du den BSW-184II etwa im Horn? Wenn nicht: Er soll im Horn sehr gut klingen und hat ordentlichst Pegelreserven... Nutze ihn und fertig ist! Die Forensuche hätte dir zu dem Thema auch weitergeholfen!


Oder funktioniert im Eckhorn 18 der Ravemaster einfach am besten?


Deswegen behaupte ich: JA!


1: Beim Ravemaster BSW 184-II und auch den alternativen Treibern sind von B. Timmermanns komplett andere TSP angegeben als die vom Hersteller angegeben werden!
Wie kommt das?


Vielleicht haben sie die Tsp gemessen?
Baus mit dem Ravemaster! Du wirst für wenig Geld sehr viel Spaß, Tiefgang und Pegel haben!

Harry
eoh
Stammgast
#3 erstellt: 25. Okt 2005, 23:37
ich denke die einzigste chance wirst du mit einer aj-horn simu haben.

vielleicht wäre ja hier einer so freundlich und spielt mal eben ein paar 18er durch...
hartgasbiker
Stammgast
#4 erstellt: 25. Okt 2005, 23:55
Das wäre klasse. Ich habe ja kein AJ-Horn.
Ich habe den Ravemaster im Eckhorn 18 ltzten Samstag gehört und fand ihn wirklich sehr gut. Der Verkäufer sagte aber, das der Beyma 18G550 ein deutlich besserer Treiber sei und sehr gut im Eckhorn funktionieren würde. Im Eckhorn zur Vorführung war allerdings der Rave verbaut.
Laut der Homepage:
http://www.methe-family.de/Horn.htm
soll der Beyma 18G550 und der 18P1000 von den mechanischen und elektrischen Parametern perfekt in das Eckhorn 18 passen.
Wenn ich das mit dem oben gezeigten Tool nachrechne, passen die aber nicht so perfekt!
Habe ich denn richtig mit dem Tool gerechnet?
MfG, Marcel Herr
cloude
Stammgast
#5 erstellt: 25. Okt 2005, 23:59
Hi, hartgasbiker!

Noch einer im Club.

Wenn du noch 2 Tage warten kannst kann ich dir sagen wie das Eckhorn 18 mit dem Beyma 18G550/Inosik RAS 300 klingt.

Bin soweit fertig mit den beiden Hörnern. Nur noch ein paar Kleinigkeiten am Finish und dann gehts ab.

Ich denke mal das der Beyma wesentlich besser als der Raveland ist und auch optimal in das Horn passt. Von seinen Parametern her ist er jedenfalls optimal für des Eckhorn!

Gerade wenn du so ein hochwertiges System aufbauen willst, würde ich nicht auf ein paar Euro gucken!

Bis denn,
Cloude

Übrigens gibts demnächst mal ´nen kleinen Bericht zu meinen
neuen Lautsprechern!
hartgasbiker
Stammgast
#6 erstellt: 26. Okt 2005, 00:17
Ich denke mal das der Beyma wesentlich besser als der Raveland ist und auch optimal in das Horn passt. Von seinen Parametern her ist er jedenfalls optimal für des Eckhorn!

Gerade wenn du so ein hochwertiges System aufbauen willst, würde ich nicht auf ein paar Euro gucken!


Genau das habe ich auch vor: Eckhorn mit Inosic 300 und erstmal Schalmei-Sat, später dann Aer MD3 im Oris 150.
Habe die Kombi am Sa gehört und war derart beeindruckt, daß für mich nichts anderes in Frage kommt. Für meinen Geschmack kommt da nichts mehr mit. Allerdings kann ich nicht alles auf einmal kaufen, da diese Kombi ja richtig Geld kostet.
Wie hast Du denn die Parameter berechnet?
Nach meinen Rechnungen passt der nicht so optimal!
Das Volumen(120 L) ist 23,75L zu groß!
Die Resonanzfrequenz des Chassis bei Einbau ins Gehäuse beträgt: 64,22 Herz. Das ist denke ich im grünen Bereich!
Und Fs/QTS ergibt: 97.3 Das ist an der obersten Grenze!
Erklär mir mal bitte wie Du gerechnet hast!
Evtl. bin ich ja total auf dem Holzweg und habe Mist gerechnet oder einfach nur das falsche Tool benutzt!
Auf Deinen Hörbericht bin ich brennend gespannt!!!!!
MfG, Marcel
jhohm
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 26. Okt 2005, 01:03
@ Murray:


Entgegen der landläufigen Meinung behaupte ich, daß in ein Horn auch nur ein Treiber reingehört!


Einspruch, Euer Ehren!
Simulier mal mit AJHorn das viech einmal mit dem Beyma 8AG/N und dann mit dem FE206E oder den Audio-Nirvana8" ....

Dann bekommst Du die Meinung; daß Hörner tolerenter sind als gschlossene gehäuse :-)

Gruß Jörn
cloude
Stammgast
#8 erstellt: 26. Okt 2005, 04:34
Hi.

Ausgerechnet habe ich garnichts. Habe mich da auf die Erfahrungen vom Michael M. und von meinem Händler verlassen.

Fs/QTS: 97.3 Das ist an der obersten Grenze! Optimal! So soll es sein!

Das mit dem Gehäusevolumen weiß ich jetzt nicht ganz genau, hoffe aber das das trotzdem passt.

Auf Deinen Hörbericht bin ich brennend gespannt!!!!! und ich erstmal. Kann garnicht mehr schlafen!

Wo hast du denn die Oris gehört?

Bis denn,
Cloude
hartgasbiker
Stammgast
#9 erstellt: 26. Okt 2005, 11:29
Bei der Firma AES in Kassel.
Der Laden ist sehr zu empfehlen. Die sind richtig mit Herzblut dabei! Dort hat der Verkäufer mir auch den Beyma 18G550 empfohlen! Schien auch sehr viel Ahnung zu haben!
Nur bei der Rechnerei kommt das nicht hin!
MfG
geist4711
Inventar
#10 erstellt: 26. Okt 2005, 14:20
ich für meinen teil, ignoriere diese Qt/Fs rechnung, solange mir keiner schlüssig und begründet erklärt, was diese rechnung bringen soll....
wenn ich ein eckhorn baue, lege ich die eckdaten fest, die der bass haben soll und schaue dann, welche bässe da geeignet sind. damit bin ich bisher immer gut gefahren.
eine reso-frequenz von über 60hz, im eingebauten zustand, halte ich für sub-optimal -auch in einem eckhorn.
die einbau-reso sollte schon im bereich der untersten horn-frequenz liegen, wenigstens aber nicht zu weit drüber und mit sicherheit unter 55hz bleiben..
mfg
robert
hartgasbiker
Stammgast
#11 erstellt: 26. Okt 2005, 14:27
B. Timmermanns hat die Einbaureso. ja auch mit 60 Herz festgelegt. Warum hat er das denn so gemacht?
Was bewirkt denn eine höhere oder niedrigere Einbaureso im Horn?
Du siehst, ich bin noch Anfänger aber ich gebe mir große Mühe die Zusammenhänge zu verstehen!
MfG
geist4711
Inventar
#12 erstellt: 26. Okt 2005, 14:40
unterhalb der einbau-reso, fällt der pegel stetig ab.
die unterste mögliche, noch mit pegel wiedergegebene frequenz steigt bzw. sinkt also mit der einbaureso.
warum er(B.T.) die reso trotzdem so hoch angesetzt hat, ist mir auch nicht klar, ich würde da anders vorgehen.
mfg
robert
hartgasbiker
Stammgast
#13 erstellt: 26. Okt 2005, 14:44
Evtl. hat er die Einbaureso so niedrig angesetzt, weil das vorgeschlagene Aktivmodul einen fest eingebauten Bass-Boost hat?!
geist4711
Inventar
#14 erstellt: 26. Okt 2005, 14:50
das kann sein.
ich würde dann aber ehr ein anderes modul nehmen und trotzdem die reso tiefer abstimmen, weil was der bass von alleine kann, brauch man nicht noch extra mit einer bassanhebung eines modules 'erzeugen'... :-)
mfg
robert
A._Tetzlaff
Inventar
#15 erstellt: 26. Okt 2005, 16:36
So, hier die Simulation: schwarz original, rot Beyma 18P1000. Eckaufstellung, Kontur exponentiell(!, da ich keine hyperbolischen Hörner simulieren kann). Bis auf den geringeren Wirkungsgrad (verursacht durch die 8-Ohm-Impedanz des Beyma) kaum Unterschiede. Ich simuliere noch die anderen Treiber durch.
http://img439.imageshack.us/img439/5277/eckhorn188sj.jpg
Nebenbei: Herr Timmermanns hat wahrscheinlich das Horn solange an den Treiber angepasst, bis die Simu in Ordnung war.
Granuba
Inventar
#16 erstellt: 26. Okt 2005, 18:42
Ich liebe Simulationen!
Aber hat irgenndwer mal bei einem Chassiswechsel gehört und gemessen? Wenns so einfach wäre: Warum werden für ein Horn erstmal zig Prototypen gebaut, wenns denn einfacher wäre, einfach ein vorhandenes zu nehmen? Es mag mehr schlecht als recht funktionieren, mehr aber auch nicht...

Harry
A._Tetzlaff
Inventar
#17 erstellt: 26. Okt 2005, 21:49
Völlig richtig! Nur hat man als Selberbauer nicht soviel Messequipment und v.a. Hörerfahrung so ein Projekt zu stemmen. Da bietet es sich doch an, zumindest per Simulation zu überprüfen, ob es funktioniert - immer noch besser, als rechnen und genauer obendrein. Und den Treiber in einem bestehenden Horn zu tauschen ist das geringste Problem.
Granuba
Inventar
#18 erstellt: 26. Okt 2005, 21:52

A._Tetzlaff schrieb:
Völlig richtig! Nur hat man als Selberbauer nicht soviel Messequipment und v.a. Hörerfahrung so ein Projekt zu stemmen. Da bietet es sich doch an, zumindest per Simulation zu überprüfen, ob es funktioniert - immer noch besser, als rechnen und genauer obendrein. Und den Treiber in einem bestehenden Horn zu tauschen ist das geringste Problem.


Hab ich auch nicht behauptet! Aber nur aufgrund einer simulation zu behaupten, daß ein Chassis in Horn XYZ (gut) funktioniert, haöte ich für eine zu pauschale Aussage...
A._Tetzlaff
Inventar
#19 erstellt: 26. Okt 2005, 21:57
Ich traue AjHorn schon zu, ausreichend genaue Ergebnisse zu liefern - ich habe ja auch keine direkte Empfehlung ausgesprochen, sondern lediglich eine Frage beantwortet.
hartgasbiker
Stammgast
#20 erstellt: 26. Okt 2005, 22:06
A._Tetzlaff
danke für die Simulation. Das sieht doch schon sehr gut aus!
Ist ja wirklich bis auf den Wirkungsgrad fast kein Unterschied! Der 18P1000 und der 18G550 werden ja auch auf der Homepage von Michael Methe als sehr geeignet beschrieben. Bin auf Deine weiteren Simulationen der anderen Treiber noch sehr gespannt!!
MfG
A._Tetzlaff
Inventar
#21 erstellt: 26. Okt 2005, 22:08
*Tetzlaffvorlauterarbeitgradstöhnt* ja, ist in Ordnung. Gib mir zehn Minuten.
Welche Treiber darf ich denn nehmen?


[Beitrag von A._Tetzlaff am 26. Okt 2005, 22:09 bearbeitet]
hartgasbiker
Stammgast
#22 erstellt: 26. Okt 2005, 22:18
Beyma 18G550,18G50 und 18G40. Das sind die, die mir von dem Händler vorgeschlagen wurden. Kann AJ-Horn keine hyperbolischen Hörner berechnen oder benutzt Du ein anderes Programm?
Vorab schonmal DANKE
MfG
A._Tetzlaff
Inventar
#23 erstellt: 26. Okt 2005, 22:43
Hier die Simus: schwarz original, also Ravemaster (bei 2 Volt, da 4 Ohm) und rot:
Beyma 18P1000:
http://img432.images...8p1000eckhorn5sl.jpg
Beyma 18G550:
http://img432.imageshack.us/img432/2953/beyma18g550eckhorn4lx.jpg
Beyma 18G50:
http://img432.imageshack.us/img432/1046/beyma18g50eckhorn3fo.jpg
Das Vorkammervolumen habe ich auf 23 Liter gesetzt, weil man der HH-Simu so näher kommt. Bei geringerem Volumen ist der Abfall zum Hochton wesentlich schwächer.
AjHorn kann schon, aber ich hab´ne Demoversion (Danke, Harry!)
hartgasbiker
Stammgast
#24 erstellt: 26. Okt 2005, 22:48
Hab Dank hab Dank!!!
Also meiner Meinung nach müssten laut Deiner Simu alle Treiber funktionieren!!!
Sehe ich das richtig! Bis auf den Wirkungsgrad ja wirklich fast kein Unterschied!
Der erste Link funktioniert leider nicht!
MfG
A._Tetzlaff
Inventar
#25 erstellt: 26. Okt 2005, 22:54
Da der Link nicht geht, nochmal: http://img3.imageshack.us/img3/6484/beyma18p1000horn4fm.jpg
Hier der 18G40: http://img166.imageshack.us/img166/6155/beyma18g40eckhorn4is.jpg Achtung: jeweils schwarz Beyma.


[Beitrag von A._Tetzlaff am 26. Okt 2005, 23:07 bearbeitet]
hartgasbiker
Stammgast
#26 erstellt: 26. Okt 2005, 23:04
Das ist ja absolut der gleiche Frequenzgang!!
Der muß doch passen!!
Granuba
Inventar
#27 erstellt: 26. Okt 2005, 23:08

hartgasbiker schrieb:
Das ist ja absolut der gleiche Frequenzgang!!
Der muß doch passen!!


Versuchen kann mans ja!
A._Tetzlaff
Inventar
#28 erstellt: 26. Okt 2005, 23:10
Ausprobieren. Murray hat zu Recht Zweifel angemeldet, aber ich bin mir sicher, dass die Treiber in etwa passen. Herr Timmermanns hat ebenfalls geschrieben, dass die Treiber getauscht werden können.
cloude
Stammgast
#29 erstellt: 27. Okt 2005, 00:03
Hi.
Wenn du einen Beyma willst, nimm den 18G550! Wenn du den nicht willst, den 18P1000.
Der 18G50 z.B. ist für ein Hyperbolisches Horn nicht empfehlenswert.

Außerdem kosten alle ja ca. das gleiche.

Morgen gibts hoffentlich den ersten Soundcheck.
A._Tetzlaff
Inventar
#30 erstellt: 27. Okt 2005, 00:09
Mit dem DICKEN DING (hab´ich aus DER "Werbung", höhö) kannst Du Wände einreißen - also Vorsicht.
cloude
Stammgast
#31 erstellt: 27. Okt 2005, 00:16
He, meinst du mich? Bin doch grade auf Diät! Oder meist du meinen...
Oder die Eckhörner?
A._Tetzlaff
Inventar
#32 erstellt: 27. Okt 2005, 00:18
Letzteres- Ansonsten empfehle ich sexyspochtklips.....
cloude
Stammgast
#33 erstellt: 27. Okt 2005, 00:26
Na dann is ja gut.
hartgasbiker
Stammgast
#34 erstellt: 27. Okt 2005, 21:01
cloude

Hast du schon einen Soundcheck gmacht?
Bin echt gespannt auf Deine Klangbeschreibung!!
cloude
Stammgast
#35 erstellt: 27. Okt 2005, 21:39
Hi.
Habe die beiden Eckhörner heute Abend mit 2 Kumpels in die Wohnung geschleppt, echt schwer die Biester.
Habe sie dann über den Front Preout des Verstärkers mit dem Inosic Modul verbunden. Über den Hi Level In hat es nur gebrummt, irgendwie auch nicht richtig, oder?
Habe dann alles ein bisschen eingepegelt und rumexperimentiert.
Also so richtig überzeugt bin ich noch nicht. Irgendwie ist alles noch recht úndynamisch und hölzern. Ich vermisse die satten Bässe, gerade wenn es nicht so laut ist. Ich habe das Aktivmodul etwa halb aufgedreht damit ich einigermaßen
Bass habe, wenn ich lauter drehe dröhnt es. So richtig druckvoll wie im Studio spielen sie noch nicht. Ich hoffe mal das sie sich noch einspielen müssen. Wenn nicht gehts an die Fehlersuche.
Allerdings habe ich die Deckel noch nicht direkt an Wand bekommen. Mein Fußboden läuft voll zur Raummitte runter. Ich habe so ca. 2-3 cm Lange Lücken an den Wänden! Muss ich noch dicht kriegen. Außerdem habe ich gemerkt das aus einer Box Die Quartzsandfüllung aus einer Ecke rausgerieselt ist. Die Füllung war in einem der Dreiecke vor dem Lautsprecher. Da ist also schon mal ein Loch. Ich weiß aber nicht inwieweit das klangrelevant ist.
Muss mich morgen nochmal richtig damit beschäftigen, bin jetzt nämlich auf der Arbeit und kann nicht weiter probieren.
hartgasbiker
Stammgast
#36 erstellt: 27. Okt 2005, 22:24
Wie Du das Inosic Modul anschließen musst, weiß ich auch nicht.Habe sowas noch nie angeschlossen. Wegen dem schlechten Klang und Dröhnen mußt Du das Horn wohl erstmal richtig bündig an die Wand kriegen und prüfen ob das Gehäuse überall dicht ist. Habe hier im Forum schon öfters gelesen, daß Hörner und besonders Bass-Eck-Hörner sehr empfindlich auf Undichtigkeiten reagieren.
Ich wünsch Dir aber viel Erfolg bei der Fehlersuche nach der Arbeit!!!
Melde Dich mal wenn es was neues gibt!!!


[Beitrag von hartgasbiker am 27. Okt 2005, 22:28 bearbeitet]
cloude
Stammgast
#37 erstellt: 27. Okt 2005, 22:40
Ich denke mal das ich nochmal den Deckel abschraube und den Beyma ausbauen muss. Danach nochmal alles auf Undichtigkeiten überprüfen, obwohl ich mir ziemlich sicher bin das nur das eine Loch zwischen den beiden Frontplatten da ist. Eigentlich dürfte das nichts ausmachen. Aber egal, so wie jetzt gefällt es mir noch nicht.

Hat schon mal wer was von Einspielzeiten von Bässen gehört?
Der Beyma ist ja sehr hart aufgehängt. Vielleicht muss die Sicke noch etwas weicher werden?
Jedenfalls läuft er erstmal heute Nacht durch.
hartgasbiker
Stammgast
#38 erstellt: 28. Okt 2005, 14:58
Ob der Bass eine Einspielzeit braucht, weiß ich leider auch nicht!
Hast Du das Eckhorn denn jetzt richtig in der Ecke stehen?
MfG, Marcel
hartgasbiker
Stammgast
#39 erstellt: 28. Okt 2005, 15:42
Noch eine frage an Dich , da Du die Eckhorner ja gerade gebaut hast!
In der von Stückliste von Hobby-Hifi sind die Brettlängen mit den dazugehörigen Winkeln angegeben.
Entsrechen die Brettlängen bei den Brettern mit Wikeln den aüßeren, also den längeren Schenkeln oder den inneren kürzeren Schenkeln?
MfG, Marcel
cloude
Stammgast
#40 erstellt: 28. Okt 2005, 21:33
Hi,
Die Hörner sind jetz in der Ecke. Ich musste an der Vorderkante ca 25mm unterlegen damit sie halbwegs an der Wand anlagen. Hat aber auch nicht viel gebracht.
Irgend etwas stimmt immer noch nicht!

Die Maße der HH sind die Außenmaße. Wenn du also ein Brett mit 2 Winkeln hast, kannst du die beiden Winkel dann noch abschneiden.

Für weitere Tipps bin ich immer dankbar.
Ich möchte die Hörner sehr gerne behalten, da das Finish teuer war und auch absolut klasse aussieht.

Bis denn,
Cloude
geist4711
Inventar
#41 erstellt: 29. Okt 2005, 00:24
cloud, hast du mal ausgerechnet welche eckdaten, im eingebauten zustand, sich ergeben, mit dem volumen das du dem treiber gegeben hast(wie bei ner geschlossenen box berechnen)?
die güte steigt etwas und die reso-frequenz sinkt durch die hornwirkung, gegenüber der berechnung als geschlossene box.
evtl klärt sich dann ja ein wenig dein problem.
mfg
robert
Granuba
Inventar
#42 erstellt: 29. Okt 2005, 01:05
Sind jetzt die Beymabässe eingebaut? Wenn ja: Teste mal bitte mit nem Ravemaster...... Wenns dann klingen sollte, kann ich immer noch sagen: ICH HABS EUCH JA GESAGT!


[Beitrag von Granuba am 29. Okt 2005, 01:14 bearbeitet]
A._Tetzlaff
Inventar
#43 erstellt: 29. Okt 2005, 01:27

hartgasbiker schrieb:
Ob der Bass eine Einspielzeit braucht, weiß ich leider auch nicht!

Im Prinzip, ja, da die Sicke weichgeklopft werden muss, um langzeitstabile Parameter zu erhalten - das ist auch der Knackpunkt bei Herstellermessungen: Die LS werden häufig nicht ausreichend eingespielt und daher der Parameterdrift. Ich habe sogar gelesen, dass Treiber, die längere Zeit nicht benutzt wurden, die Einspannung wieder härter wurde!
Dennoch kann ich Euch beruhigen: Das Horn ist gegen Abweichungen recht unempfindlich.
cloude
Stammgast
#44 erstellt: 29. Okt 2005, 05:10
Ich werde nächste Woche mal jemanden sprechen der das Eckhorn 18 mit dem Beyma 550 hat. Eventuell hilft mir das weiter.
Wenn garnichts helfen sollte werde ich wohl oder übel mal den Ravemaster probieren. Passen da eigentlich die Löcher???

So, jetzt ist aber erstmal Feierabend.
Bis nächste Woche
hartgasbiker
Stammgast
#45 erstellt: 30. Okt 2005, 16:59
Schade, daß das Eckhorn nicht richtig läuft.
Naja, das Problem wird sich schon finden lassen!
Berichte aber bitte, wenn es was neues gibt!!
Das interessiert mich brennend!
MfG
cloude
Stammgast
#46 erstellt: 01. Nov 2005, 18:05
Hi.
Habe da noch ´ne Idee.
Der Beyma Treiber wird ja von hinten auf die Schallwand geschraubt. Deswegen habe ich die mitgelieferten Schaumstoffteile nicht aufgeklebt. Auf der Vorderseite ist ja schon Schaumstoff drauf. Ich dachte mir die braucht man nur dann aufkleben wenn man den Treiber von vorne draufschraubt.
Kann es eventuell sein das ohne die Schaumstoffteile die Sicke am Gehäuse aufliegt?
Meiner Meinung nach eigentlich nicht. Ich habe zwar die Bässe so festgeschraubt das das Metall vom Lautsprecherrand schon auf dem Holz aufliegt, aber die Membran konnte man ohne Probleme nach hinten drücken. Ich habe keinen Wiederstand festgestellt.
Ist nur so eine Idee.

Morgen werde ich sie nochmal auseinander nehmen und alles kontollieren.
Ausserdem schraube ich an den hinteren Hornteilern noch schmale Sperrholzleisten dran, weil die Wand etwas schief ist und noch eine kleine Lücke vorhanden ist.


Danach weiß ich auch nicht mehr weiter.
hartgasbiker
Stammgast
#47 erstellt: 02. Nov 2005, 03:06
Die Sicke darf auf keinen Fall am Gehäuse aufliegen. Prüf das mal genau!!
Wenn Du alles probiert hast, schreib mal das Ergebnis.
Verstehen kann ich das nicht. Auf der Homepage von Michael Methe kann man ja auch lesen, daß der Beyma prima funktionieren soll!
MfG
cloude
Stammgast
#48 erstellt: 02. Nov 2005, 19:32
Hi,
habe heute nochmal den Bass ausgebaut und die Schaumstoffteile draufgeklebt. Die Sicke ist frei. Brachte leider auch nichts.
Die Druckkammer ist auch dicht, die Seitenteile und den Deckel habe ich mit HDF Streifen und Dichtband abgedichtet.
Alles ohne Besserung!
Habe dann mal mit dem Michael Methe tel. Der kann sich das auch nicht erklären. Ich habe ja ganz genau die gleichen Sachen wie er verbaut.
Morgen versuche ich mal einen anderen Verstärker.

Alles Mist
hartgasbiker
Stammgast
#49 erstellt: 03. Nov 2005, 02:37
Dann bin ich mal auf das Ergebnis von morgen gespannt!
Wüsste wirklich mal gerne woran das liegt. Erklären kann ich mir das nicht. Zumal der Beyma ja ein hochwertiger Treiber ist. Die sollten ja nicht so ein große Serienstreuung in den TSP´s haben, daß es mal passt und mal nicht! Ich wünsch Dir viel Glück morgen!!
Das muß doch irgendwie zu klären sein!
Sag mal bescheid morgen!
MfG
A._Tetzlaff
Inventar
#50 erstellt: 03. Nov 2005, 03:59
Frage: Schonmal ein Eckhorn laufen gehabt? Weil, und das ist meine Vermutung, könnte der Raumeinfluss Dir einen Strich durch die Rechnung machen. Eckhörner sind ja viel stärker vom Raum abhängig, und selbst mein billiger made-in-Uspekistan Raveland-Sub kommt in unterschiedlichen Räumen trotz gleicher Größe völlig anders rüber.
cloude
Stammgast
#51 erstellt: 03. Nov 2005, 17:05
Hi,
habe heute die Eckhörner mal direkt am Denon SRA angeklemmt.
Bringt auch nichts.

Ich kann ja mit des Einmeßsystems des Velos den Frequenzgang der Eckhörner bis 200 Hz kontollieren.
Wenn ich alles am Aktivmodul angepasst habe, sieht die Frequenzkurve auch ganz ok aus. Sie fällt zwar ziemlich steil bei ca 45 Hz ab, aber das wusste ich ja schon vorher.
Bis auf ca + - 4db ist die Kurve gerade. Im großen und ganzen ungefähr wie mit den Quadral Aurum Titan, die ich ja vorher hatte.
So langsam glaube ich das entweder mein Raum absolut Kacke ist, oder ich einfach zu große Erwartungen an die Eckhörner hatte.
Mein Raum ist momentan noch ca 5,10 m lang, 4,7m breit und 2,4 m hoch. Vielleicht wird es ja im Sommer besser wenn ich die Rückwand wegreisse und dann 7,3 m Länge habe.

Demnächst fahre ich nochmal zum Michael M. und höre mal sein System an.

Sein Raum ist ähnlich groß wie meiner, wenns da so klingt wie ichs mir vorstelle, dann.... dann weiß ich auch nichts mehr!
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