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Mivoc SW 1500

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Zwergle
Neuling
#1 erstellt: 28. Dez 2004, 17:30
Moinsen,
ich spiel mit dem Gedanken mir einen aktiven Sub zuzulegen.
Hab erst über Selbstbau nachgedacht und mir die Aktivmodule von Mivoc angeschaut (AM120) und dabei diesen Sub auf deren Seite entdeckt (http://www.speakertrade.com/site/products/proddisplay.php?product=Msw1500). Der kostet nur 200 € und hat ca. die Spezies die ich mir eh bauen wollte (120W RMS 15" BR), beim Selbstbau planen kam ich auch auf min. 200 € und so könnt' ich mir das Basteln sparen (von dem ich nämlich noch kein Plan habe).
Leider fehlen da aber genauere Angaben wie (fixe) Bassanhebung etc, deswegen wollt' ich fragen ob den jemand kennt und mir sagen könnte ob der was fürn Einsteiger is'.
Momentan steht hier nämlich nix High-End mäßiges, 2x billige Magnat Victory 80 ausm Pfandhaus an einem alten AKAI AA-1020LL Receiver, net pralle aber für mich reichts meistens, nur der Bass gefällt mir halt überhaupt nicht.
Danke, Grüße
Zwergle
Stefan23539
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 29. Dez 2004, 19:31
brauchst du den subwoofer nur zum boom boom machen oder willst du damit musik hören(geniessen)?
zum boom boom machen reicht mivoc, für mehr glaub reicht mivoc aber nicht...
Stefan
Zwergle
Neuling
#3 erstellt: 29. Dez 2004, 22:06
Größtenteils für Filme, da fehlt mir der Bass am meisten.
Ich hab' ihn mir jetzt einfach mal bei Conrad bestellt und werd ihn ein paar Tage testen und wenn er nix is geht er per Widerruf zurück. Denk so kann ich erstmal nichts falsch machen, kost mich ja nix
Der_Friday
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 28. Jan 2005, 19:19
@Zwergle,

und wie sieht es aus,

hast du das Teil noch in Betrieb
oder zurückgeschickt ?

Meine Anwendung liegt so bei 80% Film und 20 % Musik,
und das Ding hat einen Preis nach meinem Geschmack !


Siggi_N
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 31. Jan 2005, 03:28
Servus,

ich habe mir den Mivoc angehört, wie schon erwähnt worden ist, für bum, bum; für Filme vielleicht ganz nett und laut.
Für Musikbetrieb, so finde ich, völlig unbrauchbar.

Gruß Siggi
Zwergle
Neuling
#6 erstellt: 31. Jan 2005, 23:00
habn behalten, für filme iser gut nur bei musik sollte man seeehr vorsichtig sein, je nach lied klingt er gut oder abgrundtief schlecht.
wenn man ihn zu hoch aufdreht blubbert er bei manchen liedern ziemlich vor sich hin und das in einem viel zu hohen frequenzniveau (wie ich finde, leider fehlt eine angabe zur db/oktave) und macht so normales hören ziemlich kaputt. für meine bescheidenen ansprüche (siehe meine anlage...) reicht er allerdings, undn guter hingucker iser auch ^^.
was noch wichtig is, is vl das er zumindest bei mir wegen der enormen ausbringungsmenge am br aufstellungskritisch is, sprich meine schränke klappern manchmal unschön und meine tür rappelt, hört man aber zum glück nur auf dem flur und nicht im zimmer.
shr3ddr
Neuling
#7 erstellt: 17. Jan 2006, 20:47
Also ist der Sub für Filme gut? Ich such einen der ordentlich rummst und auch ein "bisschen tiefer" geht.
Doenersoldat
Stammgast
#8 erstellt: 18. Jan 2006, 11:22

Also ist der Sub für Filme gut? Ich such einen der ordentlich rummst und auch ein "bisschen tiefer" geht.

Fuer 250€ kriegst schon nen Heco Concerto W30A und der macht wahrscheinelich einen präziseren druck als der Mivoc! Fuer Film, wenn du nur rumsen willst, reicht der Mivoc wahrscheinlich gerade!


[Beitrag von Doenersoldat am 18. Jan 2006, 11:23 bearbeitet]
Lurvig
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 08. Apr 2006, 12:03
Hallo zusammen,

ich bin zwar noch Newbie was die Mitgliedschaft betrifft und meine Beiträge halten sich auch in Grenzen (da ich mehr der Info-suchende als -gebender bin) aber trotzdem möchte ich mich mal zu Wort melden.

Ist wahrscheinlich auch etwas OT und vor allen Dingen : IMHO !!

Also mir ist gerade mal wieder aufgefallen das wenn jemand nach Meinungen oder besser gesagt nach Erfahrungen fragt (wie hier nach dem Mivoc für den ich mich übrigens auch interessiere und Erfahrungen suche!), dann weiss ich nicht warum sich viele Leute melden die das Ding noch nicht mal kennen geschweige denn jemals gesehen oder gehört haben??

Es hilft dem Fragenden (in dem Fall auch mir) nicht weiter mit Vermutungen âla "wahrscheinlich", "kann ich mir nicht vorstellen" oder "glaube nicht"...
Noch besser sind dann auch noch Aussagen wie "für das und das bekommst du den und den, der ist !wahrscheinlich! um einiges besser"
Wobei da wieder weder der eine noch der andere selber gehört wurde....
Komisch komisch.....

Naja, wollt ich nur mal loswerden. Und wie gesagt: MEINE Meinung und ich möchte NIEMANDEN persönlich angreifen

Darum werd ich es wohl wie @zwergle machen - bestellen > schauen > hören! > und dann selbst ein Bild vom Produkt machen....

Nichtsdestotrotz ein schönes WE,
Lurvig
Berman
Inventar
#10 erstellt: 08. Apr 2006, 20:56

Lurvig schrieb:
Hallo zusammen,

ich bin zwar noch Newbie was die Mitgliedschaft betrifft und meine Beiträge halten sich auch in Grenzen (da ich mehr der Info-suchende als -gebender bin) aber trotzdem möchte ich mich mal zu Wort melden.

Ist wahrscheinlich auch etwas OT und vor allen Dingen : IMHO !!

Also mir ist gerade mal wieder aufgefallen das wenn jemand nach Meinungen oder besser gesagt nach Erfahrungen fragt (wie hier nach dem Mivoc für den ich mich übrigens auch interessiere und Erfahrungen suche!), dann weiss ich nicht warum sich viele Leute melden die das Ding noch nicht mal kennen geschweige denn jemals gesehen oder gehört haben??

Es hilft dem Fragenden (in dem Fall auch mir) nicht weiter mit Vermutungen âla "wahrscheinlich", "kann ich mir nicht vorstellen" oder "glaube nicht"...
Noch besser sind dann auch noch Aussagen wie "für das und das bekommst du den und den, der ist !wahrscheinlich! um einiges besser"
Wobei da wieder weder der eine noch der andere selber gehört wurde....
Komisch komisch.....

Naja, wollt ich nur mal loswerden. Und wie gesagt: MEINE Meinung und ich möchte NIEMANDEN persönlich angreifen

Darum werd ich es wohl wie @zwergle machen - bestellen > schauen > hören! > und dann selbst ein Bild vom Produkt machen....

Nichtsdestotrotz ein schönes WE,
Lurvig


Na dann : Der Mivoc ist IMHO um EINIGES schlechter als der Concerto W30a. Habe beide Geräte gehört, beide Datenblätter verglichen, und vor allem beide GESEHEN. Die Verarbeitung ist eine völlig andere Klasse, das Chassis sieht auf den ersten Blick wertiger aus.

Natürlich nur alles IMHO.

Gruß,

Berman


[Beitrag von Berman am 08. Apr 2006, 21:00 bearbeitet]
Jag_Willi
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 11. Apr 2006, 20:39

Lurvig schrieb:

Also mir ist gerade mal wieder aufgefallen das wenn jemand nach Meinungen oder besser gesagt nach Erfahrungen fragt (wie hier nach dem Mivoc für den ich mich übrigens auch interessiere und Erfahrungen suche!), dann weiss ich nicht warum sich viele Leute melden die das Ding noch nicht mal kennen geschweige denn jemals gesehen oder gehört haben??

Es hilft dem Fragenden (in dem Fall auch mir) nicht weiter mit Vermutungen âla "wahrscheinlich", "kann ich mir nicht vorstellen" oder "glaube nicht"...
Noch besser sind dann auch noch Aussagen wie "für das und das bekommst du den und den, der ist !wahrscheinlich! um einiges besser"
Wobei da wieder weder der eine noch der andere selber gehört wurde....
Komisch komisch.....


Nichtsdestotrotz ein schönes WE,
Lurvig



Ganz und gar auch meine Meinung . Es hilft wirklich nicht weiter. Und es ist schade, daß die , die so einen haben , sich nicht (oder selten) zurückmelden.

Wollte auch mal was loswerden.

Gruß Willi
bumer
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 01. Mai 2006, 15:15
habe den mivoc sw1000a2 am rechner der knallt ganz gut und hat auch noch einen guten glang für 139eus hatte ihn zuerst im wohnzimmer aber habe mir den Sub18 gebaut der läst alles wackeln echt geil man hört passagen die andere garnicht wiedergeben können geil
Crazy-Horse
Inventar
#13 erstellt: 02. Mai 2006, 13:16
Ihr habt etwas übersehen und zwar den Erfahrungsschatz auf den Leute zurückblicken können und so sind sie in der Lage, auch ohne Hörprobe ein ziemlich zutreffendes Urteil abzugeben, gerade in diesem Preissegment!
Wenn ihr euch von Leuten die wissen wovon sie sprechen keine Ratschläge geben lassen wollt, dann fragt doch gar nicht erst.

Ich habe den Concerto hier stehen und schon mehrfach mit anderen verglichen, fürs Geld einfach unglaubliches Preis/Leistungsniveau will man einen dezenten, Präzisen und knackigen Sub haben.
Der Mivoc ist nur in einem gut und das ist möglichst viel Show und Pegel mehr aber auch nicht, aus ihm kommt Bassmatsch. Hört euch mal einen präzisen Sub an, dann wisst ihr was ein solches Modell bei Musik leisten kann ist er gut eingebunden, Plötzlich sind die Seiten des E-Basses oder Kontrabasses richtig greifbar, die zuvor im gebrabbel untergingen.
Berman
Inventar
#14 erstellt: 02. Mai 2006, 17:24
Und "lässt alles wackeln" ist kein Qualitätsurteil. Das ist etwas was jeder gute Sub - der auf die jeweilige Raumgrösse zugeschnitten ist - leisten sollte. Höchstens für die Leute die vorher nur ein Logitech Brummelsystem ihr eigen nannten, ist das "lässt alles wackeln" noch ein Stauneffekt.

Wenn es zum Wackeln noch präzise sein soll, sich nicht jeder Basston gleich anhören (das ist durchaus NICHT der Fall, wie Crazy-Horse schon sagte) und sich alles einigermaßen linear verhalten soll, darf man nicht zu einem Mivoc greifen.

Für Anfänger vielleicht beeindruckend... doch das verfliegt sobald man einen richtigen Subwoofer gehört hat.

Gruß,

Berman
Aphex36
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 03. Mai 2006, 20:27
Was ist denn ein richtiger Subwoofer ????????????????
für die einen ein x für andere ein y
was mir hir auffällt ist das meissten ein Phalanx oder Concerto empfohlen wird sind die so suuuuper das die teile
für wenig geld angeboten werden müssen ??? oder gerade groß in Mode
Berman
Inventar
#16 erstellt: 03. Mai 2006, 21:05
Der Concerto und der Phalanx sind keinesfalls "So suuuuper" und nur ein Trend. Diese beiden Modelle bieten einfach ein gutes Preis / Leistungsverhältnis. Tatsächlich bilden sie aber nach wie vor die Subwoofer Einstiegsklasse, es geht eben immer noch besser.

Doch sind sie schon richtige Subwoofer - was man von den Mivoc Kisten die ich bisher gehört habe nicht behaupten kann.

Gruß,

Berman
ronmann
Inventar
#17 erstellt: 03. Mai 2006, 21:38
Habe mir Modell 1100 zugelegt. Da steckt das AM80 und ein 25er drin. Für 80Euro, also so viel wie das Modul normalerweise schon kostet. Buche-Folie, aber zu dem Preis. Der Rest passt. Gerundetes Reflexrohr, Chassis mit Feingewindschrauben in 8 Einschlagmuttern verschraubt und nicht nur ins Holz gedreht und rundherum mehr als man für das Geld erwarten kann. Zum Klang kann man nur sagen: sehr gut bezogen auf den Preis, ich denke die Mivocs muß man nicht nieder machen. Der große 38 ist bestimmt nicht schlechter.
ronmann
Giusy
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 04. Mai 2006, 11:28
Ich habe den SW 1500 und bin mit dem Gerät sehr zufrieden.
Auch an der verarbeitung kann ich beim besten Willen nichts Negatives finden im Gegenteil.

Gruß Franky.


Technics SE-A 5 MKII
Technics SU-A 6 MKII
Denon DCD 1800
Sony CDPX 100
Kenwood KT 8005
Kenwood KD 7010
Pioneer CTF 1250
Akai GX 635 D
Quadral Vulkan (UR Version)
Mivoc SW 1500
charles_b
Stammgast
#19 erstellt: 05. Mai 2007, 17:32

Lurvig schrieb:
Hallo zusammen,
.............
.
Ist wahrscheinlich auch etwas OT und vor allen Dingen : IMHO !!

Also mir ist gerade mal wieder aufgefallen...
.. WE,
Lurvig


Also: Es ist ja schön, wenn auch ein selbsternannter "Neuling" hier was schreibt (so wie ich auch), doch hier mit Abkürzungen und Netzjargon "OT" "IMHO" den Siebengescheiten raushängen zu lassen finde ich auch nicht sonderlich hilfreich!

Gruß

charles_b
karl_1
Stammgast
#20 erstellt: 07. Mai 2007, 14:59
Hye Leute,

Hab mir den Mivoc SW1500 mal bei ebay angeguckt, ist ja ein nettes teil für den Preis. Hab mir überlegt den auch mal zu holen und mal zu gucken was der so bringt ist zumindestens im moment etwas größer als meiner der im moment läuft.Nun weiß ich aber nicht ob er auch besser ist, weil meiner hat so schöne tiefe Bässe... Pegelt der wenigstens auch schön runter bis auf 20 Herz ??? Hab nämlich kein bock wenn der so hohe Frequenzen hat hört sich übel kacke an.

Lohnt es sich den zuzulegen für das geld???

mfg. karl_1
-SunToucher-
Stammgast
#21 erstellt: 07. Mai 2007, 15:13
Leider musste ich erfahren (von Poisen_Nuke höchst persönlich ), dass er den 20 Hz ton mit seinen 8 Beyma
18LX60 grade mal 130 db max hinbekommt und das relativ leise ist! Also mit dem sub wirst du kaum den 20 Hz ton hören können.. zumaldem das Aktivmodul AM120, was in dem sub drinne is, schon ab 30(?)hz Steilflankig abfällt, um den Lautsprecher zu "entlasten". Und für knapp 150 Euro einen 15" aktiven sub... kann ja nix gut sein, zumindest von der Klangqualli.

Mfg

TearsOfFears
Parodontose
Stammgast
#22 erstellt: 07. Mai 2007, 15:33

TearsOfFears schrieb:
Leider musste ich erfahren (von Poisen_Nuke höchst persönlich ), dass er den 20 Hz ton mit seinen 8 Beyma
18LX60 grade mal 130 db max hinbekommt und das relativ leise ist!


Klar, wenn ich schon taub bin, ist das freilich leise.

Seit 1. Mai 2007 gilt in der Schweiz eine Schallschutzverordnung, demnach dürfen 125db niemals überschritten werden. Und jetzt erzählt hier einer 130db sind leise. Das ist der pure Wahnsinn und ich meine das ausnahmsweise mal wörtlich. Höchste Lautstärken mit tiefsten Frequenzen sind keineswegs cool oder witzig sondern ganz im Ernst gesundheitsgefährdend.
karl_1
Stammgast
#23 erstellt: 07. Mai 2007, 17:31
Naja mein ja nur ob der auch schön weit runter geht. Ist mir ja dann schon klar das der dann etwas leiser wird.

ok danke Jungs
charles_b
Stammgast
#24 erstellt: 07. Mai 2007, 17:57
Was bedeutet bei dir leiser?

Das menschliche Ohr hat ja eine Empfindlichkeitskurve, die ihr Maximum so im Bereich der gesprochenen Worte erreicht.

D.h. sehr tiefe Töne und sehr hohe können wir schlechter oder gar nicht mehr hören.

Man muss also unterscheiden ob man den Schalldruck meint, der ja objektiv "da" ist, oder unser Lautheitsempfinden.

Und da beginnt unser Problem: Wenn wir meinen, dass wir den tiefen Ton nicht hören, drehen wir halt noch ein bisserl auf.

Gut, die Elektronik macht es mit und der Tieftöner ist schön am flattern, doch wenn wir es nicht HÖREN können, meinen wir, es sei zu leise.

Das ist dann so wie UV-Strahlung: Wir SEHEN sie nicht, sollten uns aber trotzdem (oder deswegen) davor schützen.

Bei entsprechend hohem Schalldruck im Bassbereich fangen dann halt die Weissbiergläser im Regal zu tanzen, oder die Dübel fallen aus der Wand.

Mit Musik hat das dann natürlich nichts mehr zu tun.

Der ultimative Sub mit extrem hohen Schalldruck gab es ja schon vor mehr als 2000 Jahren: Das Modell hieß wohl Jericho oder so ähnlich. Mir fällt nur bei Gott der Hersteller nicht mehr ein.... :-)


Gruß
charles_b

P.S. In Kirchen gab es früher sogenannte Karfreitagspfeifen. Die hatten einen extrem tiefen Ton, den die Leute nicht mehr hören konnten, aber spüren. Und die dachten dann, der Heiland hätte sie bei ihren Sünden erwischt oder sprachen von tiefen religiösen Erlebnissen.... Dabei waren es nur tiefe Töne.
-SunToucher-
Stammgast
#25 erstellt: 07. Mai 2007, 19:14
erst 21 Beiträge und schon so ein Hifi-Wissen.. entweder du warst schon vorher in diversen anderen Foren aktiv oder hast dir dieses selber durch das wohlbekannte internet beigebracht, oda?
Aber zum Mivoc: Da kann ja ma was nicht stimmen im verhältnis von Masse zu Preis! Du bekommst einen Hifi(?)TT und ein Aktivmodul in einem MDF-Gehäuse und das für 150 bis 170 € ca.
Also da bekomm ich ja einen 16 cm treiber und ein mittelmäßiges Modul in nicht dem tollsten Gehäuse für den Preis..
Die verarbeitung vom Mivoc scheint ja da mal total mieserabel zu sein (auch wenns von außen schön glatt etc. aussieht!)
Ich würde dringend davon abraten! Ich will aber keinem ins Gewissen reden

Mfg

TränenDerAngst
karl_1
Stammgast
#26 erstellt: 07. Mai 2007, 20:43
Ich wollt jetzt nicht auch noch mit Fachchinesich anfangen ihr wisst ja was ich meinte (hoff ich zumindest). Naja klar hast schon recht kanns mir auch nicht so wirklich vorstellen son riesen Teil für so ein Preis, aber man kann ihn ja mal spaßeshalber testen was er so bringt und wenn er wirklich so sch... is dann halt wieder rein bei ebay.

LG Karl_1
charles_b
Stammgast
#27 erstellt: 07. Mai 2007, 22:00

TearsOfFears schrieb:
...erst 21 Beiträge und schon so ein Hifi-Wissen.. entweder du warst schon vorher in diversen anderen Foren aktiv oder hast dir dieses selber durch das wohlbekannte internet beigebracht, oda?
Aber zum Mivoc: Da kann ja ma was nicht stimmen im verhältnis von Masse zu Preis! Du bekommst einen Hifi(?)TT und ein Aktivmodul in einem MDF-Gehäuse und das für 150 bis 170 € ca.
Also da .......
Mfg

TränenDerAngst
:prost


Hallo Träne!
Danke für die netten Worte. Ich hab bereits meine erste Box mit 13 gebaut und da gab es noch gar kein Internet. Na ja, das Interesse an Hifi hat mich dann dazu bewogen Physik zu studieren und da werden natürlich ne Menge Zusammenhänge klar, über die in den Foren oft nur spekuliert wird.

Zum Mivoc: Ich wohne in der Nähe einer Conrad-Filiale und ich habe mir natürlich auch schon gedacht was das für eine Kiste sein kann. Und dass ich eines Tages, wenn ich viel Zeit habe und die Frau auf Urlaub ist, dieses Ding mitnehme und zuhause teste...

Doch die Überlegung zu Preis und Qualität scheinen hier anders und weniger physikalisch zu verlaufen.

Klar, für das Geld kann man nicht viel erwarten. Doch wie viele andere Hersteller wird Mivoc sicher in China fertigen, wo schon mal die Lohnkosten fast Null sind.

Was die Elektronik angeht setzt man hier wohl auf Serienfertigung. Es ist ja schon heute so, dass wir für 10 Euro ein Transistorradio kaufen können, eine dann abgebrochene Antenne jedoch mit 18,50 Euro zu Buche schlägt, wenn man sie überhaupt bekommt.

In letzter Zeit gibt es ja auch mehr und mehr High-End-Chinesen-Elektronik, Vincent etc. Die sind vielleicht nicht ganz zu gut wie die renomierten Toptechnik von Burmester oder Synphonic Line, doch für den Preis unglaublich gut.

Wir alle haben da ein mulmiges Gefühl, bald kommen dann auch die ersten chinesischen Autos... Noch lächeln wir bei dem Gedanken, doch in 10 Jahren wird das anders aussehen.

Was tun? Gerade deshalb sollte man das Zeug mal ausprobieren und gnadenlos testen - und wenn dann wirklich was nicht top ist, alles wieder zurückschicken.

Ich habe bisher noch keinen Sub, doch man sagt ja, dass er so eingestellt sein muss, dass für den ins Zimmer kommenden Hörer gar nicht als Schallquelle heraushörbar sein soll.

Hinzu kommt, dass der Sub nur die untersten Töne wiederzugeben hat - an sich eine eher unproblematische Aufgabe.

Insofern könnte man die Spieß auch umdrehen und fragen, warum Subs bei anderen Herstellern so teuer sind? Dort geht der Trend ja auch dazu, die Fertigung in Billiglohnländern durchführen zu lassen.

nen schönen Abend noch

charles_b
p.s. die erste Box war übrigens nicht so toll - ein schwachbrüstiger Bass mit harter Einspannung, ein ziemlich fetter Mitteltöner mit weicher Einspanung und dickem Magneten und dann noch ein Hochtöner (keine Ahnung was DAS dann war). Das ganze in 19-mm-Spannplatte, Volumen ca. 80 Liter. Mit rotem Vinyl überzogen, Metallecken und Tragegriffen.

Angetrieben wurde das Teil durch einen Dr.-Böhm-Selbstbauverstärker mit 35W -Mono.
Über den Sound brauchen wir hier also nicht zu sprechen.
-SunToucher-
Stammgast
#28 erstellt: 07. Mai 2007, 22:42
ich baute meine erste mit 14 (shice )
Mein Monacor SPH-250KE wurde übrigens auch in China angefertigt (isn Aufkleber mit "Made in China" aufm Magneten)
Mit deiner Interessanten These über die chinesen bin ich so langsam überzeugt worden

Hinzu kommt, dass der Sub nur die untersten Töne wiederzugeben hat - an sich eine eher unproblematische Aufgabe

Was meinst du damit? Den sub aufzustellen? Wenn ja, glaube mir, den perfekten platz wirst du nie finden , wegen Raummoden und Stehenden Wellen.. Qualen wirst du mit diesem thema haben

Mfg

TränenDerAngst (für die, die kein Englisch können)
ronmann
Inventar
#29 erstellt: 07. Mai 2007, 23:16
Ich hatte die kleine Variante, den Mivoc1100. Der hat nett gegrummelt und mein Kumpel ist heute noch von ihm begeistert in seinem Heimkino. Von daher ist es fast schon Blödsinn die Kisten bei dem Preis schlecht zu reden. Sogar Einschlagmuttern mit Feingewinde für´s Chassis sind dabei. Für den Betrag lohnt es sich wirklich fast nicht etwas zu bauen, zumal die eingesetzten Verstärker das gleiche kosten wie die fertige Kiste. Und die Verstärker sind durchaus beliebt bei den Einsteigern. Aber in meiner feinen möchtegernhaientanlage reichte das nunmal nicht, sodass ich mir Basschassis der Spitzenklasse ausgesucht habe und habe 2Subs gebaut die nochmal deutlich besser klingen. Wer für 139€ einen Mivoc1500 kauft, brauch wirklich nicht zu jammern dass es präzisere Sub´s gibt, sondern soll gleich das doppelt ausgeben. Oder hat sich schonmal einer von euch beim Fressstand an der Ecke beschwert, dass es keine Stoffservietten zur Currywurst gibt
charles_b
Stammgast
#30 erstellt: 07. Mai 2007, 23:35
Hey, der ist gut!
... ne Currywurst bestellen und dann beschweren, dass es keine Stoffservietten gibt... SEHR gut sogar!

Und es ist so: der Amp alleine kostet schon soviel wie das ganze System. Da kann man ja dann rumprobieren.

Zu den Raummoden: DAS habe ich noch nicht bedacht, ist natürlich richtig. Drum ja auch ausprobieren, wenn die Frau mal nicht da ist - sonst kommt da noch eine Raummode mit Obertönen mit dazu!

Ich meine nur, dass allein von der Wiedergabe tiefer Töne die Geräte nicht so sehr gefordert werden.

Die Moden-Problematik hat man ja mit einem teuern Sub auch.

Gruß
charles_b
ronmann
Inventar
#31 erstellt: 07. Mai 2007, 23:43
deshalb habe ich 2 Stück aufgestellt und weil ich Ständer für die Haupt-LS brauchte
ronmann
Inventar
#32 erstellt: 07. Mai 2007, 23:45
Raummoden lassen sich natürlich auch mit nem Equalizer der im Sub eingebaut ist bekämpfen. so ne kiste kostet dann gut 200€ wenn ich recht informiert bin.
-SunToucher-
Stammgast
#33 erstellt: 08. Mai 2007, 22:39

Ich meine nur, dass allein von der Wiedergabe tiefer Töne die Geräte nicht so sehr gefordert werden

Naja, auch wenn bei der Endstufe der Wechselstrom langsamer von Statten geht, wird dennoch sehr viel Energie dafür gebraucht, da mehr hub gefragt ist.

Mfg

TearsOfFears
ax3
Inventar
#34 erstellt: 08. Mai 2007, 22:52
-SunToucher-
Stammgast
#35 erstellt: 09. Mai 2007, 06:58
Aber der will den ja net pimpen, sondern der will den fertigen sub ham!

Mfg

TearsOfFears
ax3
Inventar
#36 erstellt: 09. Mai 2007, 10:27

TearsOfFears schrieb:
Aber der will den ja net pimpen, sondern der will den fertigen sub ham!

Mfg

TearsOfFears
:prost


Den bekommt er ja auch, wenn er möchte.

Der Sub, so wie man ihn fertig zu kaufen bekommt, ist durchaus sein Geld wert. Mann kann ihn aber für relativ wenig Geld stark verbessern.

Ob man dann, wenn man alles einzeln kaufen und verbauen würde (Chassis, Verstärker-Modul, Gehäuse, Zubehör, Lackierung), preiswerter wegkommen würde, wage ich zu bezweifeln.
-SunToucher-
Stammgast
#37 erstellt: 09. Mai 2007, 13:30
Ich glaube, er will eher nichts dran rum basteln!

Mfg

TearsOfFears
Crazy-Horse
Inventar
#38 erstellt: 12. Mai 2007, 10:24
@charles_b
Da machst du es dir ein wenig zu einfach.

Ein Chassis sollte einem perfekten Zylinder gleichen (perfekt gibt es aber nur in der Theo vorlesung ), wenn es arbeitet, SOLLTE!
Doch leicht und stabil schließen sich aus, daher sind billige Chassis meist mit zwar einigermaßen stabilen Membranen ausgerüstet die dann aber auch wieder viel Gewicht mitbringen.
Gewicht bringt Massenträgheit mit, die wieder von der Endstufe ausgeglichen werden muss und doch ist ein schweres Chassi nie so leichtfüßig wie ein leichteres, da diese kompensieren nie so ganz klappt.

Und so wirken auf einen Bass ganz schnell Kräfte ein, die man so zuvor nicht direkt vermutet. (Interfrenzverhalten, Torsion und was sonst noch so alles zu einem schwindenden und gleichzeitig hoch mechanisch belastetem System dazu gehört)

Hast als angehender Physiker aber kein Problem dich da mal rein zu denken, aber dann wirst du ganz schnell wissen, warum es Chassis für 50€ und auch welche für 500€ gibt.
charles_b
Stammgast
#39 erstellt: 12. Mai 2007, 14:42

Crazy-Horse schrieb:
@charles_b
Da machst du es dir ein wenig zu einfach.

Ein Chassis sollte einem perfekten Zylinder gleichen (perfekt gibt es aber nur in der Theo vorlesung ), wenn es arbeitet, SOLLTE!
Doch leicht und stabil schließen sich aus, daher sind billige Chassis meist mit zwar einigermaßen stabilen Membranen ausgerüstet die dann aber auch wieder viel Gewicht mitbringen.
Gewicht bringt Massenträgheit mit, die wieder von der Endstufe ausgeglichen werden muss und doch ist ein schweres Chassi nie so leichtfüßig wie ein leichteres, da diese kompensieren nie so ganz klappt.

Und so wirken auf einen Bass ganz schnell Kräfte ein, die man so zuvor nicht direkt vermutet. (Interfrenzverhalten, Torsion und was sonst noch so alles zu einem schwindenden und gleichzeitig hoch mechanisch belastetem System dazu gehört)

Hast als angehender Physiker aber kein Problem dich da mal rein zu denken, aber dann wirst du ganz schnell wissen, warum es Chassis für 50€ und auch welche für 500€ gibt.


...danke, ich kenne die Zusammenhänge hinreichend genau. Ich will auch nicht sagen, dass im Bass alles egal ist - beileibe nicht.

Ich meine nur, dass es halt möglich ist, für die rund 150 Euro etwas zusammenzustellen, was einigermaßen klingt. Da kann man im Hochtonbereich (normale Lautsprecher halt) lange suchen. (Ich betreibe Hochtöner für 500 Euro das Stück und kann dir zustimmen, dass der Preis sehr wohl am Klang was ausmacht!)

Nehmen wir mal den Verstärker: da dieser nur die niedrigen Frequenzen zu bedienen hat, brauch ich wenig auf einen hohen Fremdspannungsabstand zu achten, da ich evtl. Rauschen einfach filtermäßig abschneide. Auch bei der Auswahl der Kondensatoren kann ich billigere nehmen, da diese sich eher bei hohen Frequenzen klangbeeinflussend auswirken.

Last - but not least - ist es ja gerade bei Basslautsprechern sehr schwierig (und dann eben auch teuer wie du bestätigst) ist, wenn hohe Pegel übertragen werden sollen.

Und auch in diesem Bereich dürfte es der Mivoc "leicht" haben, da er wohl eher geringe Maximalpegel hervorbringt. Er soll ja wohl auch nur untenherum etwas mitbrummen und der Gesamtdarbietung etwas mehr Gewicht verleihen.

Ich unterschätze also nicht die theoretischen und praktischen Probleme, sondern meine, dass man bei diesem Modell nach dem Pareto-Prinzip (20% Aufwand = 80% Qualität) leicht am rechten Fleck sparen kann.

charles_b

p.s. Was ich bei den Billig-Subs blöde finde: die Lautsprecherklemmen sind von der billigsten Machart und, da in die Rückwand des Verstärkers intergriert, auch nicht leicht bastelmäßig auszutauschen. Wer also halbwegs vernünftige Kabel hat, muss dann auch eine neue Lösung finden und auf dünner Strippen umsteigen. Warum setzt man hier nicht schnöde Bananenbuchsen ein?
-SunToucher-
Stammgast
#40 erstellt: 12. Mai 2007, 15:42

Nehmen wir mal den Verstärker: da dieser nur die niedrigen Frequenzen zu bedienen hat

Womit werden dann die Satelliten betrieben?

Mfg

TearsOfFears
charles_b
Stammgast
#41 erstellt: 12. Mai 2007, 16:09

TearsOfFears schrieb:

Nehmen wir mal den Verstärker: da dieser nur die niedrigen Frequenzen zu bedienen hat

Womit werden dann die Satelliten betrieben?

Mfg

TearsOfFears
:prost


Die Satelliten werden von dem ursprünglichen Amp betrieben. Beim Sub werden die Signale nur durchgeschleift und der tiefen Töne "beraubt" (wenn überhaupt, da diese in den Satelliten ja sowieso verhungern). Im Sub selbst sitzt nur ein Verstärker, der für die Bässe.

Die Ansteuerung über die Lautsprecher hat den Vorteil, dass die Lautstärke synchron mitgeht, was bei einem Rec-Out-Ausgang ja nicht der Fall ist.

(So habe ich zumindest einen Aktiv-Sub immer verstanden. Es gibt auch nur Leistungsangaben für den Bass.)

charles_b
-SunToucher-
Stammgast
#42 erstellt: 12. Mai 2007, 16:35
Jetz hast mich überführt!

Mfg

TearsOfFears
Crazy-Horse
Inventar
#43 erstellt: 12. Mai 2007, 19:08
Doch bei einem kannst du sicher sein, ein schweres 38er Chassi wie es nun mal im Mivoc steckt ist schön träge.

Differenzieren kann der Sub einfach nicht, im Heimkino einen auf Effekthascherei machen aber sehr gut, dafür ist er ja auch schön fett abgestimmt.

Da wir hier aber im Stereobereich sind und damit ein schneller sowie präziser Bass eher der Bedeutung HiFi nahe kommt, gibt es hier auch viel Gegenwehr ihn den Einsteigern ans Herz zu legen!
charles_b
Stammgast
#44 erstellt: 13. Mai 2007, 12:02
Na ja, der niedrige Preis ist einfach verlockend... und wie gesagt, kosten die Teile einzeln ja mehr als zusammen, so dass der eine oder andere hier vielleicht dann ins basteln einsteigt....

Und wir sind uns einig, dass richtiges HIFI anders geht.

Mir ist auch schon suspekt, wenn nur EIN Chassis für beide Kanäle da ist. Was ist wenn auf dem linken Kanal Signale kommen, die gegenüber dem rechten Signal um eine halbe Phase gedreht sind?

Dann gibt sich der Sub ja alle Mühe es recht zu machen, doch als Effekt wird dann in dem Fall gerade mal gar nichts aus dem Sub herauskommen.

Ähnliches gilt auch für ein System mit zwei Schwingspulen, wobei hier noch andere Probleme auftauchen.

UND: Natürlich sagt uns die Physik (bin selber Physiker), dass wir die Richtung des Bass nicht orten können und dass deshalb EIN Chassis langt.

Da sage ich mal ganz provokativ: Da muss man halt mit ordentlich Dampf dafür sorgen, dass man trotzdem hört, ob der Bass von links oder rechts kommt...

Ich habe selber keinen Sub, doch ich habe schon damit experimentiert, wie es klingt, wenn man zwei Verstärker mit zwei Boxenpaaren betreibt (ein Verstärker pro Boxenpaar) und bei dem einen Boxenpaar dann die Hochtöner stillegt und halt die Bässe "aufdreht".

So was kann man dann vielleicht humorvoll als 0-Euro-Sub bezeichnen. Und bitte: es war ein EXPERIMENT, kein Lösungsvorschlag!

Da ist es mir so ergangen, dass das ganze Experimentieren erst einmal viel Spaß macht ne Menge Druck im Bassbereich entsteht. Der so genannte AHA-Effekt also.

Doch auf die Dauer ist es dann auch nix, vielleicht weil es zu unpräzise ist, oder zuviel Fummelei mit dem Einstellen der Lautstärken etc.

Richtiger Bass muss bei mir vor allem knackig klingen, Gewummere lehne ich ab. Aus dem selben Grund habe ich die AMT-Hochtöner, die eben die höheren Töne vollständig gießkannensoundFREI und ungenuschelt herüberbringen.

Noch einen schönen Sonntag - heute ist MUTTERTAG!

charles_b
ronmann
Inventar
#45 erstellt: 13. Mai 2007, 13:31
deshalb nimmt man ja auch 2 Subs und schließt die Stereo an. Also wenn perfekt sein soll. Die Erfahrung zeigt halt dass es auch mono nicht ganz schlecht ist.
charles_b
Stammgast
#46 erstellt: 13. Mai 2007, 17:42
Auch wenn ich jetzt wieder in eine andere Richtung rudere:

Für weniger als 200 Euro gibt es auch aktive Subs von Yamaha oder von Canton.

Bin natürlich kein Marken-Fetischist, doch hier dürfte vielleicht etwas mehr Entwicklungsarbeit drinstecken als beim Mivoc?

charles_b
ronmann
Inventar
#47 erstellt: 13. Mai 2007, 19:34
für 200 kannst du auch schon richtig gute bauen.
=Kojack=
Schaut ab und zu mal vorbei
#48 erstellt: 07. Jun 2007, 16:18
www.beisammen.de

da gibt es einen ausfürlichen bericht bzw vergleich zwischen dem nubert aw880 dem teufel m8000 sw und dem mivoc 1500
ronmann
Inventar
#49 erstellt: 11. Jun 2007, 22:45
sorry, ohne den genauen link finde ich´s nicht
westus
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 17. Jul 2007, 22:13
Hallo!!

hab mal ne frage!

hab denn Mivoc SW 1500 bei mir im musikeinsatz!!

aber er brubbelt mir bei tiefen tönen viel zu schnell!!

deswegen spiele ich mit dem gedanken ein neues Chassie zu kaufen!

denn ich meine das Modul im Mivoc ist schon kräftig!

bei dem Chassie dachte ich an das NovexALW 1000 das 4 Ohm hat für 60€!

wollte deswegen fragen ob wer weis wie viel Ohm das Modul im SW 1500 hat!?

und ob ich das Chassie anschließen kann?

hoffe ihr könnt mir weiterhelfen!!
ronmann
Inventar
#51 erstellt: 17. Jul 2007, 23:44
Das Modul kommt locker mit 4Ohm klar, zur Not auch mit 2Ohm. Aber mit einem neuen Chassis ist es nicht getan. Du mußt ein komplett neues Gehäuse für das Chassis bauen. Oder du suchst Bauvor4schläge mit dem Modjul Mivoc AM120 und baust einen nach. Das Modul ist ok, das chassis nur gut, nicht sehr gut.
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